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Rezensionen verfasst von
Silver
(TOP 50 REZENSENT)   

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Andrew James 40cm Standventilator mit Chromfinish - 60 Watt Motor, Verstellbare Höhe, 3 Geschwindigkeitseinstellungen, verstellbare Neigung und Schwenkfunktion + Hochbeanspruchbar - 2 Jahre Garantie
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Wird angeboten von Andrew James
Preis: EUR 57,99

5.0 von 5 Sternen Ein schicker Standventilator mit richtig Power - ideal für große Räume, 17. Juli 2016
Der Ventilator kam schnell gut verpackt bei uns an. Der Aufbau ging relativ intuitiv, wenngleich ich mein eigenes Werkzeug verwendet habe. Einzig das Gewicht, das den Ventilator stabilisiert, war etwas dreckig, aber das verschwindet ja auf nimmer Wiedersehen unter dem Sockel. Die Überraschung kam, als ich den Ventilator einschaltete: Das Teil hat richtig Power. (Fast hat man das Gefühl da war Tim-Der-Heimwerkerkönig-Tailor dran ^^)

Schon auf Stufe 1 (von 3) bläßt das Teil was das Zeug hält. Und auf Stufe 2 und 3 sogar noch mehr. Auch die Drehfunktion und die Festjustierung auf eine Richtung klappt. Das Kabel (mit deutschem Stecker) ist für mich ausreichend lang (etwa 1,5m). Nett ist zudem, dass sich der Ventilator in der Höhe (und einige Grad) vom Neigungswinkel her verstellen lässt. Auch die Optik und die Stabilität sind prima.

Für kleine Räume ist er leistungstechnisch schon auf Stufe eins ziemlich stark, aber auf die gegenüberliegende Wand gerichtet empfinde ich es als optimal. Der Raum wird gekühlt und die ankommende Luft ist angenehm. Einziger Wermutstropfen ist, dass mit dieser Power auch ein gewisser Geräuschpegel einher geht (wenn man z.B. dabei arbeiten will). Gemessen an der Leistung ist er für mich jedoch nicht zu laut. Insgesamt wäre vlt. für zukünftige Generationen eine Stufe "0,5" eine Idee.

FAZIT:
Für mich ein idealer Ventilator für große Räume und heiße Tage.

Wer passend dazu noch einen Bodenventilator sucht, wird hier fündig: Andrew James großer 45cm Bodenventilator aus Metall - 100 Watt, kraftvoller Luftfluss, 3 Geschwindigkeitseinstellungen und verstellbarer Neigung - 2 Jahre Garantie

/* Hinweis: Rezension eines kostenlosen oder vergünstigten Testprodukts */


Andrew James großer 45cm Bodenventilator aus Metall - 100 Watt, kraftvoller Luftfluss, 3 Geschwindigkeitseinstellungen und verstellbarer Neigung - 2 Jahre Garantie
Andrew James großer 45cm Bodenventilator aus Metall - 100 Watt, kraftvoller Luftfluss, 3 Geschwindigkeitseinstellungen und verstellbarer Neigung - 2 Jahre Garantie
Wird angeboten von Andrew James
Preis: EUR 49,99

5.0 von 5 Sternen Ein schicker Bodenventilator mit ordentlich Power - ideal für große Räume, 17. Juli 2016
Der Ventilator kam schnell gut verpackt bei uns an. Der Aufbau ging super schnell, da man nur zwei Teile (Ventilator und Gestänge) mit zwei Schrauben befestigen muss. Die Überraschung kam, als ich den Ventilator einschaltete: Das Teil hat ordentlich Power. (Fast hat man das Gefühl da war Tim-Der-Heimwerkerkönig-Tailor dran ^^)

Schon auf Stufe 1 (von 3) bläßt das Teil was das Zeug hält. Und auf Stufe 2 und 3 sogar noch mehr. Bauartbeding besteht keine Drehfunktion, dafür lässt sich der Neigungswinkel sehr weit verstellen. Das Kabel (mit deutschem Stecker) ist für mich ausreichend lang (etwas über 1,5m). Gerade auch die Retro-Optik ist ein Highlight. Die Stabilität erhält er durch Rutschstopper am Gestell.

Für kleine Räume ist er leistungstechnisch schon auf Stufe eins mehr als ausreichend, aber auf die gegenüberliegende Wand gerichtet empfinde ich es als optimal. Der Raum wird gekühlt und die ankommende Luft ist angenehm. Einziger Wermutstropfen ist, dass mit dieser Power auch ein gewisser Geräuschpegel einher geht (wenn man z.B. dabei arbeiten will). Gemessen an der Leistung ist er für mich jedoch nicht zu laut. Insgesamt wäre vlt. für zukünftige Generationen eine Stufe "0,5" eine Idee.

FAZIT:
Für mich ein idealer Ventilator für große Räume und heiße Tage.

Wer passend dazu noch einen Standventilator sucht, wird hier fündig: Andrew James 40cm Standventilator mit Chromfinish - 60 Watt Motor, Verstellbare Höhe, 3 Geschwindigkeitseinstellungen, verstellbare Neigung und Schwenkfunktion + Hochbeanspruchbar - 2 Jahre Garantie

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Samsung Galaxy A5 (2016) Smartphone (5,2 Zoll (13,22 cm) Touch-Display, 16 GB Speicher, Android 5.1) schwarz
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Gyroskop und Android 6 - Ein prima Handy mit Schwächen - Vergleich mit dem J5 (2015) und J3 (2016), 17. Juli 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
AKTUELLES: Ich habe mich ausführlich mit dem Thema "Gyroskop vorhanden?" (auch bezüglich Pokémon Go) beschäftigt und fasse die Ergebnisse meiner Recherche gleich unter Vorgeschichte zusammen. Das Spiel selbst läuft einwandfrei, nur der AR-Modus geht nicht und wird es vermutlich mit diesem Gerät auch nicht. Ebenfalls gehe ich auf das anstehende und bestätigte Update auf Android 6 ein, welches mit einer großen Enttäuschung verbunden ist. So hat Samsung die Möglichkeit den Systemspeicher durch eine Speicherkarte zu erweitern einfach als Funktion heraus genommen. [AKTUELLES ENDE]

VORGESCHICHTE:
Nachdem die ursprüngliche Wahl als Nachfolger unserer beiden S3, das S5neo, aufgrund der vielen negativen Bewertungen, die das neue Februar/März-Update (Akkuleistung wurde wohl deutlich schlechter) und die Probleme mit der Sprachqualität beim Gesprächspartner (wohl durch die wasserdichte Folie) bemängeln, nicht mehr in Frage kam, musste eine Alternative her. Fündig wurden wir bei einem günstigeren Modell, dem J5 (noch 2015) und dem etwa gleich teuren A5 (2016). [Wer ein günstiges (mit dem J5 vergleichbares DUAL-SIM-Smartphone sucht, für den könnte das J3 (2016) eine Option sein.] Wir sind grundsätzlich mit dem A5 (2016) und dem J5 (2015) zufrieden. Dennoch haben sich leider nicht alle Vorteile - die auf dem Papier bestanden - in der Realität bewahrheitet.

GYROSKOP UND POKEMON GO:
Aktuell ist die neue Pokémon-App in aller Munde. Aufgrund von Pokémon Go haben nun viele Menschen festgestellt, dass ihr Smartphone keinen oder einen defekten Gyroskop-Sensor hat. Dieser ist erforderlich, um die AR zu nutzen, das heißt virtuelle Gegenstände (in diesem Fall Pokémon) mittels der Kamera in die "Realität" zu setzen. In der Regel ist diese Frage schnell und eindeutig zu klären - anders bei dem A5 (2016). Wer kein Interesse an dieser Funktion hat, der kann diesen Abschnitt einfach überspringen.
Verwirrend ist es schon, dass viele Webseiten als Sensor ein Gyroskop angeben, andere dies wiederum verneinen. Laut Samsung-Datenblatt hat es keinen solchen Sensor, wenngleich dies der Kundenservice offenbar nicht weiß bzw. anders sieht.
Interessant ist jedoch: Geht man in den abgesicherten Modus (man muss im Wählfeld *#0*# eingeben), so erscheint neben einigen anderen auch ein Gyro-Sensor (ich lade dazu morgen noch ein Bild hoch). Im Unterschied zum alten S3 hat er jedoch nur zwei Achsen (X und Y), die Z-Achse fehlt. Den Test besteht mein Handy, wenngleich mit einer ordentlichen Abweichung. Da ich dachte, dies könnte meine Probleme verursachen, habe ich daraufhin Samsung kontaktiert. Man sagte mir, sollte ein Werksreset nichts bringen, müsste ich das Gerät wohl einschicken. Davon, dass das Gerät einen solchen Sensor gar nicht hat, war keine Rede.
Vor einem Werksreset oder gar dem Einschicken des Handys wollte ich dann doch noch einmal "googeln" und nach anderen Lösungen suchen. Schnell findet man eine Anleitung wie man (bei anderen Modellen) den Gyro-Sensor neu kalibriert. Leider fehlt diese Option beim A5 (2016).
Nach langen Tests (auch mit einigen Sensor-Test-Apps) muss ich leider feststellen, dass das A5 (entgegen meiner Recherche bei Kauf) wohl tatsächlich keinen eigenen vollständig funktionsfähigen Gyro-Sensor verbaut hat und sich die Bildschirm-Drehfunktion auf Daten des Beschleunigungssensors (und Magnetsensors) bezieht. Dafür spricht auch, dass auf keinem mir bekannten A5 (2016) die AR von Pokémon funktioniert. Ich habe inzwischen nochmals eine Anfrage an Samsung gestellt, da mir die Aussagen des Mitarbeiters (nach meiner Recherche) doch seltsam vorkamen.

Hier nun das Ergebnis von 3 Kontaktaufnahmen: Die ersten beiden Mitarbeiter (einmal Chat einmal Telefon) mit Ihnen vorliegenden A5 (2016) sagten, dass bei Ihnen der Gyro-Selbsttest mit drei Achsen (X, Y, Z) vorhanden sei, zudem auch neben dem Selbsttest noch die Option Display und Graph. Ein Datenblatt, welche Sensoren tatsächlich verbaut sind, lag beiden allerdings (für mich unerklärlicherweise) nicht vor. Soeben erhielt ich nun den Rückruf des Technikers, der mein Handy fernwarten sollte. Dieser sagte mir, dass das A5 (2016) - entgegen der Aussage seiner Kollegen - keinen Gyroskopsensor verbaut hat. Es sei lediglich ein Lagesensor, der seine Daten aus dem Beschleunigungssensor und dem geomagnetischen Sensor bezieht und sicherstellt, dass das Handy gekippt werden kann. AR kann - so seine Aussage - mit dem A5 (2016) nicht funktionieren. Darauf angesprochen, dass zwei unabhängige Mitarbeiter jeweils drei Achsen und drei Tests angezeigt bekamen, hatte er allerdings nur die Antwort, dass diesen womöglich kein A5 (2016) vorlag. Zudem verwies er mich noch auf die schweitzer Samsung Webseite, da dort (anders als auf der deutschen) mehr Informationen (auch zu den Sensoren) stehen. Die Handy seien aber alle baugleich (im europäischen Wirtschaftsraum).
Dort sind folgende Sensoren gelistet:
Beschleunigungsmesser, Fingerabdrucksensor, Geomagnetischen Sensor, Hall Sensor, Näherungssensor, RGB Lichtsensor

Im Ergebnis muss man feststellen, dass derzeit die AR (von Pokemon Go) eigentlich auf keinem Samsung A5 (2016) laufen wird bzw. kann. Allenfalls hat Samsung (entgegen des Datenblatts) einigen Modellen doch einen Gyroskop-Sensor verpasst, aber man kann wohl nicht sicher sein, wenn man bestellt.
Da das A5 bei weitem nicht das einzige Smartphone ohne Gyroskop ist, wird möglicherweise Nintendo reagieren und ihre AR-Funktion zum Beispiel auf den Beschleunigungssensor ausrichten. Dennoch: Wer derzeit Pokemon GO oder eine andere App mit AR nutzen möchte, muss wohl ein anderes Smartphone wählen. Das J5 und J3 sind hier allerdings keine Option, da auch diese keinen Gyroskop-Sensor haben.

ZUM VERGLEICH DER MODELLE:

KURZFAZIT:
Für das A5 (2016) ist die Verteilung des Update auf Android 6 (derzeit wohl zunächst für Vodafone-Brandings) angelaufen. Das J5 könnte ebenso wie das J3 noch folgen, sicher ist es jedoch nicht. Über LTE verfügen alle Modelle. Etwas mehr Features (Sensoren, Anzeigen) etc. bietet das A5, wenngleich diese auch eher spärlich sind (vergleicht man es z.B. mit dem alten S3). Leistungstechnisch ist das A5 erwartungsgemäß etwas vorne, wenngleich für normale Anwendungen auch das J5 bislang nicht an seine Grenzen kam. Im Detail gibt es dann aber doch einige (zentrale) Unterschiede. So ist (für meine Begriffe die Kamera beider Modelle eher eine Enttäuschung, mittels externer App lässt sich jedoch einiges auffangen. Schade finde ich, dass bei beiden Modellen auf die LED-Benachrichtigungsanzeige verzichtet wurde. Beim J5 und dem J3 ist zudem kein Helligkeitssensor verbaut, was ich unterwegs extrem nervig finde.

IM DETAIL:

HAPTIK:
Hier kann das A5 (2016) auf den ersten Blick punkten. Metallrahmen, vorne und hinten Glas. Allerdings scheint das hintere Glas (obwohl es auch Gorilla-Glas4 ist) deutlich empfindlicher zu sein. Zumindest habe ich dort bereits einige Kratzer, während die Front nach wie vor aussieht wie am ersten Tag. Was ich jedoch sehr störend finde ist, dass A5 (bedingt durch das Glas) extrem rutschig in der Hand liegt und einem gerne auch mal zu entgleiten versucht. Auch im Bett wandert es nachts gerne. Aufpassen sollte man auch, wenn es z.B. auf der Fensterbank liegt und lange vibriert. Sonst kann es sich auf mal zum Abgrund brummen'
Obgleich das J5 auch das J3 weitgehend bzw. vollständig aus Plastik gefertigt werden, machen sie optisch eine gute Figur und wirken wertig. Diese Gradwanderung ist Samsung gut gelungen. Beim J3 kommt positiv hinzu, dass Samsung zumindest einen Metallrahmen spendiert hat. Zudem liegen beide deutlich sicherer in der Hand.
Optisch ist für mich das A5 klar der Spitzenreiter, in der Handhabung sehe ich hingegen J5 und J3 vorne.

LEISTUNG:
Leistungstechnisch geben sich alle drei Modelle nicht viel. Das A5 liegt leicht vorne (Prozessor: 1,6 GHz, Arbeitsspeicher: 2BG RAM) dicht dahinter die beiden anderen (J3: 1,5GHz, J5: 1,2GHz) sowie jeweils 1,5GB RAM Arbeitsspeicher. Das sollte für "Normalnutzer" absolut ausreichend sein.

AKKU:
Mit 2900mAh hat das A5 vor den 2600mAh von J5 und J3 erneut knapp die Nase vorne. Im Praxistest hat sich jedoch das J5 am besten geschlagen, dann kommt das A5 und am Ende (aber immer noch gut) das J3 (auch wenn nur eine SIM eingelegt war). Die Akkuleistung des J5 ist einfach nur beeindruckend, ein echtes Akkuwunder! Anzumerken ist noch, dass man beim A5 den Akku nicht tauschen kann, beim J5 und J3 ist dies möglich. Der absolute Wahnsinn ist dagegen das Schnellladegerät, das (nur) dem A5 beiliegt. Schneller habe ich nie ein Handy geladen. Top!!!

SPRACHQUALITÄT:
Die Sprachqualität ist bei allen Modellen prima. Da ich das Smartphone von Zeit zu Zeit auch noch zum telefonieren verwende, für mich nicht ganz unerheblich! ;)

DISPLAY:
Auch beim Display hat das A5 einen Vorsprung: Mit 1920 x 1080 Pixel auf das 5,2-Zoll-Display ist es deutlich vor den beiden anderen Varianten mit 1.280 x 720 Pixel und 5 Zoll. Farben und Schärfe sind jedoch bei allen prima und für mich mehr als ausreichend. Während im A5 das robuste Gorilla-Glas 4 verbaut wurde, hat Samsung beim J5 und dem J3 (vermutlich aus Kostengründen) darauf verzichtet.

KAMERA:
Sowohl beim A5 (2016) als auch dem J5 ist hinten eine 13-Megapixel-Kamera, vorne eine 5 Megapixelkamera verbaut. Das J3 (2016) hinten nur 8-Megapixel, vorne ebenfalls 5.
Insgesamt konnte mich keine der drei Kameras vollends überzeugen. Unter den drei Varianten ist für mich allerdings wieder das A5 vorne. Draußen sind Bilder scharf und die Farben prima. Die Kamera-Möglichkeiten sind (softwareseitig) ok, könnten jedoch mehr sein. Drinnen kommt die Kamera leider (auch) schnell an ihre Grenzen. Ähnlich beim J5 und dem J3: Draußen sind die Bilder OK, die Farben schön und halbwegs scharf. Drinnen sind hingegen die Bilder des J5 und des J3 fast nicht zu gebrauchen. Die Farben sind noch ok, aber die Bilder alle verrauscht und schon bei leichtem Zoomen deutlich unscharf. Es hilft ein wenig, wenn man als Dauerlicht die Taschenlampe einschaltet. Dennoch: Sogar die Kamera des alten S3 war Indoor besser! Zudem gibt es kaum softwareseitige Einstellmöglichkeiten. Es ist für mich nicht ersichtlich, warum Samsung solche softwareseitigen Dinge einigen Modellen vorenthält. Gerade von der Kamera des J5 hatte ich mir mehr erhofft. Allerdings ist sie für meine Begriffe noch besser, als die des J3 (2016). Immerhin: wenn man sich nur an den reduzierten Einstelloptionen stört kann man auf eine externe Kamera-App zurückgreifen.
Die Frontkamera ist zwar auch keine Offenbarung, aber für die Preisklasse absolut ok.

ANDROID-VERSION:
Hier kann das A5 punkten, da die Verteilung von Android 6 bereits begonnen hat (derzeit wohl aber erst für Vodafone-Brandings). Beim J5 und J3(2016) besteht wohl aber auch noch die Hoffnung, dass es seitens Samsung ein Update auf Android 6 geben könnte. Leider wurde von Samsung eine der zentralen Verbesserungen von Android 6, den "Adoptable Storage" (siehe nächster Punk), nicht integriert. Extrem schade!

INTERNER SPEICHER:
Eines der zentralen Probleme des J5 und J3 ist der extrem kleine interne Speicher. Von den 8 GB internem Speicher sind nur etwas über 3GB frei verfügbar. Der Rest ist bereits ab Werk belegt. Wer nun (wie ich) denkt, dass man dem mit einer Speicherkarte leicht entgehen kann, der wird teilweise enttäuscht. Denn viele Apps lassen sich nur auf dem Handy selbst installieren und nicht auf die SD-Karte verschieben. Gerade bei einer App wie Amazon Video ist das ein echtes Problem, denn auch die Video die man herunter lädt (geht seit kurzem ja auf alle Android-Geräte) wird feststellen, dass dabei bereits mit wenigen Filmen der Speicherplatz belegt ist. Das A5 (2016) hat hier immerhin 16GB, was die Problematik zumindest etwas entschärft. Das erhoffte Update auf Android 6 wird dieses Problem leider auch nicht lösen. Grundsätzlich bietet Android 6 die Möglichkeit, die SD-Karte so partitionieren, dass ein Teil der Karte wie ein interner Speicher behandelt wird (Adoptable Storage). Das würde die genannten Probleme lösen. Leider hat Samsung diese Funktion aus seinen Smartphones herausgenommen. Die für mich größte Verbesserung von Android seit langem steht damit nur den Nutzern anderer Marken zur Verfügung. SEHR SCHADE!

SENSOREN:
Waren im alten S3 noch folgende Sensoren verbaut: Beschleunigungssensor, Gyroskop, Annäherungssensor, Helligkeitssensor, Kompass, so sind es im J5 und dem J3 nur der Beschleunigungssensor sowie der Annäherungssensor. Gerade der fehlende Helligkeitssensor nervt im Alltag dann doch mehr als beim Kauf erwartet,... Diesen hat zumindest das A5. Zum Thema Gyroskop habe ich mich ja oben bereits ausführlich geäußert.

LED-BENACHRICHTIGUNGSANZEIGE:
Eine LED die blinkt, wenn man eine Nachricht, E-Mail, Anruf, etc. hat bzw. verpasst hat gibt bei keinem der drei Smartphones mehr. Auch das ist eine Einsparung, die im Alltag schmerzt.

W-LAN:
Während das A5 (2016) sowohl das 2,4 GHz als auch das 5 GHz Netz beherrscht, muss man mit dem J5 und dem J3 auf ein 2,4 GHz-WLAN zurückgreifen.

LTE:
LTE haben alle Modelle an Bord.

BLUETOOTH:
Hier haben das A5 (2016) und das J5 einen Vorteil: Es wurde das neue 4.1 verbaut. Das J3 funkt noch auf 4.0. Für mich (ich benutze es viel) ein klarer Pluspunkt für das A5 / J5.

NFC:
Fehlt leider beim J3 (2016). Beim A5 und J5 ist es dagegen an vorhanden.

FAZIT:
Wer eine Dual-SIM benötigt, für den ist das J3 sicher eine gute Wahl. Wer wie ich darauf verzichten kann und die 200 Euro-Grenze dennoch nicht überschreiten möchte, der findet aus meiner Sicht beim J5 das bessere Setup. Zentrale Schwachstellen sind für mich jedoch (bei beiden) der geringe interne Speicherplatz, der Dienste wie Amazon Prime Video kaum nutzbar macht, sowie die Einsparungen beim Helligkeitssensor und der Benachrichtigungs-LED. Wer es edel mag und insgesamt etwas mehr Ausstattung haben möchte, der sollte hingegen zum A5 greifen. Auch der etwas größere Speicherplatz ist ein Vorteil. Allerdings würde ich eine rutschfeste Hülle empfehlen.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 19, 2016 1:54 PM MEST


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5.0 von 5 Sternen Prima Wasserspritze mit kleinen Schwächen - einmal im Jahr auch bei Aldi, 11. Juli 2016
KURZFAZIT:
Die Spritze macht für unter 15 Euro eine gute Figur. Ein kräftiger weiter Strahl (manchmal ein bisschen unterbrochen), der auch gut nass macht. Zudem kann man jede beliebige PET-Flasche als Tank verwenden, was den kleinen mitgelieferten Tank relativiert.

VORGESCHICHTE:
Vorneweg, ich kannte Super Soaker noch ein wenig anders. Vorpumpen, Druck aufbauen und dann eine Weile spritzen. Im Grunde gefällt mir das heute auch noch besser, aber zumindest die Spritzen der unteren Preisklasse funktionieren heute weitestgehend nach dem Prinzip: Beim Pumpen spritzen.

ZUR SPRITZE:
Ansonsten macht die Spritze eine gute Figur. Auch im zweiten Sommer ist bis auf den Dichtungsring, der sich gerne mal selbstständig macht, noch alles dran und funktioniert prima. Auch das Plastik ist noch nicht spröde oder ähnliches. Und dicht ist sie obendrein noch. Der Strahl ist kräftig und macht ordentlich nass. Auch das Zielen und das Handling sind (trotz pumpen beim Spritzen) prima. Für gelegentlichen Einsatz absolut ausreichend - durch den Einsatz großer PET-Wasserflaschen auch für längeres Vergnügen ohne auffüllen. Ich finde sie - gemessen am Preis - absolut empfehlenswert.

Für die Sparfüchse: Einmal pro Jahr gibt es die Spritze sogar noch etwas günstiger bei ALDI. :-)


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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöne Blumenlichterkette, 11. Juli 2016
Die Lichterkette kam schnell (dank Versand durch Amazon) und gut verpackt an. Sie macht optisch einen guten Eindruck und leuchtet jeden Abend viele Stunden. Über den mitgelieferten Erdspieß läd sie sich tagsüber wieder auf, so dass man vollkommen unabhängig von einer Steckdose ist. Mir gefällt sie sehr gut.

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4.0 von 5 Sternen Prima Smartphone mit kleinen Schwächen - Vergleich mit dem J3 (2016) und dem J5, 11. Juli 2016
KURZFAZIT:
Es war mein erstes China-Smart-Phone und ich bin alles in allem positiv überrascht. Andererseits liegt es preislich auch nicht unter den besseren Einsteiger-Modellen z.B. von Samsung, so dass man eine gewisse Performance auch erwarten kann.
Positiv: Das Gerät ist ein Dual-SIM-Smartphone, es können also gleichzeitig zwei SIM-Karten im Gerät sein (Büro/Privat; Inland/Ausland). Ein vergleichbares Gerät in dieser Preisklasse ist zum Beispiel das J3 (2016) von Samsung. Das J5 hat hingegen nur eine SIM.
Was die Ausstattung angeht, hat das Flash 2 die Nase leicht vorne. So ist beispielsweise ein Helligkeitssensor und eine LED-Benachrichtigungsanzeige verbaut. Auf beides muss man z.B. beim J3 und dem J5 verzichten. Das System läuft bei mir schnell und stabil, allerdings gibt es bei der Sprachauswahl der Updates noch kleinere (aber nervige) Bugs.

IM DETAIL:
EINRICHTUNG:
Die Einrichtung klappte quasi von alleine. Mit wenigen Handgriffen (Zeitzone, Sprache, etc.) war alles erledigt. Erstaunt hat mich, dass man nicht gleich ein Google-Konto einrichten musste. Das wird erst erforderlich, wenn man eine der Google-Apps (in jedem Fall den App-Store) benutzen will. Es sind einige Apps vorinstalliert, von denen sich die meisten deinstallieren oder deaktivieren lassen. Wer Samsung gewohnt ist, wird sich (was die Menüführung angeht) ein wenig umstellen müssen, aber man findet sich doch schnell zurecht.

LEISTUNG:
Leistungstechnisch sind mit einem 1,3 GHz-Prozessor und 2GB RAM Komponenten verbaut, die für "Normalnutzer" absolut ausreichend sollten. Auch entspricht es etwa dem, was man in dieser Preisklasse erwarten darf (J3: 1,5GHz mit 1,5GB RAM; J5: 1,2 GHz mit 1,5 GB RAM).

AKKU:
Auch beim Akku muss sich das Flash 2 mit seinen 3000 mAh keinesfalls verstecken. Auch beim J3 und dem J5 ist mit 2600mAh eine ähnliche Kapazität verbaut. Und in der Tat hält der Akku ohne Benutzung einige Tage locker durch. Insgesamt kommt es zwar im Praxistest nicht ganz an das J5-Akkuwunder heran, das liegt aber auch daran, dass nach meiner Erfahrung DUAL-SIM-Smartphones immer etwas mehr Strom benötigen.

SPRACHQUALITÄT:
Die Sprachqualität ist in Ordnung. Da ich das Smartphone von Zeit zu Zeit auch noch zum telefonieren verwende, für mich nicht ganz unerheblich! ;)

DISPLAY:
Auch beim Display liegt das Flash 2 mit einer Auflösung von 720 x 1.280 Pixel und einer Display-Größe von 5" exakt gleichauf mit der oben angesprochenen Konkurrenz. Nett finde ich auch die Möglichkeit der animierten Livehintergründe, die dem Display meines Erachtens mehr schmeicheln als die Standard-Grafik.

HAPTIK:
Hier geht das Flash 2 eine etwas anderen Weg. Der Rückseitendeckel besteht aus einem dunkelgrauen Anti-Rutsch-Gemisch. Wer die glatten Deckel der Konkurrenz oder Glas gewohnt ist, wird sich ein bisschen umstellen müssen. Aber: Auch wenn es von hinten (für mich) etwas weniger wertig aussieht als die Hochglanzdeckel der Konkurrenz, es liegt super fest in der Hand. Von vorne sieht man davon nichts. Was mich allerdings ein bisschen stört ist, dass die Ecken relativ spitz sind.

KAMERA:
Hinten ist im eine 13-Megapixel-Kamera, vorne eine 5 Megapixelkamera verbaut. Damit entspricht die Ausstattung der des J5 und liegt leicht vor dem J3 (2016) mit hinten nur 8-Megapixel.
Die Bildqualität würde ich ähnlich der bei der Konkurrenz bewerten. Draußen sind die Bilder OK, die Farben schön und meist scharf. Drinnen sind die Bilder hingegen verrauscht und schon bei leichtem zoomen deutlich unscharf. Es hilft ein wenig, wenn man als Dauerlicht die Taschenlampe einschaltet. Dennoch: Wer Indoor tolle Bilder haben möchte, muss nach meiner Erfahrung deutlich mehr Geld investieren. Positiv ist dagegen, dass das Flash2 deutlich mehr softwareseitige Einstellmöglichkeiten bietet, als die genannten Konkurrenz-Modelle. Es ist für mich nicht ersichtlich, warum Samsung solche softwareseitigen Dinge einigen Modellen vorenthält. Auch die Frontkamera ist für die Preisklasse absolut ok.

ANDROID-VERSION:
Aktuell wird das Flash 2 mit Android 5.1 ausgeliefert. Laut Hersteller soll wohl die Verteilung mit Android 6 in den kommenden Wochen beginnen. Derzeit ist sie jedoch nicht möglich.
Bei den Software-Updates habe ich jedoch auch (beim bisher einzigen Update) einen etwas irritierenden Fehler gehabt. Obgleich ich alle Spracheinstellungen auf Deutsch gestellt habe, war der gesamte Text des Updates auf Russisch in kyrillischen Buchstaben. Laut Hersteller ein Bug, der sich nicht wiederholen sollte. Man wird sehen,…

INTERNER SPEICHER:
Hier ist das Flash 2 der genannten Konkurrenz voraus. Während beim J5 und dem J3 von den 8 GB internem Speicher nur etwas über 3GB frei verfügbar sind, sind hier 16 GB verbaut und über 11GB frei verfügbar. Wer nun (wie ich anfangs) denkt, dass man dem ja mit einer Speicherkarte ohnehin leicht entgehen kann, der wird teilweise enttäuscht. Denn viele Apps lassen sich nur auf dem Handy selbst installieren und nicht auf die SD-Karte verschieben. Gerade bei einer App wie Amazon Video ist das ein echtes Problem, denn wenn man Videos herunter lädt (geht seit kurzem ja auf alle Android-Geräte) stellt man fest, dass 3GB wirklich schnell voll sind.

LTE:
LTE an Bord haben sowohl das Flash 2 als auch das J3 und das J5.

BLUETOOTH:
Hier hat das J5 einen Vorteil: Es wurde das neue 4.1 verbaut. Das Flash 2 hat wie das J3 noch 4.0. Für mich (ich benutze es viel) ein klarer Pluspunkt für das J5.

FAZIT:
Aber am Ende ist die Wahl des "richtigen" Smartphones immer ein Abwägen der eigenen Bedürfnisse. Optisch wertiger empfinde ich persönlich ein J3 oder J5. Andererseits fehlt mir dort sowohl der Helligkeitssensor als auch die LED-Benachrichtigungsanzeige doch mehr als ich erwartet hätte. Beides ist beim Flash-2 enthalten. Die für mein persönliches Nutzungsverhalten zentrale Schwachstelle von J3 und J5 ist hingegen deren geringer interner Speicherplatz, der Dienste wie Amazon Prime Video kaum nutzbar macht. Auch hier ist das Flash2 im Vorteil. Am Ende hoffe ich nun, dass Android 6 tatsächlich bald kommt und ich es dann nicht auf kyrillisch entziffern muss.

/* Hinweis: Mir wurde das Smartphone vom Hersteller zu Testzwecken zur Verfügung gestellt, mit der Bitte um eine ehrliche Bewertung. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. */


Flash 2 Dual-Sim 4G Smartphone (5 Zoll (12,7cm) Touch-Display, 16GB Speicher, Android 5.1) - Dunkel Grau
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Preis: EUR 167,49

4.0 von 5 Sternen Prima Smartphone mit kleinen Schwächen - Vergleich mit dem J3 (2016) und dem J5, 11. Juli 2016
KURZFAZIT:
Es war mein erstes China-Smart-Phone und ich bin alles in allem positiv überrascht. Andererseits liegt es preislich auch nicht unter den besseren Einsteiger-Modellen z.B. von Samsung, so dass man eine gewisse Performance auch erwarten kann.
Positiv: Das Gerät ist ein Dual-SIM-Smartphone, es können also gleichzeitig zwei SIM-Karten im Gerät sein (Büro/Privat; Inland/Ausland). Ein vergleichbares Gerät in dieser Preisklasse ist zum Beispiel das J3 (2016) von Samsung. Das J5 hat hingegen nur eine SIM.
Was die Ausstattung angeht, hat das Flash 2 die Nase leicht vorne. So ist beispielsweise ein Helligkeitssensor und eine LED-Benachrichtigungsanzeige verbaut. Auf beides muss man z.B. beim J3 und dem J5 verzichten. Das System läuft bei mir schnell und stabil, allerdings gibt es bei der Sprachauswahl der Updates noch kleinere (aber nervige) Bugs.

IM DETAIL:
EINRICHTUNG:
Die Einrichtung klappte quasi von alleine. Mit wenigen Handgriffen (Zeitzone, Sprache, etc.) war alles erledigt. Erstaunt hat mich, dass man nicht gleich ein Google-Konto einrichten musste. Das wird erst erforderlich, wenn man eine der Google-Apps (in jedem Fall den App-Store) benutzen will. Es sind einige Apps vorinstalliert, von denen sich die meisten deinstallieren oder deaktivieren lassen. Wer Samsung gewohnt ist, wird sich (was die Menüführung angeht) ein wenig umstellen müssen, aber man findet sich doch schnell zurecht.

LEISTUNG:
Leistungstechnisch sind mit einem 1,3 GHz-Prozessor und 2GB RAM Komponenten verbaut, die für "Normalnutzer" absolut ausreichend sollten. Auch entspricht es etwa dem, was man in dieser Preisklasse erwarten darf (J3: 1,5GHz mit 1,5GB RAM; J5: 1,2 GHz mit 1,5 GB RAM).

AKKU:
Auch beim Akku muss sich das Flash 2 mit seinen 3000 mAh keinesfalls verstecken. Auch beim J3 und dem J5 ist mit 2600mAh eine ähnliche Kapazität verbaut. Und in der Tat hält der Akku ohne Benutzung einige Tage locker durch. Insgesamt kommt es zwar im Praxistest nicht ganz an das J5-Akkuwunder heran, das liegt aber auch daran, dass nach meiner Erfahrung DUAL-SIM-Smartphones immer etwas mehr Strom benötigen.

SPRACHQUALITÄT:
Die Sprachqualität ist in Ordnung. Da ich das Smartphone von Zeit zu Zeit auch noch zum telefonieren verwende, für mich nicht ganz unerheblich! ;)

DISPLAY:
Auch beim Display liegt das Flash 2 mit einer Auflösung von 720 x 1.280 Pixel und einer Display-Größe von 5" exakt gleichauf mit der oben angesprochenen Konkurrenz. Nett finde ich auch die Möglichkeit der animierten Livehintergründe, die dem Display meines Erachtens mehr schmeicheln als die Standard-Grafik.

HAPTIK:
Hier geht das Flash 2 eine etwas anderen Weg. Der Rückseitendeckel besteht aus einem dunkelgrauen Anti-Rutsch-Gemisch. Wer die glatten Deckel der Konkurrenz oder Glas gewohnt ist, wird sich ein bisschen umstellen müssen. Aber: Auch wenn es von hinten (für mich) etwas weniger wertig aussieht als die Hochglanzdeckel der Konkurrenz, es liegt super fest in der Hand. Von vorne sieht man davon nichts. Was mich allerdings ein bisschen stört ist, dass die Ecken relativ spitz sind.

KAMERA:
Hinten ist im eine 13-Megapixel-Kamera, vorne eine 5 Megapixelkamera verbaut. Damit entspricht die Ausstattung der des J5 und liegt leicht vor dem J3 (2016) mit hinten nur 8-Megapixel.
Die Bildqualität würde ich ähnlich der bei der Konkurrenz bewerten. Draußen sind die Bilder OK, die Farben schön und meist scharf. Drinnen sind die Bilder hingegen verrauscht und schon bei leichtem zoomen deutlich unscharf. Es hilft ein wenig, wenn man als Dauerlicht die Taschenlampe einschaltet. Dennoch: Wer Indoor tolle Bilder haben möchte, muss nach meiner Erfahrung deutlich mehr Geld investieren. Positiv ist dagegen, dass das Flash2 deutlich mehr softwareseitige Einstellmöglichkeiten bietet, als die genannten Konkurrenz-Modelle. Es ist für mich nicht ersichtlich, warum Samsung solche softwareseitigen Dinge einigen Modellen vorenthält. Auch die Frontkamera ist für die Preisklasse absolut ok.

ANDROID-VERSION:
Aktuell wird das Flash 2 mit Android 5.1 ausgeliefert. Laut Hersteller soll wohl die Verteilung mit Android 6 in den kommenden Wochen beginnen. Derzeit ist sie jedoch nicht möglich.
Bei den Software-Updates habe ich jedoch auch (beim bisher einzigen Update) einen etwas irritierenden Fehler gehabt. Obgleich ich alle Spracheinstellungen auf Deutsch gestellt habe, war der gesamte Text des Updates auf Russisch in kyrillischen Buchstaben. Laut Hersteller ein Bug, der sich nicht wiederholen sollte. Man wird sehen,…

INTERNER SPEICHER:
Hier ist das Flash 2 der genannten Konkurrenz voraus. Während beim J5 und dem J3 von den 8 GB internem Speicher nur etwas über 3GB frei verfügbar sind, sind hier 16 GB verbaut und über 11GB frei verfügbar. Wer nun (wie ich anfangs) denkt, dass man dem ja mit einer Speicherkarte ohnehin leicht entgehen kann, der wird teilweise enttäuscht. Denn viele Apps lassen sich nur auf dem Handy selbst installieren und nicht auf die SD-Karte verschieben. Gerade bei einer App wie Amazon Video ist das ein echtes Problem, denn wenn man Videos herunter lädt (geht seit kurzem ja auf alle Android-Geräte) stellt man fest, dass 3GB wirklich schnell voll sind.

LTE:
LTE an Bord haben sowohl das Flash 2 als auch das J3 und das J5.

BLUETOOTH:
Hier hat das J5 einen Vorteil: Es wurde das neue 4.1 verbaut. Das Flash 2 hat wie das J3 noch 4.0. Für mich (ich benutze es viel) ein klarer Pluspunkt für das J5.

FAZIT:
Aber am Ende ist die Wahl des "richtigen" Smartphones immer ein Abwägen der eigenen Bedürfnisse. Optisch wertiger empfinde ich persönlich ein J3 oder J5. Andererseits fehlt mir dort sowohl der Helligkeitssensor als auch die LED-Benachrichtigungsanzeige doch mehr als ich erwartet hätte. Beides ist beim Flash-2 enthalten. Die für mein persönliches Nutzungsverhalten zentrale Schwachstelle von J3 und J5 ist hingegen deren geringer interner Speicherplatz, der Dienste wie Amazon Prime Video kaum nutzbar macht. Auch hier ist das Flash2 im Vorteil. Am Ende hoffe ich nun, dass Android 6 tatsächlich bald kommt und ich es dann nicht auf kyrillisch entziffern muss.

/* Hinweis: Mir wurde das Smartphone vom Hersteller zu Testzwecken zur Verfügung gestellt, mit der Bitte um eine ehrliche Bewertung. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. */


Samsung Galaxy J3 (2016) DUOS Smartphone (5,0 Zoll (12,63 cm Touch-Display, 8 GB Speicher, Android 5.1) schwarz
Samsung Galaxy J3 (2016) DUOS Smartphone (5,0 Zoll (12,63 cm Touch-Display, 8 GB Speicher, Android 5.1) schwarz
Wird angeboten von Smart Tech Electronics
Preis: EUR 149,00

30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Prima Smartphone mit einigen Schwächen - Vergleich mit dem J5 (2015) und dem "alten" S3neo, 5. Juli 2016
UPDATE (16.07.2016):
Da es gerade überall Thema ist. Auf diesem Gerät läuft Pokemon Go. Allerdings fehlt (wie auch beim J5) ein Gyroskop-Sensor, so dass man die AR (Pokemon mittels Kamera in die "Realität" zu setzen nicht nutzen kann. [Update Ende]

VORGESCHICHTE:
Nachdem die ursprüngliche Wahl als Nachfolger meines S3, das S5neo, aufgrund der vielen negativen Bewertungen, die das neue Februar/März-Update (Akkuleistung wurde wohl deutlich schlechter) und die Probleme mit der Sprachqualität beim Gesprächspartner (wohl durch die wasserdichte Folie) bemängeln, nicht mehr in Frage kam, musste eine Alternative her. Fündig wurde ich bei drei etwas günstigeren Modellen: Dem J5, seinem "Nachfolger" dem J3 (2016) und dem S3neo. Da ich das S3 bereits kannte (und Lust auf etwas Neues hatte) entschied ich mich für das J5, was ich grundsätzlich auch nicht bereut habe. Dennoch haben sich leider nicht alle Vorteile - die auf dem Papier bestanden - in der Realität bewahrheitet.

KURZFAZIT:
Wer wert legt auf ein Smartphone mit (relativ) aktuellem Android, der sollte in jedem Fall zum J5 (2015) oder dem J3 (2016) greifen. Der zentrale Unterschied zwischen den beiden ist zunächst, dass das J3 (2016) ein Dual-SIM-Smartphone ist, also gleichzeitig zwei SIM-Karten im Gerät sein können (Büro/Privat; Inland/Ausland). Das J5 hat dagegen nur einen SIM-Karten-Slot. Auch LTE gibt es nur beim J5 (2015) und dem J3 (2016). Insgesamt mehr Features (Sensoren, Anzeigen) etc. bietet dagegen das S3neo. Leistungstechnisch sowie vom Display sind alle drei Modelle vergleichbar. Allerdings gibt es im Detail dann doch einige (zentrale) Unterschiede. Wer sich jedoch allein aufgrund der vermeintlich besten Kamera für das J5 entscheidet könnte (wie ich) zumindest gegenüber dem S3 enttäuscht werden. Der Kamera des J3 ist die Kamera des J5 hingegen überlegen. Schade finde ich zudem, dass beim J5 und dem J3 sowohl auf den Helligkeitssensor (extrem nervig unterwegs) und die LED-Benachrichtigungsanzeige verzichtet wurde.

IM DETAIL:

LEISTUNG:
Leistungstechnisch geben sich alle drei Modelle nicht viel geben. Alle drei haben ähnliche Prozessoren (J3: 1,5GHz, S3Neo: 1,4GHz, J5: 1,2GHz) sowie 1,5GB RAM Arbeitsspeicher. Das sollte für "Normalnutzer" absolut ausreichend sein.

AKKU:
Beim Akku haben das J5 und das J3 mit 2600mAh vor dem S3neo (2100mAh) die Nase vorne. Im Praxistest hat sich jedoch das J5 noch besser geschlagen als das J3 (auch wenn nur eine SIM eingelegt war). Die Akkuleistung des J5 ist einfach nur beeindruckend, ein echtes Akkuwunder!

SPRACHQUALITÄT:
Die Sprachqualität ist bei allen Modellen prima. Da ich das Smartphone von Zeit zu Zeit auch noch zum telefonieren verwende, für mich nicht ganz unerheblich! ;)

DISPLAY:
Auch beim Display geben sich die drei Varianten nichts (720 x 1.280 Pixel), lediglich sind das J5 und das J3 mit 5 Zoll gegenüber dem S3neo (4,8 Zoll) etwas größer. Farben und Schärfe sind prima. Während im S3neo allerdings noch das robustere Gorilla-Glas 2 verbaut wurde, hat Samsung beim J5 und dem J3 (vermutlich aus Kostengründen) darauf verzichtet.

HAPTIK:
Das J5 auch das J3 machen hier eine richtig gute Figur und wirken, obgleich (teilweise) aus Plastik, hochwertig. Das S3 hat da noch ein bisschen mehr den Plastik-Look, ist aber ebenfalls ok. Beim J3 kommt positiv hinzu, dass Samsung zumindest einen Metallrahmen spendiert hat.

KAMERA:
Hinten ist im J5 eine 13-Megapixel-Kamera, vorne eine 5 Megapixelkamera verbaut. Das J3 (2016) hinten nur 8-Megapixel, vorne ebenfalls 5. Das S3neo hat dagegen hinten 8 und vorne sogar nur 2 Megapixel.
Leider spiegeln sich die mehr Megapixel des J5 an der Hauptkamera nicht unbedingt in besseren Bildern wieder. Draußen sind die Bilder OK, die Farben schön und halbwegs scharf. Dies gilt aber auch für die anderen beiden Modelle. Drinnen sind hingegen die Bilder des J5 und des J3 fast nicht zu gebrauchen. Die Farben sind noch ok, aber die Bilder alle verrauscht und schon bei leichtem Zoomen deutlich unscharf. Es hilft ein wenig, wenn man als Dauerlicht die Taschenlampe einschaltet. Dennoch: Sogar die Kamera des alten S3 war Indoor besser! Zudem hat das S3neo immerhin noch einen Bildstabilisator (elektronisch) und deutlich mehr softwareseitige Einstellmöglichkeiten. Es ist für mich nicht ersichtlich, warum Samsung solche softwareseitigen Dinge einigen Modellen vorenthält. Gerade von der Kamera des J5 hatte ich mir mehr erhofft. Allerdings ist sie für meine Begriffe noch besser, als die des J3 (2016). Immerhin: wenn man sich nur an den reduzierten Einstelloptionen stört kann man auf eine externe Kamera-App zurückgreifen.
Die Frontkamera ist zwar auch keine Offenbarung, aber für die Preisklasse absolut ok.

ANDROID-VERSION:
Ein großer Vorteil des J5 und des J3 (2016) ist es, dass immerhin Android 5.1 (und nicht nur 4.XX) aufgespielt ist. Wer nicht bereit ist sein Handy zu rooten (weil ihm wie mir z.B. die Garantie wenigstens in den ersten 6 Monaten wichtig ist) der hat damit auf dem J5 zumindest das letzte Android mit einigen Verbesserungen und Sicherheitsupdates (für das S3 kommen keine mehr). Wer dagegen bereit ist sein Handy zu rooten kann z.B. mit dem cyanogenmod ein Android 6 System (zumindest derzeit auf dem S3) erhalten. Beim J5 und J3(2016) besteht wohl aber auch noch die Hoffnung, dass es seitens Samsung ein Update auf Android 6 geben könnte (was ein zentrales Problem lösen würde).

INTERNER SPEICHER:
Nämlich das Problem des internen Speichers beim J5 und J3. Von den 8 GB internem Speicher sind nur etwas über 3GB frei verfügbar. Der Rest ist bereits ab Werk belegt. Wer nun (wie ich) denkt, dass man dem mit einer Speicherkarte leicht entgehen kann, der wird teilweise enttäuscht. Denn viele Apps lassen sich nur auf dem Handy selbst installieren und nicht auf die SD-Karte verschieben. Gerade bei einer App wie Amazon Video ist das ein echtes Problem, denn auch die Video die man herunter lädt (geht seit kurzem ja auf alle Android-Geräte) wird feststellen, dass dabei bereits mit wenigen Filmen der Speicherplatz belegt ist. Das S3neo hat hier immerhin 16GB, was die Problematik zumindest etwas entschärft. Allerdings hoffe ich sehr, dass das J5 bald das Update auf Android 6 bekommt. Unter Android 6 kann man nämlich die SD-Karte so partitionieren, dass ein Teil der Karte wie ein interner Speicher behandelt wird. Das würde die genannten Probleme lösen und dem J5 und dem J3 einen meilenweiten Vorsprung vor dem s3neo verschaffen.

SENSOREN:
Sind im S3neo noch folgende Sensoren verbaut: Beschleunigungssensor, Gyroskop, Annäherungssensor, Helligkeitssensor, Kompass, so sind es im J5 und dem J3 nur der Beschleunigungssensor sowie der Annäherungssensor. Gerade der fehlende Helligkeitssensor nervt im Alltag dann doch mehr als beim Kauf erwartet,... Wer darauf nicht verzichten möchte muss dann schon wieder zur etwas teureren A-Reihe von Samsung greifen.

LED-BENACHRICHTIGUNGSANZEIGE:
Eine LED die blinkt, wenn man eine Nachricht, E-Mail, Anruf, etc. hat bzw. verpasst hat gibt es nur beim S3neo. Auch das ist eine Einsparung, die im Alltag schmerzt. Auch hier gilt: Ab der A-Reihe ist das wieder mit an Bord.

W-LAN:
Während das S3neo sowohl das 2,4 GHz als auch das 5 GHz Netz beherrscht, muss man mit dem J5 und dem J3 auf ein 2,4 GHz-WLAN zurückgreifen.

LTE:
LTE an Bord haben sowohl das J5 als auch das J3 (2016), nicht jedoch das S3neo.

BLUETOOTH:
Hier hat das J5 einen Vorteil: Es wurde das neue 4.1 verbaut. Das J3 und auch das S3neo funken noch auf 4.0. Für mich (ich benutze es viel) ein klarer Pluspunkt für das J5.

NFC:
Fehlt leider beim J3 (2016). Beim S3neo und dem J5 ist es dagegen an vorhanden.

FAZIT:
Wer eine Dual-SIM benötigt, für den ist das J3 sicher eine gute Wahl. Wer wie ich darauf verzichten kann, der findet aus meiner Sicht beim J5 das bessere Setup. Zentrale Schwachstellen sind für mich jedoch der geringe interne Speicherplatz, der Dienste wie Amazon Prime Video kaum nutzbar macht, sowie die Einsparungen beim Helligkeitssensor und der Benachrichtigungs-LED. Wen das nicht stört, der kann bedenkenlos zugreifen. Wer ohnehin vorhat sein Handy zu rooten, kann im gleichen Preissegment auch das (abgesehen von der Kamera) besser ausgestattete S3neo in Betracht ziehen.


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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöner Duschvorhang - Achtung: Variante Vögel ist 200x200, 30. Juni 2016
VERPACKUNG, VERSAND, LIEFERUMFANG UND ERSTER EINDRUCK:
Der Duschvorhang (Variante Vögel) kam gewohnt schnell und gut verpackt dank Versand durch Amazon bei uns an. Im Lieferumfang liegen neben dem Duschvorhang 12 Kunststoffringe zum Aufhängen bei. Der erste Eindruck überzeugt: Der Stoff fühlt sich gut an, der Druck wirkt hochwertig und nichts riecht nach Chemie. So muss das sein!

ZUM DUSCHVORHANG:
Der Duschvorhang knapp 200 x 200 cm (78" entsprechen etwa 198 cm) groß. Viele andere Modelle sind nur 180x180, so dass sich nachmessen vor dem Kauf lohnt. Auch sollte man beachten, dass die zweite Variante (blau mit Miuster) ein solcher 180x180cnm-Vorhang ist.

Optisch wirkt der Vorhang hochwertig. Der Aufdruck ist super gemacht, die Vögel sind zudem nicht kitschig und peppen das Bad dezent auf. Auch der Stoff selbst fühlt sich wertig an und hält (hoffentlich) sehr lange. Nicht zuletzt einwandfreie akkurate Nähte und die soliden Metallösen runden das gute optische Bild des Vorhangs ab und sprechen für eine hochwertige Verarbeitung.
Auch im Praxistest kann der Vorhang punkten. Durch eine leichte Beschwerung am unteren Ende hängt der Vorhang prima und auch das Wasser perlt schön an ihm ab.

FAZIT:
Der Duschvorhang macht optisch einiges her und ist auch toll verarbeitet. Ich bin sehr zufrieden.

/* Rezension eines kostenlosen oder vergünstigten Testartikels */


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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Stifte OK aber nicht vollends überzeugend, 27. Juni 2016
KURZFAZIT:
Auch ich habe die Stifte als kostenloses Testexemplar erhalten, kann die positiven Rezensionen allerdings nur bedingt bestätigen. Die Stifte schreiben angenehm, allerdings kommt für meine Begriffe schon bei leicht schräger Stifthaltung zu wenig Tinte heraus (siehe Bild: Leichte Lücken im Schriftbild und Farbe eher grau). Auch das verwendete Plastik (insbesondere am Clip) ist keine Offenbarung und wirkt so, als würde es nicht allzu lange halten. Doch am meisten stört mich, dass man die Tinte zwar radieren kann, aber (ohne Farbe) immer noch deutlich lesbar ist, was dort stand. Damit ist die Kernaufgabe des Stiftes für mich nur bedingt erfüllt.

LIEFERUNG, VERPACKUNG UND ERSTER EINDRUCK:
Die Lieferung erfolgt schnell (durch Versand mit Amazon) und die Stifte kamen gut verpackt bei mir an. Gut gefallen hat mir an den Stiften, dass jede Mine durch eine Art Pfropf verschlossen ist. Allerdings muss man diesen entfernen, was wiederum nicht ganz so einfach ist, da man sich dabei schnell auch einmal angemalt. Dennoch: eine gute Idee. Noch ein Hinweis: Die Mine geht raus und rein indem man den Clip nach unten drückt, nicht den Radierer drückt oder dreht.

FUNKTIONALITÄT:
In seiner Kernkompetenz, dem radieren kann der Stift nur bedingt überzeugen. Der Radierer am Stift funktioniert dabei genauso wie haushaltsübliche Radierer. Allerdings bleibt in neutralem Farbton, wie bereits beschrieben, alles geschriebene deutlich lesbar. Wer die Stifte im privaten Gebrauch verwendet und beispielsweise den Mitschrieb eines Vortrags / einer Vorlesung schnell korrigieren will, der kann zugreifen. Bei einem Füller mit Tintenkiller bleibt jedoch im Vergleich deutlich weniger zurück.

SCHREIBVERHALTEN:
Der Stift liegt gut in der Hand und schreiben geht auch sehr flüssig. Der Aufschrieb wirkt aber manchmal so, als ob der Stift bereits fast leer wäre. Man muss den Stift schon sehr gerade aufsetzen, dass ordentlich "Tinte" heraus kommt. Meine Kugelschreiber (auch die Werbegeschenke und vom Discounter) tolerieren eine deutlich schrägere Stifthaltung. Ähnlich wie bei einem Kugelschreiber kann die "Tinte" etwas schmieren, wenn man unmittelbar nach dem schreiben darüber rutscht. Es ist jedoch deutlich weniger als bei einem Füller und auch nicht mehr als bei einem Kugelschreiber.

HAPTIK:
Die Materialien überzeugen mich nur bedingt. Stift und Gummi (zum Halten) sind OK, der Mechanismus zum Öffnen und insbesondere der Clip wirken dagegen nicht gerade wertig.

FAZIT:
Ich finde die Stifte nicht schlecht, aber es gäbe in meinen Augen noch Luft nach oben. Daher faire drei Sterne.

/* Hinweis: Rezension eines kostenlosen oder vergünstigten Testexemplars */
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