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Beiträge von di-no
Top-Rezensenten Rang: 16.975
Hilfreiche Bewertungen: 528
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Rezensionen verfasst von di-no
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Eigentlich ein T1-Buch, mit vielen Details und Bildern, 1. November 2012
Wer viel sich hauptsächlich für den Volkswagen Transporter der 1. Generation (T1) interessiert, erhält mit diesem Buch eine wahre Fundgrube an Fakten und Bildern. Die Geschichte des T1 inkl. aller wichtigen Änderungen ist ausführlich beschrieben und mit vielen Bildern belegt. Zum "Hippiebus" T2 sind schon deutlich weniger Informationen enthalten und der "eckige" T3 wird nur noch auf ein paar Seiten abgehandelt. Mir war es speziell zum T3 zu wenig, daher kommt u.a der eine Stern Abzug. Außerdem fehlt mir etwas mehr Fachwissen in Sachen Automobiltechnik über den VW-Bus hinaus. Weder Fuchs-Felgen der ersten Generationen des Porsche 911 noch Porsche-Serienfelgen aus den späten 80er / frühen 90er Jahren (mit Logo!) werden als solche erkannt, sondern statt dessen einfach als "nicht serienmäßig" beschrieben. Für einen T1-Fan kann man aber mit diesem Buch insbesondere bei dem günstigen Preis (aktuell 6,99 Euro) nichts falsch machen. Man merkt, dass der Autor ein echter Fan ist, und speziell zum T1 mit viel Mühe zum Detail gearbeitet hat. Da spürt man echte Hingabe. Mit den leichten Abzügen in der "B-Note" (s.o.) ergibt das solide 4 Sterne von mir für dieses Buch.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Super LED-Leuchtmittel als Ersatz für 40W-Halogenspot, 19. Juni 2012
Ich bin ein echter Fan von LED-Leuchtmitteln und habe auch schon so einiges ausprobiert. Schlechte Erfahrungen habe ich mit Spots gemacht, bei denen viele LEDs auf eine Platine gelötet sind. Die geben wenig Licht ab und haben bei mir auch nicht lange gehalten. Als Ersatz für farbige Akzentlampen sind sie aber OK. Die Spots mit wenigen "High Power" LEDs sahen da besser aus, waren mir aber bislang deutlich zu teuer. 40,- bis 50,- Euro für eine "Glühbirne" war mir dann doch zu viel. Jetzt habe ich diesen Spot erstmalig für etwa die Hälfte gesehen und sofort zugeschlagen. Zufälligerweise war gerade auch ein Halogenspot ausgefallen, also wurde auch direkt getauscht. Ich bin absolut begeistert von dem Licht, das die drei LEDs liefern. Die Farbe ist ein schönes warmes Weiß, fast so wie ein Halogenspot. Der Beleuchtungswinkel ist auch sehr ähnlich, so dass ich den Halogenspot direkt gegen den LED-Spot tauschen konnte. Einziges Manko ist die leicht erhöhte Schaltzeit. Wenn man das Licht einschaltet, denkt man erst, dass der Spot kaputt ist, und dann geht er doch an. Ich habe den Spot in einer Vierer-Reihe eingebaut und die drei anderen LED-Spots sind sofort an, daher fällt das auf. Der "25W"-Spot von der Wettbewerbs-Firma aus Holland schaltet da deutlich schneller, die Farbspots mit den vielen Einzel-LEDs ebenso. Daher gibt es von mir einen Stern Abzug. Ansonsten kann ich bisher nicht meckern. Ich spare 85% Energiekosten gegenüber einem Halogenspot und habe ein sehr ähnliches Licht. Ich habe nicht ausgerechnet, bis wann sich das amortisiert hat, aber hier begeistert mich einfach die Technik. Jetzt ist nur noch abzuwarten, wie lange der LED-Spot hält. Bei durchschnittlich 6 Stunden am Tag sollten das 11 Jahre sein. Ich bin gespannt...
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Super Modell, auch als Teilelieferant, 11. April 2012
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen
Beide Modelle lassen sich mit dem für Lego Technic üblichen "Aufwand" bauen. Dieses Set sollte aber nicht unbedingt das erste Technic-Set sein, da es auch ein paar knifflige Stellen in der Bauanleitung gibt. Der Aufbau dauert für geübte "Baumeister" etwa eine halbe Stunde. Das Modell enthält auf relativ kleinem Raum unschlagbar viele Funktionen: - Einzelradaufhängung vorn mit Doppelquerlenkern und Lenkung - gefederte Starrachse hinten - 1-Zylinder-Motor mit Kettenantrieb auf die Hinterachse Damit ist das Quad ein richtiges Sahnestück in Sachen Automobil-Technik und ist auch als "Teilelieferant" für zukünftige Projekte nicht zu verachten. Für Lego-Fans, die es speziell auf die Fahrwerk-Teile abgesehen haben, kann sich auch ein zweites Set hiervon durchaus lohnen. Für alle, die ein Set üblicherweise nur einmal aufbauen und es dann ins Regal stellen, ist speziell das Quad ein richtiger Blickfang. Und wenn man es zum Spielen hervorholt, machen die Funktionen richtig Spaß. Im Maßstab passt es auch zu den Hero Factory-Figuren, auch da steckt also noch einiges an Potenzial. Fazit: Jede Menge Funktionen und Spielspaß fürs Geld. Für mich ist dies eines der besten Technic-Sets der letzten Jahre.
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5.0 von 5 Sternen
Supercooler kleiner Würfel, 20. Februar 2012
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen
Dieser Würfel ist ein vollwertiger 3x3-Zauberwürfel, der seinen etwas größeren "Brüdern" in Sachen Spielspaß in nichts nachsteht. Die Drehungen gehen genauso schnell wie bei einem normal großen Zauberwürfel, ganz anders als bei den kleinen Schlüsselanhängern, bei denen nach ein paar Minuten schon mal die Finger schmerzen. Hinzu kommt, dass die Spannung einstellbar ist: Mit den Schrauben unter den Mittelplatten kann man die Federn anziehen oder lockern, die die Mittelplatten nach innen ziehen. Danach lässt sich der Würfel dann je nach Wunsch leichter oder schwerer drehen. In der Grundeinstellung ließ sich der Würfel sehr leicht drehen, was das eine oder andere Mal zum Herausspringen eines Kantensteins geführt hat. Nach dem Anziehen der Schrauben passierte das dann so gut wie gar nicht mehr. Einziges Manko ist für mich das gewöhnungsbedürftige Farbschema. Die weiße Grundfarbe ist nicht wirklich meine Sache und orange und rot sind vom Farbton recht nahe beieinander. Insbesondere bei diffusem Licht sind die Farben nicht wirklich gut auseinander zu halten. Das wäre dann aber schon alles an negativer Kritik zu diesem Würfel. Es gibt ihn übrigens auch in schwarz, aber leider (noch) nicht im Amazon-Shop von Cubikon. Alles in allem ist dieser Würfel eine echte Alternative zu seinen "großen Brüdern" mit dem Vorteil, dass er auch wirklich in die Tasche passt. Für die Hosentasche ist er vielleicht etwas zu groß, in die Jackentasche passt er aber prima!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Schwieriger zu lösen als man denkt, 20. Februar 2012
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen
Dieser doppelte 2x2-Zauberwürfel sieht nicht nur witzig aus, sondern macht auch richtig Spaß. Er ist auch nicht so einfach zu lösen, wie man denkt. Im Prinzip handelt es sich hier um einen "normalen" 2x2-Zauberwürfel, bei dem eine Ecke durch einen zweiten 2x2-Zauberwürfel ersetzt wurde. Die Lösung funktioniert wie beim normalen 2x2-Zauberwürfel (erst den einen 2x2-Würfel lösen, dann den anderen). Der wiederum lässt sich lösen wie ein 3x3-Zauberwürfel, bei dem man die Kantensteine weggelassen hat (Ecksteine oben lösen, dann Ecksteine unten, fertig!) Dabei ergibt sich aber hin und wieder eine Konstellation, die man vom 3x3-Würfel nicht kennt, und bei der man umdenken muss. Außerdem muss man immer wieder mal den Würfel so drehen, dass man statt eines Ecksteins den ganzen zweiten Würfel bewegt. Da ist es gar nicht so einfach, die richtigen Züge nacheinander zu machen, insbesondere da die Einzelteile relativ klein sind (ca. 8x8x8mm gegenüber ca. 19x19x19mm beim "normalen" Zauberwürfel) Insgesamt ist der "Doppelwürfel" ein super Hingucker und schwieriger zu lösen als auf den ersten Blick erwartet. Ich denke aber, ich werde ihn in erster Hinsicht als Blickfang nutzen. Ein normaler 3x3-Würfel macht mir immer noch viel mehr Spaß. Es gibt basierend auf diesem Konzept auch einen Vierfach-Würfel. Da gehe ich aber davon aus, dass der Spielspaß sich noch weiter in Grenzen hält.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Alles dreht sich um Tatooine, 13. Februar 2012
Wie die eigentlich gesamte Star Wars Saga dreht sich auch in diesem Buch alles um den Wüstenplaneten Tatooine. Die Rahmenhandlung ist schnell erklärt: Leia und Han reisen nach Tatooine um ein alderaanisches Kunstwerk zu ersteigern. Dieses Kunstwerk ist einerseits für Leia persönlich von Bedeutung, weil es seit ihrer Kindheit im Palast ihrer Eltern hing und eines der letzten erhaltenen Artefakte von Alderaan ist. Für die Allianz der Rebellen ist das Bild ebenso wichtig, weil es ein Versteck für wichtige Informationen ist. Auch das noch existierende Imperium ist an dem Kunstwerk interessiert, dieses wird aber während der Auktion auf Tatooine entwendet. So kommt es zu einer turbulenten Jagd quer über den ganzen Planeten. Natürlich entgeht auch den Imperialen auf Dauer nicht, wer da noch auf der Suche nach dem Artefakt ist. Die Rahmenhandlung ist zwischenzeitlich etwas zäh, was aber dadurch aufgewogen wird, dass die Helden während der Jagd an so ziemlich allen aus den Filmen bekannten Orten auf Tatooine landen. Dabei hat Leia immer wieder Machtvisionen. Da die Handlung relativ kurz nach Episode VI spielt, ist Leia noch nicht mit der Macht vertraut und muss erst lernen, mit den Visionen umzugehen und diese zu deuten. Trotz der erwähnten Längen der Handlung habe ich das Buch in einen Rutsch durchgelesen. Insbesondere das Wiedersehen mit bekannten Orten und Figuren aus den Filmen macht aber für mich das Buch sehr lesenswert.
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4 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
KRE-O Transformer = Weder LEGO noch Transformer!, 2. Februar 2012
= Haltbarkeit:3.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:1.0 von 5 Sternen
Rein optisch würde man bei diesem Produkt einen "LEGO-Transformer" erwarten. Das stimmt aber in zweierlei Hinsicht nicht: Zunächst sind es keine LEGO-Steine, die hier verkauft werden, sondern die neuen Klon-Steine "Kre-O" von Hasbro. Das muss nicht unbedingt schlecht sein, aber die Erfahrung hat bislang gezeigt, dass in Sachen Qualität und Passgenauigkeit kein Klonprodukt dem Original aus Dänemark das Wasser reichen konnte. Hasbro möge mich eines Besseren belehren, falls sie es schaffen. Absolut unverzeihlich ist aber die Tatsache, dass die Transformer ihren Namen nicht verdienen, denn sie lassen sich nicht transformieren. Mann kann mit dem Set nur die verschiedenen Modelle (z.B. Roboter und Auto) bauen, muss aber dafür das Modell komplett zerlegen und wieder aufbauen (wie z.B. die verschiedenen Modelle bei LEGO Creator Sets). Damit verliert die Idee des Transformers aus Plastikbausteinen für mich komplett ihren Charme. Viele Transformer- und LEGO-Fans haben über die Jahre gezeigt, was für tolle verwandelbare Transformer man mit den kleinen Steinchen bauen kann und die Designer bei Hasbro schaffen das nicht? Um solche Modelle zu finden, muss man nur die beiden Suchbegriffe "lego" und "transformer" bei Google eingeben und findet etliche wunderbare Beispiele, wie's geht. Sorry, Hasbro, aber dieses Produkt ist "gewollt und nicht gekonnt" und kann von mir aus in den Regalen vergammeln!
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5.0 von 5 Sternen
Sehr gut zusammengestelltes Set, 7. Dezember 2011
= Haltbarkeit:5.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:5.0 von 5 Sternen
Dieses Creator Set macht seinem Namen alle Ehre. Es ist sehr gut zusammengestellt, so dass man mit der Auswahl an Steinen, die es enthält, viele sehr verschiedene Modelle bauen kann. Schon die drei Originalmodelle zeigen, wie vielseitig das Set nutzbar ist: Neben zwei Flugzeugen kann man ein Schnellboot mit Anleitung bauen. Richtig Spaß macht es dann, mit den Teilen eigene Modelle zu bauen. Es gibt im Netz etliche Bilder von unterschiedlichsten Modellen, die mit diesem Set gebaut wurden: u.a. ein Hubschrauber, ein Schwenkflügelflugzeug und sogar ein Segelboot. Die Box ist praktisch, wenn man das Set zusammen behalten möchte, statt die Steine mit der restlichen LEGO-Sammlung zu mischen. So bleibt immer alles schön beisammen. Bei einem "LEGO-Kind" kann man also mit diesem Set nichts falsch machen, und auch einem erwachsenen LEGO-Freund kann man mit diesem Set eine große Freude machen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Dreckiger Bluesrock vom Feinsten, 28. Juli 2011
Kaum zu glauben, aber wahr: Diese Musik macht ein Mann allein! Wer jetzt denkt "Kann ja jeder mit nem halbwegs ausgerüsteten Studio", liegt falsch: Bob Log spielt die Musik auch live genau in dem Sound wie er auf der CD zu hören ist. Ich hatte 2001 das Vergnügen, ihn live zu sehen. Ja, ein Drumcomputer ist dabei, und auch den einen oder anderen Sample spielt er ein, das allermeiste ist aber live hand- und fußgemacht. Man muss sich das so vorstellen: In der Mitte sitzt Bob Log mit seiner Gitarre, im Glitzer-Overall und mit diesem coolen Helm. Im Visier des Helms steckt ein alter Telefonhörer, in dem das Mikro für den Gesang eingebaut ist - Daher der verzerte Sound beim Gesang. Vor ihm stehen ein paar pedalbetriebene Geräte (u.a. ein Drumcomputer) und um ihn herum stehen noch diverse Percussion-Instrumente, mit denen bei Bedarf ordentlich Krach gemacht werden kann. Vor jedem Song wird dann der Drumcomputer eingestellt und los geht's!!! Bei einigen Songs spielt er am Anfang noch einen Sample ein, der sich dann wiederholt, und begleitet sich danach selbst. Wie sich das anhört, ist schwer zu erklären, aber es gibt ja die Hörbeispiele. Ich würde es als dreckigen Bluesrock bezeichnen. Das Ganze macht Laune und geht richtig ab. Mit dem dreckigen Gitarrensound und dem verzerrten Gesang ergibt sich ein Klangbild, das seinesgleichen sucht. Der Sound ist sicher nicht jedermanns Sache, und auch ich kann Bob Log nicht immer hören. In manchen Situationen ist mir die Musik zu anstrengend. Dafür gibt's von mir den Stern Abzug. Ansonsten kann ich nur empfehlen: Reinhören und bei Gefallen kaufen! Meine Tipps zum Reinhören sind: "Six Stringer Kicker", "Clap Your Tits" und "Showtime"
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4.0 von 5 Sternen
Super Spielspaß ab der 2. Figur, 21. Februar 2011
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen = Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen
LEGO Ben 10 Alien Force war die Actionfigur-Serie zur gleichnamigen TV-Serie. War, denn die Figuren sind leider bei LEGO raus aus dem Programm. Also aufgepasst und zugefasst, solange noch welche da sind. Im Prinzip sind die Figuren die "kleinen" Geschwister von Bionicle und Hero Factory. Wie diese werden sie mit Kugelgelenken zusammengesteckt und sind untereinander kombinierbar (auch mit Bionicle, Hero Factory und den Kugelgelenken von LEGO Technic). Ben 10 ist dabei quasi die Einsteiger-Serie, denn die Einzelelemente sind einfacher, etwas größer und weniger von der Anzahl als bei den "großen" Serien. Der Spielspaß, insbesondere beim Kombinieren verschiedener Charaktere, ist dafür genauso hoch. Auch wenn offiziell "ab 5 Jahren" auf der Packung steht, hat der 4jährige Neffe meiner Freundin das Konzept schnell begriffen und mit ein wenig Übung auch die Elemente zusammengesteckt bekommen. Ab dann ging es los. Immer wieder wurden die Figuren zerlegt und neu kombiniert. Ich würde daher immer zum Kauf einer zweiten Figur raten. Turbomanta lässt sich z.B. mit Gigantosaurus zu einem großen Super-Alien verbinden, für den man bei LEGO auch eine Bauanleitung herunterladen kann. Außerdem lassen sich mit einer zweiten Figur alle möglichen Kombinationen von Figuren bauen: Kurze oder lange Arme oder Beine, ein langer Hals, sechs Gliedmaßen oder zwei Köpfe, ... Die Möglichkeiten sind mit schon mit zwei Figuren nahezu unbegrenzt. Spaßfaktor: Der Spaßfaktor hat bei mir nur 4 Sterne erhalten, weil eine Figur allein nicht ganz so viel Spaß macht. Den 5. Stern gibt es ab zwei Figuren, da kann man einfach viel mehr umbauen. Pädagogischer Wert: Ab zwei Figuren ist dann auch der typische LEGO-Faktor da: Einfache Grundelemente lassen sich zu immer wieder neuen Formen kombinieren. Ob Vogel, Skorpion, Insekt, Schlange, zweiköpfiges Monster, all das lässt sich schon mit zwei Figuren bauen. Turbomanta hat dabei als besonderes Feature ein paar Flügel aus gummiartigem Material, die besonders die Fantasie anregen. Dreidimensionales Vorstellungsvermögen, Kreativität und Motorik werden so auf sehr spielerische Art gefördert. Wie immer ist es am besten, wenn man das Kind am Anfang nicht allein mit dem Spielzeug lässt, sondern mit ein paar neu gebauten Figuren zeigt, welches Potenzial in dem System steckt. Haltbarkeit: Hier gibt es ein paar Abzüge in der B-Note. Die Gelenke sind stabil und gut abgetimmt, so dass die zusammengestecketen Teile weder zu locker noch zu fest sind. Einziges Manko sind die Sonderteile, beim Turbomanta insbesondere der Schwanz bzw. Stachel und ein wenig auch die Flügel. Der Schwanz/Stachel besteht aus einem mittelharten Kunststoff und wird mit einem LEGO Technic-Achsenkreuz durch Stecken befestigt. Das hat den Nachteil, dass durch Herausdrehen des Teils aus dem Rumpf der Befestigungspunkt abgedreht werden kann und das Teil nutzlos wird. Außerdem ist das Material des Teils leicht platisch verformbar, sodass auch Zähne schnell Spuern hinterlassen. Das Material der Flügel ist etwas weicher und deutlich besser geeignet. Nur Zähne können hier (wenn auch etwas weniger) Spuren hinterlassen. Wenn der Schwanz/Stachel aus diesem Material gefertigt wäre, würde das die Haltbarkeit deutlich verbessern. Auch wäre bei einer Folgeserie zu überdenken, ob statt den Achsenkreuzen nicht ein passender runder Stift an den Verbindungsstellen besser geeignet wäre. Alles in allem gibt es vier Sterne für ein richtig gutes Spielzeug. Auch hier würde ich ab zwei Figuren locker den 5. Stern geben.
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