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Rezensionen verfasst von
Alexander Heinlein
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Midleifcrisis: Als meine Frau mich hinauswarf und ich mit 117 anderen schlief
Midleifcrisis: Als meine Frau mich hinauswarf und ich mit 117 anderen schlief
Preis: EUR 3,99

4.0 von 5 Sternen unterhaltsam, kurzweilig und bisweilen sehr berührend, 2. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch habe ich an zwei Tagen durchgelesen, was mir nicht oft passiert. Das liegt an dem kurzweiligen Erzählstil, dem deftigen Inhalt und vor allem an der Ehrlichkeit mit der Andersson erzählt. Oft hat mich die Geschicht sehr berührt und mir einiges zum Nachdenken gegeben.


Google Nexus 4 Bumper Schutzrahmen
Google Nexus 4 Bumper Schutzrahmen

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen schick aber nicht stabil, 15. Juli 2013
ich habe den Bumper in blau und finde er macht sich gut an dem Telefon. Die Passform ist gut, aber nicht perfekt. Ein bisschen weniger Toleranz hätte der Sache gut getan. Die Stecker und der Power-Knopf sind gut zu erreichen. Letzterer sogar durch den Bumper besser, als ohne. Der um den Umfang laufenden Streifen sieht zwar nett aus, ist aber billig verarbeitet und verliert schnell an den Eckern seine glänzende Oberfläche.
Drei Sterne gibt es deshalb, weil genau dieser Streifen bei dem dritten Sturz unten am USB-Anschluss gebrochen ist und sich nun vom Bumper nach und nach löst. Weil ich den Bumper aber genau für Stürze gekauft habe, erwarte ich, dass er diese aushält.


The Wild Hunt
The Wild Hunt
Preis: EUR 18,98

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen echte Musik, 2. März 2012
Rezension bezieht sich auf: The Wild Hunt (Audio CD)
echte Musik für echte Gefühle! The Talles Man on Earth trifft mich so dermaßen unmittelbar, dass ich mich ernsthaft frage, was mit den Leuten los ist, denen es nicht so geht.
Nichts wirkt aufgesetzt, der Gesang kommt roh, die Melodien gehen ins Ohr und die wenig überladenen Arrangements lassen schön viel Platz.
Eines meiner Lieblingsalben von 2010


Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt [Blu-ray]
Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt [Blu-ray]
DVD ~ Michael Cera
Wird angeboten von Celynox
Preis: EUR 14,98

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feuerwerk für die Sinne, 19. Januar 2012
Ja, Scott Pilgrim hat keine Story, die wirklich nennenswert ist, Tiefgang ist kaum vorhanden und die Charaktere sind nicht wirklich dreidimensional.
Aber verdammt nochmal, der Film macht einfach Spaß! Und das liegt an der unglaublich stilsicheren Umsetzung und dem hervorragenden Casting. Die Schauspieler sind allesamt köstlich in ihren Rollen, die nahtlose Vermischung von Comic, Videospiel und Film ist genial und einmalig und man kann den Film auch mehrmals sehen und entdeckt immernoch Details.

Vielleicht muss man eine Affinität zu Videospielen und Comics haben, um den Film genießen zu können. Aber dann ist er einfach umwerfend.


AKG K 450 Navy Mini Kopfhörer faltbar
AKG K 450 Navy Mini Kopfhörer faltbar
Wird angeboten von -Flytrade-
Preis: EUR 82,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen AKG K420 vs AKG K450 vs Sennheiser PX200-II, 10. Mai 2011
Auf der Suche nach einem portablen Kopfhörer habe ich mich viel durch Amazonrezensionen und Foren gelesen. Am Ende konnte ich meine Auswahl aber nur eingrenzen. Was schließlich zählt ist nunmal, wie das Ding auf meinem Kopf sitzt und wie mir persönlich der Klang gefällt. Trotzdem werde ich versuchen eine objektive Rezension zu schreiben und meine Entscheidung so transparent wie möglich zu begründen.

Um es vorweg zu nehmen: Ich habe mich für den K420 entschieden. Im Folgenden will ich auf die Verarbeitung und den Klang eingehen.

Verarbeitung:

K420
Die gesamte Konstruktion macht auf mich einen soliden Eindruck und ich hätte keine Angst ihn einfach in meinen Rucksack zu schmeißen. Der Klappmechanismus ist einfach, aber effektiv und reduziert das Packmaß spürbar. Die Polster fühlen sich auf meinen Ohren angenehem an und auch nach längerem Tragen wurde es kein bisschen unangenehm. Weder an den Ohren, noch auf dem Kopf. Durch die offene Bauart sind die Ohren gut belüftet und man bekommt auch noch etwas von der Umwelt mit, mir persönlich ganz gut gefällt. Leider bekommt auch die Umwelt mehr von der eigenen Musik mit. Was mir weniger gut gefällt ist die beidseitige Kabelführung. Ich verheddere mich darin leichter, als in den beiden anderen Kopfhörern.
Dem Kopfhörer liegt ein Beutel bei, der allerdings in keiner Weise verstärkt ist. Nützlich finde ich ihn dennoch. So bleibt das Kabel, wo es sein soll.

K450
Der Kopfhörer erinnert sehr an den K420. Die Unterschiede zeigen sich aber den Hörern selbst. Auch ihn empfinde ich als sehr gut verarbeitet. Fast alles ist wieder aus wertigem Plastik und ein Metallstreifen zieht sich durch den Bügel. Die Kunstlederpolster fühlen sich erstmal noch besser an, als die Polster des K420 und machen auch mehr her. Aber nach Längerem Tragen schwitze ich an den Ohren sehr, weil die Hörer gut abschließen. Das Ganze isoliert thermisch, wie akustisch gut. Der Nachbar hört wenig, man selbst hört wenig, aber ich habe an den Ohren sehr geschwitzt, schwitze aber generell leichter, als andere Menschen ;-)
Sehr gut gefallen hat mir die Kabelführung. Sie ist einseitig gestaltet. Außerdem kann man das Kabel leicht vom Kopfhörer entfernen und gegen ein kürzeres tauschen. dazu gibt es noch einen Adapter von 3.5 auf 6.3 Klinke. Die Aufbewahrung kommt edler und praktischer her, als beim K420. Er wird in einem gepolsterten Etui untergebracht, wo auch ein kleiner MP3-Player und die Kabel Platz hätten.
Leider trägt er sich für mich einfach nicht so angenehm, wie der kleine Bruder: die Ohrpolster sind mir weniger angenehem. Außerdem ist er mir einfach ein bisschen zu klein. Er lässt sich deutlich weniger ausfahren, als der K420 und drückt auf Ohren und Kopf auf Dauer unangenehm. Dazu muss ich aber sagen, dass ich einen ungewöhnlich großen Kopf habe (Hutgröße 60/61) Leute mit kleineren Köpfen kommen vielleicht gut damit klar und wenn er nicht drücken würde, hätte ich ihn vielleicht behalten.

Sennheiser PX 200-II
Der PX200 wirkt insgesamt deutlich filigraner, macht aber dennoch einen stabilen Eindruck. Auch er ist halb offen und isoliert den Klang gut. Man hört wenig von drumherum und der Nachbar bekommt auch deutlich weniger mit, als beim K420. Die Kopfhörer sind aber besser belüftet, als die des K450 und ich fand sie nach längerem Tragen einfach angenehmer. Insgesamt trägt sich der PX200 sehr angenehm. Dennoch gefällt mir der K420 immernoch besser. Am Kabel befindet sich ein billiger Lautstärkeregler. ist vielleicht ganz praktisch auf dem Fahrrad, oder so. Auf der anderen Seite hat man immer zwei Regler, die man überprüfen muss. Ist wahrscheinlich Geschmackssache. Der Faltmechanismus ist ausgeklügelt und mach den PX200 schön klein. es liegt wieder ein Beutel bei. Die Kabelführung ist einseitig. insgesamt ein sehr guter Eindruck.

Klang

Getestet habe ich die kopfhörer mit Fat Freddys Drop (viel breiter Bass und ordentlich Bläser), dave Matthews (fetzige Akkustische Musik) und ein bisschen Klassik (Danzon No2)
ich würde mich eher zu der audiophilen Bevölkerung zählen, aber es gibt mit Sicherheit Leute, die deutlich hörere Ansprüche haben. Ein echter hit klingt zwar auch durchs Telefon gut, aber ich bevorzuge doch Tongeber die nach was klingen. ich will mit dem Kopfhörer nicht zu Hause auf der Couch sitzen und hören, wie die Stecknadel im Orchester fällt, während Beethovens 5. gespielt wird, sondern im Straßenlärm, auf dem Fahrrad mit ordentlich Fahrtwind oder in der Bahn Spaß am Hören haben.
Meine Erfahrungen mit den Kopfhörern kann ich mit einem Sennheiser HD515 und einer sehr ordentlichen Stereoanlage vergleichen. Und natürlich sind das alles subjektive Eindrücke

K420
Für mich kommt der Kopfhörer schön frisch daher. Er klingt frei (vielleicht durch die offene Bauart bedingt), hat angenehmen Bassdruck ohne aufdringlich zu sein. Er löst in den Höhen gut auf, aber unangenehm werden sie nicht. Insgesamt ein, wie ich finde, ausgewogenes und spaßmachendes Klangbild, für meine Einsatzzwecke genau richtig.

K450
Dem K420 sehr ähnlich, aber insgesamt entwas dumpfer. Das liegt vielleicht an der geschlossenen Bauart. Einfach ein bisschen weniger transparent und frisch. Gut fand ich den Klang dennoch.

PX200
Ein schwierige Entscheidung. Beinahe hätte ich ihn behalten. Aber irgendwie fehlte mir etwas. Der Sennheiser löst fein auf und ist insofern ein sehr ehrlicher Kopfhörer. Aber das Hören hat mir einfach weniger Spaß gemacht. Wenn ich auf dem Rad zur Arbeit fahre und auf den Verklehr aufpassen muss, habe ich nicht die Aufmerksamkeit, um auf die Kleinigkeiten zu achten, die er mir zeigt und die die anderen beiden Kopfhörer unterschlagen. Der Bass war zu wenig präsent, wenn er es sein sollte. Es kann gut sein, dass der PX200 tolle Messwerte hat, aber im Gegensatz zum K420 war der Spaß am Hören einfach weniger da. Dünn ist ein Wort, was mir auch einfällt.
Vielleicht hätte der Spaß sich in leiser Umgebung auf dem Sofa eingstellt. Aber dafür habe ich den HD515.

Behalten habe ich also den K420. Ich hoffe ich konnte dem Einen oder Anderen helfen.


Sennheiser PX 200-II Faltbarer geschlossener Stereo-Minikopfhörer (115 dB) mit integriertem Lautstärkeregler schwarz
Sennheiser PX 200-II Faltbarer geschlossener Stereo-Minikopfhörer (115 dB) mit integriertem Lautstärkeregler schwarz
Preis: EUR 55,99

77 von 86 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen AKG K420 vs AKG K450 vs Sennheiser PX200-II, 10. Mai 2011
Auf der Suche nach einem portablen Kopfhörer habe ich mich viel durch Amazonrezensionen und Foren gelesen. Am Ende konnte ich meine Auswahl aber nur eingrenzen. Was schließlich zählt ist nunmal, wie das Ding auf meinem Kopf sitzt und wie mir persönlich der Klang gefällt. Trotzdem werde ich versuchen eine objektive Rezension zu schreiben und meine Entscheidung so transparent wie möglich zu begründen.

Um es vorweg zu nehmen: Ich habe mich für den K420 entschieden. Im Folgenden will ich auf die Verarbeitung und den Klang eingehen.

Verarbeitung:

K420
Die gesamte Konstruktion macht auf mich einen soliden Eindruck und ich hätte keine Angst ihn einfach in meinen Rucksack zu schmeißen. Der Klappmechanismus ist einfach, aber effektiv und reduziert das Packmaß spürbar. Die Polster fühlen sich auf meinen Ohren angenehem an und auch nach längerem Tragen wurde es kein bisschen unangenehm. Weder an den Ohren, noch auf dem Kopf. Durch die offene Bauart sind die Ohren gut belüftet und man bekommt auch noch etwas von der Umwelt mit, mir persönlich ganz gut gefällt. Leider bekommt auch die Umwelt mehr von der eigenen Musik mit. Was mir weniger gut gefällt ist die beidseitige Kabelführung. Ich verheddere mich darin leichter, als in den beiden anderen Kopfhörern.
Dem Kopfhörer liegt ein Beutel bei, der allerdings in keiner Weise verstärkt ist. Nützlich finde ich ihn dennoch. So bleibt das Kabel, wo es sein soll.

K450
Der Kopfhörer erinnert sehr an den K420. Die Unterschiede zeigen sich aber den Hörern selbst. Auch ihn empfinde ich als sehr gut verarbeitet. Fast alles ist wieder aus wertigem Plastik und ein Metallstreifen zieht sich durch den Bügel. Die Kunstlederpolster fühlen sich erstmal noch besser an, als die Polster des K420 und machen auch mehr her. Aber nach Längerem Tragen schwitze ich an den Ohren sehr, weil die Hörer gut abschließen. Das Ganze isoliert thermisch, wie akustisch gut. Der Nachbar hört wenig, man selbst hört wenig, aber ich habe an den Ohren sehr geschwitzt, schwitze aber generell leichter, als andere Menschen ;-)
Sehr gut gefallen hat mir die Kabelführung. Sie ist einseitig gestaltet. Außerdem kann man das Kabel leicht vom Kopfhörer entfernen und gegen ein kürzeres tauschen. dazu gibt es noch einen Adapter von 3.5 auf 6.3 Klinke. Die Aufbewahrung kommt edler und praktischer her, als beim K420. Er wird in einem gepolsterten Etui untergebracht, wo auch ein kleiner MP3-Player und die Kabel Platz hätten.
Leider trägt er sich für mich einfach nicht so angenehm, wie der kleine Bruder: die Ohrpolster sind mir weniger angenehem. Außerdem ist er mir einfach ein bisschen zu klein. Er lässt sich deutlich weniger ausfahren, als der K420 und drückt auf Ohren und Kopf auf Dauer unangenehm. Dazu muss ich aber sagen, dass ich einen ungewöhnlich großen Kopf habe (Hutgröße 60/61) Leute mit kleineren Köpfen kommen vielleicht gut damit klar und wenn er nicht drücken würde, hätte ich ihn vielleicht behalten.

Sennheiser PX 200-II
Der PX200 wirkt insgesamt deutlich filigraner, macht aber dennoch einen stabilen Eindruck. Auch er ist halb offen und isoliert den Klang gut. Man hört wenig von drumherum und der Nachbar bekommt auch deutlich weniger mit, als beim K420. Die Kopfhörer sind aber besser belüftet, als die des K450 und ich fand sie nach längerem Tragen einfach angenehmer. Insgesamt trägt sich der PX200 sehr angenehm. Dennoch gefällt mir der K420 immernoch besser. Am Kabel befindet sich ein billiger Lautstärkeregler. ist vielleicht ganz praktisch auf dem Fahrrad, oder so. Auf der anderen Seite hat man immer zwei Regler, die man überprüfen muss. Ist wahrscheinlich Geschmackssache. Der Faltmechanismus ist ausgeklügelt und mach den PX200 schön klein. es liegt wieder ein Beutel bei. Die Kabelführung ist einseitig. insgesamt ein sehr guter Eindruck.

Klang

Getestet habe ich die kopfhörer mit Fat Freddys Drop (viel breiter Bass und ordentlich Bläser), dave Matthews (fetzige Akkustische Musik) und ein bisschen Klassik (Danzon No2)
ich würde mich eher zu der audiophilen Bevölkerung zählen, aber es gibt mit Sicherheit Leute, die deutlich hörere Ansprüche haben. Ein echter hit klingt zwar auch durchs Telefon gut, aber ich bevorzuge doch Tongeber die nach was klingen. ich will mit dem Kopfhörer nicht zu Hause auf der Couch sitzen und hören, wie die Stecknadel im Orchester fällt, während Beethovens 5. gespielt wird, sondern im Straßenlärm, auf dem Fahrrad mit ordentlich Fahrtwind oder in der Bahn Spaß am Hören haben.
Meine Erfahrungen mit den Kopfhörern kann ich mit einem Sennheiser HD515 und einer sehr ordentlichen Stereoanlage vergleichen. Und natürlich sind das alles subjektive Eindrücke

K420
Für mich kommt der Kopfhörer schön frisch daher. Er klingt frei (vielleicht durch die offene Bauart bedingt), hat angenehmen Bassdruck ohne aufdringlich zu sein. Er löst in den Höhen gut auf, aber unangenehm werden sie nicht. Insgesamt ein, wie ich finde, ausgewogenes und spaßmachendes Klangbild, für meine Einsatzzwecke genau richtig.

K450
Dem K420 sehr ähnlich, aber insgesamt entwas dumpfer. Das liegt vielleicht an der geschlossenen Bauart. Einfach ein bisschen weniger transparent und frisch. Gut fand ich den Klang dennoch.

PX200
Ein schwierige Entscheidung. Beinahe hätte ich ihn behalten. Aber irgendwie fehlte mir etwas. Der Sennheiser löst fein auf und ist insofern ein sehr ehrlicher Kopfhörer. Aber das Hören hat mir einfach weniger Spaß gemacht. Wenn ich auf dem Rad zur Arbeit fahre und auf den Verklehr aufpassen muss, habe ich nicht die Aufmerksamkeit, um auf die Kleinigkeiten zu achten, die er mir zeigt und die die anderen beiden Kopfhörer unterschlagen. Der Bass war zu wenig präsent, wenn er es sein sollte. Es kann gut sein, dass der PX200 tolle Messwerte hat, aber im Gegensatz zum K420 war der Spaß am Hören einfach weniger da. Dünn ist ein Wort, was mir auch einfällt.
Vielleicht hätte der Spaß sich in leiser Umgebung auf dem Sofa eingstellt. Aber dafür habe ich den HD515.

Behalten habe ich also den K420. Ich hoffe ich konnte dem Einen oder Anderen helfen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 25, 2014 10:50 AM MEST


AKG K 420 Denim Mini Kopfhörer faltbar
AKG K 420 Denim Mini Kopfhörer faltbar

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen AKG K420 vs AKG K450 vs Sennheiser PX200-II, 10. Mai 2011
Auf der Suche nach einem portablen Kopfhörer habe ich mich viel durch Amazonrezensionen und Foren gelesen. Am Ende konnte ich meine Auswahl aber nur eingrenzen. Was schließlich zählt ist nunmal, wie das Ding auf meinem Kopf sitzt und wie mir persönlich der Klang gefällt. Trotzdem werde ich versuchen eine objektive Rezension zu schreiben und meine Entscheidung so transparent wie möglich zu begründen.

Um es vorweg zu nehmen: Ich habe mich für den K420 entschieden. Im Folgenden will ich auf die Verarbeitung und den Klang eingehen.

Verarbeitung:

K420
Die gesamte Konstruktion macht auf mich einen soliden Eindruck und ich hätte keine Angst ihn einfach in meinen Rucksack zu schmeißen. Der Klappmechanismus ist einfach, aber effektiv und reduziert das Packmaß spürbar. Die Polster fühlen sich auf meinen Ohren angenehem an und auch nach längerem Tragen wurde es kein bisschen unangenehm. Weder an den Ohren, noch auf dem Kopf. Durch die offene Bauart sind die Ohren gut belüftet und man bekommt auch noch etwas von der Umwelt mit, mir persönlich ganz gut gefällt. Leider bekommt auch die Umwelt mehr von der eigenen Musik mit. Was mir weniger gut gefällt ist die beidseitige Kabelführung. Ich verheddere mich darin leichter, als in den beiden anderen Kopfhörern.
Dem Kopfhörer liegt ein Beutel bei, der allerdings in keiner Weise verstärkt ist. Nützlich finde ich ihn dennoch. So bleibt das Kabel, wo es sein soll.

K450
Der Kopfhörer erinnert sehr an den K420. Die Unterschiede zeigen sich aber den Hörern selbst. Auch ihn empfinde ich als sehr gut verarbeitet. Fast alles ist wieder aus wertigem Plastik und ein Metallstreifen zieht sich durch den Bügel. Die Kunstlederpolster fühlen sich erstmal noch besser an, als die Polster des K420 und machen auch mehr her. Aber nach Längerem Tragen schwitze ich an den Ohren sehr, weil die Hörer gut abschließen. Das Ganze isoliert thermisch, wie akustisch gut. Der Nachbar hört wenig, man selbst hört wenig, aber ich habe an den Ohren sehr geschwitzt, schwitze aber generell leichter, als andere Menschen ;-)
Sehr gut gefallen hat mir die Kabelführung. Sie ist einseitig gestaltet. Außerdem kann man das Kabel leicht vom Kopfhörer entfernen und gegen ein kürzeres tauschen. dazu gibt es noch einen Adapter von 3.5 auf 6.3 Klinke. Die Aufbewahrung kommt edler und praktischer her, als beim K420. Er wird in einem gepolsterten Etui untergebracht, wo auch ein kleiner MP3-Player und die Kabel Platz hätten.
Leider trägt er sich für mich einfach nicht so angenehm, wie der kleine Bruder: die Ohrpolster sind mir weniger angenehem. Außerdem ist er mir einfach ein bisschen zu klein. Er lässt sich deutlich weniger ausfahren, als der K420 und drückt auf Ohren und Kopf auf Dauer unangenehm. Dazu muss ich aber sagen, dass ich einen ungewöhnlich großen Kopf habe (Hutgröße 60/61) Leute mit kleineren Köpfen kommen vielleicht gut damit klar und wenn er nicht drücken würde, hätte ich ihn vielleicht behalten.

Sennheiser PX 200-II
Der PX200 wirkt insgesamt deutlich filigraner, macht aber dennoch einen stabilen Eindruck. Auch er ist halb offen und isoliert den Klang gut. Man hört wenig von drumherum und der Nachbar bekommt auch deutlich weniger mit, als beim K420. Die Kopfhörer sind aber besser belüftet, als die des K450 und ich fand sie nach längerem Tragen einfach angenehmer. Insgesamt trägt sich der PX200 sehr angenehm. Dennoch gefällt mir der K420 immernoch besser. Am Kabel befindet sich ein billiger Lautstärkeregler. ist vielleicht ganz praktisch auf dem Fahrrad, oder so. Auf der anderen Seite hat man immer zwei Regler, die man überprüfen muss. Ist wahrscheinlich Geschmackssache. Der Faltmechanismus ist ausgeklügelt und mach den PX200 schön klein. es liegt wieder ein Beutel bei. Die Kabelführung ist einseitig. insgesamt ein sehr guter Eindruck.

Klang

Getestet habe ich die kopfhörer mit Fat Freddys Drop (viel breiter Bass und ordentlich Bläser), dave Matthews (fetzige Akkustische Musik) und ein bisschen Klassik (Danzon No2)
ich würde mich eher zu der audiophilen Bevölkerung zählen, aber es gibt mit Sicherheit Leute, die deutlich hörere Ansprüche haben. Ein echter hit klingt zwar auch durchs Telefon gut, aber ich bevorzuge doch Tongeber die nach was klingen. ich will mit dem Kopfhörer nicht zu Hause auf der Couch sitzen und hören, wie die Stecknadel im Orchester fällt, während Beethovens 5. gespielt wird, sondern im Straßenlärm, auf dem Fahrrad mit ordentlich Fahrtwind oder in der Bahn Spaß am Hören haben.
Meine Erfahrungen mit den Kopfhörern kann ich mit einem Sennheiser HD515 und einer sehr ordentlichen Stereoanlage vergleichen. Und natürlich sind das alles subjektive Eindrücke

K420
Für mich kommt der Kopfhörer schön frisch daher. Er klingt frei (vielleicht durch die offene Bauart bedingt), hat angenehmen Bassdruck ohne aufdringlich zu sein. Er löst in den Höhen gut auf, aber unangenehm werden sie nicht. Insgesamt ein, wie ich finde, ausgewogenes und spaßmachendes Klangbild, für meine Einsatzzwecke genau richtig.

K450
Dem K420 sehr ähnlich, aber insgesamt entwas dumpfer. Das liegt vielleicht an der geschlossenen Bauart. Einfach ein bisschen weniger transparent und frisch. Gut fand ich den Klang dennoch.

PX200
Ein schwierige Entscheidung. Beinahe hätte ich ihn behalten. Aber irgendwie fehlte mir etwas. Der Sennheiser löst fein auf und ist insofern ein sehr ehrlicher Kopfhörer. Aber das Hören hat mir einfach weniger Spaß gemacht. Wenn ich auf dem Rad zur Arbeit fahre und auf den Verklehr aufpassen muss, habe ich nicht die Aufmerksamkeit, um auf die Kleinigkeiten zu achten, die er mir zeigt und die die anderen beiden Kopfhörer unterschlagen. Der Bass war zu wenig präsent, wenn er es sein sollte. Es kann gut sein, dass der PX200 tolle Messwerte hat, aber im Gegensatz zum K420 war der Spaß am Hören einfach weniger da. Dünn ist ein Wort, was mir auch einfällt.
Vielleicht hätte der Spaß sich in leiser Umgebung auf dem Sofa eingstellt. Aber dafür habe ich den HD515.

Behalten habe ich also den K420. Ich hoffe ich konnte dem Einen oder Anderen helfen. 4 Sterne deshalb, weil mir eine einseitige Kabelführung und ein bessere Aufbewahrungsmethode fehlen.


SteelSeries Mobile Device Adapter
SteelSeries Mobile Device Adapter

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut aber überteuert, 18. Oktober 2010
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
gut verarbeitet und tut was er soll. Ich benutze den Adapter an einem Thinkpad t410, was aus mir unbekannten Gründen nur eine Buchse für Mikro und Kopfhörer hat. Leider ist der Adapter hoffnungslos überteuert, daher Abzug.


Straight No Chaser
Straight No Chaser
Preis: EUR 10,99

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Stilwechsel, 18. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Straight No Chaser (Audio CD)
Nachdem ich das Album "A Tale of Two Cities" von Mr Hudson & The Library schon seit 2 Jahren immer wieder auflege, war ich entsprechend gespannt auf das neue. Leider hat sich Mr Hudson für sein neues Album "Straight No Chaser" entschieden einen drastischen Stilwechsel zu machen: keine Spur mehr von den minimalistisch, melodisch und ungewöhnlichen Arrangements, sondern viel seelenlose und uninspirierte Elektronik. Was nicht heißen soll, dass elektronik seelenlos sein muss. Ich nehme an, dass der Verlust der "Library" dabei maßgeblich beteiligt ist, war doch in der Band ein ausgebildeter Pianist, Torville Jones, der die früheren Stücke immer bereichert hat.
Schade. Mr Hudson hätte die Bibliothek behalten sollen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 25, 2011 11:02 AM CET


Wavemaster MOBI Mini-Lautsprecher-System schwarz
Wavemaster MOBI Mini-Lautsprecher-System schwarz
Wird angeboten von TripleBuy
Preis: EUR 16,97

5.0 von 5 Sternen unglaubliches Klangvolumen, 22. Juni 2010
ich bin restlos begeisters. Das Klangvolumen, der Bass und die Lautstärke sind für die Größe beeindruckend. Die Akkulaufzeit ist ebenso überzeugend. Und das zu dem Preis!
Wer erwartet, damit eine kleine Abendgesellschaft beschallen zu können hat allerdings von Physik gar nichts verstanden.

Einziger Kritikpunkte ist für mich:
- Das Kabel könnte etwas robuster und vor allen Dingen länger sin


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