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Beiträge von Myrdin
Top-Rezensenten Rang: 630.359
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Rezensionen verfasst von
Myrdin

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4.0 von 5 Sternen Guter Akku mit Designmängeln, 17. April 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Den hier angebotenen Akku habe ich jetzt seit einem Jahr in meinem AV 700 in Betrieb, nachdem der originale schlapp gemacht hat. Bis jetzt hat sich kein wesentlicher Kapazitätverlust gezeigt, sodass ich in technischer Hinsicht mit diesem Akku zufrieden bin. Das Design überzeugt mich dagegen nicht. Bei mir war der Akku auf der Rückseite weiß statt silber, sodass er sich von dem restlichen Gerät deutlich abhebt. Außerdem passen die Spaltmaße nicht exakt (merkbar billige Verarbeitung), sodass der Akku bei mir zum Rand hin einen Millimeter übersteht. Da für mich für mich aber die technische Funktion im Vordergrund steht, ziehe ich nur einen Punkt ab.

Fazit: ein Akku mit guter Leistung und einem super Preis-Leistungsverhältnis, dafür kleinen Mängeln bei der Verarbeitung.


XiRRiX Premium Notebooktasche Schutztasche Neopren Schutzhülle Universal mit zusätzlichem Fach - Größe: bis 35,6 cm (14 Zoll) - Farbe: schwarz
XiRRiX Premium Notebooktasche Schutztasche Neopren Schutzhülle Universal mit zusätzlichem Fach - Größe: bis 35,6 cm (14 Zoll) - Farbe: schwarz

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sauber verarbeitete, praktische Tasche zum schonenden Transport, 17. April 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte diese Notebooktasche ursprünglich für mein neues 14'' Breitbild Notebook gekauft. Das Negative vornweg: die Angabe mit 14'' stimmt nicht wirklich. Von der Breite passt es, aber nach vorn sind noch locker fünf Zentimeter frei (von der tasche, nicht vom notebook!). Dagegen passt mein altes 15'' Notebook mit 4:3 Standard-Bildschirm exakt in die Tasche. Deswegen ein Punkt Abzug. Im Übrigen ist die Tasche sauber verarbeitet, die Reißverschlüsse machen einen robusten Eindruck und halten bisher und das Neoprenmaterial ist dick genug um leichte Stöße abzufangen. Die praktische Außentasche bietet genügend Raum, um das Netzteil, einen Reserveakku und eine kleine kabellose Maus darin zu verstauen. Kurzum: bis auf die ungenauen Maße bin ich mit der Tasche vollends zufrieden.

P.S. Der furchtbare Gestank beim öffnen der Verpackung kommt von dem Neopren, legt sich aber nach ein paar Tagen Nutzung.


Die neue Zeichenschule: Zeichnen lernen in 12 Lektionen
Die neue Zeichenschule: Zeichnen lernen in 12 Lektionen
von Barrington Barber
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

214 von 215 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ZeichenTECHNIK lernen, 17. April 2011
Vor einer Weile habe ich mir diese Neuauflage des Grundlagenbuchs von Barber zugelegt. Obwohl diese Auflage im Vergleich zur Vorauflage einige Neuerungen aufweist und der Aufbau generell etwas abgeändert wurde, ärgere ich mich, dass ich erst jetzt zu diesem Buch gegriffen habe und mich stattdessen jahrelang von den teilweise negativen Rezensionen zur Vorauflage habe abschrecken lassen. Das Buch ist, genauso wie sein Vorgänger (in welches ich inzwischen auch mal reingeschaut habe), wirklich top. Die einzelnen Lektionen sind sinnvoll aufgebaut. Es beginnt mit Zeichenübungen für einfache Formen, Muster und Strukturen (die man aber auch wirklich machen sollte!), geht weiter mit einzelnen, überschaubaren Objekten und endet mit komplexen Portraits und Landschaften. Einzig die Erklärungen sind an mancher Stelle etwas kurz, hier hilft genaues Betrachten der Zeichnungen des Autors. Aufgrund des noch dazu sehr günstigen Preises kann ich das Buch wirklich nur empfehlen.

Etwas Grundsätzliches zum Zeichnen-lernen: Es scheint zwei Typen von Zeichenanfängern zu geben. Die einen stehen offenbar vor dem Problem, dass sie mit ihren Zeichenfertigkeiten auf Grundschulniveau hängen geblieben sind (mangels weiterer Übung) und aufgrund ihres auf Sprache und Analytik fokussierten Alltags das genaue (Hin-)Sehen schlichtweg "verlernt" haben und deswegen ein "Symbol"-System verwenden, also z.B. Gesichter kreisrund oder Mund und Nase als Striche zeichnen. Sobald diese geistige Barriere durchbrochen und die Fähigkeit zum richtigen Sehen wieder vorhanden ist, fangen die Leute schnell an das Gesehene wiederzugeben und entwickeln mehr intuitiv die dafür nötigen Techniken. Für diese Gruppe eignet sich das Buch von Betty Edwards, welches auch ich mir damals zum Einstieg gekauft hatte, aber keinen wirklichen Nutzen daraus ziehen konnte. Die andere Hälfte der Leute hat das richtige Sehen offenbar nicht verlernt, hat aber Probleme mit der Zeichentechnik. So ging es mir. Ich hatte keine Probleme damit, die wesentlichen Linien, Formen und Proportionen "richtig" wiederzugeben, aber sobald es an komplexe Schatten oder Muster ging, die der Zeichnung erst die plastische Wirkung verleihen, hatte ich arge Schwierigkeiten. Meine Konturenzeichnungen sahen oft besser aus als die "fertigen" Zeichnungen mit Schatten, etc. Hätte ich damals schon das Buch von Barber gehabt, wäre mir eine Menge erspart geblieben. Denn genau für die Leute, die wie ich Probleme mit einzelnen Techniken haben, ist dieses Buch bestens geeignet. Ich hoffe ich konnte dem ein oder anderen damit helfen.

Ich wünsche jedem Zeichenanfänger, mit welchem Buch er auch immer beginnen mag, viel Erfolg. Und das wichtigste: Durchhalten und nicht gleich am Anfang Meisterwerke erwarten. Auch große Künstler wie van Gogh haben mal klein angefangen (siehe z.B. die unstimmigen Proportionen beim "Tischler" (mal googlen nach "The Carpenter") von 1880).
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 25, 2016 5:50 PM CET


Toyota Corolla 8/92 bis 1/02: So wird's gemacht - Band 122
Toyota Corolla 8/92 bis 1/02: So wird's gemacht - Band 122
von Rüdiger Etzold
  Taschenbuch
Preis: EUR 24,90

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Taugliches Reparaturbuch mit Schwächen, 5. April 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir das Buch vor einer Weile bestellt, da bei meinem Corolla E10 ab 220 TKM und aufwärts nun doch ein paar nicht ganz so übliche Reparaturen angefallen sind. Die negativen Kommentare hier kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Das ist (nur) ein Reparaturhandbuch, d.h. es soll dem Autobesitzer eine Anleitung geben, wie er verschiedene Defekte und Mängel selbstständig beheben kann. Das Buch fängt dabei schon sehr bei den Basics an, also wie "bockt" man den Wagen richtig auf, wie funktioniert ein Anlasser, etc. Ich kann aber nicht verstehen, wieso jemand an seinem Auto schrauben will, ohne zu wissen, was ein Ottomotor ist, wie er (grob) funktioniert oder wozu man einen Zahnriemen braucht (nicht böse gemeint!). Denn um eine Einführung in grundlegene Fahrzeugtechnik geht es hier gerade nicht. Bevor man anfängt an seinem Auto rumzubasteln, sollte man sich schon über die Grundlagen informieren und ein wenig technisches Verständnis mitbringen. Dazu gibt es genügend und wirklich gute Webseiten, selbst wikipedia ist da zum Teil zu gebrauchen. Schließlich würde ja auch keiner anfangen einen PC zu reparieren, ohne zu wissen was die CPU und was der RAM ist.
Was die Explosionszeichnungen und Reparaturanleitungen angeht, so sind diese nicht immer zu 100% korrekt, das stimmt. Das liegt aber nicht daran, dass sie bewusst falsch sind, sondern dass das Buch insgesamt für zwei Generationen von Corolla (den E10 und E11), die jeweils aus - soweit ich weiß - sechs verschiedenen Versionen bestehen, geschrieben ist. Das Buch umfasst damit also mehr als zehn Fahrzeuge, die sich hier und da eben ein wenig unterscheiden. Es sind aber alles keine großen Abweichungen, die zu fatalen Fehlern führen würden. Man muss eben manchmal etwas improvisieren. Deswegen meine Worte vom Anfang: wer schon völlig aus dem häuschen ist, wenn der Masseanschluss am Anlasser nicht links sondern unten am Anlassergehäuse sitzt, der sollte besser in die Werkstatt fahren und es dort machen lassen.

Positives:
Die Reparaturanleitungen sind im großen und ganzen gut nachvollziehbar und auch korrekt beschrieben. DIe Explosionsskizzen sind übersichtlich, auch wenn man sich erstmal in die Darstellung reinfinden muss. Vor wirklich fatalen Fehlern, die passieren können, wird ausdrücklich gewarnt und erklärt, wie man es richtig macht. Ich konnte mit dem Buch verschiedene Reparaturen (Zahnriemenwechsel, Fahrwerksfederwechsel, Querlenkertausch) zügig und ohne böse Überraschungen durchführen. Das Buch greift nicht nur oberflächliche Reparaturen auf, sondern erklärt auch unübliche und komplizierte EIngriffe, z.B. Getriebeausbau mit Kupplungsreparatur oder der Ausbau der Zylinderkopfdichtung. Damit ist das Buch sehr umfangreich und gut erklärt.
Schön sind außerdem die kleinen Tips ab und an aus der Werkstattpraxis, mit denen man sich die Arbeit leichter macht und späteren "verdammt!"-Situationen vorbeugen kann. Schließlich war mir noch besonders wichtig, dass für jede Mutter das vom Hersteller vorgegebene Anzugsmoment genannt wird.

Negatives:
Was mir nicht gefällt sind die Troubleshooting Tabellen, also diese "Problem - Ursache - Lösung" Übersichten. Die Beschreibungen sind oft viel zu kurz und zu allgemein gehalten. Zum Beispiel erklärt der Autor, dass Ölverbrauch und Ölverlust nicht dasselbe sind. Dann werden alle möglichen Ursachen für erhöhten Ölverbrauch genannt. Zum Ölverlust und den 3-4 typischen stellen, an denen es häufig leckt, geht der autor mit keinem wort ein. Als Laie, der kein KFZ-Mechaniker ist und die meisten Probleme aus Berufserfahrung kennt, kommt man daher mit den Tabellen oft nicht weit.
Ganz anders dagegen der Teil zur Fahrzeugsinspektion am Anfang des Buches: hier wird auf mehreren Seiten mit bebilderten Anleitungen erklärt, wie bestimmte Komponenten auf Funktion und Zustand zu überprüfen sind. Das ist sehr übersichtlich und gut nachvollziehbar.

Fazit:
Im Großen und Ganzen ein gutes Reparaturbuch zu einem wirklich tollen (und ohnehin wartungsarmen) Auto. Die Anleitungen sind umfassend und verständlich. Die Tabellen zur Fehleranalyse taugen dagegen etwa soviel wie die im von Toyota mitgelieferten Handbuch. Wer also weiß, wo das Problem liegt und was er reparieren muss, der findet mit dem Buch den Weg dahin. Wer allerdings einen Defekt am Wagen hat und nicht weiß woher er rührt bzw. wo die Ursache liegt, der muss unter Umständen doch erst in die Werkstatt zur Inspektion.


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