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Beiträge von O. Engels
Top-Rezensenten Rang: 27.140
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Rezensionen verfasst von O. Engels
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
ENDLICH SCHARF ..., 2. April 2013
werden auch ältere und nicht soooo hochwertige Messer. Je nach Zustand des Messers und der eigenen Geschicklichkeit sollte man ca. 10 - 15 min. für ein Messer einplanen. Mir als absoluter Laie gelang es in 10 min. aus einem ca. 25 Jahre alten, und wegen der "Unschärfe" nur noch aufbewarten und nicht mehr genutzten Kochmessers eine scharfe Klinge zu erstellen. Eine Tomate, welche ich vor dem Schleifen mit diesem Messer nur "eindrücken" konnte, ließ sich nachher in wirklich hauchdünne Scheiben schneiden. Ein wenig Gefühl für die Schleifbewegung, den richtigen Winkel und das entstehende Schleifgeräusch sollte man schon haben oder eben bei der Übung an nicht so hochwertigen "Versuchsobjekten" erlernen. Es ist allerdings auch kein "Hexenwerk". Das eine oder andere Youtube-Video kann helfen. Allgemeines: Der Stein kam gut verpackt an und hat saubere Oberflächen und Kanten. Die dunklere, weinrote Seite ist die grobere 1000er, die hellere, beige die 3000er Seite.
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84 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Sony HX100V - Die CAMCORDER - ALTERNATIVE, 12. August 2011
Als langjähriger Hobby-Fotograf war ich bisher mit meiner Sony Alpha 700 und dem Sigma 18-250 3,5-6,3 OS HSM unterwegs. Nach zehn Jahren der Video-Abstinenz, bis dahin habe ich eine Hi-8-Kamera mit viel Freude genutzt, sollte es eigentlich ein neuer Camcorder mit Full-HD-Auflösung sein. Da stand ich vor der Entscheidung: Sony CX130 für ca. 380,- oder Panasonic SD99 für ca. 480,-, aber mit den Gedanken, dann immer die Spiegelreflex und den Camcorder mitnehmen zu müssen. Im Lager der kompakten Fotokameras habe ich eine Full-HD-Videofunktion in guter Qualität einfach nicht erwartet. Durch Zufall wurde ich auf die Sony HX9V aufmerksam und die technischen Daten und die Testberichte überzeugten mich, keinen Camcorder sondern diese Kompakte zu kaufen. Zu vielen Gelegenheiten sollte dann nur diese Kamera beides, also gute Videos und brauchbare Fotos, kombinieren. Warum jetzt die HX100V ? Die Videoqualität der HX9V ist absolut beeindruckend. AVCHD-Videos mit 1920x1080i und 17 mbit/sec.(max. 1920x1080p 50hz mit 28 mbit/sec.), von der SDHC-Speicherkarte per Kartenleser, oder einfach kopiert auf eine externe 2,5" Festplatte, abgespielt von der PS3 Slim auf einem Full-HD Plasmafernseher sind wirklich grandios. Dazu kamen tolle, scharfe, farbig stimmige Fotos. Jetzt das Problem der HX9V: Das Zoomobjektiv (bis 16-fach und ab 24 mm Brennweite) knackte beim einzoomen so ab ca. 10-fach dann bis zur maximalen Brennweite immer dreimal, was auch auf den Videos zu hören war. Das Schlimmere war allerdings, das dieses Knacken offenbar von einem Objektivfehler herrührte, denn mit dem Geräusch hüpfte auch das Bild dreimal. und das bei jedem zoomen. Und es scheint ein verbreitetes Problem der HX9V zu sein, es gibt sogar auf Youtube ein Video, das diesen Fehler zeigt, und die Reaktionen darauf sind eindeutig. Für eine Kamera, die für mich den Schwerpunkt Video hat, ein K.O.-Kriterium. Aber von der Qualität der Videos und Fotos war ich schon überzeugt. Also was nun? Ich stellte fest, dass viele technischen Details (Video-Aufzeichnung, Sensor, Bedienung, automatische Programme usw.) der HX9V auch in der größeren HX100V stecken und noch einiges mehr. Seit ein Paar Tagen habe ich die HX100V jetzt genutzt und habe mit dieser mindestens die gleiche Qualität, nahezu lautloses Zoomen (minimales mechanisches aber im besten Sinn eintöniges Geräusch)und einen 30-fach Zoom statt des 16-fachen der HX9V. Zusätzliche Vorteile der HX100V: Viel mehr Möglichkeiten der manuellen Bedienung und der Einstellungen. Z.B. kann man mit dem Daumen-Wahlrad im P-Modus (Programm-Automatik) die Blende/Verschlußzeit gleichzeitig gegenseitig verschieben. Auch im manuellen (M), Zeitautomatik (S) und Blendenautomatik (A) kann man die Werte verändern wie bei einer DSLR. Zudem läßßt sich in diesen Halbautomatiken im Menü die Rauschunterdrückung, Schärfewerte, Farbsättigung, Kontrast und vieles mehr einstellen. Für eine spätere Nachbearbeitung am Rechner sind nämlich die Fotos mit den Sony-Automatiken, die nahezu kein Eingreifen des Nutzers erlauben, nicht so gut geeignet. Diese werden dann Kamera-Intern entrauscht und geschärft mit einem noch guten Ergebnis wenn mann die Bilder in Gesamtansicht auf dem Computerbildschirm oder dem Flachbild-Fernseher betrachtet. Aber wenn man die Bilder im Detail auf 100%-Vergrößerung betrachtet, sieht man an Kanten oder anderen Details ein leicht grieseliges, nach meinem Empfinden überschärftes und durch die kamerainterne Rauschunterdrückung trotzdem ein wenig matschiges Bild, an dem sich dann auch nachträglich nicht viel "retten" läßt. In den Halb-Automatiken P,M,S, oder A läßt sich da eingreifen. Vor allem sollte man die Rauschunterdrückung und die Schärfe auf Minimum (-) stellen und wenn einem das Ergbnis, wie mir auch, dann zu weich erscheint, mit einem Bildbearbeitungsprogramm nach seinem Geschmack nacharbeiten. Die Resultate sind sehr überzeugend. Ich werde meine DSLR wohl nur noch zu besonderen Anlässen oder Einsatzzwecken einsetzen (Low-Light/High-ISO usw.). Da ist die HX100V, wie aber auch alle anderen Kameras mit einem ca. 5 x 7 mm großen Chip, überfordert. Die Ergebnisse wären dann auch bei ISO 1600 oder 3200 besser, wenn Sony nicht den Megapixel-Wahnsinn mit forcieren würde. Warum muß ein solch kleiner Chip, obwohl schon ein BSI (von hinten belichteter CMOS-Sensor), 16,2 mio. Pixel haben? 10 oder 12 mio. auf dieser kleinen Fläche, mit dann größeren Einzelpixeln, wären meiner Meinung nach die absolute Obergrenze und würde einer besseren Bildqualität, auch oder gerade bei höheren ISO-Einstellungen, zuträglich sein. Vorteile in der Bedienung gegenüber der HX9V: 1. Gummierter DSLR-Like Griff. Die Kamera läßt sich super halten 2. Viel besser erreichbarer Video-Aufnahme-Knopf und zudem größer 3. Kombinierter Objektiv-Ring: Entweder als Zoom-Ring oder durch seitliches Umstellen als Fokus-Ring für manuelles fokusieren nutzbar 4. Kippbares 3" Display (90° nach oben bis ca. 45° nach unten) allerdings nicht drehbar 5. Separater elektronischer Sucher zur Nutzung bei z.B. grellem Sonnenlicht, allerdings nicht von überragender Qualität und ziemlich klein 6. Manuelle Einstellmöglichkeiten der Belichtung und Bildgestaltung Noch eins zur Brennweite: Umgerechnet auf Kleinbild-Format 27 mm bis 810 mm hören sich für einige wohl im Tele-Bereich nach verwackelten Fotos und auch Videos an. Weit gefehlt. Was Sony hier in Sachen optischem Bildstabilisator verbaut hat ist einfach fantastisch. Was würde ich mir für den Nachfolger der HX100V wünschen: Größerer Sensor (vielleicht Four-Third oder gar APS-C) mit maximal 12 Megapixeln, dadurch könnte bei ähnlicher Baugröße des Gehäuses dann kein 30x-Zoom (bis 810 mm Brennweite in 35 mm-Kleinbild) verbaut werden, wo aber ein 15x - 20x Zoom von 25 bis max. 500 mm Brennweite auch mehr als ausreichend wäre. Durch den größeren Sensor wären dann auch mehr Möglichkeiten bei Schärfentiefe-Effekten einsetzbar. Wenn die Kamera dann noch das RAW-Format unterstützen würde, wäre das für mich die perfekte Kamera und ich würde meine DSLR in Rente schicken...
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1.0 von 5 Sternen
Wer billig kauft kauft zweimal.....!!!, 9. Februar 2011
Zur Klangübertragungsqualität kann ich leider nichts schreiben, da ein normaler 6,3 Klingenstecker nicht in die Buchse dieses Kabels passt (selbst der 6,3er Stecker dieses Kabels passt nicht in die 6,3er Buchse dieses Kabels). Hände weg von diesem Schrott !
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Was habe ich gekauft ??? Hama oder DeLock..., 31. Januar 2011
Ich habe mich beim Kauf dieses Hama USB Nano 4GB bewusst gegen die DeLock-Sticks entschieden, und dass Aufgrund der doch massenhaft vorhandenen schlechten Bewertungen bis hin zu Datenverlusten. Und was erhalte ich: Einen Stick der haargenau so aussieht wie die DeLocks, aber einen Hama-Aufdruck hat. Das Äußere hat mit dem hier abgebildeten nichts zu tun, tatsächlich sieht er genau so aus: Delock Nano 4GB Speicherstick USB 2.0 Auf das kommt es mir aber nun wirklich nicht an, sondern darauf, dass man technisch das bekommt was einem Angeboten wird. Und das ist hier eben fraglich. Ich benutze den Stick zum Speichern von MIDI-Files am Kawai CN42 D-Piano und es funktioniert bis jetzt. Auch wird er von meinem Vista-Notebook ordnungsgemäß erkannt. Aber bezüglich der Datenverluste bei manchen DeLock-Sticks bleibt eine schlechte Ahnung: Wie lange geht das gut...? Für die bisher einwandfreie Funktion würde ich bis jetzt 5 Sterne vergeben, für die Täuschung beim Angebot natürlich nicht mal einen...
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Test und Benchmarks zum Toshiba L350-24Q, 31. Oktober 2009
Ein kleiner Test des Toshiba L350 24Q Ich habe lange einen Ersatz für mein Fujitsu/Siemens Amilo Xa 1526 gesucht, das mittlerweile in die Jahre gekommen ist. Das neue Notebook sollte einen vergleichbar großen Bildschirm, eine komplette Tastatur inkl. Zahlenblock, eine gute Grafiklösung, eine gute Verarbeitung und eine einigermaßen gute Akkulaufzeit haben. Zuerst hatte ich mich für ein HP dv7 3030eg entschieden, das mich aber leider entäuschte (siehe auch dortige Rezension). Nach diesem Umweg entschied ich mich für das Toshiba L350-24Q. Hier meine Eindrücke: Design + Verarbeitung: Das L350-24Q hat ein sehr ansprechendes Design, die Oberflächen des Deckels und der Handballenauflage sind zwar glänzend (bei den Produktfotos nicht zu sehen, da denkt man eher diese seien matt), aber Toshiba hat es im Gegensatz zu HP geschaft, diese trotzdem für Fingerabdrücke unempfindlich zu halten. Durch die graue Farbgestaltung sind diese bei weitem nicht so auffällig wie bei schwarzen Hochglanz-Notebooks. Die Tastatur ist matt/schwarz und für eine Notebooktastatur sehr gut, die Tastatur des Amilo ist aber noch besser. Durch den integrierten Nummernblock sind auch Zahlenfolgen schnell eingetippt. Bildschirm: Dieser ist im Format 16:10 und bekanntlich 17" groß, ein Format, das gegenüber dem 16:9 Format einen deutlichen Vorteil hat: Die Bildhöhe ist für`s Arbeiten sehr viel besser geeignet, weil Formulare wie Worddokumente aber auch Exceltabellen besser angezeigt werden. Wer sein Notebook nur für das Anschauen von DVDs nutzt, hat beim 16:9 Format natürlich weniger oder keine schwarzen Balken oben und unten. Da ich mein Notebook hauptsächlich geschäftlich nutze, bin ich froh einen Hersteller gefunden zu haben, der noch 16:10 Geräte anbietet. Als ich das besagte HP dv7 3030eg betrachtete war ich schon sehr überrascht, wie klein ein 17,3" 16:9 Bildschirm gegenüber einem 17" 16:10 Gerät ist. Die Helligkeit des Displays ist gut, der Kontrast OK. WLAN: Das verbaute WLAN ist sehr empfangsstark. Selbst beim Betrieb in einer anderen Etage (Router 2. Etage, Notebook 1. Etage) ist der Empfang "Ausgezeichnet". Mit einem Fritz WLAN-Stick habe ich an gleicher Stelle nur "gut" bis "Sehr gut" erhalten. Touchpad: Dieses ist im positiven Sinn empfindlich, lässt sich gut bedienen. Die Oberfläche ist leicht rauh und ist so fühlbar. Die Bewegung des Mauszeigers ist dynamisch, je schneller man den Finger auf dem Touchpad bewegt, umso schneller und weiter bewegt sich der Mauszeiger. Kleiner negativer Punkt: Es ist eben mit dem Gehäuse verbaut, also nicht wie z.B. bei meinen Fujitsu/Siemens einen Milimeter "tiefergelegt". So bewegt man den Finger schneller mal über den Rand hinaus. Anschlüsse: Mit drei USB-Anschlüssen ist es nur mittelmäßig ausgestattet, vier sollten eigentlich Standard sein. Wer aber mehr USB-Geräte betreiben möchte kann für noch nicht mal 10,00 Euro einen 4-Fach Hub nachrüsten. Bluetooth fehlt, kann bei Bedarf aber auch preisgünstig nachgerüstet werden. Der vorhandene HDMI-Anschluss ist für Präsentationen auf Plasma/LCD/ oder LED-Fernsehern super geeignet. Akku: Die Akkulaufzeit beträgt beim Internetsurfen und Nutzung des Energiesparmodus ca. 2 Stunden. Sie lässt sich wahrscheinlich durch weitere Anpassungen noch verlängern. Bei Vista laufen wohl ständig irgendwelche Programme im Hintergrund ab, so dass die CPU-Auslastung auch ohne Aktivität meinerseits zwischen 0 und 50% schwankt. Es gibt für dieses Notebook übrigens Ersatzakkus mit 6600mAh (mitgeliefert wird einer mit 4400mAh), so dass sich dadurch die Laufzeit theoretisch auf ca. 3 Stunden steigern lässt. Auch die Preise sind mit 60 - 80 Euro sehr moderat, ein Ersatzakku für mein Fujitsu/Siemens kostet locker das Doppelte. 3DMARK06 Benchmark (selbst getestet unter Vista 32-Bit): 3Dmark06-Score 6288 SM2.0 Score 2383 SM3.0 Score 3034 CPU Score 1791 Da ich nicht in Besitz einigermaßen aktueller 3D-Spiele bin, kann ich zur Leistung der ATI 4650 noch nicht viel sagen, Medieval 2 TW wird aber auch bei Schlachten mit sehr vielen Einheiten und in höchster Auflösung ohne Ruckler dargestellt. Der Lüfter ist angenehm leise, bei normalem Arbeiten hört man ihn fast nicht. Unter Voll-Last (beim 3Dmark06) ist er hörbar aber immer noch sehr, sehr leise. Da ist das Fujitsu/Siemens Amilo um ein vielfaches lauter. Sound: Dieser ist gut, kommt aber an das Amilo nicht heran. Es fehlt einfach ein wenig Bass. Webcam: Die eingebaute Webcam hat eine Auflösung von 640x480 und viele Einstellmöglichkeiten bis hin zu einem Nachtmodus, wobei das Bild komplett aufgehellt dargestellt wird. Windows 7: Ein Upgrade auf Windows 7 (32 Bit/64 Bit) kann bei Toshiba für 30 Euro gekauft werden, hab`s schon bestellt. Noch eins zum Schluss: Mit dem L350-24U gibt es ein technisch wohl bis auf die Festplattenkapazität (dort 400GB) identisches Notebook von Toshiba zum etwa gleichen Preis. Habe mich trotzdem für das L350-24Q entschieden um es direkt bei Amazon und nicht bei einem Drittanbieter zu kaufen. Ich hoffe, dass ich Ihnen einen kleinen Eindruck von diesem tollen Notebook geben konnte. Hier stimmt einfach das Preis/Leistungsverhältnis. Absolute Kaufempfehlung !!!
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Hochglanz mit groben Patzern..., 27. Oktober 2009
kann man da sagen. HP DV7 - 3030eg Die Hochglanzoberfläche sieht ja wirklich gut aus, als Ausstellungsstück auch hervorragend geeignet. Aber wenn das Gerät nach 10 minütigem Test aussieht wie mein 3 Jahre alter Fujitsu/Siemens, weil wirklich jede Berührung zu einem Fingerabdruck führt, haben die Designer für meinen Geschmack völlig am Thema Notebook vorbei gearbeitet. Selbst die Tasten sind hochglänzend. Und das hat nichts mit schmutzigen Fingern zu tun. Die Krönung ist aber das Touchpad, als Makeup-Spiegel für Damen sehr gut geeignet, wenn es nicht so fest mit dem Gerät verbunden wäre. Als ich das Notebook das erste mal auf den Tisch stellte, wunderte ich mich über den wackeligen Stand. Ich dachte zuerst, man hätte vielleicht einen Standfuß vergessen. Aber nein, die Abdeckung des Festplattenfachs war nicht richtig montiert. Es war gut verschraubt mit vier Schrauben, man hatte nur versäumt es vorher auf der rechten Seite in die Vorrichtung einzusetzen. So stand es ungefähr einen Zentimeter ab. So kann das Book natürlich nicht fest stehen. Entäuschend von HP, hätte ich eher bei anderen Herstellern erwartet. Nun noch kurz zum Display: Wer hauptsächlich mit seinem Notebook arbeiten will und nur zweitrangig auch Multimediaanwendungen nutzt, hat auf den reinen 16:9 Bildschirmen wie bei diesem hier einen deutlichen Nachteil: Es fehlt einfach Bildhöhe. Ich wunderte mich wirklich, wie klein ein 17,3" 16:9 gegenüber einem 17" 16:10 (bei mir Fujitsu/Siemens) ist. Aber wer`s mag... Fazit: Das Gerät geht an Amazon zurück, ich habe mich für ein Toshiba L350-24Q entschieden.
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Preis/Leistung gut !, 29. August 2008
Ich habe mir diese BluRay aufgrund des günstigen Preises, trotz der schlechten Rezensionen, gekauft und bin nicht enttäuscht. Die Bildqualität ist wirklich gut, die maximal mögliche Auflösung ist, wie auf dem Cover angegeben, 1920x1080i. Man kann, wenn man will, alle Details des Holzes, der Glut und der Asche sehen, beim Aquarium ist die Schärfe ebenfalls sehr hoch. Ich habe zwei Standbilder hier veröffentlicht, die aber nur mäßig die Qualität wiedergeben. Die Farben sind Original viel besser und die Fische werden scharf wiedergegeben, es sind halt Standbilder und die Fische bewegen sich teilweise sehr schnell. Die BluRay beinhaltet zwei Filme, das Kaminfeuer und das Aquarium, mit jeweils 3 Soundoptionen: Standart=nur Geräusche, und zwei verschiedene Varianten klassischer Musik. Während die Standartvariante in Stereo vorliegt, sind die Musikvarianten in 5.1 zu hören. Die Laufzeit beträgt jeweils 70 min. Das Kaminfeuer wird vom angezündeten Zustand bis zur letzten Glut dargestellt, und ist nicht nur ein Ausschnitt von 20 min., der immer wiederholt wird, wie bei anderen DVDs. Insgesamt macht man, zumal zu diesem Preis (8,95), bei diesem Kauf nichts falsch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Spitzen-Chronograph !!!, 24. Juni 2008
Ich habe die Stratos heute erhalten, hier meine ersten Eindrücke: Design + Wertigkeit: Ist auf den Bildern hier bei Amazon und auch auf der www.insignum-germany.com schon gut zu sehen, real aber nochmals besser. Das Gehäuse ist sehr gut verarbeitet und wirkt sehr massiv. Das Ziffernblatt ist sehr gut eingefasst und wirkt ein wenig dreidimensional, da die schwarze Umrandung zum Glas hin ansteigt, das Ziffernblatt selbst (weißer und innerer schwarzer Bereich) liegt etwas tiefer. Sehr gut gemacht. Die Bedienknöpfe haben einen guten Druckpunkt, die Uhr macht einen hochwertigen Eindruck. Das Lederarmband passt qualitativ hervorragend dazu. Die Größe der Uhr ist für relativ dünne Arme allerdings grenzwertig und gewöhnungsbedürftig, da die Armbandbefestigungen dann schon nicht mehr ganz auf dem Arm anliegen. Lieferumfang: In großer, gepolsterter Box geliefert, mit Echtheits-Limitierungs-Zertifikat, Garantie-Checkkarte und Kontroll-Zertifikat mit Funktionstest. Fazit: Eine hochwertige Armbanduhr, die nicht "billig", aber den Preis von knapp € 150,00 allemal wert ist. "Ein gutes Stück Edelstahl".
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88 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Spitzen-Spiegelreflexkamera von Sony !!!, 25. Januar 2008
Nach ca. 1000 Fotos und einigen Wochen der Spiegelreflex-Fotografie bin ich sehr zufrieden mit der Alpha700. Hier meine Eindrücke: Look and Feel: Sie liegt satt und griffig in der Hand, ist genau richtig dimensioniert, und der Griff ist so geformt, dass auch der kleine Finger nicht überflüssig oder im Weg ist. Es ist genug Platz für den Daumen vorhanden und durch die zusätzliche Ausformung der oberen rechten Ecke ergibt das ein sehr sicheres Griff-Gefühl. Die Bedienknöpfe und Schalter sind sehr gut erreichbar und haben einen guten Druckpunkt. Der 3-Zoll Bildschirm ist fantastisch klar, hell und unglaublich detailiert, so dass man das Foto nach der Aufnahme wirklich sehr gut beurteilen kann, was Belichtung,Schärfe und Bildausschnitt angeht. Die Kamera fühlt sich sehr solide an, nichts rappelt oder klappert, das kann man aber auch für über 1300 Euro erwarten. Der eingebaute Blitz muss von Hand hochgestellt werden. Bedienung und Einstellungen: Mit der FN-Taste erscheint ein Einstellungsbildschirm, in dem man mit dem direkt neben dem Daumen liegenden Bedien-Stick sehr schnell und komfortabel alle Aufnahmeeinstellungen vornehmen kann. So z.B. ISO, Weißabgleich, Bildauflösung, Komprimierungsstufe bei Jpeg, RAW-Modus, Belichtungkorrektur -3 bis +3 EV, Blitzkorrektur -3 bis +3 EV, Wahl des Autofokus-Punktes, Dynamik-Range (erweiterte Dynamik-Anhebung, um bei sehr kontrastreichen Motiven mehr Durchzeichnung in Schatten-Patien zu erhalten), und Zugriff auf die so genannten Kreativprogramme, wie z.B.: 1.Standard, 2.Vivid (Lebhaft=etwas kräftigere Farben und gesteigerter Kontrast), 3.Neutral, 4.AdobeRGB, 5.Portrait, 6.Landscape, 7.B+W (Schwarz-Weiß). Zu diesen, ich nenne sie mal Farb-Programme, lassen sich jeweils Kontrast-, Farbsättigungs- und Schärfeeinstellungen speichern. Die letzten drei Programme (5.-7.) lassen sich auch ändern auf Sepia, Night, Autumn, Sunset, Light, Deep und Clear, auch jeweils mit separaten Einstellmöglichkeiten wie oben beschrieben. Da sollte für jeden und jede Situation etwas dabei sein. Ich habe allerdings nach den ersten Testtagen den ganz großen Teil meiner Fotos im Standard-Programm erstellt, ohne an Kontrast, Schärfe usw. zu drehen. Diese Einstellung ergibt einen hervorragenden Gesamtbildeindruck. Die zwischen der FN-Taste und dem Stick befindliche C-Taste (Custom) kann im Menü mit einer Wunsch-Funktion belegt werden, dass heißt: Direktzugriff auf eine der folgenden Einstellungen: DynamikbereichOptimierung, Kreativmodus, Bildauflösung (Größe), Qualität (Komprimierung Jpeg), AF-Feld, Blitzmodus, Speicherkartenwahl, AF-Speicher, AF-MF-Steuerung usw. Wo andere DSLR`s oben einen zweiten, Schwarz-Weiß-LCD-Bildschirm haben, hat die Alpha700 ihre separaten Knöpfe zur direkten Einstellung von ISO, Weißabgleich, Bildfolge (z.B. Einzelbild, Serienbilder, Selbstauslöser, Belichtungsreihen für Belichtung/Weißabgleich/DynamikOptimierung, und Fernbedienung) und Belichtungskorrektur. Bei Anwahl der Fernbedienung lassen sich nicht nur Fotos zur Anzeige am Fernseher (übrigens mittels HDMI-Ausgang) steuern, sie dient auch als Fernauslöser. Klappt in der Praxis prima und ist auch von hinter der Kamera auszulösen, obwohl der Empfänger auf der Front ist. Die beiden Einstellräder vorne und hinten lassen sich auch nach eigenen Wünschen belegen zur Belichtungskorrektur und Belichtungs-Shift-Funktion(gleichzeitiges Verschieben der Blende und Zeit, ohne die Belichtung selbst zu verändern, für z.B. kürzere Zeit bei schnellen Motiven, oder Anpassen der Schärfentiefe z.B. durch das Verschieben zu einem größeren Blendenwert (kleinerer Öffnung). Auf der Oberseite links neben dem Blitz ist das Haupt-Einstellrad für die Belichtungsprogramme: Programmautomatik, Zeitautomatik, Blendenautomatik, Manuell, Portrait, Landschaft, Makro, Sport, Nacht, sowie der "grüne Knipsautomatik-Modus". Mit dem Programm MR lassen sich drei verschiedene FN-Tastenbelegungen abspeichern und aufrufen. Bei diesen sehr detailierten Einstellmöglichkeiten, die diese Kamera bietet, braucht man schon Wochen, eher Monate, um sich an alles zu wagen und vor allem, diese dann auch im richtigen Moment zu nutzen. Davon bin ich ehrlich gesagt noch weit weg. Allgemeiner Betrieb: Der Autofokus arbeitet mit dem Kit DT 18-70 sehr schnell und präzise, mit Aktivierung des Eye-Start-AF ist dieser schon fertig, bevor ich das Auge komplett am Sucher habe. Diese Funktion lässt sich auch abschalten. Das ist auch gut so, denn mit einem nicht so schnellen Objektiv wie dem Tamron 18-250mm DI nerven die doch relativ langen Fokusfahrten dann sehr, so dass man damit lieber erst den Bildausschnitt und Fokuspunkt wählt und dann fokussiert. Abgesehen von anderen technischen Problemen mit diesem Objektiv war der langsame AF der Grund für die Rückgabe des Tamron. Eine Auslöseverzögerung nach dem Fokussieren ist praktisch nicht vorhanden, und die Kamera löst mit einem satten Klack des Spiegels aus. Mit einer CF Extreme lll 4GB von SanDisk habe ich testweise eine Bildfolge von 35 Fotos mit 12MP und Qualität Fine ausgelöst, und das in ca. 7 Sekunden. Da ich kein Sportfotograf bin, ist mir das aber nicht so wichtig. Aber beeindruckend ist es schon. Der eingebaute Bildstabilisator (Sensor-Shift-System) arbeitet wirklich zuverlässig bei Verschlusszeiten, die man sonst nicht mehr "aus der Hand" ruhig halten könnte. Belichtungen ab 1/4 sec. gelingen relativ häufig, natürlich aber auch nicht jedesmal und bei jeder Zoomeinstellung im Telebereich. Aber bei sich nicht bewegenden Motiven ist es eine gute Alternative zu hohen ISO-Einstellungen (oder in Kombination mit diesen) bei schlechten Lichtverhältnissen. Das Rauschverhalten der Sony ist sehr gut. Es kann bei Auto-ISO ein Bereich mit mindest (ab 200) und maximal (1600) vorgegeben werden. Manuell kann man die ISO-Zahl zwischen ISO 100 und ISO 6400 frei wählen. Die Automatik kann man bedenkenlos bis ISO 800 einstellen. Es ist dabei kaum Rauschen festzustellen. Ab ISO 1600 wird das Rauschen sichtbarer, man kann die Fotos aber ohne nachzuarbeiten gut verwenden, wenn man nicht gerade vor hat, ein Poster von 100 cm x 150 cm zu entwickeln. Ab ISO 3200 wird das Rauschen deutlicher sichbar und ein Paar sehr feine Details werden beeinträchtigt. Wie auch ISO 6400 ist ISO 3200 eigentlich nur mit einer Begründung einsetzbar: Besser ein rauschiges, etwas detailarmes Foto noch gemacht, als den Moment nicht mehr einzufangen und kein Foto davon zu haben. Die Bildqualität der Alpha700 hat mich ehrlich total begeistert, es ist aber keine Kamera für den "grünen Automatik-Knips-Modus". Das ist aber wahrscheinlich bei keiner DSLR der Fall, dafür bieten diese halt dieses Ausmaß an manuellen und halbautomatischen Einstellungen, um nach und nach zu immer besseren Resultaten zu kommen. Man muss schon mal vor dem Auslösen über die eine oder andere Einstellung nachdenken, aber das macht für mich persönlich auch den Reiz des Fotografierens aus. Wer das nicht möchte, sollte sich doch eher im Lager der Kompaktkameras umsehen. Den nicht vorhandenen Live-View vermisse ich absolut nicht (hatte vorher eine Canon S3IS mit dieser Funktion), aber: Wie wichtig einem dieses ist, muss jeder für sich entscheiden. Dagegen wäre ein zweiter Monitor auf der Oberseite schon etwas Schönes, da diese auch kaum Strom verbrauchen beim täglichen Einsatz. Die Alpha700 hat zwei Karteneinschübe, 1 x Compactflash und 1 x Memorystick Pro Duo, die separat ausgewählt werden können wenn beide Karten im Gehäuse sind. Wenn nur eine Karte steckt wählt die Kamera diese automatisch. Fazit: Die Alpha700 ist eine wirklich toll verarbeitete digitale Spiegelreflexkamera mit sehr vielen Einstellmöglichkeiten, sehr gutem Handling, solidem Auftritt, durchdacht strukturierten Menus und richtig guter Bildqualität. Wenn man dann noch ein Objektiv der Spitzenklasse (leider entsprechend teuer) dazu nimmt, ist die Bildqualität aber sicherlich noch steigerbar. Der vielleicht etwas begrenzende Faktor ist hier höchstens das Kit-Objektiv DT 18-70 (dieses wird in Online-Shops ab 79 Euro gehandelt). Fakt ist: Ich bin total begeistert und kann über den fehlenden Live-View nur schmunzeln, und über den fehlenden zweiten LCD-Monitor locker hinweg sehen. Volle Kaufempfehlung für Leute, die sich selbst als ambitionierter Amateur (wie ich mich) oder darüber hinaus einstufen würden.
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40 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Spitzen-Spiegelreflexkamera von Sony !!!, 21. Januar 2008
Nach ca. 1000 Fotos und einigen Wochen der Spiegelreflex-Fotografie bin ich sehr zufrieden mit der Alpha700. Hier meine Eindrücke: Look and Feel: Sie liegt satt und griffig in der Hand, ist genau richtig dimensioniert, und der Griff ist so geformt, dass auch der kleine Finger nicht überflüssig oder im Weg ist. Es ist genug Platz für den Daumen vorhanden und durch die zusätzliche Ausformung der oberen rechten Ecke ergibt das ein sehr sicheres Griff-Gefühl. Die Bedienknöpfe und Schalter sind sehr gut erreichbar und haben einen guten Druckpunkt. Der 3-Zoll Bildschirm ist fantastisch klar, hell und unglaublich detailiert, so dass man das Foto nach der Aufnahme wirklich sehr gut beurteilen kann, was Belichtung,Schärfe und Bildausschnitt angeht. Die Kamera fühlt sich sehr solide an, nichts rappelt oder klappert, das kann man aber auch für über 1300 Euro erwarten. Der eingebaute Blitz muss von Hand hochgestellt werden. Bedienung und Einstellungen: Mit der FN-Taste erscheint ein Einstellungsbildschirm, in dem man mit dem direkt neben dem Daumen liegenden Bedien-Stick sehr schnell und komfortabel alle Aufnahmeeinstellungen vornehmen kann. So z.B. ISO, Weißabgleich, Bildauflösung, Komprimierungsstufe bei Jpeg, RAW-Modus, Belichtungkorrektur -3 bis +3 EV, Blitzkorrektur -3 bis +3 EV, Wahl des Autofokus-Punktes, Dynamik-Range (erweiterte Dynamik-Anhebung, um bei sehr kontrastreichen Motiven mehr Durchzeichnung in Schatten-Patien zu erhalten), und Zugriff auf die so genannten Kreativprogramme, wie z.B.: 1.Standard, 2.Vivid (Lebhaft=etwas kräftigere Farben und gesteigerter Kontrast), 3.Neutral, 4.AdobeRGB, 5.Portrait, 6.Landscape, 7.B+W (Schwarz-Weiß). Zu diesen, ich nenne sie mal Farb-Programme, lassen sich jeweils Kontrast-, Farbsättigungs- und Schärfeeinstellungen speichern. Die letzten drei Programme (5.-7.) lassen sich auch ändern auf Sepia, Night, Autumn, Sunset, Light, Deep und Clear, auch jeweils mit separaten Einstellmöglichkeiten wie oben beschrieben. Da sollte für jeden und jede Situation etwas dabei sein. Ich habe allerdings nach den ersten Testtagen den ganz großen Teil meiner Fotos im Standard-Programm erstellt, ohne an Kontrast, Schärfe usw. zu drehen. Diese Einstellung ergibt einen hervorragenden Gesamtbildeindruck. Die zwischen der FN-Taste und dem Stick befindliche C-Taste (Custom) kann im Menü mit einer Wunsch-Funktion belegt werden, dass heißt: Direktzugriff auf eine der folgenden Einstellungen: DynamikbereichOptimierung, Kreativmodus, Bildauflösung (Größe), Qualität (Komprimierung Jpeg), AF-Feld, Blitzmodus, Speicherkartenwahl, AF-Speicher, AF-MF-Steuerung usw. Wo andere DSLR`s oben einen zweiten, Schwarz-Weiß-LCD-Bildschirm haben, hat die Alpha700 ihre separaten Knöpfe zur direkten Einstellung von ISO, Weißabgleich, Bildfolge (z.B. Einzelbild, Serienbilder, Selbstauslöser, Belichtungsreihen für Belichtung/Weißabgleich/DynamikOptimierung, und Fernbedienung) und Belichtungskorrektur. Bei Anwahl der Fernbedienung lassen sich nicht nur Fotos zur Anzeige am Fernseher (übrigens mittels HDMI-Ausgang) steuern, sie dient auch als Fernauslöser. Klappt in der Praxis prima und ist auch von hinter der Kamera auszulösen, obwohl der Empfänger auf der Front ist. Die beiden Einstellräder vorne und hinten lassen sich auch nach eigenen Wünschen belegen zur Belichtungskorrektur und Belichtungs-Shift-Funktion(gleichzeitiges Verschieben der Blende und Zeit, ohne die Belichtung selbst zu verändern, für z.B. kürzere Zeit bei schnellen Motiven, oder Anpassen der Schärfentiefe z.B. durch das Verschieben zu einem größeren Blendenwert (kleinerer Öffnung). Auf der Oberseite links neben dem Blitz ist das Haupt-Einstellrad für die Belichtungsprogramme: Programmautomatik, Zeitautomatik, Blendenautomatik, Manuell, Portrait, Landschaft, Makro, Sport, Nacht, sowie der "grüne Knipsautomatik-Modus". Mit dem Programm MR lassen sich drei verschiedene FN-Tastenbelegungen abspeichern und aufrufen. Bei diesen sehr detailierten Einstellmöglichkeiten, die diese Kamera bietet, braucht man schon Wochen, eher Monate, um sich an alles zu wagen und vor allem, diese dann auch im richtigen Moment zu nutzen. Davon bin ich ehrlich gesagt noch weit weg. Allgemeiner Betrieb: Der Autofokus arbeitet mit dem Kit DT 18-70 sehr schnell und präziese, mit Aktivierung des Eye-Start-AF ist dieser schon fertig, bevor ich das Auge komplett am Sucher habe. Diese Funktion lässt sich auch abschalten. Das ist auch gut so, denn mit einem nicht so schnellen Objektiv wie dem Tamron 18-250mm DI nerven die doch relativ langen Fokusfahrten dann sehr, so dass man damit lieber erst den Bildausschnitt und Fokuspunkt wählt und dann fokussiert. Abgesehen von anderen technischen Problemen mit diesem Objektiv war der langsame AF der Grund für die Rückgabe des Tamron. Eine Auslöseverzögerung nach dem Fokussieren ist praktisch nicht vorhanden, und die Kamera löst mit einem satten Klack des Spiegels aus. Mit einer CF Extreme lll 4GB von SanDisk habe ich testweise eine Bildfolge von 35 Fotos mit 12MP und Qualität Fine ausgelöst, und das in ca. 7 Sekunden. Da ich kein Sportfotograf bin, ist mir das aber nicht so wichtig. Aber beeindruckend ist es schon. Der eingebaute Bildstabilisator (Sensor-Shift-System) arbeitet wirklich zuverlässig bei Verschlusszeiten, die man sonst nicht mehr "aus der Hand" ruhig halten könnte. Belichtungen ab 1/4 sec. gelingen relativ häufig, natürlich aber auch nicht jedesmal und bei jeder Zoomeinstellung im Telebereich. Aber bei sich nicht bewegenden Motiven ist es eine gute Alternative zu hohen ISO-Einstellungen (oder in Kombination mit diesen) bei schlechten Lichtverhältnissen. Das Rauschverhalten der Sony ist sehr gut. Es kann bei Auto-ISO ein Bereich mit mindest (ab 200) und maximal (1600) vorgegeben werden. Manuell kann man die ISO-Zahl zwischen ISO 100 und ISO 6400 frei wählen. Die Automatik kann man bedenkenlos bis ISO 800 einstellen. Es ist dabei kaum Rauschen festzustellen. Ab ISO 1600 wird das Rauschen sichtbarer, man kann die Fotos aber ohne nachzuarbeiten gut verwenden, wenn man nicht gerade vor hat, ein Poster von 100 cm x 150 cm zu entwickeln. Ab ISO 3200 wird das Rauschen deutlicher sichbar und ein Paar sehr feine Details werden beeinträchtigt. Wie auch ISO 6400 ist ISO 3200 eigentlich nur mit einer Begründung einsetzbar: Besser ein rauschiges, etwas detailarmes Foto noch gemacht, als den Moment nicht mehr einzufangen und kein Foto davon zu haben. Die Bildqualität der Alpha700 hat mich ehrlich total begeistert, es ist aber keine Kamera für den "grünen Automatik-Knips-Modus". Das ist aber wahrscheinlich bei keiner DSLR der Fall, dafür bieten diese halt dieses Ausmaß an manuellen und halbautomatischen Einstellungen, um nach und nach zu immer besseren Resultaten zu kommen. Man muss schon mal vor dem Auslösen über die eine oder andere Einstellung nachdenken, aber das macht für mich persönlich auch den Reiz des Fotografierens aus. Wer das nicht möchte, sollte sich doch eher im Lager der Kompaktkameras umsehen. Den nicht vorhandenen Live-View vermisse ich absolut nicht (hatte vorher eine Canon S3IS mit dieser Funktion), aber: Wie wichtig einem dieses ist, muss jeder für sich entscheiden. Dagegen wäre ein zweiter Monitor auf der Oberseite schon etwas Schönes, da diese auch kaum Strom verbrauchen beim täglichen Einsatz. Die Alpha700 hat zwei Karteneinschübe, 1 x Compactflash und 1 x Memorystick Pro Duo, die separat ausgewählt werden können wenn beide Karten im Gehäuse sind. Wenn nur eine Karte steckt wählt die Kamera diese automatisch. Fazit: Die Alpha700 ist eine wirklich toll verarbeitete digitale Spiegelreflexkamera mit sehr vielen Einstellmöglichkeiten, sehr gutem Handling, solidem Auftritt, durchdacht strukturierten Menus und richtig guter Bildqualität. Wenn man dann noch ein Objektiv der Spitzenklasse (leider entsprechend teuer) dazu nimmt, ist die Bildqualität aber sicherlich noch steigerbar. Der vielleicht etwas begrenzende Faktor ist hier höchstens das Kit-Objektiv DT 18-70 (dieses wird in Online-Shops ab 79 Euro gehandelt). Fakt ist: Ich bin total begeistert und kann über den fehlenden Live-View nur schmunzeln, und über den fehlenden zweiten LCD-Monitor locker hinweg sehen. Volle Kaufempfehlung für Leute, die sich selbst als ambitionierter Amateur (wie ich mich) oder darüber hinaus einstufen würden.
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