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Rezensionen verfasst von
Georg Hofmann "Gorg vom Orb" (Halle an der Saale)
(REAL NAME)   

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Funeral
Funeral
Preis: EUR 9,99

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das schönste Testament ever, 16. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Funeral (Audio CD)
Wenn man einen Hype in diesem Jahr mitmachen darf, dann ist das die kanadische Band Arcade Fire. Was für eine Platte! Geschrieben wird viel über das bescheidene Paar, Régine Chassagne und Win Butler, die auch den Kern dieser phänomenalen Band ausmachen. Natürlich sind in der Beerdigungskapelle noch viele andere Musiker vertreten. Und alle zusammen machen so verdammt gute Musik. Jeder Song hat eine so intensive, flammende Melodie, daß es einem schlicht die Sprache verschlägt. Der Name der Platte ist auch irgendwie Programm, aber mit dieser Platte braucht man sich vor den Tod nicht mehr zu fürchten. Alles wird gut. Die Songs werden jede Seele ergreifen. Wir werden uns nicht mehr halten können vor lauter Emotionen, werden weinen, uns danach befreit fühlen, daß wir allen Schmerz in uns haben gehen lassen. Geigen, schiefe Gitarrenzupfereien, das Piano, die klagende Stimme von Win Butler, die unfertige Stimme von Frau Chassagne, das alles wird uns dazu bewegen, uns in die fremde Menge der trauernden Gemeinde einzureihen und der Funeralband (die hinter der fahrenden Kutsche spielt) jeder Sekunde Gehör zu schenken und den unbekannten Toten zu beweinen.


Silent Alarm
Silent Alarm
Preis: EUR 10,01

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bitte mehr davon, 16. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Silent Alarm (Audio CD)
Bloc Party. Shock Party. Überraschungsgäste Kele Okereke (Gesang), Russel Lissack (Gitarre), Gordon Moakes (Bass) und Matt Tong (Schlagzeug). Diese Namen werden mit Sicherheit noch einige Male in den Musikfachzeitungen für lohnenden Lesestoff sorgen. Dieses Debut ist mit Abstand das aufregendste in seiner Kategorie in diesem Jahr. Aber wie bei vielen Dingen, der Inhalt hat
es in sich.
Die ganze Platte ist ein Hit. Kurze, schnelle Seitenzupfereien, mit ordentlich dampfenden Schlagzeug. Okerekes Stimme: außerordentlich sympathisch. Es gibt auf Anhieb zehn Assoziationen mit anderen Bands. Und doch sind Bloc Party völlig eigenständig. Das liegt an der Fülle der Melodien, an der Unverkrampftheit des Sängers, an den schnellen Tempo- und Themenänderungen. Und an der tollen Gitarre und dem hier und da schwingenden Bass. Diese Platte mag noch nicht den Mainstream erreicht haben. Aber das wird noch. Dem desaströsen Mainstream würde es auf jeden Fall ganz gut tun. "This modern love" und "Banquet" sind die überwältigensten Song. In diesem Zusammenhang seien auch die tollen Singleauskopplungen erwähnt (z. Bsp. ebengenannter Song "Banquet"), denn auf ihnen befinden sich ordentliche B-Seiten-Tracks und sehr gute, interessante Remixe.


Fabric Live 21
Fabric Live 21
Preis: EUR 14,03

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen very british, fast and funky, 14. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Fabric Live 21 (Audio CD)
Ein gewisser Unsicherheitsfaktor ist regelmäßig beim Kauf von Elektroniktonträgern vorhanden. Bei letzten Streich von FabricLondon war es ebenfalls so. Gerade in den Zeiten, wo viel Elektronikmüll herauskommt, weiss man nicht, ob es das gute Geld wert ist. Aber mit Meat Katies Set wurde der Frühling 2005 gerettet. Der Soundtrack für die Sonne, für die Freude am Tanzen, für die Freude über die Freunde, mit denen man diese Musik teilt.
Ein knackiges Set, dass komplett im Drum&Break-Stil gehalten ist und anfangs die Vermutung naheliegt, die Soundamplituden der Tracks sind alle kongruent, mutiert das Soundfeld nach zweimaligen Durchhören des Tonträgers zu einem subtilen, abwechslungsreichen Mix. Schöne drückende Bässe, wenig Melodien, aber sehr belebend. Wer Lee Coombs mag, wird hier bestens bedient sein. Vergleichbar ist die CD mit den beiden letzten Mix-Releases von James Lavelle auf Global Underground oder James Zabiela auf Renaissance. Wobei Meat Katie noch fast ein wenig konsequenter ist, er hält schön die Linie und man bleibt immer gefesselt. Über Kopfhörer kommt das ganze noch einen Deut besser rüber. Zur Musik selbst: wer sich nicht entscheiden kann zwischen Drum&Bass und Progressiven Techno, dem sei Meat Katie oder auch Rennie Pilgrim ans Herz gelegt. Überhaupt ist dieser Drum&Break-Firlefanz im Elektronikbereich momentan der spannenste. Das Tracklisting ist äußerst aktuell und hervorzuheben sind unter anderem Virtualmismo mit "Mismoplastico", das ist ein richtig schöner Tanzflächenkracher, da wird gestampft, daß die Hütte zittert, dann setzt da so ein fetziges Saxophonsample ein, dass zum Glück nicht nervt. Und ganz wichtig ist Track 9, Elite Force mit "Shadow Box". Wer da nicht tanzen will, dem ist nicht mehr zu helfen. Ein "Hu!" schreit regelrecht nach kranken Bewegungen auf der Tanzfläche. Vandal setzt mit "mad as hell" auch noch mal einen drauf, was so fast gar nicht klar geht.
Womöglich liegt der momentane Reiz an diesem Musikgenre an den analog anmutenden Tönen. Dadurch wirkt das ganze nicht so billig und synthetisch und folgedessen relativ homogen. Diese Runde Scheibe sollte man zwei Stunden vor Bettruhe auf keinen Fall mehr in Abspielautomaten schieben, denn die Nachtruhe ist dann hinüber.


Flieg mit Ellen Allien
Flieg mit Ellen Allien
Preis: EUR 17,64

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenn es Ellen Allien nicht gäbe, 13. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Flieg mit Ellen Allien (Audio CD)
Ellens erste Retrospektive von 2001 war der erste Streich, weitere folgen ja seitdem jährlich. Headpitcherin Ellens Kommerzmixdebut brilliert nicht gerade aufgrund hoher Mixkunst, aber aus der Auswahl der Tracks, kann man schon erkennen wohin die Reise führt. Die CD lohnt sich auch vier Jahre nach dem Erscheinen. Denn sie war der Impuls, der für die neue Berliner Elektronikschule mitverantwortlich war und ist. Hörenswert ist vor allem der Track von Quarks im Turner Mixgewand. Zwischen Little Computer People aka Anthony Rother und Swayzak leierts leider mal ganz schön derb, aber vielleicht ist der Track auch einfach so aufgebaut.
Nichtsdestotrotz, ist der Track von Little Computer People 1 A und Decomposed Subsonic mit "Blaue Löwen" ein regelrechter Klassiker. Am Ende wird Christian Morgenstern gespielt, der ja vor knapp zwei Jahren in jungen Jahren verstarb.
Der Gesamteindruck dieser CD ist trotzdem ordentlich und selbst nach vier Jahren hört man sich die Scheibe noch gerne an, denn sie lädt zum Mitsummen, Mitsingen und Mittanzen ein.


Sasha:Involver
Sasha:Involver
Preis: EUR 16,69

5.0 von 5 Sternen Sasha hat die Lizenz, die Leute durchdrehen zu lassen, 13. Mai 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sasha:Involver (Audio CD)
Global Underground muß sich mit dem letzten Release von Sasha nicht in die Hose machen. Was hier Sasha aus alten bekannten Tracks herausgekitzelt hat, grenzt an Wahnwitz. Warum? Dieser Mixed-Up-CD liegt ein komplett neues Konzept zugrunde. Herr Coe hat nämlich jedes der zehn Stücke komplett auseinandergenommen und in ein noch schillerndes Licht gestellt. Das ganze dann noch handwerklich meisterhaft zusammengemischt und rausgekommen ist die erste Danceplatte, die ich jedem Dancefloorhasser vor die Nase setzen würde.
Im Gegensatz zu den meisten orthodoxen Mixed-Up-CD's ist dieser Tonträger weder kommerziell, noch nervt er mit Dancefloorschrott oder ähnlichem. 70% der Stücke sind vocallastig, 100%-ig melodiös und 1000%-ig energetisch. Den Anfang macht Grand National. Ein schleppender Beat, der sich artig steigert und abgelöst wird von dem Act Sphongle. Hier wird schon die erste Stufe zu ordentlichen Drum&Breaks erreicht. Track 3, Petter mit "these days" ist herrlich breakig, traurig und anmutig zugleich, ist kurz und geht ohne, daß man es merkt in UNKLE über. Sasha hat zweimal UNKLE neu verwertet. Ist auch nötig gewesen, denn die Originalstücke hat man tausendmal gehört.
Die Höhepunkte der CD sind aber The Youngsters mit "Smile" (Track 05) und LoStep mit "Burma" (Track 08). Das sind die absoluten Hammerstücke, die haben die stärkste Hörrate. Beide gehören der eher breakigen und trancigen Richtung an. Wenn bei "Smile" die Stimme einsetzt, meine Damen und Herren! Emotionaler geht es nicht mehr. Ab dem Punkt setze ich fast immer aus. Das hat den gleichen Effekt, als wäre man plötzlich tierisch verknallt. Die Stimme, dann Cut, dadangdang...dadangdang, wieder diese sympathische Stimme. "Desire fills my heart", ein Auszug aus dem Text, pathetischer geht es nicht mehr. Hier singt nicht Rufus Wainwright, aber in diesem Fall darf das durchgezogen werden. Dann kommen Spooky, die gibt es auch schon ewig. Dann wieder UNKLE, und dann schon erwähnter Track von LoStep aka Phil K und Partner. Ich mache schon vor dem Namen einen tiefen Knick, was ein Remix. Da kommt ein Cut, der ist so fantastisch, da fehlen einem die Worte. Ca. fünf Minuten später folgt darauf Felix Da Housecat, der ist auch als Original hörenswert. Und das Ende bestreitet Ulrich Schnauss, der ja mit seiner vorletzten LP "Far away trains passing by" sehr überzeugt hat. Bei so viel Feinschliff, kann man nur zu einem Kauf raten, selbst nach fast einem Jahr des Erscheinens.
Zur Hardware selbst, so ist dieses Packaging, so fein aufgemacht, daß es ein Fest ist. Und wer das Glück hatte, die Special-Edition zu ergattern, der kann sich erst recht freuen. Denn hier sind nochmal die wichtigsten Remixe des Meisters von 1992 bis 2003 auf einer Zusatz-CD vertreten. Da kann man ja nur gespannt sein, wenn im Juni 2005 seine Fortsetzung folgt mit dem Namen "Fundacion NYC", ebenfalls erscheinend auf Global Underground.


Love Stimulation/P.V.Dyk Remix
Love Stimulation/P.V.Dyk Remix
Wird angeboten von Music-Club
Preis: EUR 37,90

5.0 von 5 Sternen veredelter Spitzengenuß und Initialzünder, 13. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Love Stimulation/P.V.Dyk Remix (Audio CD)
Eigentlich gibt es überhaupt nicht viel zu sagen über diese Hammerscheibe. Geschichtsträchtig ist sie allemal.
die Zeit: Sommer 1993,
die Qualität: platinveredelt,
der Sound: definitiv zeitlos,
das Label: legendär und stilweisend,
der Produzent: immer noch gut,
die Remixer: ausnahmsweise alle gut
die Fans: Sammler, Hörer und Dj's
Dieses heilige Stück kommt in vielen All times favourites-Listen der Dj's vor, denn sie war für den Partysommer 1993 DAS Geschenk. Die Love Parade steckte noch in den Kinderschuhen und das Label MFS in Berlin schmiß einen Trancebrüller nach dem anderen uns vor die Füße. Mittlerweile macht Trance kaum noch so viel Spaß wie damals und deswegen sollte man diese Platte/CD im Schrank hegen und pflegen. Ihn genau jetzt schon parat halten, damit man sich audionär dem steigenden Temperaturpegel anpassen kann. Diese Maxi ist eine Neuauflage des Originals.
Es gab mal Zeiten, da hat Paul van Dyk noch fantastische Produktionen der Nachwelt hinterlassen, sein Lovemix war einfach DAS DING. Oliver Lieb knallt so dermaßen in die Bretter, es ist eine wahre Wonne.


Afterhours 2
Afterhours 2
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 21,95

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine unendlich zeitlose, hochwertige Audiomixtur, 10. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Afterhours 2 (Audio CD)
War die erste Afterhours noch absolut für den Einsatz vor und nach dem Feiern einsetzbar, so hat sich das mit der zweiten Ausgabe abrupt geändert. Produzenteneinheit Trafik, auf selbigen Label die Lp "Bullet" released, haben sich an ein absolut herrliches Terrain herangewagt. Vorneweg: CD 1 ist der Knaller, düstere "Future Sound of London-Soundmoves" versus "Halt mich an der Leine-Klopper". Ein Spektrum, dass einem nie den Spaß am Hören versaut. Das ganze wirkt wie eine abstrakte, aber reiche Soundlandschaft, bei der das Gehirn gefordert wird. Da ein Blipser, den man gestern nicht entdeckt hat. Dann so kleine Einwürfe von The Aloof (ehemals Schützlinge von Sabres of Paradise-Andrew Weatherall) oder Psycorps machen den Mix zu was außergewöhnlichen. Selbst meine Mutter würde sich das anhören, schließlich ist Bryan Ferry mit Roxy Music vertreten.
Was sich auf auf CD 1 abspielt, wird im ersten Drittel der zweiten CD nicht ganz wiederholt. Da werden Rockers Hifis glamouröser Classicburner "push push" von Traffic neu verwertet, ebenso Primal Scream von den heiligen Sabres of Paradise. Überhaupt ist alles sehr dublastig. Dann aber hallo, dieser unverschämte Einsatz von Herrn Eulberg, der Hammer. (Fast ein wenig zu kurz.) Und wird wieder gerasselt, dass die Synapsenfetzen fliegen. Kurz. Weil dann wiederholt auseinandergenommene Soundfetzen auf dem Zeitstrahl folgen. Bis zu "Closer Musik". An dieser Stelle wirds kölsch, kompakter vocaltechhouse. Ganz am Ende wird Beanfield compostiert. Ende.
Nach kurzem Verdauen stellt sich die Frage: "Wie war das nochmal?". Man legt wieder CD 1 den Player.
Diese Doppelcompilation ist komplett anders als der Rest, den man unter files: ambient/chillout oderwasweißich findet. Ich würde behaupten, dieses gute Stück ist zeitlos. Und das ist das wichtigste an Musik.
Die Aufmachung der CD ist sehr niveauvoll. Auch das ist man von Global Underground gewöhnt.
Die DVD ist ein netter Nebeneffekt.


Fabric 20
Fabric 20
Preis: EUR 19,00

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen funkelndes & funkiges Hörerlebnis, 6. Mai 2005
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fabric 20 (Audio CD)
Mai_2005
Diese CD ist rund, im doppelten Sinn. Sinn macht sie auch, legt man sie in den CD-Player, setzt die Kopfhörer auf, betätigt man den Playknopf, hat man das unwiderstehliche Gefühl erst mal raus in die Sonne, ins Freie an den Fluß, in den Park. Menschen bei ausgiebigen Körperbetätigungen zuschauen. Sich des Lebens erfreuen. Bierchen trinken. Freunde anrufen, fragen ob man sich nicht mal wieder am Abend gemeinsam treffen möchte. Am selbigen Abend den heiligen Tonträger mitnehmen, wieder in den CD-Player hauen. Und auf die Reaktionen warten. Man braucht keine Überredungskünste aufwenden, um die intime Meute auf eine Elektrofeier mitzunehmen.
Insgesamt ein schöner, leckerer Sommerhörschmaus, der sehr funkig ist, was man ja auch von Digweed gewöhnt ist. Es gibt einen sehr auffälligen Track, der ein wenig aus der Reihe fällt. Das ist Bobby Peru. Stressige, daherhüpfende Plings. Macht aber nichts, weil somit gibt es dem ganzen eine schöne Abwechslung. Im ganzen lang nicht mehr so britisch wie damals, man orientiert sich anscheinend momentan viel an deutschen Produktionen. Im Ganzen sehr empfehlenswert, gerade für die, die das sinnlose Feiern satt haben, gleichzeitig anspruchsvolle, elektronische Tanzmusik trotzdem nicht missen möchten.


Never Never Land
Never Never Land
Wird angeboten von thebookcommunity
Preis: EUR 85,11

4.0 von 5 Sternen für einen Sammler ein zenithhafter Augenblick, 7. Dezember 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Never Never Land (Audio CD)
Die Wiederauflage des zweiten Tonträgers der Herren File & Lavelle mit feiner Remix-Zusatz-CD hat es verdient neben so Interpreten wie Sasha oder Nick Warren im Regal zu stehen. Eben very british! Wie immer macht das Artwork des Designers Melvyn Lym großen Spaß. Global Underground setzt auch hier echte Maßstäbe. Wenngleich der Vorgänger von Unkle einen Deut aufregender war, machen es aber die Kollaborationen wie mit Ian Brown wieder wett und die wahrhaftig schicken Remixe von Reign (Anagram Remix) und Glow (hybrid mix) lassen das ganze zu einem tollen audionären Erlebnis werden. Diese zweite Version von Never, Never Land kann ich jedem ans Herz legen.


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