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Jörg Böhme "snakeplissken"
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Bonsai - Zierliche Baumkunst (Wandkalender 2015 DIN A2 hoch): Japan: Miniaturbäume in Steinschalen (Monatskalender, 14 Seiten)
Bonsai - Zierliche Baumkunst (Wandkalender 2015 DIN A2 hoch): Japan: Miniaturbäume in Steinschalen (Monatskalender, 14 Seiten)
von CALVENDO
  Kalender

1.0 von 5 Sternen Schlechter Scherz, 12. Dezember 2014
Obwohl Bonsai ja schon durchaus nicht mehr so exklusiv wie vor 20 Jahren sind, sind Bonsai-Kalender immer noch eine Rarietät. Es gibt einige japanische bzw. chinesische, die sind aber eben in der jeweiligen Landessprache und auch ästhetisch doch ein wenig befremdlich. Umso glücklicher war ich, endlich mal einen "deutschen" Bonsai-Kalender zu ergattern. Die Freude schlug jedoch in blankes Entsetzen um, als ich mir die Bilder ansah.
Von "Bonsai" kann hier nicht die Rede sein, nicht einmal mit viel Wohlwollen. Abgebildet sind fast durch die Bank weg schlecht beschnittene Baumarkt- und Supermarkt-Pflänzchen, die dem ahnungslosen Kunden als "Bonsai" untergejubelt werden. Die Fotos, die gemacht wurden, waren wahrscheinlich kostspieliger als diese angezeigten Pflänzchen. Da werden sogar Pseudo-Bonsai mit den typischen blauen, gegossenen Tontöpfchen gezeigt, wie sie bei Kaufpark für 4,50 Euro neben den Nudelsuppen im Container stehen. Beschriftet wird das Ganze im Kalender mit so aussagekräftigen Bezeichnungen wie "Bonsai", "Bonsai im blauen Töpfchen", "Bonsai mit Kies" (mit KIES!!!! Oh Gott!!) etc. Der Verfasser diese Kalenders hat nicht einmal gewusst, um WELCHE Pflanze es sich handelt, von dem lateinischen Namen mal ganz abgesehen. Mir ist absolut schleierhaft, wer auf solch eine Idee gekommen ist, diese Dinger als Bonsai zu bezeichnen und dann auch noch einen Kalender daraus zu machen. Der Preis dafür ist ein Hohn. Das Teil kann ich mir beim besten Willen nicht an die Wand kloppen und den Anblick ein ganzes Jahr lang ertragen. Also gehts zurück. Wer schöne Bonsai sehen will, hole sich lieber einen Bildband der letzten Kokufu.


Bonsai - Zierliche Baumkunst - Wandkalender 2015
Bonsai - Zierliche Baumkunst - Wandkalender 2015

1.0 von 5 Sternen Schlechter Scherz, 12. Dezember 2014
Obwohl Bonsai ja schon durchaus nicht mehr so exklusiv wie vor 20 Jahren sind, sind Bonsai-Kalender immer noch eine Rarietät. Es gibt einige japanische bzw. chinesische, die sind aber eben in der jeweiligen Landessprache und auch ästhetisch doch ein wenig befremdlich. Umso glücklicher war ich, endlich mal einen "deutschen" Bonsai-Kalender zu ergattern. Die Freude schlug jedoch in blankes Entsetzen um, als ich mir die Bilder ansah.
Von "Bonsai" kann hier nicht die Rede sein, nicht einmal mit viel Wohlwollen. Abgebildet sind fast durch die Bank weg schlecht beschnittene Baumarkt- und Supermarkt-Pflänzchen, die dem ahnungslosen Kunden als "Bonsai" untergejubelt werden. Die Fotos, die gemacht wurden, waren wahrscheinlich kostspieliger als diese angezeigten Pflänzchen. Da werden sogar Pseudo-Bonsai mit den typischen blauen, gegossenen Tontöpfchen gezeigt, wie sie bei Kaufpark für 4,50 Euro neben den Nudelsuppen im Container stehen. Beschriftet wird das Ganze im Kalender mit so aussagekräftigen Bezeichnungen wie "Bonsai", "Bonsai im blauen Töpfchen", "Bonsai mit Kies" (mit KIES!!!! Oh Gott!!) etc. Der Verfasser diese Kalenders hat nicht einmal gewusst, um WELCHE Pflanze es sich handelt, von dem lateinischen Namen mal ganz abgesehen. Mir ist absolut schleierhaft, wer auf solch eine Idee gekommen ist, diese Dinger als Bonsai zu bezeichnen und dann auch noch einen Kalender daraus zu machen. Der Preis dafür ist ein Hohn. Das Teil kann ich mir beim besten Willen nicht an die Wand kloppen und den Anblick ein ganzes Jahr lang ertragen. Also gehts zurück. Wer schöne Bonsai sehen will, hole sich lieber einen Bildband der letzten Kokufu.


Bonsai - Zierliche Baumkunst (Tischkalender 2015 DIN A5 hoch): Japan: Miniaturbäume in Steinschalen (Tischkalender, 14 Seiten)
Bonsai - Zierliche Baumkunst (Tischkalender 2015 DIN A5 hoch): Japan: Miniaturbäume in Steinschalen (Tischkalender, 14 Seiten)
von CALVENDO
  Kalender

1.0 von 5 Sternen Schlechter Scherz, 12. Dezember 2014
Obwohl Bonsai ja schon durchaus nicht mehr so exklusiv wie vor 20 Jahren sind, sind Bonsai-Kalender immer noch eine Rarietät. Es gibt einige japanische bzw. chinesische, die sind aber eben in der jeweiligen Landessprache und auch ästhetisch doch ein wenig befremdlich. Umso glücklicher war ich, endlich mal einen "deutschen" Bonsai-Kalender zu ergattern. Die Freude schlug jedoch in blankes Entsetzen um, als ich mir die Bilder ansah.
Von "Bonsai" kann hier nicht die Rede sein, nicht einmal mit viel Wohlwollen. Abgebildet sind fast durch die Bank weg schlecht beschnittene Baumarkt- und Supermarkt-Pflänzchen, die dem ahnungslosen Kunden als "Bonsai" untergejubelt werden. Die Fotos, die gemacht wurden, waren wahrscheinlich kostspieliger als diese angezeigten Pflänzchen. Da werden sogar Pseudo-Bonsai mit den typischen blauen, gegossenen Tontöpfchen gezeigt, wie sie bei Kaufpark für 4,50 Euro neben den Nudelsuppen im Container stehen. Beschriftet wird das Ganze im Kalender mit so aussagekräftigen Bezeichnungen wie "Bonsai", "Bonsai im blauen Töpfchen", "Bonsai mit Kies" (mit KIES!!!! Oh Gott!!) etc. Der Verfasser diese Kalenders hat nicht einmal gewusst, um WELCHE Pflanze es sich handelt, von dem lateinischen Namen mal ganz abgesehen. Mir ist absolut schleierhaft, wer auf solch eine Idee gekommen ist, diese Dinger als Bonsai zu bezeichnen und dann auch noch einen Kalender daraus zu machen. Der Preis dafür ist ein Hohn. Das Teil kann ich mir beim besten Willen nicht an die Wand kloppen und den Anblick ein ganzes Jahr lang ertragen. Also gehts zurück. Wer schöne Bonsai sehen will, hole sich lieber einen Bildband der letzten Kokufu.


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1.0 von 5 Sternen Schlechter Scherz, 12. Dezember 2014
Obwohl Bonsai ja schon durchaus nicht mehr so exklusiv wie vor 20 Jahren sind, sind Bonsai-Kalender immer noch eine Rarietät. Es gibt einige japanische bzw. chinesische, die sind aber eben in der jeweiligen Landessprache und auch ästhetisch doch ein wenig befremdlich. Umso glücklicher war ich, endlich mal einen "deutschen" Bonsai-Kalender zu ergattern. Die Freude schlug jedoch in blankes Entsetzen um, als ich mir die Bilder ansah.
Von "Bonsai" kann hier nicht die Rede sein, nicht einmal mit viel Wohlwollen. Abgebildet sind fast durch die Bank weg schlecht beschnittene Baumarkt- und Supermarkt-Pflänzchen, die dem ahnungslosen Kunden als "Bonsai" untergejubelt werden. Die Fotos, die gemacht wurden, waren wahrscheinlich kostspieliger als diese angezeigten Pflänzchen. Da werden sogar Pseudo-Bonsai mit den typischen blauen, gegossenen Tontöpfchen gezeigt, wie sie bei Kaufpark für 4,50 Euro neben den Nudelsuppen im Container stehen. Beschriftet wird das Ganze im Kalender mit so aussagekräftigen Bezeichnungen wie "Bonsai", "Bonsai im blauen Töpfchen", "Bonsai mit Kies" (mit KIES!!!! Oh Gott!!) etc. Der Verfasser diese Kalenders hat nicht einmal gewusst, um WELCHE Pflanze es sich handelt, von dem lateinischen Namen mal ganz abgesehen. Mir ist absolut schleierhaft, wer auf solch eine Idee gekommen ist, diese Dinger als Bonsai zu bezeichnen und dann auch noch einen Kalender daraus zu machen. Der Preis dafür ist ein Hohn. Das Teil kann ich mir beim besten Willen nicht an die Wand kloppen und den Anblick ein ganzes Jahr lang ertragen. Also gehts zurück. Wer schöne Bonsai sehen will, hole sich lieber einen Bildband der letzten Kokufu.


Bonsai - Zierliche Baumkunst (Wandkalender 2013 DIN A4 hoch): Miniaturbäume in Steinschalen (Monatskalender, 14 Seiten)
Bonsai - Zierliche Baumkunst (Wandkalender 2013 DIN A4 hoch): Miniaturbäume in Steinschalen (Monatskalender, 14 Seiten)
von Calvendo Calvendo Verlag GmbH
  Kalender

1.0 von 5 Sternen Schlechter Scherz, 12. Dezember 2014
Obwohl Bonsai ja schon durchaus nicht mehr so exklusiv wie vor 20 Jahren sind, sind Bonsai-Kalender immer noch eine Rarietät. Es gibt einige japanische bzw. chinesische, die sind aber eben in der jeweiligen Landessprache und auch ästhetisch doch ein wenig befremdlich. Umso glücklicher war ich, endlich mal einen "deutschen" Bonsai-Kalender zu ergattern. Die Freude schlug jedoch in blankes Entsetzen um, als ich mir die Bilder ansah.
Von "Bonsai" kann hier nicht die Rede sein, nicht einmal mit viel Wohlwollen. Abgebildet sind fast durch die Bank weg schlecht beschnittene Baumarkt- und Supermarkt-Pflänzchen, die dem ahnungslosen Kunden als "Bonsai" untergejubelt werden. Die Fotos, die gemacht wurden, waren wahrscheinlich kostspieliger als diese angezeigten Pflänzchen. Da werden sogar Pseudo-Bonsai mit den typischen blauen, gegossenen Tontöpfchen gezeigt, wie sie bei Kaufpark für 4,50 Euro neben den Nudelsuppen im Container stehen. Beschriftet wird das Ganze im Kalender mit so aussagekräftigen Bezeichnungen wie "Bonsai", "Bonsai im blauen Töpfchen", "Bonsai mit Kies" (mit KIES!!!! Oh Gott!!) etc. Der Verfasser diese Kalenders hat nicht einmal gewusst, um WELCHE Pflanze es sich handelt, von dem lateinischen Namen mal ganz abgesehen. Mir ist absolut schleierhaft, wer auf solch eine Idee gekommen ist, diese Dinger als Bonsai zu bezeichnen und dann auch noch einen Kalender daraus zu machen. Der Preis dafür ist ein Hohn. Das Teil kann ich mir beim besten Willen nicht an die Wand kloppen und den Anblick ein ganzes Jahr lang ertragen. Also gehts zurück. Wer schöne Bonsai sehen will, hole sich lieber einen Bildband der letzten Kokufu.


Bonsai - Zierliche Baumkunst - Wandkalender 2015
Bonsai - Zierliche Baumkunst - Wandkalender 2015

1.0 von 5 Sternen Schlechter Schwerz, 12. Dezember 2014
Obwohl Bonsai ja schon durchaus nicht mehr so exklusiv wie vor 20 Jahren sind, sind Bonsai-Kalender immer noch eine Rarietät. Es gibt einige japanische bzw. chinesische, die sind aber eben in der jeweiligen Landessprache und auch ästhetisch doch ein wenig befremdlich. Umso glücklicher war ich, endlich mal einen "deutschen" Bonsai-Kalender zu ergattern. Die Freude schlug jedoch in blankes Entsetzen um, als ich mir die Bilder ansah.
Von "Bonsai" kann hier nicht die Rede sein, nicht einmal mit viel Wohlwollen. Abgebildet sind fast durch die Bank weg schlecht beschnittene Baumarkt- und Supermarkt-Pflänzchen, die dem ahnungslosen Kunden als "Bonsai" untergejubelt werden. Die Fotos, die gemacht wurden, waren wahrscheinlich kostspieliger als diese angezeigten Pflänzchen. Da werden sogar Pseudo-Bonsai mit den typischen blauen, gegossenen Tontöpfchen gezeigt, wie sie bei Kaufpark für 4,50 Euro neben den Nudelsuppen im Container stehen. Beschriftet wird das Ganze im Kalender mit so aussagekräftigen Bezeichnungen wie "Bonsai", "Bonsai im blauen Töpfchen", "Bonsai mit Kies" (mit KIES!!!! Oh Gott!!) etc. Der Verfasser diese Kalenders hat nicht einmal gewusst, um WELCHE Pflanze es sich handelt, von dem lateinischen Namen mal ganz abgesehen. Mir ist absolut schleierhaft, wer auf solch eine Idee gekommen ist, diese Dinger als Bonsai zu bezeichnen und dann auch noch einen Kalender daraus zu machen. Der Preis dafür ist ein Hohn. Das Teil kann ich mir beim besten Willen nicht an die Wand kloppen und den Anblick ein ganzes Jahr lang ertragen. Also gehts zurück. Wer schöne Bonsai sehen will, hole sich lieber einen Bildband der letzten Kokufu.


Bonsai - Zierliche Baumkunst (Wandkalender 2015 DIN A3 hoch): Japan: Miniaturbäume in Steinschalen (Monatskalender, 14 Seiten)
Bonsai - Zierliche Baumkunst (Wandkalender 2015 DIN A3 hoch): Japan: Miniaturbäume in Steinschalen (Monatskalender, 14 Seiten)
von CALVENDO
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechter Scherz, 12. Dezember 2014
Obwohl Bonsai ja schon durchaus nicht mehr so exklusiv wie vor 20 Jahren sind, sind Bonsai-Kalender immer noch eine Rarietät. Es gibt einige japanische bzw. chinesische, die sind aber eben in der jeweiligen Landessprache und auch ästhetisch doch ein wenig befremdlich. Umso glücklicher war ich, endlich mal einen "deutschen" Bonsai-Kalender zu ergattern. Die Freude schlug jedoch in blankes Entsetzen um, als ich mir die Bilder ansah.
Von "Bonsai" kann hier nicht die Rede sein, nicht einmal mit viel Wohlwollen. Abgebildet sind fast durch die Bank weg schlecht beschnittene Baumarkt- und Supermarkt-Pflänzchen, die dem ahnungslosen Kunden als "Bonsai" untergejubelt werden. Die Fotos, die gemacht wurden, waren wahrscheinlich kostspieliger als diese angezeigten Pflänzchen. Da werden sogar Pseudo-Bonsai mit den typischen blauen, gegossenen Tontöpfchen gezeigt, wie sie bei Kaufpark für 4,50 Euro neben den Nudelsuppen im Container stehen. Beschriftet wird das Ganze im Kalender mit so aussagekräftigen Bezeichnungen wie "Bonsai", "Bonsai im blauen Töpfchen", "Bonsai mit Kies" (mit KIES!!!! Oh Gott!!) etc. Der Verfasser diese Kalenders hat nicht einmal gewusst, um WELCHE Pflanze es sich handelt, von dem lateinischen Namen mal ganz abgesehen. Mir ist absolut schleierhaft, wer auf solch eine Idee gekommen ist, diese Dinger als Bonsai zu bezeichnen und dann auch noch einen Kalender daraus zu machen. Der Preis dafür ist ein Hohn. Das Teil kann ich mir beim besten Willen nicht an die Wand kloppen und den Anblick ein ganzes Jahr lang ertragen. Also gehts zurück. Wer schöne Bonsai sehen will, hole sich lieber einen Bildband der letzten Kokufu.


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechter Schwerz, 12. Dezember 2014
Obwohl Bonsai ja schon durchaus nicht mehr so exklusiv wie vor 20 Jahren sind, sind Bonsai-Kalender immer noch eine Rarietät. Es gibt einige japanische bzw. chinesische, die sind aber eben in der jeweiligen Landessprache und auch ästhetisch doch ein wenig befremdlich. Umso glücklicher war ich, endlich mal einen "deutschen" Bonsai-Kalender zu ergattern. Die Freude schlug jedoch in blankes Entsetzen um, als ich mir die Bilder ansah.
Von "Bonsai" kann hier nicht die Rede sein, nicht einmal mit viel Wohlwollen. Abgebildet sind fast durch die Bank weg schlecht beschnittene Baumarkt- und Supermarkt-Pflänzchen, die dem ahnungslosen Kunden als "Bonsai" untergejubelt werden. Die Fotos, die gemacht wurden, waren wahrscheinlich kostspieliger als diese angezeigten Pflänzchen. Da werden sogar Pseudo-Bonsai mit den typischen blauen, gegossenen Tontöpfchen gezeigt, wie sie bei Kaufpark für 4,50 Euro neben den Nudelsuppen im Container stehen. Beschriftet wird das Ganze im Kalender mit so aussagekräftigen Bezeichnungen wie "Bonsai", "Bonsai im blauen Töpfchen", "Bonsai mit Kies" (mit KIES!!!! Oh Gott!!) etc. Der Verfasser diese Kalenders hat nicht einmal gewusst, um WELCHE Pflanze es sich handelt, von dem lateinischen Namen mal ganz abgesehen. Mir ist absolut schleierhaft, wer auf solch eine Idee gekommen ist, diese Dinger als Bonsai zu bezeichnen und dann auch noch einen Kalender daraus zu machen. Der Preis dafür ist ein Hohn. Das Teil kann ich mir beim besten Willen nicht an die Wand kloppen und den Anblick ein ganzes Jahr lang ertragen. Also gehts zurück. Wer schöne Bonsai sehen will, hole sich lieber einen Bildband der letzten Kokufu.


Bonsai - Zierliche Baumkunst (Wandkalender 2015 DIN A4 hoch): Japan: Miniaturbäume in Steinschalen (Monatskalender, 14 Seiten)
Bonsai - Zierliche Baumkunst (Wandkalender 2015 DIN A4 hoch): Japan: Miniaturbäume in Steinschalen (Monatskalender, 14 Seiten)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechter Scherz, 11. Dezember 2014
Obwohl Bonsai ja schon durchaus nicht mehr so exklusiv wie vor 20 Jahren sind, sind Bonsai-Kalender immer noch eine Rarietät. Es gibt einige japanische bzw. chinesische, die sind aber eben in der jeweiligen Landessprache und auch ästhetisch doch ein wenig befremdlich. Umso glücklicher war ich, endlich mal einen "deutschen" Bonsai-Kalender zu ergattern. Die Freude schlug jedoch in blankes Entsetzen um, als ich mir die Bilder ansah.
Von "Bonsai" kann hier nicht die Rede sein, nicht einmal mit viel Wohlwollen. Abgebildet sind fast durch die Bank weg schlecht beschnittene Baumarkt- und Supermarkt-Pflänzchen, die dem ahnungslosen Kunden als "Bonsai" untergejubelt werden. Die Fotos, die gemacht wurden, waren wahrscheinlich kostspieliger als diese angezeigten Pflänzchen. Da werden sogar Pseudo-Bonsai mit den typischen blauen, gegossenen Tontöpfchen gezeigt, wie sie bei Kaufpark für 4,50 Euro neben den Nudelsuppen im Container stehen. Beschriftet wird das Ganze im Kalender mit so aussagekräftigen Bezeichnungen wie "Bonsai", "Bonsai im blauen Töpfchen", "Bonsai mit Kies" (mit KIES!!!! Oh Gott!!) etc. Der Verfasser diese Kalenders hat nicht einmal gewusst, um WELCHE Pflanze es sich handelt, von dem lateinischen Namen mal ganz abgesehen. Mir ist absolut schleierhaft, wer auf solch eine Idee gekommen ist, diese Dinger als Bonsai zu bezeichnen und dann auch noch einen Kalender daraus zu machen. Der Preis dafür ist ein Hohn. Das Teil kann ich mir beim besten Willen nicht an die Wand kloppen und den Anblick ein ganzes Jahr lang ertragen. Also gehts zurück. Wer schöne Bonsai sehen will, hole sich lieber einen Bildband der letzten Kokufu.


Hellraiser: Revelations - Die Offenbarung (Uncut)
Hellraiser: Revelations - Die Offenbarung (Uncut)
DVD ~ Nick Eversman
Preis: EUR 6,99

20 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Noch schlechter als befürchtet, 20. September 2012
Natürlich hätte ich es wissen müssen: Der -zigste Teil der Hellraiser-Serie, die letzten hintereinander weg für Low Budget in irgendeinem Billig-Ostland gedreht - reine Geldmaschinen, die nur gemacht worden sind, damit man mit einem kleinen Plus aus der Sache rauskommt. Denn der treue Fan guckt sich auch noch den letzten Blödsinn an, in der verzweifelten Hoffnung, endlich mal wieder etwas halbwegs Gutes aus dem Hellraiser-Universum zu sehen.
Aber selbst in dieser unrühmlichen Reihe stinkte Hellraiser - Relevations noch gewaltig ab. Das liegt nicht nur an dem neuen Pinhead, der den Charme eines leicht speckigen Computerspiel-Nerds verströmt und ungefähr so unheimlich daher kommt wie Pickelcreme. Nein, das liegt eigentlich an allem - einem hirnlosen, hanebüchenen Drehbuch, einer schlechten Kameraführung, an unterdurchschnittlichen (und sorry, viel zu raren) Splattereffekten, an den schlechten Schauspielern und nicht zuletzt an der Lindenstrassen - Synchro.
Durch die Bank weg bleiben die Handlungen der Protagonisten im besten Falle unverständlich und meistens völlig absurd. In praktisch jeder Szene fragt man sich - was soll das jetzt? Warum passiert das? Warum macht der das? Warum z. B. versucht der Vater ein emotional klärendes Vater-Sohn-Gespräch, während dieser ihm einige Sekunden vorher völlig unmotiviert mit der Schrottflinte in den Bauch geschossen hat? Warum fängt die Schwester auf einmal an, mit ihrem eigenen Bruder rumzuknutschen und sich von ihm befummeln zu lassen, während er kurz zuvor blutüberströmt und eigentlich seit Jahren verschollen mitten im Wohnzimmer auftaucht? Was will Pinhead eigentlich mit diesen ganzen Zauseln - außer sie zu metzeln, was er aber dann nie tut? Fragen über Fragen, die vor allen Dingen daher rühren, dass das eh schon bescheidene Budget offenkundig schon am Anfang des Films radikal gekürzt worden ist. Das merkt man auch dem Ende des Films an - er hört einfach mitten drin auf, ohne sich auch nur halbwegs die Mühe zu geben, die -zig offenen Handlungsstränge irgendwie zusammen zu führen. Man hat aber deutlich das Gefühl, dass auch die "Schauspieler" froh sind, dass dieser Müll endlich vorbei ist.
Was bleibt, ist das bedrückende Gefühl, hier die Zukunft der "Saw"-Reihe in 10 Jahren gesehen zu haben...


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