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Rezensionen verfasst von
M. Stengel "Metaller" (Roth)
(REAL NAME)   

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Absolute Hope,Absolute Hell
Absolute Hope,Absolute Hell
Preis: EUR 17,99

5.0 von 5 Sternen Das schaffen nicht viele in dem Genre..., 26. Februar 2016
Rezension bezieht sich auf: Absolute Hope,Absolute Hell (Audio CD)
Und zwar einfach mal frischen Wind in das langweilige Genre Deathcore zu bringen!!! Diese Band macht jene Spielart erwachsen und salonfähig.
Neben All Shall Perish und Whitechapel haben wir hier eine Band, die ihre Brachialität nicht einfach nur durch schnelleres Spiel, lautere Abmischung oder härtere (und damit innovationslosere) Breakdowns gewinnt. Nein, Fit For An Autopsy kokettieren viel mehr mit modernem Death Metal. Klar gibt es hier auch Breakdowns, aber die sind nicht einfach als Mittel zum Zweck eingesetzt.
Hier machen die Melodien die Musik (im wahrsten Sinne des Wortes). Wo andere Bands Geschwindigkeit an Geschwindigkeit reihen, walzen Fit For An Autopsy den Hörer mit schleppenden, ja fast schon doomigen Breaks platt (man höre z.B. "Absolute Hope Absolute Hell" oder "Mask Maker"). Das ganze erinnert micht teilweise an die Art wie Behemoth ihre Songs aufbauen. Klar, man kann beide Bands nicht in einen Topf werfen, aber wenn ihr die Platte mal hört, wisst ihr was ich meine... Das Album strahlt eine dermaßen negativ-nihilistische und hoffnungslose Atmosphäre aus, dass es schon wieder eine Freude ist.
Dadurch erreicht diese Band in meinen Ohren eine wesentlich höhere Durchschlagskraft als unzählige (und gesichtslose) ähnlich gelagerte Combos.
Obendrein ist die Produktion natürlich über jeden Zweifel erhaben: jedes Instrument hat seinen Raum zum entfalten bekommen. Alles klingt organisch und der Druck kommt durch die Produktion auch 1a rüber.

Anspieltipps:
- Absolute Hope Absolute Hell (Genialer Einstieg in ein wahnsinns Album. Das Intro zu dem Song brodelt ganz langsam und walzend los bis der Song dann unbarmherzig über den Hörer hereinbruicht. Ganz großes Kino und meiner Meing nach Aushängeschild der Scheibe!)
- Ghosts In The River
- Mask Maker (Diese genialen verzweifelt herausgschrienen Strophen...)
- Swing The Axe (Man kann nur zu einem Schluss nach dem Hören dieser CD kommen: "The world is f***ing dead!")


That's the Spirit
That's the Spirit
Preis: EUR 5,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Im Radio angekommen, 26. Februar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: That's the Spirit (Audio CD)
Für mich ist Deathcore ein Genre, welches so gut wie kaum vor Innovationen oder Alleinstellungsmerkmalen strotzt (es geht fast nur um lauter, schneller, krasser, ...; Bands wie All Shall Perish und Fit For An Autopsy bestätigen da für mich die Regel). Somit bin ich erst seit "Sempiternal" ein richtiger Bring Me The Horizon Fan.

Nach dem oben genannten Vorgänger waren meine Erwartungen an "That's The Spirit" von Bring Me The Horizon sehr hoch. Als der erste Durchlauf abgeschlossen war, bin ich zunächst doch sehr enttäuscht gewesen. Wo war der schöne Kontrast zwischen aufmüpfiger Härte und zarter Zerbrechlichkeit? So gut wie alles über Bord geworfen auf dem vorliegenden Album. Einen kleinen Rest davon kann man vielleicht noch bei "Happy Song" erkennen, aber das war's dann auch schon. Das Album besteht eigentlich nur noch aus ruhigen, zerbrechlichen Songs.
Auch sind die Samples und Keyboardpassagen nun deutlich mehr tragend als nur akzentuierend eingesetzt. Schade, hat das doch so gut funktioniert auf "Sempiternal" (man höre "Shadow Moses", "Empire (Let Them Sing)" oder "Sleepwalking"). Es fehlen die tollen Breaks, die Übergänge zwischen wütendem Metal und radiotauglichem "Geklimper" (zweitgenanntes ist ein tragendes Element auf "That's The Spirit").
Dennoch gab ich das Album nicht auf, und habe es mir nochmal und nochmal und nochmal angehört... und siehe da: nachdem man sich an den neues Sound gewöhnt hat - und die Scheuklappen evtl. dazu noch abgelegt hat - zeigt das Album seine Stärken. Und die stecken im Detail: Songwriting, tolle Hooks, (Gesangs)melodien die hängen bleiben. Man muss sich eben damit abfinden, dass die Band es sich nun vorgenommen hat, ganze Stadien mit ihrem Sound zu beschallen.

Alles in allem kann ich sagen: für mich hat es sich gelohnt, dem Album ein paar Chancen mehr gegeben zu haben, denn dadurch konnte ich mit dem neuen Material warm werden und mich auch daran erfreuen. Mir persönlich ist dieser Werdegang auch wesentlich lieber als eine Rückkehr zu dem 08/15 Death- und Metalcore Sound den sie zu ihren Anfangstagen noch hatten.
Gebt der CD eine Chance!

Anspieltipps: Throne, True Friends, Follow You, Avalanche, Drown


No End in Sight
No End in Sight
Preis: EUR 16,60

5.0 von 5 Sternen Allstar Projekt, 13. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: No End in Sight (Audio CD)
Zufällig bin ich auf diese Band gestoßen. Zum Glück. Diese Cd ist so unglaublich abwechslungsreich und erstklassig.
Die Abwechslung kommt wohl daher, dass bei jedem Song ein anderer Sänger an Bord ist. Und die "erstklassigkeit" wohl daher, dass die Mannen genau wissen, was sie da tun.
Im groben würde ich die Scheibe vom Genre her im Modern Metal ansiedeln. Aber durch die ganzen verschiedenen Musiker aus verschiedenen Genres ist das nur als grober Überbegriff zu verstehen. Hier blitzt mal etwas progressives durch, da mal der Death Metal und hier mal der Thrash-Hammer oder das Hardcore-Brett. Für jeden etwas dabei.
Anspieltipp: "Predisposed [Feat. Justin Hill From Sikth]"
P.S.: Auch das zweite Album dieser genialen Allstar Band anchecken (The Scene Is Dead).


Sons of the System
Sons of the System
Preis: EUR 5,55

5.0 von 5 Sternen Mnemic ~ Sons Of The System, 18. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Sons of the System (Audio CD)
Das neue Mnemic Album ist in meinen Ohren ein echter Volltreffer. Besser hätten es die Dänen mit ihrem vierten Album nicht treffen können. Dennoch war ich im Vorfeld skeptisch, da man sich bereits vor der Veröffentlichung des Albums einige Lieder anhören konnte. Ich habe allerdings den Fehler gemacht, nur kurz in die Lieder reinzuhören, um mir einen Eindruck zu verschaffen. Ich hielt die Lieder schlicht für belanglos und austauschbar.
Aber: die Lieder dieses Albums brauchen ein wenig bis sie zünden (meiner Meinung nach).
Die Rille strotzt nur so vor Kraft, Energie und Abwechslung. Auch wenn man mehr als einen Durchlauf braucht, um das wirklich zu realisieren.
Es ist alles vorhanden, was die alten Mnemic ausgemacht hat: das wüste und technische Gehacke von Mechanical Spin Phenomena und die Hit-verdächtigen Refrains von The Audio Injected Soul. Nach dem etwas schwächerem (nicht unbedingt schlechtem) Passenger, tut so ein erneutes Aufbeugen geradezu gut. Ich kann das Album jedem Fan derartiger Musik nur ans Herz legen. Ich zumindest habe meinen Spaß damit.


Burn After Reaping
Burn After Reaping
Wird angeboten von right now!
Preis: EUR 18,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Blasted, 18. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Burn After Reaping (Audio CD)
Heute bin ich in den Laden und hab' mir dieses Album besorgt. Ich muss sagen: Wow!!! Es hat mich sprichwörtlich von den Socken gerissen. Scheint so, als wüsste die Junge Truppe nun, wo es lang gehen soll. Ein riesiger Sprung im Gegensatz zum Vorgänger. Wirkte das erste Album meiner Meinung nach noch etwas uninspiriert und schlicht, zeigen sie hier, dass sie genug Eigenständigkeit mitbringen, um im großen Death Metal Markt zu überleben. Sie beherrschen ihre Instrumente wirklich astrein. Und die Vocals... wenn man es nicht besser wüsste, könnte man meinen, da steht ein Sänger mittleren Alters am Mikro, der schon in diversen anderen Death Metal Bands aktiv war (was für ein Organ dieser junge Kerl hat!).
So kann ich zum Abschluss nur sagen, dass, wer auf modernen Death Metal steht, hier bestens bedient ist.
Und wer gerne wissen möchte, wie Kataklysm heute klingen würden, wenn sie nach Serenity In Fire die Geschwindigkeit beibehalten hätten, kann hier auch zuschlagen.


Pray for Villains
Pray for Villains
Preis: EUR 29,23

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast schon teuflisch gut, 11. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Pray for Villains (Audio CD)
Gleich mal eins vorne weg: dieses Album ist wieder wesentlich besser als das letzte ("The Last Kind Words"), wenn auch nicht ganz so gut wie die beiden ersten Alben "DevilDriver" und "The Fury Of Our Maker's Hand".
Sofort wird hier munter "losgegroovt" mit dem Opener "Pray For Villains". Sofort merkt man: hier regiert der Hammer. Unüberhörbar, dass die Double Basses dermaßen losprügeln, das man fast schon meint es wurde ein Drumcomputer benutzt. Ziemlich sicher bin ich mir aber, dass hier getriggert wurde. Wobei mir das überhaupt nicht auf den Magen schlägt, der Gesamtsound ist wunderbar und vorantreibend. Auch die Gitarren leisten Spitzenarbeit ab. Noch schneller, gar extremer sind sie auf dieser Scheibe wahrzunehmen. Unglaublich...
Natürlich leistet auch Dez ganze Arbeit mit seinem unglaublichen Organ. Es kommen sogar mal kurz cleane Vocals zum Einsatz. Aber diese werden nicht tragend für das Lied eingesetzt, also keine Sorge. Weiterhin regieren die tiefen Shouts aus Dez's Kehle.
Ansonsten bleibt nur noch zu sagen, dass auch die Produktion auf ganzer Linie überzeugen kann. Einfach nur fett.
Also, Devildriver Fans werden sicher nicht enttäuscht sein. Und alle anderen, die auf brachiale Grooves und sonstigen Krach stehen, können hier auch ohne schlechtes Gewissen zugreifen. Super Scheibe.


The Will to Kill
The Will to Kill
Wird angeboten von shirts_for_sale
Preis: EUR 15,79

5.0 von 5 Sternen Malevolent Creation ~ The Will To Kill, 27. September 2008
Rezension bezieht sich auf: The Will to Kill (Audio CD)
Da kommt einem aber ein ordentliches Brett an modernem Death Metal entgegen, wenn man diese Scheibe in den Player einlegt. Schöne Double Basses mit tollen Riffs und Hooklines. Weniger Blast Beats als vielleicht andere Genre-Kollegen, aber das finde ich gar nicht schlecht. Satte Double Bass-Attacken haben auch ihre (hier gut hörbaren) Vorzüge.
Auch der Sänger röhrt mit seinem tiefem, kräftigem Organ was das Zeug hält. Jedoch werde ich stellenweise den Eindruck nicht los, dass sich auch etwas an dem zur Zeit trendigem Deathcore bedient wurde. Nicht unbedingt schlecht, aber erwähnenswert, da man dadurch den Eindruck bekommt, dass der Death Metal vielleicht langweilig wird? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass wir hier ein Death Metal Feuerwerk der Extraklasse haben. Es ist das beste Malevolent Creation Album, was ich kenne. Die Songs drücken allesamt von vorne bis hinten.
Also: wer Death Metal mag (auch mit moderner Schalgseite), darf hier bedenkenlos zugreifen.


All Hope Is Gone (Limited CD/DVD DigiPak)
All Hope Is Gone (Limited CD/DVD DigiPak)

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Slipknot ~ All Hope Is Gone, 22. August 2008
Ich muss sagen, dass die ersten beiden veröffentlichten Lieder (All Hope Is Gone und Psychosocial) wirklich Lust auf mehr gemacht haben.
Doch hört man sich dieses Album an, nachdem man die erstveröffentlichten Lieder lieben gelernt hat, kommt einem das Album wie ein schlechter Scherz vor. Da wird einem wirklich jede Hoffnung auf ein brachiales Slipknot Album genommen, nachdem man so viel nach den ersten beiden Liedern erwartet hat (wie ich es getan habe). 2 Top Lieder als Aushängeschilder wählen mag ein wirtschaftlich gesehen guter Schachzug sein, aber macht es auch die Fans dauerhaft glücklich?

Aber nun zur eigentlichen Bewertung des Albums:
Das Intro ist ein typisches Slipknot-Intro wie man es von s/t und Iowa gewohnt ist: verzerrte Sounds und krankes Gekreische. Man könnnte ja denken, sie knüpfen nach dem meiner Meinung nach misslungenem "Vol. 3: (The Subliminal Verses)" wieder an alte Tage an. Wie ich finde, tun sie dies nicht. Es fehlt die Abwechslung und die Verrücktheit der älteren Scheiben dieser Band. Klar, sie klingen erwachsener, aber auch besser? Ich sehe das nicht so, denn hinter den meisten Lieder steckt einfach kein Druck. Es hält einen nicht lange bei der Stange.Ž
Bei meinen großen Erwartungen, hat mich dieses Album schlichtweg enttäuscht.
Dennoch sind einige Highlights versteckt: die bereits genannten "Psychosocial" und "All Hope Is Gone" sowie das noch nicht genannte "Snuff". Eine Ballade im Stile von Vermilion Pt. 2.

Insgesamt wieder (wesentlich) besser als Vol. 3, aber dennoch kein Meisterwerk. Vor dem KAuf reinhören dürfte die Devise ein. Aber nicht in "All Hope Is Gone" und/oder "Psychosocial". Denn das sind bloß Blender.


Domine Non Es Dignus
Domine Non Es Dignus
Preis: EUR 16,45

5.0 von 5 Sternen Anaal Nathrakh-Domine Non Es Dignus, 14. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Domine Non Es Dignus (Audio CD)
Ein Blast Beat hier, ein diabloisches Gekeife dort und an anderer Stelle ein paar (sehr coole Samples) und teilweise auch cleane Gesangspassagen.
Das dürfte wohl in etwa das Wesentliche des Sounds von Anaal nathrakh ausmachen. Fast zumindest, denn sieht man über die äußerst vorherrschende Brutalität der Stücke hinweg, erkennt man die Duchrchdachtheit und das bis ins kleinste Detail ausgearbeitete Chaos. Kein Zweifel, hier sind Könner am Werk (Wen wunderts: ist doch der Sänger Anaal Nathrakh's auch der Sänger in Benediction). Kaum zu glauben, dass solch ein Album (wie alle andere Anaal nathrakh Alben auch), von nur 2 (!) Männern eingespielt wird. Unglaublich...
Doch jetzt zur CD selbst:
Schon das Intro, das ein einziger, kranker Sample ist, deutet an, was man auf dem Rest dieser CD noch zu erwarten hat: brutalsten Sound aus einem Gemsich von Black- und Death Metal. Extreme Metal eben.
Und gleich im Anschluss zeigt "The Oblivio Gene", wo's auf dieser Scheibe die nächsten 8 folgenden Lieder weitergehen soll: nämlich direkt in die Hölle. Auf der ganzen Scheibe, zeigt sich der Sänger sehr abwechslungsreich: von kaum verständlichem, tiefem Gebrülle bis hin zu gekeiftem und hingerotztem (positiv gesehn) Black Metal Gesang. Dennoch schimmern auf dieser Platte auch mal cleane Vocals hindurch, was aber der Glaubhafitgkeit Anaal Nathrakh's keinen Abbruch tut.
Im Endeffekt kann man sagen: wer Belphegor, Behemoth und ähnlich Bands mag, wird diese Band lieben. Wobei Anaal Nathrakh doch noch einen Zacken härter zur Sache gehen, als eben genannte Bands. Auch wenn man es ihnen nicht ansieht, sehen sie doch aus, wie die Studeneten von nebenan. Man kann ja mal auf myspace reinhören.


1-800 Vindication
1-800 Vindication
Preis: EUR 26,63

5.0 von 5 Sternen Illdisposed~1-800 Vindication, 26. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: 1-800 Vindication (Audio CD)
So, ich hab mir vor knapp einer Woche das Album besorgt. Und muss sagen: genial! Ich habe schon vor langer Zeit mal Lieder von Illdisposed gehört, doch da haben sie mir nicht so gefallen (warum auch immer). Das verstehe ich heute nicht mehr, denn diese Band ist außergewöhnlich gut.

Aber nun zur CD: Im Gegensatz zu den Vorgänger-Scheiben sind auf dieser Platte zum ersten mal Samples zum Einsatz gekommen. Das macht sich meiner Meinung nach sehr gut, zumal das Abwechslung reinbringt, und den Groove, den diese Band so zelebriert noch um einiges fetter macht (an dieser Stelle besonders der Titel "Jeff" zum empfehlen). Legt man die Platte ein, und hört das erste Lied an, wird man direkt mit dem neuen Gewnad der Band konfrontiert: es werden verscheidene Lieder der Band kurz angespielt in Radioqualität, so als ob man de richtigen Sender suchen würde. Der Übergang ist einfach nur "Wow". Der bereits angesprochene Groove hält sich nebenbei das ganze Album. Es ist kein Ausfall auszumachen. Es ist zwar eindeutig Death Metal, aber kein Death Metal im klassischen Sinne. Es wird nie schleppend gespielt, es wird immer ein bestimmtes Mindesttempo gehalten. Ich sag nur: zugreifen!!!

Anspieltipps: I Believe In Me; Dark; Jeff; In Search Of Souls; Still Sane; You Against The World


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