Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Fußball Fan-Artikel calendarGirl Prime Photos Erste Wahl Learn More sommer2016 HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego NYNY
Profil für Me > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Me
Top-Rezensenten Rang: 5.538.772
Hilfreiche Bewertungen: 20

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Me "webverbesserer"

Anzeigen:  
Seite: 1
pixel
The Lake House
The Lake House
von James Patterson
  Taschenbuch
Preis: EUR 5,90

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hackwriting at its worst, 21. August 2006
Rezension bezieht sich auf: The Lake House (Taschenbuch)
One of the worst novels I've ever read. Best used as counter example in writing classes to illustrate what makes poor literature: Listless descriptions, repetitive style, superficial characers, and only the hint of a plot. Story is framed by courtroom scenes, decision on adoption case: Shall the bird-children live with their biological parents or may they stay with their rescuers, vet Frannie O'Neill and agent Kit Brennan? There are frequent refereces to the prequel _When the Wind Blows_ which I haven't read and probably never will. _Ex negativo_, the book perfectly proves the validity of the claim 'show, don't tell': instead of attempting to evoke some impression Patterson just plainly claims them. Rather than trying to describe the appearance of his unlikely winged creatures, the narrators use phrases like 'I had almost forgotten how smart/strong/beautiful they were' in tiring frequency. On top of that, the one hundred and odd chapters are chock full of kitsch and clichés. The supposed 'twist and turns' of the plot at best make you roll your eyes.


Missing Links: Über gutes Webdesign
Missing Links: Über gutes Webdesign
von Thomas Wirth
  Gebundene Ausgabe

20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verbesserungswürdig, 8. März 2004
Man möchte ja kein Beckmesser sein -- aber auch beliebte Bücher können noch besser werden. Deshalb als Ergänzung zu all dem (berechtigten!) Lob diese Hinweise (welche in die Neuauflage/-ausgabe vielleicht mittlerweile eingearbeitet wurden):
Die tw. zu kleinen Abbildungen haben bereits andere bemängelt -- zu Recht. Überhaupt ließe sich verallgemeinern, dass das ambitionierte Layout an etlichen Stellen die inhaltlichen Aussagen des Autors zum Thema Nutzbarkeit/Ergonomie konterkariert: So erschweren kleine Schriftgrößen und/oder schwache Kontraste die Lesbarkeit, sind Text, Bild und Quellennachweise zusammenhanglos über die Doppelseiten, Marginalspalten und Fußnoten verstreut.
Auch kleinere inhaltliche Unstimmigkeiten haben sich eingeschlichen (Abb. 2 vs. Tab. 2, Zuordnung der Quellen [20] bis [22]) -- bei mehr als 300 Seiten Umfang sicherlich entschuldbar.
Wirth weigert sich dogmatisch zu werden -- angesichts der vielen heiß diskutierten, immer wiederkehrenden Fragen ein weiser Entschluss: ein konsequentes "je nachdem" lässt stets ein argumentatives Hintertürchen offen. Ironie dieser Strategie: Einen der wenigen Punkte, an denen Wirths klar Stellung bezieht und "kaulquappengroßen Bildchen" jegliche Wirksamkeit abspricht (Abb. 68), widerlegt er später selbst, als er empfiehlt, "raumfüllende Schmuckgrafiken zurechtzustutzen" (Abb. 148).
Der betont lockere Stil gleitet nur an wenigen Stellen ab ins überdreht Plappernde ("...nach längerem Strinrunzeln habe ich [Jesi] als korrekten lateinischen Plural von 'Jesus' bestimmt", 145). Ein Lektorat könnte allerdings kleinere Redundanzen wie "Sprachjargon" (36) ausmerzen. Dass auch Wirths sich dem Sog des Jargons nicht ganz entziehen kann, zeigen solch leicht vermeidbare Anglizismen wie "Inverted Pyramid-Style" (209).
Schwerer wiegen inhaltliche Lücken wie die auf S. 87 ohne Quellen belegte Behauptung, das Lesen am Bildschirm dauere 25% länger. Dieses Detail ist deshalb beachtlich, weil Wirths auf S. 208 genau dieser Grundannahme widerspricht -- diesmal mit Hinweis auf eine entsprechende Studie.
Überhaupt: die Studien! Abgesehen von den notorischen "amerikanischen Wissenschaftlern", wie Wirths selbst sie ironisch kategorisiert und der mitschwingenden bangen Frage, wie zuverlässig und praxistauglich all diese Forschungsergebnisse wohl sein mögen, abgesehen von diesem fundamentalen Zweifel ist die extensive Quellensammlung, die Wirths Recherche versammelt, sicherlich eine der Stärken dieses Buches. Da wünschte man sich aber doch vom Verlag die mittlerweile übliche Online-Ergänzung zum Printprodukt: Wie hilfreich wäre eine Linkliste, damit man die Bandwurm-URLs nicht mühsam selbst eintippen muss!
Immerhin enthält die Verlags-Website Informationen über den Autor -- verwunderlich, dass diese nicht auch im Buch selbst genannt werden.
Um zum Titel dieser Rezension zurückzukehren: das Buch ist der Verbesserung würdig -- schließlich möchte man es allen Webschaffenden als Pflichtlektüre uneingeschränkt empfehlen: Psychologie für die Praxis!


Seite: 1