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Rezensionen verfasst von
A. Todt (Köln)
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Given to the Wild
Given to the Wild
Preis: EUR 17,99

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das verflixt gute dritte Album!, 25. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Given to the Wild (Audio CD)
Nicht wenige Bands sind (spätestens) an ihrem dritten Album gescheitert. Während das erste noch etwas neues und unerwartetes darstellt, gibt es beim zweiten für gewöhnlich schon Probleme, den hohen Anforderungen gerecht zu werden. Spätestens mit dem Dritten verabschieden sich viele dann in Richtung Belanglosigkeit, das verflixte dritte Album eben. Zu nennen wären in diesem Zusammenhang Bands wie die Arctic Monkeys, Maximo Park oder Franz Ferdinand. Um so gespannter erwartete man also das neue Album der Maccabees, die, wie es der Zufall will, auch aus eben genannter Britpop-Boom-Phase stammen. Und nicht wenige sagten diesen Album eine ähnliche Entwicklung voraus.

Dem straften die Maccabees mit "Given to the wild" Lügen. Und mehr als das. Sie schafften es, ihre beiden Vorgängerwerke zu übertreffen. Während die beiden Vorgänger vor allem durch erfrischenden und unbeschwerten Indie-Rock und zahlreiche Tanzflächenfüller überzeugen konnten, werden auf "Given to the wild" dunklere und (vermeintlich) stillere Töne angestimmt. Viele Songs fangen ruhig, für Fans der ersten Alben mit Sicherheit zu ruhig an, um dann in einem aufbrausenden, fast epischen Finale zu gipfeln, wie im überragenden "Feel to follow", dem besten Track der Platte. Hier zeigen sich alle Facetten dieser grossartigen Band: Treibende Drums, eingängige Melodien und natürlich Orlando Week's einzigartige Stimme. Die Songs sind vor allem tiefgründiger als vorher, und brauchen so auch mehrere Anläufe, um ihre volle Wirkung zu entfalten.

Lediglich die erste Singleauskopplung "Pelican" erinnert noch in Teilen an die alten Platten und stellt ein weiteres Highlight der Platte da. Das eben erwähnte "Feel to follow", sowie die großartigen "Forever I've known" und "Ayla" klingen nach einer Mischung aus Arcade Fire, The National und den Foals und sind der Beweis dafür, dass sich die Maccabees musikalisch ein großes Stück weiterentwickelt haben. Und letztlich ist es für mich das, was eine gute Platte ausmacht.

Für mich schon jetzt einer der Anwärter auf das Album des Jahres 2012!


Sam's Town
Sam's Town
Preis: EUR 7,99

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach langem Reinhören wikrlich super!, 9. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Sam's Town (Audio CD)
Ich habe wie viele anderen zuerst die Single "When you were young" gehört und war wirklich schwer begeistert, das Album konnte meiner Meinung nach kaum schlecht werden.

Als ich dann das Album in den Händen bzw. im CD-Player hatte, war ich ein wenig enttäuscht, viele klingt anfangs gleich, die Abwechslung, und die ohrwurmartigen Melodien, die die Killers bei "Hot Fuss" so auszeichneten, fehlten.

Darauf habe ich die Platte erstmal weggelegt. Erst beim nächsten "Anlauf" wenige Wochen später kam ich richtig auf den Geschmack. Zwar klingen einige wenige Lieder (Uncle Johnny zB) in meinen Augen trotzdem noch etwas identitätslos, jedoch ist der Rest dafür um so besser.

Der Opener der Platte "Sam's Town", sowie "Read my mind", "For reasons unknown" und "Bones" sind wahre Meisterwerke, in denen die Killers, allen voran der Sänger Brandon Flower ihr wahres Können voll ausspielen. Enter-/ und Exitlude geben dem Album zusätzlich eine Art epischen Ansatz, und machen aus dem Album eine kleine Geschichte, wirklich genial.

Ich verstehe diejenigen, die sagen, das Album wäre deutlich schlechter als das erste, gebe denen jedoch auch den Rat, sich etwas Zeit zu nehmen. Dann wird man schnell merken, dass "Sam's Town" zwar weniger eingängig, aber dafür umso genialer und anspruchsvoller ist als "Hot Fuss"!


The Singles (Premium Version)
The Singles (Premium Version)
Preis: EUR 23,10

5.0 von 5 Sternen Ein Best Of, das diesen Namen auch verdiehnt!, 27. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: The Singles (Premium Version) (Audio CD)
Auf diesem Album ist wirklich alles zu finden, was diese Band so beliebt und berühmt gemacht hat. Über die Anfänge wie "Yesterday went too soon", "High" und "Insomnia", Klassiker wie "Buck Rogers" oder "Just a day" bis hin zu den 3 neuen Singles "Burn the bridges", "Lost&Found" und "Save us", die erst auf dem 2007 erscheinden Album drauf sind, ist wirklich alles enthalten, was Spass macht und Feeder auszeichnet. Für jede Stimmung, für jeden Anlass ist ein Stück zu finden. Dies it für mich wirklich eine der wenigen Best Of's, die diesem Namen zu 100% gerecht werden. Wer sich nicht für eines der "alten" Feeder Alben entscheiden kann, kann hier beruiht zuschlagen. Empfehlungen: ALLE!


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