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Beiträge von Maik Kreyenkötter
Top-Rezensenten Rang: 29.485
Hilfreiche Bewertungen: 94
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Rezensionen verfasst von Maik Kreyenkötter
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Endlich wieder richtiges "Hollywood Undead" feeling, 17. Januar 2013
Nach American Tragedy dachte ich,sie werden wohl nie wieder an die klasse von "Swan Songs" rankommen. Zuviele Partysongs mit elektrobeats, die sich teilweise sogar fast gleich anhörten. Klar gab es auch ein paar gute Songs wie Bullet,Tendencies oder die ganzen Bonussongs, aber das war zum vergleich relativ schwach. Jetzt mit Notes from the Underground ist es den Jungs doch noch gelungen, das Blatt zu wenden. Der Mix aus harten Songs,Partysongs und auch Liedern mit ernsten Themen sind gut ausgeglichen und bringen endlich wieder das alte Gefühl wieder. Ich muss jeden Song nochmal hören, weil jeder einzigartig ist und nicht so 0815 wie im letzten Album. Alle Rapper geben hier richtig Gas, sogar J3T, den ich eigentlich nie so richtig mochte ist hier extrem gut und wesentlich Aufgeweckter als in AT. Auch Danny hat sich gesteigert und gibt HU eine etwas andere Note als Deuce. Kommen wir zur Tracklist: Dead Bite 10/10: Ein echt gelungener Start ins Album. Hier findet man alles was HU so gut macht. Coole Raplines, Ohrwurmrefrain und wuchtige Gitarren im Hintergrund. From the Ground 10/10: Ein Wort....Wow. Hier geht es richtig ab. Erinnert mich etwas an Sell your Soul. es beginnt mit einem Pianointro und geht dann richtig ab. Vorallem Live bestimmt ein Hit. Another Way Out 10/10: Der erste "Partysong" zeigt eine groofige Seite von HU. Hier werde ich irgendwie an Scooby Doo erinnert xD Hoffentlich wird das mal das Theme für irgendwelche neuen Folgen ;) Treibender beat mit leit elektrorisierenden Gitarrensounds und Charlie Scene ist hier Top. Lion 10/10: Meiner Meinung nach einer der besten Songs ever von HU. Hier passt wieder alles, J3T ist der einzigste Rapper der hier zugange ist und genau hier finde ich in am besten. Emotional und rockig zugleich, besser gehts nicht. Auch hier erinnert mich der Song diesmal an Black Dahila. We are 8/10: Hätte auch auf AT oder SS am Anfang stehen können. Gitarren,raps und guter Refrain, alles Solide, aber etwas schwächer hier auf diesem Album. Pigskin 7/10: Pigskin mochte ich erst gar nicht. Zu einfallslos,nur elektrobeats und der Refrain erinnert mich an die Momentanen Songs in den Charts. Aber nach mehreren hören gefiel er mir doch irgendwie. Bleibt aber auch einer der Schwächeren Songs. Rain 7/10: Ein ganzer Song mit Akkustikgitarre und Raps ? HU kann es. Ein echt relaxender Song der etwas Pause bringt zum nächstem Knallersong. Kill Everyone 10/10: ich weiß nicht was ich sagen soll. Bin sofort beim ersten Gitarrensound abgegangen. Hier zeigt sich wie inovativ HU doch sein können. etwas crazy der Song aber ganz klar einer der Highlights auf NftU. Believe 9/10: Ein Song der wieder etwas ruhiger wird und auch Mainstreamiger. Hat aber trotzdem einen gewissen Touch im HU Style. Hier ist Danny sehr präsent und zeigt das er ein echt guter Sänger ist. Mir gefällt die ruhige Seite von HU. Up in Smoke 9/10: Ein weiterer Gutelaune Song zum "High" werden ;) Gefällt mir sehr gut und ist auch wieder etwas anderes als die anderen Partysongs. Sehr groofig, kommt aber nicht an Everywhere i go heran. Outside 10/10: Nun der letzte Song. Es beginnt sehr Magisch,Danny singt,es kommen Streicher und bass hinzu. Dann erklingen die Gitarren und ich bin im Himmel. Man hätte kein besseren Abschlusssong machen können. Hier wird alles abgefeuert was geht und es ist einfach genialer Song der etwas von "Paradise Lost" hat. Hätte nicht gedacht das HU so eine Hammer song machen können. Hier verabschiedet man sich auch komplett vom Maintream. Bonus: Ich fasse hier mal die 3 Bonussongs zusammen,Medicine ist ein cooler Western song mit funkigem Refrain,One more Bottle ist irgendwie komisch aber trotzdem gut und Delish ist solider Technosong aber nichts besonderes. Zusammengefasst, dieses Album hat mich umgehauen. Die Jungs sind inovativ denn je und es kann sich locker mit Swan Songs messen lassen. Ob es besser ist muss jeder selbst entscheiden. Im meinem Fall, ja es ist besser. Kaufen und hören :)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Bakkushan - Kopf im Sturm = Schluss mit Sommersound, 15. Juli 2012
Endlich ist die neue CD von Bakkushan draußen und habe mich gefreut wie ein Schnitzel. Durch zufall habe ich früher im TV MTV geguckt und dort liefen dann in den Werbeblöcken immer ein paar Songschnippsel von Bakkushan. Rockig, gute Laune und einfach ein Sommersoundtrack. Nun nach 2 Jahren merkt man, das die Band wirklich gewachsen ist und nun so gar nicht mehr auf Sommer macht. Vorallem sind nicht mehr so viele Rockige Songs dabei, sondern eher Mid Tempo mit sehr gutem Songwriting. Fast jeder Song hat einen eher Traurigen Hintergrund auch wenn man es mit dem Intro erst so gar nicht glauben mag. Aber wenn man auf den Text achtet oder wie diese Zeile hier: "Weniger Sommer, mehr emotionen" wird man schnell feststellen , dass es weniger Launig zugange geht. Alle Songs sind schön gestaltet, manchmal vielleicht auch etwas vorhersehbar vom aufbau her, aber z.B mit dem Song "SollBruchStelle" beweisen die Jungs, das sie auch anders können. Dieses beweist auch, das Bakkushan eben "nicht" Mainstream sind, sondern ihren eigenen Stil haben. Habe zumindest noch keine Deutsche Band gehört die so klingen wie Bakkushan. Ich hoffe das sich dieses Album öfter verkaufen wird als das erste, weil diese Band hat es wirklich verdient und kann sogar eine Klassische Deutsche Band alle "Die Ärzte" werden. Song für Song bewertungen mache ich nicht mehr, da für mich nur noch der Gesamteindruck zählt und ob man sie kaufen sollte oder nicht. Ganz klar, unbedingt kaufen wenn ihr auf gute Texte mit schönen und diesmal nur seltenen harten Gitarrensounds steht. Wer einen gute Laune Soundtrack sucht, sollte sich lieber die Vorgänger CD anhören.
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Plane Dead
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| DVD ~ Kristen Kerr, Sarah Laine David Chisum |
| Wird angeboten von FLIP4NEW |
| Preis: EUR 3,88 |
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Der lustigste Zombiefilm den ich je gesehen habe !, 29. Oktober 2011
Ich habe den Film gestern im TV gesehen und habe mich schlapp gelacht. Grottige Synchro, miese Effekte und total Unspannend. Trotzdem hatte ich meinen Spaß, weil der Film mit einem Augenzwinkern gemacht wurde. Zum Beispiel hängt ein Zombie die ganze Zeit in seinem Stuhl fest und versucht verzweifelt an die Überlebenden heranzukommen ^^ Frank, ein Betrüger der eigentlich ins Gefängniss gehen soll Schießt wild im Flugzeug umsich und trifft nicht einen Zombie xD Ich könnte noch viele andere Stellen nennen :) Wer was zum lachen will, sollte sich diesen Film holen und dabei Spaß haben. Wer einen ernsten Zombiefilm sucht, sollte sich woanders umsehen, denn das ist nur Trash ^^
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Bestes Metal Album 2011, 9. September 2011
Nun ist es endlich da, das neue Album von Dream Theater. Nachdem ich On the Backs on Angles gehört habe, dachte ich: Ok hört sich schon einmal gut aber ist etwas zu einfach gehalten. Dann aber, als ich hörte, dass dieser Song der einfach gehaltenste Song sei, freute ich mich immer mehr auf das Album. Gestern hielt ich es dann in den Händen und hörte natürlich sofort rein. Hier eine Track by Track Bewertung: 1. On the Backs on Angels(4*) - Kennt mittlerweile jeder DT Fan, geht gut ab, treibener Refrain und Mike zeigt hier schon einmal gut was er drauf hat. Auch die anderen machen gute arbeit und der Song setzt sich sofort ins Ohr. 2. Build me up,Break me Down(5*) - Mein erstes Higlight, genialer Riff und James LaBries Stimme gefällt mir hier sehr. Zwar ist das Solo in diesem Song etwas kurz aber dafür ist der Rest der absolute Hammer. 3. Lost not Forgotten(5*) - Genial geht es hier weiter, der Song fängt sogar so an, als ob hier Between the Buried and me mitgespielt hätten. Sehr verstrickt geht es auch hier weiter. Wie John im einem Interview gesagt hatte, handelt es sich hier um den Technisch Anspruchvollsten Song. Da hat er recht. Fast Sekündlich ändern sich die Riffs. Ganz große Klasse. 4. This is the Life(4*) - Der erste eher langsame Song, wird aber mit ein paar Gitarren Solos verfeinert und ein paar Gitarren Riffs kommen auch noch dazu.Gefällt mir gut der Song aber ich fand Wither aus dem früheren Album irgendwie besser. Bekommt aber trotzdem von mir 4 Sterne. 5. Bridges in the Sky(5*) - Wieder eins der Highlights(Eigentlich ist hier fast jeder Song ein Highlight^^) Zuerst folgt ein Gänsehaut Intro mit röhrenden Sound und Chor Gesänge im Hintergrund. Dann geht es mit einem extrem harten Riff weiter, der persönlich mein Lieblingsriff auf diesem Album ist. Der Rest des Songs Keyboard,Bass,Schlagzeug und vorallem der Gesang sind hier erste Klasse. 6. Outcry(5*) - Man kann sich hier vor Hits kaum noch retten^^ Wieder ein schönes Intro, harter Riff es geht kaum besser. Und das schöne ist, das Album ist noch nicht vorbei :) 7. Far From Heaven(3*) - Wieder eine Balade aber diesmal nur mit Gesang und Keyboard. Mag zwar eine Ruhephase sein bevor der nächste Hammer Song kommt, aber hätte nicht sein müssen. Bekommt von mir nur 3 Sterne und ist klar der schwächste Song. 8. Breaking all Illusions(5*) - Ganz klar der Beste Song auf diesem Album. Perfekt abgestimmte Melodie, schöner Text(Vielleicht sollten sie Myung mal öfter ran lassen :) Und Hier gibt es auch das meiner Meinung nach schönste Solo auf diesem Album. Hier hat Petrucci sich selbst übertroffen. Dieser Song kommt sofort in die Top 10 der besten DT Songs.Hammer ! 9. Beneath the Surface(4*) - Der letzte Song auf diesem Album. Sehr angenehmer Song, vorallem Jordans Keyboard Part gefällt mir hier am besten. Lässt das Album gut ausklingen, obwohl ich auch hier mir etwas mehr gewünscht hätte. Was man zusammenfassend sagen kann, ist das "A Dramatic Turn of Events" das forgänger Album locker in die Tasche steckt. Auch der neue Drummer Mike Mangini gefällt und ist ein super ersatz für Portnoy. Klar, er kommt vielleicht nach an seine Fähigkeiten ran, aber wer die DVD dazu ansieht, weiß das Mangini keine Kopie von Portnoy sein will. Er hat seinen eigenen Stil und der gefällt mir hier sehr. Ich hoffe, dass diese Band noch lange spielen wird und neue Alben präsentieren wird. Danke Dream Theater :)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Sie sind wieder da, aber da ist noch Luft nach oben........, 26. August 2011
Das neue Album der RHCP ist endlich da und ist besser als ich gedacht hätte. Die Single "The Adventures of Rain Dance Maggie" hat mich nicht vom hocker gerissen. Auch vom neuem Gitarristen war ich erst enttäuscht und der ganze Song war irgendwie zu mild und leicht. Als ich dann am 22.8. das komplette Album schon einmal Probehören durfte, änderte sich das Bild schlagartig.Auf dem Album "Im with you" sind echt gute Songs drauf die wieder Peppers Feeling aufblühen lassen. Auch Josh Klinghoffer hat mich hier überzeugt, vorallem auch als Backround-Sänger, schade das man ihn nicht bei allen Songs so richtig raushört. Aber gesangsmäßig kommt er gut an Frusciante ran. In Sachen Gitarre sind es natürlich zwei verschiedene Welten, aber Klinghoffer gefällt mir hier richtig gut, allerdings vermisse ich die genialen Solos von Frusciante aber daran kann man jetzt nichts mehr machen. Das Album ist viel Experimentierfreundlicher als die anderen Alben, verworrene Gitarrensounds,Keyboardklänge usw. Es fällt auch auf, das aber der Mitte des Albums die CD richtig in fahrt kommt. Hier mal die Tracklist mit meinen Kurzbewertungen: Monarchy of Roses - 5* Factory of Faith - 4* Brendans Death Song - 4* Ethiopia - 3,5* Annie wants a Baby - 3* Look Around - 5* TAoRDM - 4* Did I let you know - 5* Goodbye Hooray - 5* Happiness Love Companie - 4* Police Station - 3,5* Even you Brutus ? - 5* Meet me at the Corner - 4* Dance,Dance,Dance - 4* Zusammengefasst bin ich sehr angetan von diesem Album, aber es ist noch Luft nach oben. Der neue Sound gefällt mir, ist aber noch verbesserungswürdig(Vielleicht mal mit ein paar Solos verfeinern :)) Ich gebe dem Album 4*
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wiedermal ein Meisterwerk!!!, 12. August 2011
Wow kann man nur zu diesem Album sagen. Mit "A City Dressed in Dynamite" haben die Jungs schon bewiesen, was sie drauf haben und welchen unvergleichlichen Stil sie haben. Mir ist bisher noch keine Band aufgefallen, die so einen Sound bringen. In "The Heart Goes to Heaven, The Head Goes to Hell" sind wieder alle Songs sehr komplex gestrickt und man brauch auch ein paar Anläufe, bis man sich in dieses Werk verliebt hat. Und sobald man das Geschafft hat, vergeht das Album wie im Flug und man will es nochmal abspielen lassen. Jeder Song ist anders und beinhaltet jetzt nicht nur noch Sounds von früher(siehe Vorgängeralbum) sondern bietet nun auch einen mix aus Alt und Neu. Das einzigste was ich etwas schade finde, ist, dass es bis jetzt noch nicht viele gibt, die diese Band kennen. Bitte hört sie euch an sonst verpasst ihr etwas ! Ganz klar 5 Sterne
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wie immer sehr gute Box, aber........, 29. Mai 2011
Ich glaube in Sachen Qualität wird sich hier nicht mehr viel ändern, die Boxen sind schöne gestaltet, die DVDs halten gut in der Befestigung und das Booklet ist immer wieder einen nette Dreingabe. Also alles wie immer, nur eine Sache habe ich zu bemängeln: Warum muss diese und die letzte Box in Hellblau sein ? Gibt es nicht noch andere Farben ? Wenn ich genau nachzähle, haben wir 3 Hellblaue und eine Dunkelblaue Box. Da hätte man sich vielleicht mal andere Farben aussuchen sollen. Aber da mir dieser Punkt nicht so wichtig ist gebe ich trotzdem 5 Sterne und genieße die letzten Dragonball Z folgen.
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5.0 von 5 Sternen
Hollywood Undead mal anders und mal wieder nicht, 7. April 2011
Endlich ist es da, das neue Album von HU. Als ich die ersten Songs hörte, konnte ich es nicht mehr aushalten die CD endlich in den Händen zu halten. Heute war es dann soweit und hab natürlich sofort reingehört. Nun jede Einzelwertung jedes Songs: Been to Hell: 5/5 Hier fängt das Album sofort super an. Harter Sound mit coolen Raps und der neuen Stimme Danny, der meiner Meinung nach bei jedem Song eine gute Figur macht. Über die Deuce Debatte verliere ich jetzt kein Wort entweder man mag die Stimme oder man lässt es einfach. Apologize: 4/5 Guter Song mit etwas zuviel Elektrosounds für meinen Geschmack aber trotzdem eine gute Nummer. Coming in Hot: 5/5 Läuft in die genau gleiche Schiene wie Apologize nur hier gefällt mir der Refrain besser. Auch hier etwas zuviel Elektro. My Town: 5/5 Hier gefallen mit die Rapparts am besten. Vorallem weil sie mich an Gorillaz "Clint Eastwood" erinnern. Schöne Gitarrensounds im Hintergrund. Einer meiner Favoriten auf dem Album. I dont Wanna Die: 4/5 Erinnert mich an Black Dahila aber kommt leider nicht ganz heran. Dafür ist die Nummer dann zu weich. Aber ein sehr gutes Lied mit schönem Intro. Hear Me Now: 5/5 Kennen bestimmt schon alle, ein typischer HU Song, geht gut ab und hätte auch auf Swan Songs gepasst. Gangster Sexy: 5/5 Hier passen die Elektrosounds und das "Dip Dip Dip" im Hintergrund. Auch einer meiner Lieblingssongs, vorallem wegen dem Refrain. Glory: 5/5 Auch wieder ein typischer HU Song, T3 gefällt mir hier persönlich am besten. Auch schöne Gitarrenriffs gibt es hier zu hören. Lights out: 4/5 Guter Song aber ist für mich eher ein Filler. Aber trotzdem ein guter Song. Coming Back Down: 5/5 Der erste Song, der von Kevin Rudolf Produced wurde. Dem entsprechend hört man auch sein Gitarrenspiel heraus. HU untypischer Song passt aber trotzdem. Bullet: 5/5 Kann man nichts zu sagen, muss man einfach gehört haben^^ Entweder man mag es oder nicht. Habe sowas zumindest noch nie gehört. Levitate: 5/5 Mein Absoluter Lieblingstrack, geiler Refrain(Danny macht hier seine Arbeit sehr sehr gut) und die Rapparts sind eigentlich im jedem Song gut. Pour Me: 3/5 Der einzigste Tiefpunkt für mich. Etwas lahm und kann dem Song irgendwie nichts abgewinnen. Tendencies: 5/5 Hier lassen HU richtig die Sau raus. Harte Gitarrensounds, sehr gute Rapparts und eigentlich passt hier alles^^ Mother Murder: 4/5 Der erste Bonustrack und fängt echt gut an. Hier gefallen mir auch die Elektrosounds und T3 gefällt mir hier auch wieder sehr gut(fand seine Parts nie so wirklich gut) Textlich wird hier auch einiges geboten. Lump your Head: 5/5 Jazz/Swing und HU ? Passt so etwas zusammen ? Oh ja tut es. Eine Nummer zum abtanzen wie ich finde. Auch hier gefällt mir Danny sehr gut. Le Deux: 5/5 Absoluter Lieblingssong der Bonusseite. Harte Gittarenparts,Raps und ein genialer Danny machen den Song zu einem Brett. S.C.A.V.A: 4/5 Gelungenes Outro im typischem HU Sound. Die Klavierparts gefallen mir hier und geben mir eine Gänsehaut. Erinnert mich an Paradise Lost. Auch wenn ich dem Album 5 Sterne gebe, heißt das nicht das es eine klare Kaufempfehlung ist. Man sollte sich jeden Song mal anhören und dann entscheiden ob einem die etwas anderen HU gefallen(Vorallem die neue Stimme Danny gefällt nicht jedem) Also abschließend kann man sagen, American Tragedy ist ein gelungenes zweites Album was für mich aber mit Swan Songs auf einer ebene steht. Schade allerdings, dass Street Dreams nicht auf der CD ist sondern nur Itunes exclusive.
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5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Bin etwas enttäuscht........, 26. März 2011
Das wichtigste ist erstmal, das die Scream Parts von Rody komplett ausfallen. Es wird jetzt mehr auf Progressive Metal gemacht, was meiner Meinung nach nicht ganz funktioniert. Klar muss man bei solch einer Musik mehrmals die CD anhören um die volle Qualität heraus zu hören. Die 10 Songs sind zwar alle sehr verstrickt und komplex aber wenn man sich alle Songs mehrmals anhört, merkt man das nicht viele Songs einen eigenen Charakter haben. Damit meine ich, das sich viele Lieder auf dem Album sich irgendwie ähneln. Außer ein paar Außnahmen(Cest La Vie,Moonlight,Dunsel und Termites) kann man die anderen Songs irgendwie nicht richtig unterscheiden. Schade, denn bei dem letztem Album erinnere ich mich an Harte Sounds mit geilen Screams und dann auf einmal wieder Ruhig um dann zum Schluss wieder die Sau raus zu lassen. Und das habe ich in diesem Album sehr vermisst. Manche Riffs sind zwar echt gut gelungen aber mir ist das alles etwas zu einfallslos. Wer eine richtige Abwechslungsreiche Progressive Platte haben möchte, sollte sich vielleicht Coheed and Cambria anhören. Die CD Year of the Black Rainbow ist super Abwechslungsreich und auch voller guten Ideen. Abschließend lässt sich sagen, dass ich von Scurrilous mehr erwartet habe. Es ist zwar keine schlechte CD aber man sollte nicht zu viel erwarten.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Die etwas anderen Strokes............, 18. März 2011
..... aber das heißt nicht das sie schlecht klingen. Das ganze Album klingt richtig frisch und ganz anders als die anderen Alben. Nun hören sich die Songs eher wie aus den 80ern an und bei manchen fällt die Gitarre sogar fast ganz weg. Hier merkt man auch, das Julian Casablancas mit seinem Solo Album eindruck hinterlassen hat. Das Album ist eine Mischung aus The Strokes und "Phrazes for the Young" was für mich eine geniale Mischung ist. Jeder Song hört sich anders an und man merkt wieviel Herzblut in jedem Song steckt. Ich finde das Album sehr Abwechslungsreich/Experimentell und genau das ist gute an diesem Album. Mag sein das es nicht jedermanns Sache ist, aber man sollte dem Album wenigstens eine Chance lassen.
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