wintersale15_finalsale Hier klicken Jetzt Mitglied werden Reduzierte Hörbücher zum Valentinstag Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Einfach-Machen-Lassen Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip WSV
Profil für A. Hein > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von A. Hein
Top-Rezensenten Rang: 121.096
Hilfreiche Bewertungen: 50

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
A. Hein "TheEvilDead"
(REAL NAME)   

Anzeigen:  
Seite: 1
pixel
Belkin Wemo Home Automation Switch (intelligente Steckdose für iOS- und Android-Geräte)
Belkin Wemo Home Automation Switch (intelligente Steckdose für iOS- und Android-Geräte)
Preis: EUR 44,99

4.0 von 5 Sternen Eigentlich alles super, nur WLAN-Empfang und App sollten noch zulegen, 2. Januar 2016
Meine Bewertung bezieht sich auf den Wemo Switch:

Ich habe mir bisher drei Switche gekauft, alle drei funktionieren einwandfrei. Die hier von anderen genannten Probleme hatte ich allesamt NICHT.

Dabei bin ich beim Setup folgendermaßen vorgegangen:

1. Noch vor dem ersten Einstecken in die Steckdose weise ich der MAC-Adresse des Geräts (steht auf der Rückseite) im Router (Fritzbox 6360) eine feste IP zu.
2. Installation der Wemo-App auf dem Smartphone (bei mir Android)
3. Einstecken in die Steckdose. Ich habe übrigens keine Unterschiede in der Funktionalität bemerkt, ob ich die Konfiguration an der Steckdose vorgenommen habe, an der später der Switch betrieben wird oder an einer anderen. Die Wemos lassen sich im ganzen Haus umverteilen und funktionieren sofort wieder.
3. Das Smartphone mit dem WLAN-Netz des Switches verbinden (heißt immer "Wemo.Switch.xxx", wobei "xxx" für die letzten drei Ziffern der MAC-Adresse stehen.
4. Wemo-App starten
5. Die Konfiguration ist selbsterklärend. Außer dem Namen des Switches kann man eigentlich nichts eintragen. Außerdem wird der Fernzugriff eingerichtet.
6. Danach erscheint das Gerät in der Geräteliste und fertig.

Wie gesagt, bei mir verliefen auf diese Weise alle drei Installationen völlig problemlos.

Zustimmen kann ich den negativen Rezensionen hierbei: Die Dokumentation ist wirklich nicht erwähnenswert. Wer aber ein wenig googlet, kann hier fündig werden. Ich hatte zum Beispiel eine Weile gebraucht, um herauszufinden, was eine rot leuchtende LED bedeutet, bis ich heraus fand, dass dies auf einen schlechten WLAN-Empfang hindeutet.

Und das ist dann auch wirklich ein Negativpunkt: Der WLAN-Empfang ist nicht besonders. Die Fritzbox (Keller) und den Switch im EG trennt nur eine Betondecke und anscheinend macht der Switch hieraus schon ein Problem. Zwar genügt der Empfang gerade noch, um Signale zu empfangen, es kommt aber auch vor, dass die Verbindung kurzzeitig ausfällt und ich über die App keinen Status abfragen kann, weil das Gerät gerade nicht zu erreichen ist. Warte ich etwas ab, wird die Verbindung aber automatisch wiederhergestellt. Ich betreibe zu Hause drei WLAN-Router. Leider kann ich nicht sehen, mit welchem sich der Wemo-Switch verbunden hat. Vielleicht gar nicht mit der Fritzbox im Keller, sondern mit dem Router im Dachgeschoss. Das würde den schlechten Empfang erklären. Hierfür gibt es einen Punktabzug. Egal, mit welchem WLAN-Router mein Smartphone verbunden ist, habe ich über alle Zugriff auf die Wemos.

Ein Hauptargument für den Kauf war die Anbindung an IFTTT, weil ich die Switche mit meinen Philips Hue-Lampen und dem Wetterbericht verbinden wollte, Beispiel: Wenn es regnet, schalte die Wemos und die Hue-Lampen an. Das klappt auch sehr gut. Allerdings gefallen mir die Pläne innerhalb der Wemo-App in einer Hinsicht sogar noch besser: Hier kann man nicht nur die Wemo-Switche bei Sonnenauf- und untergang schalten lassen (das geht auch per IFTTT), sondern auch eine gewisse Zeit vorher oder hinterher. Beispiel: Die Wemos schalten bei mir Lampen und gehen nun eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang an und eine halbe Stunde nach Sonnenaufgang aus.

Auch mit der App (Version 1.13.5) hatte ich mit meinem LG G2 bisher keine Probleme. Weder Abstürze noch Verzögerungen trübten das Bild. Sicherlich könnte sie optisch moderner aussehen und mehr Funktionen bieten, aber als Alternative gibt es das kostenpflichtige WemoHome, welches im Gegensatz zur offiziellen App auch Widgets bietet. Hiermit konnte ich auf dem Homescreen für jeden Wemo einen Ein-/Ausschalter ablegen.

Apropos Ein-/Ausschalter: Am Wemo selbst befindet sich ebenfalls einer, so dass man auch schalten kann, wenn man das Smartphone gerade nicht zur Hand hat.Für unsere Fensterbeleuchtung in der Küche wird das manchmal genutzt, wenn meine Frau mal eben zwischendurch etwas mehr Licht benötigt und das Smartphone mal wieder im Wohnzimmer liegt.

Der Fernzugriff aus dem Urlaub über 3G und WLAN klappte einwandfrei. Ich habe damit die Abwesenheitsschaltung kontrolliert, die ohne Ausfälle funktionierte. Die Wemos waren planmäßig an und aus.

Ich bin von Wemo jedenfalls ausreichend angetan, dass ich mir kurzfristig auch ein paar Wemo Switch + Motion sowie weitere Wemo Switche zulegen werde.


Busch & Müller Akku Universal-5V-Akkupack, schwarz, 461A
Busch & Müller Akku Universal-5V-Akkupack, schwarz, 461A
Preis: EUR 48,85

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ausnutzen einer Notsituation?, 4. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Den Pufferakku betreibe ich zusammen mit dem E-Werk von Busch & Müller. Zunächst verwendete ich das E-Werk allein, hatte dabei jedoch folgendes Problem: Wenn ich ein Ladekabel in mein HTC One S stecke, geht das Display an. Das leuchtet im Normalfall dann mindestens 15 Sekunden (kleinster Wert) und geht wieder aus. Wenn nun aber das E-Werk als Ladegerät dient, fließt der Strom von dort mit Unterbrechungen in das Smartphone. Strom fließt ca. 3 Sekunden, bricht ebenso lange ab und fließt dann wieder usw. Die Folge daraus ist, dass das Smartphone alle drei Sekunden den Impuls bekommt, dass ein Ladegerät angeschlossen wird. Und das Display leuchtet für 15 Sekunden auf. Es leuchtet also durchgehend die ganze Zeit. Selbst wenn man es manuell ausschaltet, leuchtet es nach Sekunden wieder auf.

Vor dem Kauf des E-Werks hatte ich aber gelesen, dass es für solche Fälle diesen Pufferakku geben würde. Dieser wird zwischen das E-Werk und das Smartphone geschaltet, so dass er den Strom des E-Werks zunächst sammelt und dann schwankungsfrei an das Smartphone weitergibt. Kosten hierfür allerdings: knapp 45 Euro. Da ich die Aussicht auf ein funktionierendes E-Werk aber so reizvoll fand, habe ich ihn mir bestellt.

Den Akku habe ich am Rahmen befestigt, zu diesem Zweck wird eine kleine Tasche mitgeliefert, die sich mit Klettverschlüssen am Rahmen befestigen lässt. Dann wird noch das Eingangskabel mit dem Ausgangskabel des E-Werks verbunden, sowie (aber erst später!) das Ausgangskabel mit dem Smartphone. Außerdem sollte man vorher unbedingt die Anleitung gelesen haben, denn hier findet man Angaben darüber, welche Einstellungen man über die Drehrädchen am E-Werk für Volt und Ampere festlegen muss. Diese sind nämlich unterschiedlich, ob man ein Smartphone direkt am E-Werk betreibt (bei mir: 5V und 1000mAh) oder den Pufferakku dazwischen hat (5,6V und 1500mAh).

Am Pufferakku gibt es eine LED, die grün leuchtet, solange der Akku geladen wird. Erlischt sie, ist der Akku aufgeladen. Laut Bedienungsanleitung lädt das E-Werk den Akku ab einer Geschwindigkeit von 15km/h, ich habe aber den Eindruck, dass die LED schon deutlich früher leuchtet.

Mit diesen Informationen habe ich sofort eine Tour gemacht. Die LED leuchtete tatsächlich, so dass der Stromfluss schon einmal richtig schien. Doch schon nach etwa 45 Minuten erlosch sie, was nach Anleitung aber erst nach ca. 8 Stunden der Fall sein sollte. Doch ich vertraute der LED und schloss nun mein Smartphone an. Auf einer anderen Internetseite hatte ich nämlich die Information gefunden, dass man kein Gerät an den Pufferakku anschließen soll, solange dieser nicht geladen ist.

Schon beim Einstecken des Mini-USB-Kabels lud der Akku, noch während ich am Straßenrand stand und mir wieder die Handschuhe überzog. Zur Kontrolle merkte ich mir den Akkustand meines Smartphones: 81%. Meine Erleichterung war groß, als das Display NICHT immer wieder anging wie beim Betrieb ohne Pufferakku. Schon einmal eine Verbesserung! Als ich zu Hause ankam, war der Akkustand trotz überdurchschnittlichen Belastung mit GPS, Bluetooth und mobilem Internet auf 87% gestiegen!

Fazit: Das E-Werk allein war für mich unbrauchbar. Erst durch die zusätzliche Investition in den Pufferakku arbeitet es nun so, wie ich es vorab erwartet habe bzw. übertrifft es meine Erwartungen sogar. Denn das E-Werk bewirkt nicht nur, dass das Smartphone langsamer entlädt oder den Akkustand hält, es lädt sogar noch auf und ich habe am Ende der Radtour einen höheren Akkustand als bei Beginn! Ohne den Pufferakku hätte ich das E-Werk wieder zurück gegeben, so hat der Pufferakku meine Freude am Radfahren deutlich gesteigert.

Nachteile gibt es aber dennoch, die zum Abzug eines Sterns führen:

- Schließt man die Akkutasche, ist die LED nicht mehr sichtbar
- Die Tasche ist etwas klein, wodurch die Kabel gequetscht werden
- Den Preis finde ich sehr hoch, was bei mir den Eindruck erweckt, dass meine Notsituation mit dem nicht funktionierenden E-Werk ausgenutzt wird


Busch & Müller Fahrradlicht E-Werk mobiles Lade-/Netzgerät, 361
Busch & Müller Fahrradlicht E-Werk mobiles Lade-/Netzgerät, 361
Preis: EUR 89,90

34 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kraftwerk mit Folgekosten, 4. Januar 2014
Unterwegs nie wieder ein leerer Akku. So vollmundig klingt das Versprechen von Busch & Müller bzgl. des E-Werks. Die Idee, die dahinter steckt: Man schließt einen Umwandler an den Nabendynamo seines Fahrrades an und dieser lädt während der Fahrt den Akku des Handys oder Smartphones auf. So benötigt man keine Ersatz–Akkus oder muss zwischendurch irgendwo eine Pause machen, um das Smartphone an die Steckdose zu hängen. Das verspricht totale Unabhängigkeit.

Wenn ich eine Tour mache, hält der Akku erfahrungsgemäß etwa drei Stunden, je nachdem, welche Anwendungen laufen und wie häufig ich das Display anschalte. Normalerweise läuft zumindest durchgehend GPS sowie das mobile Internet, häufig auch noch Bluetooth, um mich per Kopfhörer navigieren zu lassen. Das alles verbraucht Strom. Wenn es nun gelingen würde, die drei Stunden zu verlängern, wäre das eine deutliche Steigerung des Vergnügens beim Radfahren.

Die Montage des E-Werks habe selbst ich als Fahrrad-Laie recht schnell hinbekommen, was nicht zuletzt daran liegt, dass dem Produkt eine reichhaltige Auswahl an Kabeln und Adaptern beiliegt. Mein Shimano-Nabendynamo (ein Nabendynamo ist Voraussetzung) hat an der Seite einen Stecker, von wo aus der Scheinwerfer mit Strom versorgt wird. Das Ladekabel des E-Werks wird nun mit dem Kabel des Scheinwerfers verdrillt (=verdreht) und wieder in den Stecker eingefasst. Das klingt komplizierter als es ist. Das E-Werk selbst habe ich mit den (in drei verschiedenen Größen) mitgelieferten Gummiringen an meinem Rahmen befestigt und die Kabel dorthin mit Kabelbindern festgezogen. Die Gummiringe machen den Eindruck, als würden sie nicht allzu lange halten, falls man das E-Werk häufig vom Rahmen löst. So weit die Montage.

Der Funktionstest verlief jedoch ernüchternd und enttäuschend. Ich konnte keine längere Lebensdauer des Akkus feststellen und der Grund dafür erschloss sich mir recht schnell: Wenn ich ein Ladekabel in mein HTC One S stecke, geht das Display an. Das leuchtet im Normalfall dann mindestens 15 Sekunden (kleinster Wert), bevor es wieder aus geht. Wenn nun aber das E-Werk als Ladegerät dient, fließt der Strom von dort mit Schwankungen in das Smartphone. Strom fließt ca. 3 Sekunden, bricht ebenso lange ab und fließt dann wieder usw. Die Folge daraus ist, dass das Smartphone alle drei Sekunden den Impuls bekommt, dass ein Ladegerät angeschlossen wird... und das Display leuchtet für 15 Sekunden auf. Es leuchtet also durchgehend die ganze Zeit. Selbst wenn man es manuell ausschaltet, leuchtet es nach Sekunden wieder auf. Mag sein, dass sich andere Smartphones hierbei anders verhalten.

Zunächst suchte ich nach einer App, die das Anschalten des Displays beim Laden unterdrückt, wurde hierbei aber nicht fündig. In den Standard-Einstellungen des Smartphones fand ich ebenfalls nichts passendes. Vor dem Kauf des E-Werks hatte ich aber gelesen, dass es für solche Fälle einen Pufferakku (ebenfalls von Busch & Müller) geben würde. Dieser wird zwischen das E-Werk und das Smartphone geschaltet, so dass er den Strom des E-Werks zunächst sammelt und dann schwankungsfrei an das Smartphone weitergibt. Kosten hierfür allerdings: knapp 45 Euro. Diesen habe ich mir gekauft und habe nun keine Probleme mehr (siehe auch meine Rezension dort).

Fazit: Das E-Werk allein war für mich unbrauchbar. Erst durch die zusätzliche Investition in den Pufferakku arbeitet es nun so, wie ich es vorab erwartet habe bzw. übertrifft es meine Erwartungen sogar. Denn das E-Werk bewirkt nicht nur, dass das Smartphone langsamer entlädt oder den Akkustand hält, es lädt sogar noch auf und ich habe am Ende der Radtour einen höheren Akkustand als bei Beginn! Dennoch sollte man sich vor dem Kauf darüber im Klaren sein, dass eventuell noch zusätzliche Kosten für den Pufferakku entstehen.

E-Werk allein: 1 Stern
E-Werk mit Pufferakku: 5 Sterne
Gesamt: 3 Sterne
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 30, 2015 10:49 AM CET


Mannesmann Elektronik-Schlagbohrmaschine 1100W, M12545
Mannesmann Elektronik-Schlagbohrmaschine 1100W, M12545
Preis: EUR 35,76

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kraftpaket mit Schwächen bei Specials, 20. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Bisher bohrte ich etwa 10 Löcher im Jahr und dafür reichte meistens meine Bosch PSB 500 RE. Es gab aber zwei Einsätze, bei denen diese schlapp machte: Beim Bohren der Löcher für eine Gardinenstange und beim Bohren eines 36mm-Loches in einen Birkenast. Und da dachte ich, dass es mal an der Zeit ist für eine Alternative mit mehr Power. So stieß ich auf diese Mannesmann mit 1100 Watt zu einem verdächtig günstigen Preis von 32,34 Euro.

Entgegen anders lautender Rezensionen hatte ich nicht den Eindruck, dass die Verpackung bereits geöffnet war. Aber wenn alle ihre Bohrmaschinen wieder zurücksenden, dann ist klar, dass die bei anderen Kunden wieder auftauchen... so viel mal kurz dazu. Was ich hingegen bestätigen kann ist, dass die Maschine zu Beginn stinkt. Das gibt sich aber nach ein paar Tagen und Einsätzen. Während sie zu Beginn nach Plastik stinkt, stank sie nach den ersten Einsätzen verbrannt. Natürlich hatte ich zuerst den Versuch mit der 36mm Holzbohrer gemacht. Die Drehzahl war bei Auslieferung auf volle Power eingestellt und als der Bohrer das erste Mal verkanntete, verdrehte es mir fast die Arme. Also Drehzahl erst einmal runterdrehen. Dennoch hatte die Maschine ganz schön zu kämpfen, bis ich endlich ein 16cm langes Loch in den Holzscheit geprügelt hatte. Aber gut, es ging. Mit allen anderen Löchern (8mm in Stein) hatte sie keine Probleme. Eine Unwucht konnte ich nicht feststellen.

Der Tiefenanschlag funktioniert hingegen nicht ordnungsgemäß. Das hierfür vorgesehene Loch im Handgriff ist durch Reste von Plastik verengt und erst nach dem Durchstechen mit einem Schraubenzieher, konnte ich den Tiefenanschlag durchschieben. Das geht aber nur bei abmontiertem Griff. Zieht man den Griff fest (was man beim Bohren dringlichst tun sollte, damit er nicht verrutscht), kann der Tiefenanschlag nicht mehr bewegt werden.

Dass die Maschine schwer ist, haben schon viele geschrieben und das kann ich auch bestätigen. Ein Arbeiten mit einer Hand ist nahezu ausgeschlossen. Und mit 1,85m Größe und 95kg Gewicht bin ich nicht als schwächlich zu bezeichnen, glaube ich.

Die Anleitung ist umfangreicher als bei Bosch, was aber auch nicht schwer ist. Mir fehlen aber Angaben über die maximale Bohrstärke in Holz und Beton. Da kann man nur probieren und stellt nach dem Kauf fest, dass es eben doch nicht ganz reicht, sofern man Löcher außerhalb der Norm bohren möchte.

Auch ich komme daher zu folgendem Fazit: Die Maschine ist günstig und ich kann sie mit folgenden Einschränkungen empfehlen:

+ Löcher bis 8mm in Stein und 20mm in Holz (das sollte für die gängigsten Arbeiten im Haus ausreichen) sind mit Sicherheit kein Problem (dafür reichte allerdings auch meine alte Bosch). Alles darüber hinaus wird problematisch.
+ Das Gewicht von 3,2kg ist mindestens für jeden zweiten Gelegenheitshandwerker zu schwer
+ Empfindliche Nasen könnten sich von den verschiedenen Absonderungen der Maschine gestört fühlen
+ Der Tiefenanschlag ist nicht zu gebrauchen, der Haltegriff hingegen lässt sich gut fixieren
+ Das Kabel hat eine Länge von ca. 2 Metern, ein Verlängerungskabel sollte man daher besitzen

Wem diese Einschränkungen egal sind, der erhält eine kraftvolle Maschine, die ca. 90% aller Arbeiten im Haus erledigen kann und die dazu noch sehr günstig ist. Wer größere Löcher bohren will, sucht lieber weiter. Aber da kommt man dann vielleicht auch schon in den semi-professionellen Bereich und zu Maschinen deutlich jenseits der 100 Euro-Grenze.


Seite: 1