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Beiträge von kelloggs
Top-Rezensenten Rang: 4.097
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Rezensionen verfasst von kelloggs (Waldkraiburg)
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Zurück nach Raccoon City..., 27. März 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Umbrella war schon immer der gemeine, böse Konzern, welcher durch seine Forschungen interessante Ergebnisse erzielt hat, die bei diversen Individuen zu Mutationen und Verwandlungen in Zombies geführt haben. Seit Teil 1 oder gar schon RE Zero kämpft ihr gegen diese Forschungsergebnisse und habt versucht die Machenschaften des Umbrella-Konzerns aufzudecken. Jetzt dreht Capcom endlich mal den Spieß um, denn im neuesten Ableger der Serie seid ihr Mitglied des Umbrella Security Service (U.S.S.) alias Wolfpack und sollt dafür sorgen, dass in Raccoon City alle Beweise die auf Umbrella deuten, vernichtet werden und zwar mit allen euch zur Verfügung stehenden Mitteln. Euer Trupp besteht immer aus vier Mitgliedern. Diese könnt ihr zu Beginn jedes Kapitels aus sechs Leuten mit unterschiedlichen Eigenschaften zusammenstellen. Leider ist die K.I. nicht ganz so gelungen. So stehen euch, wenn ihr allein spielt die Mitstreiter doch manchmal einfach nur im Weg rum oder laufen dumm durch die Gegend. Somit seit ihr meist auf euch allein gestellt. Hier wäre mehr Potenzial drin gewesen. Wer via Xbox-live mit Freunden im Koop loslegt, wird seine wahre Freude haben. Denn Mensch ist einfach besser als K.I., zumindest hier, dass muss man eindeutig sagen und es macht einfach einen Heidenspaß sich gemeinsam durch die Kapitel zu kämpfen. Leider ist die Kampagne etwas zu kurz geraten. Zwar gibt es verschiedene Schwierigkeitsgrade und Ränge beim Abschluss zu erreichen, aber auch hier wird man irgendwann alles geschafft haben. Euren Charakter könnt ihr mittels erreichter Erfahrungspunkte aufleveln und auch neue Waffen kaufen. Munition steht euch erstmals in einem Resident Evil genügend zur Verfügung. Die Story, ja sie ist vorhanden, wird leider durch zu wenige Sequenzen vorangetrieben. Kurze Dialoge gibt es, aber Rätsel vermisst man komplett. Gut, das Spiel ist einfach eher an der Action orientiert, als am klassischen Survival-Horror. Sicherlich brechen hier und da die Zombies durch Türen und laufen euch zu Hauf vor die Flinte, wirkliche Schockmomente gibts dafür aber leider nicht. So kämpft ihr euch nach und nach durch die schlauchförmigen Levels, welche nicht schlecht aussehen, aber grafisch keinen Quantensprung bedeuten. Hier wäre auch mehr drin gewesen, muss man einfach zugeben. Die Steuerung geht soweit gut von der Hand, wobei man manchmal Datensätze oder Kräuter schon genau treffen muss, um sie dann aufnehmen zu können. So gesehen, hätte das Spiel eigentlich nicht wirklich mehr als drei Sterne verdient... Warum gebe ich dem Spiel dann doch vier Sterne? Ich muss zugeben, dass ich als alter Veteran, was Resident Evil betrifft, dass ganze vielleicht ein wenig durch die rosarote Brille betrachte. Denn die wenigen Sequenzen lassen einfach alte Erinnerungen wach werden. Zeitlich spielt das Geschehen während Teil zwei und drei. Und wem wird es bei den Querverweisen da nicht warm ums Herz, wenn man das gute alte Polizeirevier betritt (sogar die Schreibmaschine steht am Empfang!) oder den Truck von Claires und Leons Unfall untersucht. Auch die Zombies in Polizeiuniform oder Nemesis oder der Golem, keine von irgendwelchen Parasiten befallenen Irren...hach, früher war alles besser. Nein im Ernst, wer die alten Teile nicht kennt, wird wenig damit anfangen können und somit nur den Titel nüchtern betrachten. Weiterhin wurde das Spiel nie als klassisches Survival-Horror-Spiel im gewohnten Stil angekündigt. Wer die Vorberichte verfolgt und sich über das Spiel informiert hat, sollte das wissen und sich jetzt hier nicht darüber aufregen. In meinen Augen ist es für Fans der Serie die Chance eine neue Seite im Resident Evil-Universum aufzuschlagen, alle anderen sollten sich das Spiel vielleicht mal übers Wochenende ausleihen, um sich ein Bild davon machen zu können... Viel Spaß!
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3.0 von 5 Sternen
Die Drei von der Nordfront auf der Suche nach Spannung..., 25. März 2012
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden verfolgt nicht die klassische Trilogie um den einen Ring, sondern schreibt seine eigene Geschichte, welche jedoch Zeitgleich stattfindet. So trefft ihr während eures Abenteuers hin und wieder auf alte Bekannte, die ihren Vorbildern im Film sehr ähnlich sehen und somit einen guten Wiedererkennungswert haben. Wer also die Geschichte von Herr der Ringe kennt, wird sich schnell recht heimisch fühlen. Alle anderen werden sich sicher etwas schwer tun, der ganzen Story zu folgen. Zu Beginn wählt ihr aus einem der drei vorgegebenen Charaktere. Ihr entscheidet, ob ihr als Eradan (Waldläufer), Andriel (Elfin) oder Farin (Zwerg) in den Krieg ziehen wollt. Euch ist es somit grundsätzlich nicht möglich einen eigenen Charakter zu erstellen. Zwischen den einzelnen Kapiteln ist es euch möglich den Charakter zu wechseln. Das Spiel bietet grundsätzlich eine Mischung aus Action und Rollenspiel. So zieht ihr durch die einzelnen, schon grafisch sehr ansehnlichen, aber auch sehr schlauchförmigen Levels/Kapitel und trefft häufig mit euren zwei Begeitern auf mehr oder weniger große Gegnerhorden, durch die ihr euch dann durchkämpft. Erst wenn hier der letzte Ork oder ähnliches vernichtet ist, könnt ihr euch weiterbewegen. So ist eine Flucht eigentlich gar nicht möglich, ihr müsst quasi immer kämpfen, weil sich in der Regel erst nach den Kämpfen ein Tor oder ähnliches öffnet, welche euch weiter vorankommen lässt. So zieht es sich halt durch das ganze Spiel. Eure K.I.-Mitstreiter verhalten sich dabei mal gar nicht so dämlich und so seit ihr nicht allein auf weiter Flur. Den Koop-Modus habe ich noch nicht ausprobieren können, kann mir aber vorstellen, dass durch bessere Abstimmung sich das ganze etwas besser spielen lässt. Durch die Kämpfe erhaltet ihr Erfahrungspunkte und steigt nach und nach im Level auf. So könnt ihr mit der Zeit verschiedene Eigenschaften für eure Kämpfer entwickeln. Jedoch ist das ganze nichts im Vergleich zu Skyrim. Man muss hier sagen, dass bei Herr der Ringe das Augenmerk eindeutig auf der Action liegt. Zusammenfassend kann man sagen, dass hier viel Potenzial verschenkt wurde. Das Spiel hat eine große Lizens, wird dieser in meinen Augen aber nicht gerecht. Die Nebenaufgaben sind ein Witz und wirken sehr stark aufgesetzt. Die Hauptstory finde ich jetzt auch nicht wirklich spannend erzählt, da häufig auch Dialoge während der Kämpfe stattfinden und man sich einfach nicht auf Kampf und Story gleichzeitig konzentrieren kann. Für ein Rollenspiel ist die ganze Handlung einfach zu linear und zu stupide. Ich vermisse ein gewisses Open-World-Feeling, wie es mir Skyrim vermittelt. Die Grafik ist ganz ansehnlich, jedoch auch nicht der Knaller, fängt aber auch nicht bei großen Gegnerhorden an zu ruckeln. Bei der Steuerung kann man eigentlich nicht meckern, denn diese ist meiner Meinung nach direkt und recht eingänglich. Ich empfehle sich das Spiel vielleicht auszuleihen oder vorm Kauf auf jeden Fall anzutesten.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Staub schlucken und Dreck fressen..., 25. März 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Mit Dirt 3 hat Codemasters im letzten Jahr seine sehr erfolgreiche Rennsportserie fortgesetzt, welche sich anfangs fast nur um den Rallysport drehte, mittlerweile aber noch viele weitere Rennserien integriert hat. So fahrt ihr nicht nur im klassischen Modus von A nach B, sondern nehmt an weiteren Wettbewerben wie Rallycross, Gymkhana, Landrush usw. teil. Unterstützt von eurer Managerin und dem Chefmechaniker werdet ihr im Karrieremodus auf die verschiedenen Events losgelassen. Mit euren erreichten Platzierungen erhaltet ihr Ruf-Punkte, welche euch neue Rennen ermöglichen, sowie jede Menge Fahrzeuge freischalten. Weiterhin ist es euch möglichen, neben der Karriere im Zeitfahrmodus oder auch online zu fahren. Dirt 3 schickt euch dabei rund um den Globus über grafisch sehr schöne Strecken. So startet ihr in Aspen, Finnland oder Monte Carlo. Ihr fahrt mit euren sehr detaillierten Original-Fahrzeugen auf Asphalt, Schnee, Staub, Matsch...also alles was die Umwelt so hergibt. Dabei verschmutzen" eure Autos sehr realistisch. Weiterhin werden Schäden nach Berührungen mit Gegnern oder Bäumen klasse dargestellt. Die Abwechslung der Strecken hält sich aber dann doch leider etwas in Grenzen, denn es wurde sehr starkes Streckenrecycling betrieben. So befahrt ihr die einzelnen Abschnitte vorwärts, rückwärts oder mal eine kleine Abwandlung. Hier hätte ich doch gern mehr Vielfalt gehabt. Die Steuerung ist eine gute Mischung aus Simulation und Arcade und ihr könnt die fahrbaren Untersätze schon nach kurzer Zeit ziemlich kontrolliert über die Kurse jagen. Es ist euch möglich den Schwierigkeitsgrad sehr individuell anzupassen, so könnt ihr verschiedene Fahrhilfen aktivieren oder nicht. Wer sich beim Erstellen von Setups auskennt, kann sich hier auch ein wenig austoben, jedoch finde ich die Grundeinstellungen der Fahrzeuge als gut gelungen und sie eröffnen euch auch in höheren Schwierigkeitsgraden Siegchancen. Mit der Complete Edition hat Codemasters quasi eine eigene Game-of-ther-Year-Variante auf den Markt geworfen. Sie beinhaltet neben dem Spiel alle bisher erschienen DLCŽs von Dirt 3, unter anderem 13 neue Wagen oder auch die Rally Monte Carlo. Zusammenfassend kann man sagen, dass Dirt 3 - Complete Edition ein wirklich rundum gelungenes Rennspiel ist, welches durch den abwechslungsreichen Karrieremodus, klasse Grafik sowie jede Menge unterschiedliche Fahrzeuge glänzt. Ich kann das Spiel auf jeden Fall weiterempfehlen und wünsche viel Spaß beim Staub schlucken...!
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3.0 von 5 Sternen
Durchschnittlicher Shooter mit fragwürdiger Story..., 11. März 2012
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen
Nordkorea bekommt einen neuen Machthaber. Dieser ist nicht so ganz untätig, sondern erzwingt eine Wiedervereinigung mit Südkorea. Weiterhin legt er mittels eines EMP die Großmacht USA lahm und überrennt dieses Land mehr oder weniger relativ schnell. Ihr übernehmt die Rolle eines Widerstandskämpfers und versucht mit euren Kameraden die Invasoren zu vertreiben. Die Grafik von Homefront bewegt sich bei diesem Ego-Shooter eher auf unterem Niveau. Sie ist doch arg pixelig und in meinen Augen ein wenig zu bunt für diese Thematik gehalten. Die Steuerung geht euch relativ schnell von der Hand und so kämpft ihr euch mit euren mehr oder weniger intelligenten Kameraden durch die sehr lineare Geschichte. Diese wird immer wieder durch kleine Sequenzen und Dialoge vorangetrieben. Die Gegner laufen euch dabei ganz gut vor die Flinte, hin und wieder suchen sie aber auch mal Deckung. Genau...Thema Deckung, bleibt dort bloß nicht zu lang. Versucht euch immer langsam weiter vor zu kämpfen. Denn bleibt ihr im Schutze eurer Deckung, kommen immer wieder Gegner, das hört einfach nicht auf. Irgendwann geht euch dann die Munition aus und ihr habt keine Chance mehr. Die Idee zur Story ist ansatzweise ganz gut. Schließlich muss man nicht immer gegen Wehrmachtssoldaten oder den nahen Osten in den Krieg ziehen. Dennoch finde ich die Umsetzung teilweise sehr krass und fragwürdig. So seht ihr gleich zu Beginn, wie Menschen auf offener Straße hingerichtet werden, während die Kinder daneben stehen, später müsst ihr euch in einem Massengrab verstecken...meiner Meinung nach geht das Ganze damit ein wenig zu weit. Krieg ist nichts schönes, aber muss er auch in einem Videospiel so schonungslos dargestellt werden oder wollen die Entwickler einfach mal zum Nachdenken anregen?
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5.0 von 5 Sternen
Ab in den Mixer..., 4. März 2012
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Bei Distant Earth Remixed findet ihr auf zwei CDs, wie der Titel schon sagt, Remixe vom gleichnamigen Album. Ich war schon immer ein Freund solcher Alben, denn man schlägt hier eigentlich zwei Fliegen mit einer Klappe. Einerseits hat man die Musik des ursprünglichen Künstlers, welcher andererseits wiederum andere Künstler inspiriert eigene Ideen auf dieser Grundlage umzusetzen. Dieser Schuss kann nach hinten losgehen, muss er aber nicht, wie dieses Album hervorragend zeigt. Nach seinem großen Erfolg mit "9 PM (Till I Come)" gegen Ende der 90er Jahre hat es André Tanneberger geschafft, bis heute seinem Stil treu zu bleiben. Die Abwechslung zwischen eher melodischen Titeln und dann doch eher wieder stärker mit Bässen untersetzten Tracks macht ihn einfach aus. Ob beim Autofahren, einem gemütlichen Abend mit Freunden oder Party machen...mit diesem Album kann man eigentlich nie falsch liegen. Die diversen Titel hört man immer wieder gern. Gute Unterhaltung!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Bahnfahren für daheim..., 1. März 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Der Trainz Simulator 12 gibt Eisenbahnfreunden die Chance sich in den virtuellen Führerstand zu setzen und in verschiedenen Ländern der Welt Züge zu fahren. Ihr habt dabei die Möglichkeit eine Dampf-, Diesel- oder E-Lok zu fahren und dabei unterschiedliche Aufgaben zu erledigen. Egal ob ihr nur von A nach B fahrt oder einen Zug zusammenstellen sollt. Der Vielfalt sind hier keine Grenzen gesetzt. Wem die mitgelieferten Strecken und Aufgaben nicht reichen, der erstellt einfach neue oder lädt sich welche über die Plattform "Auran" herunter. Über ein Tutorial werdet ihr in das Spiel eingeführt. Hier lernt ihr die Grundlagen der Steuerung kennen und seit dann bereit für die große, weite Eisenbahnwelt. Egal ob ihr die Lok mit Maus oder Tastatur bedient, die Steuerung ist eingängig und schnell erlernbar. Zum Nachschlagen, welche Taste für was ist, eignet sich hier die gut gelungene Anleitung, die fast keine Fragen offen lässt...außer...was bedeuten denn die ganzen Signale? So viele Länder wie bereisen könnt, so viele unterschiedliche Signalsysteme gibt es. Sicherlich zeigt euch das Hud an, wann euch das nächste Signal erwartet und wie schnell ihr ab da fahren dürft, dennoch wäre meiner Meinung nach ein kleines "Signalbuch" nicht verkehrt gewesen und würde auch zum besseren Verständnis dienen. Die Grafik von Trainz Simulator bewegt sich zwischen hui und pfui. Verlangt wird kein High-End-PC, was die Anforderungen betrifft und schon mal ganz gut ist, jedoch wäre hier sicherlich etwas mehr drin gewesen. Dass die Umgebung bei Eisenbahnsimulationen immer etwas karg, trostlos und sich mit wiederholenden Häusern auszeichnet, wissen wir nicht erst seit kurzem. Dafür ist das Rollmaterial doch recht hübsch geworden. An den Klassenprimus von Railworks kommt man nicht ganz ran, jedoch braucht man sich auch nicht zu verstecken. Bei den Führerständen wäre sicherlich noch etwas mehr Feintuning drin gewesen, denn diese wirken in meinen Augen doch recht pixelig. Zusammenfassend kann ich dennoch sagen, dass den Entwicklern trotz kleinerer Schwächen ein guter Bahnsimulator gelungen ist, welcher Eisenbahnfreunde sowie Fans und die die es werden wollen begeistern und unterhalten wird. Gute Fahrt!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Kompakte, kabellose Tastatur für den kleinen Geldbeutel..., 28. Februar 2012
Die Logitech k230 ist eine kompakte, handliche Tastatur mit dem wohl kleinsten USB-Empfänger der Welt. Ausgepackt und angesteckt, danach ruck-zuck installiert und schon ist sie einsatzbereit. Prima finde ich, dass über das unifying"-System bis zu sechs kabellose Geräte mit nur einem Stick problemlos laufen. Somit benötige ich für Maus und Tastatur nur einen USB-Empfänger. Funktioniert jedoch nur, wenn alles von Logitech und für das System ausgelegt ist. Versteht sich aber von selbst. Hier unbedingt auf die Artikelbeschreibung achten. Die notwendige Software dafür muss man sich von der Hersteller-Homepage herunterladen. Dieser Hinweis ist leider nirgends in der beiliegenden Beschreibung zu finden. Das Gesamtpaket besteht natürlich aus einer Tastatur, welche gut verarbeitet ist und auch einen soliden, robusten Eindruck macht. Die Drucktiefe der Tasten ist meiner Meinung nach ok und sonderlich laut sind sie auch nur, wenn man wirklich darauf rumhackt. Weiterhin sind, der schon oben genannte, USB-Stick, Batterien sowie drei bunte austauschbare Batteriefachdeckel bei. Da man eigentlich nur einen braucht, liegen zwei jetzt rum. Bei Verlust oder Defekt ist das sicher eine angenehme Sache, wäre aber nicht zwingend nötig gewesen. Ich denke, dass hier ein schwarzer, passend zur Tastatur, gereicht hätte. Alles in allem wird für diesen Preis ein gutes Produkt geboten. Ob die Batterien die versprochenen zwei Jahre Lebenszeit haben wird sich zeigen, hängt aber auch von der Nutzung eines jeden ab. Viel Spaß beim Tippen!
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5.0 von 5 Sternen
Der Albtraum einer Frau..., 25. Februar 2012
...beginnt damit, dass sie entführt und in einem vollkommen dunklen Raum wieder zu Bewußtsein kommt. Da Ermittlungen nichts ergeben, wird vermutet, dass die junge, aufsteigende Politikerin auf einer Fähre Selbstmord begangen hat. Das war im Jahr 2002. Etwa fünf Jahre später wird ein neues Dezernat bei der dänischen Polizei gegründet. Carl Morck wird damit beauftragt bisher nicht gelöste Fälle erneut zu untersuchen. Er selbst hat eine eher harte Zeit hinter sich und beginnt somit eher unmotiviert. Sein Gehilfe Assad stößt durch Zufall wieder auf den Fall von Merete Lynggard und die Untersuchungen beginnen von vorn... Das Buch baut dadurch zwei Handlungsstränge auf. Auf der einen Seite der verzweifelte Kampf Meretes gegen ihre Peiniger und ihr Unwissen, warum sie eigentlich entführt wurde und auf der anderen Seite die erneuten Versuche von Carl und Assad den Fall zu lösen. Dies macht die große Spannung im Buch aus und fesselt somit den Leser, und das ohne viel Blut und Leichen. So möchte man immer wissen wie es weitergeht. Der Autor schafft es geschickt die beiden Handlungsstränge am Leben zu erhalten, in dem er immer wieder spannende Wendungen einbringt. Weiterhin hat er sich sehr viel Mühe bei den Charakteren gegeben. Sei es die junge Politikerin oder Assad oder Carl selbst. Immer wieder tauchen hier und da neue Fakten auf, welche sich langsam zu einem Gesamtbild vereinen und interessante Dinge ans Tageslicht bringen. Carls erster Fall macht auf jeden Fall Appetit auf die nächsten und daher gibts von mir eine klare Kaufempfehlung! Gute Unterhaltung!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Von Einem der auszog das Fürchten zu lehren..., 5. Februar 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
Lange Zeit war alles friedlich und schön in Himmelsrand, einer Provinz von Tamriel. Eines Tages kehren die zurück, von denen nur noch Schriftrollen der Altvorderen berichten, nämlich die Drachen. Nur einer kann sich ihnen entgegenstellen...ein Held, ein Drachenblut...seit ihr dieser Held? Findet es heraus im wohl bisher größten Abenteuer der Elder Scrolls-Reihe. Skyrim, so lautet der Titel, ist der mittlerweile fünfte Teil dieser Reihe, welche im Bereich der Fantasy-Rollenspiele immer wieder wegweisende Maßstäbe setzt. Erneut steht euch eine komplett offene, riesige Spielwelt zur Verfügung, in der ihr euch frei bewegen und tun und lassen könnt was ihr so wollt. Ihr spielt in der Ego- oder einer Schulterperspektive. Die Ego-Ansicht bringt euch, meiner Meinung nach, etwas mehr Übersicht ein und ist daher etwas besser. So erkundet ihr die wunderschöne und detailreiche Oberwelt. Ihr reist durch Städte, Dörfer, entdeckt Tore und Höhlen. Und überall wartet ordentlich Arbeit auf euch, denn nicht nur die Hauptquest wird euch beschäftigen, sondern auch jede Menge Nebenaufgaben mit denen man euch beauftragt. Ihr lernt jede Menge Leute kennen, manche friedlich, manche feindlich...das richtet sich auch nach euch, denn so wie ihr verhaltet, so werdet ihr auch von den Einwohnern von Himmelsrand behandelt. Seit ihr eher der Räuber und Mörder, so wird man euch wohl eher weniger freundlich gesinnt sein. Die Grafik des Spiels befindet sich auf höchstem Niveau und läuft stehts flüssig. Die Weitsicht ist meiner Meinung nach ok. So sieht man entfernte Berge und Wälder. Hin und wieder finden sich Bugs. Es kann also passieren, dass mal ein Eimer frei schwebend vor euch auftaucht oder plötzlich ein Baum ins Bild ploppt. Ich denke bei der riesigen Welt hält sich das ganz gut im Rahmen. Schließlich wurde auch hier schon seitens der Entwickler mit verschieden Patches nachgeholfen. Bei der Charakterentwicklung könnt ihr eurer Fantasie freien Lauf lassen. Zu Beginn wählt ihr eine von den vorhandenen Rassen aus, z.B. Bretone oder Kaiserlicher...Danach könnt ihr das Aussehen entsprechend euren Wünschen anpassen und schon gehts los. Durch Kämpfe und das Abschließen von Quests erhaltet ihr Erfahrungspunkte, welche euren Charakter im Level aufsteigen lassen. Entsprechend euren Wünschen könnt ihr dann Punkte auf Magie, Ausdauer und Gesundheit verteilen. Weiterhin ist es euch möglich, spezielle Eigenschaft, wie z.B. Sprache oder Schloss knacken, entschrechend aufzubauen. Wichtig ist, dass man sich relativ schnell für eine Richtung entscheidet, denn sonst hat man irgendwann einen Charakter, der irgendwie viel kann, aber alles nicht so richtig gut. Was meine ich damit? Habt ihr euch entschieden viel mit Schwert (für eine Hand) und Schild in den Kampf zu ziehen, so fördert hier die Weiterentwicklung und verkauft so alle Zweihandwaffen. So habt ihr dann in späteren Leveln hier eine hohe Spezialisierung und wirklich gute Kampfeigenschaften. Das Ganze lässt sich auf Magie und Bogenschützen etc. umsetzen. Euch sind hier keine Grenzen gesetzt und somit dürft ihr euch frei entfalten... Die Quests, egal ob Haupt- oder Nebenquest, gestalten sich als sehr abwechslungsreich. Hier wird es eigentlich nie langweilig und ihr werdet stehts gefordert. Wer auf Quests keine Lust hat, zieht halt einfach so durch die Lande und erforscht die verschiedensten Höhlen, Burgen etc. Bethesda hat es geschafft eine riesige, lebendige nordische Welt zu schaffen. Das Spiel wird euch viele Stunden in den Bann ziehen und ihr werdet nicht ruhen, bis auch die letzte Höhle erkundet ist. Die Freiheit das Spiel so zu spielen wie man möchte, die unzähligen Quests und die vielen Möglichkeiten zur Charakterentwicklung sind nur einige der wenigen von Entwicklern grandios umgesetzten Ideen. Das ihr hin und wieder auf ähnlich aussehende Bewohner und sogar gleich Synchronstimmen trefft, ist zwar ein kleiner Makel, kann aber getrost ignoriert werden, weil es einfach das Gesamtpaket ist, welches überzeugt und fesselt. Viel Spaß!
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Nicht nur schlanker und kompakter..., 14. Januar 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen
...sondern auch leiser und vor allem mit WLAN ausgerüstet kommt die neue Xbox 360 Slim daher. Zum Lieferumfang gehören ein Wireless Controller, eine bereits eingebaute 250 GB Festplatte sowie alle nötigen Kabel um die Konsole mit Strom und TV-Gerät verbinden zu können. Schwach finde ich, dass in Zeiten von HDMI immer noch standardmäßig nur ein AV-Kabel dabei ist. Microsoft typisch ist die gute Verarbeitung und die einfach zu bedienende Benutzeroberfläche, welche durch ein Tutorial jedes Lesen einer Bedienungsanleitung überflüssig macht. Das beiliegende "Schnell-Start-Heft" ist völlig ausreichend. Ist die Konsole erstmal fertig angeschlossen, was wirklich problemlos geht, so läuft gleich ein Update des Dashboards durch. Ist alles installiert, kann es endlich losgehen und die Konsole ist ruckzuck eingerichtet. Egal ob man sich ein neues Profil erstellt oder wie ich auf ein bereits bestehendes Profil zurückgreift. Da ich vom "alten" Modell auf neue Slim umgestiegen bin, fallen einem schon die vielen Vorteile auf. Besonders im Vordergrund steht hier auf jeden Fall der Lärmpegel. Wer kennt es nicht das schöne laute Laufwerk und vor allem den Lüfter. Bei der neuen hingegen fragt man sich manchmal schon...ist sie jetzt schon an? Weiterhin positiv fallen WLAN auf, was ja vorher nur mit einem extra zu erwerbendem Adapter möglich war und der bereits integrierte Anschluss für Kinect, was bedeutet, dass jetzt Kinect den Strom direkt von der Slim bekommt. Die 250 GB Festplatte lässt keine Wünsche offen. Wobei man hier sagen muss, dass "nur" 227 GB zur Verfügung stehen. Den Rest benötigt einfach das System. Dennoch ist genügend Platz um so einige Spiele, Musik und Filme zu installieren. Zu guter Letzt liegt noch ein Headset dabei, damit ihr auch dann beim Online-Gaming richig mitreden könnt. Egal ob hingelegt oder hingestellt, farblich passend zu Kinect macht sich die neue schwarze Xbox 360 Slim einfach super. Ich kann jedem den Umstieg auf die neue Konsole empfehlen und, wer noch gar keine hat, auf jeden Fall eine Kaufempfehlung aussprechen. Die Spieleauswahl ist riesig und wenn man verschiedenen Berichten Glauben schenken kann, so wird es schon noch ca. zwei Jahre dauern, bis der Nachfolger erscheint. Einige kleine Hinweise kann ich noch geben: Anfangs funktionierte mein HDMI-Kabel nicht, d.h. es kam keine Bildübertragung zustande, somit musste ich erstmal das AV-Kabel verwenden. Dieser Fehler wurde jedoch schon mit Hilfe des ersten Updates behoben und ich hab nun ein erstklassiges Bild über HDMI. Weiterhin empfehle ich der Xbox einen festen Port im WLAN-Netz zuzuweisen, sonst kann es eventuell zu Komplikationen mit anderen Geräten im Netzwerk kommen und ihr bringt keine Verbindung zu Xbox-Live zustande. Viel Spaß beim Zocken!
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