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Beiträge von Mr. J. Lucas
Top-Rezensenten Rang: 2.861.177
Hilfreiche Bewertungen: 23
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Rezensionen verfasst von Mr. J. Lucas "yrpslschnyrpsl" (UK)
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3.0 von 5 Sternen
durchschnittsware, 1. Dezember 2011
Bett fällt kürzer aus als man es aus den Längenangaben schließen könnte (man muss ja u.a. noch die Breite der Holmen am Kopf- und fußende abziehen, auf denen man nicht bequem liegen würde). Das Bett ist schön leicht und damit sicher angenehm zu transportieren, macht aber bei festem, ebenen grund zunächst keinen guten Eindruck was die Standfestigkeit angeht (wackelt). Dies gibt sich aber sobald man darauf liegt. Lackierung der Metallgerüsts war leider tlw. verkratzt. Die Tasche scheint nicht allzuviel zu taugen, insbesondere der Reisverschluß. Auch das Material (soll wohl Segeltuch sein) hätte lieber ein paar nummern Gröber, dafür stabiler sein sollen. Wer es häufig zum campen o.ä. verwenden möchte, sollte lieber etwas mehr Geld ausgeben. Auch wo die angebliche "verstärkung" sein soll, erschließt sich mir nicht.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Sturm Feuerklinge unter Anklage, 3. Oktober 2002
1) Der alte Bekannte, Sturm Feuerklinge, wird der Feigheit vor dem Feind angeklagt, weil er die Kugel der Drachen den Elfen uebergeben hat. 2)Etwas spaeter tauchen Fizban/Paladin und Tolpan in der Burg auf um den Rittern mitzuteilen, dass sich die Kugel bei den Gnomen befindet. Gnomen, Ritter und Elfen streiten in einem Rat darum, wer das Recht auf die Kugel hat. Tolpan verlangt das Recht, das Volk der Kender zu vertreten und zerschmettert (absichtlich!) die Kugel. 3) Tanis, Caramon und Raistlin fahren per Schiff nach Kalaman. Tanis (in der Uniform der Drakonier und als solcher Verkleidet) wird dort in einen Kampf mit einem Elfen verwickelt, bei der ein Drachenfuerst eingreift und ihm zum Sieg verhilft. Dieser stellt sich als Kitiara Uth-Matar heraus und nimmt Tanis als Hauptmann in die Drachenarmee auf. Bei der Belagerung einer Festung treffen sie nun wieder aufeinander: Derek, Sturm und weitere Ritter werden in der Burg von der Drakonierarmee unter Kitiara belagert. Sturm widersetzt sich dem Befehl Dereks, sich an einem Ausfall zu beteiligen, da er dies fuer Selbstmord haelt. Derek schwoert ihm, ihn wieder unter Anklage zu stellen, und fuehrt selbst den Ausfall an. Derweil stoebert Tolpan im Keller der Burg noch eine Kugel der Drachen auf, mit Hilfe deren die Drachen verwirrt werden koennen. Auf den Zinnen kaempft jedoch Sturm Feuerklinge gegen den Drachenfuersten auf dem Ruecken seines Drachen. Er verwundet den Drachen wird aber danach selbst nieder gestreckt. Der Drache selbst wird spaeter getoetet und der Drachenfuerst stellt sich als Kitiara Uth-Matar heraus. Sturm jedoch stirbt an seinen Wunden. Spannend geschrieben und erzaehlt, die Vielzahl an Personen kann jedoch einen Anfaenger in der Welt von Krynn verwirren. Wer schon einige Romane kennt, wird sich gut zurecht finden und seine Freude dran haben.
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7 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Verrat an Tolkien, 12. August 2002
Dieser Film ist ein Verrat an John Tolkien, der selbst immer gegen eine Verfilmung seines Buches war. Das Tolle an seinen Büchern ist ja gerade, dass man sich von den Figuren und Landschaften selbst ein Bild machen "kann" bzw. "muss". Die Verfilmung selbst ist sicher nicht schlecht (wenn man davon absieht, dass ganze Kapitel wie z.B. "The old forest", "In the house of Tom Bombadil", "Fog on the Barrow-downs" komplett fehlen und auch an anderer Stelle die Geschichte abgewandelt wurde (Arwen Undomiel kommt in den ersten beiden Büchern überhaupt nicht vor). Wo ist der alte Maggot? Aber man hat eben unwillkürlich ein anderes Bild von den Personen im Kopf (obwohl Tolkien selbst diese sehr genau beschreibt).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
absolutes Top-Album, 12. Februar 2002
Sie kennen schon "Angel Dust"? Dann hören Sie sich mal dieses Album an. Meiner Meinung nach gibt es von Faith no more nix besseres. Mir persönlich hats vor allem "We care a lot" angetan, aber eigentlich gibts es kein schlechtes Stück auf dem Album. Unbedingt kaufen.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Interessantes, atypisches Genesis Album, 12. Februar 2002
wird dem üblichen Genesis-Musikstil aus den 70ern nicht gerecht, aber jeder hat ja mal angefangen.... Trotzdem sehr interessant.
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3.0 von 5 Sternen
Schizophrener Film, 6. Februar 2002
Schizophren deshalb, weil er tatsächlich in zwei Hälften zerfällt, die erste würde 5 Sterne bekommen, die zweite gar keinen => 3 Sterne
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Klassealbum, 18. Januar 2002
Ich kann mich nur der Meinung anschliessen, dass dies das beste aller FNM-Alben ist. In meinem CD-regal hat sie einen Ehrenplatz
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6 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
absolut unnötig, 18. Januar 2002
der Kauf dieses Albums ist eine absolut unnötige Geldausgabe - für jeden, der schon die anderen Alben besitzt, denn es ist tatsächlich absolut nix neues dran. Für Leute, die mal einen Gesamtüberblick über Pink Floyd's werk bekommen möchten, und bisher nichts oder wenig davon kennen jedoch durchaus geeignet
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Geile Platte - unbedingt kaufen, 21. Dezember 2000
Ein absoluter Genuß für jeden Gitarrenfan - klarer Sound, kraftvoll und überzeugend rübergebracht. Schade nur, daß man nicht mehr als 5 Sterne vergeben kann
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5.0 von 5 Sternen
As sure as eggs is eggs!, 20. Dezember 2000
Geiles Album, das beste von Genesis, vergeßt alles, das nach "A trick of the tail" kam. Besonders beachtenswert : Supper's ready. Lest mal den Text durch. Sehr hintergründig, das Ganze!
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