3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Es geht Abwärts..., 8. Dezember 2010
Mit großer Vorfreude habe ich lange auf einen neuen Fall von Peter Brandt gewartet. Der letzte endete schließlich auch mit großen Veränderungen in Brandts Leben und war sehr spannend.
Dann war es soweit ich bestellte dieses Buch es kam und ich brauchte auch tatsächlich nur wenige Tage um auf der letzten Seite angekommen zu sein. Es machte sich Enttäuschung breit. Warum? Hier die Antwort:
Zunächst ist man verwirrt über den Detailreichtum der ersten Hälfte des Buches, um dann mit Fakten und sehr seltsam schnellen Erkenntissen überrollt zu werden und ein schnelles Ende des Buches zu erleben. Man kann das gefühl kriegen, zu Anfang wurde noch über die Story gerätselt und einfach mal geschrieben, um dann festzustellen, die Seiten gehen aus und man muss nun zum Ende kommen.
Es bleiben viele Fragen offen, z.B.: Was hat der Spitzer den nu gehabt? Ist Eberl jetzt gestorben oder nicht?
Alles in einem der schlechteste Krimi den ich von Andreas Franz gelesen habe. (Bislang die kompleet Offenbach und Frankfurt Serie.)
Es ensteht das Gefühl, dass die Offenbach-Serie vor dem Ende steht. Zumindest fällt dieses Buch deutlich von den anderen der Offenbach-Serie, in den Punkten: Spannung, Storie, Aufbau, Nebenhandlung, ab.
Nichts desto trotz ist Andreas Franz bisher ein hervorragender Autor gewesen und ich hoffe, dass der nächste Fall von Peter Brandt wieder besser wird.
Ich erwarte Ihn mit Spannung.