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Rezensionen verfasst von
M. Klein
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Trotec BD10 Entfernungsmesser (Reichweite bis 35 m)
Trotec BD10 Entfernungsmesser (Reichweite bis 35 m)
Wird angeboten von Trotec
Preis: EUR 54,95

4.0 von 5 Sternen Bedienfunktionalität hervorraged, Messergebnisse bedingt..., 7. April 2014
Bei der Schilderung meiner Erfahrung mit dem Laser-Entfernungsmessgerät Trotec BD10 möchte ich zwischen der Bedienfunktionalität des Gerätes und den Messergebnissen in der Praxis unterscheiden.

1. Bedienung und Funktionalität
Das Gerät liegt gut in der Hand. Das Display ist beleuchtet und dank der großen Zahlen schnell und sicher ablesbar, auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen. Die Tasten sind gut angeordnet und leicht zu bedienen. Nach einem ersten Blick in die Bedienungsanleitung ist die Verwendung logisch und selbsterklärend. Die Funktionalität ist in dieser Preisklasse überwältigend:
- Anzeige der letzten drei Messwerte und Speicherung der letzten 20 Messwerte. So kann man zuerst den Raum durchmessen und anschließend auf einem Blatt Papier die Werte notieren.
- Dauermessung mit Angabe der minimalen und maximalen Messwerte. Damit können Messfehler wegen Schräghaltung des Gerätes vermieden werden.
- Addition, Subtraktion und Multiplikation der Messwerte. So kann man stückweise eine Distanz durchmessen und Flächen und Volumina ermitteln
- Pythargoras-Funktion für Distanzen, die nicht direkt zugänglich sind.
So weit volle fünf Sterne für das Gerät

2. Messergebnisse
Die Ergebnisse der Distanzmessung scheinen in der Praxis sehr von der Reflexionsfläche, auf die man den Laser richtet, abzuhängen. Meine Erfahrung bezieht sich auf die Messung in einem Innenraum. Die Reflexionsflächen sind Rauhfasertapete, Fliese, lackierter Türrahmen oder Kunststoff-Fensterrahmen. Im Vergleich mit zwei verschiedenen Zollstöcken wich die Lasermessung um bis zu 8 mm ab. Bei Distanzen über 2 m halte ich diese Abweichung für akzeptabel, denn: Wie genau ist ein Zollstock? Wie addieren sich die Fehler, wenn man neu ansetzen muss?
Dieselbe Messungenauigkeit von bis zu 8 mm habe ich jedoch auch bei kurzen Distanzen, z.B. 50 cm, beobachtet.
Wenn man sich mit Laser-Entfernungsmessung beschäftigt, wird man häufig auf den Einfluss der Reflexionsfläche auf das Messergebnis hingewiesen. Die häufig angegebenen Toleranzangaben, hier: +/- 1,5 mm, beziehen sich offensichtlich auf genormte Reflexionsflächen, die ohne Zieltafel in der Praxis nicht gegeben sind. Aus physikalischen Gründen sind die Toleranzen der Lasermessung im wesentlichen unabhängig von der Länge der gemessenen Distanz. Diese macht die Messmethode (oder das Gerät?) für handliche Entfernungen unter 2 m wenig geeignet.

Fazit:
Das Gerät ist in seiner Funktionalität hervorragend bedienbar. Man darf sich jedoch nicht davon täuschen lassen, dass es nur für bestimmte Anwendungsbereiche, insbesondere Distanzen über 2 m geeignet ist.
Das Trotec BD10 ist das erste und einzige Laser-Entfernungsmessgerät, das ich bisher probiert habe. Ich kann daher nicht sagen, ob die Tücken der Laser-Reflexion bei allen Laser-Entfernungsmessgeräten in gleichem Maße auffallen.
Für meine Anwendungsbereiche war das Gerät auf jeden Fall weniger geeignet. Ich habe es zurück geschickt und stattdessen ein gutes, 5 m langes Rollmaß gekauft. Ich bin damit zufrieden, auch wenn ich damit manche Messung nicht alleine durchführen kann.


IT-Projektmanagement: Was wirklich funktioniert - und was nicht (Galileo Computing)
IT-Projektmanagement: Was wirklich funktioniert - und was nicht (Galileo Computing)
von Matthias Geirhos
  Taschenbuch
Preis: EUR 12,90

5.0 von 5 Sternen Absolut hilfreich und kurzweilig, 12. März 2014
Gut gegliedert, humorvoll, kanpp auf den Punkt gebracht, anschaulich kombiniert mit vielen Erfahrungen und kurzen Beispielen aus der Praxis und - wie soll ich nach meiner mehrjährigen Berufserfahrung sagen? - "vollständig". Außerdem praktische Datei-Templates als ganz konkrete Anregung zur Optimierung der eigenen Vorlagen.
Wenn Sie spüren, dass ihr Projekt so drückt, dass Sie keine Zeit oder keine Lust mehr zum lesen haben: beginnen SIe mit diesem Buch. Es wird sie weiterbringen - und Ihnen Spaß machen.


xubix Klappbarer Standfuß Klappständer für iPad 2, Samsung Galaxy Note 10.1- verstellbar in fast jede Position - in schwarz
xubix Klappbarer Standfuß Klappständer für iPad 2, Samsung Galaxy Note 10.1- verstellbar in fast jede Position - in schwarz
Preis: EUR 12,83

5.0 von 5 Sternen klein, praktisch, fast minimalistisch, 26. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich finde den Ständer sehr praktisch, für einen Klappmechanismus auch asthetisch gelungen.
Die Haptik des Kunststoffes ist ganz ordentlich, das Gewicht (87g gemessen) und das Maß, wenn zusammengeklappt, gering genug, um es oft mitzunehmen.
Mein Tablet (9,7", Seitenverhältnis 4:3, wie iPad) steht darin quer wie hoch recht stabil. Die Neigung ist genügend anpassbar zum Lesen, Film schauen oder schreiben (natürlich mit externer Tastatur).
Bei dem Preis klare Empfehlung!


Schneider 821-00 Schutzhülle für Sonnenschirme bis 300cm, Ø
Schneider 821-00 Schutzhülle für Sonnenschirme bis 300cm, Ø
Preis: EUR 14,75

5.0 von 5 Sternen Genial einfach praktisch, 30. Juni 2012
Ich kann mich den anderen positiven Bewertungen nur anschließen: Da hat jemand nachgedacht und eine geniale Lösung gefunden, wie man die wasserdichte Hülle über den 2,50 m hohen Schirm stülpt. Der Stab erlaubt die einfache Führung, am Zipper des Reißverschlusses ist eine Kordel, so dass man leicht dran kommt. Ganz einfach.


TerraTec H6 TV-Stick für DVB-T/C & analog
TerraTec H6 TV-Stick für DVB-T/C & analog

2.0 von 5 Sternen Hakelige, gewöhnungsbedürftige Software, mäßige Qualität (analog, DVB-T), 8. Januar 2012
Ich habe vor dem Kauf dieses TV-Sticks nie einen anderen benutzt und habe auch keine große Erfahrung mit Fernsehern. Ich habe nur ein 10 Jahre altes 15-Zoll-Röhrengerät oder nutze die ARD-Mediathek auf meinem PC (Windows 7 64-bit, Phenom II X2 550). Ich dachte, die Technik von TV-Karten im SD-Format habe sich in den letzten Jahren kaum verändert, und kaufte dann diesen, weil ich flexibel bezüglich der Signalquelle sein wollte.
1. Installation: Wie bereits ein anderer Rezensent geschrieben hat, funktioniert die Installation nicht wie beschrieben. Ich habe schließlich den Stick eingesteckt, den Geräte-Manager geöffnet und zur Installation des Treibers das passende Verzeichnis auf der CD herausgesucht.
2. DVB-T: Die Qualität des Antennensignals (bzw. der mitgelieferten Antenne) war zu schlecht für ein ruckelfreies Bild. Insbesondere ging "Das Erste" gar nicht. Im Stadtgebeit von Freiburg hätte ich einen besseren Empfang erwartet. Das Handbuch empfiehlt, die Antenne weit von anderen Geräten entfernt und nahe am Fenster aufzustellen. Bei dem 1 Meter langen Antennenkabel war dies leider nicht möglich. Bei Problemen kann man sich eine Information zum Signal anzeigen lassen. Häufig fand ich: Signalqualität 100%, Signalstärke 0%. Was soll das heißen?
3. Analog: Nach dem Sendersuchlauf wird leider nicht angezeigt, welche Programme zu welcher Signalquelle gehören. Die analogen Programme wurden durchweg schlechter wiedergegeben als mit dem erwähnten alten TV-Gerät.
4. Aufnahmen von der analogen Quelle habe ich bisher nur manuell geplant. Die Bedienung ist nicht angenehmer als bei den angestaubten Videorekordern der 80er Jahre. Probleme hatte ich bei aufeinander folgenden Filmen in unterschiedlichen Programmen. Nach dem ersten Film stoppte die Aufnahme nicht, so dass der zweite Film gar nicht aufgenommen werden konnte. Woran das lag?
5. Grundsätzlich finde ich die Bedienung der Software sehr hakelig und gewöhnungsbedürftig. Beim Umschalten der Sender oder wenn das Programm eine Antwort der TV-Karte abwartet, friert die gesamte Applikation ein. Die Reihenfolge des Rechtsklick-Menüs konnte mir nicht einleuchten. Wichtige Punkte wie "Aufnahme planen" fehlen. Dagegen ist die Fernbedienung wirklich gut. Die Bedienungsanleitung, die als Datei auf der CD mitgeliefert wird, ist teilweise hilfreich. In anderen Kapiteln werden nur die Menüs und Schaltflächen der Einstellungen wiederholt.
Fazit: Insgesamt kann ich den TV-Stick für analogen Empfang und DVB-T - zumindest mit der mitgelieferten Antenne - nicht empfehlen. Meine Erwartungen wurden nicht erfüllt. Da ich auch mit der Bedienung nicht warm geworden bin, habe ich den Stick zurückgeschickt.


Samsung N510 Mika 29,5 cm (11,6 Zoll) Netbook (Intel Atom N270 1,6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA ION LE, Win 7 HP)
Samsung N510 Mika 29,5 cm (11,6 Zoll) Netbook (Intel Atom N270 1,6GHz, 1GB RAM, 250GB HDD, NVIDIA ION LE, Win 7 HP)

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Tastatur und Bildschirm gut, aber empfindlich und lahm, 9. Oktober 2010
Ich suchte ein kleines und leichtes Notebook, das ich unterwegs im Zug verwenden kann, um Texte zu schreiben, andere kleine Office-Aufgaben zu erledigen und bei Freunden oder öffentlichen WLAN-Hotspots ins Internet zu gehen, Mails zu schreiben. Ich brauchte also ein praktisches und robustes Notebook oder Netbook.
Ich suchte dann ein Notebook zwischen 11,6" und 12,1", weil die feinere 1366 x 768 Auflösung des Displays mehr Möglichkeiten und mehr Übersicht bietet als die 1024 x 600 Auflösung der Netbooks, ohne die Ausmaße mehr als einige Zentimeter zu vergrößern und das Gewicht mehr als einige 100g zu erhöhen. Wichtig ist mir ein helles mattes Display und überhaupt weniger glänzender Elemente, da die Lichtreflexionen beim Bahnfahren die Konzentration auf das Display stark erschwert. Außerdem brauchte ich eine gut aufgebaute Tastatur mit möglichst normaler Anordnung und Tastengröße. Nach dem Vergleich von Testergebnissen und meiner subjektiven Bewertung von ähnlichen Modellen verschiedener Firmen im Elektronik-Markt ging meine erste Wahl eindeutig auf Samsung N510.
Display und Tastatur haben mir tatsächlich sehr gut gefallen. Das Display spiegelt nicht, ist hell und kontrastreich genug, um es auch zu benutzen, wenn man kurz in der Sonne sitzt. Die Tasten haben einen hervorragenden Anschlag, klappern nicht und reagieren eindeutig. Nur die verkleinerten Tasten für die Cursorpfeile und "Bild auf/ab" sowie die Tastenkombinationen für "Pos1" und "Ende" habe ich auch nach 2 Wochen intensiver Nutzung nicht beherrscht. Aber daran könnte ich mich wohl gewöhnen.
Weshalb ich das Notebook nach 2 Wochen zurück gegeben habe, sind die folgenden Gründe:
- Das weiße Gehäuse sieht gut und edel aus, aber auch empfindlich. Es macht sich sicherlich gut auf dem Wohnzimmertisch, aber nicht unterwegs, zwischen Laptop-Tasche und ICE-Klapptisch. Schön, aber so empfindlich, dass ich mich immer gehemmt fühle, das ist nichts für mich. Das schwarze Gehäuse mit dem 'Klavierlack', also Hochglanzplastik ist gewiss nicht besser.
- Der Atom-Prozessor taugt gut, um einen Text zu schreiben. Jedoch braucht es lange, bis das Notebook und Word hochgefahren sind und die Hintergrundprozesse sich so weit beruhigt haben, dass man gut schreiben und im Text blättern kann. Den vorinstallierte McAffee Virenscanner und die transparente Aero-Oberfläche von Windows 7 muss man auf jeden Fall sofort deinstallieren bzw. abschalten. Dieses Konsortium ist in der Lage, den Atom zu 100% zu beschäftigen. Da habe ich als Nutzer gar nichts mehr zu melden.
- Der Akku meines Modells ließ sich nicht fest arretieren. Es ist mir einige Male passiert, dass das Notebook plötzlich aus war, als ich es während der ruckeligen Zugfahrt auf den Tisch gestellt habe. Was nicht automatisch gesichert wurde, ist futsch. Auch hatte ich einige Male, wenn ich das Notebook aus der Tasche gezogen hatte, nur das Akku in der Hand. Ich halte dies für einen Defekt, der ein Austauschgerät begründet. Doch ich kann meine Erfahrung nur über das Notebook schreiben, dass ich in den Händen hatte.


TEAC XL-20 Lautsprechersystem 2.1 mit Subwoofer 70W RMS
TEAC XL-20 Lautsprechersystem 2.1 mit Subwoofer 70W RMS

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Klang für günstigen Preis, 6. April 2010
Für die übliche Verwendung solcher kleinen Lautsprecherboxen, nämlich um seine MP3-Sammlung, Web-Radio und Myspace, Youtube & Co abzuspielen, eignet sich XL-20 hervorragend. Auch beim DVD-Schauen am PC geben sie einen überraschend guten Klang ab, solange man Zimmerlautstärke nicht deutlich überschreitet.

Subwoofer und Satelliten sind ziemlich klein und sehen nicht super-billig aus. Sie stehen stabil. Der Subwoofer ist in einem weiten Bereich regelbar, so dass sich der Klang je nach persönlichem Geschmack und Raumakustik variieren lässt. Die Satelliten haben wie das gesamte System einen sehr klaren Klang - natürlich in Relation zum Preis der Boxen und der mäßigen Qualität des Ausgangssignals der Soundkarte.

Kabelgewusel lässt sich bei 2.1 nicht vermeiden. Die Kabellängen finde ich für das Schreibtischumfeld sehr passend. Gut gefällt mir der mechanische Ein-/Ausschalter. Ich vermute, dass er kaum oder gar keinen Standby-Strom durchlässt. Leider habe ich kein Messgerät dafür.


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