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Rezensionen verfasst von
BBa (BW)

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450-500mW Violet Lasermodul mit Halterung für Mini-Gravierfräsmaschine
450-500mW Violet Lasermodul mit Halterung für Mini-Gravierfräsmaschine
Wird angeboten von KyzKuv
Preis: EUR 68,83

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Keine 300mW optische Leistung - extrem kurze Haltbarkeit, 9. Januar 2016
Dieses Lasermodul gibt es bei verschiedenen Händlern und es handelt sich immer um das selbe Modell vom chinesischen Markt.
Der Preis ist eine Frechheit - das Modul ist keine 15€ wert, da billigste Komponenten verbaut sind.

Dies fängt bei wackligen Lüfter an, geht über eine Kunststofflinse(!) und hört dann bei einer 3.8mm Laserdiode auf (Woher soll da bitte 0,5W optische Leistung kommen ? Eine vergleichbare Diode bekommt man billiger aus einem defekten BlueRay-Brenner.
Eine Messung mit einem Ophir "Laser Power Meter" zeigt als Bestätigung das ernüchternde Ergebnis: 293mW Max. (siehe Bild) - dabei ist das Kühlungskonzept nicht ausreichend - nur für kurze Laserdauer einsetzbar.

Davon abgesehen,dass dieses Modul extrem gefährlich für die Augen ist, ist es für Gravierarbeiten viel zu schwach. Desweiteren möchte ich darauf hinweisen, dass unser Zoll solche Module berechtigeterweise sofort einzieht und vernichtet. Eine Rücksendung gibt es nicht und somit keine Rückerstattung. Man bleibt auf den Kosten und auf dem Ärger sitzen, also Augen auf beim Anbieter!

Fazit: Finger weg
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CNC Fräse Fräsmaschine Graviermaschine Next3D Größe M Bausatz - Made in Germany, mit USB Steuerung und Software! Arbeitsbereich B330xL500xH110 mm
CNC Fräse Fräsmaschine Graviermaschine Next3D Größe M Bausatz - Made in Germany, mit USB Steuerung und Software! Arbeitsbereich B330xL500xH110 mm

32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen GoCNC - nie wieder!, 16. November 2015
Ich bewerte den Bausatz:
Vorab: Die Maschine erhält drei Sterne, weil sie recht robust ist und nachdem man nach langem Geduldsspiel relativ spielfreie Einstellungen erreichen kann. Das wars aber auch schon. Ohne Basteln und dem Wille Zeit zu investieren wirds es nix !

Der Zusammenbau geht dank gut bebilderter Anleitung recht problemlos von statten, wenn man von nicht vorgeschnittenen Gewinden und knappen Teilen absieht. GoCNC empfielt den Einsatz von Fett für das Einschrauben der nicht für das nötige Drehmoment ausgelegten Schrauben. Ich wehre mich strikt dagegen, Schrauben mit Fett irgendwo reinzuwürgen. Okay, da bin ich kleinlich.
Für mich war die Lösung: Gewinde selber (mit Schneidöl) schneiden, gut reinigen, längere Schrauben einschrauben und sichern. Hält perfekt.
Nicht nur die Schrauben scheinen auf Stück genau abgezählt zu sein, Kabel, Rohre sind ebenfalls auf das Knappeste dimensioniert. Die Schutz-Gummilippe war deutlich zu kurz und mußte (wegen ignorantem Service mit Nachdruck) nachgeordert werden.

Ein gut sortiertes Schraubensortiment unterstützt, um beispielsweise Abhilfe bei den abgeflachten, instabilen Schrauben der Rollenführung zu schaffen. Diese wurden von mir komplett durch anständige Flachkopfschrauben ersetzt, weil die flachen Schraubenköpfe der mitgelieferten Schrauben viel zu anfällig sind und der Kopf teilweise nicht richtig aufgeschweißt ist (punktgeschweißter Schraubkopf).

Die Maschine wird mit einfachen Gewindespindeln ausgeliefert, trotz der Produktbeschreibung: "Komplett kugelgelagerte Linearführungen sorgen für spielfreie und präzise Fahrten." sucht man hier Kugelumlaufspinden vergeblich, ein "Upgrade" gibt es nicht! Auch hier heißt es : Selberbauen und Ärger runterschlucken.
Vor dem Einbau sind die Gewindespindeln unbedingt zu prüfen, meine waren verbogen, was man bei schnellen Fahrten deutlich hört - hier rechne ich mit höherem Verschleiß.
Auf diese Hinweise und auf die Information der Beschädigungen der Arbeitsplatte ist der Support (sofern man dies so bezeichnen kann) gar nicht eingegangen. Ich empfehle daher pro Kontaktaufnahme nur EIN Thema zu erfragen. Ich warte wegen der verbogenen Spindeln und der beschädigten Arbeitsplatte IMMERNOCH auf eine Reaktion von GoCNC!

Die Elektronik ist meiner Meinung nach unzureichend geschützt. Staub und Dreck setzt sich schnell durch die riesengroßen Schlitze und den Lüfter fest. Der Lüfter ist nicht mal durch ein Gitter geschützt. Der Kühlkörper der Platine wird im Betrieb extrem heiß - Berichte über Ausfälle wegen defekter Motorsteuerung in div. Foren sind nicht selten.

Die Software ist brauchbar, für mich aber unflexibel, weil zum derzeitigen Stand keine 3D-Fähigkeit. Ebenso funktioniert ein Touchscreen nicht mit dieser GUI. GoCNC bietet für 100€ einen G-Code Processor an. Ich gehe davon aus, dass die meisten CNC-Bastler findig genug sind, um sich für unter 10€ einen solchen G-Code Prozessor aus einem Arduino selber zusammenbauen können (wenn man den Arduino nicht für 30€ in D kauft).
Ich habe die CNC Studio USB Box daher gleich wieder entfernt. Als Software setze ich auf Estlcam in der Kombination Arduino+Prototype Shield - eine sehr brauchbare Kombination.

Fazit: Ich ärgere mich massiv, nicht vorher genauer recherchiert zu haben, denn im Nachhinein empfehle ich jeden Kontakt zur Firma Stepcraft!
Der Support bei Stepcraft ist im Gegensatz zu dem der Fa. GoCNC kompetent, freundlich und vollständig.
Ich kann die Next3D niemandem empfehlen, denn es gibt für den Preis bessere Maschinen mit besserem Support.
Kommentar Kommentare (9) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 17, 2016 11:58 AM MEST


Blade Quadcopter Nano QX 3D BNF
Blade Quadcopter Nano QX 3D BNF
Wird angeboten von hobby-factory Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 79,00

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schlechte Verarbeitung... kein dauerhaftes Produkt. Nicht für Anfänger geeignet, 6. April 2015
Rezension bezieht sich auf: Blade Quadcopter Nano QX 3D BNF (Spielzeug)
Ich schreibe zu meinen Erfahrungen auch die Erfahrungen anderer Benutzer. Ich beziehe mich dabei auf die BNF-Version (also ohne Sender)

Ich besitze sowohl den Nano QX, als auch den Nano QX 3D und habe selber hier auch direkten Vergleich.
Schon beim Auspacken erkennt man: der Vorgänger hatte eine extra Kabinenhaube - Schade, aber zu verschmerzen. Dafür liegt dem Neuen ein größerer Akku bei. Wenn man das kleine Flugobjekt in die Hand nimmt, fällt ebenfalls auch, wie wacklig alles ist. Alle vier Motorhalterungen sind locker, da sie nur in die Hauptplatine eingeclipst werden.

Die Flugeigenschaften überraschen positiv. Insgesamt liegt der QX 3D ruhiger in der Luft als der QX (hier hat aber jeder Pilot ein völlig anderes Empfinden). Dabei scheint er deutlich mehr Kraftreserven zu haben, was im EvoModus (Manuell) sehr gut zutage kommt. Hohe Lastwechsel und schnelle Bremsmanöver nimmt der QX 3D ohne Vortexeffekt und Kontrollverlust hin. Hier zeigt sich aber eine ganz andere Schwachstelle. die Propeller! <- dazu mehr weiter unten.
Schade ist, dass der Fortgeschrittene Modus im Kopfflug einen Ausgleich der Steuerbefehle macht. Hier wäre lediglich die Lagestabilisierung ausreichend gewesen, damit man sich als angehender 3D-Kunstflieger an die veränderte Position gewöhnen kann, ohne auch noch die Lage ausgleichen zu müssen.

Mir leuchtet ein, warum der QX 3D normal mit den Propellern nach unten fliegt, denn beim umgekehrten Fliegen verliert der Kopter ganz spontan einfach mal eine bis zwei seiner Luftschrauben oder die Motoren rutschen aus ihrer Halterung. Im Fortgeschrittenen Modus nach 180° Flips ist dies schon normal. Es wird mit der Zeit ein nerviges Spiel die Propeller zu suchen und die Motoren jedesmal wieder in die Klemmhalterung zu schieben (Kabelbruch vorprogrammiert).

Die Berichte über sterbende LEDs sind zahlreich. Unter dem Mikroskop betrachtet sind die Lötstellen extrem spärlich. Sparpotential Lötarbeit ?
Als weiteren Konstruktionsfehler betrachte ich die auf der Platine angebrachte Finne. Sie soll eigentlich dem Schutz vor einem harten Aufprall dienen, jedoch werden die Erschütterungen DIREKT auf die Hauptplatine übertragen. Selbst eine relativ weiche Landung schlägt immer auf die Finne. Auf Dauer kann dies für die schlecht verlöteten Komponetnen nicht gesund sein.

Fazit: KEIN SPIELZEUG!. Hier wurde meiner Meinung nach absichtlich auf Ausfall konzipiert. Anfänger werden dieses Gerät beizeiten frustriert beiseite legen.
Für Bastler hat der QX 3D mehr Potential, denn alle Mängel lassen sich mit etwas Geschick und Erfahrung beheben. Ich denke aber nicht, dass der Nano QX 3D nur diese Zielgruppe bedienen möchte.

Zwei Sterne für ausgezeichnete Flugeigenschaften, nachdem man alle Mängel selber behoben hat, ansonsten bin ich sehr enttäuscht.

Zusatz: wer den QX 3D mit einem Computersender binden möchte, der sei auf einen Druckfehler in der deutschen Bedienungsanleitung aufmerksam gemacht.
Die Modusumschaltung passiert auf Kanal 5, nicht wie gedruckt auf Kanal 6.


Balancer-Adapterplatine • Universal YUKI MODEL
Balancer-Adapterplatine • Universal YUKI MODEL
Wird angeboten von HOBBYQUEEN
Preis: EUR 3,92

47 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kurzschluss am 5S-Anschluss! Vorsicht!, 22. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorsichtig bei diesem Produkt. Vor der ersten Inbetriebnahme unbedingt auf evtl. Kurzschlüsse prüfen.

Nachdem ich lediglich meinen 4S Akku angeschlossen habe und mir den Finger am Balanzerstecker, welcher gleich weggeschmort ist, verbrannt habe, schreibe ich sofort diese Rezension.

LEUTE, das geht gar nicht!!! Die Balanzeranschlüsse sind alle parallel geschalten! In der Endkontrolle reicht EINE Prüfmessung mit EINEM Stecker, um Kurzschlüsse dieser Art festzustellen! Da darf man nicht sparen!

Ich halte dieses Produkt für gefährlich!

Bevor jetzt jemand meint, ich sei durch einen fehlerhaften Akku oder falschen Gebrauch dafür zuständig, dass durch mein Verschulden das Lötzinn sich von selbst zu einem Kurzschluss verbunden habe, dem zeig ich gerne ein Foto, welches am Isomaterial keinerlei Hitzeeinwirkung an dieser Stelle erkennen läßt. Außerdem war der Leitungsquerschnitt an meinem Stecker deutlich geringer, deswegen ist er dort auch geschmolzen.

EDIT: es ist schon sehr interessant, dass der Hinweis auf einen solchen möglichen Defekt bereits schon als "nicht hilfreich" bewertet wurde. Manchen Leuten kann man wirklich nicht helfen - und genau DIE sind es, die als erste am lautesten schreien, wenn sie selbst betroffen sind!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 19, 2014 9:56 PM MEST


Skil Oberfräse 1840 AA (1.300W, +8 tlg. Zubehörset)
Skil Oberfräse 1840 AA (1.300W, +8 tlg. Zubehörset)
Preis: EUR 81,89

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Mittelklasse, 16. Dezember 2013
Zum ersten möchte ich mich mal klar gegen Rezensionen aussprechen, die Vergleiche zu Profi-Werkzeugen ziehen und somit (für mich)alles andere als hilfreich sind.
Wer Profiqualität möchte, der muss für Profiqualität zahlen und nicht die Tugenden der High-End-Maschinen bei Produkten des unteren und mittleren Preissegmentes suchen. Selten wird der Preisunterschied dann auch berücksichtigt.

Die Skil Oberfräse 1840 ist ein sehr gutes Werkzeug mit ein paar kleinen Schwächen. Sie ist für dieses Preissegment hervorragend verarbeitet (keine Grate, Ecken oder scharfe Kanten). Positiv ist zum Ersten mal die Grundausstattung - es ist alles dabei, um loslegen zu können. Zubehörteile, wie eine 6mm Spannzange müsse nicht extra erworben werden. Leider offanbart sich hier auch schon die erste kleine Schwäche: Zubehörteile für diese Fräse sind nicht so einfach aufzutreiben. Kopierhülsen anderer Größen, Führungsschienen etc. existieren nicht. Hier kann man bei anderen Herstellern mit etwas Glück jedoch durchaus kompatible teile bekommen.

Der Motor ist kraftvoll und kompromisslos. Diese Fräse hat genug Kraft um an die eingesetzten Fräser auch entsprechende Qualitätsmerkmale zu fordern. Was im kleinen Leistungsbereich ja durchaus noch tolerabel ist, vor dem muss ich hier eindringlichst warnen. Ich spreche hier vom Einsatz billiger Fräser-Sets! Der Motor zieht auch im unteren Drehzahlbereich gnadenlos seine Bahnen.
Wie schon in anderer Rezension geschrieben hat der Motor Laufgeräusche. Dies ist bei allen meiner Maschinen der Fall und ist keinerlei ein Mangel. Dem Arbeitsschutz gemäß gibt es dafür entsprechende Vorrichtungen, die man zu tragen hat(Gehörschutz). Eine Flüsterfräse hatte ich bisher noch nicht im Einsatz. Zum Geräusch muss ich aber positiv sagen, dass es kein hochfrequentes nervendes Pfeifen ist. Wer kraftvolle Maschinen mag, der hört sie hier.

Die Fräse liegt sehr gut in der Hand und die Bedienelemente (Ein-Aus, Drehzahl, Höhenarretierung sind gut und schnell erreichbar. Der Grundplatte ist mit 8 Schrauben befestigt, was die Möglichkeit eröffnet, andere Grundplatten aufzunehmen (z.Bsp. Milescraft). Andere Oberfräsen-Hersteller haben teilweise dort keine Verschraubungen, deren Grundplatten sind aufgeklebt.

Zum LED-Licht muss ich mir die Frage stellen: Wozu ist das ? Ich brauche es nicht, denn außer bei Nutfräsern bedeckt das Werkzeug sowieso das Werkstück. Die LEDs laufen durch Indukton drehzahlabhängig über eine an der Welle befestigten Magnetscheibe. Je schneller, desto heller. Hilfreich ist so eine Belleuchtung eh nicht und ersetzt auch nicht die Ausleuchtung einer Werkstatt. Ich stempel es unter "gut gemeint" ab.

Zur Frästiefe muss ich sagen, dass sie knapp bemessen ist. Empfehlenswert ist der Einsatz von Fräsern mit längerem Schaft. Ein Bosch Abrundfräser 2608628341 konnte leider nicht komplet abgesenkt werden. Es fehlten 3-4mm. Hierfür gibt es eine Lösung: Die Ursache liegt in einem kleinen "Konstruktionsfehler". Aus Arbeitsschutztechnischen gründen wurden offenbar im Nachhinein die Absenkfedern mit Kunststoff Flex-Rohr ummantelt (die Skil 1830 hat diese ummantelung nicht). Diese verhinderten bei mir ein komplettes Absenken der Fräse bis zum Anschlag. Nachdem ich dieses Rohr entfernt habe, habe ich deutlich mehr Tiefe gewonnen, so dass auch der oben genannte sehr kurze Abrundfräser nutzbar ist.
Bitte auf keinen Fall als Alternativlösung den Fräser weniger als bis zur Markierung einführen !!!

Alles in Allem bin ich sehr zufrieden mit der Skil 1840 Oberfräse. Ich vergebe trotz der kleinen "Mängel" 5 Sterne, da ich gemessen am Preis vollstens zufrieden bin. Ich würde sie wieder kaufen


Skil Oberfräse 1840 AD (1.300W, +8 tlg. Zubehörset, +Koffer)
Skil Oberfräse 1840 AD (1.300W, +8 tlg. Zubehörset, +Koffer)
Preis: EUR 106,00

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Mittelklasse, 16. Dezember 2013
Zum ersten möchte ich mich mal klar gegen Rezensionen aussprechen, die Vergleiche zu Profi-Werkzeugen ziehen und somit (für mich)alles andere als hilfreich sind.
Wer Profiqualität möchte, der muss für Profiqualität zahlen und nicht die Tugenden der High-End-Maschinen bei Produkten des unteren und mittleren Preissegmentes suchen. Selten wird der Preisunterschied dann auch berücksichtigt.

Die Skil Oberfräse 1840 ist ein sehr gutes Werkzeug mit ein paar kleinen Schwächen. Sie ist für dieses Preissegment hervorragend verarbeitet (keine Grate, Ecken oder scharfe Kanten). Positiv ist zum Ersten mal die Grundausstattung - es ist alles dabei, um loslegen zu können. Zubehörteile, wie eine 6mm Spannzange müsse nicht extra erworben werden. Leider offanbart sich hier auch schon die erste kleine Schwäche: Zubehörteile für diese Fräse sind nicht so einfach aufzutreiben. Kopierhülsen anderer Größen, Führungsschienen etc. existieren nicht. Hier kann man bei anderen Herstellern mit etwas Glück jedoch durchaus kompatible teile bekommen.

Der Motor ist kraftvoll und kompromisslos. Diese Fräse hat genug Kraft um an die eingesetzten Fräser auch entsprechende Qualitätsmerkmale zu fordern. Was im kleinen Leistungsbereich ja durchaus noch tolerabel ist, vor dem muss ich hier eindringlichst warnen. Ich spreche hier vom Einsatz billiger Fräser-Sets! Der Motor zieht auch im unteren Drehzahlbereich gnadenlos seine Bahnen.
Wie schon in anderer Rezension geschrieben hat der Motor Laufgeräusche. Dies ist bei allen meiner Maschinen der Fall und ist keinerlei ein Mangel. Dem Arbeitsschutz gemäß gibt es dafür entsprechende Vorrichtungen, die man zu tragen hat(Gehörschutz). Eine Flüsterfräse hatte ich bisher noch nicht im Einsatz. Zum Geräusch muss ich aber positiv sagen, dass es kein hochfrequentes nervendes Pfeifen ist. Wer kraftvolle Maschinen mag, der hört sie hier.

Die Fräse liegt sehr gut in der Hand und die Bedienelemente (Ein-Aus, Drehzahl, Höhenarretierung sind gut und schnell erreichbar. Der Grundplatte ist mit 8 Schrauben befestigt, was die Möglichkeit eröffnet, andere Grundplatten aufzunehmen (z.Bsp. Milescraft). Andere Oberfräsen-Hersteller haben teilweise dort keine Verschraubungen, deren Grundplatten sind aufgeklebt.

Zum LED-Licht muss ich mir die Frage stellen: Wozu ist das ? Ich brauche es nicht, denn außer bei Nutfräsern bedeckt das Werkzeug sowieso das Werkstück. Die LEDs laufen durch Indukton drehzahlabhängig über eine an der Welle befestigten Magnetscheibe. Je schneller, desto heller. Hilfreich ist so eine Belleuchtung eh nicht und ersetzt auch nicht die Ausleuchtung einer Werkstatt. Ich stempel es unter "gut gemeint" ab.

Zur Frästiefe muss ich sagen, dass sie knapp bemessen ist. Empfehlenswert ist der Einsatz von Fräsern mit längerem Schaft. Ein Bosch Abrundfräser 2608628341 konnte leider nicht komplet abgesenkt werden. Es fehlten 3-4mm. Hierfür gibt es eine Lösung: Die Ursache liegt in einem kleinen "Konstruktionsfehler". Aus Arbeitsschutztechnischen gründen wurden offenbar im Nachhinein die Absenkfedern mit Kunststoff Flex-Rohr ummantelt (die Skil 1830 hat diese ummantelung nicht). Diese verhinderten bei mir ein komplettes Absenken der Fräse bis zum Anschlag. Nachdem ich dieses Rohr entfernt habe, habe ich deutlich mehr Tiefe gewonnen, so dass auch der oben genannte sehr kurze Abrundfräser nutzbar ist.
Bitte auf keinen Fall als Alternativlösung den Fräser weniger als bis zur Markierung einführen !!!

Alles in Allem bin ich sehr zufrieden mit der Skil 1840 Oberfräse. Ich vergebe trotz der kleinen "Mängel" 5 Sterne, da ich gemessen am Preis vollstens zufrieden bin. Ich würde sie wieder kaufen


Assassins Creed III
Assassins Creed III
Wird angeboten von skgames
Preis: EUR 11,99

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Katastrophale Steuerung ! Frunstfaktor 5 Sterne !, 26. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Assassins Creed III (Computerspiel)
der eine Stern ist für die tolle Musik und die grafische Darstellung - den Rest kann man vergessen!

Ich habe die ersten Teile dieser Reihe mit Begeisterung gespielt und habe nie gedacht, dass ich bei einem Nachfolger mittendrin abschalte.

Nach 19GB + 5GB Update Installation (lt. Verpackung übrigens 17GB) und schon nahezu unzähligen Einzelupdates bin ich endlich zum ersten Starten gekommen.
Nächster Frustfaktor: Logitech GamePads (Dual Action und RumblePad 2) werden nicht unterstützt und können im Spiel nicht konfiguriert werden, d.h. die Einzelbelegung der Buttons ist nicht möglich! Das kann doch nicht wahr sein!
Lt. User in Foren beantwortet Ubisoft die Anfragen mit der Kaufempfehlung des XBox360-Controller, welcher auf der Verpackung aber nur empfohlen wird.
Nach aufwändiger manueller Konfiguration durch das Editieren von Ini-Files, habe ich ein halbwegs brauchbares Setup gefunden (glaubte ich). Leider wurde die Steuerung im Vergleich zum Vorgänger derart vergewaltigt, dass eine Umstellung nötig ist. Hinzu kommt, dass die Steuerung ungenau und hakelig ist. Ich würde dies gerne auf meine Controller schieben, jedoch ist dieses furchtbare Steuerungsverhalten auf AC3 beschränkt.

Die Kameraansicht ist weit unübersichtlicher als in den Vorgängern. Ich spiele mit TripleHead, und trotzdem habe ich das Gefühl, ich sehe weniger als in AC2 (es funktioniert eh nur eingeschränkt und hauptsächlich auf dem mittleren Monitor). Alles ist unübersichtlicher geworden und öfter als in den Vorgängern versperrt mir bei einem Kampf eine Mauer, ein Baum oder etwas anderes die Sicht!

Die Hauptdarsteller sind schlicht eine Katastrophe: emotionslos, kalt, unnötig brutal, langweilig und schlecht insenziert - ein Rückschritt selbst gegenüber dem ersten Teil der Reihe - da helfen die Face-Anims auch nicht !! Eben noch im Kampf übertrieben mit Blut besudelt, schon in der nächsten Ansicht Ultra-REIN. Wollte man mit möglichst viel roter Farbe hier irgendwas vertuschen ? Hauptsache Blut spritzt :-(

Ich kann dieses Spiel nicht empfehlen, schon gar nicht wenn man mit Altair und Ezio "vorbelastet" ist. Mit AC Revelations ist die Reihe somit für mich gestorben. Hier wurde so unglaublich viel Potential vernichtet, verschenkt und versaut. Es wirkt wie eine Beta-Version und meine Vermutung ist, dass AC4 sich dieser Qualität nahtlos anschließen wird.

Nachtrag, da mal wieder die Meldung "Der Ubisoft-Dienst ist im Moment nicht verfügbar. ..." grade ein "Spielen" (ich meine "Probieren") verhindert:
Ich habe nochmal versucht dem Game eine Chance zu geben und dabei sind mir innerhalb kürzester Zeit Bugs aufgefallen, wie noch nie in einem Game zuvor (Das Internet ist übrigens voll davon)
hier nur mal die Bugs, die ich für gravierend halte - den Rest blende ich als Unannehmlichkeit (Gummirehe sind lustig) aus:
- in einigen Screen-Auflösungen funktioniert das Zielen mit den Drehbassen nicht. Der Cursor hängt zu tief und man trifft NIE
- Die Spielfigur ist ganz plötzlich nicht mehr steuerbar. Sie hängt einfach fest. Lediglich die Cameradrehung funktioniert.
- es passiert, dass man in einem Dach oder Baum oder in ner Kiste steckt und sich nicht befreien kann.
- manchmal hat die Steuerung einen Delay von ca. einer halben Sekunde (na Restart des Spieles ist alles wieder OK)
- 5040*1050er Auflösung auf TripleHead funktioniert nicht (auf den Seitenmonitoren sind nur winzige Streifchen des Bildes zu sehen.
- unzählige Male hat sich das Game aufgehängt.

Mit keinem Spiel sonst gibt es solche Probleme - es liegt also nicht an meinem PC. Alle vorherigen AC-Teile laufen ohne Zwischenfälle und im Spiel sorgenfrei (naja, der Ubisoft-Server - der zählt mal nicht). Ich werde mich dann doch zur Entspannung wieder mit Ezio auf die Dächer begeben, das ist stressfrei und weniger frustrierend! Die Beta-Version von AC3 hier, kann aufgrund des mit dem Ubi-Account fest verbundenem Keys nirgendwo mehr genutzt und somit auch nicht weitergegeben werden. DAS nenn ich Kundennähe und besonders gewitzt. Es wird Zeit, dass man sich rechtlich gegen solche Software-Schuster schützen kann!


Bosch Home and Garden PSR 18 LI-2 Akku-Bohrschrauber "Expert", Ladegerät, 2 Akku (18 V, 1,5 Ah, 35 mm Bohr-Ø in Holz)
Bosch Home and Garden PSR 18 LI-2 Akku-Bohrschrauber "Expert", Ladegerät, 2 Akku (18 V, 1,5 Ah, 35 mm Bohr-Ø in Holz)

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Anfälliges Gerät, schlechter Service - das war das letzte Bosch-Gerät, 25. August 2013
Als erstes möchte ich erwähnen, dass das Grät nicht bei Amazon gekauft wurde und sich die Rezension mehr auf die mir bekannte Produktpalette und Erfahrungen mit der Firma Bosch bezieht.

Erstmal zum Gerät:
Es liegt gut in der Hand, wirkt jedoch eher wie ein Spielzeug, als ein hochwertiges Werkzeug. Für Arbeiten, die öfter ein Drehrichtungswechsel nötig machen, ist es etwas fummlig umzustellen. Ich hätte den Umschalter dann eher gerne in Daumennähe.
Der Akkuwechsel ist das Schlimmste, was ich je gesehen habe. Hier muss man einen unergonomischen Hebel nach Oben und etwas nach vorne schieben, wärend der Akku dann genau in die Entgegengesetzte Richtung nach Hinten mit etwas Kraftaufwand entnommen werden muss. Ich muss also gleichzeitig nach vorne und hinten Kraft aufwenden. Intelligenter wäre gewesen die Hebelrichtung und die Entnahmerichtung identisch zu designen - Der Produktdesigner arbeitet damit offenbar nicht.
Völlig unbrauchbares Gimmik ist die aus zwei LEDs bestehende Drehrichtungsanzeige oben am Gerät, die nur im aktiven Modus leuchtet, sprich: also wenn er sich eh schon dreht. Wozu ist die ?
Die Drehmomentanzeige ist nett, aber unnötig. Hier ist lediglich eine Schätzskala am Werk. Mir persönlich gefiel der Einstellring früher besser.

Der Bohrschrauber lief nach Kauf ca. 2 Monate fehlerfrei. Nervend war in der ersten Zeit schon, dass sich Bohrer und Bit-Halter immer mal wieder aus dem Bohrfutter gelöst haben und einfach rausfielen. Die eingespannten Werkzeuge mußten immer und immer wieder nachgespannt werden - gut, damit kann man leben.

Recht schnell war es nicht mehr möglich mit einem schnellen Handgriff Bohrer oder Bits fest zu spannen. Die Spannvorrichtung rutschte immer wieder durch und mit Glück bekommt es irgendwann Griff und ließ sich feststellen. Das "Click"-Schnellspann-Bohrfutter sollte eher "Krack-Krack-Krack"-Frust-Bohrfutter heißen!

Das Gerät ging zurück zum Händler, der mitteilte, dass NUR eine kostenlose Reparatur bei Bosch innerhalb der Garantierzeit gäbe. Von anderen Boschgeräten kannte ich diese Aussage schon - möglicherweise ist dies Bosch-Strategie?!

Das Gerät wurde also eingeschickt und es gab natürlich kein Ersatzgerät in dieser Zeit. Eventuell wäre die Rück-Abwicklung über Amazon weniger komliziert gewesen - weiß ich leider nicht. Da bin ich selber schuld.

Nach "schon" sechs Wochen kam der Schrauber vom Bosch-Servive zurück - ein neues Bohrfutter wurde offenbar angebaut - zumindest war es deutlich dunkler als vorher.
Toll war der Reparaturaufkleber quer über den Koffer, der nur in kleinen Papierfetzen abging und mit Reinigungsbenzin abgelöst werden mußte - der war unnötig, denn ein Beipackzettel in der Kiste hätte gereicht um die eh spärlich beschriebene Information über die Reparatur zu lesen. Da stand nicht mal was gemacht wurde, sondern mehr oder weniger nur "Repariert". Eine Information, was nun defekt war und wie der Defekt behoben wurde, konnte (oder wollte) man mir nicht geben.

Es hielt diesmal keinen Monat und es macht wieder "Krack-Krack-Krack(und mehr Krack)". Hier hat der Produktdesigner wirklich Klasse gearbeitet - das Gerät wird grade so die Garantiezeit überstehen, dass es dann durch ein neueres Modell ersetzt werden muss.

Das war mein letztes Bosch-Gerät. Alle neueren Geräte dieser Firma überstehen ihre Garantiezeit und danach ist vorbei. Ich wollte mir kein NoName-Produkt kaufen, um es nach der Garantie ersetzen zu müssen!!! Meine Boschlampe aus der 18er Serie hat auch schon einen Wackelkontakt - toll!

Mein Black&Decker Schrauber hielt nun schon für ihn acht sehr streßreiche Jahre - leider ist der Akku fertig. Ihn durch den PSR 18 LI-2 zu ersetzen war eine Fehlentscheidung.


F1 2011 - [PC]
F1 2011 - [PC]
Wird angeboten von skgames
Preis: EUR 3,90

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen KEINE Simulation, sondern unausgereiftes SPIEL mit nettem Screenplay, 29. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: F1 2011 - [PC] (Computerspiel)
F1-2011 ist ein Spiel, welches ich mir seit langem mal wieder zugelegt habe(das Letzte war GTR Evo Ende 2007).
Hauptgrund war der Kauf eines zweiten (besseren) Lenkrades, des Thrustmaster T500 RS. Es löste mein G25 ab und sollte mal mit einem modernen Spiel zeigen, was es kann (dazu später mehr).
Modernes Spiel ??? Das war leider sehr optimistisch gedacht. Ich habe vermutet, dass sich in der Spieleentwicklung die letzten Jahre einiges getan hat. Lediglich die Hardwareanforderungen sind gestiegen, gegenüber einer im Spielverlauf schlecht erbrachten und nicht sichtbaren (Mehr-)Leistung.
Das Spiel bietet Neulingen der Formel 1 kaum einen Einstieg und setzt voraus, dass man das Reglement und die Funktionsweise bereits kennt. Für mich als Rennsportfan ist das kein Problem, aber interessierte "Nachwuchs-"Spieler stoßen hier das erste Mal auf Verständnisprobleme. Selbst mir sind viele Strafen nicht transparent und wirken völlig deplatziert.

Grafik ist gut und detailliert, da will ich nix groß bemängeln, die Einstellbarkeit umfangreich und ein Benchmark für die optimalen Einstellungen gibts inclusive.
Lediglich ein anständiges Schadensmodell der Fahrzeuge wird manch einer vermissen.

Der Sound ist brauchbar, aber nix besonderes. Musik nervt fast immer und ich stell sie wenn möglich für gewöhnlich ab. Die scheinbar lieblos erstellten Geräusche erfüllen lediglich ihren Zweck. In Communities einiger Simulationen kenne ich wirklich liebevoll und hochwertige Soundmodelle für Fahrzeuge, Crew und Box. Hier geht bei F1 viel Atmosphäre verloren.

Kommen wir zu den Einstellungsmöglichkeiten für die Steuerung: Trotz angeschlossenem Lenkrad startet das Spiel bei mir IMMER default im Tastaturmodus. Ich muss jedesmal wieder auf Lenkrad stellen. Das nervt, ist aber verschmerzbar. (Dies ist übrigens abstellbar, wenn man zum Starten des Spiels eine Lenkradtaste betätigt.) Die einzelnen Reglerchen sind knapp gehalten, tun aber ihre nötigste Funktion. Ein Ausschlagbalken zur Kontroller der Analogen Steuerungselemente wie Lenkeinschlag, Gas, Bremse gibt es nicht und wären hier mehr als hilfreich gewesen.
Im Spiel ist nicht zu erkennen, ob Gas oder Bremse tatsächlich analog reagieren - es gibt kaum eine gut dosierbare Stellung zwischen Vollgas und nix. Das gilt auch für die Bremse. Beide meiner Pedalsets (G25/T500 RS) reagieren für mich beim Fahren plump und unausgeglichen. DRS reagiert manchmal komisch. Es ist durchaus möglich mit DRS durch die Kurven zu fahren, als wäre es deaktiviert.

Befasst man sich nun weiter mit dem ForceFeedback, fragt man sich allerdings völlig überrascht, was sich der Hersteller dabei gedacht hat. Man sucht vergeblich die Optionen zur genaueren Einstellung verschiedener Effekte. Dies wär nicht unbedingt nötig, wenn im Spiel ForceFeedback angemessen reagieren würde. Ich vergleiche hier bewußt mit der FFB-Unterstützung des 6 Jahre älteren GTR2, die einfach Spass macht. Das Lenkrad hingegen fühlt sich in F1 2011 an, wie die ersten Gehversuchen von FFB. Nach vielen vielen Versuchen konnte ich eine für mich halbwegs brauchbare aber trotzdem noch gewöhnungsbedürftige Einstellung finden, jedoch mit der trarigen Erkenntnist: ForceFeedback ist hier eine Katastrophe - Egal ob G25 oder T500 RS. Es ist wohl eher für Controller-Gamer ausgelegt. OK, dass muss mal halt vor dem Kauf wissen.

Darauf scheint natürlich auch die Fahrphysik ausgelegt zu sein, welche manchmel mehr als fraglich zu reagieren scheint. Dies mag sicher mit meinen Schwierigkeiten zusammenhängen, die ich in Verbindung mit der Steuerung und deren Einstellung habe. Die Setups zeigen kaum merkbare Fahrunterschiede, wie man es in Simulationen wie GTR(2), GTL kennt.
Wär die Grafik nicht auf einem höheren Niveau, so würde ich F1 2011 als technisch absolut NICHT zeitgemäß bezeichnen.

KI ist fragwürdig. Ich fahr 30 Min und werde im Training NICHT einmal überholt, trotzdem fährt die KI schnellere Zeiten. Unterschiede zwischen vollem und fast leerem Tank gibts nicht. Ich hab das Gefühl, die KI kennen eine Abkürzung oder ich fahr einen irgendwo einen Umweg ;-). Das Fahrverhalten ist merkwürdig: Mal fahren sie stur Ideallinie und blockieren, mal sind sie unberechenbar, aggressiv oder fahren zick zack.

Letzter Punkt, der für mich in Zukunft als K.O. Kriterium für derartige Spiele gilt ist der zwingend notwendige Windows Live Account. Die Registrierung ist nervig und nur EINMAL möglich, eine Weitergabe (Verschenken oder Verkauf) des Spiels ist nicht möglich. Die ID kann niemand mehr registrieren. Dies gilt auch bei gelöschtem Win Live Account.In dem Fall heißt es: wars das! Ernsthaftes Fahren ohne Onlineverbindung kann man vergessen, da das Profil nicht geladen werden kann und man somit total beschränkt wird. Hier wird der Benutzer bewußt gebunden(gefesselt). Die paranoide Angst der Hersteller vor Raubkopierern beschneidet ehrliche Käufer bis zur Unnutzbarkeit des erworbenen Produktes ein. Es gibt technisch KEINE Notwendigkeit das Profil online speichern zu müssen. Es gibt ebenso technisch KEINE Notwendigkeit eine permanente Internetverbindung aufrecht erhalten zu müssen.

Viele hier schon beschriebene Fehler kann ich leider nach kurzer Zeit reproduzieren und bestätigen - sie sind kein Einzelfall und ich gehe auch nicht weiter darauf ein. Mir liegt es einfach daran mit dieser Rezension die anderen Sim-Fahrer davor zu warnen, zu hohe Erwartungen an dieses Machtwerk von Codemasters zu stellen. Man muss sich eines klar werden: ES IST KEINE SIMULATION. Mein Fehler - meine Erwartungen waren falsch.

Das Fahrgefühl kann den deutlich älteren Spielen wie GTL, GTR(2), rFactor NICHT das Wasser reichen und die F3000 Klasse in GTR Evo macht deutlich mehr Spass, als das, was Codemasters hier abgeliefert hat.
Der Support von Codemasters ist wirklich sehr schnell, aber leider auch völlig hilflos. Massenabfertigung mit vordefinierten Antworten bringen keine Unterstützung und für ein spezifisches Problem schon gar keine Lösung. Desweiteren wird oft gar nicht auf die Anfrage eingegangen, sondern allgemein überlesen.

Tja, was soll man da noch schreiben? Ich werde nun weiter auf eine zeitgemäßes Rennspiel (GT oder F1) warten, einen würdigen Nachfolger der älteren Rennsimulationen GTL,GTR(2), rFactor etc., ebenso, dass sich Hersteller endlich eines kundenfreundlichen Kopierschutzes annehmen. Blötsinnige kostenaufwändigere Gimmicks können durch einen sinnvollen Einsatz eines Hardware-Dongle ersetzt werden.

Für NICHT-Sim Fahrer denke ich, ist dieses Spiel sicher lohnenswert und bringt spielerisch den gleichen Spass, wie die NFS Reihen. F1 2011 kann sicherlich durchaus Spass bereiten, wenn man zur entsprechenden Zielgruppe gehört. Ich zähle mich jedoch nicht dazu und hoffe, hiermit geholfen zu haben.


Lego Mindstorms 8547 - 2. Generation - Mindstorms NXT 2.0 D
Lego Mindstorms 8547 - 2. Generation - Mindstorms NXT 2.0 D

452 von 461 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zielgruppe: Begeisterte Bastler und Papas, 21. September 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
LEGO Mindstorms ist wohl das für Papas interessanteste Packet, welches aus dem Hause LEGO kommt. DIESE Zielgruppe wurde vom Hersteller möglicherweise absichtlich und inoffiziell so festgelegt. Eine Altersfreigabe von 10+ kann ich nur in Maßen nachvollziehen, denn das Programmieren und Aufbauen dürfte nur den wenigsten Kindern in diesem Alter gelingen.
Mit der Hilfe eines "verspielten" Elternteils ist dieser Punkt jedoch kein Problem mehr.
Mein Sohn (7 Jahre) und ich (Hobbyelektroniker und Softwareentwickler) haben einen Riesenspaß mit den Modellen und den Möglichkeiten, die sich ergeben. Unter Anleitung lernen Kinder schnell und spielend die Zusammenhänge mechanischer Abläufe. Besonders Kinder haben immer wieder neue für sie einfache Ideen, die zu neuen Herausforderungen beim Bauen wachsen können.

Zum Inhalt:

1 NXT Baustein:
- 4 Input Ports (für Sensoren oder Lampe)
- 3 Output Ports (für 3 Servomotoren)
- USB 2.0 Anschluss
- Bluetooth (Class II)
- Lautsprecher

3 (etwas groß geratene) Servomotoren:
- Rotationssensor (Genauigkeit in 1° Abständen)
- synchroner Lauf mehrere Motoren möglich

1 Ultraschallsensor:
- misst Abstände zwischen ~3cm bis ~250cm zu einem Objekt per Ultraschall
- Messung erfolgt in ~3cm Schritten

2 Berührungssensoren:
- Reagieren auf Druck und Loslassen

1 Lichtsensor mit 3Farb-Lampenfunktion:
- fungiert als Lampe mit integrierter RGB-LED
- Farberkennung (Rot, Grün, Blau, Gelb, Schwarz, Weiß)
- Helligkeitsmessung von Räumen (mit ausgeschalteter LED)
- Graustufenmessung von Oberflächen (mit eingeschalteter LED)

Mit dem Startup-Packet kann man innerhalb sehr kurzer Zeit seine erste Maschine kreieren. Auf dieser Basis können schon die ersten logischen Abläufe getestet werden. Diese einfache und schrittweise Einführung führt den Anwender sehr schnell in die Bedienerführung und Funktionsweise des Programms LabVIEW ein. Diese Software arbeitet mit einem grafischen Benutzerinterface, welches per Drag&Drop das sehr einfache Hinzufügen von logischen Ketten ermöglicht. Das Arbeitsfenster und die Symbole der einzelnen Ablaufschritte sind jedoch etwas zu groß gehalten, dass man unter einer 1600er Bildschirmauflösung wohl kaum Spaß bei der Erstellung komplexerer Programmabläufe haben wird.
Erfreulich für den "erweiterten" Bastler sind die Möglichkeiten für den Ausbau (weitere Sensoren) und Programmierung (NBC/NXC - NeXT Byte Codes/Not eXactly C).

Wo viel Licht ist, ist auch Schatten:
LEGO selber scheint jedoch kein Interesse an Kompatibilität zu hauseigenen Systemen zu haben. Es gibt offiziell keine Möglichkeit Technics Elemente oder das alte RCX mit dem NXT zu kombinieren. Wünschenswert wären Adapterkabel zu den kleineren Motoren oder anderen Elementen der Power Functions gewesen. Auch die Verwendung der Fernbedienungen ist wohl nicht gewünscht. Dies könnte man verstehen, wenn die technische Umsetzung problematisch oder nicht möglich gewesen wäre, ABER: mit wenig Löterfahrung sind sehr schnell entsprechende Adapter gefertigt und selbst die Fernbedienung lässt sich mit sehr einfachen Tricks über Verbindung mit dem IR-Empfangsmodul in Funktion als Sensor für das NXT integrieren. Warum LEGO diese banalen Lösungen nicht offiziell als Part anbietet bleibt mir schleierhaft. Ein weiterer Mangel sind die völlig unnötig steifen Verbindungskabel und deren Steckersystem. Hier wurde ein RJ12 Steckersystem sinnfrei modifiziert (mittig sitzende Verrieglung wurde seitlich angebracht), um dem Anwender von der Fertigung eigener Verbindungskabel oder eventueller Adapter abzuhalten. Ob die teuren Modifikationen eines Standardsteckersystems den Kunden beim Kauf von Erweiterungen und Kabeln an LEGO binden werden, wage ich zu bezweifeln. Findige Drittanbieter haben da schon längst reagiert.
Ein nicht ganz so tragischer Nachteil ist der erschreckend geringe Speicherausbau des NXT (64KByte RAM + 256KByte Flash). Bereits zwei größere Programme ließen sich nicht zusammen auf das Gerät laden. Bei den heutigen Speicherpreisen hätte es ruhig mehr sein dürfen. Lösung: durch die Bluetooth-Schnittstelle lassen sich Sensordaten auswerten und Abläufe steuern, was auf jedem x-belibigen System mit dieser Schnittstelle möglich ist (Handy, PDA, PC) - das Programm muss somit nicht zwingend auf dem NXT laufen (Programmierkenntnisse vorausgesetzt).

Fazit:
+ tolle Ausstattung
+ einfache Bedienung
+ viele neue Teile
+ einfache Handhabung der Software mit guter Einführung
+ Fernsteuerung via Bluetooth möglich
+ offen dokumentierte Firmware (als Open Source)

- keine offizielle Kombination zum RCX oder den Power Functions
- unflexibles Kabelsystem mit modifizierten RJ12 Steckern
- geringe Speicherausstattung des NXT
- Bauanleitungen nur in LabVIEW (lediglich ein Basismodell ohne Sensoren als Anleitung in Papierform) => Kinder benötigen zum Bauen zwingend einen Computer

Trotz der negativen Punkte würde ich LEGO Mindstorms NXT 2.0 jedem empfehlen, der sich mit der Materie auseinandersetzen und Spaß beim Basteln haben möchte
Für den ambitionierte Bastler/Programmierer sind die "Mängel" alle lösbar.

Für Kinder alleine kann ich es für die angegebene Alterstufe jedoch NICHT empfehlen, da diese damit sicher überfordert sind. Umso schöner ist ein gemeinsames Bauen und Tüfteln mit den Eltern oder den größeren Geschwistern.

Spaßfaktor: 4 von 5 Sternen => da die oben genannten Mängel frustrieren können
Pädagogisch wertvoll: 5 Sterne => Kinder erlernen spielerisch logische Abläufe
Haltbarkeit: 5 Sterne => ganz klar, die Fertigungsqualität von Lego ist unschlagbar (trotz Plastik)
Gesamt: 4 von 5 Sterne => der Punkt Abzug vor allem für Kompatibilitätsprobleme zu den eigenen Komponenten
Kommentar Kommentare (21) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 24, 2013 12:22 PM CET


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