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Top-Rezensenten Rang: 92.933
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Rezensionen verfasst von
Blitzangebotschnapper (Berlin)

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzenklasse! Auch für Kompaktkameras geeignet!, 3. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Stativ mit Halterung ist zum Endpreis von 4,99 Euro (Ende 2014) ein Superschnäppchen und ich freue mich diebisch, dass ich es gefunden habe. Ich benutze es mit einem Galaxy Note 3, das noch gut in die Halterung passt (Handybreite mind. ca. 56 mm bis max. ca. 89 mm). Die Stativbeine sind ausreichend stabil sowohl für den Stand als auch zum Festklammern an Gegenständen.
Das Stativ selber hält auch locker eine Kompaktkamera, siehe Fotos.
Uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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Acer CB280HKbmjdppr 71 cm (28 Zoll) Monitor (DVI, HDMI, Displayport, miniDisplayport, Höhenverstellbar, Pivot, UHD 3.840 x 2.160, 1ms Reaktionszeit, Lautsprecher) schwarz
Acer CB280HKbmjdppr 71 cm (28 Zoll) Monitor (DVI, HDMI, Displayport, miniDisplayport, Höhenverstellbar, Pivot, UHD 3.840 x 2.160, 1ms Reaktionszeit, Lautsprecher) schwarz

20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Officemonitor - für Gamer nicht geeignet!, 28. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich muss nach den 2-Sterne-Bewertungen dem armen Monitor beistehen: Es handelt sich bei der CB-Serie nicht um Acers Gamer-Monitore, dafür ist die Predator-Serie gebaut.
Die beschriebenen Schlieren treten beim Scrollen und Actionspielen tatsächlich auf, aber ich lese Schrift üblicherweise nicht während des Scrollens, und wenn sie stillsteht, ist Schrift knackscharf und kontrastreich.
Spiele machen derzeit in 4K allgemein nicht viel Freude, ich musste feststellen, dass viele meiner Games nicht auf die hohe Auflösung ausgelegt sind und die Menüs viel zu klein sind. Bei Blizzard-Spielen verschwindet sogar der Mauszeiger, wenn man die Desktopelemente unter Windows etwas größer eingestellt hat. So wird Starcraft und Diablo unspielbar. Das Problem ist bei Blizzard schon seit Jahren bekannt und nicht das Problem von Acer.

Aber genug zur Spieleuntauglichkeit und zu den Pluspunkten:
Die Ergonomie ist beispielhaft, der Monitor ist neig- und drehbar, höhenverstellbar, dabei leichtgängig und verfügt über eine Pivotfunktion.
Gerade auf die Höhenverstellbarkeit sollte man in dieser Größenklasse nicht verzichten (Hallo Samsung U28D590P! ;o) ), sonst gibt's schnell Verspannungen.
Der Standfuß lässt sich kinderleicht befestigen, es wackelt nichts.
Ich habe keine Pixelfehler festgestellt und die Ausleuchtung ist schön gleichmäßig. Den nur durchschnittlichen Schwarzwert würde ich beim TV nicht als angemessen ansehen, weil ich da auch mal in dunkler Umgebung einen Film schauen möchte. Am PC fällt das m.M.n. nicht auf, weil immer eine Schreibtischlampe an ist. Dafür bin ich Acer sehr dankbar, dass es trotz der Größe keine Taschenlampeneffekte gibt, die würden mich durchaus stören.
Die Farben sind angenehm, ob sie normgerecht sind, kann ich nicht beurteilen.
Die Helligkeit kann man auf "blendend" hochregeln, bei der Brillanz kann mein alter 22-Zöller keineswegs mithalten.
Fotos gucken und Bildbearbeitung (für den Hausgebrauch) machen richtig Spaß, Videos sind ebenfalls ansehnlich. Leider habe ich noch kaum 4k-Material an Bewegtbildern. Dafür muss erstmal das Samsung Note 3 herhalten.

Als erste Zusammenfassung möchte ich sagen, dass Acer für den Preis von unter 400 Euro (Cybermonday) einen beeindruckend großen und scharfen Monitor zusammengebastelt hat, der die vorgesehenen Aufgaben gut erfüllt. Für das Geld habe ich kein besseres oder vergleichbares Gerät finden können.
Ich drücke uns aber allen die Daumen, dass man vielleicht Ende 2015 über den Preis schmunzeln kann und es dann auch zum Spielen geeignete Monitore für deutlich weniger Geld gibt!
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 7, 2014 10:13 PM CET


Enjoyyourcamera IR-Fernbedienung mit Video-Auslöser für Sony RMT-DSLR2 RMT-DSLR1 z.B. für SLT a99 a77 a65 a57 a55 a33 NEX-7 NEX-6 NEX-5 NEX-5N NEX-5R (made by JJC)
Enjoyyourcamera IR-Fernbedienung mit Video-Auslöser für Sony RMT-DSLR2 RMT-DSLR1 z.B. für SLT a99 a77 a65 a57 a55 a33 NEX-7 NEX-6 NEX-5 NEX-5N NEX-5R (made by JJC)
Wird angeboten von ENJOYYOURCAMERA
Preis: EUR 16,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Startet auch Videoaufnahme (jedenfalls bei Sony A57), 6. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Tut genau, was sie soll.

Es sollte erwähnt werden, dass diese FB nicht gerade Scheckkartenformat hat. Stört mich aber nicht, sie passt trotzdem problemlos in meine Kameratasche.

Der Mehrwert gegenüber der Vorgängerin RMT-DSLR1 ist die Fähigkeit, bei verschiedenen Modellen auch Videoaufnahmen aus der Ferne zu starten.
In der Bedienungsanleitung meiner SLT-A57 habe ich keinen Hinweis darauf gefunden, dass diese Möglichkeit besteht; es wird nur auf die Vorgängerfernbedienung RMT-DSLR1 verwiesen, die nur Standbildaufnahmen unterstützt. Laut Sony-Webseite zur RMT-DSLR2 werden nur A99, NEX5RK und NEX6 unterstützt (Stand: 6.4.'13). Diese Aufzählung ist jedoch unvollständig - probieren Sie es aus!

Wer von den Bestellern ebenfalls mit einem nicht genannten Kameramodell experimentiert hat, kann ja hier seine Erfahrungen posten und damit anderen helfen.


Mon imagier coloré
Mon imagier coloré
von Collectif
  Album
Preis: EUR 3,95

3.0 von 5 Sternen Viel zu entdecken, aber antiquiert., 8. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Mon imagier coloré (Album)
Ein Buch, wie man es in einer alteingesessenen Kinderarztpraxis erwartet. Es gibt zwar viel zu entdecken, aber die Illustrationen sind dermaßen veraltet, dass das Wiedererkennen der abgebildeten Gegenstände erschwert wird bzw. unmöglich ist (Wohnungseinrichtungen und Fahrzeuge teilw. Stand 1960er Jahre).


Sony DSC-HX20VB Cyber-shot Digitalkamera (18,2 Megapixel, 20-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Schwenkpanorama) schwarz
Sony DSC-HX20VB Cyber-shot Digitalkamera (18,2 Megapixel, 20-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Schwenkpanorama) schwarz

114 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Kamera, aber die Bildqualität entspricht auch nur Kompaktkameraniveau, 5. Mai 2012
Die Sony ist eine gute Kamera, aber man sollte keine Wunderdinge von ihr erwarten, trotz der hier vertretenen euphorischen Rezensionen, die vor lauter Begeisterung über die Bildqualität suggerieren, dass es sich um die perfekte Kamera handelt.
Davon ist auch die Sony noch ein Stück weit entfernt.
Hier ist die Rede von "Es ist in keiner der gemachten Aufnahmen auch nur die Spur von Bildrauschen oder partieller Unschärfe zu erkennen. Von hunderten geschossenen Fotos sind so gut wie keine misslungen", "Die Fotoqualität ist hervorragend" oder "auch in der Wohnung, geniale Ergebnisse".
Da wird einem ja schwindlig. Wenn man das liest, könnte man denken, dass DSLRs (Digitale Spiegelreflexkameras) mit dem Erscheinen der DSC-HX20V überflüssig wären, denn die Bildqualität ist ja offenbar sowohl indoor als auch outdoor nicht zu übertreffen.
Fakt ist: Man stellt auch als absoluter Laie Rauschen und Verzeichnungen fest!
Das hat seine Ursache in dem kleinen Sensor, der überflüssigerweise über 18 Millionen Pixel beherbergen muss, in Verbindung mit der Optik, die aufgrund des 20-fachen Zooms relativ lichtschwach ist und zu Verzerrungen neigt.

Ich besitze seit Wochen sowohl die HX20V als auch die Panasonic TZ31 zusätzlich zu meiner Bridgekamera FZ38, und sie nehmen sich beide nicht viel, sie machen bei Tageslicht für Kompaktkameraverhältnisse gute Fotos und der Videomodus ist so gut, dass er den meisten Käufern die Mitnahme eines separaten Camcorders ersparen dürfte. Letzteres kann man leider von der ebenfalls ausprobierten Fuji F770EXR nicht behaupten, weshalb sie für mich als Option ausschied.
Bei Videoaufnahmen gibt es nur eine Zoomgeschwindigkeit, dafür kann man bei der HX20V die Mikrofonempfindlichkeit absenken - gut für Konzertaufnahmen. Der Ton ist bei der Sony auch deutlich voller als bei der Pana. Außerdem sind bei ihr die 1080/50p-Aufnahmen weitgehend ruckelfrei, während man bei der TZ31 bei Schwenks oder durchlaufenden Motiven Stroboskop-Effekte beobachten kann. Dafür ist deren Zoommotor fast völlig geräuschlos, während der der Sony bei Aufnahmen in der leisen Wohnung hörbar ist.
Bilder, die von der Sony z.B. bei Feiern in größeren Räumen mit Blitz aufgenommen werden sollen, sind im Vergleich zur Bridgekamera nahezu unbrauchbar. Der Blitz reicht einfach nicht aus, wenn der Raum größer als ein handelsübliches Wohnzimmer ist, und dann rauscht es unerträglich (natürlich auch ohne Blitz).
Das Komplettbild auf einem Full-HD-Monitor betrachtet mag noch überzeugend aussehen, aber wehe, man zoomt in Richtung Pixel-zu-Pixel-Wiedergabe. Da sehen Gesichter teilweise grässlich entstellt aus, weil die Automatik z.B. ein Auge wegretuschiert hat oder den Mund auf die komplette untere Gesichtshälfte erweitert hat, um künstlich Rauschen zu vermeiden und echte Details mit Rauschen verwechselt hat!
Bei diesem Anlass hatte ich die TZ31 nicht benutzt, daher kann ich nicht behaupten, dass sie besser oder schlechter gewesen wäre.
Tendenziell macht die TZ31 eher kühlere Bilder (leichter Blaustich) und die Sony eher wärmere (leichter Gelbstich). Einen größeren Einfluss auf den Weißabgleich hat aber, welche Komponente im Motiv man anvisiert, so dass man auch hin und wieder das umgekehrte Ergebnis feststellt (TZ31 wärmer, Sony kühler). Will man bei der Panasonic zu starke Kontraste und Farben vermeiden, sollte man den iA-Modus und die i.Belichtung vermeiden, diese Funktion übertreibt bei bestimmten Lichtverhältnissen ein wenig, so dass Details im Licht und im Dunkel absaufen.
Die Sony macht ausgezeichnete HDR-Fotos, bei der TZ31 ist diese Funktion leider unwirksam.
Die Panoramafunktion ist bei beiden Klasse, die Bildstabilisierung beeindruckend.
Die Akkulaufzeiten sind lächerlich, wenn man zuvor eine Bridgekamera wie eine FZ38 gewohnt war.
Das GPS ist bei beiden für Schnappschüsse an wechselnden Orten unbrauchbar, weil es jeweils zu lange braucht bis zur Positionsbestimmung. Es empfiehlt sich in beiden Fällen das Laden der GPS-Hilfsdaten, was die Positionsbestimmung beschleunigt.
Bei der Pana verdeckt man mit dem linken Zeigefinger gerne mal das Mikro für den linken Kanal, bei der Sony unweigerlich den Ausklappblitz. Die HX20V ist etwas größer, passt aber noch in die Hosentasche.
Der Sony-Monitor löst höher auf.
RAW-Format beherrschen beide nicht.
Für die Sony gibt es bis heute kein ausführliches Handbuch, ich bezweifle auch, dass noch eins kommt. Man kann sich aber online mit diesem "i-Manual" behelfen: [ ... ]

Mein Fazit: Beide Kameras haben ihre Existenzberechtigung, die HX20V liegt im Videobereich und beim HDR-Modus vorne, ist dafür aber 70 Euro teurer.
Wie immer gilt: Trauen Sie keiner Rezension, machen Sie sich selbst ein Bild! Amazon ist erfahrungsgemäß bei Rücksendungen immer fair und schnell, so dass der Kaufpreis nur für kurze Zeit ausgeliehen ist.
Kommentar Kommentare (14) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 11, 2012 11:41 PM MEST


The Book of Unwritten Tales: Die Vieh Chroniken
The Book of Unwritten Tales: Die Vieh Chroniken
Wird angeboten von Online-Versand-Grafenau GmbH
Preis: EUR 8,80

26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzen-Vollpreisspiel zum Addon-Preis - KAUFEN!, 6. Oktober 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Lang hat's gedauert, weil ständig Pleiten, Pech und Pannen dazwischenkamen, aber zum Glück sind die "Vieh-Chroniken" trotzdem veröffentlicht worden. "The Book of Unwritten Tales" habe ich geliebt und als eines der besten Adventures überhaupt empfunden, daher habe ich dieses auch ohne Hauptspiel lauffähige Addon sehnlich erwartet. Durch die Verzögerungen ist es noch umfangreicher geworden, als ursprünglich geplant war.
Meine hohen Erwartungen wurden nicht enttäuscht: Der Humor und die Sprecher sind wieder großartig (ja, die Synchronstimmen sind noch die gleichen, also u.a. Adam Sandlers und Roseannes zartes Stimmchen), der Schwierigkeitsgrad scheint gegenüber dem Hauptspiel schon im Normalmodus etwas höher zu liegen, es gibt aber auch einen Modus "Schwer" mit mehr und komplizierteren Rätseln.
Ich danke allen Beteiligten sehr herzlich für das Engagement und die merklich liebevolle Entwicklungsarbeit, die dieses herrliche Spiel ermöglicht haben!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 25, 2012 5:13 PM CET


Wavemaster Pure In-Ear Gaming Kopfhörer schwarz/silber
Wavemaster Pure In-Ear Gaming Kopfhörer schwarz/silber

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bass- oder mittenbetont, wie hätten Sie's denn gerne?, 18. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe mir aufgrund einer Rezension den Wavemaster Pure und den Philips SHE9800 bestellt und komme zu folgendem Ergebnis: Der Wavemaster hat nach Auspacken aus der bereits geöffneten Verpackung einen Wackelkontakt, klingt eher mittenbetont wie ein PC-Satellitenlautsprecher, wenn er ohne Subwoofer betrieben wird, wenn der Knopf nicht ganz tief im Gehörgang sitzt. Benutze ich den kleinsten Aufsatz, ist der Bass übertrieben und wabert wie in einem Discokeller, ohne dass sich die Mitten- und Höhenwiedergabe merklich bessert. Insgesamt reagiert er äußerst empfindlich auf den Sitz im Ohr, man wird ihm kaum 2 Mal den gleichen Klang entlocken können, vermutlich wird man sogar während des Laufens nachkorrigieren müssen.
Der Philips dagegen klingt deutlich angenehmer, Bass ist ausreichend vorhanden, darüber der Grundtonbereich ist jedoch unterrepräsentiert, was Männerstimmen etwas unnatürlich klingen lässt. Zu viel Lautstärke sollte man dem Philips nicht zumuten, dann verzerrt er.
Meine Referenz, ein Sennheiser HD650, konnte auch vom "High End"(haha!)-Philips nicht annähernd erreicht werden und hat gezeigt, wieviel Klangqualität sogar aus einem Smartphone rauszuholen ist. Leider will ich mich mit dem Ding nicht auf der Straße zur Mickey-Maus machen.

Insgesamt möchte ich den leisen Verdacht äußern, dass ein guter Teil der Rezensionen, besonders zum Wavemaster, von sagen wir mal glühenden Verehrern der Hersteller geschrieben worden sind, deren Objektivität zu wünschen übrig lässt, und mit gesunder Skepsis betrachtet werden sollten. Was hier an Superlativen herumgeworfen wird (mehrmals "Genial", "Top", "Super", "Hervorragend", "Spitze..."), das sollte den aufmerksamen Leser schon stutzig machen.

Natürlich ist auch denkbar, dass alle unterschiedliche Ohren und Hörgewohnheiten haben, daher:
Auch hier hilft wieder mal nur Ausprobieren und ggf. Zurückschicken!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 8, 2011 10:27 PM CET


Philips SHE 9800 InEar Ohrhörer schwarz
Philips SHE 9800 InEar Ohrhörer schwarz

4.0 von 5 Sternen Grundtonschwach, sonst ausgewogen und angenehm., 18. Februar 2011
Habe mir aufgrund einer Rezension den Wavemaster Pure und den Philips SHE9800 bestellt und komme zu folgendem Ergebnis: Der Wavemaster hat nach Auspacken aus der bereits geöffneten Verpackung einen Wackelkontakt, klingt eher mittenbetont wie ein PC-Satellitenlautsprecher, wenn er ohne Subwoofer betrieben wird, wenn der Knopf nicht ganz tief im Gehörgang sitzt. Benutze ich den kleinsten Aufsatz, ist der Bass übertrieben und wabert wie in einem Discokeller, ohne dass sich die Mitten- und Höhenwiedergabe merklich bessert. Insgesamt reagiert er äußerst empfindlich auf den Sitz im Ohr, man wird ihm kaum 2 Mal den gleichen Klang entlocken können, vermutlich wird man sogar während des Laufens nachkorrigieren müssen.
Der Philips dagegen klingt deutlich angenehmer, Bass ist ausreichend vorhanden, darüber der Grundtonbereich ist jedoch leicht unterrepräsentiert, was Männerstimmen etwas wenig voluminös klingen lässt. Zu viel Lautstärke sollte man dem Philips nicht zumuten, dann verzerrt er.
Meine Referenz, ein Sennheiser HD650, konnte auch vom "High End"(haha!)-Philips nicht annähernd erreicht werden und hat gezeigt, wieviel Klangqualität sogar aus einem Smartphone rauszuholen ist. Leider will ich mich mit dem Ding nicht auf der Straße zur Mickey-Maus machen.

Insgesamt möchte ich den leisen Verdacht äußern, dass ein guter Teil der Rezensionen, besonders zum Wavemaster, von sagen wir mal glühenden Verehrern der Hersteller geschrieben worden sind, deren Objektivität zu wünschen übrig lässt, und mit gesunder Skepsis betrachtet werden sollten.

Natürlich ist auch denkbar, dass alle unterschiedliche Ohren und Hörgewohnheiten haben, daher:
Auch hier hilft wieder mal nur Ausprobieren und ggf. Zurückschicken!


Philips SHE9800 High End In-Ear-Kopfhörer (106 dB, 50 mWatt)
Philips SHE9800 High End In-Ear-Kopfhörer (106 dB, 50 mWatt)

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grundtonschwach, sonst ausgewogen und angenehm., 18. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe mir aufgrund einer Rezension den Wavemaster Pure und den Philips SHE9800 bestellt und komme zu folgendem Ergebnis: Der Wavemaster hat nach Auspacken aus der bereits geöffneten Verpackung einen Wackelkontakt, klingt eher mittenbetont wie ein PC-Satellitenlautsprecher, wenn er ohne Subwoofer betrieben wird, wenn der Knopf nicht ganz tief im Gehörgang sitzt. Benutze ich den kleinsten Aufsatz, ist der Bass übertrieben und wabert wie in einem Discokeller, ohne dass sich die Mitten- und Höhenwiedergabe merklich bessert. Insgesamt reagiert er äußerst empfindlich auf den Sitz im Ohr, man wird ihm kaum 2 Mal den gleichen Klang entlocken können, vermutlich wird man sogar während des Laufens nachkorrigieren müssen.
Der Philips dagegen klingt deutlich ausgewogener, Bass ist ausreichend vorhanden, darüber der Grundtonbereich ist jedoch leicht unterrepräsentiert, was Männerstimmen etwas wenig voluminös klingen lässt. Zu viel Lautstärke sollte man dem Philips nicht zumuten, dann verzerrt er.

Meine Referenz, ein Sennheiser HD650, konnte auch vom "High End"(haha!)-Philips nicht annähernd erreicht werden und hat gezeigt, wieviel Klangqualität sogar aus einem Smartphone rauszuholen ist. Leider will ich mich mit dem Ding nicht auf der Straße zur Mickey-Maus machen.

Insgesamt möchte ich den leisen Verdacht äußern, dass ein guter Teil der Rezensionen, besonders zum Wavemaster, von sagen wir mal glühenden Verehrern der Hersteller geschrieben worden sind, deren Objektivität zu wünschen übrig lässt, und mit gesunder Skepsis betrachtet werden sollten.

Natürlich ist auch denkbar, dass alle unterschiedliche Ohren und Hörgewohnheiten haben, daher:
Auch hier hilft wieder mal nur Ausprobieren und ggf. Zurückschicken!


American Demo
American Demo
Wird angeboten von Medien-Vertrieb Neunkirchen
Preis: EUR 9,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Indie-Filet, 21. Dezember 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: American Demo (Audio CD)
Ein herrliches Debütalbum einer genialen Band! Hier haben mich sowohl die Texte als auch die Musik berührt.
Das geht unter die Haut und ist besonders authentisch durch den Gesang von Simon, der wie ein kratzbürstiges Rauhbein klingt, das begrenzte gesangliche Fähigkeiten (bzw. heiseres Gekrächze ;o)) durch Engagement wettmacht und im Kontrast dazu Julias glockenklare, gekonnt eingesetzte Stimme, die jedesmal wirkt wie die aufgehende Sonne.
Unbedingt anhören: New Art for the People!


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