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Rezensionen verfasst von
H. Kaeß "DSdwW" (Berlin)
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Stromberg - Staffel 1-5 [Deluxe Edition] [10 DVDs]
Stromberg - Staffel 1-5 [Deluxe Edition] [10 DVDs]
DVD ~ Christoph Maria Herbst
Preis: EUR 29,99

5.0 von 5 Sternen Einfach nur geil, 28. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Papa macht das schon! Leider werden nie Blu-rays kommen... Für den Preis unschlagbar. Von allem nur das Beste, also die Limited Editions, da wo es welche gab.


UFC Reines Kokoswasser 100% Pure Kokosnusswasser Thailand 500ml Coconut Water 24er Pack
UFC Reines Kokoswasser 100% Pure Kokosnusswasser Thailand 500ml Coconut Water 24er Pack
Wird angeboten von Asia-Shop-Online
Preis: EUR 38,00

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vergleichen Sie das Titelbild mit den weiteren Fotos!, 28. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin mit dem UFC Reines Kokoswasser durchaus zufrieden, es schmeckt und ich finde den Drehverschluss praktisch! Das vorweg. Aber sehen sie sich mal das Produktbild bei z.B. 12 mal 500 ml an. Unten ist ein Symbol: Non GMO Project Verified. Mit anderen Worten: ohne Gentechnik. Auf meinen Tetrapacks fehlt dieses Symbol. Der Händler scheint dies zu wissen. Sehen sie sich die anderen, etwas weniger professionellen Fotos an. Hier fehlt das Symbol nämlich! Und dann sehen sie sich mal bei dem Titelbild das 100% an. Da steht 100% natural. Auf meinen Tetrapacks und ebenso auf den anderen Fotos steht lediglich 100%. Nur 100%?! Was denn 100%? 100% unnatural? 100% Gentechnik? Hinten steht dann wieder 100% natural. Der Versand erfolgte laut Händler Dienstag per DHL. Eine Sendungsnummer gab es nicht. Hmm. Die Sendung kam dann am Samstag. Habe ich auch noch nicht erlebt, dass die DHL derart lange braucht...


The Newsroom - Staffel 1 [Blu-ray]
The Newsroom - Staffel 1 [Blu-ray]
DVD ~ Jeff Daniels
Preis: EUR 16,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das waren noch Zeiten..., 25. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: The Newsroom - Staffel 1 [Blu-ray] (Blu-ray)
... als man The Newsroom auf Blu-ray in Top Qualität genießen konnte. Da blieb sogar noch Zeit sich an den Slapstickeinlagen zu stören. Bei Staffel 2 bin ich schon froh, wenn ich auf den grottenschlechten DVDs noch schemenhaft erkennen kann, was vor sich geht...


The Newsroom - Die komplette zweite Staffel [3 DVDs]
The Newsroom - Die komplette zweite Staffel [3 DVDs]
DVD ~ John Jr. Gallagher
Preis: EUR 27,99

14 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Reine Bewertung der DVD, 24. Oktober 2014
Diese DVDs sind ein Schlag ins Gesicht eines jeden Fans von der ersten Staffel The Newsroom auf Blu-ray. Die Bildqualität ist unterirdisch und eine Beleidigung für meine Augen. Ich empfinde es als reine Bösartigkeit diese Serie in dieser Qualität zu verkaufen. Es ist immer dasselbe. Die erste Staffel kommt auf Blu-ray (The Newsroom/ Damages/ Girls/ Weeds etc.) und dann kommen danach nur DVDs die mit voller Absicht schlecht gemacht sind und dann gar nichts mehr.
Jeder Steven Seagal Film kommt auf Blu-ray! Man kann DVDs einigermaßen gut mastern, so dass es nicht ganz so schlimm ist, dass es sie nicht auf Blu-ray gibt. Hier fühle ich mich regelrecht bestraft. Es wurde hinterhältig alles unscharf gemacht, damit es auch auf dem kleinsten Bildschirm noch gruselig aussieht.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 26, 2015 5:49 PM CET


Kleine wahre Lügen [Blu-ray]
Kleine wahre Lügen [Blu-ray]
DVD ~ Francois Cluzet
Preis: EUR 8,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Les petits mouchoirs – Ungelogen: Ein kleines wahres Meisterwerk, 9. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kleine wahre Lügen [Blu-ray] (Blu-ray)
ACHTUNG: Rezension enthält jede Menge Spoiler

Les petits mouchoirs (dt. Kleine wahre Lügen) ist eine französische Komödie aus dem Jahr 2010, die in Deutschland jedoch fast ein Jahr später, im Juli 2011, veröffentlicht wurde. Es fällt mir schwer zu sagen, warum mir der Film so gefällt, denn es spricht einiges dagegen. Er ist mit 154 Minuten eigentlich zu lang geraten und einen richtigen Plot kann ich bis heute nicht entdecken. Die Kritiken für Les petits mouchoirs sind gemischt, Tendenz eher in die negative Richtung. Es spricht also vieles dafür, dass es sich um einen mittelmäßigen Film handelt, den man schnell wieder vergessen hat. Doch dem ist nicht so. Les petits mouchoirs ist ein intensives, atmosphärisch dichtes Filmerlebnis, perfekt besetzt mit der Crème de la Crème Frankreichs, so unter anderem Oscar-Preisträgerin Marion Cotillard, Oscar-Preisträger Jean Dujardin, sowie Weltstar und César-Preisträger François Cluzet, um nur die drei Wichtigsten zu nennen. Der Film setzt sich mit den großen Themen des Lebens auseinander: Der Liebe, dem Tod, der Freundschaft und dem Leben an sich. Sein Ziel ist es, das Publikum zum Nachdenken über diese Lebensfragen anzuregen. Ich würde ihn als dramatische Liebeskomödie im Stile von Four Weddings and a Funeral (dt. Vier Hochzeiten und ein Todesfall) oder Dan in Real Life (dt. Dan - Mitten im Leben!) bezeichnen.

Fesselnder Einstieg
Les petits mouchoirs entwickelt bereits in den ersten Minuten eine Kraft und Sogwirkung, welcher ich mich die gesamten 154 Minuten nicht entziehen konnte. So beginnt der Film mit einer Plansequenz in einem Pariser Club, die den Lebemann Ludo (Jean Dujardin) bei einer seiner Partynächte zeigt. Er konsumiert Drogen, trinkt Alkohol und küsst eine Frau auf den Mund, obwohl sie ihm gerade erst vorgestellt wurde. Das Licht im Club ist blutrot, die Stimmung aufgeheizt, Ludo schwitzt stark. Einen Augenblick wirkt er abwesend, schaut in die Menge, die gerade zum wummernden Bass des Songs Are You Gonna Be My Girl von Jet tanzt. Im nächsten Moment gesellt er sich dazu und hüpft ein paar Takte mit, doch dann wühlt er sich zum Ausgang durch.
Draußen auf der Pariser Straße wird es schon langsam wieder hell. Ludo setzt sich auf sein Moped und zündet sich eine Zigarette an. Dann bricht er auf. Die Kamera fährt zunächst seitlich neben ihm mit, lässt sich dann aber zurückfallen und fährt hinter ihm her. In angenehmem Dämmerlicht rollt Ludo durch die menschenleeren Straßen von Paris. Die Ampeln springen auf grün und er fährt über eine weitere Kreuzung, ohne anhalten zu müssen. Wie ein Faustschlag rast auf einmal ein LKW von links ins Bild und erfasst Ludo, der meterweit weggeschleudert wird. Damit endet die Plansequenz, die bis zum Aufprall scheinbar ganz ohne Schnitt auskommt, wodurch sie eine beeindruckende Authentizität erreicht. Die Szene dürfte vor allen Dingen in Frankreich ihre volle Wirkung entfaltet haben, da Jean Dujardin, der ein Jahr später den Oscar für The Artist (dt. The Artist) gewann, dort im weltweiten Vergleich am bekanntesten sein dürfte. Doch so schlimm wie es im Film zunächst aussah, scheint es nicht zu sein. Schwerverletzt liegt Ludo auf der Intensivstation. Die wichtigsten Figuren des Films treffen nun im Krankenhaus aufeinander, um ihn zu besuchen und werden auf diesem Weg in die Handlung eingeführt.
Da wären Max (François Cluzet) und seine Frau Véronique (Valérie Bonneton), beide schon lange verheiratet und mit Anfang Fünfzig die ältesten im Freundeskreis, der ansonsten aus Thirty somethings besteht. Max ist ein erfolgreicher, gutbetuchter Hotelier, der unter Kontrollzwang und stetigem Stress mit einhergehender Nervosität krankt. Darunter leidet seine Frau, die sich nichts mehr wünscht, als dass sich ihr Mann entspannen und locker machen könnte. Dann ist da der unfreiwillige Junggeselle Antoine (Laurent Lafitte), der mit heftigem Liebeskummer kämpft, weil ihn seine große Liebe Juliette (Anne Marivin) verlassen hat. Dazu gesellen sich der erfolglose Schauspieler Éric (Gilles Lellouche) mit seiner wunderschönen Freundin Léa (Louise Monot) und der Ergotherapeut Vincent (Benoît Magimel) samt Frau Isabelle (Pascale Arbillot). Die Gruppe wird durch die bildschöne, aber bindungsscheue Marie (Marion Cotillard) komplettiert.
Nach dem Besuch bei Ludo treffen sich die Freunde gemeinsam vorm Krankenhaus und überlegen, wie sie nun verfahren sollen. Denn der gemeinsame Urlaub, den die Gruppe seit Jahren zusammen macht, steht kurz bevor. Nach einigem Hin und Her beschließen die Freunde, dass sie den Urlaub verkürzen, um dann den Rest der Zeit mit Besuchen bei Ludo zu gestalten. In den darauffolgenden Szenen werden zunächst die Konstellationen innerhalb des Freundeskreises genauer aufgezeigt und die Figuren näher beschrieben.
Max, der sehr gut verdient, ist der Sponsor des Urlaubs. Er stellt das Ferienhaus zur Verfügung und bezahlt auch sonst alles. Des Weiteren lässt er sich seit Jahren von Vincent massieren und ist mit ihm sehr gut befreundet. Vincent wiederum hat mit seiner Frau Isabelle bereits Kinder und wohnt mit seiner Familie in einer Pariser Wohnung. Der Lebemann Éric lebt hingegen ähnlich wie Ludo und zieht mit Antoine um die Häuser, um ihm Ablenkung von seinem Liebeskummer zu verschaffen, was ihm jedoch nicht wirklich gelingt. Auch mit Marie ist Éric sehr gut befreundet. Im Verlauf des Films erfährt man, dass jedoch nie etwas Intimes zwischen den beiden passiert ist. Mit Ludo hingegen war Marie einst zusammen, aber die Beziehung hat nicht funktioniert, was bei Marie ganz normal ist, da sie jeden Mann früher oder später vergrault.
Doch es tun sich erste Brüche im Freundeskreis auf, so nimmt ein Abendessen zwischen Max und Vincent einen ungewöhnlichen Verlauf. Vollkommen überraschend gesteht Vincent dem sichtlich überrumpelten Max, dass er sich in ihn verliebt hat. Max ist außer sich vor Wut, er kann nicht glauben, was er da hört, und appelliert an Vincent, an dessen Frau und die Kinder zu denken. Nur einen Tag später vertragen sich die beiden wieder und schwören sich gegenseitig das Thema zu vergessen und totzuschweigen.

Urlaub mit Fernweh-Garantie
Dann beginnt die Reise ans Meer. Fröhliche Sommermusik, Kamerafahrten und –flüge über weiße Strände und blaues Meer versprechen ein Feelgood Movie bester Güte. Das Wetter ist traumhaft, das Ferienhaus lädt zu angenehmen Tagen und entspannten Grillabenden ein, an denen viel Wein fließen wird. Und so kommt es auch. Ich sehe die Freunde im Ferienhaus, draußen am Esstisch, am Strand, auf dem Meer mit ihrem Motorboot und zu Besuch bei ihrem guten Freund Jean-Louis (Joël Dupuch), der in einem kleinen Haus am anderen Ende des Strandes lebt. Die exzellent gefilmten Bilder sind durchweg traumhaft und die meisten Zuschauer werden sich wünschen, dass sie Teil der Gruppe und an genau diesem Ort wären. Zumindest mir geht es so. Doch ganz so entspannt ist das Vergnügen dann doch nicht, denn es schwelen eine Menge Konflikte unter den Freunden und über all dem schwebt das schlechte Gewissen und die Angst um Ludo, der auf der Intensivstation allein gelassen wurde.
Doch der Film entwickelt sich nicht zu einem ernsten Drama, sondern bricht die meisten Konflikte immer wieder mit Humor, der sich nie über seine Figuren lustig macht. So rastet Max eines Nachts aus, nachdem er mit seinem Boot auf einer Sandbank aufgelaufen war und ausgerechnet, mit dem in ihn verliebten Vincent, sechs Stunden lang allein auf die Flut warten musste. Wutentbrannt schnappt er sich eine Axt und schlägt damit eine Wand im Badezimmer ein, weil er die Marder verscheuchen will, wie er wutschnaubend brüllt. Zunächst reagieren die Freunde schockiert auf den Gefühlsausbruch, doch dann müssen sie lachen. Ähnlich geht es mir als Zuschauer. Ich finde die Situation sehr komisch, aber Max tut mir andererseits leid, ich lache also nicht über ihn. Die Figuren durchleben tragische Momente wie diesen, die jedoch mit Humor wieder aufgefangen und entschärft werden.
Ein weiteres Beispiel dafür ist Antoine, der seinen Freunden gehörig auf die Nerven geht, weil er krank vor Liebeskummer ist. Über Stunden diskutiert er mit jedem, ob und was er auf die kurze SMS seiner Verflossenen antworten soll. Schließlich fährt er während seiner Bootsscheinprüfung das Boot kaputt, weil Juliette ihn ausgerechnet in diesem Moment anruft. Wenig später sitzen alle im Auto und lachen gemeinsam über die Situation. Die gute Laune im Film überwiegt und überträgt sich dabei immer wieder gekonnt auf mich. Doch der größte Konflikt, dass sich Vincent in Max verliebt hat, kann nicht locker und humorvoll geklärt werden. Nach einem Streit mit Max, bei dem niemand der Freunde weiß, was genau los ist, verlassen Vincent und seine Familie das Ferienhaus.
Eine der schönsten Episoden des Films ist jedoch der Trip von Antoine und Éric nach Paris. Beide sind dort, um ihre Freundinnen zurückzugewinnen. Éric, dem ich im Vergleich zum hoffnungslosen Fall Antoine noch Chancen einräume, scheitert in einer tragikomischen, bittersüßen Szene kläglich. Antoine sitzt derweil im Auto vor der Wohnung von Juliette, die mittlerweile bekanntgegeben hat, dass sie einen anderen heiraten wird. Stunden zuvor ist sie kurz zu Antoine ins Auto gestiegen, wo er ihr ein letztes Ultimatum gestellt hat, zu ihm zurückzukehren. Das Ultimatum ist längst abgelaufen und sogar Antoine scheint langsam das zu begreifen, was seine Freunde und ich als Zuschauer schon seit einer gefühlten Ewigkeit wissen: Juliette wird nicht zu ihm zurückkommen. Der Film wartet an dieser Stelle jedoch mit einer der schönsten und hoffnungsvollsten Wendungen auf, die ich seit Jahren im Kino erleben durfte.

Zwei Wahrheiten und ein Todesfall
Doch dann kommt der Tag der Abrechnung, an dem die kleinen wahren Lügen beim Wort genannt werden. Jean-Louis ist wütend und wirft den Freunden vor ein Haufen von Heuchlern zu sein. Max nennt er einen Angeber, der jedem zeigen muss wie viel Geld er verdient, Antoine beschuldigt er alle ständig mit seinen SMS und Juliette genervt zu haben, doch ehe er weiter schimpfen kann, fragen ihn die anderen was mit ihm los sei. Da kommen Jean-Louis die Tränen und er berichtet ihnen, dass Ludo am Morgen verstorben ist, ganz allein im Krankenhaus. Die Freunde reagieren geschockt, einige fangen an zu weinen, können nicht glauben, was sie da hören. Der Urlaub ist damit schlagartig beendet.
Wenige Tage später sitzen alle zusammen bei der Beerdigung. Einige von ihnen halten eine Trauerrede, so auch Vincent. Als dieser fertig ist, verlässt er, von seiner Traurigkeit überrumpelt, die Kirche. Max sieht ihm mitleidig hinterher und folgt Vincent dann schließlich. Er geht zu ihm raus auf den Hof und umarmt ihn herzlich. Nun weinen beide und ihr Konflikt scheint auf diese Weise überwunden zu sein. Kurze Zeit später haben sich alle Gäste am Grab versammelt und stehen dort trauernd. Nur Jean-Louis fehlt, dieser fährt plötzlich in seinem Auto vor und ist ganz unpassend in kurzer blauer Hose und offenem blauen Hemd gekleidet, so wie man ihn den ganzen Film über gesehen hat. Entschlossen marschiert er schnurstracks an den irritierten Gästen, mit einem Sack unterm Arm, vorbei. Dann geht er direkt zum Grab, öffnet den Sack und entleert ihn. Es fließt weißer Strandsand heraus. Diese berührende Geste bewegt die Freunde sehr und stellt für mich den emotionalen Höhepunkt des Films dar. Denn hier wird deutlich gemacht, worum es im Leben eigentlich geht: Um Freundschaft, Liebe und das Leben an sich. Der Sand vom Strand, der in Ludos Grab gegossen wird, steht symbolisch für dieses Lebensgefühl. Die Freunde gehen zu Jean-Louis und umarmen ihn. Mit einem Freeze Frame der gemeinsamen Umarmung endet der Film.

Gute Filme
Dem Autor und Regisseur Guillaume Canet ist kein kleines, sondern ein großes Meisterwerk gelungen. In schön gefilmten Bildern und mit toller Musik schafft er eine tragische Liebeskomödie, deren Figuren tiefgründig geschrieben, exzellent besetzt und wundervoll gespielt sind. Der Film wird mir trotz seiner Überlänge nie langweilig, sondern weiß mich durchweg zu überzeugen. Ich fühle, lache und weine mit den Charakteren, die mir das Gefühl geben, ich säße direkt neben ihnen, wenn sie am Tisch ihren Wein trinken und über das Leben philosophieren. Dabei werde ich immer wieder auf heitere Weise dazu angeregt, über mich selbst, meine Freunde, mein Leben, den Tod und die Liebe nachzudenken. Der Film erreicht sein Ziel bei mir also mit Bravour.
Gute Filme erkennt man daran, dass sie nicht schlechter werden, wenn man sie öfter schaut. Les petits mouchoirs gehört ohne Zweifel zu dieser Kategorie. Es ist jedes Mal aufs Neue so, als würde ich mich für zweieinhalb Stunden mit auf die Reise begeben und die Zeit am Strand mit vertrauten Freunden genießen, die mir mit jedem weiteren Schauen umso mehr ans Herz wachsen. Deshalb empfehle ich den Film über mit zu trinken und zu rauchen, wodurch sich das atmosphärische Feeling noch verstärken lässt.


Der Butler [Blu-ray]
Der Butler [Blu-ray]
DVD ~ Forest Whitaker
Preis: EUR 7,99

3 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Komplett misslungen, 9. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Butler [Blu-ray] (Blu-ray)
Für mich persönlich gibt es nichts Schlimmeres als vollkommen offensichtlich vermeidbare Fehler. Warum lässt man den coolen Lenny Kravitz hier einen Butler spielen. Es passt nicht. Was soll Mariah Carey am Anfang des Films? Warum klebt man dem kleinen Jungen, der den jungen Butler spielt nicht irgendwie das Auge ab, so dass er wenigstens schemenhaft dem späteren Butler, gespielt von Forrest Whitaker, ähnelt. Denn Whitaker hat nunmal dieses komische hängende Auge. Warum klebt man John Cusack eine alberne Plastiknase an, damit er Nixon ähnlicher sieht?
Er sieht ja doch nur wie John Cusack mit alberner angeklebter Nase aus!
Und warum haben soviele Darsteller so schauderhafte Perücken. James Marsden als John F. Kennedy: UN-FASS-BAR. Cuba Goooding Jr. darf auch noch irgendwie mitspielen. Eine absolute Aneinanderreihung an Fehlbesetzungen. Oprah Winfrey nervt mich persönlich auch, aber sie macht ihre Sache letzten Endes gut. Deshalb nehme ich sie von der Kritik aus.
Ein Fehlbesetzungs-GAU und ein Masken- und Kostüme-GAU sondergleichen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 9, 2014 1:35 AM MEST


Auge um Auge - Out of the Furnace [Blu-ray]
Auge um Auge - Out of the Furnace [Blu-ray]
DVD ~ Christian Bale
Preis: EUR 9,99

3 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der Nicht-Schauspieler Casey Affleck und Forrest Whitaker in einem Film. Ich hätte es wissen müssen..., 9. August 2014
Warum macht Christian Bale immer wieder sowas? Hatte Nicolas Cage für diesen Rache-Film keine Zeit, weil er gerade seine anderen fünf Rache-Filme drehte? Casey Affleck ist kein Schauspieler und Forrest Whitaker bekannt dafür trotz seiner grandiosen Leistungen in "Der letzte König von Schottland" und "Der Butler" immer wieder konsequent in Schrottfilmen mitzuspielen. ABER: Christian Bale liefert natürlich ein grandioses Portrait. Deshalb nicht ganz unten und noch 2 Sterne.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 30, 2014 4:02 PM MEST


Le passé - Das Vergangene
Le passé - Das Vergangene
DVD ~ Bérénice Bejo
Preis: EUR 9,99

1 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das ist KEIN großes Kino, 9. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Le passé - Das Vergangene (DVD)
Zwei Stunden lang Talking Heads. Der Film und seine uninspirierten, langatmigen Dialoge haben mich zu Tode gelangweilt. In Bildern erzählt der Film gar nichts.


Hugo Boss, Boss Bottled homme/men, Deodorant, Stick, 75 ml
Hugo Boss, Boss Bottled homme/men, Deodorant, Stick, 75 ml
Preis: EUR 19,92

0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 20 Euro für Hautrötungen, 21. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf dem Deostick steht im Kleingedruckten: "Bei auftretenden Hautirritationen das Produkt nicht weiter verwenden."
Da denke ich, ich steige mal von meinen Billig-Rexona-Deos auf was Hochwertiges um und dann verschwende ich 20,00 Euro an einen Stick, der mir die Haut kaputt macht. Und das auch noch mit Ankündigung! Denn schon nach der ersten Anwendung dauerte es nur wenige Stunden und die Haut war gerötet. Warum wird etwas produziert, wo der Hersteller schon vorher weiß, dass es die Haut irritieren kann?
Mit Joop Jump! war es übrigens noch schlimmer. Ich muss wohl beim Billig-Deo bleiben!


Kein Titel verfügbar

35 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nur 8 Folgen und nicht die komplette fünfte Staffel, 13. März 2013
Dies ist nicht die komplette fünfte Season. Punkt. Die fünfte Staffel umfasst nicht nur 8, sondern 16 Episoden. Daher werde ich dieses Produkt nicht kaufen.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 20, 2013 7:16 AM MEST


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