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Beiträge von Jens Torchalla
Top-Rezensenten Rang: 8.806
Hilfreiche Bewertungen: 203
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Rezensionen verfasst von Jens Torchalla (Berlin)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Richtig cool!!, 20. Mai 2013
Die Spannung war schon vor dem Gucken groß! Wird es ein guter neuer Teil der "Texas Chainsaw Massacre"-Saga oder nur eine billige schlecht gemachte Slasher-Produktion mit Leatherface in der Hauptrolle um Käufer und Geld anzulocken? Die gewisse Art und Weise wie der originale erste Teil einst seine Zuschauer geschockt hat, ist hier zwar nicht mehr so ganz vorhanden, aber trotzdem findet man in "Texas Chainsaw - The Legend is back" einen sehr guten Slasher! Der Film ist sehr spannend, hat viele sehr blutige Szenen und kommt sogar ohne nackte Haut aus, da er auch so wirklich sehr unterhaltsam ist! Leider kam der Film bei der Fangemeinde des altmodischen Massakers von 1974 nicht so gut an, der er eher wie ein moderner Slasher gedreht wurde! Aber ich bin sowohl Fan von modernen als auch von älteren Slasher-Movies (natürlich auch von "The Texas Chainsaw Massacre") und mir hat der Film richtig gut gefallen und ich bin der Meinung dass es gleich denkenden Leuten oder Fans von ausschließlich modernen Slashern genauso gehen wird! Noch eine kurze Info an Leute, die nicht immer den kompletten Überblick rund um Film-Reihen haben: Bei diesem Film hier handelt es sich um eine Fortsetzung des originalen "The Texas Chainsaw Massacre" von 1974! Der Film wurde unter Ignorierung der Teile 2-4 gedreht und spielt mehrere Jahrzehnte später als sein Vorgänger!
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4.0 von 5 Sternen
Schräger Slapstick, nur für Fans!, 18. Mai 2013
Dumme Sprüche, bescheuerte Gags und Pannen und schräge und comichaft überzeichnete Charaktere! Das ist Slapstick, und das ist "Police Academy"! Der Film sprudelt eigentlich fast über vor lauter Dummheit, aber trotzdem bin ich ein großer Fan der Comedy-Reihe, weil ich finde, manchmal braucht man ebend auch so einen absurden Slapstick-Streifen um mal richtig schön lachen zu können! Wichtig ist aber: Wer allgemein nicht auf Slapstick- oder "Police Academy" steht, sollte sich den Film besser nicht angucken! Denn der Humor ist wirklich nur was für Fans!
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4.0 von 5 Sternen
Gelungenes Remake, hier in einer wahrscheinlich nicht mehr lange erhältlichen Uncut-Fassung!!, 18. Mai 2013
Der Kult-Slasher "Maniac" gilt auch heute noch als einer der brutalsten, verstörendsten und aufsehenerregensten Horrorfilme aller Zeiten! Und so wie es bei solchen Filmen immer ist, ist er noch heute in seiner ungeschnittenen Fassung indiziert, bei den Fans des Genres aber ein absolut genialer Genre-Klassiker! Nun hat sich eine Gruppe Filmemacher rund um Alexandre Aja ("The Hills have Eyes", "Piranha 3D") zusammengefunden und dieses gelungene Remake gedreht! Der Film schafft es zwar bei weitem nicht an das Original heran, überzeugt aber dennoch durch seine, aus dem Original beibehaltene, Brutalität und seine eigentlich unbeschreibliche Art das Wesen, die Gedanken und die Verhaltensweisen des gnadenlosen Frauen-Killers darzustellen! Auch die Sicht aus der Ego-Perspektive auf so lange Dauer ist mal was Neues, auch wenn die ab und zu stattfindenden Perspektivwechsel nicht so ganz nachzuvollziehen sind! Hauptdarsteller Elijah Wood macht hier als Killer übrigens einen sehr guten Job, auch wenn er die Person des verunsicherten Mörders nicht so gut verkörpert wie es einst Joe Spinell getan hat! Der Film wird sicherlich, wie es bei den meisten in Deutschland nicht kaufbaren Horrorfilmen ist, in Zukunft in Österreich und der Schweiz erhältlich sein. Wer sich den Umweg aber sparen will, sollte schnellstmöglich hier zuschlagen, denn die Version ist zu 100% Uncut, wird aber aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr lange auf dem Deutschen Markt sein, da bereits eine zurechtgeschnittene FSK18-Version besteht und diese ungekürzte Fassung demnächst indiziert wird!
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3.0 von 5 Sternen
"Wrong turn" eine Etage tiefer!!, 18. Mai 2013
Bereits auf der Rückseite des Blu-ray-Covers wird damit geworben, dass "Stag Night" den Kannibalen-Hit "Wrong turn" in den Untergrund verlegt! Und genau so ist es dann auch! "Stag night" entspricht quasi "Wrong turn", bloß dass hier alles eine Etgae tiefer, nämlich in den düsteren U-Bahn-Tunneln stattfindet! Leider haben es die Macher ein wenig verpasst, die neuen Faktoren der düsteren und klaustrophobischen Stimmung besser zu nutzen, weshalb alles eher stockdunkel und schlecht zu erkennen anstatt düster und unheimlich ist und auch die sich endlos ziehenden Tunnel-Gänge mit der Zeit ziemlich nerven! Natürlich muss in einem Horrorfilm der Ausweg immer weit entfernt sein, aber die Protagonisten haben hier mit ihren Aussagen schon Recht: In einer Großstadt liegen U-Bahn-Stationen nicht so weit auseinander! Und wenn ich mit meinen Freunden mitten in der Nacht in einer stillgelegten Station strande, lasse ich auch nicht die ganze Truppe in die Tunnel gehen und nach einem Ausgang suchen, während ich mich mit einer Frau auf dem dreckigen und von Ratten wümmelnden Boden der Station vergnüge und hinterher auf den von Freunden geholten Rettungstrupp warte! Die Art und Weise wie die Charaktere hier in die Falle geraten und getötet werden, ist also alles andere als einfallsreich und neu, oder intelligent! ...Und gab's bei "Wrong turn" nicht auch einen Mann und seine Freundin, die am Auto gewartet haben, während alle anderen Hilfe gesucht haben und gab's da nicht auch Leute, die mitten im Gefahrengebiet wohnten (in diesem Fall Penner) und merkwürdigerweise die Kannibalen überlebt haben??!! Ich meine JA! Im Großen und Ganzen ist "Stag night" zwar kein schlechter Film, da es Spannung und Blut gibt, aber man kann sich auch genauso gut nochmal "Wrong turn" anschauen, denn nennenswerte Unterschiede gibt es zwischen Vorbild und billiger Nachmache nicht!
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5.0 von 5 Sternen
Sehr guter Film!!!!!, 11. Mai 2013
Auch wenn es zahlreiche Leute gibt, die das Gegenteil behaupten: Bisher waren alle Stephen-King-Verfilmungen, die ich geschaut habe absolut sehens- und empfehlenswert! So auch "Needful things - In einer kleinen Stadt", von dem ich sehr begeistert war! Der Film war sehr mysteriös, geheimnisvoll und extrem spannend! Es ist wirklich brilliant und zu 100 Prozent authentisch inszeniert, wie die Dorfbewohner von dem fiesen Ladenbesitzer gegeneinander ausgespielt werden und einen stets wachsenden Hass gegeneinander verspühren! Irgendwann mündet dieser Hass und die vom NeedfulThings-Geschäftsinhaber zurechtgelegten Vorurteile in die ersten Morde, was langsam aber sicher das Chaos im sonst so ruhigen Städtchen Castle Rock ausbrechen lässt! Irgendwann vertraut niemand mehr irgendeinem, jeder Dorfbewohner scheint für irgendeine hinterlistige Gemeinheit verantwortlich zu sein und selbst als Zuschauer kann man bald nur noch rätseln, wer für was verantwortlich ist und ob alles wirklich so ist wie es scheint!?!! Dazu kommt noch eine absolut geniale Auflösung über die Vergangenheit des Ladenbesitzers!! "Needful things - In einer kleinen Stadt" ist also ein absolut empfehlenswerter und spannender Horrorfilm, der zweifellos auch was für Nicht-Genrefans ist!!!
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4.0 von 5 Sternen
"Saw" trifft auf "Haunted Hill" - Gelungener Horrorschocker!, 9. Mai 2013
Der Horrorfilm "The Task" ist einer von 8 Filmen, die von der Produktionsfirma "After Dark" extra für das 8-Films-to die-Horrorfestival produziert wurden. Dazu gehören unter anderem auch die empfehlenswerten Schocker "Husk" und "Fertile Ground". Bei "The Task" handelt es sich meines Empfindens nach ein wenig um eine Mischung aus "Saw" und "Haunted Hill". In den "Saw"-Filmen mussten Leute grausame und gewaltvolle Aufgaben erfüllen um ihrer Gefangenschaft zu entkommen. In "Haunted Hill" musste eine Gruppe Leute eine Nacht in einer stillgelegten Irrenanstalt verbringen um eine Prämie zu kassieren! In diesem Film hier trifft biedes Aufeinander: Alle Kandidaten einer neuen Reality-Show müssen eine Nacht in einem stillgelegten Gefängnis verbringen, in dem die Insassen vom gestörten Direktor grausam gefoltert wurden! Während der Nacht dort müssen die Teilnehmer Aufgaben bewältigen, die sie an die Grenze ihrer Psyche bringen (anders als bei "Saw" aber nicht verletzen). Filme in einem ähnlichen Stil gehen des öfteren in die Hose, nicht aber "The Task". Der Film ist nämlich sehr spannend und hat auch viele gruselige Szenen zu bieten. Dazu kommt die Spannung, die entsteht, da man sich als Zuschauer auch fragt, wer am Ende gewinnen wird oder ob überhaupt jemand gewinnen bzw. überleben wird! Denn die Legenden um geheimnisvolle Geister, die in dem Haus ihr Unwesen treiben scheinen war zu sein, denn in der Crew will niemand für irgendwelche Geister-Special-Effects verantwortlich sein ...oder ist es doch jemand und sagt es nur nicht? ...oder spukt es in dem alten Anwesen tatsächlich???
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4.0 von 5 Sternen
Nicht ganz so düster und beklemmend wie Teil 1, aber trotzdem eine gute Fortsetzung!!, 9. Mai 2013
"Silent Hill" war im Jahr 2006 die erste Adaption des gleichnamigen Horror-Videospiels, die nun in "Silent Hill - Revelation" ihren sehenswerten Nachfolger findet! Nachdem der sehr gute erste Teil seinen Zuschauern mit einer sehr beklemmenden und düsteren Atmosphäre das Fürchten lehrte, biete Teil 2 nun explizietere Grusel-, und Gewaltszenen! Dies tut der Unterhaltung zwar keinen Abbruch, ist aber für Psycho-Horrorfans weniger unterhaltsam als der Vorgänger. Hier wird sich nicht in langsamer Millimeter-Arbeit an stillstehenden Zombie-Krankenschwestern vorbeigeschlichen, die beim kleinsten Fehltritt für einen großen Schockmoment sorgen, stattdessen sorgen sie hier für eine blutige und wilde Kampfszene als sie einige Unterwelt-Bewohner attackieren! Wie schon erwähnt gibt's hier also weniger spannungsaufreibenden Psycho-Horror, sondern explizietes Gemetzel im Wechsel mit Kampf- oder Fluchtszenen von Heather und einem der vielen Geisterwelt-Geschöpfe! Sehr spannend und mysteriös ist der zweite Teil zwar trotzdem und wer den ersten Film gesehen hat, sollte sich auch diesen hier keinesfalls entgehen lassen, aber einige Fans werden wahrscheinlich der verlorengegangenen beklemmenden Atmosphäre nachtrauern!
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4.0 von 5 Sternen
Hätte ein Bisschen mehr erwartet, ist aber trotzdem EIN KLASSE FILM!!!, 2. Mai 2013
"V/H/S" wurde ja von den meisten Kritikern als DER Film bezeichnet, der auch eingefleischte Genre-Fans schockieren soll und mit seinem Mut und seinen guten Ideen wieder etwas Frische ins eigentlich schon ausgelutschte FoundFootage-Genre bringt! Was den Mut zu diesem Film angeht, hatten die Kritiker auf jeden Fall Recht! Denn so ein Film mit vielen verschiedenen Kurzfilmen, die alle schaurig-schräge Wackelkamera-Videos enthalten, hätte auch gründlich in die Hose gehen können! Tut er allerdings nicht! Denn jeder Kurzfilm an sich sorgt für sehr viel Spannung, die vor allem entsteht da sich mit Hilfe einiger für die Handlung eigentlich unwichtiger Sequenzen jedes Mal Zeit genommen wird, um die handelnden Protagonisten und ihre Charakterzüge kurz vorzustellen, damit einem das Geschehen rund um diese Personen nicht am Allerwertesten vorbeigeht! Dass da hin und wieder mal für 2-3 Minuten ein kleines Bisschen Langeweile aufkommen kann, ist da zweifellos zu verschmerzen. Denn immerhin wird man ja mit mit tollen mysteriösen, fürchterlichen und schrägen Haupthandlungen entschädigt! Haupthandlungen innerhalb der kurzen Videos selbstverständlich, denn die Rahmenhandlung mit den Gangstern, die diese Videos erstmal finden, kann man vergessen!! Das mit der Frische und den neuen Ideen, die der Film ins Horrorgenre bringt, ist dann auch nur bedingt richtig, denn die einzelen Handlungen in den Filmchen sind größtenteils jedermann bekannt, unterhalten aber durch die Spannung und den Abwechslungsreichtum, der durch die Kürze der Videos entsteht trotzdem sehr gut! Ein kleines Bisschen mehr hätte ich mir nach all den Lobeshymnen vieleicht erhofft, aber "V/H/S" ist trotzdem ohne Frage ein spannender, sehr unterhaltsamer und abwechslungsreich gestalteter Found-Footage-Schocker!
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Jigsaw
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| DVD ~ Danny Vasquez |
| Preis: EUR 16,99 |
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4.0 von 5 Sternen
Meiner Meinung nach ein, zwar nicht sehr origineller, aber trotzdem spannender Splatter!, 15. April 2013
Eine Gesamt-Bewertung von nur 2 Sternen und jetzt komm' ich hier mit einer 4-Sterne-Rezension! Ich muss mich auch echt immer blamieren!... ;D ...Naja, egal! Hier darf ja jeder seine eigene Meinung schreiben, und ich persönlich fand den Film nunmal gut! Auch wenn der Film nicht annährend an seine Vorbilder, die "Saw"-Filme rankommt, war "Jigsaw" ein sehr spannender Streifen, der zwar nicht unbedingt mit einer originellen Grundidee oder teuren und spektakulären Effekten beeindruckt, dafür aber mit viel Spannung, vor allem in der Frage danach wer denn am Ende gewinnen wird und mit den einzelnen coolen "Spielen", die die Protagonisten durchlaufen müssen! Einziger großer Kritikpunkt: Warum ist es denn nötig, dass die Killer den weiblichen Opfern zuerst die Kleider runterreißen, denn ein paar Minuten halb nackt rumlaufen lassen und erst dann killen?!? Ich hab ja sonst nichts gegen ein bisschen nackte Haut einzuwenden, aber das hier war einfach völlig sinnlos und die Steigerung des Unterhaltungswerts durch nackte Haut hatte der spannende Film eigentlich auch nicht nötig!
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4.0 von 5 Sternen
Cooler Horror-Trash!!, 7. April 2013
Mit Trash-Horrorfilmen ist es ja so eine Sache! Sie können die Fans begeistern oder aber sie schießen übers Ziel hinaus und sind deutlich zu bescheuert! Dies ist "Stitches" glücklicherweise (die meiste Zeit über) nicht passiert! Angefangen hat ja alles noch etwas übertrieben trashig! Die ersten grotesken Hummor-Einlagen waren einfach nur dumm und nicht lustig! Aber Filme haben ja immer die Chance sich mit der Zeit zu steigern und diese Chance hat "Stitches" auf jeden Fall genutzt! Nach miesem Start entwickelt sich der Film nämlich zu einem herrlichen absurdem Gemetzel-Fest mit einigen Gags, sehr blutigen Splatter-Szenen, witzigen Morden bzw- Mord-Arten und teilweise einem Hauch von Slapstick! Und trotz all der Sinnlosigkeit bleibt der Film trotzdem durchgehenend sehr spannend! Schade, ohne den Anfang hätte der Film locker 5 Sterne verdient! FÜR HORRORTRASH-FANS TROTZDEM SEHR EMPFEHLENSWERT!!!
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