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alsk1

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Sony SAL-35F18 Objektiv 1,8 / 35mm (55 mm Filtergewinde)
Sony SAL-35F18 Objektiv 1,8 / 35mm (55 mm Filtergewinde)
Preis: EUR 203,00

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Objektiv zum Top Preis, 2. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das SAL-35f18 kommt in von Sony gewohnter Verpackung. In der Verpackung befindet sich das Objektiv und die Dokumentation. Eine Schutzhülle sucht man (leider) vergebens.
Die Verarbeitungsqualität des Objektiv entspricht dem Preis, das muss vorab gesagt werden. Sicherlich kann man für diesen doch unschlagbaren Preis kein Objektiv erwarten, welches von der Verarbeitungsqualität im oberen Preissegment angesiedelt ist.
Die Haptik erinnert an ein Überraschungs-Ei und das trifft es relativ gut. Schüttelt man das Objektiv, so klappert und rappelt es wie das Überraschungs-Ei. Das liegt einfach daran, das der innere Tubus doch etwas Spiel hat.
Es tut der Bildqualität jedoch in keiner Art und Weise einen Abbruch. Es ist schon erstaunlich, welche Fotos mit diesem Objektiv möglich sind. Durch die 1,8er Blende ist der Grad zwischen Schärfentiefe und Bokeh sehr begrenzt, vor allem bei Nahaufnahmen. Zum Freistellen von Objekten natürlich hervorragend geeignet. Ebenso ist das Objektiv durch die große Blende ein richtiges Low-Light Wunder.
Das Gewicht ist sehr gering, es eignet sich daher auch perfekt als Immerdrauf. Natürlich kommt es darauf an, was man generell fotografiert, denn die 35mm entsprechen ca. 52,5mm an KB und das ist oftmals schon zu lang.
Vergleiche mit dem Kit-Objektiv kann man natürlich nicht anstellen, denn das SAL35f18 ist knackenscharf. Abgeblendet auf 2,8 / 3,2 oder auch 5,6 ist es richtig scharf (!!) aber auch schon bei Offenblende kann man hier nicht meckern.
Wichtig ist nur, das die mitgelieferte Gegenlichtblende aufgesetzt wird. Denn bei Offenblende kämpft man leider mit Farbsäumen, vor allem ist mir dieses beim Fotografieren von weißen Blumen aufgefallen. Abgeblendet sind die Farbsäume jedoch verschwunden (f2,8). Wichtig beim Fotografieren bei Sonne: Gegenlichtblende verwenden (vor allem wenn die Sonne seitlich in Richtung zu fotografierendes Objekt einfällt).
Für den Preis ist dieses Objektiv uneingeschränkt zu empfehlen und sollte in keiner Fototasche fehlen.

PS: Ich habe auch lange gezögert, dieses Objektiv zu erwerben (ich war mir unsicher ob es für den Preis wirklich gut sein kann), wurde aber eines Besseren belehrt und bereue den Erwerb in keinem Falle.


Delamax Displayschutz Echtglas für Sony Alpha A65
Delamax Displayschutz Echtglas für Sony Alpha A65
Preis: EUR 17,54

5.0 von 5 Sternen Delamax GGS Displayschutz für Sony Alpha SLT-A65, 25. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nun, was soll man groß zu diesem Produkt schreiben? Es kommt in einer guten Herstellerverpackung. Diese schützt das sehr dünne, aber hochfeste Glas ausreichend. Die Rückseite des Displayschutz ist komplett mit einer Schutzfolie überzogen und nicht nur die Klebefläche an der Umrandung. Dieses ist sehr gut, denn so gelangen kein Staub und keine Fingerabdrücke auf die Rückseite des Schutzglas (das wäre sehr ärgerlich und sicherlich nur schwer zu beheben). Die Vorderseite des Schutzglas ist komplett mit einer durchsichtigen Schutzfolie bedeckt. Ebenso sehr gut, denn diese schützt vor Kratzern und ebenfalls Fingerabdrücken bei der Montage.
Das Display sollte natürlich vor der Montage sauber sein, das versteht sich von selbst. Ebenso muss man darauf achten, das sich keine Staubpartikel auf dem Display befinden, denn diese würden dann nach Aufsetzen des Displayschutz zwischen diesem und dem Display eingeschlossen.
Ist das Display sauber, entfernt man die Folie auf der Rückseite und setzt das Schutzglas an einer Seite an und legt es auf das Display nieder. Nun nur noch an den Rändern umlaufend andrücken, die vordere Schutzfolie abziehen und glücklich sein.
Das Schutzglas ist sehr passgenau. Unten mittig am Display stand vorher Sony, nun steht dort GGS.
Rechts steht nun a77 / a65. Vorher war hier kein Schriftzug. Das macht aber nichts und mindert den Gesamteindruck in keiner Art und Weise.

Es gehört zwar nicht diekt hier hin, aber nebenbei angemerkt finde ich die Einstellung von Amazon sehr gut, (derzeit noch) ausgewählte Sendungen ohne Beilage einer Rechnung zu versenden. Diese kann man sich bei Bedarf über das Kundenkonto ausdrucken oder aber im PDF Format speichern (der Umwelt zuliebe).


Sigma 30mm f2,8 DN Objektiv (Filtergewinde 46mm) für Sony E-Mount Objektivbajonett silber
Sigma 30mm f2,8 DN Objektiv (Filtergewinde 46mm) für Sony E-Mount Objektivbajonett silber
Preis: EUR 173,98

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Top-Objektiv zu einem Top-Preis, 16. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nun, zugegeben. Das Sigma 30mm /f2,8 DN EX für NEX war doch deutlich günstiger, als das neue Sigma ART 30mm /F2,8. Unter der Haube steckt die identische Technik. Das Vorgängermodell war bei manchen Händlern zu 99 Euro lieferbar, das war natürlich Top! Die Zeiten sind vorbei, nun gibt es den Nachfolger, das Sigma ART, mit identischer Technik im neuen Design.

Über das Design lässt sich streiten. Wohingegen der Vorgänger noch einen geriffelte, griffigen Fokusring hatte, hat der Nachfolger einen glatten Fokusring, welcher wohl aus Kunststoff (beschichtet / bedampft mit Metall) ist. Es fühlt sich an, als wäre dieser Vollmetall, aber das ist er wohl nicht. Es ist nur ein metallischer Überzug aufgebracht. Im Winter stelle ich es mir schwierig vor, mit diesem Objektiv manuell zu fokussieren. Die Finger sind kalt, der Fokusring ebenso und man bekommt auf der glatten Oberfläche keinen Grip. Oder man trägt Handschuhe und auch hier wird sich das Problem des glatten Fokusrings offenbaren.
Auch bei warmen Wetter, wenn die Hände etwas schwitzig sind, könnte es hier Probleme geben.

In dieser Hinsicht wird der Vorgänger da einfacherer zu handhaben sein. Dafür gibt es das Sigma ART nun in schwarz und in silber. Beide Farben sehen sehr edel aus, das muss man sagen. Optisch macht das Objektiv schon was her. Es wirkt deutlich hochpreisiger, als es wirklich ist.

Kommen wir aber zum Nachteil der schwarzen Variante: Es ist sehr fingerabdruckanfällig! Und genau das trübt natürlich das optische Erscheinungsbild, da die schwarze Variante immer betatscht, bematscht und schmierig aussieht (sofern man den Fokusring berührt, was ja generell der so sein wird). Dieses ist bei der silberfarbenen Variante nicht der Fall. Hier sieht man nur bei sehr genauem Hinsehen und dann auch nur aus nächster Nähe die Fingerabdrücke.

Ich habe lange überlegt, für welche Farbe ich mich nun entscheide. Meine Kamera ist die Sony NEX-6 und von daher in schwarz. Ich hatte aber keine Lust auf ein Objektiv, welches nach Benutzung so betatscht aussieht und habe mich daher für das silberfarbene Objektiv entschieden. Und um hier einigen Leuten die Entscheidung abzunehmen: Das silberne Objektiv sieht an der schwarzen NEX richtig gut aus! Es macht optisch eine hervorragende Figur.
Das Objektiv an sich hat denselben Silberton wie das Silber am Blitzschuh, der Fokusring hat denselben Silberton wie die Bajonett-Aufnahme der Kamera. Von daher reiht es sich optisch in bereits vorhandene Silbertöne ein.
Auf den Produktbildern erkennt man den Unterschied zwischen dem Farbton des Objektiv und des Fokusring nicht wirklich.

Mitgeliefert wird neben dem Objektiv auch noch die Garantiekarte und die Dokumentation, ebenso eine Gegenlichtblende (welche immer schwarz ist, genauso wie die Front des Objektiv) und eine Aufbewahrungstasche. Sehr schön!! Das ist in den seltensten Fällen der Fall und Sigma packt hier alles mit bei, was man braucht.

Wichtig zu wissen: Man sollte darauf achten, das man Ware von Sigma-Deutschland kauft. Einige Händler vertreiben EU-Ware und deklarieren dieses aber nicht zwangsläufig in den Produktbeschreibungen. Nur wenn es sich um Sigma-Deutschland Ware handelt, dann hat man auch 3 Jahre Garantie auf das Objektiv. Amazon selbst vertreibt nur Sigma-Deutschland Ware, hier werden die 3 Jahre Garantie auch explizit in der Produktbeschreibung erwähnt.

Generell gibt es zu sagen, für diesen Preis einfach unschlagbar. Über die Bildqualität habe ich jetzt nicht viel geschrieben, das haben aber schon andere Kunden getan bzw. im Netz gibt es hier genügend Stoff. Ich hoffe, ich konnte hier das Produkt an sich etwas erläutern und kann somit manchen anderen Interessenten etwas helfen.


GGS Larmor Displayschutz für Sony NEX-6 aus Echtglas
GGS Larmor Displayschutz für Sony NEX-6 aus Echtglas
Preis: EUR 14,69

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TOP, wenn man weiß wie es richtig funktioniert. Nicht unbedingt für Anfänger oder zittrige Hände !, 15. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorab sei gesagt: Wer zittrige Hände hat, der sollte lieber das konventionelle GGS Schutzglas nehmen, welches mit dem Display verklebt wird (umlaufende Klebeschicht). Dieses ist einfacher aufzubringen und kann notfalls wieder abgezogen werden (wenn es noch nicht feste angedrückt wurde).

Dieser GGS Larmor Displayschutz besitzt keine umlaufende Klebeschicht mehr, sondern hält durch Adhäsion. Das heißt, das Glas zieht sich an das LCD an und somit ergibt sich eine Selbsthaftung. Jedoch ist dieser Displayschutz nicht mehr so einfach anzubringen wie die vorherige Version mit umlaufender Klebeschicht, hat jedoch einen entscheidenden Vorteil: Wird dieser Displayschutz einmal entfernt, so ist das Display sauber. Bei der vorherigen Version mit umlaufender Klebeschicht verbleibt immer etwas Kleber am Display und ist nur mühselig wieder zu entfernen. Weiterhin kann bei dem Larmor Displayschutz kein Fremdkörper zwischen Schutzglas und LCD eindringen, bei der vorherigen Version war dieses möglich, wenn die Klebeschicht nicht zu 100% umlaufend dicht angeschlossen hat.

Nun aber zum Produkt: Das Produkt kommt in einer sehr edlen Verpackung, die rein äußerlich keinen Displayschutz vermuten lässt. Es ist eine Klappschachtel aus Kunststoff umhüllt mit einem schwarzen Einband aus Pappe. Hier vermutet man auf den ersten Blick eher einen doch etwas teureren Schutzfilter oder dergleichen als wie ein Displayschutz. Die Verpackung ist wirklich sehr aufwendig gestaltet, hier wurden wohl keine Kosten und Mühen gescheut.

Der Lieferumfang: Im Lieferumfang befindet sich eine Anleitung (kleines Faltblatt, ein Reinigungstuch und der Displayschutz, versehen mit 2 Schutzfolien. Auf der einen Seite eine blau markierte Folie, auf der anderen Seite eine rot markierte Folie.

Vorbereitung zur Montage: Man sollte die Montage des Displayschutzes nicht unbedingt am Wohnzimmertisch mit Stoff-Tischdecke und womöglich Teppichboden durchführen. Der Grund ist ganz einfach: Staub. Ich bin gegen 17:45 Uhr bei leicht feuchtem Wetter am heutigen Tage auf die Terrasse gegangen (Tisch mit Kunststoff-Tischdecke). Ich habe die Kunststoff-Tischdecke mit einem feuchten Tuch gereinigt, jedoch nicht nachgetrocknet. Die Tischdecke sollte absichtlich etwas feucht bleiben, denn so wird Staub nicht aufgewirbelt sondern setzt sich an der Feuchtigkeit fest.
Nun wird das Display der Kamera gereinigt. Hierzu nimmt man das dem Displayschutz beiliegende Reinigungstuch. Wichtig ist hier, das das Display wirklich richtig sauber ist, man kommt später nicht mehr heran. Ebenso sollte es absolut staubfrei sein, dieses am besten kontrollieren indem die Kamera schräg gegen einfallendes Licht gehalten wird. Hier genau schauen, ob sich kein Staubkorn auf das Display verirrt hat. Es empfiehlt sich, das Display nach Benutzung des Reinigungstuches nochmals mit einem (unbenutztem) Brillenputztuch nachzureiben, alternativ ein weiches Mikrofasertuch.

Die Montage: Nach der Reinigung sollte man nicht mehr allzu lange warten. sondern zügig die rote (!!) Schutzfolie des Displayschutzes abziehen. Hierbei den Displayschutz möglichst nicht über das Display halten (das Display muss absolut sauber bleiben, nicht das wieder Staubkörnchen darauf fallen). Nun wird nochmals schnell kontrolliert ob das Display noch staubfrei ist. Währenddessen hält man den Displayschutz mit der Seite nach unten, wo vorher die rote Folie war. Nun setzt man den Displayschutz auf das Display. Und nun aufgepasst: Nicht an einer Ecke ansetzen, sondern den Displayschutz komplett in einem Zuge aufsetzen, also gerade auf das Display. Man hält diesen über das Display und senkt ihn quasi in einem Zuge ab. Danach tippt man einfach mit dem Finger in die Mitte des Glases und sieht, wie sich das Glas an das Display anzieht. Irre!
Nun zieht man noch die blaue Folie ab.

Nach der Montage: Es kann passieren, das sich das Glas nicht flächendeckend angezogen hat. Das kann mehrere Gründe haben, jedoch ist kein Glas oder Display zu 100% gerade und eben. Der Displayschutz hat eine nicht sichtbare Biegung, das Display auch. Irgendwo gibt es dort Toleranzen. Aber nicht verzweifeln und nicht wie wild herumdrücken! Man holt sich einfach einen Fön und erwärmt das Display bzw. das Schutzglas ganz leicht. Hier sieht man dann, das es sich anzieht. Notfalls drückt man noch leicht von innen nach aussen zum Displayrand hin, also streicht quasi über das Schutzglas. Es muss aber vorher erwärmt werden. Dann legt es sich ganz geschmeidig an. Leider steht dieser Hinweis nicht in der Montageanleitung oder ist sonst irgendwo zu lesen.

Die Optik: Der Sony-Schriftzug des LCD ist nicht mehr sichtbar, hier befindet sich nun in schönem, zierlichen Audruck das Wort "Larmor" anstelle von "Sony". Mir macht das nichts aus. Das Schutzglas vermittelt einen sehr hochwertigen Eindruck und sieht echt klasse aus.

Aber wie ich bereits schrieb, es ist nichts für zittrige Hände. Ist das Schutzglas einmal schief aufgesetzt, dann sollte man es nicht mehr abziehen (Adhäsionsbeschichtung). Mein Larmor Displayschutz sitzt auch nicht 100% mittig auf dem Display, es hätte vielleicht 0,2mm weiter nach rechts gekonnt. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Das Display ist komplett abgedeckt und ich habe keinen einzigen Staubeinschluss, ich denke damit kann man leben!


Intel 2777324 Dual Band wireless Netzwerkadapter (Bluetooth, 867Mbps, WiFi)
Intel 2777324 Dual Band wireless Netzwerkadapter (Bluetooth, 867Mbps, WiFi)
Wird angeboten von PreisCompany Deutschland
Preis: EUR 24,90

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen INTEL Dual Band Wireless-AC 7260, 13. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diese Karte erworben, um die Intel 6200agn meines DELL XPS15 L501x auszutauschen. Der Austausch ging schnell von Statten, ebenso die Treiberinstallation (Es gibt hier WLAN und Bluetooth Treiber, da die Intel 7260 auch Bluetooth 4.0 unterstützt).
Ist der Router / Accesspoint ac-fähig, dann verbindet sich die Karte mit vollem Speed (866mbit) und schaufelt locker um die 40MB/s im internen Netzwerk. Das ist schon beachtlich !

Bedenken muss man allerdings, das das 5Ghz Band zwar wesentlich störunanfälliger ist als das 2,4Ghz Band, die Reichweite jedoch um einiges geringer. In einem Haus hängt der Router (bei mir Fritzbox 7490) meistens im Keller. Im Kellerraum habe ich natürlich die vollen 866mbit, vor dem Kellerraum sind es noch 780mbit, Im gesamten Untergeschoss (Kellergeschoss) schwankt es zwischen 500-700 Mbit. Auf der oberen Etage dann sackt es schon ab, hier sind max. 300mbit möglich.

Das ist halt leider so. Entweder hängt man die Fritzbox in den Wohnbereich (bei mir nahezu unmöglich) oder man wartet auf ac-fähige Repeater, die dann eventuell für Abhilfe sorgen und eine schnellere Geschwindigkeit auch in den oberen Stockwerken zulassen.

Die Karte ist für den Preis jedenfalls top.


AVM FRITZ!Box 7490 WLAN AC + N Router (VDSL/ADSL, 1.300 Mbit/s (5 GHz), 450 Mbit/s (2,4 GHz), DECT-Basis, Media Server)
AVM FRITZ!Box 7490 WLAN AC + N Router (VDSL/ADSL, 1.300 Mbit/s (5 GHz), 450 Mbit/s (2,4 GHz), DECT-Basis, Media Server)
Preis: EUR 229,00

22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fritzbox 7490 /am ADSL Anschluss) vs. Fritzbox 7270v3 (am ADSL Anschluss), 13. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich schreibe hier meinen Erfahrungsbericht, der sicherlich für ADSL-Nutzer interessant sein könnte, ebenso aber auch für WLAN Nutzer.

Bis dato nutze ich eine Fritzbox 7270v3 (besser gesagt 2 Fritzbox 7270v3), wovon eine als Repeater und eine als Masterbox fungierte. Es war nicht möglich, eine ausreichende WLAN Abdeckung mit der 7270v3 zu realisieren. Diese Kombination war eine reine Katastrophe (das würde hier auch den Rahmen sprengen). Kurz und knapp gesagt: Es lief absolut unzufriedenstellend. Es war nicht nur so, das die WLAN Verbindungen immer abrissen (zwischen Master und Repeaterbox), auch war kein Internetzugriff mehr möglich (obwohl die WLAN Verbindung stand und die Box auch ordentlichen Sync zur Gegenstelle hatte). Entweder berappelte sich alles wieder von alleine und funktionierte wieder oder aber die Repeaterbox oder Masterbox musste resettet werden bzw. das WLAN aus- und einschalten an den Boxen half auch manchmal....

Ich habe mich dann dazu entschieden die 7270v3 (beide Boxen) rauszuschmeissen, nachdem ich mich fast 2 Jahre mit diesem Missstand abgefunden hatte. Irgendwann hatte ich dann genug davon.

Ins Haus kam also eine Fritzbox 7490. Ich muss dazu sagen, das ich einen ADSL 6000 Anschluß habe, der jedoch ziemlich grenzwertig ist. Die 7270v3 hat ja mit das beste Modem für ADSL Betrieb. Mein Sync lag mit der 7270v3 immer bei 4600kbit Down / 445kbit Up. Mehr ist hier auch nicht aus der Leitung zu holen.

Also habe ich die beiden 7270v3 rausgeschmissen und eine 7490 an die Stelle der Masterbox gehängt. Dann eingeschaltet, konfiguriert und ich war gespannt auf den ersten Sync mit der Gegenstelle. Ich war erstaunt. 4,6Mbit Down (also exakt wie die 7270v3) und 440kbit Up (also 5kbit weniger als die 7270v3).
Ergo: AVM hat hier in der 7490 ein zur 7270 ebenwürdiges Modem verbaut. Endlich !! Das Modem der 7390 (welche ich auch mal kurzzeitig hatte) war am ADSL Anschluss grottenschlecht. Der Sync lag hier locker 1,5 - 2Mbit niedriger (Ich meine mich zu erinnern, das ich hiermit einen Sync von 2,6Mbit Down hatte). Also wirklich am ADSL Anschluss nicht zu gebrauchen.

Nun zur WLAN Abdeckung: Wo ich vorher mit der 7270v3 genau 2 Boxen brauchte um eine ausreichende Abdeckung zu gewährleisten, schafft dieses die 7490 alleine. Ich habe keine Repeaterbox mehr. Zudem ist die WLAN Geschwindigkeit der 7490 um Welten besser als die der 7270v3.

Ich habe einmal Versuche gestartet und möchte diese hier nennen.
Und zwar habe ich von einem Client (Notebook / WLAN 300mbit) Daten auf meinen Server kopiert, der am LAN Anschluss der Fritzbox hängt.

Büro:
7270v3: ca. 7MB/s auf den Server
7490: ca. 16MB/s auf den Server

Wohnzimmer:
7270v3: ca 4MB/s auf den Server
7490: ca 10 MB/s auf den Server

Terasse:
7270v3: nicht möglich, da keine Verbindung zum WLAN, manchmal 300kb/s (aber sehr wackelig)
7490v3: 2 MB/s auf den Server (und das stabil)

Die o.g. Angaben beziehen sich auf den Single-Betrieb der 7490 bzw. den Betrieb von 2 Stück 7270v3.
Wohnzimmer und Terrasse war zwangsläufig die 7270v3 Repeaterbox im Einsatz, ohne diese bekam ich keine Verbindung zur Masterbox. Bei den Angaben zur 7490 ist diese alleine am Werk und hängt exakt an der Stelle, wo vorher die 7270v3 Masterbox gehangen hatte (nämlich im Keller).
Die Clients sind exakt dieselben, da hat sich nichts geändert.

Ergo: Die 7490 hat ein wesentlich besseres WLAN (ist überhaupt nicht mit der 7270v3 zu vergleichen).

AVM hat immer bestritten, das mit der 7270v3 etwas nicht stimmt. Ich habe Logfiles an den Support gesendet, hatte über die gesamte Zeit mehrere Tickets offen. Ich habe die Boxen mehrfach zurückgesetzt, recovert, neu eingerichtet. Ich habe die Masterbox mit der Repeaterbox getauscht und und und... davon kann ich ein Lied singen. Und sucht man mal im Internet nach WLAN Problemen mit der 7270, dann stehe ich nicht alleine da.
Meine 7270 waren übrigens knapp 2 Jahre alt und liefen von Anfang an wie ein Sack Nüsse (die Geräte waren flammneu).

Die 7490 ist etwas größer als die Vorgängerboxen, das macht aber nichts (kommt ja der Wärmeabfuhr auch zu Gute). Immerhin werkelt ein Dualcore Prozessor in der Box und ein weiterer autarker Prozessor für das WLAN. Also 2 Prozessoren, wovon einer ein Dualcore ist.
Das GUI der Box ist wirklich schnell und dort lässt sich angenehm navigieren und die Konfiguration durchführen.

Ich kann also grünes Licht auch für grenzwertige ADSL Anschlüsse in Verbindung mit der 7490 geben. Übrigens schreibe ich diesen Bericht auf der Terasse bei 4°C, wo ich vorher mit der 7270v3 keinen Empfang hatte, auch in Verbindung mit der Repeaterbox nur mehr schlecht als Recht, obwohl diese Luftlinie 6 Meter von mir weg stand.

Über die USB Performance der 7490 kann ich wenig schreiben, da ich diese noch nicht getestet habe. Die Box hat zwar USB3, aber wie man liest ist dieses nicht sehr performant. Für mich nicht relevant, da ich den Anschluss nicht für ein NAS oder ähnliches brauche.

Das DECT der 7490 ist ebenfalls um Welten besser als das der 7270v3. Die von mir vormals eingesetzte Repeaterbox musste auch als DECT Repeater fungieren. Auch dieses ist nun nicht mehr nötig. Auch auf der Terrasse habe ich DECT Empfang zur 7490. Es knackt zwar ab und an, aber das mag daran liegen, da es sich um ein Gigaset Mobilteil handelt. Dieses habe ich auch nur testweise ausprobiert, denn an meiner Box hängt am S0 noch eine Gigaset SX255isdn TK-Anlage. Von daher werde ich in Zukunft auch mal ein Fritz!Fon ausprobieren, aber das hat noch Zeit.

Ich hoffe, das ich hiermit manchen Interessenten helfen konnte, die auch einen wackeligen ADSL Anschluss haben. Sorgen braucht man wie gesagt hier nicht zu haben, das Modem der 7490 ist wirklich sehr gut.


PlayStation 4 - DualShock 4 Wireless Controller, schwarz
PlayStation 4 - DualShock 4 Wireless Controller, schwarz
Wird angeboten von KONSOLENPOWER
Preis: EUR 58,35

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dualshock 4 Wireless Controller, 3. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der PS4 Controller liegt m.M. nach sehr gut in der Hand und lässt sich sehr gut bedienen. Es ist wahrscheinlich der beste Konsolen-Controller auf dem Markt. Da hat sich Sony viel Mühe gegeben. Allerdings könnte die Akku-Laufzeit länger sein. Wer hier von der PS3 verwöhnt ist, der wird schwer enttäuscht.
Das Thema mit der sich ablösenden Gummierung der Sticks wird im Netz groß und breit diskutiert. Hier gibt es anscheinend Probleme, auch wenn nicht jeder Controller betroffen zu sein scheint. Sony tauscht die Controller mit sich ablösender Gummierung aus, das ist allerdings wieder ein zeitintensives Prozedere (Controller einsenden, Austausch abwarten).
Aus diesem Grunde habe ich mich für Stick-Caps der Firma Speedlink entschieden, die ich direkt nach dem Kauf der PS4 und des zusätzlichen Controllers auf die Sticks gesetzt habe. Rein prophylaktisch, um am Ende kein Dilemma zu erleben. Welche Sticks nun betroffen sind, da gibt es keine Angaben bzw. keine bestimmten Chargen. Es scheint sich quer durch die Produktion zu ziehen.
Schade, das man hier noch zusätzlich Geld in die Hand nehmen muß, um eine Prophylaxe zu betreiben, das sollte eigentlich so nicht sein.
Aus diesem Grunde vergebe ich dennoch 5 Sterne, da sich Sony kulant zeigt, auch wenn es ein vermeidbarer Umstand ist.


Amazon Kindle Lederhülle, Hellbraun (nur geeignet für Kindle)
Amazon Kindle Lederhülle, Hellbraun (nur geeignet für Kindle)
Preis: EUR 24,99

4.0 von 5 Sternen Kindle Lederhülle, 9. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir diese Lederhülle in der Farbe Hellbraun gekauft, da ich nicht unbedingt auf das einheitsschwarz gehen wollte.
Die Verarbeitung der Hülle ist nicht schlecht, ich habe Schlimmeres erwartet. Die Außenhülle ist aus Leder, kein Kunstleder.
Das Kindle sitzt bombenfest in der Hülle und kann nicht herausfallen. Zudem kann es dank der Hülle sehr gut in der Hand gehalten werden, man hat nicht mehr das Gefühl das es versehentlich aus der Hand rutscht. Das man den Deckel ganz umschlagen kann ist ein weiterer positiver Punkt an dieser Hülle.
Sehr schade finde ich jedoch, das der Deckel im geschlossenen Zustand nicht fixiert wird. Bei einem Sturz besteht die Gefahr, das sich der Deckel während dem Fall aufklappt und das Kindle mit dem Display nach unten dann auf den Boden fällt. Hier wäre vielleicht ein Klettverschluss sinnvoll gewesen, obwohl der Deckel hierfür wohl etwas zu labil ist. Eventuell ein oder zwei kleine Magnete wären sinnvoll gewesen. Leider besteht auch die Gefahr, das z.B. der Deckel in einer Tasche aufklappt und z.B. ein Schlüsselbund oder anderer Gegenstand auf dem Display kratzt.
Abgesehen von diesem Punkt ist der Artikel von meiner Seite aus sehr zu empfehlen. Deshalb 4 Sterne!


Aloha From Hawaii via Satellite (Legacy Edition)
Aloha From Hawaii via Satellite (Legacy Edition)
Preis: EUR 12,98

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Elvis Aloha from Hawaii - Legacy Edition, 18. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie schon erwähnt, handelt es sich hierbei um eine Wiederauflage des bereits existierenden Albums, diesmal als remastered (Aloha from Hawaii) und als Bonus liegt auch noch die remixed (The Alternate Aloha) bei.
Es handelt sich defintiv um 2 Konzerte der Extra-Klasse. Die Qualität beider Konzerte empfinde ich als sehr gut gelungen, das Booklet des Albums ist wirklich sehr schön aufgemacht.
Ich würde mir wünschen, das weitere Wiederauflagen folgen. Ich kann dieses Album uneingeschränkt empfehlen und der Preis ist wirklich absolut super!


Auerswald a/b-schaltmodul Sprechstelle für TFS-Dialog 200
Auerswald a/b-schaltmodul Sprechstelle für TFS-Dialog 200
Preis: EUR 29,90

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auerswald a/b Schaltmodul - Funktioniert einwandfrei, 17. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich betreibe 2 Stück dieser Auerswald a/b Schaltmodule in Verbindung mit der Auerswald TFS universal Plus.
Es funktioniert alles bestens und es gibt keinerlei Probleme.
Diese Schaltmodule werden in einer von Auerswald mit Schaumstoff ausgekleideten Umverpackung versendet, somit sind diese hervorragend geschützt.
Wozu setzt man diese Schaltmodule ein ? Diese Schaltmodule eignen sich zum Schalten von Lasten bis max 1A bei 8-18V AC, also Gleichspannung. Es handelt sich hierbei nicht um ein Relais-Modul, sondern um einen Transistorausgang. Was bedeutet das im Klartext ? Der Verbraucher, welcher geschaltet werden soll wird über den Transistorausgang mit der Spannungsquelle verbunden, das andere Potential des zu schaltenden Verbrauchers wird direkt mit der Spannungsquelle verbunden.
Sprich: +8-18V AC vom Netzteil auf das a/b Schaltmodul, vom Schaltmodul über den Transistorausgang auf den Verbraucher. 0V vom Netzteil direkt an den Verbraucher.
Das Schaltmodul benötigt zum einwandfreien Betrieb einen sehr geringen Ruhestrom. Ist dieser nicht vorhanden, so funktioniert das Modul nicht. Für alle Fälle ist dem Schaltmodul ein 330ohm Widerstand beigelegt. Sollte der zu schaltende Verbraucher hochohmig sein, so kann der beigelegte Widerstand eingesetzt werden. Damit wird der Gesamtwiderstand nach unten gezogen, damit der erforderliche geringe Ruhestrom fließen kann.
Weiterhin benötigt das a/b Schaltmodul noch die a/b Sprechader. Nun können die Schaltvorgänge über z.B das Telefon vorgenommen werden (Licht schalten - hier wird ein Relais benötigt / Schalten von anderen Verbrauchern wie Türöffner, Garagentorantriebe und und und....) Der Möglichkeit sind da keinerlei Grenzen gesetzt.
Ich kann dieses Produkt uneingeschränkt empfehlen, da es sehr klein ist (passt in jede handelsübliche Unterputzdose).
Das Produkt funktioniert bei mir einwandfrei ohne jegliche Probleme.


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