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alsk1

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Senseo Latte Machiato Glastasse, Kaffeetasse, Tasse, Glas, 260 ml, 4er Pack
Senseo Latte Machiato Glastasse, Kaffeetasse, Tasse, Glas, 260 ml, 4er Pack

5.0 von 5 Sternen Senseo Latte Machiato Glastasse, 27. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Tassen passen perfekt zu meiner Senseo Latte Duo. Was soll man großartig über diese Gläser schreiben? Ich bin sehr zufrieden mit der Qualität und auch mit dem Design der Tassen.


Philips Senseo HD7855/60OP Latte Duo-Kaffeepadmaschine mit Gratis Willkommenspaket, misty dawn / schwarz
Philips Senseo HD7855/60OP Latte Duo-Kaffeepadmaschine mit Gratis Willkommenspaket, misty dawn / schwarz
Wird angeboten von S-4-YOU
Preis: EUR 149,99

4.0 von 5 Sternen Senseo HD7855/60 Latte Duo, 17. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nun, ich habe mir diese Maschine als Warehouse-Deal gekauft. Zustand "GEBRAUCHT - WIE NEU" und das zu einem wirklich sehr gutem Preis! Leider war das Willkommenspaket nicht mit dabei, hier handelte es sich wohl um einen Auszeichnungsfehler seitens Amazon. Geliefert wurde nämlich die Ausführung ohne Willkommenpaket. Als Entschädigung ist mir Amazon nochmals entgegengekommen und so wurde der Preis noch besser, als er ursprünglich schon war. Da gab es nicht mehr viel zu überlegen, die Maschine wurde behalten!

So, nun zum eigentlichen Produkt. Ich habe mittlerweile alle Rezepte ausprobiert, Cafe Latte, Latte Macchiato und Cappuccino.
Ich bin mit allen drei Variationen sehr zufrieden. Sicherlich ist der Cappuccino nicht so wie aus einer reinen Cappuccino-Maschine, aber das sollte jedem klar sein. Hier fehlt einfach der benötigte Pumpendruck.
Der Milchschaum ist jedoch wie hier schon von anderen Nutzern beschrieben wurde sehr gut! Auch wenn dieser trotz verwendeter kalter Milch etwas schnell zusammenfällt. Aber hier muss man ganz klar sagen: Wir bewerten hier eine Senseo Maschine zu einem dementsprechenden Preis und keine Profimaschine, die ein Vielfaches kostet!
Für den schnellen Cappuccino, Cafe Latte oder Latte Macchiato ist diese Maschine mehr als gut geeignet und es schmeckt wirklich sehr gut! Einfacher kann man es nicht haben.

Diese Senseo ist zwar etwas klobiger als die herkömmlichen Senseo Maschinen in "Bananenform", macht aber dennoch in der Küche eine sehr gute Figur! Sie benötigt deutlich weniger Platz, als es das Produktbild vermuten lässt.

Sehr schön auch die Easy Clean Reinigungsfunktion. Einfach nach dem Zubereiten das Schlauchende in ein Glas mit Wasser, dann ein weiteres Glas unter den Auslauf und dann die "Michtaste" drücken. Schon wird der Schlauch durchgespült. Diese Schnellreinigung ist natürlich kein Ersatz für das Reinigen der Milchdüsen und der anderen Teile in der Spülmaschine oder per Hand im Waschbecken. Es ist wie gesagt eine Schnellreinigung, welche man - am besten sofort - nach Zubereitung eines Milchgetränkes durchführen sollte. Die restlichen Teile kann man ja dann mit dem normalen Spülgang oder in der Spülmaschine mit erledigen.

Etwas nachteilig finde ich folgende Punkte:

- Die Milch bzw. Kaffedüsen sind recht weit auseinander. Das bedeutet, bei manchen Tassen (wenn sie etwas geringer im Durchmesser sind) wird es knapp, das sowohl Michschaum als auch der Kaffee den Weg in die Tasse findet. Hier muss man schon die Tasse exakt positionieren.

- Der Michschaum spritzt ab und an mal etwas, hier hat man dann feine Sprenkel an der Maschine selbst.

- Der Kaffe/Michauslauf selbst ist nicht höhenverstellbar. Hier muss die Tassenablage selbst in der Höhe verstellt werden (empfinde ich als etwas fummelig gelungene Konstruktion, geht aber). Hätte man aber definitiv besser lösen können.

- Ich hätte mir noch eine Befestigungsmöglichkeit für den Milchschlauch gewünscht, dieser "baumelt" nämlich immer an der Maschine und liegt auf der Arbeitsplatte auf. Viel besser hätte ich es gefunden, das man das Schlauchende hätte an der Maschine irgendwie anclipsen können, damit er nicht so "herumflattert" wenn man ihn nicht benötigt.

- Muss man immer noch Produkte in Klavierlack-Optik auf den Markt bringen? Ich finde es schade, denn die Maschine ist dadurch sehr fingerabdruckanfällig und weiterhin lässt es sich nicht vermeiden das die Klavierlackoberfläche winzige Mikrokratzer abbekommt. Da kann man vorsichtig sein wie man will, selbst mit Mikrofaser Tüchern kann man dieses nicht vermeiden. Viel besser hätte ich gefunden, man hätte sich zu einem dezenten mattschwarz entschieden, aber naja.

Das sind zwar einige Negativpunkte, diese überwiegen aber nun in meinen Augen nicht. Jedes Produkt ist irgendwie verbesserungswürdig. Für mich waren diese Negativpunkte nun nicht ausschlaggebend, diese Maschine nicht zu behalten. Zumal ich nur 50% des Neupreises bezahlt habe (von daher erübrigt sich diese Frage).

Alles in Allem vergebe ich hier 4 Punkte. Ich schwanke wirklich zwischen 4 und 5 Punkten, aber ich muss mich entscheiden. Aufgrund der Kleinigkeiten vergebe ich dann einmal 4 Punkte mit Tendenz zur Voll-Punktzahl.


Anker® USB 3.0 2.5-Inch Hard Drive Enclosure für 2.5" SATA 7 & 9.5mm HDD / SSD Externes Festplattengehäuse Enclosure aus Plastik
Anker® USB 3.0 2.5-Inch Hard Drive Enclosure für 2.5" SATA 7 & 9.5mm HDD / SSD Externes Festplattengehäuse Enclosure aus Plastik
Wird angeboten von AnkerDirect
Preis: EUR 15,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anker USB 3.0 2,5" Gehäuse, 9. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorab möchte ich sagen, das dieses Gehäuse sein Geld wirklich wert ist. Es handelt sich zwar um ein Gehäuse komplett aus Kunststoff, es ist jedoch sehr sauber gefertigt.
Es besteht aus einem matten, schwarzen Kunststoff ohne jegliche Hochglanz-Applikationen, was ich durchaus positiv empfinde. Aus diesem Grunde ist es auch resistent gegen Fingerabdrücke und Mikrokratzer.
Weiterhin hervorzuheben ist die Tatsache, das das Gehäuse keinen Micro oder Mini-USB Anschluss besitzt. Diese sind ja sehr filigran und sorgen des Öfteren für Kontaktschwierigkeiten. Das ist hier nicht der Fall.
Das Gehäuse lässt sich werkzeuglos öffnen, die HDD oder SSD einschieben und der Deckel wieder aufsetzen. Sehr schön auch die 2-farbige LED (blau/rot) als Aktivitätsindikator.
Das mitgelieferte USB 3.0 Kabel ist nicht - wie in der Beschreibung erwähnt - 40cm lang, sondern einen glatten Meter! Dieses bringt natürlich einen weiteren Pluspunkt, obwohl 1 Meter für viele Anwendungen schon etwas lang ist. Aber dafür gibt es ja auch Kabelbinder ;)
Anfangs machte das Gehäuse an meinem knapp 4 Jahre altem Notebook mit NEC/Renesas USB3 Controller Probleme. Und zwar kämpfte ich immer mit unwillkürlichen Abmeldungen, worauf sich das Gehäuse sofort wieder anmeldete. Das auch während dem Kopieren von Daten (dann erfolgte natürlich ein Abbruch). Wie ich dann feststellte, hatte ich nicht den neusten Treiber installiert. Habe dann direkt ein Update auf den neusten NEC/Renesas USB3 Treiber gemacht und schon hörten die Abbrüche auf.
Ab und an meldet sich das Gehäuse zwar immer noch ab und an (jedoch nur im Ruhezustand) und nicht während dem Kopieren von Daten. Ich vermute hier ein Problem (ist ja bekannt) von xHCI 0.96 <--> xHCI 1.0. Hierüber gibt es ja viel Stoff zum Lesen, leider jedoch keine wirkliche Abhilfe (außer das Versuchsweise abschalten der Energiespareinstellungen). Hiermit habe ich mich aber noch nicht befasst.
NEC/Renesas liefert auch ein Tool mit dem Treiber mit, hierüber kann die Energiesparfunktion komplett deaktiviert werden. Ich denke, das hier die Ursache zu suchen ist.
Leider kann ich den im Gehäuse verbauten USB3 Chip nicht ermitteln, dieser meldet sich mit "USB to ATA/ATAPI Bridge"
Ob es nun JMicron oder ASMedia ist, keine Ahnung. Würde mich zwar interessieren, aber ich wüsste nicht, wie ich das herausbekommen sollte.

Ich bin sehr zufrieden mit dem Gehäuse und kann es wirklich weiterempfehlen. Verarbeitung, Handhabung usw. alles top!
Der weiße Aufkleber mit Seriennummer auf der Unterseite stört mich recht wenig, denn er befindet sich auf der Unterseite und somit sieht man diesen im Regelfalle so oder so nicht.


Sony SAL-35F18 Objektiv 1,8 / 35mm (55 mm Filtergewinde)
Sony SAL-35F18 Objektiv 1,8 / 35mm (55 mm Filtergewinde)
Preis: EUR 182,00

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Objektiv zum Top Preis, 2. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das SAL-35f18 kommt in von Sony gewohnter Verpackung. In der Verpackung befindet sich das Objektiv und die Dokumentation. Eine Schutzhülle sucht man (leider) vergebens.
Die Verarbeitungsqualität des Objektiv entspricht dem Preis, das muss vorab gesagt werden. Sicherlich kann man für diesen doch unschlagbaren Preis kein Objektiv erwarten, welches von der Verarbeitungsqualität im oberen Preissegment angesiedelt ist.
Die Haptik erinnert an ein Überraschungs-Ei und das trifft es relativ gut. Schüttelt man das Objektiv, so klappert und rappelt es wie das Überraschungs-Ei. Das liegt einfach daran, das der innere Tubus doch etwas Spiel hat.
Es tut der Bildqualität jedoch in keiner Art und Weise einen Abbruch. Es ist schon erstaunlich, welche Fotos mit diesem Objektiv möglich sind. Durch die 1,8er Blende ist der Grad zwischen Schärfentiefe und Bokeh sehr begrenzt, vor allem bei Nahaufnahmen. Zum Freistellen von Objekten natürlich hervorragend geeignet. Ebenso ist das Objektiv durch die große Blende ein richtiges Low-Light Wunder.
Das Gewicht ist sehr gering, es eignet sich daher auch perfekt als Immerdrauf. Natürlich kommt es darauf an, was man generell fotografiert, denn die 35mm entsprechen ca. 52,5mm an KB und das ist oftmals schon zu lang.
Vergleiche mit dem Kit-Objektiv kann man natürlich nicht anstellen, denn das SAL35f18 ist knackenscharf. Abgeblendet auf 2,8 / 3,2 oder auch 5,6 ist es richtig scharf (!!) aber auch schon bei Offenblende kann man hier nicht meckern.
Wichtig ist nur, das die mitgelieferte Gegenlichtblende aufgesetzt wird. Denn bei Offenblende kämpft man leider mit Farbsäumen, vor allem ist mir dieses beim Fotografieren von weißen Blumen aufgefallen. Abgeblendet sind die Farbsäume jedoch verschwunden (f2,8). Wichtig beim Fotografieren bei Sonne: Gegenlichtblende verwenden (vor allem wenn die Sonne seitlich in Richtung zu fotografierendes Objekt einfällt).
Für den Preis ist dieses Objektiv uneingeschränkt zu empfehlen und sollte in keiner Fototasche fehlen.

PS: Ich habe auch lange gezögert, dieses Objektiv zu erwerben (ich war mir unsicher ob es für den Preis wirklich gut sein kann), wurde aber eines Besseren belehrt und bereue den Erwerb in keinem Falle.


Delamax Displayschutz Echtglas für Sony Alpha A65
Delamax Displayschutz Echtglas für Sony Alpha A65
Preis: EUR 18,24

5.0 von 5 Sternen Delamax GGS Displayschutz für Sony Alpha SLT-A65, 25. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nun, was soll man groß zu diesem Produkt schreiben? Es kommt in einer guten Herstellerverpackung. Diese schützt das sehr dünne, aber hochfeste Glas ausreichend. Die Rückseite des Displayschutz ist komplett mit einer Schutzfolie überzogen und nicht nur die Klebefläche an der Umrandung. Dieses ist sehr gut, denn so gelangen kein Staub und keine Fingerabdrücke auf die Rückseite des Schutzglas (das wäre sehr ärgerlich und sicherlich nur schwer zu beheben). Die Vorderseite des Schutzglas ist komplett mit einer durchsichtigen Schutzfolie bedeckt. Ebenso sehr gut, denn diese schützt vor Kratzern und ebenfalls Fingerabdrücken bei der Montage.
Das Display sollte natürlich vor der Montage sauber sein, das versteht sich von selbst. Ebenso muss man darauf achten, das sich keine Staubpartikel auf dem Display befinden, denn diese würden dann nach Aufsetzen des Displayschutz zwischen diesem und dem Display eingeschlossen.
Ist das Display sauber, entfernt man die Folie auf der Rückseite und setzt das Schutzglas an einer Seite an und legt es auf das Display nieder. Nun nur noch an den Rändern umlaufend andrücken, die vordere Schutzfolie abziehen und glücklich sein.
Das Schutzglas ist sehr passgenau. Unten mittig am Display stand vorher Sony, nun steht dort GGS.
Rechts steht nun a77 / a65. Vorher war hier kein Schriftzug. Das macht aber nichts und mindert den Gesamteindruck in keiner Art und Weise.

Es gehört zwar nicht diekt hier hin, aber nebenbei angemerkt finde ich die Einstellung von Amazon sehr gut, (derzeit noch) ausgewählte Sendungen ohne Beilage einer Rechnung zu versenden. Diese kann man sich bei Bedarf über das Kundenkonto ausdrucken oder aber im PDF Format speichern (der Umwelt zuliebe).


Sigma 30mm f2,8 DN Objektiv (Filtergewinde 46mm) für Sony E-Mount Objektivbajonett silber
Sigma 30mm f2,8 DN Objektiv (Filtergewinde 46mm) für Sony E-Mount Objektivbajonett silber
Wird angeboten von Luzern-D
Preis: EUR 169,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Top-Objektiv zu einem Top-Preis, 16. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nun, zugegeben. Das Sigma 30mm /f2,8 DN EX für NEX war doch deutlich günstiger, als das neue Sigma ART 30mm /F2,8. Unter der Haube steckt die identische Technik. Das Vorgängermodell war bei manchen Händlern zu 99 Euro lieferbar, das war natürlich Top! Die Zeiten sind vorbei, nun gibt es den Nachfolger, das Sigma ART, mit identischer Technik im neuen Design.

Über das Design lässt sich streiten. Wohingegen der Vorgänger noch einen geriffelte, griffigen Fokusring hatte, hat der Nachfolger einen glatten Fokusring, welcher wohl aus Kunststoff (beschichtet / bedampft mit Metall) ist. Es fühlt sich an, als wäre dieser Vollmetall, aber das ist er wohl nicht. Es ist nur ein metallischer Überzug aufgebracht. Im Winter stelle ich es mir schwierig vor, mit diesem Objektiv manuell zu fokussieren. Die Finger sind kalt, der Fokusring ebenso und man bekommt auf der glatten Oberfläche keinen Grip. Oder man trägt Handschuhe und auch hier wird sich das Problem des glatten Fokusrings offenbaren.
Auch bei warmen Wetter, wenn die Hände etwas schwitzig sind, könnte es hier Probleme geben.

In dieser Hinsicht wird der Vorgänger da einfacherer zu handhaben sein. Dafür gibt es das Sigma ART nun in schwarz und in silber. Beide Farben sehen sehr edel aus, das muss man sagen. Optisch macht das Objektiv schon was her. Es wirkt deutlich hochpreisiger, als es wirklich ist.

Kommen wir aber zum Nachteil der schwarzen Variante: Es ist sehr fingerabdruckanfällig! Und genau das trübt natürlich das optische Erscheinungsbild, da die schwarze Variante immer betatscht, bematscht und schmierig aussieht (sofern man den Fokusring berührt, was ja generell der so sein wird). Dieses ist bei der silberfarbenen Variante nicht der Fall. Hier sieht man nur bei sehr genauem Hinsehen und dann auch nur aus nächster Nähe die Fingerabdrücke.

Ich habe lange überlegt, für welche Farbe ich mich nun entscheide. Meine Kamera ist die Sony NEX-6 und von daher in schwarz. Ich hatte aber keine Lust auf ein Objektiv, welches nach Benutzung so betatscht aussieht und habe mich daher für das silberfarbene Objektiv entschieden. Und um hier einigen Leuten die Entscheidung abzunehmen: Das silberne Objektiv sieht an der schwarzen NEX richtig gut aus! Es macht optisch eine hervorragende Figur.
Das Objektiv an sich hat denselben Silberton wie das Silber am Blitzschuh, der Fokusring hat denselben Silberton wie die Bajonett-Aufnahme der Kamera. Von daher reiht es sich optisch in bereits vorhandene Silbertöne ein.
Auf den Produktbildern erkennt man den Unterschied zwischen dem Farbton des Objektiv und des Fokusring nicht wirklich.

Mitgeliefert wird neben dem Objektiv auch noch die Garantiekarte und die Dokumentation, ebenso eine Gegenlichtblende (welche immer schwarz ist, genauso wie die Front des Objektiv) und eine Aufbewahrungstasche. Sehr schön!! Das ist in den seltensten Fällen der Fall und Sigma packt hier alles mit bei, was man braucht.

Wichtig zu wissen: Man sollte darauf achten, das man Ware von Sigma-Deutschland kauft. Einige Händler vertreiben EU-Ware und deklarieren dieses aber nicht zwangsläufig in den Produktbeschreibungen. Nur wenn es sich um Sigma-Deutschland Ware handelt, dann hat man auch 3 Jahre Garantie auf das Objektiv. Amazon selbst vertreibt nur Sigma-Deutschland Ware, hier werden die 3 Jahre Garantie auch explizit in der Produktbeschreibung erwähnt.

Generell gibt es zu sagen, für diesen Preis einfach unschlagbar. Über die Bildqualität habe ich jetzt nicht viel geschrieben, das haben aber schon andere Kunden getan bzw. im Netz gibt es hier genügend Stoff. Ich hoffe, ich konnte hier das Produkt an sich etwas erläutern und kann somit manchen anderen Interessenten etwas helfen.


GGS Larmor Displayschutz für Sony NEX-6 aus Echtglas
GGS Larmor Displayschutz für Sony NEX-6 aus Echtglas
Preis: EUR 17,81

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TOP, wenn man weiß wie es richtig funktioniert. Nicht unbedingt für Anfänger oder zittrige Hände !, 15. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorab sei gesagt: Wer zittrige Hände hat, der sollte lieber das konventionelle GGS Schutzglas nehmen, welches mit dem Display verklebt wird (umlaufende Klebeschicht). Dieses ist einfacher aufzubringen und kann notfalls wieder abgezogen werden (wenn es noch nicht feste angedrückt wurde).

Dieser GGS Larmor Displayschutz besitzt keine umlaufende Klebeschicht mehr, sondern hält durch Adhäsion. Das heißt, das Glas zieht sich an das LCD an und somit ergibt sich eine Selbsthaftung. Jedoch ist dieser Displayschutz nicht mehr so einfach anzubringen wie die vorherige Version mit umlaufender Klebeschicht, hat jedoch einen entscheidenden Vorteil: Wird dieser Displayschutz einmal entfernt, so ist das Display sauber. Bei der vorherigen Version mit umlaufender Klebeschicht verbleibt immer etwas Kleber am Display und ist nur mühselig wieder zu entfernen. Weiterhin kann bei dem Larmor Displayschutz kein Fremdkörper zwischen Schutzglas und LCD eindringen, bei der vorherigen Version war dieses möglich, wenn die Klebeschicht nicht zu 100% umlaufend dicht angeschlossen hat.

Nun aber zum Produkt: Das Produkt kommt in einer sehr edlen Verpackung, die rein äußerlich keinen Displayschutz vermuten lässt. Es ist eine Klappschachtel aus Kunststoff umhüllt mit einem schwarzen Einband aus Pappe. Hier vermutet man auf den ersten Blick eher einen doch etwas teureren Schutzfilter oder dergleichen als wie ein Displayschutz. Die Verpackung ist wirklich sehr aufwendig gestaltet, hier wurden wohl keine Kosten und Mühen gescheut.

Der Lieferumfang: Im Lieferumfang befindet sich eine Anleitung (kleines Faltblatt, ein Reinigungstuch und der Displayschutz, versehen mit 2 Schutzfolien. Auf der einen Seite eine blau markierte Folie, auf der anderen Seite eine rot markierte Folie.

Vorbereitung zur Montage: Man sollte die Montage des Displayschutzes nicht unbedingt am Wohnzimmertisch mit Stoff-Tischdecke und womöglich Teppichboden durchführen. Der Grund ist ganz einfach: Staub. Ich bin gegen 17:45 Uhr bei leicht feuchtem Wetter am heutigen Tage auf die Terrasse gegangen (Tisch mit Kunststoff-Tischdecke). Ich habe die Kunststoff-Tischdecke mit einem feuchten Tuch gereinigt, jedoch nicht nachgetrocknet. Die Tischdecke sollte absichtlich etwas feucht bleiben, denn so wird Staub nicht aufgewirbelt sondern setzt sich an der Feuchtigkeit fest.
Nun wird das Display der Kamera gereinigt. Hierzu nimmt man das dem Displayschutz beiliegende Reinigungstuch. Wichtig ist hier, das das Display wirklich richtig sauber ist, man kommt später nicht mehr heran. Ebenso sollte es absolut staubfrei sein, dieses am besten kontrollieren indem die Kamera schräg gegen einfallendes Licht gehalten wird. Hier genau schauen, ob sich kein Staubkorn auf das Display verirrt hat. Es empfiehlt sich, das Display nach Benutzung des Reinigungstuches nochmals mit einem (unbenutztem) Brillenputztuch nachzureiben, alternativ ein weiches Mikrofasertuch.

Die Montage: Nach der Reinigung sollte man nicht mehr allzu lange warten. sondern zügig die rote (!!) Schutzfolie des Displayschutzes abziehen. Hierbei den Displayschutz möglichst nicht über das Display halten (das Display muss absolut sauber bleiben, nicht das wieder Staubkörnchen darauf fallen). Nun wird nochmals schnell kontrolliert ob das Display noch staubfrei ist. Währenddessen hält man den Displayschutz mit der Seite nach unten, wo vorher die rote Folie war. Nun setzt man den Displayschutz auf das Display. Und nun aufgepasst: Nicht an einer Ecke ansetzen, sondern den Displayschutz komplett in einem Zuge aufsetzen, also gerade auf das Display. Man hält diesen über das Display und senkt ihn quasi in einem Zuge ab. Danach tippt man einfach mit dem Finger in die Mitte des Glases und sieht, wie sich das Glas an das Display anzieht. Irre!
Nun zieht man noch die blaue Folie ab.

Nach der Montage: Es kann passieren, das sich das Glas nicht flächendeckend angezogen hat. Das kann mehrere Gründe haben, jedoch ist kein Glas oder Display zu 100% gerade und eben. Der Displayschutz hat eine nicht sichtbare Biegung, das Display auch. Irgendwo gibt es dort Toleranzen. Aber nicht verzweifeln und nicht wie wild herumdrücken! Man holt sich einfach einen Fön und erwärmt das Display bzw. das Schutzglas ganz leicht. Hier sieht man dann, das es sich anzieht. Notfalls drückt man noch leicht von innen nach aussen zum Displayrand hin, also streicht quasi über das Schutzglas. Es muss aber vorher erwärmt werden. Dann legt es sich ganz geschmeidig an. Leider steht dieser Hinweis nicht in der Montageanleitung oder ist sonst irgendwo zu lesen.

Die Optik: Der Sony-Schriftzug des LCD ist nicht mehr sichtbar, hier befindet sich nun in schönem, zierlichen Audruck das Wort "Larmor" anstelle von "Sony". Mir macht das nichts aus. Das Schutzglas vermittelt einen sehr hochwertigen Eindruck und sieht echt klasse aus.

Aber wie ich bereits schrieb, es ist nichts für zittrige Hände. Ist das Schutzglas einmal schief aufgesetzt, dann sollte man es nicht mehr abziehen (Adhäsionsbeschichtung). Mein Larmor Displayschutz sitzt auch nicht 100% mittig auf dem Display, es hätte vielleicht 0,2mm weiter nach rechts gekonnt. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Das Display ist komplett abgedeckt und ich habe keinen einzigen Staubeinschluss, ich denke damit kann man leben!


Intel 2777324 Dual Band wireless Netzwerkadapter (Bluetooth, 867Mbps, WiFi)
Intel 2777324 Dual Band wireless Netzwerkadapter (Bluetooth, 867Mbps, WiFi)
Wird angeboten von PreisCompany Deutschland
Preis: EUR 25,90

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen INTEL Dual Band Wireless-AC 7260, 13. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diese Karte erworben, um die Intel 6200agn meines DELL XPS15 L501x auszutauschen. Der Austausch ging schnell von Statten, ebenso die Treiberinstallation (Es gibt hier WLAN und Bluetooth Treiber, da die Intel 7260 auch Bluetooth 4.0 unterstützt).
Ist der Router / Accesspoint ac-fähig, dann verbindet sich die Karte mit vollem Speed (866mbit) und schaufelt locker um die 40MB/s im internen Netzwerk. Das ist schon beachtlich !

Bedenken muss man allerdings, das das 5Ghz Band zwar wesentlich störunanfälliger ist als das 2,4Ghz Band, die Reichweite jedoch um einiges geringer. In einem Haus hängt der Router (bei mir Fritzbox 7490) meistens im Keller. Im Kellerraum habe ich natürlich die vollen 866mbit, vor dem Kellerraum sind es noch 780mbit, Im gesamten Untergeschoss (Kellergeschoss) schwankt es zwischen 500-700 Mbit. Auf der oberen Etage dann sackt es schon ab, hier sind max. 300mbit möglich.

Das ist halt leider so. Entweder hängt man die Fritzbox in den Wohnbereich (bei mir nahezu unmöglich) oder man wartet auf ac-fähige Repeater, die dann eventuell für Abhilfe sorgen und eine schnellere Geschwindigkeit auch in den oberen Stockwerken zulassen.

Die Karte ist für den Preis jedenfalls top.


AVM FRITZ!Box 7490 WLAN AC + N Router (VDSL/ADSL, 1.300 Mbit/s (5 GHz), 450 Mbit/s (2,4 GHz), DECT-Basis, Media Server)
AVM FRITZ!Box 7490 WLAN AC + N Router (VDSL/ADSL, 1.300 Mbit/s (5 GHz), 450 Mbit/s (2,4 GHz), DECT-Basis, Media Server)
Preis: EUR 229,00

28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fritzbox 7490 /am ADSL Anschluss) vs. Fritzbox 7270v3 (am ADSL Anschluss), 13. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich schreibe hier meinen Erfahrungsbericht, der sicherlich für ADSL-Nutzer interessant sein könnte, ebenso aber auch für WLAN Nutzer.

Bis dato nutze ich eine Fritzbox 7270v3 (besser gesagt 2 Fritzbox 7270v3), wovon eine als Repeater und eine als Masterbox fungierte. Es war nicht möglich, eine ausreichende WLAN Abdeckung mit der 7270v3 zu realisieren. Diese Kombination war eine reine Katastrophe (das würde hier auch den Rahmen sprengen). Kurz und knapp gesagt: Es lief absolut unzufriedenstellend. Es war nicht nur so, das die WLAN Verbindungen immer abrissen (zwischen Master und Repeaterbox), auch war kein Internetzugriff mehr möglich (obwohl die WLAN Verbindung stand und die Box auch ordentlichen Sync zur Gegenstelle hatte). Entweder berappelte sich alles wieder von alleine und funktionierte wieder oder aber die Repeaterbox oder Masterbox musste resettet werden bzw. das WLAN aus- und einschalten an den Boxen half auch manchmal....

Ich habe mich dann dazu entschieden die 7270v3 (beide Boxen) rauszuschmeissen, nachdem ich mich fast 2 Jahre mit diesem Missstand abgefunden hatte. Irgendwann hatte ich dann genug davon.

Ins Haus kam also eine Fritzbox 7490. Ich muss dazu sagen, das ich einen ADSL 6000 Anschluß habe, der jedoch ziemlich grenzwertig ist. Die 7270v3 hat ja mit das beste Modem für ADSL Betrieb. Mein Sync lag mit der 7270v3 immer bei 4600kbit Down / 445kbit Up. Mehr ist hier auch nicht aus der Leitung zu holen.

Also habe ich die beiden 7270v3 rausgeschmissen und eine 7490 an die Stelle der Masterbox gehängt. Dann eingeschaltet, konfiguriert und ich war gespannt auf den ersten Sync mit der Gegenstelle. Ich war erstaunt. 4,6Mbit Down (also exakt wie die 7270v3) und 440kbit Up (also 5kbit weniger als die 7270v3).
Ergo: AVM hat hier in der 7490 ein zur 7270 ebenwürdiges Modem verbaut. Endlich !! Das Modem der 7390 (welche ich auch mal kurzzeitig hatte) war am ADSL Anschluss grottenschlecht. Der Sync lag hier locker 1,5 - 2Mbit niedriger (Ich meine mich zu erinnern, das ich hiermit einen Sync von 2,6Mbit Down hatte). Also wirklich am ADSL Anschluss nicht zu gebrauchen.

Nun zur WLAN Abdeckung: Wo ich vorher mit der 7270v3 genau 2 Boxen brauchte um eine ausreichende Abdeckung zu gewährleisten, schafft dieses die 7490 alleine. Ich habe keine Repeaterbox mehr. Zudem ist die WLAN Geschwindigkeit der 7490 um Welten besser als die der 7270v3.

Ich habe einmal Versuche gestartet und möchte diese hier nennen.
Und zwar habe ich von einem Client (Notebook / WLAN 300mbit) Daten auf meinen Server kopiert, der am LAN Anschluss der Fritzbox hängt.

Büro:
7270v3: ca. 7MB/s auf den Server
7490: ca. 16MB/s auf den Server

Wohnzimmer:
7270v3: ca 4MB/s auf den Server
7490: ca 10 MB/s auf den Server

Terasse:
7270v3: nicht möglich, da keine Verbindung zum WLAN, manchmal 300kb/s (aber sehr wackelig)
7490v3: 2 MB/s auf den Server (und das stabil)

Die o.g. Angaben beziehen sich auf den Single-Betrieb der 7490 bzw. den Betrieb von 2 Stück 7270v3.
Wohnzimmer und Terrasse war zwangsläufig die 7270v3 Repeaterbox im Einsatz, ohne diese bekam ich keine Verbindung zur Masterbox. Bei den Angaben zur 7490 ist diese alleine am Werk und hängt exakt an der Stelle, wo vorher die 7270v3 Masterbox gehangen hatte (nämlich im Keller).
Die Clients sind exakt dieselben, da hat sich nichts geändert.

Ergo: Die 7490 hat ein wesentlich besseres WLAN (ist überhaupt nicht mit der 7270v3 zu vergleichen).

AVM hat immer bestritten, das mit der 7270v3 etwas nicht stimmt. Ich habe Logfiles an den Support gesendet, hatte über die gesamte Zeit mehrere Tickets offen. Ich habe die Boxen mehrfach zurückgesetzt, recovert, neu eingerichtet. Ich habe die Masterbox mit der Repeaterbox getauscht und und und... davon kann ich ein Lied singen. Und sucht man mal im Internet nach WLAN Problemen mit der 7270, dann stehe ich nicht alleine da.
Meine 7270 waren übrigens knapp 2 Jahre alt und liefen von Anfang an wie ein Sack Nüsse (die Geräte waren flammneu).

Die 7490 ist etwas größer als die Vorgängerboxen, das macht aber nichts (kommt ja der Wärmeabfuhr auch zu Gute). Immerhin werkelt ein Dualcore Prozessor in der Box und ein weiterer autarker Prozessor für das WLAN. Also 2 Prozessoren, wovon einer ein Dualcore ist.
Das GUI der Box ist wirklich schnell und dort lässt sich angenehm navigieren und die Konfiguration durchführen.

Ich kann also grünes Licht auch für grenzwertige ADSL Anschlüsse in Verbindung mit der 7490 geben. Übrigens schreibe ich diesen Bericht auf der Terasse bei 4°C, wo ich vorher mit der 7270v3 keinen Empfang hatte, auch in Verbindung mit der Repeaterbox nur mehr schlecht als Recht, obwohl diese Luftlinie 6 Meter von mir weg stand.

Über die USB Performance der 7490 kann ich wenig schreiben, da ich diese noch nicht getestet habe. Die Box hat zwar USB3, aber wie man liest ist dieses nicht sehr performant. Für mich nicht relevant, da ich den Anschluss nicht für ein NAS oder ähnliches brauche.

Das DECT der 7490 ist ebenfalls um Welten besser als das der 7270v3. Die von mir vormals eingesetzte Repeaterbox musste auch als DECT Repeater fungieren. Auch dieses ist nun nicht mehr nötig. Auch auf der Terrasse habe ich DECT Empfang zur 7490. Es knackt zwar ab und an, aber das mag daran liegen, da es sich um ein Gigaset Mobilteil handelt. Dieses habe ich auch nur testweise ausprobiert, denn an meiner Box hängt am S0 noch eine Gigaset SX255isdn TK-Anlage. Von daher werde ich in Zukunft auch mal ein Fritz!Fon ausprobieren, aber das hat noch Zeit.

Ich hoffe, das ich hiermit manchen Interessenten helfen konnte, die auch einen wackeligen ADSL Anschluss haben. Sorgen braucht man wie gesagt hier nicht zu haben, das Modem der 7490 ist wirklich sehr gut.


PlayStation 4 - DualShock 4 Wireless Controller, schwarz
PlayStation 4 - DualShock 4 Wireless Controller, schwarz
Preis: EUR 59,00

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dualshock 4 Wireless Controller, 3. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der PS4 Controller liegt m.M. nach sehr gut in der Hand und lässt sich sehr gut bedienen. Es ist wahrscheinlich der beste Konsolen-Controller auf dem Markt. Da hat sich Sony viel Mühe gegeben. Allerdings könnte die Akku-Laufzeit länger sein. Wer hier von der PS3 verwöhnt ist, der wird schwer enttäuscht.
Das Thema mit der sich ablösenden Gummierung der Sticks wird im Netz groß und breit diskutiert. Hier gibt es anscheinend Probleme, auch wenn nicht jeder Controller betroffen zu sein scheint. Sony tauscht die Controller mit sich ablösender Gummierung aus, das ist allerdings wieder ein zeitintensives Prozedere (Controller einsenden, Austausch abwarten).
Aus diesem Grunde habe ich mich für Stick-Caps der Firma Speedlink entschieden, die ich direkt nach dem Kauf der PS4 und des zusätzlichen Controllers auf die Sticks gesetzt habe. Rein prophylaktisch, um am Ende kein Dilemma zu erleben. Welche Sticks nun betroffen sind, da gibt es keine Angaben bzw. keine bestimmten Chargen. Es scheint sich quer durch die Produktion zu ziehen.
Schade, das man hier noch zusätzlich Geld in die Hand nehmen muß, um eine Prophylaxe zu betreiben, das sollte eigentlich so nicht sein.
Aus diesem Grunde vergebe ich dennoch 5 Sterne, da sich Sony kulant zeigt, auch wenn es ein vermeidbarer Umstand ist.


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