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Rezensionen verfasst von
Minken

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Zeller 13452 Kinder-Wandgarderobe, MDF/Vlies, 61 x 16 x 28 cm, weiß
Zeller 13452 Kinder-Wandgarderobe, MDF/Vlies, 61 x 16 x 28 cm, weiß
Preis: EUR 30,44

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr schöne Garderobe, 5. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Kindergarderobe ist gut verabreitet und sieht sehr chick aus in unserer Diele. Würden wir jederzeit wieder kaufen. Von daher klare Kaufempfehlung.


POLAR Trainingcomputer V800 HR, Black, 90047437
POLAR Trainingcomputer V800 HR, Black, 90047437
Preis: EUR 309,95

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eigentlich tolle Uhr, nur leider ist die Navigationsfunktion unbrauchbar, 5. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: POLAR Trainingcomputer V800 (Ausrüstung)
Eigentlich hat mir die Uhr sehr gut gefallen:
- Tolles Design
- Sehr gut ablesbares Display
- Gut strukturierte Menüstruktur
- Sinnvolle Funktionen (Vibrationsalarm, tippen aufs Display um während des Laufens die Anzeige zu ändern)
- lange Akkulaufzeit
- Synchronisation über das Handyapp
- Aktivitätstracker ist ne nette Spielerei
- usw.

Die Uhr musste für mich jedoch auch das Kriterium erfüllen, damit navigieren zu können, da ich gerne mal neue Strecken bspw. in Nachbarorten ausprobiere und nicht jedesmal mein Garmin Navi beim Laufen in der Hand halten möchte. Die Navigationsfunktion wie sie aktuell in der Uhr enthalten ist ist absolut unbrauchbar, da es nicht möglich ist, einen Track im .gpx-Format aus anderen Portalen in die Uhr zu importieren. Man kann lediglich Tracks die man selbst mit der Uhr gelaufen ist (was natürlich schwachsinnig ist, da ich selbst gelaufene Tracks ja kenne und kein Navi brauche) oder die andere V800-Nutzer in dem Online-Portal Flow veröffentlicht haben als Favoriten abspeichern und nachlaufen. Problem bei Letzterem ist nur, dass es bisher (zumindest in meiner Region) noch sehr wenige V800-Nutzer und damit veröffentlichte Tracks gibt, die ich nachlaufen könnte. Ein weiterer großer Kritikpunkt ist der, dass auf der Uhr immer erst dann der Track auf dem Display sichtbar wird, wenn man den ursprünglichen Startpunkt des jeweiligen Tracks erreicht hat. Vorher zeigt das Display nur einen Kompass mit Luftlinien-Richtungsangabe an, der einen zu dem Startpunkt leiten soll. Ein "Quereinstieg" in den Track ist also nicht möglich. Das ist insbesondere dann ärgerlich, wenn der Startpunkt eines Tracks der von mir am weitesten entfernte Punkt ist und ich extra dorthin mit dem Auto fahren muss, nur damit ich den Track auf das Display bekomme. Ich kenne das so bisher auch nicht. Auf meinem 6 oder 7 Jahre alten Garmin Legend HCx sehe ich einen gespeicherten Track IMMER auf dem Display, ganz egal ob ich am Startpunkt angefangen habe oder nicht. Wäre ja auch alles nicht so dramatisch, wenn man sich im Online-Portal Flow selbst einen Track mit passendem Startpunkt erstellen und auf die Uhr laden könnte, geht aber leider nicht.

Als dies wusste ich allerdings schon vor dem Kauf der Uhr. Bei meiner Recherche bin ich allerdings auf die Facebook-Seite von Polar gestoßen, auf der andere V800-Nutzer genau die gleichen Anforderungen geäußert haben. Ein Polar-Mitarbeiter hat dann im September oder Oktober geschrieben, dass die Funktionalität der Routenplanung bis Ende 2014 nachgeliefert werden soll. Daher habe ich mir die Uhr in gutem Glauben bestellt (nicht über Amazon). Als dann in dem Online-Portal tatsächlich kurz vor Weihnachten ein größeres Update für den 30.12.2014 angekündigt wurde, habe ich mich schon gefreut. Nur leider folgte schnell die Ernüchterung, da es bei dem Update primär nur um das Android-App ging. Von Routenplanung keine Spur. Schade Polar.

Enttäuscht habe ich die Uhr daher wieder zurückgeschickt und muss mich nun wohl oder übel (obwohl ich es gar nicht wollte) nach der Garmin Fenix 2 oder der Suunto Ambit 3 erkundigen. Die sind aufgrund ihrer Größe und des Designs leider nicht so alltagstauglich wie die Polar, können aber wohl problemlos externe .gpx-Dateien verarbeiten.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 6, 2015 4:16 PM CET


JBL Charge tragbarer Bluetooth Stereo-Lautsprecher (2x 5 Watt) inkl. Li-Ion Akku (6000mAh) grün
JBL Charge tragbarer Bluetooth Stereo-Lautsprecher (2x 5 Watt) inkl. Li-Ion Akku (6000mAh) grün

204 von 235 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen JBL Charge vs. UE Boom (nicht Boombox!), 2. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auf der Suche nach einer kompakten Bluetooth-Box für den Urlaub bin ich über Amazon schlussendlich bei der JBL Charge gelandet, da diese in punkto Größe, Akkulaufzeit und Sound am besten zu meinen Bedürfnissen zu passen schien und zudem gute Bewertungen hatte. Also habe ich das Teil bestellt. Zufällig bin ich anschließend beim Surfen aber noch auf die ziemlich neue UE Boom gestoßen, die bei Amazon leider nicht vertrieben wird, sondern nur über die Ultimateears-Page selbst oder im Apple Store. Zwar ist die UE Boom mit EUR 199,- noch EUR 50,- teurer als die JBL, aber die Leistungsdaten und erste Videos auf YouTube waren sehr vielversprechend. Also habe ich mir das Teil ebenfalls bestellt und kann euch nach mehrtägigem Praxistest der beiden Geräte meine (sicherlich teilweise auch subjektiven) Eindrücke schildern.

Vorweg: Klarer Sieger ist für mich mit großem Abstand die UE Boom!

JBL Charge:
+ schönes Design (hab die grün-weiße Ausführung), wertige Verarbeitung.
+ lange Akkulaufzeit (hatte das Teil 5 Stunden am Stück bei Zimmerlautstärke laufen und es leuchteten immer noch 2 von 3 Akku-LEDs)
+ Lademöglichkeit fürs Handy (ist zwar nice-to-have, in der Praxis für mich aber überflüssig, da eher der Akku der Box als die Akkuleistung meines iPhones/iPads der begrenzende Faktor für den Betrieb sein dürfte)
+ Es liegt eine 100 % passgenaue Neoprenhülle bei, die für den Transport sehr sinnvoll ist.
o Der Sound geht wirklich in Ordnung und Bässe sind auch hörbar. Insgesamt ist der Sound aber etwas dumpf, ist aber sicherlich auch Geschmackssache und fällt wahrscheinlich auch nur wirklich auf, wenn man den direkten Vergleich zur UE Boom hat.
o Maximale Lautstärke reicht für die meisten Anwendungen völlig aus, haut einen aber nicht vom Hocker. Das Klangbild wird dafür aber auch bei Maximallautstärke nicht verzerrt.
- Sehr negativ ist, dass die Signaltöne zum An-/Ausschalten sowie zur Herstellung der Bluetoothverbindung an die Lautstärkeregelung der Box gekoppelt sind. Soll heißen, dass wenn man die Lautstärke an der Box (nicht am Zuspieler) zuletzt voll aufgedreht hatte und die Box das nächste Mal anschaltet (das Gerät merkt sich die letzte Lautstärke), ertönen zwei unwahrscheinlich laute und unangenehme Signaltöne. So laut, dass unser 6 Monate alter und im selben Raum schlafende Sohn davon schreiend wach geworden ist. Man muss also immer darauf achten, die Lautstärke vor dem Ausschalten der Box zu reduzieren, um beim nächsten Start keine böse Überraschung zu erleben. Hier muss man sich wirklich nach der Sinnhaftigkeit fragen bzw. sich wundern, warum dies den Ingenieuren beim Testen nicht aufgefallen ist.
- Ferner ist negativ anzumerken, dass die Lautstärkeeinstellung der Box von der des Zuspielers separiert ist. Das heißt wenn ich die Lautstärke über die Tasten der Box ändere, ändert sich nicht der Lautstärkeschieber auf dem iPhone Display. Also muss man sich ständig um zwei Lautstärkeregelungen kümmern, zumal man die Lautstärke an der Box wegen des Signaltonproblems nicht bei 100 % belassen kann (bzw. ich es nicht tun möchte).
- Der Sound kommt nur aus einer Seite der Box. Damit ist der "Hörradius" ziemlich eingeschränkt. Insbesondere wenn man die Box senkrecht in die Mitte eines Tisches stellt ist der Sound für Leute auf der einen Seite zu laut und für die andere Seite zu leise.
- Das Ladekabel ist sehr hart und unflexibel. Man hat immer Angst dass man die Buchse in der Box kaputt macht, wenn man beim Laden mal ausversehen an die Box kommt und sie umfällt.

UE Boom:
+ ebenfalls sehr schönes Design (hab die blau-weiße Ausführung) und noch wertigere und schwerere Verarbeitung als die JBL. Man fühlt quasi schon das Potential beim ersten in die Hand nehmen. Zudem ist die UE Boom zwar gleich hoch, aber sogar noch etwas schlanker als die JBL.
+ ebenfalls sehr lange Akkulaufzeit. Habe es nicht auf die Minute getestet, aber sie scheint der JBL in nichts nachzustehen.
+ Es ist ein kostenloses App verfügbar, welches diverse Infos über den Status der Box bereitstellt und Einstellungsmöglichkeiten bietet.
+ Der Sound ist meines Erachtens phänomenal und glasklar, Bässe sind ebenfalls vorhanden (wenn auch nicht mehr als bei der JBL).
+ Zudem lässt sich das Klangbild über die App mit Hilfe vordefinierter Equalizer-Einstellungen spürbar an die Umgebung anpassen.
+ Die UE Boom bietet 360 Grad-Sound, da auf zwei Seiten Boxen verbaut sind. Und was soll ich sagen, es funktioniert! Egal wie man das Teil dreht, der Sound ist von allen Seiten nahezu identisch. Einfach genial.
+ Die Maximallautstärke ist angesichts der Größe der Box der Hammer und gefühlt deutlich lauter als die JBL. Verstärkt wird der Eindruck wahrscheinlich auch von dem 360 Grad-Sound (zumindest in Innenräumen), da der Sound noch mehr reflektiert wird und man den Eindruck hat er kommt überall her.
+ Wenn man das nötige Kleingeld hat, kann man über die App sogar zwei UE Boom parallel oder als Stereolautsprecher schalten. Dies konnte ich allerdings (noch) nicht testen.
+ Die Signaltöne lassen sich über die App sogar komplett ausschalten, wobei deren Lautstärke ohnehin nicht mit der Lautstärkeregelung an der Box gekoppelt sind, wie es ja auch normal sein sollte.
+ Die Lautstärkeeinstellung der Box ist von der des Zuspielers glücklicherweise nicht separiert. D.h. die Box kommuniziert mit dem Zuspieler (und umgekehrt), so dass man an beiden Geräten immer den gleichen Lautstärkestatus hat. Wenn man aus- und wieder anschaltet, startet die Box sinnvollerweise immer mit einer vordefinierten geringen Lautstärke, so dass man nie Gefahr läuft vom Hocker zu fallen (oder die Kinder aufzuwecken).
+ Die Box ist schmutz- und sogar wasserabweisend! Somit wurde auf eine Hülle verzichtet und ist auch nicht unbedingt notwendig.
+ Im Gegensatz zur JBL hat die UE Boom eine Freisprechfunktion, die tadellos funktioniert. Am Anfang dachte ich auch, dass ich das nicht brauchen würde. Aber im Urlaub hat es sich als sehr nützlich erwiesen, als wir einen gemeinsamen Familienanruf bei den Großeltern getätigt haben.
+ Es lassen sich im Gegensatz zur JBL zwei Zuspielgeräte über Bluetooth gleichzeitig koppeln. Dies funktioniert ebenfalls einwandfrei und war zumindest für mich sehr nützlich, da ich manche Musik auf dem iPhone und andere auf dem iPad habe. So konnte ich problemlos zwischen den beiden Zuspielern wechseln.
+ Auf Knopfdruck sagt einem eine freundliche Frauenstimme den Akkustand auf 10 Prozent genau an. Alternativ zeigt einem dies natürlich auch die App an. Somit kann man sich stets ein deutlich differenzierteres Bild über den Akkustand machen als bei der JBL.
o Die Box hat keine Standfestigkeit in der waagerechten Position. Beim Musikhören ist dies irrelevant, da man sie ohnehin senkrecht hinstellt. Beim Aufladen ist es allerdings nicht ganz so ideal, da das Ladekabel an der Seite eingeführt wird und dann etwas abknickt, wenn man die Box wieder senkrecht hinstellt. Ist aber wirklich nicht tragisch, da das Kabel sehr flexibel ist.
- Wenn man überhaupt etwas aussetzen kann, dann ist es sicherlich der Preis. Allerdings: Es handelt sich bei beiden Boxen um Lifestyle-Produkte a la Apple. Und wer bereit ist EUR 150,- für die JBL auszugeben, was auch schon sehr sportlich ist, den wird der Aufpreis von EUR 50,- sicherlich auch nicht arm machen. Meiner Ansicht nach ist der Aufpreis für die UE Boom im Verhältnis zur JBL gerechtfertigt, da man einfach noch mehr geboten bekommt.

Ich hoffe dem ein oder anderen mit meinen Ausführungen die Entscheidung erleichtern zu können. Die JBL werde ich jedenfalls wieder zurückschicken und die UE Boom natürlich behalten. Habe mir inzwischen sogar noch eine zweite bestellt :) Bei Fragen könnt ihr euch gerne melden.
Kommentar Kommentare (16) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 23, 2014 7:35 PM CET


WD TV Live Media Player (HDMI, WiFi, MPEG1/2/4, USB)
WD TV Live Media Player (HDMI, WiFi, MPEG1/2/4, USB)

2.0 von 5 Sternen Als Allrounder leider unbrauchbar, 23. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte bis jetzt den Asus oplay mini. Das Teil hat zwar ausnahmslos alles abgespielt, was ich im gegeben habe, allerdings hat mich von Anfang an die unzumutbare und nicht mehr zeitgemäße GUI gestört, da ich dort ca. 10 Tasten betätigen muss, um auf meine NAS zugreifen zu können. Eine Verknüpfung auf die Startseite zu legen war trotz inzwischen mehrerer Firmwareupgrades immer noch nicht möglich.
Als habe ich mich nach Alternativen umgeschaut und bin schließlich bei dem WD gelandet. Das Gerät hat in der Tat eine tolle GUI und man hat sofort Zugriff auf die Inhalte der NAS. Eigentlich genau das was ich wollte. ABER: Leider gibt das Gerät nahezu sämtliche meiner Fotos, die mit einer normalen Canon-Kamera aufgenommen wurden, nur in Thumbnail-Qualität wieder. Das kann ja sogar meine gefühlte 10 Jahre alte PS3 ohne Probleme. Ich habe auch mal in den einschlägigen Foren gesucht und bin auch nicht der einzige mit dem Problem. Für mich absolut unverständlich, warum WD die Formatwiedergabe hier so einschränkt, da dies jeder andere Player der Konkurrenz besser kann.
Des Weiteren hatte mich die hochgelobte Bedienung mit dem WD Remote App über mein iPhone gereizt. Ist aber absoluter Mist: Die Inhalte werden nur sehr stak verzögert wiedergegeben (starten eines films ca. 30 sek.) und bei der wiedergabe von fotos - abgesehen von dem formatproblem - kann man noch nichtmal eine diashow einstellen sondern muss manuell zum nächsten Foto klicken. Was soll so etwas? Absolut unpraktikabel.

Mein Fazit: WD wirbt hier (wie allerdings andere Hersteller auch) mit der eierlegenden Wollmilchsau, kann jedoch auch nicht mehr als ein halbgare Lösung, die von allem nur ein bißchen kann, bieten.
ich werde mich daher wohl wieder auf die Suche nach einem neuen Mediaplayer machen müssen, leider...


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