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Top-Rezensenten Rang: 1.415
Hilfreiche Bewertungen: 2331

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Rezensionen verfasst von
Raider360

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VicTsing 2,4 GHz Maus Schnurlos Kabellos Wireless Optical Mouse Mäuse mit 7 Tasten, 2400 DPI, USB Nano Empfänger
VicTsing 2,4 GHz Maus Schnurlos Kabellos Wireless Optical Mouse Mäuse mit 7 Tasten, 2400 DPI, USB Nano Empfänger
Wird angeboten von VICTSING
Preis: EUR 12,99

4.0 von 5 Sternen Tut was sie soll. Mittlere Reichweite?, 15. April 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eine solide Maus, die unkompliziert genau das tut was sie soll. Allerdings kommt es mir manchmal vor, dass bei mittlerer Reichweite ca. 4-5 Meter schon eine kleine Verzögerung zu spüren ist. Dies aber wirklich nur minimal..


Yu-Gi-Oh! Tin 2011 Wave 1 Aufzieh-Zenmeister (deutsch)
Yu-Gi-Oh! Tin 2011 Wave 1 Aufzieh-Zenmeister (deutsch)
Wird angeboten von HoRaKl
Preis: EUR 12,90

5.0 von 5 Sternen Gut für den Anfang, 15. April 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für den Anfang nicht schlecht, Fortgeschrittene gehen aber auf andere Decks.. Schön ist aber die Box, die man sich super ins Regal stellen kann.


Chaostheorie (LTD. Boxset)
Chaostheorie (LTD. Boxset)
Preis: EUR 33,99

5.0 von 5 Sternen Erneut eine Steigerung. GEIL!!!, 15. April 2016
Rezension bezieht sich auf: Chaostheorie (LTD. Boxset) (Audio CD)
Das Album knallt von Anfang bis Ende, von ein paar wenigen ruhigen Stücken abgesehen. Insgesamt wieder eine Steigerung zum Vorgänger. Die Box macht einen hochwertigen Album. Auch der Inhalt, Mütze, Flaschenöffner usw ist wirklich gut verarbeitet. Das Warten hat sich definitiv gelohnt!!!


Batman: Arkham Knight - [PlayStation 4]
Batman: Arkham Knight - [PlayStation 4]
Preis: EUR 29,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Am eigenen Anspruch gescheitert, sehr knappe 3 Sterne, 26. August 2015
***KEINE STORY SPOILER***
***Meine SUBJEKTIVE Meinung***

Es ist eine der wenigen Rezensionen wo man nicht genau weiß wie man anfangen soll. Da wurde im Vorfeld ein Spiel beworben.. größer und besser, schneller und toller als die Vorgänger. Und Vorgänger müssen, wie jeder weiß, natürlich um jeden Preis übertroffen werden. So werden die Schauplätze größer, die Gegner zahlreicher und die Features üppiger. Was meistens dabei raus kommt ist ein Einheitsbrei aus allem, ohne Seele und das Spiel scheitert an seinem eigenen Anspruch. Dies auch bei Batman Arkham Knight.

Über die Gameplay Mechaniken der Arkham Spiele werde ich kein Wort verlieren, diese sollten allgemein bekannt sein und wurden schon von zahlreichen Vorrednern gut erklärt. Und auch hier hat sich nicht viel im Vergleich zu den Vorgängern geändert. FreeFlow Kampf und Detective Modus gehen nach wie vor reibungslos von der Hand.
Doch gerade die größte Neuerung ist es, die diesem Spiel meiner Meinung nach das Genick bricht: Das Batmobil...
Die Art und Weise wie das Batmobil für diesen Teil beworben wurde ist unglaublich. In jedem Trailer und Entwicklertagebuch wurde Rocksteady nicht müde uns diese Neuerung schmackhaft zu machen. Was folgt ist Ernüchterung und der verzweifelte Gedanke, dass das Spiel ohne das Batmobil so viel besser hätte sein können. Denn Arkham Knight ist kein schlechtes Spiel, im Gegenteil. Die Story ist interessant und spannend, wird jedoch immer wieder unterbrochen von fremd wirkenden Batmobil Passagen. Mal gilt es Wellen von angreifenden Panzern auszuschalten, mal muss man Panzern hinterher schleichen und sie der Reihe nach von hinten ausknipsen, mal muss man zwischen Batman und dem Batmobil hin und her schalten um belanglose Rätsel zu lösen. Dann mutiert das Spiel in frustrierende Fleißarbeit, die, sofern man diverse Upgrades für sein Auto verschlafen hat, obendrein auch noch bockschwer und frustrierend werden. Hinzu kommt, dass sich das Batmobil in seinen besten Momenten einfach nur schwammig steuert, sodass man oft an Ecken und Kanten hängen bleibt.
Und auch der Riddler hat sich der neuen Design Entscheidung angepasst und wartet nun mit einer Bandbreite von Rennstrecken auf, die Batman zu meistern hat... passt nicht wirklich ins Bild? Richtig...

Es ist bei Arkham Knight ganz offensichtlich, dass ein ganzes Spiel um ein einzelnes Feature herum entwickelt wurde. Und dies ohne Rücksicht auf das Gesamtergebnis, denn das wird immer wieder getrübt. Denn immer dann, wenn es richtig anfängt Spaß zu machen, wenn die Story an Fahrt aufnimmt und man sich denkt "WOW"... dann kommt eine Batmobil Passage und holt einen zurück auf den Boden der Tatsachen: Traurig und ärgerlich.

Hinzu stellt man ernüchternd fest, dass das Spiel bis auf das Batmobil nicht besonders viel neues zu bieten hat. Die Detective Missionen, in denen Tatorte von Batman nachkonstruiert werden um den Tathergang zu ermitteln gab es genau so auch schon in Arkham Origins, dem bei Fans so verspotteten "schwarzen Schaf" der Serie (in meinen Augen zu Unrecht!!!).
Auch muss man sagen, dass sich die Bosskämpfe in Arkham Knight im Vergleich zu Arkham Origins einfach nur langweilig spielen. Arkham Origins wartete mit mehreren wirklich intensiven und spannenden Bosskämpfen auf. Dies findet sich nicht mal im Ansatz in Arkham Knight wieder, leider!

Ich habe alle Teile der Arkham Reihe gespielt, von Arkham Knight bin ich unglaublich enttäuscht. Meine persönliche Reihenfolge:

1. Arkham Asylum
2. Arkham Origins
3. Arkham City
4. Arkham Knight

Mit viel gutem Willen kann ich Arkham Knight sehr sehr knappe 3 Sterne geben. Ich würde viel Geld bezahlen das gleiche Spiel ohne das Batmobil zu bekommen! Schade...


The Order: 1886 Blackwater Edition (uncut) - [PlayStation 4]
The Order: 1886 Blackwater Edition (uncut) - [PlayStation 4]
Wird angeboten von gameadise
Preis: EUR 57,89

83 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Doppelmoral der sogenannten Spielepresse, 2. März 2015
***DIESE REZENSION ENTHÄLT KEINE SPOILER***
***BITTE LESEN SIE DEN LETZTEN ABSCHNITT DIESER REZENSION***

Es ist unglaublich, dass heutzutage ein Spiel nicht mehr danach bewertet wird, was es sein möchte und was es ist. Nein, ein Spiel wird danach bewertet, was es bitte sehr zu sein hat. Im Falle von The Order 1886 zeigt sich dies klar und deutlich. Und das ist mehr als traurig, doch dazu später mehr. Was ist The Order 1886 denn nun für ein Spiel?

Das Spiel wurde vom Entwicklerstudio von Anfang an als interaktiver Film zum selber spielen und erleben angekündigt. Um den Filmcharakter zu verstärken verfügt das Spiel über nicht abstellbare schwarze PAL Balken, über die man sich gerne streiten kann. Meine persönliche Meinung ist, dass sie in diesem Fall (anders als beim Spiel "The evil within") durchaus zur Atmosphäre beitragen.

STORY:
Endlich mal ein frisches Szenario: Steampunk im viktorianischen London. Werwölfe, die Ritter der Tafelrunde und eine dukle Verschwörung.

GAMEPLAY:
Prinzipiell besteht das Spiel aus drei Abschnitten:

1. Zwischensequenzen/Story
2. Quick-Time Events
3. Third Person Deckungsshooter a la "Gears of War"

Alle drei Elemente gehen hier nahtlos ineinander über und verschmelzen zu einem wirklich unglaublichen Spielerlebnis, auf das man sich einfach einlassen muss. Und das ohne falsche Erwartungen, die das Entwicklerstudio NIE geschürt hat!

GRAFIK:
Ich denke die Bilder und Videos sprechen für sich. Hier zeigt die PS4 ihre gesamte Power.

SOUND:
Auf einer guten Anlage klingt und scheppert alles auf hohem Niveau. Hinzu kommt, dass wirklich jeder Spielabschnitt perfekt in Sound und Musik gesetzt wird. Die Atmosphäre, die der Sound mit den wunderschönen Kulissen des Spiels erzeugt, ist unglaublich dicht.

SPIELZEIT:
Ja, was haben sich nicht alle den Mund zerrissen. Das Spiel ist zu kurz, man kann es in 4 Stunden durch spielen usw. usf.
Auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad habe ich gefühlte 9-10 Stunden gebraucht um das Spiel zu beenden. Ich habe mir Zeit gelassen, mich umgesehen und das Spiel genossen. Wer einen schnelleren Spielstil hat, der wird vermutlich auch schneller durch sein. Als der Abspann lief fühlte ich mich jedoch keinesfalls überrumpelt vom Ende, im Gegenteil. Ja, das Spiel endet mit einem Cliffhanger: ÜBERRASCHUNG, welches Spiel tut dies heutzutage nicht?

UMGANG DER "SPIELEPRESSE" MIT THE ORDER 1886:
Diesem Thema widme ich einen eigenen Abschnitt. Warum? Weil ich es teils eine Frechheit finde, wie mit diesem Spiel schon im Vorfeld umgegangen wurde. Wir leben in einer Spielelandschaft, die fast ausschließlich auf altbewährtes setzt und teils sogar immer die gleichen Spielmuster verwendet (bestes Beispiel Assassins Creed, dessen "Ubisoft Formel" getaufte Spielelemente mittlerweile den Weg in fast JEDES Ubisoft Spiel gefunden haben.) Dies wird allerdings NIE von der etablierten Spielepresse negativ bewertet im Gegenteil: Formelhafte Spiele, bei deren neuesten Ablegern man die Änderungen fast schon mit der Lupe suchen muss, kassieren regelmäßig Wertungen selten unter 80! Gleichzeitig wird immer wieder betont, wie sehr sich die großen Entwicklerstudios mal mehr von den risikofreudigeren Indie-Entwicklern abgucken sollten in Bezug auf neue Spielekonzepte und neuen Erzählstilen. Es wird lautstark nach Neuem, Frischem und Innovativem verlagt und gleichzeitig Jahr für Jahr das neueste Call of Duty, Assassins Creed usw hoch bewertet: Die Doppelmoral lässt grüßen!
Und dann kommt ein Spiel wie The Order 1886 und macht etwas anders. Nein, es ist nicht innovativ. Ja, man hat alle Spielelemente schon einmal gesehen. Aber die Verbindung von all dem, das Art Design und die Story, das Setting: All das bringt mehr frischen Wind in die Spielelandschaft als jedes neue jährliche Call of Duty und wie sie nicht alle heißen. Und die Spielepresse schreibt sich die Finger wund und wertet ab für Dinge, die das Spiel nie sein sollte. Was kommt als nächstes in einer Zeit, in der scheinbar kein Spiel mehr ein Existenzrecht hat, wenn es beispielsweise nicht auf Open World setzt?

Auch sollte der Umgang einiger Rezensenten hier und woanders zu denken geben:
"Habe das Spiel in zwei Stunden platiniert, lool"
"Mehr als 5 Euro ist es eh nicht wert"

Ihr wollt neue Ideen, neue Spiele? Dankt Sony auf Knien, dass sie noch Geld und Mühen in solche Projekte stecken, Risiken eingehen um neue Marken zu etablieren. Davon haben sich viele andere nämlich längst verabschiedet. Ich hoffe sehr, dass sich dieses Spiel extrem gut verkauft, einen Nachfolger rechtfertigt und Sony zeigt, dass es die Mühen wert ist. Dass die Leute dankbar sind für solche Ideen.

Und wenn nicht? Nun, dann gibt es jedes Jahr ein neues "Open World, Charakter Auflevel, Baller-Adventure, Multiplayer-Coop" Spiel. 85/100 versteht sich!
Willkommen im Stumpfsinn... denk mal drüber nach!
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 17, 2016 7:04 PM CET


The Order: 1886 (uncut) Standard-Edition - [PlayStation 4]
The Order: 1886 (uncut) Standard-Edition - [PlayStation 4]
Wird angeboten von gameadise
Preis: EUR 28,97

147 von 183 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Doppelmoral der sogenannten Spielepresse, 2. März 2015
***DIESE REZENSION ENTHÄLT KEINE SPOILER***
***BITTE LESEN SIE DEN LETZTEN ABSCHNITT DIESER REZENSION***

Es ist unglaublich, dass heutzutage ein Spiel nicht mehr danach bewertet wird, was es sein möchte und was es ist. Nein, ein Spiel wird danach bewertet, was es bitte sehr zu sein hat. Im Falle von The Order 1886 zeigt sich dies klar und deutlich. Und das ist mehr als traurig, doch dazu später mehr. Was ist The Order 1886 denn nun für ein Spiel?

Das Spiel wurde vom Entwicklerstudio von Anfang an als interaktiver Film zum selber spielen und erleben angekündigt. Um den Filmcharakter zu verstärken verfügt das Spiel über nicht abstellbare schwarze PAL Balken, über die man sich gerne streiten kann. Meine persönliche Meinung ist, dass sie in diesem Fall (anders als beim Spiel "The evil within") durchaus zur Atmosphäre beitragen.

STORY:
Endlich mal ein frisches Szenario: Steampunk im viktorianischen London. Werwölfe, die Ritter der Tafelrunde und eine dukle Verschwörung.

GAMEPLAY:
Prinzipiell besteht das Spiel aus drei Abschnitten:

1. Zwischensequenzen/Story
2. Quick-Time Events
3. Third Person Deckungsshooter a la "Gears of War"

Alle drei Elemente gehen hier nahtlos ineinander über und verschmelzen zu einem wirklich unglaublichen Spielerlebnis, auf das man sich einfach einlassen muss. Und das ohne falsche Erwartungen, die das Entwicklerstudio NIE geschürt hat!

GRAFIK:
Ich denke die Bilder und Videos sprechen für sich. Hier zeigt die PS4 ihre gesamte Power.

SOUND:
Auf einer guten Anlage klingt und scheppert alles auf hohem Niveau. Hinzu kommt, dass wirklich jeder Spielabschnitt perfekt in Sound und Musik gesetzt wird. Die Atmosphäre, die der Sound mit den wunderschönen Kulissen des Spiels erzeugt, ist unglaublich dicht.

SPIELZEIT:
Ja, was haben sich nicht alle den Mund zerrissen. Das Spiel ist zu kurz, man kann es in 4 Stunden durch spielen usw. usf.
Auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad habe ich gefühlte 9-10 Stunden gebraucht um das Spiel zu beenden. Ich habe mir Zeit gelassen, mich umgesehen und das Spiel genossen. Wer einen schnelleren Spielstil hat, der wird vermutlich auch schneller durch sein. Als der Abspann lief fühlte ich mich jedoch keinesfalls überrumpelt vom Ende, im Gegenteil. Ja, das Spiel endet mit einem Cliffhanger: ÜBERRASCHUNG, welches Spiel tut dies heutzutage nicht?

UMGANG DER "SPIELEPRESSE" MIT THE ORDER 1886:
Diesem Thema widme ich einen eigenen Abschnitt. Warum? Weil ich es teils eine Frechheit finde, wie mit diesem Spiel schon im Vorfeld umgegangen wurde. Wir leben in einer Spielelandschaft, die fast ausschließlich auf altbewährtes setzt und teils sogar immer die gleichen Spielmuster verwendet (bestes Beispiel Assassins Creed, dessen "Ubisoft Formel" getaufte Spielelemente mittlerweile den Weg in fast JEDES Ubisoft Spiel gefunden haben.) Dies wird allerdings NIE von der etablierten Spielepresse negativ bewertet im Gegenteil: Formelhafte Spiele, bei deren neuesten Ablegern man die Änderungen fast schon mit der Lupe suchen muss, kassieren regelmäßig Wertungen selten unter 80! Gleichzeitig wird immer wieder betont, wie sehr sich die großen Entwicklerstudios mal mehr von den risikofreudigeren Indie-Entwicklern abgucken sollten in Bezug auf neue Spielekonzepte und neuen Erzählstilen. Es wird lautstark nach Neuem, Frischem und Innovativem verlagt und gleichzeitig Jahr für Jahr das neueste Call of Duty, Assassins Creed usw hoch bewertet: Die Doppelmoral lässt grüßen!
Und dann kommt ein Spiel wie The Order 1886 und macht etwas anders. Nein, es ist nicht innovativ. Ja, man hat alle Spielelemente schon einmal gesehen. Aber die Verbindung von all dem, das Art Design und die Story, das Setting: All das bringt mehr frischen Wind in die Spielelandschaft als jedes neue jährliche Call of Duty und wie sie nicht alle heißen. Und die Spielepresse schreibt sich die Finger wund und wertet ab für Dinge, die das Spiel nie sein sollte. Was kommt als nächstes in einer Zeit, in der scheinbar kein Spiel mehr ein Existenzrecht hat, wenn es beispielsweise nicht auf Open World setzt?

Auch sollte der Umgang einiger Rezensenten hier und woanders zu denken geben:
"Habe das Spiel in zwei Stunden platiniert, lool"
"Mehr als 5 Euro ist es eh nicht wert"

Ihr wollt neue Ideen, neue Spiele? Dankt Sony auf Knien, dass sie noch Geld und Mühen in solche Projekte stecken, Risiken eingehen um neue Marken zu etablieren. Davon haben sich viele andere nämlich längst verabschiedet. Ich hoffe sehr, dass sich dieses Spiel extrem gut verkauft, einen Nachfolger rechtfertigt und Sony zeigt, dass es die Mühen wert ist. Dass die Leute dankbar sind für solche Ideen.

Und wenn nicht? Nun, dann gibt es jedes Jahr ein neues "Open World, Charakter Auflevel, Baller-Adventure, Multiplayer-Coop" Spiel. 85/100 versteht sich!
Willkommen im Stumpfsinn... denk mal drüber nach!
Kommentar Kommentare (37) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 3, 2016 7:43 AM CET


The Order: 1886 (uncut) Limited Steelbook Edition "Ausdauer des Ritters" (exkl. bei Amazon.de)
The Order: 1886 (uncut) Limited Steelbook Edition "Ausdauer des Ritters" (exkl. bei Amazon.de)
Wird angeboten von gameadise
Preis: EUR 51,95

107 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Doppelstandard der sogenannten Spielepresse, 2. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
***DIESE REZENSION ENTHÄLT KEINE SPOILER***
***BITTE LESEN SIE DEN LETZTEN ABSCHNITT DIESER REZENSION***

Es ist unglaublich, dass heutzutage ein Spiel nicht mehr danach bewertet wird, was es sein möchte und was es ist. Nein, ein Spiel wird danach bewertet, was es bitte sehr zu sein hat. Im Falle von The Order 1886 zeigt sich dies klar und deutlich. Und das ist mehr als traurig, doch dazu später mehr. Was ist The Order 1886 denn nun für ein Spiel?

Das Spiel wurde vom Entwicklerstudio von Anfang an als interaktiver Film zum selber spielen und erleben angekündigt. Um den Filmcharakter zu verstärken verfügt das Spiel über nicht abstellbare schwarze PAL Balken, über die man sich gerne streiten kann. Meine persönliche Meinung ist, dass sie in diesem Fall (anders als beim Spiel "The evil within") durchaus zur Atmosphäre beitragen.

STORY:
Endlich mal ein frisches Szenario: Steampunk im viktorianischen London. Werwölfe, die Ritter der Tafelrunde und eine dukle Verschwörung.

GAMEPLAY:
Prinzipiell besteht das Spiel aus drei Abschnitten:

1. Zwischensequenzen/Story
2. Quick-Time Events
3. Third Person Deckungsshooter a la "Gears of War"

Alle drei Elemente gehen hier nahtlos ineinander über und verschmelzen zu einem wirklich unglaublichen Spielerlebnis, auf das man sich einfach einlassen muss. Und das ohne falsche Erwartungen, die das Entwicklerstudio NIE geschürt hat!

GRAFIK:
Ich denke die Bilder und Videos sprechen für sich. Hier zeigt die PS4 ihre gesamte Power.

SOUND:
Auf einer guten Anlage klingt und scheppert alles auf hohem Niveau. Hinzu kommt, dass wirklich jeder Spielabschnitt perfekt in Sound und Musik gesetzt wird. Die Atmosphäre, die der Sound mit den wunderschönen Kulissen des Spiels erzeugt, ist unglaublich dicht.

SPIELZEIT:
Ja, was haben sich nicht alle den Mund zerrissen. Das Spiel ist zu kurz, man kann es in 4 Stunden durch spielen usw. usf.
Auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad habe ich gefühlte 9-10 Stunden gebraucht um das Spiel zu beenden. Ich habe mir Zeit gelassen, mich umgesehen und das Spiel genossen. Wer einen schnelleren Spielstil hat, der wird vermutlich auch schneller durch sein. Als der Abspann lief fühlte ich mich jedoch keinesfalls überrumpelt vom Ende, im Gegenteil. Ja, das Spiel endet mit einem Cliffhanger: ÜBERRASCHUNG, welches Spiel tut dies heutzutage nicht?

UMGANG DER "SPIELEPRESSE" MIT THE ORDER 1886:
Diesem Thema widme ich einen eigenen Abschnitt. Warum? Weil ich es teils eine Frechheit finde, wie mit diesem Spiel schon im Vorfeld umgegangen wurde. Wir leben in einer Spielelandschaft, die fast ausschließlich auf altbewährtes setzt und teils sogar immer die gleichen Spielmuster verwendet (bestes Beispiel Assassins Creed, dessen "Ubisoft Formel" getaufte Spielelemente mittlerweile den Weg in fast JEDES Ubisoft Spiel gefunden haben.) Dies wird allerdings NIE von der etablierten Spielepresse negativ bewertet im Gegenteil: Formelhafte Spiele, bei deren neuesten Ablegern man die Änderungen fast schon mit der Lupe suchen muss, kassieren regelmäßig Wertungen selten unter 80! Gleichzeitig wird immer wieder betont, wie sehr sich die großen Entwicklerstudios mal mehr von den risikofreudigeren Indie-Entwicklern abgucken sollten in Bezug auf neue Spielekonzepte und neuen Erzählstilen. Es wird lautstark nach Neuem, Frischem und Innovativem verlagt und gleichzeitig Jahr für Jahr das neueste Call of Duty, Assassins Creed usw hoch bewertet: Die Doppelmoral lässt grüßen!
Und dann kommt ein Spiel wie The Order 1886 und macht etwas anders. Nein, es ist nicht innovativ. Ja, man hat alle Spielelemente schon einmal gesehen. Aber die Verbindung von all dem, das Art Design und die Story, das Setting: All das bringt mehr frischen Wind in die Spielelandschaft als jedes neue jährliche Call of Duty und wie sie nicht alle heißen. Und die Spielepresse schreibt sich die Finger wund und wertet ab für Dinge, die das Spiel nie sein sollte. Was kommt als nächstes in einer Zeit, in der scheinbar kein Spiel mehr ein Existenzrecht hat, wenn es beispielsweise nicht auf Open World setzt?

Auch sollte der Umgang einiger Rezensenten hier und woanders zu denken geben:
"Habe das Spiel in zwei Stunden platiniert, lool"
"Mehr als 5 Euro ist es eh nicht wert"

Ihr wollt neue Ideen, neue Spiele? Dankt Sony auf Knien, dass sie noch Geld und Mühen in solche Projekte stecken, Risiken eingehen um neue Marken zu etablieren. Davon haben sich viele andere nämlich längst verabschiedet. Ich hoffe sehr, dass sich dieses Spiel extrem gut verkauft, einen Nachfolger rechtfertigt und Sony zeigt, dass es die Mühen wert ist. Dass die Leute dankbar sind für solche Ideen.

Und wenn nicht? Nun, dann gibt es jedes Jahr ein neues "Open World, Charakter Auflevel, Baller-Adventure, Multiplayer-Coop" Spiel. 85/100 versteht sich!
Willkommen im Stumpfsinn... denk mal drüber nach!
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 12, 2016 8:00 AM MEST


Destiny - Standard Edition - [PlayStation 4]
Destiny - Standard Edition - [PlayStation 4]
Wird angeboten von Cheapgames
Preis: EUR 27,99

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der nächste große Videogame Crash hat begonnen!!!, 30. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorweg:

DAS hätte es sein können: [...]
Das Spiel lässt sich schnell bewerten:

Destiny ist ein Grinder mit netter Grafik, NULL Story und einem innovationslosem Multiplayer. Die Missionen beschränken sich auf immer das gleiche Muster: Gehe von A nach B, löse eine Aktion aus und bekämpfe anschließend (teils auf Zeitlimit) Wellen von Gegnern, die teilweise unglaublich viel einstecken. Die spielt sich genau so langweilig wie es klingt und ist allerhöchstens im Coop mit anderen Spielern erträglich. Zwischenzeitlich kommt sogar ein Hauch von Spielspaß auf, der dennoch schnell wieder erlischt, wenn man über eine halbe Stunde lang ohne Taktik auf ein und denselben Endboss schießt. Mehr als zwei Sterne sind also nicht drin.

Was aber wirklich eine berechtigte Frage ist: WO sind die 500 Millionen (!!!!!!!!) Dollar Entwicklungskosten hin?????
Es ist mir unverständlich, wie ein Spiel, was so wenig Inhalt bietet ein so riesiges Budget fressen kann. Ein enormer Teil muss ins Marketing geflossen sein, denn Destiny war überall und hier folgt die nächste Frechheit:
Was wurde nicht alles versprochen.. Eine Story, die mit den größten und besten Science Fiction Filmen mithalten könne und und und. NICHTS davon hat sich als wahr erwiesen, NICHTS was versprochen wurde ist im fertigen Spiel so umgesetzt. Und es schmerzt mich und ist mir vollkommen unverständlich, wie die Spieler von heute sich so blenden lassen von dem riesigen Hype.

Destiny ist kein gutes Spiel!!!

Und es hätten jedem die Alarmglocken läuten müssen, als die ersten Details von Activisions 10-Jahres-Plan für diese neue Marke veröffentlicht wurden. Denn die Story wird nach und nach in Häppchen serviert. Man zahlt den vollen Preis für ein unfertiges Produkt und darf nach und nach immer mehr zahlen um das zu bekommen, was Destiny von anfang an hätte sein müssen!

Wer den Gamepro Artikel von oben vollständig gelesen hat, dem müsste das Herz bluten beim Anblick dessen, was raus gekommen ist.
Es ist beschämend zu sehen, wie ein Studio wie Bungie sich so von einem Publisher knechten lässt. Oder war es auch deren Idee? Schließlich verdient man ordentlich mit, das Spiel verkauft sich bestens, keine Frage (ich gebe allerdings dem irreführenden Marketing den Grund dafür!).

1983 war es ähnlich, der Videospielmarkt war übersättigt mit schlechten Spielen, die Kunden verloren das Vertrauen und eine ganze Industrie brach zusammen! Wenn die Gier und der DLC Wahn von Entwicklern und Publishern weiter solche Ausmaße annimmt, sind wir ganz schnell wieder im Jahre 1983! Und es wird schlimmer werden, denn der finanzielle Erfolg von Destiny gibt ein klares Signal an andere: Schaut her, egal was ihr tut, die Kunden werden es fressen !

Man kann nur hoffen, dass in Bungie und Activision in den USA per Sammelklage aufgrund irreführender Werbung zur Rechenschaft gezogen werden ! So etwas darf NIE WIEDER passieren.

Spieler: Zeigt eure Stimme mit eurem Portemonaie !!!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 29, 2015 2:28 PM MEST


The Last of Us Remastered - Steelbook Edition (exklusiv bei Amazon.de) [PlayStation 4]
The Last of Us Remastered - Steelbook Edition (exklusiv bei Amazon.de) [PlayStation 4]

17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht weniger als ein MEISTERWERK, 3. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
*** DIESE REZENSION ENTHÄLT KEINE STORY SPOILER ***

Und da ist er: Der erste Must-have-Titel für alle PS4 Besitzer und "nur" ein weiterer Grund, weshalb Naughty Dog als Sonys Flaggschiff der Spieleentwicklung bezeichnet wird. Hier stimmt einfach alles !

**Story**
Nach dem Ausbruch einer Pilz-Seuche, die die Menschen in "Mutanten/Infizierte" verwandelt begebt ihr euch in einer postapokalyptischen Welt auf eine Reise durch Amerika. Und mehr schreibe ich ganz bewusst nicht ;-)

**Gameplay**
Gespielt wird in der Third-Person-Perspektive. Die Spielwelt besteht aus Schläuchen und offeneren Arealen, die dann frei erkundet werden können. Viele Häuser und Wohnungen sind begeh- und durchsuchbar. Dies zu tun lohnt sich immer.
Action, Stealth und Erkunden der Spielwelt gehen hier nahtlos ineinander über. Nichts wirkt aufgesetzt oder gezwungen. Alles geht flüssig von der Hand. An Waffen ist alles dabei, was das Shooterherz begehrt: Revolver, Schrotflinten, Gewehre aber auch Nahkampfwaffen wie Bretter, Rohre oder Äxte. Während eurer Reise sammelt ihr immer wieder Gegenstände auf, mit denen ihr eure Waffen modifizieren und verbessern könnt. Auch lassen sich so Dinge wie Medikids, Nagelbomben und Messer herstellen. Das Spiel geizt nicht mit Gewalt, allerdings lässt sich das Blut auch in den Optionen abschalten. Während der Kämpfe ist es ratsam hinter Autos, Mauern usw. in Deckung zu gehen.

**Sound**
Jede Szene wird perfekt in Musik und Sound gesetzt. Mal hektisch und laut, mal zarte, sphärische Klänge, untermalt von Streichern. Auch die Waffen klingen allesamt knackig. Die Dialoge sind in der deutschen Synchronisation auf sehr hohem Niveau vertont. Dies ist (leider) immer noch kein Standard in der Spielebranche, sodass ich es erwähne.

**Grafik**
Grafik ist nicht alles, aber wenn ein Spiel wie "The last of us" sich dann noch so präsentiert, kann es dem Spielerherzen schon mal Freudentränen in die Augen treiben. Wirklich JEDE Szene ist so perfekt designt und in Licht und Schatten getaucht, dass man immer wieder einfach nur stehen bleibt und geniesst. Teilweise erinnert dies schon ein bisschen an das ebenfalls wunderbare (leider kommerziell nicht erfolgreiche) Spiel "Enslaved - Odysee to the west". Und so verwundert es auch nicht, dass Entwickler dieses Spiels ebenfalls an "The last of us" mitgewirkt haben.

**KI**
Ihr trefft auf Mutanten/Infizierte und natürlich auch menschliche Gegner. Jeder Gegnertyp besitzt eine eigene KI. Menschliche Gegner bespielsweise versuchen euch per Beschuss abzulenken während ihre Kollegen euch in die Flanke fallen. Die Infizierten sind nicht so clever, aber auf ihre eigene Art gefährlich.

**Charaktere**
Dies ist die Messlatte, an denen sich zukünftige Spiele messen sollen, nein, MÜSSEN. Und das vollkommen zurecht. Das Spiel bietet ausschließlich interessante, glaubhafte und vielschichtige Charaktere. Alle mit verschiedenen Motivationen und Geschichten. Hinzu kommen die oft charmanten, witzigen Interaktionen und Dialoge der beiden Hauptprotagonisten des Spiels. Diese können von unaufmerksamen Spielern verpasst werden und tragen auch nicht besonders viel zur Story bei, doch sie verleihen den Charakteren eine Tiefe, die man in manch anderen Spielen nicht mal ansatzweise findet.

**Multiplayer**
Ja, den gibt es. Allerdings von mir noch nicht gespielt, da ich nicht so der Multiplayer Fan bin. Schaut bei anderen Rezensionen/Tests rein, wenn euch das interessiert ;-)

**Länge des Spiels**
Ich spiele gemütlich, geniesse die Grafik, sehe mir alles an und versuche viele Sammelobjekte zu finden. Ich habe nach ca. 18 einhalb Stunden den Endscreen gesehen. Dies gilt allerdings nur für die Hauptstory. Sobald ich durch den (ebenfalls auf der Disc entahltenen) Story DLC "Left behind" bin, gebe ich ein Update.

**Sonstiges**
Auf der Spieledisc entahlten sind viele freischaltbare Konzeptgrafiken, sowie eine knapp 1 einhalb Stunden lange Dokumetation über die Entwicklung des Spiels. Der DLC "Left behind" ist ebenfalls enthalten. Auch kann man das Spiel im New Game Plus erneut angehen.

**Fazit**
Dieses Spiel ist mit das Beste, was ich seit langem spielen durfte. Mehr gibt es eigentlich nciht zu sagen! Ich bin heilfroh, dass es für die PS4 erschienen ist, da ich es sonst, wie viele andere auch die keine PS3 besitzen, verpasst hätte.


Samsung M8 HN-M101MBB Interne Festplatte 1TB (6,4 cm (2,5 Zoll), 5400rpm, 8MB Cache, SATA II) bulk
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Wird angeboten von Adognicosto
Preis: EUR 54,51

5.0 von 5 Sternen Für die PS4 optimal, 6. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Festplatte wurde von einem Spielemagazin für die Playstation 4 empfohlen, sodass ich zuschlug. Seit Dezember 2013 tut sie nun ihren Dienst in der Konsole und ich habe bisher nichts zu beanstanden. Jederzeit wieder.


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