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von a.B.
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   

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HOBERG Power-MiXX, Stabmixer inklusive Schneebesenaufsatz und Zerkleinerereinheit, schwarz / edelstahl
HOBERG Power-MiXX, Stabmixer inklusive Schneebesenaufsatz und Zerkleinerereinheit, schwarz / edelstahl
Preis: EUR 38,70

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Was für ein Produkttest: Billigste Materialen, schlecht konstruiert, schlecht verarbeitet, dann defekt..., 27. Mai 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Hoberg ist eine Vertriebsmarke der Firma Beem.

Die gute Produktverpackung von Hoberg weist erfreulicherweise ein Siegel auf (Versandhandel) und alles war bestens und sicher verpackt.

Die Bedienungsanleitung, ein mehrsprachiges A5 Heftchen, ist sehr verständlich, schön groß geschrieben und mit Fotos unterstützt. Ihr ist übrigens zu entnehmen, dass der Stabmixer nur 1 Minute laufen darf. Die Kurzbetriebszeit müsste eigentlich auf dem Typenschild gekennzeichnet sein.
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Der eigentliche Produkttest:

Ein wellig aufgeklebtes Typenschild ist das Erste was negativ ins Auge fällt. Und bereits bei der Besichtigung der Zubehörteile fällt die minderwertige Qualität auf. Wohlgemerkt, wir reden hier von einer UVP von 49.-.
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Der Stabmixer:
Dieser macht optisch noch den besten Eindruck. Leider ist das 40cm kurze Spiralkabel sehr zäh, man braucht also viel Kraft um es zu verlängern. Bereits nach 10cm flog der Stecker aus der Stromdose und schmerzhaft gegen meine Hand.

Der Anschluss des Zubehöres, also die Kraftkupplung besteht aus einem einfachen Kunststoffstern. Das kann nicht lange halten (unten dazu mehr).

Festgeklemmt werden die Zubehörteile mit zwei Kunststoffrasten, die bereits nach einigem Malen defekt waren (unten dazu mehr).
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Der Pürierstab:
91g weist dieses Leichtgewicht auf. Die Plastikhülse wirkt genau so billig, wie die einfach verarbeitete Edelstahlglocke. Der Kunststoff weist Grade auf. Das Messerblechlein ist stumpf und einfach aufgenietet auf die wackelige Welle, die erst fixiert wird, wenn die wackelige Plastik-Sternkupplung angesteckt ist.

Das Laufgeräusch ist laut und fast kreischend.
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Der sogenannte Schneebesenaufsatz:
Er besteht aus zwei Teilen. Der Kunststoff weist Grade auf. Die schwarze Kunststoffhülse enthält ein laut rasselndes Kunststoffgetriebe, da sonst der Besen zu schnell dreht.

Unten wird der primitive Schneebesen in ein Kunststoffkreuz hineingesteckt. Beim Lauf vibriert alles stark und laut. Ich glaube nicht, dass das Getriebe bzw. der Besen lange hält.
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Die Zerkleinerungseinheit:
Diese wirkt so einfach, das ich eher bedenken hatte sie auszuprobieren.
Auch hier weist der Kunststoff Grade auf. Das Messer ist zwar einigermaßen scharf, die Schneiden sind aber beschädigt.
Das Öffnen und Schließen erfolgt hakelig. Auch hier enthält der schwarze Kunststoffdeckel ein Kunststoffgetriebe.
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Der Rührbecher:
Er ist ein einfacher Plastikbecher. Die Skalierung ist fast unsichtbar, gegen das Licht gehalten kann man sie ahnen.
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Die Haltbarkeit:
Bereits nach ein paar Testläufen ist das Gerät defekt. Der Schneebesenaufsatz lässt sich auch mit Gewalt und 2 Personen die Ziehen nicht mehr abbekommen. Schrott.
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Fazit:

FINGER VON !!

Auch ohne dem oben genannten Defekt halte ich das Gerät für nicht verwendbar.


Brother DCP-J4120DW 3-in-1 Farbtintenstrahl-Multifunktionsgerät (Drucker, Scanner, Kopierer, WLAN) schwarz/weiß
Brother DCP-J4120DW 3-in-1 Farbtintenstrahl-Multifunktionsgerät (Drucker, Scanner, Kopierer, WLAN) schwarz/weiß
Wird angeboten von Coemedia GmbH
Preis: EUR 113,62

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Drucker, Scanner, Kopierer für das private Büro…, 22. Mai 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Drucker kam von Amazon in einem zusätzlichen Umkarton sehr gut verpackt an. Nichts war angeschlagen, innen war aber alles Top.

Brother hat das Gerät durch dicke stabile Styroporhalterungen geschützt und jedes Zubehör hat sein Fach.
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Als Zubehör liegen die 4 Tintenpatronen und das Netzkabel bei, ein USB-Kabel fehlt. Ferner ist ein gutes Benutzerhandbuch, Treiber-CD und ein Installationsblatt dabei.

Die Einrichtung des Druckers braucht ein seine Zeit.
Die Patronen sind einfach von vorne menügesteuert zu installierten bzw. später zu wechseln. Das Initiieren dauert etwa 5 Minuten. Ich hatte mehrmals wiederkehrende Druckfehler bei Magenta, die der Drucker aber abfragt. Beseitigen konnte er die Fehler durch Düsenreinigung auf dem Kontrollausdruck nicht. Der Gebrauch wird zeigen, wie sich das auswirkt, ärgerlich zu wissen ist es auf jeden Fall.

Das Netzkabel wird außen angeschlossen. Etwas ungünstig finde ich, da der nahe am hinteren linken Rand sitzende Winkelstecker nach außen steht und so das Kabel links übersteht. Da der Drucker auf einer ausziehbaren Borte steht, stört das.

Das USB Kabel wird mittig innen im aufgeklappten Drucker eingesteckt, es muss also eventuell etwa 0,5m länger sein als gedacht.
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Druckprogramme und Treiber sind eigentlich einfach von der Installations-CD zu installieren, das dauert aber etwas. Ich hatte einen Fehler, aber nach nochmaligem Anschluss des USB-Kabels und neuer Treiberinstallation lief alles.

In der Summe muss man insgesamt mit gut einer halben Stunde rechnen und darf nicht nervös werden, wenn mal einige Zeit auf dem Bildschirm nichts passiert. Alle Betriebssysteme sind möglich, von XP bis 8.1 und Server, OS X v10.7.5 bis v10.9.
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Der Brother DCP-J4120DW hat meines Erachtens alles was man für sein kleines privates Büro braucht. Geschäftlich rate ich im kleinen Office eher zum MFC-J5620DW.

Drucken, kopieren ohne Rechner und scannen funktioniert bestens und der Drucker nimmt für einen A3 Drucker wenig Platz ein. A3 funktioniert gut über den rückseitigen Einzelblatteinzug.

Die Bedienung des DCP-J4120DW erfolgt entweder über den Rechner oder über das zweckmäßige, aber nicht besonders gut abzulesende, herausklappbare Touch-Display des Druckers.

Über USB/ PictBridge, SD und MS sind Direktausdrucke möglich.
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Die Druckqualität ist scharf und sauber, aber eben “tintendruckertypisch“. Unsere Laserdrucker zeigen auf Standartpapier schärfere Buchstaben. Farbfotodruck wiederum ist mit dem Brother auf Fotopapier deutlich besser als mit den Farblasern. Den oben genannten “Magentafehler“ konnte ich bisher nicht wiederentdecken.

Der Drucker ist recht leise, das Druckgeräusch aber deutlich vorhanden.
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Die Tintenpatronen sind gechipt, erstaunlicherweise gibt es trotzdem preiswerte Fremdanbieter mit denen ich allerdings noch keine Erfahrung habe (Nachtrag folgt).


Omron Gentle Temp 520 Digitales Infrarot-Ohrthermometer
Omron Gentle Temp 520 Digitales Infrarot-Ohrthermometer
Preis: EUR 27,99

4.0 von 5 Sternen Fiebermessung in 1 Sekunde, 22. Mai 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das Omron Gentle Temp 520 ist bestens verpackt, die Packung dieses Hygieneproduktes sollte aber versiegelt sein.

Die Batterie (eine CR2032 Lithium Knopfzelle) wird eingebaut mitgeliefert, eine Messhülle ist bereits angebracht. 20 Ersatz-Messhüllen liegen bei.

Die mitgelieferte Schutzkappe für das Thermometer ist auch mit angebrachter Messhülle aufsetzbar und somit ist der Messkopf bestens geschützt, wenn das Thermometer nicht gebraucht wird.
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Das Thermometer ist sofort einsetzbar. Die Messung im Ohr findet berührungslos statt, das Thermometer wird also nur in den Gehörgang eingeführt.
Die eigentliche Messung ist die Messung der Infrarotstrahlung, also der Wärmestrahlung, die das Trommelfell abgibt.

Die Messung erfolgt innerhalt von einer Sekunde superschnell. Der nicht laute Kontrollton lässt sich abstellen, um Baby nicht weiter zu stören, aber natürlich ist das Thermomater für jedes Alter geeignet. Nach 5 Sekunden (2 Piepstöne) ist die nächste Messung möglich.
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Die Anleitung für die Anbringung der Messhülle könnte besser sein, hier muss man probieren.

Ein mitgelieferter Anbringungsring wird mit der Messhülle bestückt und dient dann zum Aufdrücken der Messhülle auf das Thermometer. Eine etwas umständliche Anbringungsart. Braun kann das besser, ohne Werkzeug (dafür passt bei Braun die Schutzkappe dann nicht mehr).
Man muss beim Omron also aufpassen, dass man den Anbringungsring nicht verbummelt ' unpraktisch finde ich.
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Die Reproduzierbarkeit der Werte ist gut, wenn man nach dem Einschalten die ersten 1 ' 2 Messungen verwirft. Danach liegt die Streuung bei 0,1 ' max. 0,2°C. Die Genauigkeit habe ich mit Braun und einem Mundthermometer verglichen. Die Ohrwerte der beiden Ohrthermometer sind vergleichbar, Omron liegt 1 bis 2 Zehntel niedriger im Mittel.
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Das Display des Omron Gentle Temp 520 ist mir etwas zu klein. die Temperatur lässt sich zwar gut ablesen, die Symbole empfinde ich als Brillenträger viel zu klein.
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Fazit:
Mit dem Omron Gentle Temp 520 ist eine hervorragend schnelle und präzise Messung der Körperthermometer möglich. Baby braucht nur 1 Sekunde stillzuhalten, das dürfte kein Problem sein.

Die Batterie ist nicht jedem bekannt, man erhält sie aber mittlerweile recht gut. Der Wechsel dieser Lithiumzelle wird nicht oft erforderlich sein.

Nachbessern sollte Omron die Verpackung, hier erwarte ich eine hygienische Versiegelung.

++ schnelle Messung in 1 Sekunde
++ sehr gute optische Verarbeitung
++ einfach zu bedienen

ohne Wertung: x./.x

(-) Batterie nicht überall erhältlich
(-) zum Anbringen der Messhülle Aufsteckring erforderlich (Verlustgefahr)
(-) Wert zwar gut ablesbar, aber die Symbole sind mir zu klein
(-) Folgekosten bringen die Messhüllen mit sich, sie lassen sich aber einige Male mit Alkohol und einem weichen Tuch vorsichtig reinigen

- Verpackung NICHT versiegelt, keine Hygienekontrolle / Versandhandel


tesa doppelseitiges Montageband ULTRA STRONG, 5m x 19mm
tesa doppelseitiges Montageband ULTRA STRONG, 5m x 19mm
Preis: EUR 16,45

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kleben statt Bohren: Mit vielen Einschränkungen …, 22. Mai 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Dieses Montageklebeband dient zur Anbringung von flachen Gegenständen bis “10mm Dicke“ ohne zu bohren. Die Verarbeitung ist eigentlich ganz einfach, vorausgesetzt, der Untergrund ist geeignet und 200%ig sauber. Kleine Unebenheiten gleicht das Band aus.
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Unschön finde ich die reißerischen Angaben auf der Verpackung. “Total 500kg und 100kg/m“, die Angaben sind vielleicht werbewirksam und letzteres vielleicht unter Bestbedingungen im Labor möglich, praktisch aber völlig übertrieben, auch wenn mit der TESA Angabe sicherlich die Scherkraft gemeint ist und nicht das Gewicht des Objektes

Umgerechnet wären das 10kg/10cm Band, einen 10L-Eimer Wasser. Meine Versuche auf Fliesen erreichten diesen Wert nicht mal annähernd.

In der Anleitung steht: “Pro Anwendung bis 10mm Dicke und 6kg Gewicht“ – auch eine völlig unbrauchbare Angabe, denn die Menge des Klebebands fehlt.
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Das Wettersymbol zeigt Sonne und Regen, also gemeint ist auch für draußen.
Nicht UV-beständig, vor Wasserkontakt schützen, Temperaturen von -10°C bis +50°C, über 40°C verringert die Tragkraft, sind dann die Angaben im Kleingedruckten auf der Rückseite, die einen auf den Boden der Tatsachen zurückholen.
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Die Anwendung ist wie gesagt ganz einfach. Das Band zieht schnell an und die Klebung ist innerhalb von 5 Sekunden stabil. Probeklebungen zeigten, dass die Haltekraft sich noch etwas erhöht, wenn möglich sollten meines Erachtens die Objekte zusätzlich einen Tag fixiert werden.

Das Montageklebeband hat eine Breite von 19 mm und ist 5 m lang, sieht weiß aus (rot ist die Schutzfolie), hat einen ganz leichten chemischen Eigengeruch und ist 24Monate haltbar, ab wann? - ein Herstellungsdatum fehlt.
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Fazit:
Ein gutes Montageband für den Wohnbereich, wenn man überlegt an die Klebung herangeht.


Teekanne frio Pfirsich Maracuja, 5er Pack (5 x 45 g)
Teekanne frio Pfirsich Maracuja, 5er Pack (5 x 45 g)
Preis: EUR 12,25

5.0 von 5 Sternen Ganz hervorragendes Kaltgetränk, 20. Mai 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Teekanne frio Packung enthält 18 aromasichere und hygienisch eingeschweißte Teebeutel. Sie ist leicht zu öffnen und auch als Spenderbox, dann senkrechtstehend, nutzbar.
Die Beutel werden mit 15-20°C kaltem Wasser übergossen und können danach natürlich weiter heruntergekühlt werden.

Die Zubereitung enthält laut Aufdruck keinen zusätzlichen Zucker, wohl aber sind Steviablätter in der Zutatenliste angegeben, die wiederum eine gewisse Süße erzeugen. Wer es süßer mag, wie wir, wird feststellen, dass maximal ! 1 Würfelzucker pro 200ml erforderlich sein wird.

Laut Aufdruck soll man 5 Beutel pro Liter Wasser nehmen, ergibt also 200 ml für einen Teebeutel. Die Menge ist genau richtig bemessen.

Der Früchtetee schmeckt ausgezeichnet. Er ist sehr aromatisch und heruntergekühlt sehr erfrischend. Wir haben ihn, abgefüllt in 500ml PET Flaschen auch auf einer Reise mitgehabt, ganz hervorragend. Die anderen Sorten werden wir auch noch probieren.


Garmin GPS Outdoor Handheld Montana 600 + Deutschland V7 PRO Bundle microSD, One size, 020-00260-04
Garmin GPS Outdoor Handheld Montana 600 + Deutschland V7 PRO Bundle microSD, One size, 020-00260-04
Preis: EUR 505,09

4.0 von 5 Sternen Sehr vielseitiges “Allround“Outdoor-Navi auch für die Anbringung unter Deck und ganz D beeindruckend detailliert in der Hand ..., 18. Mai 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Werksseitig verpackt ist das Montana 600 in einem kleinen Karton, wie manche von Ihnen es vielleicht von der alten Oregon-Serie 400 kennen, aber nicht nur die Verpackung erinnert an die Serie.

Alles ist bestens geschützt, das Zubehör steckt in Kunststoffbeuteln und nichts war beschädigt oder verkratzt. Es liegt ein Ladegerät mit “Weltadaptern“ und ein Litium Ionen Akku mit 2000mA Kapazität bei. Halter für das Montana liegen nicht bei, auch keine Handschlaufe.
Die Bundle-Karte befindet sich in einer Papphülle mit mikroSD plus SD-Adapter. Leider fehlt die übliche Aufbewahrungshülle für die SD.
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DIE BEDIENUNGSANLEITUNG des Montana 600:

Die beiliegende Schnellstartanleitung dient eigentlich nur dazu das 600er einzuschalten und ein paar Grundfunktionen zu probieren.

Auch wenn sich ein Handbuch auf dem Montana befindet, als Anfänger sollten sie sich die ausführliche Anleitung (evtl. schon vor dem Kauf) unter garmin(Punkt)com(Schrägstrich)de(Schrägstrich)support herunterladen. Dies erleichtert die Einarbeitung in die vielen Funktionen.

Bei dem umfangreichen Menü und den vielen Möglichkeiten die das Montana 600 bietet, geht es für den Einsteiger ohne (am besten ausgedrucktes) Handbuch nicht.
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DER ERSTE EINDRUCK - Montana 600:

Wie oben bereits angedeutet, erinnert das Montana 600 in Aussehen, Display und Funktion sehr an die Oregon 400 Serie. Allerdings ist es größer und vielseitiger einsetzbar. So sind aufwendigere Halter erhältlich, die es ermöglichen mittels angebrachten Kontakten das Gerät u.a. mit Strom zu versorgen und es ist ein Antennenanschluss vorhanden, der die Anbringung an Bord unter Deck ermöglicht. Die Seekarten von Garmin müssen nachgekauft werden. Für den Binnen-Freizeitskipper reicht aber auch erst einmal die beiliegende Topo Deutschland V7.

Ich möchte das Montana ein bisschen als Zwitter bezeichnen, eben ein Zwischending zwischen Handgerät und “Festeinbau“. Das Gerät ist mit 300g (mit 3 Mignon) für die Hand etwas schwer (Oregon 180g mit 2 Mignon) und in der Hand etwas zu groß (da passt das Oregon besser). Andererseits hat man aber wiederum ein größeres damit übersichtlicheres Display, das aber bei Festeinbaugeräten deutlich größer ist.

Das Montana ist also ein Gerät für alles: Hand, Fahrrad, Bike, Geländewagen, Boot, alles ist möglich mit nur einem Gerät, das wiederum bestens geschützt und stabil ist. Die Stromversorgung ist sehr vielseitig, vom mitgelieferten LiIo-Akku über alle Mignonarten bis Dauerstrom über den Halter.
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DAS ERSTE EINSCHALTEN des Montana 600:

Das Navi hat nur einen Schalter rechts am Gehäuse, der zum Einschalten und zur Sperrung bzw. Regelung der Lichtstärke des Displays dient.

Die gesamte weitere Bedienung erfolgt über den Touchscreen.

Nach dem Einlegen des Akkus oder der Mignon-Batterien, braucht das Montana 600 beim ersten Mal nur wenige Minuten um den Standort zu finden – danach dauert der Start nur wenige Sekunden.
Bereits auf der Startseite werden Satellitenempfangsstatus und Koordinaten angezeigt und sie wissen dann, dass das Gerät arbeitet, über die “App“ Satelliten können Sie die empfangenen GPS Satelliten sehen.

Der GPS-Empfänger ist sehr empfindlich (gefühlt besser als beim Oregon 600). Sie können mit dem Navi auch in Räumen weiter weg vom Fenster arbeiten, dichte Laubwälder bereiten also ebenso wenig Probleme wie Täler oder der Empfang bei der Anbringung des Navis im unteren Bereich des Armaturenbrettes im Gelängewagen.

Die verschiedenen Funktionen werden in Form von kleinen Quadraten angezeigt. Diese “Apps“ sind räumlich gut getrennt, ein Vorteil des größeren Displays.
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DAS DISPLAY:

Die Darstellung auf dem Display wird automatisch gedreht (wie beim Smartphone), wenn das Navi quer gehalten wird. In der Hand erfolgt dies etwas zu hektisch, jede Bewegung der Hand verursacht einen Wechsel. Hier sollte die aut. Drehung abgestellt werden.

Das Display des Montane 600 erinnert an das der Oregon 400 Serie und ist nicht so deutlich brillant und scharf wie die neuen Displays der 600er Oregons. Ferner spiegelt es, scheint aber eine Vergütung zu besitzen, die das etwas reduziert, matt wäre aber praktischer

Das Display könnte auch etwas heller sein, was aber den ohnehin recht hohen Batterieverbrauch noch weiter erhöht. In den meisten Fällen ist es aber gut ablesbar.

Die Bedienung des Touchscreen ist recht präzise und sehr schnell. Mit Fingergesten wie bei einem Smartphone ist nur das Verschieben der Karte möglich, vergrößert wird mittels + -.
Die Bedienung ist auch mit Handschuhen möglich.

Das Display ist gut geschützt durch den erhöhten breiten Schutzrand, ein Displayschutz ist nicht unbedingt Pflicht.
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DIE HANDHABUNG:

Das Montana halte ich z.B. zum Wandern für zu groß und zu schwer, hier ist das Oregon zweckdienlicher.

Das angezeigte Kartendisplay ist aber mit 5 x 9cm deutlich brauchbarer, vor allen wenn es “weiter weg“ montiert wird (Bike).

Eine Handschlaufe wird unverständlicherweise auch bei diesem OUTDOOR-Navi nicht mitgeliefert, sollte aber umgehend nachgerüstet werden. Die Anbringungsmöglichkeit ist unten rechts vorhanden.

Eine Anbringung am Fahrrad ist ohne Einschränkung mit der nachkaufbaren Montana spezifischen Fahrradhalterung sicher möglich.

Das Montana ist wasserdicht und bestens geschützt.
Beachten sollten Sie aber, dass es zum Batteriewechsel erst nach dem völligen Trocknen geöffnet wird.
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ZUR GENAUIGKEIT:

Beim Hochfahren des 600er ist nach wenigen Sekunden (guter Empfang vorausgesetzt) der Standort erkannt und Navigation möglich. Eine Genauigkeit von weit unter 10m (bis 3m) ist schnell erreicht. GLONASS-Satelliten zu empfangen (das russische GPS System), wie die Oregon 600 Serie, ist nicht möglich und auch nicht nötig.

Die Reproduzierbarkeit der Position prüfen Sie einfach mal selbst, indem Sie Zuhause das 600er mit eingeschalteter Routenaufzeichnung einige Zeit draußen liegen lassen. Der aufgezeichnete “Kringel“ wird einen guten Wert von 10m Durchmesser haben.
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DIE BATTERIEN bzw. DIE LAUFZEIT:

Das Montana wird mit LiIo-Akku und Ladegerät geliefert. Geladen wird der Akku im eingebauten Zustand. Der Mini-USB Anschluss ist heute etwas veraltet, ein Micro-USB, wie beim Smartphone, würde das 2. Kabel ersparen, dafür ist Mini-USB weniger empfindlich. Die Ladeüberwachung übernimmt das Montana. Nach ca. 4-5 Stunden ist er voll.

Ferner können herkömmliche Mignonzellen Typ: AA - die überall erhältlich sind verwendet werden.

Drei Möglichkeiten stehen hier zur Verfügung:
1. AlkaliMangan-Batterien
2. Ni-Mh Akkus und
3. Lithium-Mignonzellen.

Mit letzteren, also den Lithium-Mignonzellen, habe ich unter den Mignons die besten Erfahrungen in punkto Laufzeit bei JEDER Temperatur gemacht. Mit diesem Typ erreichen Sie Betriebszeiten von bis zu 8 Stunden (die Angabe in der Anleitung ist völlig übertrieben). Außerdem erholen sich die Lithium-Mignonzellen nach dem Ausschalten wieder etwas. Im Bereich von -20°C bis +40°C zeigen sich keine Probleme.

Der Energiehunger ist höher als bei dem Oregon 600, daher der mitgelieferte LiIo-Akku.

Nur nicht überall besteht Lademöglichkeit für den beiliegenden Akku und so ist die Möglichkeit 3 Mignonzellen zu verwenden hervorragend und gibt Sicherheit.

Zu beachten ist, Ni-Mh Mignon-Akkus haben nur 1,2V pro Zelle, eine vergleichsweise hohe Selbstentladung und steigen bei voller Displayhelligkeit früher aus.

Alkali-Zellen sind meines Erachtens eher nur für den Notfall gedacht und haben im Montana nur eine kurze Laufzeit.

Der einzige Nachteil der Lithium-Mignonzellen ist der hohe Preis. Ich habe aber (abgesehen von ein paar Zwischenversuchen mit Akkus) ausschließlich die Lithium-Mignonzellen seit Jahren im Einsatz (und nach einigen Vergleichtests) nur noch Energizer FR6 L91 AA Ultimate Lithium Mignon).

Vergessen Sie nicht den Batterietyp im Menü einzustellen.
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KARTEN (Topo Deutschland V7 pro siehe weiter unten):

Auf dem 600er befindet sich lediglich eine Basis-(Welt)-Karte, die nicht routingfähig ist (keine Navigation auf Straßen - nur Luftlinie).

Diese Weltkarte zeigt Autobahnen und nur einige Landstraßen in einem riesigen Maßstab und dient eigentlich nur dazu zu sehen, ob der 600er die Position finden kann.
Versuche auf Autobahnen mit dem Oregon zeigten, dass die aufgezeichnete Strecke bis 500 Metern neben der Autobahn läuft.
Die Basiskarte wäre also nur interkontinental brauchbar, z.B. im Flieger.

Routingfähige Auto-Karten, aber auch detaillierte topografische Karten, müssen dazugekauft werden.

Ferner gibt es so genannte Open Source Karten (freie, kostenlose Karten) im Internet, die zwar funktionieren, aber man muss sich in dieses Gebiet am Rechner hereinarbeiten. Einfacher und zuverlässiger ist meines Erachtens der Kauf von (teuren) Garminkarten.

Wichtig – und vorher abwägen:
Dieses Montana 600 wird mit zusätzlicher Karte (Topo Deutschland V7 pro) als preiswerteres Bundle geliefert.

Wenn Sie ihr Montana aber fast ausschließlich im europäischen Ausland einsetzten wollen, ist meiner Ansicht nach das 650“t“, mit entsprechend nach Bedarf zugekaufter hochauflösender Topo-Karte, funktioneller.

Grund: Das “t“ des Montana 650t steht für “topografisch“. Es enthält eine im Gerät fest gespeicherte topografische Karte für ganz!! Europa!! im Maßstab 1:100.000. Die Straßen mit befahrbaren Feldwegen sind zwar nicht routingfähig, aber im Urlaub außerhalb Deutschlands hat man ein völlig einsatzfähiges Montana-Navi, eben auch mit allen Stadt- und Straßenplänen von ganz Europa.
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DIE AUSSTATTUNG:

Das Montana 600 ist mit einem lageunabhängigen Kompass und einem Höhenmesser/Barometer ausgestattet. Beides arbeitet sehr präzise, wenn vorher justiert wurde.
Bitte beachten Sie, dass der Kompass nur in der freien Natur funktioniert. Jegliche Nähe von Metallen (Stahlarmierung in Gebäuden, Nähe von Fahrzeugen, Fahrradlenker usw.) beeinflussen das Messergebnis.

Sehr gut ist: Der Höhenmesser kann als Barometer zur Wetterüberwachung genutzt werden (mit Menü-Einstellung “Feste Höhe“).

Ferner sind “Apps“ für Rechner, Kalender, Sonne und Mond, Wecker, Stoppuhr, Puls usw. vorhanden.
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Zukaufbares Zubehör:

Der Fahrradhalter ist mit etwas über 20.- der preiswerteste Halter. Er kann auch als KFZ-Halter (z.B. auf der Mittelkonsole) dienen.

Ferner sind Halter für den Festeinbau oder auch für die Scheibe erhältlich, die mit Kontakten ausgestattet sind und das Montana versorgen.

Auch eine Außenantenne ist anschließbar, aber nicht wasserdicht.

Herzfrequenzmesser (ein Brustgurt) oder auch ein so genannter Fahrrad-Kadenzsensor (Pedalumdrehungen) sind wie beim Oregon möglich
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DIE TOPO-DEUTSCHLAND V7 PRO KARTE:

Die derzeit aktuellste Version, die TOPO Deutschland V7 Pro, liegt als microSD-Karte mit SD-Adapter bei. Ins Navi einlegen und loslegen ist die Devise, eine Freischaltung ist nicht erforderlich. Zusätzlich ist eine sogenannte Winterkarte integriert, mit Infos zu Skigebieten, Pisten, Hanglagen dabei.

Auch kann die SD-Karte auf verschiedenen (nur Garmin) Navis sofort benutzt werden.
Die Karte ist ActiveRouting fähig. Das heißt man kann sich auf dem gesamten Wegenetz navigieren lassen, was ausgezeichnet funktioniert.

Mittels der Garmin Software “BaseCamp“ ist die V7 einfach auf dem Computer zu nutzen. Dort können Sie eigene Routen erstellen und auf das Montana 600 übertragen.
Was leider nicht funktioniert ist, einzelne Regionen als Karte auf den 600er Speicher zu übertragen, damit der Speicherkartenplatz frei wird für eine andere mSD Karte (z.B Urlaub in der Grenzregion D / DK, denn die Topo DK Karte gibt es ausschließlich auf mSD. Hier hilft nur die D-V7 pro auf DVD.

Zur Karte:
Das Montana zeigt die Karte aufgrund des großen Displays bestens und übersichtlich an !!

Die TOPO Deutschland V7 Pro zeigt ganz Deutschland extrem detailliert und auch plastisch im Maßstab 1:25.000 an. Der hohe Detailgrad der Karte ist beeindruckend. Einzelne Gebäude werden ebenso angezeigt wie alle! Geländeinformationen, seien es Leitungen, Denkmäler usw., wie man es eben von den topografischen 1:25.000 Papierkarten der Landesvermessungsämter kennt. Selbst kleine Pfade, auf denen man hintereinander gehen muss, sind ebenso eingezeichnet, wie auch das gesamte Auto-Straßennetz Deutschlands.

Der plastische Eindruck wird allerdings durch verschiedene Graustufen erzeugt, die im Display “übereinandergelegt“ werden. Leider erzeugt gerade dieser Grauschleier beim Montana ein noch dunkleres Bild und eine längere Ladezeit der Karte (was übrigens Garmin auch in der Anleitung sagt). Man kann die plastische Anzeige beim 600er Navi aber ausgeschalten und erhält dann eine schnellere, übersichtlichere, helle! Karte mit allen Details wie bei einer Papierkarte.

Routing:
Wie gesagt ist die Karte 100% Routing fähig. Man kann sich von A nach B navigieren lassen und Routen auf Straßen wie auch auf Pfaden selbst erstellen.
Gedacht ist die Karte zur Routenberechnung für “zu Fuß/Wandern bis Fahrrad/Mountainbiker“, funktioniert aber ebenso gut für das Auto.

Das Ausarbeiten der eigenen Routen klappt mit dem Montana 600 nach einigem Üben bestens. Noch einfacher geht es auf dem Rechner mit der kostenlosen Garmin-Software “BaseCamp“ (herunterzuladen unter garmin(punkt)de(schrägstrich)basecamp ).
Hier müssen aber über 100MB an Daten geladen werden und die Software läuft erst ab Windows Media Player 11.

Den Kartenstand würde ich gemäß den mir bekannten Wegen und Neubaugebieten auf 2013/2014 bestimmen.

Eine deutsche Bedienungsanleitung, ein kleines Heftchen, liegt für den ersten Einstieg bei.
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FAZIT – Montana 600:

Das Bundle “Montana 600 mit der TOPO Deutschland V7 Pro“ ist sehr gut geeignet für den aktiven “Allround“-Outdoorer, bis hin zum Wassersport, eben ein Gerät für alle Möglichkeiten mit einer Top Karte. Antennenanschluss und außen angebrachte Kontakte lassen keine Anbringungsmöglichkeit offen.

Ferner ist es ein sehr stabiles, sicheres Gerät, ausgereift und bestens geschützt.

Erkauft wird dies natürlich mit mehr Gewicht und Größe. So finde ich das Montana 600 zum Wandern nicht so toll. Am Bike wiederum optisch übersichtlicher als das Oregon.

Handhabung, Bedienung muss der Smartphone-Besitzer etwas einüben, da nicht ganz vergleichbar und die Brillanz/Helligkeit des Displays könnte etwas besser sein, ist aber in der Praxis brauchbar bis gut. Leider spiegelt das Display.

Der GPS-Empfänger ist sehr empfindlich, Empfangsstörungen hatte ich draußen in keiner Situation. Die Genauigkeit ist bestens, auch in schlechten Empfangslagen.

Der Geocasher wird in Verbindung mit der TOPO Deutschland V7 Pro sehr zufrieden sein und sich an das Gewicht gewöhnen, denn das große Display bietet eine gute Übersicht im topografischen Urwald der Schätze.
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FAZIT – TOPO Deutschland V7 Pro:

Die TOPO Deutschland V7 Pro ist eine hervorragende topografische Karte, die endlich dem entspricht, was ich von topografischen Navikarten erwarte.

Der Maßstab entspricht dem von Papierkarten gewohnten 1:25.000, der Detailgrad ist außerordentlich gut (auch in großen Maßstäben), erfordert aber damit auch eine lange Ladezeit. Gebäude sind einzeln eingezeichnet, was die Orientierung erleichtert.

Die auf mSD gelieferte Karte ist sofort einsatzbereit (KEINE Freischaltung bzw. Registrierung erforderlich). Die V7 ist voll routingfähig, Straßennavigation nach Adressen ist ebenfalls möglich und mittels der Garmin Software BaseCamp sind eigene Routen recht einfach zu erstellen und ins 600er zu übertragen.

Der Wintersportler findet eine Winterkarte integriert. Eine praktische Bewertung hierzu kann ich hier zwar nicht abgeben, die Darstellung der Daten bzw. Pistenverläufe sieht aber sehr zweckdienlich aus.

Leider lässt sich die Karte nicht in den Speicher des Navis laden, damit der Kartenslot für andere Karten frei wird.

In den Gebieten die ich kenne ist die neue Karte aktuell und fehlerfrei.


LG 42LF6529 106 cm (42 Zoll) Cinema 3D LED-Backlight Fernseher (Full HD, DVB-T/C/S2, CI+, WLAN, Smart TV, Hbb TV) schwarz
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Wird angeboten von Voelkner
Preis: EUR 799,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Bild, guter Ton, edles, ansprechendes Gehäuse, aber anstrengende Erstbedienung ..., 17. Mai 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Zur Bewertung dieses TV gehört natürlich nicht der Versand, wohl aber die Abschätzung des Missbehagens, der mit dem Kauf und Versand eines großen TV einhergeht. Nicht wenige dieser Flach-TV kommen beschädigt an, wie man sowohl Rezensionen, als auch Forenberichten entnehmen kann.

Dieser war nach dem Auspacken unbeschädigt und läuft fehlerfrei.

Glücksache würde ich sagen, denn der Karton hatte die eine oder andere Macke bzw. angeschlagene Ecke. Ferner ist deutlich zu sehen, dass sich niemand die 16 Versand-Piktogramme auf dem Karton 'angeschaut' hat. Der TV lag sowohl auf der flachen Seite wie er auch auf der senkrechten Seite hochkant gestanden hatte. Die Schauerstellen des Kartons beweisen es. Von sogenanntem Palettenversand keine Spur, wie auch, sowas interessiert die Paketdienste nicht, der TV ist für die eben nur ein Paket.

LG hat des TV zwar gut verpackt, trotzdem sollten, da Versand im Produktkarton, auch die Vorder- und Rückseite (natürlich besonders das Panel) durch dicke Styroporplatten geschützt werden, das fehlt hier.

Ansonsten hat alles sein Fach, nichts klappert herum und das Zubehör ist eine einer Beutelkette eingeschweißt.
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DIE INSTALLATION:

Der Fuß ist schnell angebracht. Er wird mit 4 Schrauben zusammengebaut und mit 4 Schrauben am TV befestigt. Der TV steht sehr sicher und der Fuß sieht sehr gut aus (wie dunkler Edelstahl).

Für die Fernbedienung liegen 2 AAA Mikrobatterien bei und so kann nach Anschluss der Antenne (hier SAT) und des Netzkabels die Ersteinrichtung erfolgen.

Der LG macht das alles automatisch und die Wartezeit wird von einem kleinen animierten Trickvogel verkürzt (gute Idee finde ich). WLAN kann gleich mit eingegeben werden und die Verbindung erfolgt in Sekunden.

Der SAT-Suchlauf dauert ein bisschen, dann sind 744 freie bzw. private HD+ TV und hundert Radioprogramme im Speicher. Die Speicherung erfolgt in Blöcken. Erstes und Zweites am Anfang, HD+ Private dahinter, weiter geht es im hunderter Block mit freien Privaten und in den Tausendern finden sich dann die Dritten. Ungewöhnlich und man muss alles nachsortieren (dazu aber später mehr).
(Nachtrag dazu siehe unten)

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DIE BEDIENUNGSANLEITUNG:

Es liegt zwar ein sog. Benutzerhandbuch bei, aber die paar deutschen Seiten bestehen aus Sicherheitshinweisen und der Tastenbeschreibung der Fernbedienung.

Im Netz findet sich noch ein Nutzerhandbuch, leider aber nur als HTML und nur im Browser zu sehen. Auch ist es das gleiche wie auf dem TV gespeichert' und damit gleich schlecht.

In die Bedienung muss man sich recht schwierig einarbeiten.
Der Grund ist einfach: Es wird nicht die eigentliche Bedienung bzw. Funktion beschrieben, sondern nur ein Pfad aufgezeigt, so als wenn ich z.B. beim Rechner einem sage, die Druckerbedienung findest du unter Systemsteuerung/Drucker/Einstellung.

Zudem werden LG Bezeichnungen verwendet, die nicht gleich auf das schließen lassen, was ich suche.

So bin ich immer noch nicht mit der Senderliste zufrieden. Umsortieren der Hauptliste ist recht aufwendig und wenn ich eine Lieblingsenderliste anlege, kann ich die nicht sortieren (oder noch nicht??), dann ist das Dritte zwar an dritter Stelle hat aber die Programmnummer 1204. Und wie ich die Lieblingsliste aktiviere war wieder ein Suchspiel usw. usw.

Lange Rede kurzer Sinn, es fehlt ein Bedienungshandbuch in dem alles deutlich erklärt wird.
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BILD und TON:

Das Bild ist hervorragend scharf für einen 2K Fernseher. Sport/Fußball wird ohne Ruckeln oder Klötzchen bei schnellen Schwenks wiedergegeben, HD Sendungen zeigen sich prächtig. Das Display ist sauber und gleichmäßig ausgeleuchtet. SD-Sendungen sind ein bisschen 'krieselig', hier wird nicht so gut hochgerechnet wie es die 2000.- Klasse kann, gleiches gilt für Konturen, die hier und da etwas pixelig an den Kanten sind.
Das alles fällt nur bei besonders kritischer Betrachtung auf. Das Bild ist Top für diese Preisklasse.

Der Ton zeigt sich ab Werk höhenbelastet / etwas blechern. Nach oben genannter 'EINARBEITUNG', hier in das Tonmenü, lässt sich dieser deutlich verbessern und es wird ein sauberer klarer Ton sogar mit ein bisschen Fülle wiedergegeben.

Eine Soundbar ist nicht Pflicht.
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DIE FERNBEDIENUNG:

Die beiliegende Standart-Fernbedienung (es gibt nach eine magic-Fernbedienung nachzukaufen für die Smartfunktionen) liegt gut und der Hand, hat schön große Tasten und lässt sich gut bedienen. Die Leistung ist sehr gut, sie muss nicht auf den TV gerichtet werden. Eine Beleuchtung ist nicht vorhanden.

Die klappernde Batterieabdeckung störte mich ein bisschen und musste nachgearbeitet werden.
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DER STROMVERBRAUCH:
0,3W Standby sind sehr gut und der Verbrauch ab Werk ist mit 65W auch bestens. In der Praxis ist der Verbrauch aber etwas höher, wenn der Bildmodus eigenen Ansprüchen angepasst wird.
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DIE AUSSTATTUNG:

Es gibt nichts was der 42LF6529 nicht kann wie ein 'Großer'. Internet klappt bestens, auch Amazon Instant Video. Alle anderen Anbieter sind als App ebenfalls vorhanden (nur wie die Apps sortiert werden habe ich noch nicht raus, geht vielleicht gar nicht?).
Aufnehmen auf externer Festplatte ist direkt aus dem Guide möglich, allerdings hat der LG keinen 2. Tunersatz, sodass gucken und anderes aufnehmen nicht geht, wohl aber Timeshift (zeitversetztes fernsehen).
Der Empfang mit dem Trippeltuner klappt bestens.

3D erfolgt mittels Polarisationsbrillen und VIER liegen bei. Ich finde aber für 3D muss der Bildschirm größer sein.
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DIE ANSCHLÜSSE und DIE WANDANBRINGUNG:

Die Anschüsse, wie z.B. 3x HDMI, Scart, opt. Ton usw., befinden sich mittig in der Rückwand und die Kabel werden gerade nach hinten herausgeführt, was nicht nur für die Wandanbringung suboptimal ist, auch spätere Anschlüsse wären bei seitlicher Führung einfacher.

Der Kopfhöheranschluss befindet sich auch in diesem Feld und wird zum Suchspiel, dieser gehört an den Rand des Gerätes.

Der CI+ arbeitet mit HD+ einwandfrei.

Die VESA Wandanbringung erfolgt mittels 400mm Platte.
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FAZIT:
Edler Fernseher, tolles Bild, noch guter Ton und eine Ausstattung, die fast keine Wünsche offen lässt, lässt sich zusammenfassend sagen.

Geeignet ist der 42er für kleinere Wohnräume oder wo nicht so viel Platz ist, wie z.B. im Schlafzimmer.

Das Einzige was ich mir noch wünschen würde, ist eine anständige Bedienungsanleitung und eine intuitivere Menüführung, daher 1 Stern Abzug.
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Nachtrag 27.05.15:
Das Sortieren der bei mir Sat-Senderliste habe ich einfach nicht hinbekommen und nun LG angerufen. Der Kontakt war ausgezeichnet, kompetent, sehr freundlich und verständnisvoll. Wartezeit max. 30 Sekunden aber in der heutigen Flatratezeit überflüssige 20Cent pro Anruf unter 01806-115411.

Nach zwei Telefonaten mit LG habe ich nun endlich eine Anleitung zur Sendersortierung:

Erst einmal muss ein neuer Satelliten-Sendersuchlauf durchgeführt werden. Grund ist, dass bei der Erstinstallation eine vorgefertigte Astra-Senderliste heruntergeladen wird. Diese kann nicht sortiert werden. Woher soll man das wissen, es steht nirgends.

Hier der Pfad:

1. Einstellungen
2. Sendereinstellungen
3. automatisches Einstellen - weiter
4. Satellit - weiter
5. vollständige Suche
6. Hier wichtig NICHT Astra sondern 'andere Anbieter' anhaken (wie soll am darauf kommen)
7. Haken '"verschlüsselte Programme überspringen"' (verringert den späteren Sortieraufwand)
7.1 KEIN Haken bei '"Netzwerksuche'"
7.2 Haken bei '"Blindsuche"' !! (leider habe ich vergessen zu fragen, was Blindsuche ist)

Nur: Wie soll man auf diesen Vorgang kommen. Nirgendwo ist dies beschrieben!!!

Zum Sortieren:
Beim ersten Sortieren habe ich jeden Sender einzeln rübergeschoben in die rechte Zielseite. Dies dauert ewig, denn allein das Speichern dauert gut 30 Sekunden, je Sender wohlgemerkt.
Dann fehlten mir plötzlich Programmplätze (hier 3 und 4 und 7). Zweiter Anruf.

Ergebnis:
Also erst alle Sender anhaken/auswählen die sortiert werden sollen.
Dann auf den ersten Platz ins Ziel rechts schieben und auf den mittigen Sortierpfeil klicken.

Danach erfolgt die Feinsortierung, nachdem einmal die Liste geschlossen und wieder geöffnet wurde, dann an der neuen Liste.

Nun hat man eine riesige Senderliste, am Anfang richtig sortiert. Diese richtigen Sender spielt man sich dann in die Liste 'Lieblingssender A' und im Home Menü kann man dann die Lieblingsliste aufrufen ' - Oh mann.

Lg meinte übrigens, das 'einige anrufen' und dieses Menü 'Kundenwunsch sei'. Was soll man dazu sagen.


Nivea Sun Baby Pflegende Sonnenmilk 50 plus, 1er Pack (1 x 200 ml)
Nivea Sun Baby Pflegende Sonnenmilk 50 plus, 1er Pack (1 x 200 ml)
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Preis: EUR 11,54

5.0 von 5 Sternen Sehr gute, hautverträgliche Sonnenlotion, ohne Duft, ohne Reizung, auch für empfindliche Erwachsene ..., 16. Mai 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das Mittel ist etwas dickflüssig, andererseits verwendet man natürlich entsprechend des Sonnenschutzes genau die richtige Menge, denn die Anleitung sagt schon, etwas mehr als zu wenig auftragen. Das Auftragen der Lotion geht einfach und recht sauber. Es lässt sich recht gut verteilen, klebt aber anfänglich ein bisschen.

Der Sonnenschutz (getestet auf erwachsener Haut mit Tendenz zur “Sonnenallergie“ und Frühsommersonne) ist ausgezeichnet. Es zeigten sich auch nach Stunden keine Hautirritationen.

Die Lotion ist weiß/milchig ohne Farbe, was ich sehr gut finde.

Ein Duft ist nicht vorhanden, anfänglich nur ein gewisser Sonnenmilch-Geruch ohne Parfüm.

Baby nimmt sich sicher auch mal in den Mund. Hier konnten wir keine Irritationen (am Erwachsenen) feststellen, gleiches gilt für die eigenen Augen (ich weiß ein ungewöhnlicher, aber ehrlicher Produkttest).

Wir können die Sonnenmilch empfehlen.


Brother MFC-J5620DW Farbtintenstrahl-Multifunktionsgerät (Scanner, Kopierer, Drucker, Fax) schwarz
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Preis: EUR 146,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kann alles was man im Mini-Office braucht …, 15. Mai 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Drucker kam von Amazon in einem zusätzlichen Umkarton sehr gut verpackt mit DHL an. Einige Stellen des Umkartons waren angeschlagen, innen war aber alles Top.
Brother wiederum hat das Gerät durch dicke stabile Styroporhalterungen bestens geschützt und jedes Zubehör hat sein Fach. Zum Auspacken wird der Drucker seitlich gelegt an einer “Tragetüte“ herausgezogen. Der Aufbau des 12 kg Gerätes ist ohne Probleme alleine möglich.
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Als Zubehör liegen die 4 Tintenpatronen, ein Faxkabel und das Netzkabel bei, ein USB-Kabel fehlt. Ferner ist ein gutes Benutzerhandbuch, Treiber-CD und ein Installationsblatt dabei.

Die Einrichtung des Druckers braucht ein bisschen Zeit.
Die Patronen sind einfach von vorne menügesteuert zu installierten bzw. später zu wechseln. Das Initiieren dauert etwa 5 Minuten. Beim ersten Mal hatte ich Druckfehler, die der Drucker aber abfragt und beseitigt.

Außer dem Netzkabel werden alle Kabel innen im Drucker eingesteckt, wobei sich zeigte, dass das Faxkabel mit 3m viel zu kurz ist. Gute 35cm verliert man durch die Anbringung im Gerät, vom Schreibtisch herunter bleiben am Boden ca. 1,5m, da findet sich meist keine Telefondose.

Druckprogramme und Treiber sind einfach von der Installations-CD zu installieren, das dauert aber etwas.
In der Summe muss man insgesamt mit gut einer halben Stunde rechnen und darf nicht nervös werden, wenn mal einige Zeit auf dem Bildschirm nichts passiert. Alle Betriebssysteme sind möglich, von XP bis 8.1 und Server, OS X v10.7 bis v10.9.

Die WLAN-Anbindung ist einfach und auch der Direktanschluss per USB kein Problem (Kabel mitbestellen).
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Der MFC-J5620DW hat meines Erachtens alles was man im kleinen Office, privat wie geschäftlich braucht. Fax läuft je nach Einstellung automatisch, kopieren A3/A4 ist innerhalb von Sekunden ohne Rechner möglich. Der Papiereinzug funktioniert automatisch, Bücher können aber ebenfalls aufgelegt werden. Die Papierkassette ist gerätebündig bei A4, Für A3 kann sie verlängert werden. Einzelblatteinzug klappt per herausklappbarem Halter, so kann A4 im Fach und seltenere A3 Ausdrücke ohne Umbau erfolgen.

Die Bedienung des MFC-J5620DW erfolgt entweder über den Rechner oder über das gut ablesbare herausklappbare Touch-Display des Druckers.
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Die Druckqualität lässt sich als scharf und sauber beschreiben, “tintendruckertypisch“ eben. Unsere Laserdrucker zeigen auf Standartpapier noch schärfere Buchstaben. Farbfotodruck wiederum ist mit dem Brother deutlich besser als mit den Farblasern.

Der Drucker ist nicht laut, das Druckgeräusch aber deutlich vorhanden.
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Die Tintenpatronen sind gechipt, erstaunlicherweise gibt es trotzdem preiswerte Fremdanbieter mit denen ich allerdings noch keine Erfahrung habe (Nachtrag folgt).

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Fazit:
Mit dem MFC-J5620DW hat man im wahrsten Sinn des Wortes einen Multifunktionsdrucker, der keine Wünsche offen lässt. Einzig Duplex kopieren ist nicht möglich. Die Druckkosten halten sich (hoffentlich) mit Fremdanbietern in Grenzen, für größere Büros bzw. hohem Druckaufkommen ist ein Laserdrucker allerdings kostengünstiger.

Der MFC-J5620DW ist einfach zu bedienen, leicht zu warten und alle Einzüge/-schübe lassen sich staubgeschützt einklappen.

Die Druckqualität ist gut und die Betriebsgeräusche halten sich in Grenzen.

Zur Zuverlässigkeit kann ich natürlich zu diesem Zeitpunkt noch nichts sagen (Nachtrag folgt), aber wir haben mehrere Etiketten- bzw. Labeldrucker von Brother laufen, die seit Jahren keine Probleme machen. Die Software von Brother läuft ebenfalls seit Jahren bei diesen Druckern problemlos, wie auch die Aktualisierungen der Software durch Brother.
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(+++) sehr gut und "transportfest“ verpackt

++ sehr vielseitig
++ einfache Installation
++ sehr guter Druck
++ schneller Druck
++ LAN, WLAN, APP von Mobilgeräten, kabelgebunden, alles möglich
++ bis A3 alles möglich
++ einfach zu bedienen
++ leichter Austausch der Tintenpatronen
++ gutes herausklappbares Touch-Farbdisplay am Drucker

o ohne Wertung: x./.x

(-) kein USB-Kabel dabei
(-) Erstausstattung nur 65% der Ergiebigkeit von Ersatztintenpatronen

-- Faxkabel viel zu kurz


Tefal E80304 Jamie Oliver Professional Inox Induction Wave Pfanne 24 cm
Tefal E80304 Jamie Oliver Professional Inox Induction Wave Pfanne 24 cm
Wird angeboten von Fonq stores
Preis: EUR 62,29

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hervorragende Pfanne, sehr gute Beschichtung, etwas zu schmaler Griff..., 14. Mai 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Tefal Jamie Oliver 24cm-Pfanne kam bestens geschützt und aufwendig verpackt in einem großen Verkaufskarton und zusätzlichem Amazonkarton an. Nichts war beschädigt, verschrammt oder verschmutzt.

Die Verarbeitung ist (hier kann ich nur sagen) hervorragend. Die Pfanne ist innen beschichtet (auch die Nieten) und außen poliert.

Die innere Beschichtung bestehend aus PTFE (Teflon) wirkt sehr hochwertig und weist keinerlei Makel auf.

Der Boden innen zeigt ein Wabenmuster. Dieses ist aber glatt und lediglich auf die Beschichtung aufgedruckt, keinesfalls, wie man eventuell vermuten könnte, ist ein Wabenmuster in das Material der Pfanne eingepresst.

Ein roter Punkt in der Mitte soll die richtige Brattemperatur erkennen lassen.

Die Bodenplatte wird im Produktionsprozess an den eigentlichen später beschichteten Pfannenkörper angelötet. Dies erfolgte präzise, ohne unsaubere Spaltmaße.

Der Griff ist ungewöhnlich.
Er besteht aus massivem bis zu 10mm dickem Edelstahl und ist hochglanzpoliert. Unten ist ein halbrunder Gummistreifen (auf Abbildungen nicht sichtbar) eingearbeitet, oben besitzt er eine flache Rille.

Der Griff liegt gerade noch gut in der Hand, ist er aber bei der 28er Pfanne genau so groß, würde ich ihn mittig da als viel zu schmal bezeichnen. Schon für die 24er könnte er etwas breiter sein, da die Pfanne ja kein Leichtgewicht ist.
Er ist 21cm lang und mittig nur 20mm und nur oben am Aufhängeloch 30mm breit.

Die Rille am Griff oben ist fein sandgestrahlt.
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Die Nutzung:
Im kalten Zustand zeigt sich anfänglich ein ganz leichtes Wackeln in Griffrichtung, welches aber im heißen Zustand auf dem Ceranfeld verschwand. Durch Hitze entsteht kein Verzug, erkennbar an der gleichmäßigen Verteilung des Öles. Außen hat der Boden im kalten Zustand eine ganz leichte Innenwölbung.

Die Pfanne nimmt die Wärme sehr schnell und sehr gleichmäßig an. Der Wassertest (1cm Wasser langsam zum Kochen bringen) zeigt eine absolut gleichmäßige Wärmeverteilung (auch bei Induktion), die gesamte Fläche Wasser beginnt gleichzeitig zu kochen.

Der Boden ist für alle Herdarten auch Induktion, geeignet. Zeichen für die anderen Herdarten finden sich aber nur auf dem Karton.

Der rote Punkt innen in der Mitte der Pfanne dient zur Temperaturerkennung. Ist er gleichmäßig rot und nicht mehr durchsichtig, also das Muster nicht mehr erkennbar, soll die Brattemperatur stimmen.
Allerdings erkennt man nicht, wenn die Pfanne überhitzt, was ich als noch wichtiger ansehen würde.

Im Backofen ist die Pfanne bis 210°C zugelassen.

Die Reinigung geht innen einfach und ohne Probleme von der Hand. Außen ist sie etwas aufwendiger, da natürlich keine Beschichtung vorhanden ist.
Das Spülmaschinenzeichen findet sich leider nur auf dem Karton.

Gewicht und Maße:
Für eine 24er Edelstahlpfanne ist meines Erachtens das Gewicht mit 1105g an der oberen Grenze, liegt aber noch ausgewogen in der Hand.

Durchmesser außen oben 25,5cm
Durchmesser innen oben 24cm
Durchmesser Boden = Auflagefläche auf dem Kochfeld 20cm
Höhe außen 55mm und innen 48mm
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Fazit:
Diese Pfanne für alle Herde ist sehr gut verarbeitet, sieht sehr ansprechend aus, ist stabil und verzieht sich nicht. Der Griff könnte breiter sein, liegt aber noch brauchbar in der Hand.
Die Beschichtung wirkt sehr gut verarbeitet und macht für PTFE/Teflon einen stabilen, harten Eindruck, ich rate aber von Metallbratwendern ab.

Ferner ist die Pfanne bis 210°C backofenfest.

Edelstahlpfannen haben übrigens auch noch einen anderen Vorteil. Alupfannen hinterlassen auf dem Ceranfeld hässlichen Aluabrieb, der, wenn er nicht sofort entfernt wird fest einbrennt.

++ sehr gute Beschichtung (auch der Nieten)
++ sehr gutes Bratergebnis
++ sehr gut verarbeitet
++ hervorragende Wärmeverteilung, sehr gute Wärmeannahme
++ optisch sehr gutes Aussehen
++ sehr stabil
+ Backofenfest bis 210°C
+ massiver Edelstahlgriff mit rutschfester Gummieinlage
+- liegt gerade noch gut in der Hand

o ohne Wertung: x./.x

(-) Gewicht mit 1105g bei einer 24er meines Erachtens an der oberen Grenze
(-) Griff könnte meines Erachtens etwas breiter sein

- nichts


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