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Beiträge von Th. Leibfried
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Rezensionen verfasst von
Th. Leibfried "TL" (Deutschland)
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Hansaplast Extra Robust 16Stück, 5er Pack (5 x 16 Stück)
Hansaplast Extra Robust 16Stück, 5er Pack (5 x 16 Stück)
Preis: EUR 14,95

5.0 von 5 Sternen Klebt und schützt, 1. September 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Pflaster sind robust und vertragen neben Wasser auch größere Beanspruchungen. Beispielsweise als Schutz der Finger bei Schlagsportarten. Sie haften sehr gut und schützen die Wunde oder die empfindliche Stelle der Haut vor Wassereintritt. Bei behaarter Haut hat das gute Kleben und die Wasserverträglichkeit aber logischerweise den Nachteil, dass das Abmachen weh tut. Nun, alles kann man nicht haben. Die originalen Pflaster von Hansaplatz gibt es ja in vielen Größen, auch in Packungen mit unterschiedlichen Größen. Da ist für jeden Bedarf etwas dabei.


Bolse® 5W Tragbarer Mini Bluetooth v4.0 Kabelloser/Wireless Lautsprecher (Ein großer 45mm 5W Treiber), 10 Stunden Wiedergabezeit, für Smartphones, Tablets PC, Laptops, Ultrabook, mit Mikrofon
Bolse® 5W Tragbarer Mini Bluetooth v4.0 Kabelloser/Wireless Lautsprecher (Ein großer 45mm 5W Treiber), 10 Stunden Wiedergabezeit, für Smartphones, Tablets PC, Laptops, Ultrabook, mit Mikrofon
Wird angeboten von T.M. Enterprise
Preis: EUR 29,99

5.0 von 5 Sternen Sehr gelungener, optisch ansprechender Kleinlautsprecher, 1. September 2014
Wer eine günstige, aber gut verarbeitete und optisch äußerst gelungene Klangerweiterung zu Smartphone oder Tablet sucht, sollte sich diesen kleinen Lautsprecher mal genauer anschauen. Und genauer anschauen kann man sich den kleinen Kraftmeier wirklich, denn er ist in Form und Material konkurrenzfähig. Die Oberfläche in glänzender Metalloptik ist zwar etwas empfindlich, was Fingerabdrücke angeht, dafür aber echt chic. Mit 264 gemessenen Gramm ist er gar nicht so leicht, wie man denken könnte. Das kommt dem Klang zugute, weil auch bei größerer Lautstärke nichts rappelt.

Außer dem Schriftzug des Herstellers auf der Vorderseite und einem blauen Licht für die Bluetooth-Verbindung stört nichts den Eindruck. Auf der Rückseite befinden sich ein Mini-USB-Anschluss und ein Klinkeneingang. Beide dafür benötigten Kabel werden mitgeliefert. Weitere Bedienelemente befinden sich auf der Unterseite. Nicht optimal zugänglich, keine Frage. Andererseits aber auch wenig benötigt. Bis auf den Ein-/Ausschalter. Aber diesen braucht man bei der Benutzung ja nur zweimal. Ansonsten finden sich noch eine eigene Lautstärkeregelung gekoppelt mit Vor- und Zurücktasten und eine Play-/Pausentaste. All diese Funktionen regle ich aber am Smartphone oder am Tablet. Die Unterseite ist am gesamten Rand gummiert (Folie abziehen!), so dass der Lautsprecher auf allen Oberflächen sehr sicher steht. Der eigentliche Lautsprecher strahlt nach oben ab.

Die Kopplung zu meinem S5 und zum Tab S ist denkbar einfach. Der eingeschaltete Lautsprecher geht automatisch in einen Bluetooth-Modus und muss am Smartphone respektive Tablet nur noch im Bluetooth-Menü gesucht und gekoppelt werden. Fertig.

Die Tonqualität ist so gut, wie man es bei einem Gerät dieser Größe - oder besser Kleine - erwarten kann. Wer eine erstklassige Beschallung größerer Räume in Konzert- oder Discoqualität sucht, wird auf andere Lösungen zurückgreifen. Aber ob zum Telefonieren, für Hörbücher oder zum Hören von Musik (MP3-Files, Internetradio) gerade auf Reisen, wenn keine anderen Systeme zur Verfügung stehen, ist der Bolse Mini Bluetooth-Lautsprecher geradezu ideal.

Für dieses kleine Geld, für das man entweder zu zweit ins Kino gehen kann (keine Überlänge und logischerweise ohne Popcorn) oder in einem mittelklassigen Lokal ein Hauptgericht bekommt, bekommt man eine tolle Gegenleistung. Von mir eine uneingeschränkte Empfehlung und klare fünf Sterne!


AmazonBasics Kleiderbügel, aus Holz, 30 Stück
AmazonBasics Kleiderbügel, aus Holz, 30 Stück
Preis: EUR 21,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ordnung im Schrank, 29. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Wer kennt sie nicht, diese fotogenen begehbaren Kleiderschränke, interessant illuminiert, in denen Anzüge, Hemden etc. schöner hängen als im Fachgeschäft. Was man dort sicherlich nicht finden wird, ist dieses unsägliche Sammelsurium an diversen Kleiderbügeln aus Holz, Plastik oder Metall, unterschiedlichster Größe und Dicke, wie es sich bei vielen im Laufe der Jahre ansammelt. Im letzten Jahr habe ich daher einige der schlimmsten Exemplare schon durch bei Amazon erworbene und mit Samt überzogene Kleiderbügel ersetzt. Und siehe da, meine Hemden und Hosen hingen (fast) alle auf derselben Höhe und durch die sehr schlanke Bauweise entstand auch wieder Platz. Der seitdem wieder gefüllt ist.

Nun wird der nächste Schwung durch diese AmazonBasics Kleiderbügel ersetzt. Aus Holz und in China gefertigt. Bei ganz genauem Hinschauen unterscheidet sich jeder einzelne von den anderen, aber das ist im minimalen und akzeptablen Bereich. Was möchte man denn erwarten, wenn ein Bügel weit unter einem Euro kostet und durch die halbe Welt transportiert wird? Der Steg ist mit einem Kunststoff überzogen, der ein allzu leichtes Rutschen der Hosen verhindern soll. Dieser riecht ein klein wenig, aber bei meinen Exemplaren bei weitem nicht so störend wie an anderer Stelle geschildert.

Die Bügel sind nicht so schlank wie die oben erwähnten aus Kunststoff. Dafür konnte ich meine Anzüge nun darauf hängen, was bei den Kunststoffbügeln nicht geht. Es ist wieder Ordnung eingekehrt in einem Teil einer unserer beiden begehbaren Kleiderschränke. Von der wahren Fotogenität sind diese aber noch ein ganzes Stück entfernt.


Braun Oral-B Pro 6200 Elektrische Premium Zahnbürste mit Bluetooth, Modell 2014 (mit gratis SmartGuide)
Braun Oral-B Pro 6200 Elektrische Premium Zahnbürste mit Bluetooth, Modell 2014 (mit gratis SmartGuide)
Preis: EUR 199,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Produktpalette verwirrend – Zahnreinigung erstklassig, 21. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Seit einigen Wochen haben wir einen Wechsel des Systems unserer elektrischen Zahnbürsten vorgenommen. Nachdem wir vor vielen Jahren mit Brauns Oral-B anfingen, wechselten wir für zwei oder drei Jahre zum Ultraschallmodell Sonicare von Philipps. Nun gibt es wieder eine überzeugte Kehrtwende zurück zu den neuesten High-Tech-Artikeln aus Brauns erfolgreicher Systemreihe der pulsierenden Zahnbürsten, den Oral-B-Modellen. Einem Bericht zufolge sorgt die Pulsationstechnologie für weniger Zahnabrieb über die Jahre als die Ultraschalltechnologie. Auch meine Spezialistin für Prophylaxe empfiehlt die Oral-B vor der Sonicare. Hier gibt es aber auch gegenteilige Meinungen.

Der Karton, in dem die Pro 6200 geliefert wird, könnte auch einen größeren Artikel beinhalten als eine elektrische Zahnbürste. Aber es wird auch eine Menge Zubehör mitgeliefert. Neben dem Handstück der Zahnbürste erhält man vier verschiedene Aufsteckbürsten, eine "Aufsteckbürstengarage", eine kleine Ladestation, eine durchsichtige, nicht besonders ansprechende Aufbewahrungsbox für das Handstück und zwei Aufsteckbürsten, wenn es auf Reisen geht, sowie den Smartguide und eine entsprechende Wandhalterung für diesen.

Der Smartguide ist nicht nur eine technische Spielerei, sondern er ist bei diesen Modellen, so auch bei der Pro 6200 nötig, um angezeigt zu bekommen, welches Programm man benutzt beziehungsweise benutzen kann. Es sei denn, man hat beim Zähneputzen ein Smartphone mit der entsprechenden App neben sich liegen, die seit August auch für Android verfügbar ist. Die Bürste kehrt nämlich nach dem Ausschalten immer wieder zurück in den Normalmodus "Reinigen". Daneben verfügt das Gerät über fünf weitere Modi: eine "Tiefenreinigung", einen "Sensitiv"-Modus, einen "Aufhellen"-Modus und einen "Zahnfleisch-Schutz". (Der bei der 7000er-Reihe noch vorhandene Zungenreinigungsmodus fehlt hier.) Neben der normalen Bürste (nennt sich "CrossAction") für die normalen Reinigungsmodi gibt es noch eine Tiefenreinigungsbürste (für den entsprechenden Modus), eine 3D-White-Bürste (zum Aufhellen) und eine Sensitiv-Bürste, die weichere Borsten hat.

An der Zahnbürste selbst werden die Programme nicht angezeigt. Man benötigt dazu den erwähnten batteriebetriebenen Smartguide oder die App. Oder man merkt sich die Reihenfolge der Programme. Am Handstück selbst befinden sich neben dem An-/Ausschalter noch der Programm- oder Putzmodus-Knopf, ein Bluetooth-„Display“ und die Ladestandskontrolle. Vermutlich wegen der unbedingten Bluetooth-Übertragung ist die Akkudauer bei einer Ladung geringer als bei anderen elektrischen Zahnbürsten. Für mich ist das kein wirkliches Problem, zehn-, zwölfmal Putzen ist kein Problem und die Ladestation eh immer in der Nähe.

Am Smartguide findet man eine Uhr, die beim Beginn des Putzens zu einer Stoppuhr wird. Alle 30 Sekunden kommt ein Hinweis zum Wechseln des Kieferquadranten, die ebenfalls am Smartguide angezeigt werden. Nach zwei Minuten erfolgt ein längerer Hinweis durch Vibration, dass die empfohlene Zeit verstrichen ist. Man kann aber einfach weiterputzen. Im Tiefenreinigungsmodus wird die Zeit pro Kieferquadranten auf 45 Sekunden und damit insgesamt auf 3:00 min ausgedehnt. Gut ist, dass man den Smartguide mit zwei Zahnbürsten koppeln kann. Dieser erkennt dann, mit welcher Zahnbürste geputzt wird.

Das Putzergebnis ist super, die verschiedenen Bürsten implizieren unterschiedliche Pflegemöglichkeiten. Der Smartguide motiviert zumindest mich, die normale Zeit oft auch zu überschreiten und auf 2:30 zu dehnen. Die Bürstengarage ist ein sinnvolles Zubehör, herrscht so doch immer Ordnung unter den vier verschiedenen Aufsätzen. Die Zahnbürste verfügt außerdem über eine Andruckkontrolle, die nicht nur einen Hinweis gibt, sondern bei zu hohem Druck auch in den Sensitivmodus umstellt.

Bleibt die Frage, ob Bluetooth und App wirklich nötig sind und ob der hohe Preis gerechtfertigt ist? (Achtung: Bei einem neuen Modell wird ein Preis genannt, der nach kurzer Zeit - einigen Wochen - signifikant sinkt. So kosten aktuell die 7000er-Modelle mit einem deutlich wertigeren Reiseetui und einem Programm mehr, weniger als die 6200.) Die App ist nett, sorgt für allerlei Unterhaltung während des Zähneputzens, zum Beispiel mit Kurznachrichten oder dem aktuellen Wetter. Nötig? Nein. Ganz charmant? Ja. Der Smartguide ist einerseits nett, andererseits wie beschrieben auch konstruktionsbedingt notwendig. Ob man diesen Betrag für eine Zahnbürste auszugeben bereit ist, entscheidet am Ende jeder für sich selbst. Insgesamt aber definitiv eine Empfehlung meinerseits, allerdings erst nach einer Senkung des Preises mit fünf Sternen. Aktuell sind das vier.


Florena After Shave Balsam für empfindliche Haut, 3er Pack (3 x 100 ml)
Florena After Shave Balsam für empfindliche Haut, 3er Pack (3 x 100 ml)
Preis: EUR 9,87

4.0 von 5 Sternen Trotz Empfehlung für empfindliche Haut leichter Juckreiz, 21. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Keine Frage, meine Hut ist ein Mimöschen, was Cremes und andere Drogerie- und Pflegeprodukte angeht. Sonnencremes und Deos vertrage ich (bis auf jeweils eine Ausnahme) gar nicht. Da ich glücklicherweise mit einer außergewöhnlich guten Haut ausgestattet wurde und Pickel, Unreinheiten und ähnliches nur von anderen und von Fotos kenne, lässt sich das aber verschmerzen.

Ein After Shave Balsam von Nivea nutzte ich vor vielen Jahren schon, sicherlich in veränderter Zusammensetzung. Dieses hier ist sehr flüssig, hat eine cremige, leicht kühlende Wirkung nach der Trockenrasur und zieht recht schnell ein. Ohne Frage eine gute Pflege für die Haut. Ich muss dennoch aufpassen, denn an empfindlicheren Stellen am Hals zeigen sich Rötungen und macht sich ein leichter Juckreiz auch nach mehrfacher Anwendung bemerkbar. Mein Tipp ist aber, dass ich damit eine echte Ausnahme bin.


AmazonBasics Dual-USB-Kfz-Ladegerät, für Apple- und Android-Geräte, 4,0 A
AmazonBasics Dual-USB-Kfz-Ladegerät, für Apple- und Android-Geräte, 4,0 A

4.0 von 5 Sternen Versorgt einfach doppelt, 19. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Geliefert wird dieses KFZ-Ladegerät in einem einfachen Karton ohne Plastikhüllen und ohne weiteres Zubehör oder Bedienungsanleitung. Man steckt es nämlich in die Buchse des Zigarettenanzünders des KFZ und schließt via Micro-USB => USB-Kabel bis zu zwei zu ladende Geräte, in aller Regel Smartphones an. Vorbei die Diskussion, welches Smartphone das Aufladen nötiger hat. Erfüllt seinen Zweck. Vor allem aber wird mit zwei mal zwei Ampère geladen. Damit wird bei der Nutzung des Smartphones beim Telefonieren oder Musikhören der Akkuladestand mindestens gehalten, in aller Regel jedoch sogar aufgeladen. Das ist bei Ladekabeln mit weniger Ampère nicht der Fall. Die kompakten Ausmaße sollten eine Verwendung in jedem KFZ möglich machen, ohne dass das Teil stört.


Nikon D5300. Das Kamerahandbuch: Ihre Kamera im Praxiseinsatz (Galileo Design)
Nikon D5300. Das Kamerahandbuch: Ihre Kamera im Praxiseinsatz (Galileo Design)
von Stephan Haase
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 39,90

5.0 von 5 Sternen Ein Handbuch für und über meine Hauptkamera, 18. August 2014
Die D5300 ist meine aktuelle Hauptkamera in Sachen digitaler Spiegelreflex-Fotografie. Nun bin ich kein Anfänger mehr, würde mich als Fortgeschrittenen bezeichnen. Zum einen fotografiere ich nun schon ein paar Jahre digital, zum anderen habe ich mich intensiv beim Testen von verschiedenen Kameramodellen mit den Spezifikationen dieser Geräte (DSLR, Kompakt, Bridge, System) beschäftigt und schließlich auch Anfang dieses Jahres einen Fotokurs belegt. Bücher zum Thema Fotografieren habe ich einige, bis vor kurzem alle ohne konkreten Zusammenhang mit einem bestimmten Kameramodell. Mit dem Handbuch zur D3300 aus demselben Verlag hat sich geändert.

Mit dem Nikon-Bedienkonzept bin ich gut vertraut. Die D5300 und die D3300 werden bei mir aktuell noch ergänzt durch die D3200 und die D7100. Gut vertraut birgt immer eine Gefahr: dass man sich nämlich auf dem eigenen Wissen ausruht und nichts dazu lernt. Betriebsblindheit nennt man das. Und so nehme ich von Zeit zu Zeit – zu selten, zugegeben – entsprechende Unterlagen (Handbuch) her und lese quer oder gezielt nach Themen.

Das Handbuch von Stephan Haase ist eine sehr gute Mischung zwischen Einführung in die Welt der (digitalen) Fotografie und der Technik der D3300. Haase greift alle wichtigen Begriffe und deren Hintergrund auf, wie Belichtung, Blende, Schärfentiefe, Weißabgleich und manches mehr. Gleichzeitig wird beschrieben, wie man diese Einstellungen an der Kamera verändert und nutzt. Das ist die perfekte Kombination, wenn man die D5300 gewählt hat. Die allgemeinen Themen sind zwar generell gültig und die Nikon-Spezifika auch leicht auf andere Nikon-Modelle übertragbar, für Nicht-Nikon-Nutzer empfehlen sich aber andere Bücher.

Vieles kannte und wusste ich schon vorher. Nicht zuletzt auch durch einen Fotokurs. Aber es kommt einerseits beim Fotografieren wirklich auf Details und Kleinigkeiten an, andererseits gerät das eine oder andere eben in Vergessenheit. Ud schließlich kann man beim Fotografieren nie genügend Tipps erhalten. Das Buch enthält viele Beispielfotos, die das Geschriebene verdeutlichen. Bei einigen Bildreihen kommt das Beschriebene durch die Fotos nicht 100%ig rüber, vielleicht liegt das vereinzelt am Druck oder an der Größe der Fotos.

Haase gibt sehr viele Tipps zur weiteren Ausstattung, macht einige Ausflüge in bestimmte Themen (Beispiele: Porträts, Natur und Tiere, Makrofotografie, Sport und Action, Landschaft und Architektur) und widmet ein Kapitel ganz dem Filmen mit der D5300. Ein Kapitel zum Thema Bildbearbeitung und ein Glossar runden den Inhalt ab. Mir gefällt dieses Buch ausgesprochen gut und ich habe keine nennenswerten Kritikpunkte. Fünf Sterne und eine Kaufempfehlung von mir. Die Investition lohnt sich sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene.


Nivea Men Pflegedusche Sport, 4er Pack (4 x 250 ml)
Nivea Men Pflegedusche Sport, 4er Pack (4 x 250 ml)
Preis: EUR 6,20

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Allergische Reaktion, 18. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Auch wenn auf meiner Flasche keine Parabene, auf die ich allergisch getestet bin, unter den Inhaltsstoffen mehr zu finden sind, hatte ich gestern Abend, nachdem ich nachmittags zum ersten Mal mit dem Nivea Men Pflegedusche geduscht hatte, allergische Rektionen an mehreren Körperpartien. Keine dramatischen, aber unangenehme in Form von leichtem Jucken und einer ebenso leichten Rötung. Da sonst kein Mittel dafür in Frage kommt, muss es dieses sein. Ich sollte allerdings ergänzen, dass ich sehr allergisch reagiere und mittlerweile genau noch ein Deo (Vichy) und eine Sonnencreme (Vivisun) vertrage. Selbst Sonnencremes, die speziell für Kinder mit Hautproblemen produziert werden, vertrage ich nicht.

Das Duschmittel an sich ist in Ordnung, riecht angenehm, fühlt sich auch gut an. Aber bei mir kommt es nicht weiter zur Verwendung.


Samsung Galaxy Tab S 26,67 cm (10,5 Zoll) WiFi Tablet-PC (Quad-Core, 1,9GHz, 3GB RAM, 16GB HDD, Android, EU-Stecker) titanium/bronze
Samsung Galaxy Tab S 26,67 cm (10,5 Zoll) WiFi Tablet-PC (Quad-Core, 1,9GHz, 3GB RAM, 16GB HDD, Android, EU-Stecker) titanium/bronze
Wird angeboten von Wowcamera
Preis: EUR 445,00

5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ehrliche Begeisterung, 18. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Bisher befinden sich zwei Tablets in unserem Haushalt. Ein iPad der zweiten Generation und ein 7-Zoll-Gerät der Marke Archos. Letzteres ist mittlerweile ausrangiert, weil in diesem relativ handlichen Größenbereich ersetzt durch ein Smartphone, das Note 3. Nun bekam das Apple also einen Mitbewerber. Wobei das gar nicht richtig ist, da das iPad von meiner Frau seit Jahren benutzt wird und das Tab S nun von mir. So soll der Test auch nicht die beiden Geräte miteinander vergleichen, zumal das eine auch schon etwas in die Jahre gekommen, aber immer noch im vollen Einsatz und up-to-date ist. Ebenfalls werde ich mich nicht über Android äußern, das sich als Betriebssystem auch auf meinem Smartphone befindet.

Das Samsung Tab S kommt in einem Karton ohne Schnickschnack daher. Ein USB-Kabel und der Ladeadapter, sowie eine wirklich Kurzanleitung befinden sich beim Tablet. Das Tablet selbst ist sehr schlank. Mit seinen 460 Gramm ist es rund ein Viertel leichter als das iPad. Mit den knapp 7 Millimetern Dicke fühlt es sich wirklich zierlich an. Das Display hat eine Größe von 10,5 Zoll, ist also ein bisschen größer als Vergleichsmodelle. Und das Bildschirmformat ist 16:9, im Gegensatz zu vielen 4:3-Displays anderer Tablets. Am Gehäuse befindet sich rechts (wenn man das Tablet quer vor sich hat) die kleine USB-Anschlussbuchse, hinter eine Abdeckung der Micro-SD-Kartenslot und ein Lautsprecher. Der zweite Lautsprecher befindet sich erwartungsgemäß auf der linken Seite unterhalb der Kopfhörerbuchse. Oben sind die An-/Austaste und der Lautstärkeregler. Auf der Vorderseite unten die Home-, die Back-Taste und ein Tastenfeld, um eine Übersicht der aktiven Anwendungen aufzurufen. Die Home-Taste beinhaltet auch den Fingerabdrucksensor, den ich sehr schätze, auch schon beim S5. Komplettiert werden die sämtlich sehr dezent designten Elemente durch die vordere und hintere Kamera, einen Lichtsensor, eine Infrarot-LED und eine winzige Reset-Öffnung. Ich schreibe das so ausführlich, weil trotz aller Funktionalität und allen Schaltern das Tablet insgesamt keine Spur von überladen wirkt. Es ist alles da, aber kaum sicht- und spürbar.

Die Einrichtung des Tablets funktioniert einfach, vorausgesetzt man hat schon einen Google-und vielleicht auch einen Samsung-Account. Beim erstmaligen Starten erfolgt das meiste automatisch, so dass es nach wenigen Minuten - je nach eigener Geschwindigkeit - losgehen kann. Dass ich das Tab S in mein Netzwerk einbinden, heißt mit meinem Router bekanntmachen musste, ist selbstverständlich.

Ich bin die Samsung-Displays von den Smartphones Note 3 und S5 schon gewöhnt, aber sie begeistern mich immer wieder. Erst recht in dieser Größe und diesem Format. Brillant trifft es am besten, wie ich finde. Farben, Kontrast, Schärfe, alles vom Feinsten. Dank des schnellen Quad-Core-Prozessors ist das Schauen von Videos (auch online) beispielsweise das reinste Vergnügen. Da ruckelt nichts, es gibt keine Streifen, Sound und Bild sind komplett synchron. Der optische Eindruck ist geradezu räumlich. Der Sound selbst ist für den Umstand, dass quasi kein Resonanzkörper zur Verfügung steht, wirklich gut. Dass normale Anwendungen und Apps die Leistungsfähigkeit des Tab S kaum auf die Probe stellen, ist für mich fast schon normal. (Leistungsfordernde Spiele kann ich nicht beurteilen.)

Die interne Speicherkapazität von 16 GB wird zu etwa einem Drittel durch Betriebssysteme, vorinstallierte Apps und Systemkomponenten beansprucht. Es sollte selbstverständlich sein, den Speicher durch eine Micro-SD-Karte zu erweitern. Dass es weitere Vorteile hat, seine Bilder oder Musik auf einer Karte zu speichern, liegt auf der Hand. Ich verwende aktuell eine 64 GB-Karte von SanDisk. In den Slot damit, erkannt und los geht's. Sollte es beim Betrachten von Bildern zu leichten Verzögerungen kommen, kann das einmal an der Größe der Dateien liegen oder aber an der Geschwindigkeit der Speicherkarte.

Ein wirklicher Pluspunkt ist der Akku. Von Anfang an hält dieser bei mir, auch bei intensiver Nutzung, neun bis zehn Stunden. Und das ohne Reduzierung des Stromverbrauchs durch Sparmodi etc. Verwendet man das Tablet nicht permanent und über Stunden am Stück, sondern immer mal wieder, wenn auch immer noch intensiv, hält der Akku mehrere Tage. Ich lade das Tab S alle 3 - 4 Tage. So kann man auf einer Tagesreise und bei frisch geladenem Tablet auch mal getrost das Ladekabel zu Hause vergessen. (Vorausgesetzt das Smartphone verhält sich ähnlich.)

Unter dem Strich habe ich, das Gerät und dessen Technik berücksichtigend, nichts, aber auch gar nichts zu bemängeln. Das mögen andere unterschiedlich sehen, aber ich sehe nicht ein, ein Gerät abzuwerten, nur damit mir niemand "Fanboy"-Verhalten oder Blindheit à la "einem geschenkten Gaul ..." vorwirft. Das Tab S ist toll, ich mag es total und dazu stehe ich auch.


Philips S9031/12 Shaver Series 9000 Elektro Nass- und Trockenrasierer, satin schwarz
Philips S9031/12 Shaver Series 9000 Elektro Nass- und Trockenrasierer, satin schwarz
Preis: EUR 190,14

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Weit vorne mit dabei, 18. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Mittlerweile kann ich, nach vielen Jahren Nassrasur, einen modernen elektrischen Rasierer beurteilen. Vor drei bis vier Jahren kehrte ich zur Trockenrasur zurück und habe seitdem verschiedene Modelle ausprobiert und getestet. Geräte der Hersteller Philips, Braun und Panasonic. Auch unter den Nass- / Trockenrasierern ist der S9031/12 nicht der erste. Von Philips kenne ich den RQ 1195/21 SensoTouch.

Der Lieferumfang ist überschaubar, da dieses Gerät ohne Reinigungsstation daherkommt. Im Karton befindet sich ein Reise- oder einfach Aufbewahrungsetui, in dem sich wiederum der Rasierer und der normale Scherkopf befinden. Letzterer ist ein einzelnes Bauteil und wird auf den Rasierer gedrückt. Dabei sind ein Ladekabel, das direkt am Rasierer angeschlossen wird, ein zweiter Kopf, der Präzisionstrimmer und eine Bedienungsanleitung inklusive Member Card für den Male Grooming Club". In der Bedienungsanleitung ist ständig vom SmartClean-System die Rede, das es bei dieser Ausführung jedoch nicht gibt.

Die Optik des Philips begeistert mich erneut. Wie bei beim Vorgängermodell von Philips liegt der sehr schlanke Körper super in der Hand und mit dem überdimensionalen Rasierkopf sieht das Gerät aus wie ein sehr großes Insekt. Drei Scherköpfe sind in einem Dreieck angeordnet und bilden eine recht große Rasierfläche. Diese Köpfe sind sehr flexibel gelagert und passen sich als Trio den zu rasierenden Gesichtspartien an. Der An- und Ausschalter ist nun wieder eine gut ertastbare eigene Schaltfläche und nicht mehr unsichtbar in den Griff integriert. Da hat Philips gelernt. Allerdings ist der Schalter sehr schwer so zu drücken, dass der Rasierer auch läuft. Ich weiß aber nicht, ob das nur bei meinem Gerät so ist.

Das Wichtigste bei der Beurteilung ist sicherlich die Qualität der Rasur. Und hier kann der Philips mit dem sehr guten Panasonic annähernd mithalten. Man soll die Rasur kreisförmig durchführen, um ein möglichst gutes Ergebnis zu erhalten, was mir zugegebenermaßen nicht leicht fällt. Aber auch ohne Kreise ist die Haut gut rasiert. Meine Haut hat nach den bisherigen Rasuren mit dem Philips eine Weile gereizt reagiert, mit einem Juckreiz. Das war und ist beim Panasonic überhaupt nicht Fall, auch am Anfang nicht. Außerdem kann ich aufgrund der Form des Rasierkopfes mit dem Philips bestimmte Stellen nicht wirklich gut rasieren, beispielsweise das untere Ende meiner Koteletten oder den Übergang zwischen Oberlippe und Nase. Vorteil Panasonic.

Den S9031/12 kann man sowohl zur Trocken-, als auch zur Nassrasur verwenden. Das funktioniert wirklich gut, man feuchtet das Gesicht dazu an, am besten - wie ich finde - mit einem heißen Waschlappen, trägt Rasiergel oder -schaum auf und rasiert sich wie bei der Trockenrasur. Das dauert insgesamt logischerweise etwas länger, der Effekt ist aber doppelt gut. Zum einen tut es der Haut gut und zum anderen wird die Rasur meinem Empfinden nach etwas gründlicher.

Das Gewicht ist etwas geringer als beim Panasonic. Ganz konkret wiegt der Philips 167 Gramm, der Panasonic 196 Gramm. Leichter Vorteil für den Philips.

Im Korpus befindet sich eine LED-Anzeige, die den Ladezustand anzeigt und gewisse Hinweise gibt: eine Reinigungsanzeige, wenn der Scherkopf gewechselt werden möchte, bei Überhitzung. Eine Stunde dauert eine Komplettladung des Geräts, das ist absolut akzeptabel.

Der Scherkopf hat keinen Trimmer integriert. Man muss, um beispielsweise die Koteletten zu kürzen, den Kopf entfernen und den erwähnten Präzisionstrimmer aufsetzen. Der dann allerdings wieder einem kompletten Bart- und Haarschneider Konkurrenz machen kann. Mir ist der integrierte des Panasonic lieber, da ich einen Bartschneider extra habe. Zumal in das Reiseetui nur der Korpus mit einem Aufsatz passt, der zweite Aufsatz muss also separat mitgenommen werden.

Etwas diffizil ist eine gründliche Reinigung, also nicht das Abspülen unter fließendem Wasser, sondern die explizite Reinigung des Inneren. Dazu muss man etwas feinmechanisches Gespür mitbringen. Wer Probleme mit den Händen oder den Fingern hat, mit leichter Gicht beispielsweise oder Zittern, der sollte sich das im Geschäft zeigen lassen und selbst versuchen. Denn auch wenn man den Rasierer beständig nur unter Wasser reinigt, wird dieses spätestens beim Austausch der Scherköpfe nötig sein. Oder man hat jemand im Zugriff, der das dann für einen macht.

Insgesamt führen die Pluspunkte für Design, Handlichkeit, den Akku, (um das nicht zu vergessen) das relativ leise Betriebsgeräusch und die Möglichkeit von Nass- und Trockenrasur zu guten vier Sternen. Die suboptimale Scherkopfform (für bestimmte Bereiche), der separierte Langhaarschneider und die festgestellten (wenn auch nur leichten) Hautreizungen (die Philips in der Bedienungsanleitung auch erwähnt) bewirken, dass ich einen Stern zur Idealnote - die ich dem Panasonic ES-LV95 vergeben hatte - abziehe.


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