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Rezensionen verfasst von
Th. Leibfried "TL" (Deutschland)
(TOP 500 REZENSENT)   

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Kosmos 692209 - Dimension Brettspiel
Kosmos 692209 - Dimension Brettspiel
Preis: EUR 31,95

5.0 von 5 Sternen Schult vor allem die Kombinatorik, 4. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Es ist lange her, dass wir viel gespielt haben. (Fast) Kein Spiel des Jahres, das nicht bei uns auf dem Tisch landete, keine Erweiterung zu den Siedlern durfte fehlen. Nun, die Zeiten ändern sich und Gesellschafts- und Brettspiele sind aus unserem Lebensalltag quasi verschwunden. Nun lag mir plötzlich "Dimension" vor zum Testen und Besprechen.

Beim Auspacken fällt auf, dass die Qualität, insbesondere der Kugeln, eine gute ist. Viele Spielelemente müssen aus sehr gut vorgestanzten Kartons herausgebrochen werden: Spieltafeln, Punkte, Übersichtstafeln, Bonuspunkte. Das geht sehr leicht und die obligatorischen Stanzfehler fehlen glücklicherweise. Dazu gibt es Aufgabenkarten, eine recht einfache Sanduhr und das Wichtigste: 60 Kugeln in fünf Farben. Die Regeln gehen auf drei, vier Seiten und sind schnell angelesen. Nachdem jeder Spieler sein eigenes Material bekommen hat (Spieltafel, Kugeln, Punkte, Übersichtstafel), werden sechs Aufgabenkarten aufgedeckt und jeder muss versuchen, die in der durch die Sanduhr vorgegebenen Zeit möglichst komplett zu lösen.

Das erfordert Übersicht und kombinatorisches Geschick. Ich bin geneigt zu sagen, dass das dreidimensionale Denken, das dem Spiel schließlich seinen Namen gibt, eine eher untergeordnete Rolle spielt. Für jede erfüllte Aufgabenkarte gibt es Punkte, für jede ungelöste Punktabzüge. Kann jemand alle Aufgabenkarten erfüllen, gibt es Bonuspunkte, die sich in der Endabrechnung sehr bemerkbar machen. Beispiele für die Aufgabenkarten: zwei bestimmte Farben dürfen sich nicht berühren, müssen sich berühren, dürfen nicht oder müssen aufeinander liegen, müssen in einer bestimmten Anzahl einzeln oder in Kombination mit einer anderen Farbe am Ende auf der Spieltafel liegen.

Das ist anfangs anspruchsvoll bis schwer. Man kann aber nach einigen Runden in der Tat einen Trainingseffekt feststellen. Einen Glücksfaktor gibt es bei diesem Spiel keinen, denn alle Spieler (maximal vier) müssen dieselben Aufgabenkarten bearbeiten. Es gibt sich widersprechende Aufgabenkarten, da heißt es dann Mut zur Lücke und eine der Karten ignorieren. Möchte man die Komplexität erhöhen, legt man statt sechs acht Karten hin. Allerdings steigt dann auch die Wahrscheinlichkeit des Widerspruchs.

Bisher haben wir das Spiel nur zu zweit gespielt. Es hat einen guten Unterhaltungsfaktor, ist schnell gespielt und trainiert den Kopf. Ab acht Jahren ist das Spiel empfohlen, vorher würde ich es auch nicht anraten. Bei einem Kritikpunkt schließe ich mich Herrn Erhart an: Anstatt der Sanduhr wäre ein Zeitmesser mit Tonsignal deutlich hilfreicher. Denn ist wie bei allen Spielen mit Sanduhr, niemand hat die mehr im Auge und so läuft die Zeit ab, die Spieler kombinieren aber munter weiter. Kein Beinbruch, aber eben nicht im Sinne des Erfinders.


Braun Oral-B TriZone 6000 elektrische Premium-Zahnbürste (mit Bluetooth)
Braun Oral-B TriZone 6000 elektrische Premium-Zahnbürste (mit Bluetooth)
Preis: EUR 129,00

5.0 von 5 Sternen Noble Zahnbürste mit vielen Funktionen, 4. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Wir sind seit vielen Jahren Nutzer von elektrischen Zahnbürsten. Angefangen haben wir mit Brauns Oral-B-Technologie, wechselten jedoch in den letzten beiden Jahren zu den Sonicares von Philipps. Nun ging es vor einigen Wochen wieder zurück zu den neuesten High-Tech-Artikeln aus dieser Produktsparte, unter anderem der TriZone 6000.

Neben dem sehr stabilen Body der Zahnbürste (im Gegensatz zu der TriZone 3000, bei der der Body deutlich kleiner ist und schlechter in der Hand liegt) erhält man drei TriZone-Bürstenköpfe und eine Interspace-Bürste speziell für die Zahnzwischenräume. In einem Zweipersonenhaushalt kann es also für beide gleich losgehen, ohne dass man weitere Bürstenköpfe besorgen muss. Dazu gibt es eine Garage für die verschiedenen Bürsten, die mit der Ladestation kombiniert werden kann und den für die Benutzung dieser Zahnbürsten mit Bluetooth obligatorischen Smartguide. Dieser ist nicht nur eine Spielerei, sondern notwendig.

Die Pulsationstechnik ist aus der Oral-B-Reihe wohlbekannt. Es mag empfindliche Benutzer geben, mich stört das Pulsieren überhaupt nicht. (Dagegen hatte ich schon mal ein Exemplar mit Ultraschall, das ich nicht benutzen konnte. Nicht die genannte Sonivare!) Auf 40.000 Pulsationen bei 8.800 Seitwärtsbewegungen bringt es das Handstück. Ich glaube das einfach mal, gezählt habe ich nicht. Insgesamt kann man unter fünf verschiedenen Reinigungsmodi wählen: einen für die normale Reinigung, einen Sensitiv-Modus, eine Tiefenreinigung, einen Aufhellmodus und einen für das Zahnfleisch. Die beiliegenden Bürsten sind nicht bei allen Modi ganz ideal zu verwenden, für das Zahnfleisch empfehle ich allerdings eine weichere Bürste, die es von Braun gibt und die bei manchen anderen Modellen auch beiliegt.

Bevor es allerding losgeht, will die Zahnbürste geladen werden und der Smartguide programmiert, zumindest was die Uhrzeit angeht. Denn die digitale Anzeige liefert im Bad auch gleich die Uhrzeit mit. Außerdem bestimmt man mit Hilfe des Smartguides das jeweilige Programm, an der Zahnbürste selbst schaltet man mit dem Knopf für die Modi sequentiell durch, kann aber nicht sehen, welcher Modus gerade aktiv ist. Und der Smartguide zeigt, sobald man die Zahnbürste angeschaltet hat, auch die verstrichene Putzzeit. Dazu ein Schema mit den vier Kieferquadranten, das alle dreißig oder fünfundvierzig Sekunden gewechselt wird, je nach Putzmodus.

Die TriZone-Bürstenköpfe, und nur dadurch unterscheidet sich die TZ 6000 von den PRO-Modellen, sind in sich geteilt. Ein kleinerer Teil am oberen Ende des Bürstenkopfes wird separat bewegt und verfügt über längere Borsten, mit denen bei entsprechender Handhabung die Zahnzwischenräume gesäubert werden. Die TZ-Bürsten werden wie eine manuelle Zahnbürste bewegt. (Während die runden Oral-Bürstenköpfe nur auf den jeweiligen Zahn gehalten werden.)
Es fällt mir schwer zu entscheiden, welche Technologie nun die besseren Putzergebnisse aufweist. Ich persönlich mag die runden Köpfe im Moment etwas lieber, aber das ist nur ein subjektives Empfinden. Für einen kleinen Kiefer sind alle Bürstenköpfe der Oral-B-Modelle verhältnismäßig groß und es ist nicht ganz leicht, die Backenzähne komplett zu erreichen. (Das ist das Feedback meiner Frau.)

Über ein Andruckkontrolle (bei zu festem Druck leuchtet eine rote Lampe auf) verfügt die Pro 6000 ebenso wie über einen Intervall-Timer, der sich alle 30 Sekunden durch ein Stottern bemerkbar macht. Das Putzergebnis ist einwandfrei, ohne Frage. Eine Rücksprache bei meiner Spezialistin für Prophylaxe ergab, dass sie die Oral-B der Sonicare vorzieht. Aber grundsätzlich seien beide empfehlenswert.

Der Akku braucht seine Zeit, um ganz aufgeladen zu sein. Bis zu 22 Stunden aus dem komplett leeren Zustand. So lange hat es bei der Erstladung aber nicht gedauert. Bei 2 Putzvorgängen à 2 Minuten hält der Akku eine Woche, sagt der Hersteller. Bei zwei Personen also nur 3 bis 4 Tage. Dafür soll der Akku angeblich eine deutlich längere Lebensdauer haben als ältere Ausführungen. Das wäre schön, sind doch die Akkus bei Braun (wie auch bei anderen Herstellern elektrischer Zahnbürsten) fest verbaut und können nicht gewechselt werden. Das ist sicherlich zukünftig ein Punkt, an dem alle Hersteller arbeiten müssen. Aber vielleicht halten diese Akku auch ewig. Man kann das Handstück immer auf die angeschlossene Ladestation stellen, ohne dass es dem Akku schadet und dieser überlädt. So hat man immer eine geladene Bürste zur Hand. Allerdings sollte man ab und an den Akku vollständig entladen, um dessen Lebensdauer zu erhöhen. Wir haben unsere Handstücke nie in Dauerladung. Da wir aber über mehrere verfügen, können wir auch nicht in die Situation lauen, dass plötzlich das einzige Handstück leer ist.

Die Oral B-App ist ein Zusatzfeature, das in meinen Augen einen begrenzten Mehrwert bietet. Der Smartguide reicht eigentlich aus, aber die Entwicklung hin zu vernetzten Geräten, die weitere Tipps bieten, die Aktivitäten aufzeichnen und in schicke Grafiken umwandeln etc., schreitet nun einmal voran. Das ist ja nicht nur bei Zahnbürsten der Fall, sondern auch bei Blutdruckmessgeräten oder Küchen- und Körperwaagen. Der Trend dürfte kaum zu stoppen sein und vielleicht dauert es gar nicht mehr lange, bis der Zahnarzt auf seinem Schirm sieht, wann und wie lange geputzt wurde.

Ob man diesen Betrag für eine Zahnbürste auszugeben bereit ist, entscheidet am Ende jeder für sich selbst. Die Oral-B TZ 6000 liegt preislich knapp unter den aktuellen Spitzenmodellen der 7000er-Reihe. Aber eine professionelle Zahnprophylaxe ist für einen Privatpatienten auch nicht billig. Insgesamt definitiv eine Kaufempfehlung meinerseits.

Ergänzung: Nachdem der Preis kurz nach der offiziellen Markteinführung um rund ein Drittel gefallen ist, erhöhe ich meine Wertung auf fünf Sterne. Nun ist nichts mehr Substanzielles auszusetzen.


adeVital Pressure - Blutdruckmessgerät BPM 1401 - Bluetooth - passende App für Android und iOS
adeVital Pressure - Blutdruckmessgerät BPM 1401 - Bluetooth - passende App für Android und iOS
Preis: EUR 74,94

5.0 von 5 Sternen Solide Unterstützung für das private Gesundheitsmonitoring, 4. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Mit steigendem Alter sollte ein Blutdruckmessgerät zur Ausstattung eines Haushalts gehören. Selbstverständlich ersetzt kein Gerät den Arzt, aber den einen oder anderen Arztbesuch zur Blutdruckmessung kann man sich damit schon sparen. Ärzte werden es bei Kassenpatienten danken. Die privaten Krankenkassen den Patienten.

Das BPM 1401 von ADE ist ein Messgerät nach heutigem Standard, also mit einer Anbindung zu mobilen Geräten wie Tablets oder Smartphones. Mittlerweile ist das bei Küchen- oder Körperwaagen, ja sogar bei elektrischen Zahnbürsten fast schon normal geworden. Mein Test bezieht sich auf das Gerät ohne dessen Bluetooth-Anbindung und die entsprechende App, weil ich kein Apple-User bin und die Android-Version noch nicht verfügbar ist. Ich ergänze das, sobald die App erschienen und von mir getestet ist.

Das Gerät an sich ist optisch ansprechend und hebt sich von eher langweiligen Blutdruckmessgeräten positiv ab. Ich bewerte das allerdings nicht über, steht die Funktion doch im Mittelpunkt und nicht die Form. Nach dem Auspacken muss man die mitgelieferten vier AAA-Batterien einlegen und - am besten anhand der Bedienungsanleitung - Datum und Uhrzeit programmieren. Das ist nicht schwer, aber auch nicht gänzlich intuitiv zu bewerkstelligen.

Dann legt man bei ausgeschaltetem Gerät die Manschette um den linken Oberarm wie gewohnt oder erklärt, sollte man damit keine Erfahrung haben. Oberarmmessungen sind Handgelenksmessungen grundsätzlich vorzuziehen, weil sie die verlässlicheren Ergebnisse erzielen sollen. Die Manschette ist für meinen männlichen Oberarm normaler Stärke (kein überdimensional ausgebildeter Bizeps und quasi kein Fett) ausreichend groß. Es gibt Berichte, dass bei starken Oberarmen die aktuell mitgelieferte Manschette (für 22 - 32 cm Umfang) nicht ausreicht. ADE will da angeblich eine Alternative anbieten. Ist die Manschette angelegt, wird eine der beiden Benutzertasten gedrückt und das Gerät startet die Messung. Andere mir bekannte Messgeräte erhöhen erst den Druck bis zu einem Maximum und lassen diesen dann nach. Das BPM 1401 misst bei Aufbauen des Drucks und muss so bei mir und meinem maximal "erhöht normalen" Blutdruck (130-139 zu 85-95) nicht über einen Druck von ca. 160 mm Hg hinausgehen.

Das Ergebnis wird gut leserlich angezeigt mit einer weißen Schrift auf blauem Grund. Nach einer Minute schaltet sich das Gerät selbstständig aus. Es werden die letzten 60 Messungen beider Personen (es sind Profile für zwei Benutzer möglich; selbstverständlich können mehr Personen damit messen) gespeichert. Die angezeigten Werte sind entweder der Durchschnitt der letzten drei Messungen oder eben die letzten Einzelmessungen. Selbstverständlich wird auch der Puls mitgemessen, angezeigt und gespeichert.

Insgesamt fünf Sterne für ein Gerät, das tut, was es soll. Ob sich die App lohnt, werde ich mir anschauen, sobald die Android-Version verfügbar ist und ich es merke.


Nikon D3300: Das Handbuch zur Kamera
Nikon D3300: Das Handbuch zur Kamera
von Kyra Sänger
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 39,90

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet, 4. August 2014
Mich selbst würde ich als Fortgeschrittenen in Sachen Fotografie bezeichnen. Zum einen fotografiere ich nun schon ein paar Jahre digital (früher analog mit Spielreflexkameras), zum anderen habe ich mich intensiv beim Testen von verschiedenen Kameramodellen mit den Spezifikationen dieser Geräte (DSLR, Kompakt, Bridge, System) beschäftigt und schließlich auch Anfang dieses Jahres einen Fotokurs belegt. Bücher zum Thema Fotografieren habe ich einige, bisher alle ohne konkreten Zusammenhang mit einem bestimmten Kameramodell.

Die D3300 gehört ebenso zu meinem "Fuhrpark" wie das Vorgängermodell D3200 und die große Schwester D5300. Ich bin also, auch durch die Nikon 1-Reihe oder die D7100 mit dem Nikon-Bedienkonzept gut vertraut. Gut vertraut birgt aber immer eine Gefahr: dass man sich nämlich auf dem eigenen Wissen ausruht, das die Möglichkeiten einer Kamera jedoch selten zur Gänze ausnutzt. Und so nehme ich von Zeit zu Zeit - zu selten, zugegeben - entsprechende Unterlagen (Handbuch) her und lese quer oder gezielt nach Themen.

Das vorliegende Handbuch ist eine sehr gute Mischung zwischen Einführung in die Welt der digitalen Fotografie und der Technik der D3300. Da werden selbstverständlich alle wichtigen Begriffe samt Hintergrund beschrieben, wie Belichtungsmessung, Blende, Schärfentiefe, Belichtungsmessung, Weißabgleich und vieles mehr, und gleichzeitig wird beschrieben, wie man diese Einstellungen an der Kamera verändert und nutzt. Das ist die perfekte Kombination, wenn man die D3300 auserkoren hat und damit eine Zeitlang fotografieren möchte. Selbstverständlich sind die allgemeinen Themen generell gültig und die Nikon-Spezifika auch leicht auf andere Nikon-Modelle übertragbar.

Sicher, das meiste kannte und kenne ich schon vor der Lektüre dieses Buches. Aber da sich ein gutes von einem perfekten Foto nur durch Kleinigkeiten unterscheidet, kommt es eben aufs Detail an. Und dafür lohnt sich die Lektüre. Es sind sehr viele Beispielfotos abgebildet, die das Geschriebene verdeutlichen. Selbstverständlich ist auch der Farbdruck ein enormer Unterschied zum digitalen oder ausgedruckten Handbuch der Kamera.

Tipps zur weiteren Ausstattung, einige Ausflüge in bestimmte Themen (Beispiele: Porträts, Natur und Tiere, Makrofotografie, Sport und Action) und ein Glossar runden den Inhalt ab. Mir gefällt dieses Buch ausgesprochen gut und ich habe keine Kritikpunkte. Volle fünf Sterne und eine Kaufempfehlung von mir. Die Investition lohnt sich für die angesprochenen Käuferkreise. Profis werden sich dafür eh nicht interessieren.


TomTom Multi-Sport Cardio GPS-Uhr -mit eingebautem Herzfrequenzmesser; Sportuhr zum Laufen, Radfahren, Schwimmen
TomTom Multi-Sport Cardio GPS-Uhr -mit eingebautem Herzfrequenzmesser; Sportuhr zum Laufen, Radfahren, Schwimmen
Preis: EUR 297,00

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aussetzer bei der Pulsmessung, 31. Juli 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die TomTom Multi-Sport Cardio GPS-Uhr (ich nenne sie der Einfachheit halber nur TTMSCGPSU) ist nicht meiner erste Lauf- und Sportuhr, auch nicht die erste von TomTom. Komplett 100%ig war ich noch mit keiner dieser Uhren zufrieden, gleich ob sie von TomTom oder von einem anderen Hersteller sind und waren. So gibt es auch hier Kritikpunkte.

Allerdings gibt es eine Menge Pluspunkte, um mit dem Positiven zu beginnen. Die Uhr wird in einem Plexiglasgehäuse geliefert, das neben der Uhr auch eine Fahrradhalterung und eine kleine Docking-Station zum Laden und zur Datenübertragung enthält. Die Uhr selbst sieht schick aus in der schwarz-roten Farbkombination. Auch wenn TomTom mit einem „ultraschlanken Design“ wirbt, die Uhr ist durchaus sicht- und spürbar. Aber man kann ja unterschiedliche Auffassungen von ultraschlank haben. Ich würde sie eher als vollschlank bezeichnen.

Unterstützt werden folgende Aktivitäten: Laufen (im Freien), Laufband, Radfahren und Schwimmen. Dazu hat das Gerät eine separate Stoppuhr. Wenn die GPS-Funktion zum Beispiel für das Laufen im Freien bei gutem Wetter gestartet wird, dauert die Verbindung mit den verfügbaren Satelliten in der Tat nur eine kurze Zeit. Ich habe keine exakten Messungen bei den verschiedenen Modellen, die ich habe gemacht, gefühlt meine ich jedoch, dass diese Uhr hier zu den schnellen gehört. Rechnen Sie mit circa 20 Sekunden, aber das ist wetter- und umgebungsabhängig. Mit einem Druck auf die rechte Seite des einzigen Bedienknopfes startet man die Messung.

Neben den üblichen Messungen und Berechnungen wie Strecke und Zeit und daraus abgeleitet dann das Lauftempo, misst diese Uhr auch den Puls. Und zwar ohne Brustgurt. Noch nie konnte ich mich mit dem Tragen eines Brustgurtes so richtig anfreunden, wahrscheinlich liegt das an einer durchaus nennenswerten Behaarung. Und in der Tat, die Pulsmessung funktionierte schon beim ersten Mal und auch bei den weiteren Versuchen recht schnell, mit einleuchtenden Messergebnissen. So habe ich die angezeigte Pulsfrequenz mit der Handmessung eines professionellen Laufbandes verglichen und die Daten sind nahezu identisch. Aber leider, leider, leider hält die TomTom Multi-Sport Cardio GPS-Uhr diese Genauigkeit bisher nie bis zum Ende durch. Nach 20, spätestens 30 Minuten setzt die Pulsmessung aus und kommt entweder gar nicht wieder zurück oder mit durchaus kuriosen Werten von über 200 oder unter 80. Bei gleichbleibender Belastung. Getestet habe ich das nicht nur bei mir, sondern auch bei meiner laufenden Frau. Woran das liegt, erschließt sich mir nicht. (Und es passierte im Freien und auf dem Laufband.) Das ist nachvollziehbarerweise ärgerlich, interessiert mich meine Herzfrequenz doch gerade gegen Ende der Laufeinheit hin. Und auch die interessanten Auswertungen, also zu Durchschnittspuls und vor allem zur Verteilung der Herzfrequenz auf verschiedene Pulsbereiche können so nicht einwandfrei funktionieren und sind nur begrenzt aussagefähig.

Alles andere, das ich getestet habe, funktioniert eigentlich ganz ordentlich, auch beim Schwimmen. Nur als Radfahruhr habe ich sie nicht eingesetzt. Ein TomTom-Konto vorausgesetzt, werden bei der nächsten Verbindung zum Laptop die neuen Daten übertragen und können an einem Dashboard eingesehen und verglichen werden. Das klappt problemlos. Neben der Verbindung über den USB-Anschluss der Docking-Station kann die Uhr aber auch mit einem Smartphone per Bluetooth verbunden werden, auf dem die entsprechende TomTom-App installiert ist. Das ist sicherlich eine lobenswerte Funktion.

Auch sonst gibt es eine Menge Funktionen, von denen wohl jeder Benutzer nur einen kleineren Teil verwenden wird. So kann man Trainingsprogramme anwenden, für die man sich Ziele setzen, Intervalle oder Runden laufen oder sogar Rennen bestreiten kann. Nur ein Beispiel: Ich kann mir vornehmen, 10 Kilometer von zu Hause aus zu laufen und die Uhr zeigt mir an, welchen Fortschritt ich schon gemacht habe und wann ich 50% erreicht habe, um umzukehren. (Nun gut, das geht mit normalen Kilometerangaben auch.) Viele dieser Funktionen (zum Beispiel Intervalltraining) sind allerdings angewiesen auf eine korrekte Herzfrequenzmessung. Und daran hapert es ja anscheinend.

Ich verzichte bewusst auf eine Aufzählung aller Funktionen, von denen einige sehr nützlich sein können. Diese finden sich im Handbuch, das auch online verfügbar ist. Wären die Aussetzer bei der Pulsmessung nicht, bekäme die Uhr von mir fünf Sterne, so muss ich leider einen davon abziehen.


Falk Outdoor GPS IBEX 32 DEU, schwarz/rot, 1674840000
Falk Outdoor GPS IBEX 32 DEU, schwarz/rot, 1674840000
Wird angeboten von Rad Speyer
Preis: EUR 379,95

3.0 von 5 Sternen Ein bisschen von gestern, 30. Juli 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Dieses Outdoor-GPS-Gerät von Falk wurde mir jüngst zum Testen überlassen. Warum, erschließt sich mir nicht wirklich, denn es im April 2013 am Markt eingeführt. Die Bezeichnung „Outdoor“ im Namen entbehrt allerdings nicht eines gewissen Humors, denn „indoor“ funktionieren GPS-Geräte in aller Regel nicht.

Die Hauptfrage, die ich mir stelle, ist, welche Vorteile bietet ein solches separates Gerät im Vergleich zu einem Smartphone mit einem großen Bildschirm und einer entsprechenden App? Und bis auf mögliche Einschränkungen durch den jeweiligen Vertrag mit einem entsprechend begrenzten Datenvolumen fallen mir da jedenfalls spontan keine überzeugenden ein. Das Display ist 3,5 Zoll groß und hat eine Touch-Bedienung. Mein aktuelles Smartphone hat 5,1 Zoll und wird selbstverständlich auch durch Berührung bedient. Es ist wasserdicht. Wie mein Smartphone. Es wiegt 196 Gramm inklusive Akku. Der Punkt geht an das Smartphone. Der 4 GB große Speicher ist zwar gut, hat aber ebenfalls keine Chance. Dazu ist es ausgestattet mit Höhenmesser, Barometer und 3D-Kompass. Alles toll, aber nichts, was ein Smartphone nicht auch mit diversen Apps leisten könnte.

Nun muss ich erwähnen, dass ich bisher das Gerät hauptsächlich in Städten benutzt habe, zum Zurechtfinden in Innenstädten. Von daher schließe ich nicht aus, den Funktionsumfang nicht zur Gänze ausreizen zu können. Die Wegführung, die zum einen optisch erfolgt und zum anderen per Sprache, ist nicht ohne Probleme. Ich habe das Gerät auf mir gut bekannten Wegen und Strecken getestet und wäre definitiv ohne Ortskenntnisse Umwege gegangen. Auch die vielen Extras wie die Sonderziele beispielsweise, bringen noch keine unschlagbaren Vorteile. Anders mag das aussehen beim Radfahren in waldreicher Gegend oder beim Geocaching und Wandern. Da mag das Gerät Vorteile bieten, die ich nicht beurteilen kann.

Auch der Akku ist nicht wirklich leistungsstärker, die Verwendungsdauer nicht länger als bei meinem Smartphone. Vielleicht vergleiche ich einen Apfel mit einer Birne, das mag stimmen, für meine Verwendungszwecke werde ich zukünftig zum Smartphone, das ich eh immer bei mir habe, kein zweites Gerät mit mir herumtragen. Die Auswertungsmöglichkeiten sind super, wenn man sich für Höhenunterschiede, Durchschnittsgeschwindigkeiten, Streckenprofile und vieles mehr interessiert. Für mich ist eine Ergänzung des Smartphones mit einer guten GPS-Uhr die bessere Kombination.

Der Charme ist etwas „old fashioned“, es macht fast den Eindruck, als hätte man ein Handheld aus den 90ern in der Hand, auch wenn die Funktionalität up to date ist. Für mich persönlich ist der Nutzen geringer als es die drei Sterne suggerieren, aber das muss beileibe nicht für alle Benutzer gelten. Ein Schnäppchen ist das Falk Outdoor GPS IBEX 32 so oder so nicht.


Nassau Beach Club Ibiza 2014
Nassau Beach Club Ibiza 2014
Preis: EUR 14,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erstklassige Compilation!, 29. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Nassau Beach Club Ibiza 2014 (Audio CD)
Noch kenne ich die anderen Zusammenstellungen aus der Nassau Beach Club-Reihe nicht. Aber ich schließe nicht aus, dass ich das nachhole. Diese Zusammenstellung habe ich mir auf gut Glück gewünscht und zuletzt bekommen. Und ich kann sagen, dass meine Erwartungen übererfüllt wurden. Die beiden CDs mit insgesamt 27 Tracks ist nahezu schwächefrei zusammengestellt. Klar geht nicht jeder Titel gleich gut ins Ohr, aber Songs, die ich überspringen muss, gibt es keine. Und das ist außergewöhnlich für eine solche Compilation.

Angeführt durch "Music rises up" von Kyodai feat. Stee Downes bieten die beiden Scheiben großartige Chillout-Musik von Artenvielfalt, Matjoe feat. Kevin Knapp, Spennu, Sons of Maria, Clancy oder Jetlag, um nur einige meiner Favoriten zu nennen. Ob die eigene Stimmung gehoben oder eine Party in Gang gebracht werden soll, als Hintergrundmusik oder zum Bewegen bei sommerlichen Temperaturen, die Ibiza 2014-Ausgabe ist jeden Cent wert.


Sigel CO546 Notizbuch, Design Flow, ca. A6, liniert, Hardcover, schwarz-pink, CONCEPTUM
Sigel CO546 Notizbuch, Design Flow, ca. A6, liniert, Hardcover, schwarz-pink, CONCEPTUM
Preis: EUR 14,65

4.0 von 5 Sternen Schick und retro, 29. Juli 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Nachdem länger schon Hinz und Kunz mit digitalen Medien arbeiten, wo man "arbeiten" in Anführungszeichen setzen sollte, setzt, wie oft bei allzu eindeutigen Trends, eine Rückwärtsbewegung ein. Wer alle Notizen, Adressen, Gedanken digital festhalten KÖNNTE, tut das nach außen hin nicht mehr, sondern schreibt wieder mit der Hand. Selbstverständlich wird zumindest im Geheimen das Ganze digitalisiert. Das Klientel für diese Notizbücher in verschiedenen Größen und Ausführungen ist vorwiegend eine urbane Bourgeoisie über mehrere Altersstufen hinweg.

Dieses Notizbuch von Sigel im DIN A6-Format ist auf dem Einband ungewöhnlich geprägt und zum teil glänzend lackiert auf ansonsten mattem Untergrund. Es ist mit einem pinkfarbenen Verschlussgummi und ein gleichfarbigen Lesezeichen ausgestattet. Zwei Seiten Inhaltsverzeichnis zum Füllen mit sechssprachigen Überschriften gehen dem eigentlichen Notizbuch voraus. Die Seiten sind von 1 bis 194 durchnummeriert. Am Ende findet man eine Einstecklasche.

Das Handling ist gut, das Ganze durchdacht. Das Buch macht dem Anspruch, dem sicher nicht alle Benutzerinnen gerecht werden können, alle Ehre. Gedacht ist dieses Notizbuch wohl eher für Damen. Preislich nicht geschenkt, aber wer hat, der oder die hat ja. Und wer will, der erst recht.


Bosch AQT 35-12+ Hochdruckreiniger + Terrassenreiniger (1500 W, 120 bar, 350 L/Std., 5 m Schlauch)
Bosch AQT 35-12+ Hochdruckreiniger + Terrassenreiniger (1500 W, 120 bar, 350 L/Std., 5 m Schlauch)
Preis: EUR 123,99

4.0 von 5 Sternen Solides Einsteigermodell für den privaten Gebrauch, 29. Juli 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Waren bis vor einigen Jahren Hochdruckreiniger einerseits vor allem im gewerblichen Bereich zu sehen und andererseits verhältnismäßig teuer in der Anschaffung, haben sie mittlerweile Einzug gefunden in viele Privathaushalte, vor allem bei Eigenheimbesitzern. Denn in einem Einfamilien-, Doppel- oder Reihenhaus gibt es rund ums Jahr Reinigungs- und kleinere Renovierungsarbeiten zu tun, bei denen ein handlicher Hochdruckreiniger unterstützen und gute Dienste leisten kann.

Der AQT 35-12+ ist einer aus einer ganzen Reihe von Modellen aus der Einsteigerklasse von Bosch, die sich im Preis nicht viel geben und die sich in Kleinigkeiten unterscheiden. Mal kommt der Hochdruckreiniger mit und mal ohne Terrassenreiniger, mal mit etwas weniger und mal mit etwas mehr Druck. Dieses rund acht Kilogramm schwere Gerät verfügt über einen Terrassenreiniger (deshalb das + in der Bezeichnung), den ich zwar getestet habe, allerdings aus Mangel an Einsatzmöglichkeiten entweder nicht oder sehr selten verwenden werde.

Zusammengebaut oder besser zusammengesteckt ist das Gerät recht schnell. Die beiliegende Betriebsanleitung deckt zwar 31 Sprachen auf über 200 Seiten ab, relevant ist aber im Grunde nur die bildliche Darstellung am Ende des Buches für die Inbetriebnahme. Sicher, auch die Hinweise zum Gebrauch und zur Sicherheit sollte man sich anschauen, nicht dass man aus Unwissenheit kleine Kinder nach dem Spielen im Freien abspritzt oder das Gerät zum Reinigen des Hamsterkäfigs im Haus verwendet.

Die Spritzdüse ermöglicht drei verschiedene Strahlvarianten, je nach Anwendungsmöglichkeit. Klar ist, dass man zum Abstrahlen von Steinplatten einen anderen Druck anwenden sollte als beim Abstrahlen des neuen Mercedes vor der Tür. (Falls Letzteres überhaupt erlaubt ist am Wohnort.) Und da der Wasserdruck an sich nicht reguliert werden kann, geschieht das mit Hilfe der verschiedenen Düsen im Spritzkopf. Dieser ist angenehm lang, so dass man bestimmte Arbeiten auch leisten kann, ohne hinterher auszusehen wie ein nasser Pudel nach dem regnerischen Waldspaziergang. Ich verwende den AQT 35-12+ zum Reinigen einer großen Holzterrasse, zum gelegentlichen Abspritzen von Felgen oder zum Reinigen der Hausfassade in Ecken, in denen sich Spinnenweben und andere optischen Zumutungen ansammeln.

Wie alle Einsteigergeräte in diesem Preissegment ist auch dieses hier ein Kaltwassergerät und nur für die Verwendung von maximal 40° warmem Wasser zugelassen. Hartnäckigste Verschmutzungen wären mit wärmerem oder heißem Wasser besser zu entfernen, das lassen aber nur deutlich teurere Geräte zu. Der Druck ist ausreichend, wenn auch nicht umwerfend. Ich werde sehen, ob dieser ausreicht, wenn Verschmutzungen stärker werden als das in der Testphase der Fall war.

Unter dem Strich eine Kaufempfehlung, wobei man sich vorher Gedanken machen sollte, ob man den Terrassenreiniger braucht oder nicht. Denn dieser muss separat aufbewahrt werden. Das Gerät ans sich samt sonstigem Zubehör lässt sich gut tragen, rollen und kompakt verstauen.


Gloria 950.0000 Feinsprüher Autopump, 1 L
Gloria 950.0000 Feinsprüher Autopump, 1 L
Preis: EUR 14,90

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kein Gloria, erst recht kein Hosianna, 29. Juli 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Gloria bedeutet Ruhm oder Herrlichkeit. Nun, mit der Herrlichkeit ist es nicht weit her bei diesem Artikel und Ruhm wird er dem Hersteller nicht einbringen. Offen gestanden war ich geschockt, als ich bemerkte, was mir da als Testartikel ins Haus gebracht wurde: ein batteriebetriebener Feinsprüher! Mit einem Fassungsvermögen von einem Liter gehört die Sprühflasche zu den kleinen Exemplaren und ich fragte mich spontan, warum man dazu einen Motor und Batterien benötigt. Und man glaubt es kaum: auch nach einiger Zeit frage ich mich das immer noch!

Zumal eine Batterieladung nur für etwa zehn Füllungen reichen soll. Man kann nur hoffen, dass diejenigen, die sich so etwas aus irgendeinem Grund zulegen, Akkus verwenden und nicht alle zehn Füllungen neue Batterien (2300 mAh) einlegen und die alten entsorgen. Mit Batterien hat die Flasche im leeren Zustand schon ein Gewicht von rund 400 Gramm und die Frage sei zugelassen, ob dieses Leergewicht die Erleichterung durch die Motorunterstützung nicht im Negativen wettmacht.

Und so verbuche ich diesen Artikel unter der Rubrik "Dinge, die die Welt nicht braucht", auch wenn die Verarbeitung und die Haptik durchaus ansprechend sind. Aber das wären sie auch ohne Motor und ohne Batterien. Ich sprühe weiterhin manuell. Was man übrigens, und das setzt dem ganzen am Ende dann doch noch eine Krone auf, mit diese Modell nicht kann.


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