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Beiträge von Th. Leibfried
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Rezensionen verfasst von
Th. Leibfried "TL" (Deutschland)
(TOP 500 REZENSENT)   

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Tanqueray No TEN Small Batch Gin (1 x 0.7 l)
Tanqueray No TEN Small Batch Gin (1 x 0.7 l)
Wird angeboten von 1aWhisky
Preis: EUR 29,30

5.0 von 5 Sternen Ein etwas anderer Gin, 25. Juni 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Wie bei anderen Sorten schon geschrieben, liebe ich - vor allem in den Sommermonaten - einen Gin Tonic an den lauen Abenden. (Manchmal auch, wenn es weniger lau ist.) Gin pur trinke ich eigentlich nur, wenn es um das Verkosten neuer Sorten geht. Oder wenn es sich um einen sehr hochwertigen Gin handelt. Der Tanqueray No. TEN bewegt sich preislich im Mittelfeld. Vergleichen kann ich ihn mit einer ganzen Reihe von Gins: Hendricks, Botanist, Inverroche, Monkey, Duke, Momentum, Bombay Sapphire, Tanqueray Dry und einigen anderen. Jeder dieser Gins hat seine eigene Note, bei vielen dominiert der Wacholder, bei anderen ringen anderen Aromen um ein Gleichgewicht mit dem Wacholder.

Den Tanqueray No. TEN kannte ich noch nicht. Der pure Gin verströmt ein sehr intensives Aroma, bei dem Wacholder und etwas anderes, vermutlich ein Bouquet aus den verschiedenen Zitrusfrüchten (vor allem Grapefruit), um die Vorherrschaft ringen. Es gelingt keiner der beiden Seiten und das ist wohl Absicht dieses Marktführers. Mir persönlich ist die Intensität bei purem Genuss (auch auf Eis) zu intensiv, sowohl olfaktorisch als auch geschmacklich. Nicht unangenehm, schon gar nicht, wenn der Gin einen Moment im Mund verbleibt. Aber eben sehr intensiv.

Also experimentierte ich mit Tonic Water, um ein angenehmes Mischungsverhältnis zu erreichen. Ich empfehle ein Verhältnis von 1:3 (Gin : Tonic), maximal 1:4. Bei 1:3 kommt der No. TEN noch sehr deutlich hervor und dominiert das Tonic Water. Bei 1:4 ergibt sich eine Balance, bei der der typische Gin-Geschmack zwar erhalten bleibt, aber nicht mehr alleine den Ton angibt.

Im Muss sagen, dass der Tanqueray No. TEN eine schöne Ergänzung in der Reihe meiner Gins darstellt. Er gehört zu den geschmacksintensiveren Sorten. Wer mehr Wacholder im Vordergrund schmecken oder wer ein zwar intensives, aber dennoch neutraleres Aroma möchte, dem seien der Hendricks oder auch der Monkey empfohlen. Den Inverroche nehme ich mal raus, der sticht eben auch preislich hervor. Wer eher multiple Aromen aus Kräutern und anderem mag, dem schmeckt vielleicht der Botanist oder auch der Momentum besser.


Fafada Canvas Vintage Rucksäcke Damen Herren Schulrucksack Retro Backpack für Campus Studenten und Outdoor Reisen Wandern mit Großer Kapazität Hellgrün
Fafada Canvas Vintage Rucksäcke Damen Herren Schulrucksack Retro Backpack für Campus Studenten und Outdoor Reisen Wandern mit Großer Kapazität Hellgrün
Wird angeboten von yayava-online
Preis: EUR 34,99

5.0 von 5 Sternen Äußerst schöner Rucksack, 24. Juni 2016
Als ich im Beisein meiner Gattin das Paket mit diesem Rucksack öffnete, entfuhr uns beiden gleichzeitig ein bewundernder Ausruf. Dieser Rucksack ist sowohl optisch als auch von der Verarbeitung her sehr gelungen und hebt sich dadurch im Preis-Leistungsverhältnis von Artikeln namhafterer Hersteller sehr positiv ab.

Das Dunkelblau ist nicht so dunkel, dass es ins Schwarze übergeht, sondern noch deutlich als ein schönes Blau zu erkennen ist. Die aufgesetzten Riemen in einem sehr gut zum Blau passenden Hellbraun könnten aus Leder sein. Oder sie sind aus einem sehr gut gemachten Kunstleder. Der Stoff macht einen sehr robusten Eindruck und alle Nähte sind hervorragend verarbeitet. Die Riemen muss man nicht an der Schnalle aufmachen, sondern unter den insgesamt vier Schnallen befinden sich praktische Magnetverschlüsse, die schnell auf und zu sind und dennoch gut halten.

Innen ist der Rucksack mit einem fein rot-weiß gestreiften Stoff ausgeschlagen. Das wirkt im offenen Zustand modern, eventuell nicht für jeden Einsatz passend. (Business?) Neben der aufgesetzten Außentasche findet man im Inneren Taschen an den Wänden, um Tablet, Laptop oder anderes unterzubringen. Der Innenraum ist sehr groß, so dass bei einer Tagestour Ersatzkleidung, Regenjacke, Schirm, vielleicht ein Foto und ähnliches Platz finden. Ein Gummizug ermöglicht auch ein Zuziehen des inneren Stauraumes. Außen an den Seiten befinden sich noch links und rechts Möglichkeiten, um in einer Lasche und mithilfe jeweils eines Gurtes entweder Getränkeflasche/n oder Trekkingstöcke unterzubringen.

Am Rücken befinden sich Polsterungen, die den Rucksack für längeres Tragen prädestinieren. Nun müssen wir nur noch die Scheu überwinden, den Rucksack äußeren Bedingungen im Wald oder in den Bergen auszusetzen. Ob die Lederriemen Feuchtigkeit oder gar Nässe aushalten, muss abgewartet werden. Im Juli ist es soweit, dann geht es zum Wandern in die Alpen. Als Zweitrucksack wird er auf dem Rücken meiner Frau Nötiges beherbergen. Die Träger kann man selbstverständlich in der Länge variieren. Im Vergleich zu einem echten Trekkingrucksack fehlen allerdings die beiden Riemen, mit denen man über der Brust und um die Hüfte den Rucksack fixiert, um das Gewicht noch leichter tragen zu können. Vielleicht ist der Canvas Vintage Rucksack, der mir von Fafada kostenlos für einen Test und eine Bewertung überlassen wurde, doch eher für Städtetouren oder sonstige Freizeitaktivitäten als für das ambitionierte Bergwandern.

Alles in allem aber ein tolles Stück, das wir schon nach kurzer Zeit zu schätzen wissen!


Ohuhu Folding Travel Wandern Bergstock Trekkingstock
Ohuhu Folding Travel Wandern Bergstock Trekkingstock
Wird angeboten von OhuhuDirect
Preis: EUR 49,99

5.0 von 5 Sternen Wer einen einzelnen Trekking- oder Wanderstock sucht ..., 24. Juni 2016
... stößt bei vielen Angeboten auf das Problem, dass diese ein Paar Stöcke enthalten. Hier bekommt man einen durchaus wertigen Stock zu einem fairen Preis. Geliefert wird der einzelne Stock mit einer praktischen Aufbewahrungstasche, in der auch die gerade nicht benötigte/n Spitze/n aufbewahrt und wiedergefunden werden können.

Innovativ ist das System, mit dem man den Stock zusammenfaltet. Die unteren beiden Verbindungen werden einfach auseinandergezogen und umgeklappt. Innen befindet sich jeweils ein Gummizugsystem, das den Stock im "langen Zustand" fixiert. Die oberste Verbindung hat ebenfalls dieses Zugsystem im Inneren, hier kann aber zusätzlich durch einen Verschluss (samt Schraube) die Länge des Stocks auf die Größe des Wanderers angepasst werden. Variiert werden kann die Länge von 115 cm bis 135 cm.

Mitgeliefert werden zwei Aufsätze, die auf die Metallspitze gesteckt werden können. Eine kleinere für die Verwendung auf Asphalt oder anderen harten Untergründen. Die zweite ist ein kleiner Teller, der allerdings für die Verwendung im Schnee zu klein sein dürfte. Am Griff befindet sich eine Schlaufe und die Stärke des Griffes sollte für Dame- und Herrenhände gleichermaßen geeignet sein.

Das Gewicht des Stockes, der hauptsächlich aus Aluminium gefertigt ist, mit einem Aufsatz habe ich mit 290 Gramm gemessen. Es gibt leichtere Stöcke, falls es jemand auf ein paar Gramm ankommt. Zusammen"gebaut" oder zusammengeklappt und im Futteral verstaut ist der Stock in wenigen Sekunden. Sehr praktisch!


Fever Pitch: Ballfieber - Die Geschichte eines Fans
Fever Pitch: Ballfieber - Die Geschichte eines Fans
Preis: EUR 8,99

3.0 von 5 Sternen Für Fußballfans - aber auch nicht für alle, 15. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zu den Voraussetzungen meinerseits: Von Nick Hornby habe ich schon einiges gelesen, so beispielsweise "High Fidelity" oder "A Long way down". Und durchaus mit Freude und Interesse. Für Fußball interessiere ich mich seit über vier Jahrzehnten, vorrangig allerdings für den deutschen Fußball. Und so schlug ich zu, als es den Debutroman von Hornby als eBook zum Sonderpreis gab.

Das Fazit ist ein gemischtes. Sicher, er gibt einen interessanten Einblick in das Leben eines Fans in England, konkreter in London. Jahrgang 1957, beginnt Hornby seine Schilderungen am Ende der 60er Jahre. Die kurzen Kapitel tragen jeweils eine Überschrift und sind einem bestimmten Spiel von Arsenal London gewidmet, dem Verein, an den Hornby als Junge sein Herz verloren hat. Ein bisschen zufällig geschah das, wie bei vielen Jungen, die beginnen, sich für Fußball zu interessieren und nicht allzu sehr vom Vater oder vom Umfeld in eine Richtung gedrängt werden.

Interessant sind die Passagen, in denen Hornby die Entwicklung schildert, als Fan (von fanatic) den Fußball so weit in das eigene Leben eindringen zu lassen, dass er zur Bedrohung für Beziehungen, für die berufliche Entwicklung und für den Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis wird. Da werden zum Beispiel Einladungen zu Geburtstagen und anderen Anlässen mit scheinheiligen Begründungen abgelehnt, nur weil irgendein noch so unwichtiges Spiel ansteht. Bis am Ende die Einladungen ausbleiben.

Wer den englischen Fußball zwischen dem Ende der 60er und dem Beginn der 90er Jahre nicht genau verfolgt hat, der wird über einige Fakten und Namen hinweglesen müssen. Das stört etwas des Lesefluss in meinen Augen, ist aber nur schwer zu verhindern. Phasenweise war ich geneigt, manche Seite zu überblättern, habe es aber nicht getan. Es ist ein Debut. Und zwar eines, das Hornby die Tür geöffnet hat zum erfolgreichen und geschätzten Schriftsteller. Von daher hat das Buch Gutes geleistet. Der Hype um diesen Roman ist allerdings vor allem in England zu erklären, außerhalb nur schwer.


Bauknecht WM Style 1224 ZEN Waschmaschine FL / A+++ / 140 kWh/Jahr / 1400 UpM / 12 kg / Extrem leise mit 49 db /Mehrsprachiges Touch-Display / weiß
Bauknecht WM Style 1224 ZEN Waschmaschine FL / A+++ / 140 kWh/Jahr / 1400 UpM / 12 kg / Extrem leise mit 49 db /Mehrsprachiges Touch-Display / weiß
Preis: EUR 929,00

5.0 von 5 Sternen Riesentrommel und innovative Waschmittelzufuhr, 9. Juni 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Seit einem Jahr tat die WM Trend 824 ZEN in unserem Haushalt ihren Dienst. Und das so gut, dass es eigentlich keinen wirklichen Grund gibt, sie auszutauschen. Die Möglichkeit, als Produkttester ab und an ein neues Gerät durch ein neueres zu ersetzen, bringt jedoch manchen Wechsel mit, der sonst nicht nötig wäre.

Die WM Style 1224 ZEN ist die größte Maschine aus der ZEN-Baureihe dieses Herstellers. Größe bezieht sich nicht auf die Außenmaße, die sind bei bei allen gleich. Mit Größe ist die Trommel und damit das Fassungsvermögen gemeint. Bis zu 12 Kilogramm verschmutzte Wäsche schafft die 1224 (daher die 12 in der Bezeichnung). Das gilt nur für wenige Programme für Baumwollwäsche. Das Bullauge (also die Tür) ist eindrucksvoll. Eine riesige Öffnung tut sich auf, wenn man die Tür öffnet. Doch von vorne.

Die Maschine wurde durch einen Hermes-Dienst geliefert. Ein Tag vorher kam die Ankündigung der Lieferung, 30 Minuten vor der eigentlichen Lieferung noch einmal ein Anruf des Fahrers. Die beiden starken Herren trugen das 78 kg schwere Ungetüm ein Stockwerk nach unten in den Keller. Die Verpackung wurde gleich mitgenommen und notwendige Hinweise zur Inbetriebnahme mitgeteilt. Da ich vor einem Jahr die sehr ähnliche Maschine in Betrieb genommen hatte, konnte ich quasi ohne Anleitung anschließen. Wichtig ist vor allem die Entfernung der Transportsicherungen. Zu- und Abwasserschlauch sind im Lieferumfang enthalten, alles andere war vorhanden. Da unser Boden im Keller absolut gerade ist, war nicht einmal das Ausrichten der Maschine notwendig.

Als nächstes lässt man sich von den Anweisungen am Touch-Display leiten, wählt die Betriebssprache und die Wasserhärte. Und schließlich lässt man die Maschine einmal leer bei 95° laufen, um sie betriebsbereit zu machen.

Optisch sind die Maschinen dieser Baureihe und Generation ein echter Hingucker und kein Vergleich mehr zu dem Modell aus den späten 90ern. Wie gesagt, vor allem die riesige Tür, die mit einem Durchmesser von 50 cm insgesamt über 10 cm größer ist als die Tür der alten Maschine, ist mit der schwarzen Einfassung sehr gelungen. Im Gegensatz zur Trend 824 ist hier der Griff in den Türrahmen integriert. Geschmackssache, was einem besser gefällt. In Natura empfinde ich auch diese Maschine als schöner und edler als auf dem Produktfoto. Hinter der Tür verbirgt sich eine große Trommel, die leicht zu be- und entladen ist.

Das Waschen verläuft sehr leise. 49 dB gibt der Hersteller an, das entspricht laut einer entsprechenden Vergleichstabelle dem Geräusch, das von Regen verursacht wird. Lauter wird’s beim Schleudern, erst recht bei 1400 Umdrehungen pro Minute. Dann geht’s mit 74 dB in Richtung Verkehrslärm. Gut, unsere Maschine steht im Keller. Wenn die Tür zum Waschraum geschlossen ist und auch die Tür zum Wohnraum, dann sind einzelne Dezibel nicht entscheidend. Positiv ist, dass die Maschine sich trotz (oder wegen?) ihres Gewichtes auch bei 1400 Umdrehungen pro Minute keinen Millimeter von der Stelle bewegt. (Geschichten, in denen wandernde Waschmaschinen Schläuche abrissen und dadurch für Überschwemmungen sorgten, sind furchtbar, hier aber nicht zu befürchten.) Hinter diesem Flüstern beim Waschen stecken laut Hersteller ein spezieller Direktantrieb und geräuschdämmende Seitenwände.

Auf eine exakte Beschreibung der einzelnen Programme verzichte ich, beschränke mich auf die Highlights. Baumwolle, Synthetisches, Bunt- und Feinwäsche, Wolle, alles vorhanden. Alle Programme lassen sich in der Temperatur von "Kalt“ bis zu einem spezifischen Maximum betreiben. Bei Baumwolle sind das 95°, beim "Gemischten“, bei Buntwäsche oder bei Synthetischem 60°, bei Feinwäsche und Wolle 40°. Ergänzend gibt es eine Reihe von Sonderprogrammen. So zum Beispiel einen "Öko Baumwolle“-Waschgang, bei dem Wasser- und Stromverbrauch minimiert werden. Ein Waschgang läuft dann bis zu sechs vollen Stunden. Da die Maschine ja sehr leise ist, kann das auch nachts sein oder aber man programmiert die Endzeit mit der „Fertig in“-Funktion entsprechend. Kann man die frisch gewaschene Kleidung nicht gleich aus der Maschine holen, sorgt die Funktion "Fresh Finish“ mit regelmäßigen Trommelbewegungen dafür, dass die Wäsche bis zu sechs Stunden knitterfrei bleibt. Eine sehr sinnvolle Innovation, die ich seit einem Jahr regelmäßig nutze.

Sonderprogramm gibt es für Sportwäsche, die bekanntermaßen besonders hartnäckige Düfte beherbergt. Auch für Jeans, Hemden, Bettwäsche, Babykleidung und etliches mehr gibt es optimierte Programme. Eine Mengenautomatik berechnet nach dem Beladen der Maschine ein Optimum an Waschzeit und Waschmittel, was zu Einsparungseffekten führen soll, die man als Verbraucher gerne glaubt.

Auf dem Bedienfeld kann man an einem EcoMonitor direkt sehen, wie hoch Wasser- und Stromverbrauch bei den aktuellen Einstellungen sein werden. (Nicht auf den Liter oder das Watt genau, aber schematisch.) Das hilft, vor allem am Anfang, die idealen Einstellungen zu finden.

Neu hier sind zwei Waschmittelfächer, die für eine automatische Dosierung mit Waschmittel (Fach 1) und Weichspüler (Fach 2) sorgt. Dazu füllt man Flüssigwaschmittel (Achtung: es darf kein Pulver verwendet werden!) bis zum angegebenen Maximum (600 ml und 400 ml) ein, die Maschine holt sich dann aus dem Vorratsbehälter die benötigte Menge. Wenn man keinen Weichspüler verwendet, kann man auch zwei verschiedene Waschmittel einfüllen. Da wir mit Pulver oder aber mit einer Reihe von fünf oder sechs verschiedenen Flüssigwaschmitteln (weiß, dunkel, fein, Sport, Wolle …) waschen, verliert diese Funktion etwas ihren Reiz. Vielleicht ändere ich auch mein bisheriges Waschverhalten, denn praktisch ist das schon. Selbstverständlich kann auch in ein drittes Fach manuell jede Art von Waschmittel, auch Pulver, gegeben werden.

Innovativ ist eine Beleuchtung des Trommelinnenraumes. Öffnet man die Tür bei eingeschalteter Maschine, wir der Innenraum erleuchtet und man muss nicht nach einzelnen Socken tasten, sondern sieht diese.

Die Maschine muss vor der Benutzung eingeschaltet werden. Wenn man nach der Wäsche die Maschine auszuschalten vergisst, schaltet sie sich nach 15 Minuten selbst ab.

Insgesamt kann ich sagen, dass diese Maschine im gehobenen Preissegment für Waschmaschinen liegt. Warum der Ursprungspreis rund 80% höher liegt, als der Preis einige Wochen nach Markteinführung, wissen nur Insider. Energieeffizienz gepaart mit attraktivem Design und umfangreicher Funktionalität zeichnet diesen Waschmaschinenboliden aus. Wenn ich noch etwas vermisse, dann ist es eine Temperaturstufe zwischen 60° und 95° oder gleich eine stufenlos regelbare Temperatur. Aber man kann ja nicht alles haben. Klare Kaufempfehlung bis hierher, wenngleich ist das Preis-Leistungsverhältnis bei der Trend 824 im Moment für besser halte.


Falk Fahrrad GPS Navigationsgerät TIGER PRO kapazitives Display 25 Länder Premium-Karte Fahrradhalterung, schwarz/rot, 240036
Falk Fahrrad GPS Navigationsgerät TIGER PRO kapazitives Display 25 Länder Premium-Karte Fahrradhalterung, schwarz/rot, 240036
Wird angeboten von absoluts24
Preis: EUR 292,79

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein paar Vorteile gegenüber einem Smartphone mit entsprechender Software, 8. Juni 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Heutzutage bietet es sich an, wenn man mit dem Rad unterwegs ist auf neuen und unbekannten Strecken, dass man einen kostenfreien oder auch kostenpflichtigen Routenplaner via Smartphone nutzt. Entsprechende Halterungen gibt es zu kaufen, kein Problem. Aber wie alle multifunktionalen Geräte haben Smartphones ihre Stärken und Schwächen. Zum einen ist die Frage, wie viel Datenverkehr kann ich mir erlauben aufgrund des bestehenden Vertrags mit dem Netzbetreiber. Zum anderen sind die meisten Smartphones auf Dauerbetrieb vom Akku her nicht wirklich ausgelegt und eine Radtour, die leicht über mehrere Stunden geht, kann den Akku, der ja schließlich nicht nur den Tourenplaner bedient, an die Grenze bringen. (Klar, es gibt Akkupacks.) Die Wetterfestigkeit ist bei manchen Smartphones gegeben laut Herstellerangaben, aber wohl fühle ich mich nicht, wenn es auf mein Smartphone dauerregnet. (Ok, wenn es beim Radfahren dauerregnet, fühle ich mich generell nicht wohl.) Bei einem Sturz oder wenn das Rad einmal umfällt, sind Smartphones in einer Halterung schließlich nicht wirklich geschützt. Da ist ein Navi wie das hier von Falk anders gebaut und robuster.

Auf alle Fälle habe ich einige Zeit nach dem Wiederentdecken des Fahrradfahrens dieses Navigationsgerät in die Hände bekommen und nun einige Wochen getestet. Der Lieferumfang beinhaltet neben dem eigentlich Gerät und dem Ladekabel samt Gerät auch eine Tasche zur Aufbewahrung und eine Halterung für den Lenker, die auf den ersten Blick wegen der Kabelbinder etwas mager ausfällt, am Ende aber ihren Zweck erfüllt. (Die Kabelbinder sind wiederverwendbar.)

Wer nicht zum ersten Mal ein mobiles Navi in der Hand hält, kommt bei der Einrichtung ohne Anleitung klar. Kein Problem. Auch Neulinge sollten mittels mitgelieferter Kurzanleitung beim Start nichts in Straucheln kommen. Sprachwahl und Profileingabe sind nötig, um loszulegen. Nach der Installation am Lenker kann auch losgefahren werden. das Navi wird in die Halterung eingeklickt und kann am Ende oder auch bei Pausen, vor allem wenn das Fahrrad unbeaufsichtigt wird, einfach entfernt und mitgenommen werden.

Bei der Routenwahl gibt es verschiedenen Möglichkeiten, insbesondere, wenn man in hügeligen oder gar bergigen Gebieten unterwegs ist. Bei mir ist das nicht der Fall, so dass zum Beispiel die Vermeidung oder explizite Aufsuchung von Steigungen keine Rolle spielt. Interessant für Ausflugstouren ist die Möglichkeit, Rundfahrten errechnen zu lassen, so dass eine Fahrt nicht nur zu einem Punkt hin und auf dem Weg wieder zurück erfolgt, sondern man keinen Abschnitt doppelt fährt.

Datenfreaks (wie mich) versorgt das Navi live ständig mit entsprechenden Kennzahlen und Werten, wie der zurückgelegten Strecke, der aktuellen Geschwindigkeit, der bisherigen Durchschnittsgeschwindigkeit, der verstrichenen Zeit, der Zeit bis zum nächsten Ziel und vielem mehr. Selbstverständlich zeichnet das Gerät auch Touren auf, so dass man diese später nachverfolgen kann. Des Weiteren lassen sich Strecken programmieren, auf denen man trainieren und Bestzeiten etc. erreichen kann.

Das kapazitive Display lässt sich recht gut bedienen. Allerdings ist so ein Display nie so empfindsam wie ein gutes eines Smartphones. Das muss man wissen. Die üblichen Bedienmöglichkeiten wie größer ziehe oder wischen zum Wechseln der Ansicht sind hier möglich. Der Akku, der, wie geschrieben, keine anderen Funktionen unterstützen muss, hält sieben bis acht Stunden, was für eine sehr ausführliche Radtour allemal reichen sollte.

Am Ende entscheidet jeder für sich, ob ein Gerät in dieser Preisklasse zusätzlich zum Smartphone oder ergänzend zu einem anderen mobilen Navigationsgerät nötig ist oder nicht. Dieses hier ist eben speziell für Radtouren ausgelegt und berücksichtigt entsprechend spezielle Radwege und führt einen nicht auf vierspurige Bundesstraßen.


SHIELDON Samsung Galaxy S5 Hülle Echt Leder Flip Case Cover Magnetisch mit Kartenfach Standfunktion Ledertasche für Samsung Galaxy S5, Cognac Braun
SHIELDON Samsung Galaxy S5 Hülle Echt Leder Flip Case Cover Magnetisch mit Kartenfach Standfunktion Ledertasche für Samsung Galaxy S5, Cognac Braun
Wird angeboten von TUO-EU
Preis: EUR 49,99

5.0 von 5 Sternen Sehr wertige Lederhülle in einer schönen Farbe, 31. Mai 2016
Für mein Samsung S5 wollte ich eine neue Hülle, da bei der alten Hülle eines anderen Herstellers (siehe meine Rezension dazu) die Kunststoffhalterung an mehreren Stellen abgebrochen ist. Die Firma Shieldon bot mir zufälligerweise dieses Ledercover kostenlos zum Test an und so griff ich zu. Die Tatsache, dass es sich um ein überlassenes Testexemplar handelt, hat keine Auswirkung auf meine Beurteilung.

Geliefert wird die Hülle in einem stabilen Karton und sie ist darin noch einmal gut verpackt in einem Stoffbeutel. Der Geruch, der einem entgegenströmt, unterstreicht, dass es sich um echtes Leder, in diesem Fall vom Rind, handelt. Die Hülle ist einwandfrei verarbeitet und genäht. Das S5 passt exakt in die rechte Seite, wenn man die Hülle aufklappt. Da gibt es kein unnötiges Spiel, so dass das Smartphone aus dieser Hülle nicht herausfallen kann, auch wenn es mal etwas bewegter zugeht. Auf der linken Innenseite befinden sich drei Einsteckfächer für Kredit- oder Geldkarten, aber auch für Geldscheine, sowie ein Fach über die gesamte Länge. Somit ist man unterwegs ausgestattet, auch wenn man keine Geldbörse mit sich führt. Oben und unten ist das Smartphone frei, so dass mit zugeklapptem Cover aufgeladen werden kann.

Das Cover selbst ist magnetisch, daher bleibt es geschlossen, wenn man das möchte. Auf der Rückseite ist die Kamera samt Blitz ausgeschnitten, wie sich das gehört. Ein nettes Feature ist ein Knick in der Lederhülle auf der Rückseite, so dass man das Smartphone vor sich stellen kann, um beispielsweise ein Video zu schauen.

Die Farbe, die mit cognac-braun angegeben ist, ist sehr schön, relativ hell und ein echter Hingucker. Insgesamt hält die Hülle, was der Preis verspricht und auch die Kunststoffteile machen den Eindruck, als hielten sie lange.


Samsung Galaxy S7 Schutzhülle, SHIELDON Samsung Galaxy S7 Ledertasche, Lederhülle aus [Echt Leder] mit [Magnetverschluss] [Kartenfach] [Standfunktion] im Bookstyle, Schwarz
Samsung Galaxy S7 Schutzhülle, SHIELDON Samsung Galaxy S7 Ledertasche, Lederhülle aus [Echt Leder] mit [Magnetverschluss] [Kartenfach] [Standfunktion] im Bookstyle, Schwarz
Wird angeboten von TUO-EU
Preis: EUR 69,99

5.0 von 5 Sternen Sehr gute, wertige Hülle!, 31. Mai 2016
Für mein neues Samsung S7 suchte ich eh eine neue Hülle, da diejenigen meiner älteren Smartphone-Modell nicht genau passen. Die Firma Shieldon bot mir dieses Ledercover kostenlos zum Test an und so griff ich zu. Die Tatsache, dass es sich um ein überlassenes Testexemplar handelt, hat keine Auswirkung auf meine Beurteilung.

Geliefert wird die Hülle in einem netten Karton, darin noch einmal gut verpackt in einem Stoffbeutel. Der verströmte Geruch unterstreicht, dass es sich um echtes Leder, in diesem Fall vom Rind, handelt. Die Hülle ist einwandfrei verarbeitet und genäht. Das S7 passt exakt in die rechte Seite, wenn man die Hülle aufklappt. Da gibt es kein Spiel, so dass das Smartphone aus dieser Hülle nicht herausfallen kann, auch wenn man es darauf anlegt. Auf der linken Innenseite befinden sich drei Einsteckfächer für Kredit- oder Geldkarten, aber auch für Geldscheine. Somit ist man unterwegs ausgestattet, auch wenn man keine Geldbörse mit sich führt. Oben und unten ist das Smartphone frei, so dass mit zugeklapptem Cover aufgeladen werden kann.

Das Cover selbst ist magnetisch, daher bleibt es geschlossen, wenn man das möchte. Auf der Rückseite ist die Kamera samt Blitz ausgeschnitten, wie sich das gehört. Ein nettes Feature ist ein Knick in der Lederhülle auf der Rückseite, so dass man das Smartphone vor sich stellen kann, um beispielsweise ein Video zu schauen.

Insgesamt hält die Hülle, was der Preis verspricht und auch die Kunststoffteile machen den Eindruck, als hielten sie lange. (Bei einem Konkurrenzprodukt für das S5 sind Kunststoffteile nach wenigen Wochen abgebrochen.)


Sepai Paparazzi Moist., 1 Stück
Sepai Paparazzi Moist., 1 Stück
Preis: EUR 62,00

4.0 von 5 Sternen Angenehm, aber teuer, 19. Mai 2016
Rezension bezieht sich auf: Sepai Paparazzi Moist., 1 Stück (Badartikel)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ehrlich gesagt, meine Frau würde sich keine Creme für diesen Preis kaufen. Für ein Drittel vielleicht. Sicher, die Verpackung sieht edel aus, aber ganz ehrlich, eine Creme ist eine Creme und da spielt die Verpackung doch nur eine untergeordnete Rolle. Auch der Spender an sich sieht gut aus in seinem Schwarz-Silber.

Die Creme an sich ist eher ein Fluid, also ziemlich flüssig. Sie wird auch Emulsion genannt, nicht Creme. Man kommt mit recht wenig aus, was hinsichtlich des Preises ja nicht unwichtig ist. Jedenfalls für die meisten Anwender. Sie zieht gut ein und hinterlässt keinen unnatürlichen Glanz. Der Duft ist angenehm, nicht aufdringlich. Aber auch kein Alleinstellungsmerkmal. Ich selbst rieche eher frische Zitrusnoten, meine Frau empfindet es neutraler.

Eine Langzeitwirkung dürfte für den Laien kaum feststellbar sein. Aber wenn der Glaube daran stimmt, schadet es sicherlich nicht.


TEASI ONE³ - Outdoor-Navigationsgerät mit Bluetooth und Europakarte
TEASI ONE³ - Outdoor-Navigationsgerät mit Bluetooth und Europakarte
Wird angeboten von Ed Store GmbH & Co.KG
Preis: EUR 164,99

9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zum Wandern und für Städtetouren, 19. Mai 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Für mich wird das Teasi One3 hauptsächlich bei Wanderungen und bei Städtetouren zum Einsatz kommen. Getestet habe ich das Gerät mittlerweile in einer deutschen Großstadt und beim Wandern in den Alpen des Oberallgäus.

Im Lieferumfang enthalten sind neben dem Gerät ein Lenkermontageset und ein USB-Kabel. Leider (vielleicht notwendigerweise) mit keinem üblichen Mini-USB-Stecker. So muss ein weiteres Kabel mit in den Urlaub. Das Lenkermontageset wird bei mir nicht zum Einsatz kommen, da ich für das Radfahren ein eigenes Navi besitze. Daneben gibt es eine Kurzbeschreibung mit sechs relevanten Seiten auf Deutsch. Wer Genaueres erlesen möchte, kann bei teasi.eu eine ausführliche Bedienungsanleitung anschauen und herunterladen. Dann allerdings für gleich drei Modellreihen in einem, so dass das Lesen ab und an zum Suchspiel wird. Das gerät lässt sich mit einer Micro-SD-Karte erweitern, denn viel Platz zum Speichern von Routen oder Daten ist im Gerät nicht vorhanden. Grundsätzlich ist das eine gute Sache.

Das Gerät selbst ist handlich und macht einen soliden Einsatz. Einen Sturz aus geringer Höhe sollte es aushalten, wenn es nicht unglücklich auf das Display fällt. Die Anschlüsse sind so mit Gummiabdeckungen abgesichert, dass bei Regen kein Wasser eindringen sollte. Das Display ist 3,5 Zoll groß, wie bei solchen Geräten nicht unüblich. (Zum Beispiel auch bei meinem Falk-Rad-Navi.) Es lässt sich, auch bei Sonneneinstrahlung gut ablesen, was wichtig ist, da es überwiegend im Freien zum Einsatz kommen wird. (Und nicht in einem Fahrzeug beispielsweise.)

Ein Kritikpunkt gleich vorneweg: Mit dem Einschalten des Gerätes habe ich meine Probleme. Es besitzt übrigens an der rechten Seite zwei Tasten, einen An-/Ausschalter und eine Funktionstaste. Mehr Schalter gibt es bei diesem Modell nicht. Wer aber glaubt, dass sich das Gerät mit einem kurzen Druck auf den Anschalter auch wirklich aktivieren lässt, der irrt. Bei meinem Modell erscheint zwar kurz ein Eingangsbildschirm, das Teasi schaltet sich dann aber wieder regelmäßig ab. Ein längerer Druck mag Erfolg bringen, muss aber nicht. So wird das Anschalten ein bisschen zur Glückssache. Vorsicht: Wenn man den Anschalter 15 Sekunden lang drückt, dann wird ein Reset durchgeführt, der dann aber alle Einstellungen wieder zurücksetzt. Wie bei einem Reset üblich. Ehrlich gesagt, habe ich noch keinen Weg gefunden, das Gerät zuverlässig und auf das erste Mal einzuschalten. Das gibt bei mir einen Stern Abzug. Letztendlich habe ich es immer aktivieren können, aber mit schnell ist da nichts.

Die erste Konfiguration ist einfach, das steht auch in der Kurzbeschreibung. Ich habe es intuitiv gemacht. Beim Anpassen von Profilen wird es etwas schwieriger, aber auch das ist alles kein Problem. So kann man sich neben den vorgegebenen Profilen eigene anlegen, mit persönlichen Parametern wie Alter, Geschlecht, Gewicht, Herzfrequenzen und bestimmte Präferenzen bei der Streckenwahl. Bevor man loslegt, sollte man ein passendes Profil auswählen. Dazu stehen beispielsweise verschiedene Radtypen (Tourenrad, Mountainbike, Rennrad) zur Verfügung. Aber auch Profile fürs Ski- oder Bootfahren. Und selbstverständlich zum Wandern und zu Fuß gehen.

Das Teasi unterstützt einen nicht nur durch eine Zielsuche, sondern auch beim Fitnesstraining. Man kann sich bestimmte Ziele setzen (Entfernung, Zeit, Kalorien, Geschwindigkeit, Herzfrequenz) und sich dagegen messen. (Für die Herzfrequenzmessung ist dazu bspw. ein Brustgurt nötig, der nicht im Lieferumfang enthalten ist und per Bluetooth verbunden werden kann. (Das habe ich nicht getestet.)

Interessant sind sicherlich die POIs, also die "Point of interests". Hierüber kann man sich alle denkbaren (und gespeicherten) Punkte aufrufen, von Cafés, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten, über Banken und Stationen des öffentlichen Nahverkehrs, Tankstellen oder Denkmälern, bis zu relevanten Wanderpunkten wie Hütten, Schutzunterkünften oder Schlafgelegenheiten. Aber selbstverständlich sind auch normale Zieleingaben via Adresse möglich. Das funktioniert bisher alles bestens, wie gesagt, nur in der Stadt getestet. Ich bin gespannt, wie es in den bayrischen Alpen sein wird.

Führen lassen kann man sich mit oder ohne Ton. Als Fußgänger sind die Angaben sehr präzise, so werden einzelne Meter angezeigt, wenn es bspw. um die Entfernung zum nächsten Abbiegepunkt oder zum Ziel geht. Die Karte ist detailliert genug, bleibt aber schematisch. Anders geht bei 3,5 Zoll auch nicht. Neben der Karte sind in dieser Ansicht auch weitere Felder sichtbar, die frei wählbar sind. Ob man als Wanderer nun die Entfernung zum nächsten Ziel angezeigt haben möchte oder die aktuelle Geschwindigkeit, die zurückgelegten Höhenmeter, die Herzfrequenz, die aktuelle Höhe, die Trittfrequenz, die zurückgelegte Zeit oder den Zeitpunkt der voraussichtlichen Ankunft, das und vieles mehr entscheidet man selbst. Diese Angaben kann man auch auf einem eigenen Bildschirm, der sich "Computer" nennt, konzentrierter, aber auch frei konfigurierbar, anschauen. Dieser Tripcomputer zählt für mich zu den Höhepunkten, aber ich interessiere mich auch immer für die Werte in punkto Zeit, Strecke, Geschwindigkeit, Höhenprofil etc.

Eine wichtige Information ist noch, dass man auch Touren zusammenstellen und abspeichern kann. Das geht mittels vorgegeben Punkten (wie POIs) oder über frei gesetzte Punkte auf der Karte. Neben Deutschland ist übrigens auch das Kartenmaterial von vielen anderen europäischen Ländern enthalten. Von Frankreich und Italien über Spanien, Österreich, Tschechien und die Slowakei, bis zu den Benelux-Staaten und Dänemark. (Portugal fehlt beispielsweise ebenso wie die skandinavischen Staaten Schweden, Norwegen und Finnland.)

Der Akku wird wenig in Anspruch genommen, so dass einer Tageswanderung mit Navi-Unterstützung nichts im Wege stehen sollte. Das werde ich aber noch ausführlich testen. Zur Not befindet sich außerdem immer ein Akkupack in meinem Rucksack. Nur das spezielle USB-Kabel darf man dann nicht vergessen. Mit dem Kabel fürs Smartphone lässt sich nichts anfangen.

Ergänzung nach dem ersten Einsatz beim Wandern: In den Bergen des Oberallgäus bei Oberstaufen habe ich das Teasi One3 auf mehreren Touren getestet. Nötig war das nicht im engeren Sinne, denn die Wandertouren sind dort gut bis sehr gut beschrieben und ausgeschildert. Aber dennoch ist es interessant, die Strecke und die damit verbundenen Daten zu verfolgen, aufzuzeichnen und nachzuvollziehen. Wie schnell ist man unterwegs, wie weit ist am schon gegangen, wie viele Höhenmeter wurden zurückgelegt, auf welcher Höhe ü. NN befindet man sich gerade? Selbstverständlich habe ich POIs verwendet, um die nächste Hütte oder eine Sehenswürdigkeit (Wasserfälle) auf der Strecke anzulaufen. Und das meiste funktioniert einwandfrei. Lediglich bei den zurückgelegten Höhenmetern hatte ich immer wieder meine Zweifel. Vielleicht nicht auf der Gesamtstrecke, aber auf kurzen Streckenabschnitten. Da wurden aus geschätzten 20 bis 25 Höhenmetern 6 bis 7. Das ist schon ein eklatanter Unterschied. Vielleicht gleicht sich das auf der Gesamtstrecke aus und die Messung ist punktuell einfach ungenau. Die Gesamthöhenmeter stimmten wieder ziemlich gut mit Angaben auf entsprechenden Karten und Flyern überein. Nur die Gesamtdauer der Aktivität stimmt wohl nicht. Das Navi geht, wenn man sich nicht bewegt, in einen Ruhezustand. Das ist gut, wenn man eine Nettogehzeit wissen möchte. Aber es "springt" nicht immer zuverlässig wieder an. Zwar läuft die Strecke (in km) mit, die Zeit blieb bei mir aber unverhältnismäßig lange stehen. Dadurch wird auch die durchschnittliche Geschwindigkeit verfälscht. Eventuell sind das auch Abschnitte gewesen, die sich im Wald befanden und dadurch der Satellitenempfang nicht gut genug war. Aber das kommt nun einmal vor beim Wandern. Alles nicht dramatisch, ich werde weiterhin darauf achten, wie groß die Fehler wirklich sind.

Summa summarum gibt es von mir vier Sterne. Das Preis-Leitungsverhältnis stimmt aus meiner Sicht. Teasi ist hier günstiger als andere Marken. Die geschilderten Probleme beim Anschalten führen aber zu einem Stern Abzug.


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