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Rezensionen verfasst von
Beatrice Rhead "Live4rock.de"
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In War and Pieces/Ltd./Ausverkauft
In War and Pieces/Ltd./Ausverkauft
Preis: EUR 18,85

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Live4rock.de meint..., 26. November 2010
Rezension bezieht sich auf: In War and Pieces/Ltd./Ausverkauft (Audio CD)
Mit 'In War And Pieces' legen SODOM einen gewaltigen Thrash-Hammer vor, der auf jeden Fall mit zu den besten Scheiben der deutschen Thrashlegende zählen dürfte. Gleich bei den ersten beiden Tracks, dem Titeltrack und 'Hellfire' legen SODOM die Marschrichtung vor und die tendiert ganz klar in Richtung SLAYER: Zwar hört man Onkel Tom ganz klar und markant raus, doch so wie hier hat er noch nie sein Organ gefordert, Richtiger Araya-mäßiger Kreischgesang, der aber nicht verzerrt oder drückt, aber eben dennoch megadruckvoll und es passt einfach wunderbar. Mit 'Storm Raging Up' gibt's ein Stück, das auch einen richtig geilen Tribalmäßigen Refrain aufweist und mit 'Knarrenheinz' wird endlich mal das langjährige Maskottchen besungen. Zwar kommt dieses Stück für mich leider nicht an die Klassesongs wie 'Wachtturm' oder 'Ausgebombt', aber für 'ne Live-Sause sollte es doch allemal reichen. Ein richtig starkes Album von einer Band, deren letzten Outputs 'Sodom' und 'M16' ebenfalls schon klasse waren. Wer 2010 bei SODM noch von Rumeplthrash spricht, der hat entweder 'ne richtig Scheiß Stereoanlage oder plappert eben alles nach, was andere vorgeben. Hier gibt's anspruchsvolles abwechslungsreich auf die Fresse.

8 Punkte
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 5, 2010 8:37 AM CET


The Final Frontier (Doppel Picture Vinyl LP) [Vinyl LP]
The Final Frontier (Doppel Picture Vinyl LP) [Vinyl LP]

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Up the Irons!, 5. Oktober 2010
Die unbestritten wichtigste Metal-Band der Welt bringt ein neues Werk heraus. Da ist es Pflicht das Album Song für Song abzuhandeln. Vorab: Auch beim neuen Output muss man sich schon wie beim Vorgänger "A Matter of Life and Death" auf längere und etwas vertracktere Kompositionen einstellen. Der Sound, der abermals von Kevin Shirley gemixt wurde gefällt mir indes besser, es klingt alles ein bisschen wärmer, nur ein weiteres Mal wurden die Möglichkeiten der 3 Gitarren ein wenig verschenkt.
Die Songs:

Der Einstieg ins Album ist die schon vom vorab veröffentlichen Video bekannte Nummer "Satellite 15...The Final Frontier" Auf dem Album als Opener mit ungewohnten langem Intro versehen, kommt das ganze etwas sperrig rüber um sich dann mit dem griffigen Refrain doch noch auf sicheres Terrain zu begeben.Unbedingt ganz anhören!Schon von der Machart eher experimentell, ist der Track in der Form garantiert kein kommender Livekracher, ab Minute 5 dann aber doch. Da geht mein Daumen dann versöhnlich nach oben.

"El Dorado" wurde schon vorab als Download kostenlos von der Band angeboten und hat mich ein wenig abgeschreckt. Sollte das Ding das Album repräsentieren??Nein tut es nicht und ist Gott sei Dank schon der unspektakulärste Track der Langrille. Mehr als verzichtbar.

"Mother of Mercy" ist so ein Zwischending...Früher wäre es eine B-Seite gewesen, heute steht's auf dem regulären Album.Nett.

Mit "Coming Home" steht eine waschechte Bruce Dickinson-Solo-Album Nummer auf der CD.Als Vergleich sei "River of no Return" von seinem letzten Langdreher genannt. Allerdings ist "Coming Home" mit etwas mehr Powerballade-Attitüde gesegnet. Geht ins Ohr und bleibt da spätestens nach dem dritten Hördurchlauf.

Mit "The Alchemist" kommen wir zur Nummer-Sicher-Uptempo-Nummer.Beileibe nicht schlecht und es gibt Bands die so einen Track gegen Abgabe ihrer Seele schreiben wollten. Aber bei einem Backkatalog wie ihn IRON MAIDEN nunmal haben, fällt es mir schwer das ganze als sonderlich spannend zu bewerten.Sagen wir es so: Wegdrücken muss man das ganze nicht, aber nach Ablauf der 4:29 ist man auch nicht besonders mit dem "Yeah!!!"-gefühl angereichert.

"Isle of Avalon" wird meiner Meinung nach erst nach 3 Minuten richtig interessant. Zu ausufernd nimmt der Song Fahrt auf. Weniger wäre hier mehr gewesen. Als Vergleich von der Machart sei hier mal der Titeltrack von der "Seventh Son of a Seventh Son" genannt, allerdings nicht in der selben Liga angelegt.Trotzdem ist das ganze immer noch mehr als ok.

"Starblind" läutet dann die meiner Meinung beste Phase des Albums ein. Auch hier sind Spielzeiten jenseits der 8 Minuten angesagt, aber das ganze klingt griffiger, nicht so gezwungen in die Länge gezogen. "Starblind" ist auch noch mit einem ziemlich coolen Refrain gesegnet.Die Soli sind erste Sahne und machen das ganze zu einem Kandidaten für bevorstehende Liveaufgaben.Klasse!

"The Talisman" klingt erstmal wie ein vergessener Track von "A Matter of Life and Death" Na, wer errät den Verwandten des Songs?:-) "The Talisman" ist nach einiger Vorlaufzeit ein Song der so auch auf die "Brave New World" gepasst hätte. Geradlinig, schöne Soli, Maiden halt so wie man sie sich wünscht.In etwas kürzerer Form ein guter Singlekandidat.

"The Man who would be King" ist großes Kino. Wer auf Songs der Marke "Afraid to shoot Stangers" steht ist hier ganz richtig. Mit neun Minuten zwar auch sehr lang, aber die gehen wie im Flug vorbei. Auch der etwas progressive Mittelteil stört den geneigten Fan nicht und macht "The Man who would be King" definitiv zu einem Kandidaten auf der Dauerplaylist.

Das Highlight des Albums für mich steht am Schluß: "Where the Wild Wind blows" ist nicht nur der längste Song, sondern auch der beste. Mit allen Stilmitteln die für IRON MAIDEN typisch sind, wird hier Ohrenkino gemacht.Großartig.

Fazit:

Um mal in der neueren Zeit seit Bruce Dickinsons Rückkehr zu bleiben:"Brave new World" bleibt weiterhin uneereicht. Vielmehr ist "The Final Frontier" die etwas fröhlichere Variante vom "A Matter of Life and Death" Mit den Klassikerwerken sollte man eh nicht irgendwelche Vergleiche ziehen.Wenn man das tun will, sei am ehesten das etwas progressivere "A Seventh Son.." genannt. IRON MAIDEN werden die Alt-Fans die man mit dem Vorgänger etwas verschreckt hat nicht wiedergewinnen, aber für mich stellt "The Final Frontier" trotz einiger Hänger das bessere Album dar. Und besser als "Dance of Death" ist es allemal und das liegt nicht nur am besseren Sound.

8 Punkte

Für alle die die Klassiker nicht kennen: 9 Punkte


A Thousand Suns
A Thousand Suns
Preis: EUR 5,55

0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Entäuschung des Jahres, 5. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: A Thousand Suns (Audio CD)
Eins vorweg: Das neue LINKIN PARK-Album ist nur noch bedingt bis gar nicht rockbar. Soviel zu den schlechten News. Das zeigt der durchaus eingängige, aber fast ohne Gitarren auskommende Opener "Burning in the Skies" Auch das für den Shooter " Medal of Honor" ausgewählte " The Catalyst" bildet da keine Ausnahme. Auch der Rest des Material entäuscht komplett. Wer Alben wie "Hybrid Theory" oder "Meteora" veröffentlich hat, die man beide als Meilensteine bezeichnen darf, muss sich nicht wundern wenn der vorliegende Longplayer in die Kategorie "Mülltonne" gehört. Zumal die Band in der kürzeren Vergangenheit mit "New Divide" und " What I've done" zwei Tracks in der altbekannten Machart und damit in absoluten Hitkategorien verweilend veröffentlicht hat. Das neue Album ist dagegen einfach nur schlecht und würde bei einem Newcomer noch nichtmal für eine Erwähnung in den Randnotizen reichen.

Die Entäuschung des Jahres.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 5, 2010 3:39 PM MEST


Kiske/Somerville (Limited Digi Edition)
Kiske/Somerville (Limited Digi Edition)
Preis: EUR 20,99

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kiske is back!, 5. Oktober 2010
Ja,ja...so kanns gehen..auch unser Ex-Helloween-Fronter Michael Kiske reiht sich ein in die Riege der"Metal ist böse und tot oder doch nicht" Riege ein, genauso wie prominente Kollegen vor ihm namentlich Bruce Dickinson oder Rob Halford(Letzterer liefert sogar aktuell ein Album namens "Made of Metal" ab)

Zugegebenermaßen hat sich Kiske in der jüngeren Vergangenheit bei AVANTASIA oder auch PLACE VENDOME seine verlorene Reputation wiedererarbeitet. Da dieses Album aber auch auf dem Cover seinen Namen mitträgt, steht dieses natürlich unter besonderer Beobachtung. Und was soll ich sagen? Das Ding ist gelungen.Amanda Somerville ist die richtige Partnerin für die Songs, auf allzuviel Schmonzes wird schon allein durch das Songwriting von Matt Sinner (Sinner, Primal Fear) und Magnus Karlsson (Primal Fear) verzichtet. Wobei Mat wohl den größeren Einfluß gehabt haben dürfte, tönen doch einige Songs sehr nach SINNER. Ich freu mich das Kiske dem Metal doch nicht abgeschworen hat und hier eine töfte Scheibe herausgekommen ist, die den beiden Hauptprotagonisten auf den Leib geschneidert wurde und Lust auf mehr macht. Anspieltipps: Das überragende "If I had a Wish" und der Opener "Nothing left to say" sind absolute Perlen und auch der Rest überzeugt.


Blood of the Nations (Limited Edition inkl. Bonus-Track)
Blood of the Nations (Limited Edition inkl. Bonus-Track)
Wird angeboten von Nuclear Blast GmbH
Preis: EUR 16,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ACCEPT Mark III, 18. September 2010
Accept ohne Udo geht das?Ja es geht!Und wie!Ohne dem lieben Herr Dirkschneider was zu wollen...allein das Eröffnungs-Triple bestehend aus "Beat the Bastards", und den bereits live-erprobten "Teutonic Terror" und "The Abyss" ist mehr Heavy Metal als die letzten 3 U.D.O.-Scheiben zusammen.Den letzten Versuch ACCEPT ohne Udo zu betreiben namens "Eat the Heat" tretet "Blood of the Nations" mit Anlauf in die Eier.Ich bleibe bei meiner Meinung die ich schon in einem Leserbrief ans Rock Hard geäußert habe, Mark Tornillo könnte die Initialzündung für ACCEPT sein die anno 1982 Bruce Dickinson für IRON MAIDEN war.Allein der Titeltrack "Blood of the Nations", ACCEPT in Reinkultur.Heavy mit Chören versehen.Der Produktion sei auch mal ein Lob ausgesprochen, so fett klang ausnahmslos keines der letzten U.D.O.-Alben.Herrlich wenn man Tracks wie "Locked and Loaded" hört.Die Band hat Bock wieder richtig zu rocken.Wir sind in der Albummitte angekommen und bisher nur Killer...geht es so weiter?"Kill the Pain" bietet erst einmal eine Verschnaufpause.Eine Ballade die zeigt das der neue Sänger auch dieses Terrain sicher meistert.Meiner Meinung nach sogar besser, als es Udo jemals hätte können.Mark hat einfach das größere Spektrum.Nach dieser kurzen ruhigen Phase gibts "Rollin'Thunder" Mehr ACCEPT als in diesem Track geht fast nicht.Und einmal mehr zeigt sich das die Gitarre das Herz von ACCEPT ausmacht.Songwritertechnisch ist man auf einem dermaßen hohen Niveau das man fast dankbar ist das ACCEPT so eine lange Pause eingelegt haben."Pandemic" startet mit den typischen Riffs die so nur von ACCEPT stammen können.Wer war nochmal dieser Udo?....Ich lege mich fest:Auf keiner der letzten Scheiben inklusive "Objection Overruled" waren ACCEPT so stark.Auch am Ende des Albums gibt es keinen Ausfall zu vermelden."New World comin" hat einen leichten "Princess of the Dawn"-Einschlag, was ja nicht schlecht ist."No Shelter" gibt dann nochmal Gas.Eines ist aber klar:ACCEPT liefern eines der besten Alben ihrer Karriere trotz neuem Sänger(oder gerade wegen?)ab.

9 Punkte
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 20, 2010 9:48 PM MEST


Diamonds (Ltd.Edition)
Diamonds (Ltd.Edition)
Wird angeboten von Earache Records
Preis: EUR 8,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Retro-Metal at it's Best!, 18. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Diamonds (Ltd.Edition) (Audio CD)
Die 80er feiern zumindest im traditionellen Metal ein Riesen-Comeback. WHITE WIZZARD,STEELWING, oder auch die schon seit längerem in diesem Metier tätigen METAL INQUISITOR bestätigen das. Aber das zweite Album von Enforcer, rotzfrech schonmal mit "Diamonds" betitelt, schießt Glückshormone in jede Metaller-Seele, die genug von sterilen Hochglanzbands haben und einfach wieder mal ordentlich mitbangen, dabei einen Jacky-Cola genießen und die nette Dame die beim Konzert danebensteht einfach mal abknutschen wollen. Die Produktion ist schon mal herrlich altbacken und passt wie die Faust aufs Auge. Anspieltipp ist das ganze Album, zumal "mit "Running in Menace", "High Roller", "Katana" schon mal 3 Perlen das etwas breiter gesteckte Spektrum von ENFORCER repräsentieren. Selten habe ich in der Vergangenheit das Gefühl gehabt, dass die Mannen auf dem vorliegenden Silberling soviel Spaß bei dem was sie tun haben wie bei ENFORCER. Wer sich als dieses Album nicht zuliegt ist selbst Schuld.


Beyond Hell / Above Heaven (Ltd. Deluxe Edt.)
Beyond Hell / Above Heaven (Ltd. Deluxe Edt.)
Preis: EUR 20,83

5.0 von 5 Sternen VOLBEAT - Beyond Hell/Above Heaven, 13. September 2010
Jeder erwartet mit der neuen VOLBEAT den Mega-Durchbruch. Den haben die Dänen eh schon erreicht.
Mit den letzten 3 Alben haben sie es geschafft, Hausfrauen, klassische Metaller, Rocker, Psychobillys, die sogenannten Normalos und noch einige mehr unter einen Hut zu bekommen. Das einzige was man wirklich vorwerfen darf und das ist bereits Jammern auf höchsten Niveau, dass die Gastbeiträge von KREATOR's Mille und von NAPALM DEATH-Oberschreier Barney Greenway vielleicht nicht so perfekt ins Geschehen passen und eine künstliche Härte erzeugen. Nichtsdestotrotz erzeugen VOLBEAT mehr Spannung als der Großteil anderer aktuellen Bands und sind sowieso einer der großen Namen des neuen Milleniums, das immerhin schon 10 Lenze aufweist.

Tonale Beweise?Der grandiose Opener "The Mirror and the Ripper" vielleicht?Nein?Der Ohrwurm "Fallen" etwa?
Ich stehe immer noch dazu.In VOLBEAT haben es wir mit einer der wichtigsten Bands der Neuzeit zu tun, da macht das aktuelle Album keine Ausnahme. Selten hat es eine Band über mehrere Alben verstanden ihren ur-eigenen Stil beizubehalten und derart zu verfeinern, sieht mal man von AC/DC ab.

In aller Konsequenz...

10 Punkte


Audio Secrecy
Audio Secrecy
Preis: EUR 31,01

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen STONE SOUR - Audio Secrecy, 13. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Audio Secrecy (Audio CD)
Dieses Album muss man losgelöst von den bisherigen Veröffentlichungen sehen. Nichts ist mehr wie es früher war, James Root und Corey Taylor beschreiten den Weg der Massentauglichkeit. In der Vergangenheit hat man ja auch schon bei SLIPKNOT gemerkt, das die absolute Räudigkeit einer gewissen Eingängigkeit gewichen ist. Mit "Audio Secrecy" kann man es jedenfalls schaffen, sich nun auch mit STONE SOUR aus dem Schatten der übermächtigen Hauptband zu spielen. Schwache Songs gibts eigentlich nicht zu beklagen, dafür aber einige Perlen zu beklatschen. "Say you'll Haunt me" das mit einem leichten Foo Fighters-Einschlag daherkommt oder auch "Unfinished" das für die Dauerrotaion auf diversen Musikanälen geeignet ist. Großer Bonuspunkt: Die Balladen auf dem Album nerven nicht, sondern sind absolut stimmig.

Mit modernen Alben tue ich mich ja immer etwas schwer, aber STONE SOUR zeigen in dieser Form das sie für höhere Weihen tauglich sind. Könnte das "Next big Thing" werden.

Dicke 9 Punkte.


Unherzlich Willkommen
Unherzlich Willkommen
Preis: EUR 19,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen UNHERZ - Unherzlich willkommen, 13. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Unherzlich Willkommen (Audio CD)
Manchmal erwächst aus was negativem etwas positives. Aus reiner Neugier habe ich mir das Debüt von UNHERZ besorgt, da in der aktuellen Rock Hard-Ausgabe 1 Punkt vergeben wurde sowie die "Auszeichnung" zur "Arschbombe des Monats"

Liebe Rock Hard-Redakteure...was habt ihr euch dabei gedacht?Sicher, das Album ist nicht in die Kategorie "Intelligente und tiefgehende Texte" oder aber auch in "Hochklassige Spielkunst" einzuordnen. Vielmehr ist das ganze ein Quasi-Retro-Onkelz-Erlebnis und das ist nicht negativ gemeint. Alles ist vorhanden, der WM-Song "2010", das selbstbesingende "Unherz" das pseudo-anklagende "Bestie"Alles Zutaten die dem Zielpublikum durchaus munden dürften. Mir tut es das nämlich durchaus. Wer Bands wie Freiwild, die noch mehr zitierten Onkelz oder neuere Scheiben von Toxpack oder Betontod mag, sollte mehr als nur ein Ohr riskieren.

7,5 Punkte


Absinth
Absinth
Preis: EUR 15,99

4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen TEUFEL - Absinth, 13. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Absinth (Audio CD)
Ach nöö..ein Album der Kategorie "Verzichtbar" Corvus Corax-Frontmann Teufel eröffnet hier seine eigene Spielwiese. Kalt, elektronisch, seelenlos. Mit TANZWUT hat die gesamte Band schon ein ähnliches Nebenbetätigungsfeld am Start, welches nebenbei gesagt weitaus überzeugender ist als dieser auf "Ich bin so böse" getrimmter Alleingang. Im Sado-Maso-Club um die Ecke darf man die Scheibe gerne als Folterinstrument einsetzen. Lediglich der Titeltrack kann kurzfristig begeistern. Nicht ganz schlecht.Aber nahe dran.

3 Punkte


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