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Rezensionen verfasst von
Birger Jaeschke

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DOM
DOM
Preis: EUR 6,19

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Magier, 26. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: DOM (MP3-Download)
Joachim Witt ist ein Meisterwerk gelungen:
Die Melodien, Titel, Ideen, Texte gefallen mir sehr, kein Mainstream, nachdenklich, hintergründig, provozierend.
An Gloria entzünden sich die Geister, getroffene Hunde jaulen! Oder haben sie nur die Botschaft und die Symbolik nicht verstanden? Es ist ein zutiefst menschliches und friedliebendes Lied und die Symbolik des Videos sollte uns aufrütteln: es könnte auch UNS passieren!
DOM wäre auch ohne Gloria ein Meilenstein. Das Geld für das Album ist gut investiert!


TS Optics Jagdfernglas Fernglas Hunter 8x56 wasserdicht und Vergütung mit Phasenkorrektu r für bessere Bildschärfe, TS856H
TS Optics Jagdfernglas Fernglas Hunter 8x56 wasserdicht und Vergütung mit Phasenkorrektu r für bessere Bildschärfe, TS856H
Wird angeboten von Teleskop-Service
Preis: EUR 209,90

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Brillenträger sehr gut, 1. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Gläser 8x56 der Klasse TS Optics Hunter, Bresser Condor 8x56, Omegon Hunter 8x56 haben offensichtlich alle einen gemeinsamen Hersteller, die Ähnlichkeit der Teile auf den Millimeter ist zumindest erstaunlich.

Um es kurz zu machen: von diesen leichten, robusten und für Brillenträger geeigneten Gläsern ist das phasenkorrigierte TS Optics Hunter die erste Wahl in der Preisklasse, der subjektive Vergleich zum nicht phasenkorrigierten Omegon Hunter war für mich sehr deutlich. Das Bild im TS ist einfach schärfer und auch leichter schärfer einzustellen.
Zum Sichtfeld: mit 106/1000 angegeben beim TS schien es kleiner zu sein, als beim vielgelobten Omegon Hunter 8x56 (Angabe 116/1000). Tatsächlich hatte das Omegon aber 320FT/1000YD, das sind auch nur 106/1000, was ich subjektiv bestätige.

Warum ich das TS dann doch zurückschickte: Ohne Brille ist der brillenträgerfreundliche "lange" Einblick etwas schwierig. Ich habe mir jetzt ein Eschenbach Sektor D 8x56 compact besorgt, mit gleichwertiger Optik, aber sehr angenehmen Einblick ohne Brille und einem riesigen Sichtfeld von 122/1000.
Mit Brille hätte ich aber das TS Optics Hunter zufrieden behalten.


Eschenbach Fernglas Sektor compact D 8x56 B
Eschenbach Fernglas Sektor compact D 8x56 B

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ohne Brille sehr empfehlenswert, Vergleich zu anderen, 1. September 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach dem Kauf hatte ich Zweifel und strengte einen Vergleich an zu den leichteren Gläsern 8x56 der Klasse Omegon Hunter, TS Optics Hunter (auch Bresser Condor 8x56), welche offensichtlich alle einen gemeinsamen Hersteller haben, die Ähnlichkeit der Teile ist zumindest erstaunlich.
Um es kurz zu machen: von diesen leichteren, robusteren und für Brillenträger geeigneteren Gläsern ist das phasenkorrigierte TS Optics Hunter die erste Wahl, der subjektive Vergleich zum nicht phasenkorrigierten Omegon Hunter war für mich sehr deutlich, so dass ich nicht phasenkorrigierte vergessen kann. Gewichtsvergleich: Beim ersten Anheben ist der Unterschied deutlich. Beim Halten (Wackeln) ist es egal. Das E wackelt anfangs weniger, da träge Masse, dafür schnellere Ermüdung. TS wackelt anfangs mehr, dafür langsamere Ermüdung. Größeres Blickfeld beim E mindert subjektive Wirkung beim Wackeln.
Für das Eschenbach habe ich nirgendwo Angaben für eine Phasenkorrektur des Dachkantprismas gefunden. Tatsächlich ist der subjektive Schärfevergleich (Punkt- und Feldschärfe) zum phasenkorrigierten TS Optics Hunter für Tag, Natur, Dämmerung und Sternenhimmel für meinen Eindruck aber nahezu gleichwertig. Das E ist gegen seitliches Streulicht (Vollmond, Straßenlaterne) empfindlicher. Dafür ist das größere Sichtfeld des E und das angenehme Einblickverhalten (ohne Brille) beim E dermaßen überzeugend, dass es für mich die Mängel des E (Gewicht, Abdeckkappen) mehr als aufgewogen hat. Farbfehler: etwas am Rand (grün/violett), TS und E gleichwertig. Kosten: Rechnet man den stabilen Metall-Stativadapter beim E mit 20 mit rein, so kosten TS und E etwa dasselbe. Ich behalte also das E, die weitere Optik hat eben nun mal Gewicht. Mit Brille würde ich das TS wählen.

Der Vergleich nochmals detaillierter:
Eschenbach sektor D 8x56 B compact, Dachkant, 122m(nur 114m im Eschenbach-Shop angegeben, auf Glas aber 122, entspricht auch subjektivem Eindruck)/1000m (7°), BK4 (voll mehrfach vergütet), 7mm Austrittspupille, Pupillendistanz 57-70mm, Pupillenabschnittsweite 7-15mm, 1390g, 188x156x71mm, min. 4m, Geom. Lichtstärke 49, keine Brillenträgerokulare, incl. stabiler Metall- Stativadapter. Griffige Gummiarmierung, wirkt im Okularbereich bis kurz vor den Objektiven sehr wertig, am Objektiv dünn überlappend übergestülpt, abhebbar, nicht dicht bündig, aufstellen vom Glas darauf drückt Gummiarmierung etwas zurück (das stört und wirkt nicht durchdacht). Objektiv und Okular-Schutzkappen halten nur minimal von selbst. Die Objektivlinsen scheinen so wenig geschützt gegen Stöße zu sein. Fokussierrad griffig, angenehm gängig, Schärfepunkt gut einstellbar, leichter toter Gang, Dioptrienausgleich separat, gut gehemmt, keine versehentliche oder selbstständige Verstellung. Beides gut bedienbar. Das Halten und Bedienen des Glases macht richtig Freude. Okular-Distanzringe herausdrehbar, gut selbsthemmend, Form modern, gewöhnungsbedürftig aber nach einer Weile praktisch (Auflage an Schläfenknochen und Nase). Gewicht unerwartet schwer für so ein kompaktes Glas. Gewöhnbar aber freihändig anstrengend. Optik: Sehr angenehmes Einblickverhalten (ohne Brille), auch subjektiv sehr großes Gesichtsfeld, mehr macht fast keinen Sinn. Etwas Randunschärfe und Farbfehler am Rand, wie TS Hunter. Gute Mittenschärfe, Sterne punktförmig und farbecht. Seitenstreulicht empfindlich, bei bestimmten Winkeln seitlich sichelfömige Aufhellung, je nach Winkel bis über Mitte, bei anderen Winkeln garnicht. Bei größerem Blickabstand (Brille) verringert sich Gesichtsfeld. Seitenlicht wird durch nicht bündige Augenmuschel-Konstruktion auch nicht von den Augen ferngehalten. Bei Brille deutlich kleineres Sichtfeld und schwierigeres Einblickverhalten.
TS Optics Hunter, Adventure 8x56, 107m/1000m (6.1°), min. 3m, 60-73mm Augenabstand, 1140g, 23mm, Brillenträgerokulare, Phasenkorrektur (voll mehrfach vergütet. Gegenüber dem Eschenbach wirkt das Glas zierlicher, im Frontbereich aber robuster durch überlappende Gummiarmierung. Fokussierrad ist noch etwas leichtgängiger und hat doppelt so viel toten Gang. Dioptrienausgleich gut gehemmt, Verstellgefahr dennoch, da man mit draufgreift (besonders bei Handschuhen). Die Schutzkappen halten sehr gut. Das Sichtfeld ist entsprechend den technischen Daten auch subjektiv spürbar kleiner, das Eschenbach ist hier deutlich angenehmer, auch vom Einblickverhalten (ohne Brille). Der notwendige Pupillenabstand ist spürbar größer und tagsüber müssen die Abstandskappen voll rausgedreht werden, damit man ohne Brille nicht zu nah rankommt. Dadurch kann man das Glas in die Augenhöhle klemmen zu Fremdlichtabschirmung, es kommt aber zu schwarzen Rand-Abschattungen, wenn man den Augenabstand nicht ganz exakt eingestellt hat und muss so auch mit den Pupillen immer geradeaus gucken. Das Eschenbach ist hier subjektiv ohne Brille deutlich angenehmer, bestraft" aber mit Lichtreflexen oder Lichtschleiern bei manchen Schräg-guck-Versuchen je nach hellem schrägen Front-Fremdlichteinfall. Durch anderen (zentralen) Einblick sind diese aber wieder weg. Mit Brille liefert das TS durch den größeren Pupillenabstand noch das volle Sichtfeld, während das Sichtfeld bei E trotz eingefahrener Augenmuscheln sogar deutlich kleiner wird, als von TS. Die 3m Naheinstellgrenze beim TS geht gut, die 4m beim E gehen gerade so und sind im Unterschied deutlich.
Von vorne reingeschaut ist beim TS je Tonne eine Schraubenspitze im Lichtgang zu sehen, man sieht auch Kante vom Prisma. Beim Eschenbach ist der optische Weg, begrenzt durch die inneren Blenden, bis zum Okular aus allen Blickwinkeln völlig frei. Durch das kleinere Blickfeld hat man beim TS ohne Brille gegenüber E auch den Eindruck, man müsse evtl. den Augenabstand nachstellen, da der deutlicher im Wahrnehmungsfeld des Auges liegende Randbereich durch Reflexionen oder Brechungen so etwas wie seitliche Irritationen mit einstreut. Beim Eschenbach ist das Blickfeld so groß, dass diese Irritationen (zumal subjektiv auch etwas weniger brilliant) weit genug außerhalb des Augenblickfeldes sind, so dass man sie nicht als störend wahrnimmt. Die Feldschärfe am Rand scheint beim TS etwas größer zu sein. Beim E sind die Randunschärfen etwas größer (bei größerem Blickfeld). Die Unschärfe beim E noch nicht am Rand, aber in etwa im selben Blickfeldbereich wie der Rand bei TS, ist jedoch gleichwertig. D.h. E hat mehr Blickfeld und bezahlt dieses Mehr auch mit mehr Randunschärfe in diesem Mehr-Bereich. Das ist subjektiv aber angenehmer, als TS dort die Ränder mit Irritationen.

Ich behalte das Eschenbach mit einem guten Gefühl.


Made in Germany 1995 - 2011 - Best Of (2CD Special Edition inkl. Best-Of Remixes-CD)
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Preis: EUR 15,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten, 22. Januar 2012
Licht: 16 gute Titel auf einer Scheibe, für Neueinsteiger eine Basis, für gestandene Fan's holt das Remastering durchaus einige neue Höraspekte raus (verglichen mit den klassischen Originalen).

Schatten: Das Ganze klingt jetzt irgendwie "flacher". Ist wohl der Hörgewohnheit der "i*Hab nur kleine Lautsprecher" Generation geschuldet. Dass tendenziell die Lautstärken-Dynamik der Musik in den letzten Jahren durch die Abmischung auf einen nahezu einheitlichen Lärmbrei für Handy's und Co. zusammengepresst wird, ist ja leider im Mainstream etabliert. Dass Rammstein da mitmacht, ist allerdings bedauerlich.

Mein Fazit: "Interessant" zu haben, laut höre ich aber lieber die alten Originale.


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