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Rezensionen verfasst von
Beckmesser "Sixtus Beckmesser" (Nürnberg)

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MS-TECH MPS-400 PC Netzteil 400W SFX PFC
MS-TECH MPS-400 PC Netzteil 400W SFX PFC
Wird angeboten von computerwerk
Preis: EUR 21,90

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leise und günstig, 29. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Netzteil habe ich als Ersatz für meinen als Homeserver eingesetzten Mini-PC gekauft, der rund um die Uhr läuft. Das alte Netzteil gleichen Typs ging nach einem Jahr kaputt, was allerdings wohl eher meine Schuld war. Ich hatte versehentlich den Netzteillüfter verdeckt. Dass es überhaupt unter den Bedingungen so lange durchgehalten hat, ist erstaunlich.
Bezüglich Geräuschentwicklung gehen die Meinungen hier ziemlich auseinander, meines ist jedenfalls ebenso wie das vorherige kaum zu hören. Entweder sind es Serienstreuungen oder bei manchen PC-Gehäusen wird die Resonanzfrequenz getroffen - hatte ich zumindest schon mal bei einem eigentlich superleisen Pabst-Gehäuselüfter erfahren müssen.
Das alte Netzteil sah übrigens aus wie auf dem Bild hier, also graues Blech. Das gelieferte ist schwarz. Gefällt mir zwar besser, weil es zum schwarzen Gehäuse passt, ist aber letztlich egal, weil der PC eh versteckt steht.
Nach Inbetriebnahme hatte ich einen etwas unangenehmen Geruch festgestellt, aber der ist bereits nach wenigen Stunden verflogen und seitdem nicht wieder aufgetreten. Ansonsten gibt es meinerseits nichts zu meckern, ich vergebe daher 5 Sterne. Nachdem der Lüfter nicht mehr verdeckt ist, bin ich auch zuversichtlich, dass das neue Netzteil länger als ein Jahr hält.


Epic Storm - Lavatube
Epic Storm - Lavatube

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Super Preis-/Leistungsverhältnis, 29. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Epic Storm - Lavatube
Ich hatte bereits ein Einsteigerset mit Lavatube Chrome (nicht die Epicstorm von L-Rider, sondern die ohne Ohmmessung) geschenkt bekommen. Das war leider komplett Schrott. Außer der Transporttasche, die ich eh nicht benutze, ist alles schon nach einem Monat im Müll gelandet. War anscheinend billig aufgekaufter Ausschuss. Die Lavatube gefiel mir aber ansonsten, und so habe ich mir diese Epicstorm gekauft. Aussehen, Funktion, Bedienung, Material und Verarbeitung sind bei der Epicstorm Lavatube einwandfrei.
Einige oft bemängelte Punkte, die mir beim Schlaumachen in diversen Dampfer-Foren begegnet sind:
- "Die Knöpfe zur Spannungsregelung klappern". Stimmt, etwas mehr sogar als bei der Chrome. Sehe ich allerdings nicht als Grund zur Abwertung, da es mich weder stört noch die Funktion beeinträchtigt.
- "Die Knöpfe zur Spannungsregelung sind hässlich und stören, ebenso der rote Knopf darunter zur Spannungsanzeige". Ist wohl Geschmackssache. Mir gefällt es genau so. Ich mag mal mehr, mal weniger Dampf, und das kann ich so ohne Klickorgien schnell einstellen und kontrollieren. Etwas umständlich ist, dass man 7 Mal den roten Knopf drücken muss, um die Akkuspannung anzuzeigen. Beim ersten Mal drücken wird die eingestellte Spannung am Verdampfer angezeigt, zwei Mal für die Akkuspannung fände ich einfacher und intuitiver.
- "Die Lavatube bringt weniger Dampf als andere, teurere Akkuträger". Die Lavatube hat eine Strombegrenzung auf 2,5 A. Das ist ein Feature, kein Mangel und begrenzt fehlerhafte Spannungseinstellungen, die den Verdampfer zerstören könnten. Wer das Ohmsche Gesetz kennt, kann sich ausrechnen, was die Lavatube mitmacht und was nicht. Einen Verdampfer mit 1,8 Ohm kann man auf der LT nicht mit 5 V befeuern. Gemäß U=RxI ergibt sich aus 1,8 Ohm x 2,5 A = 4,5 V. Ob sie das dann auch tatsächlich hergibt, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Ich dampfe normalerweise 2,4 Ohm bei 3,5 - 3,8 Volt. Momentan mit dem Vivi Nova / 2,4 Ohm habe ich 3,6 V, und das dampft schon mächtig. Mehr wäre schon unangenehm, Reserve hat die LT hier aber noch reichlich. Die LT zeigt allerdings keine Warnung an, wenn sie runterregelt, sie tut es einfach.

Unterschiede zur Lavatube Chrome sind:
- Die Epicstorm hat Ohmmessung, die Chrome nicht.
- Bei der Epicstorm ist der Feuerknopf glanzverchromt wie das Gehäuse, die Chrome hat einen mattierten, etwas griffigeren Knopf.
- Wie schon angemerkt, klappern die beiden Knöpfe zur Spannungseinstellung bei der Epicstorm etwas mehr als bei der Chrome.

Ich will niemandem an den Karren fahren, der sich für einen viermal so teuren Akkuträger entscheidet, das sei jedem selbst überlassen. Möglicherweise bringt ein solcher Akkuträger ja tatsächlich Vorteile, wenn man Selbstwickelverdampfer benutzt, aber das ist nichts für mich. Ich persönlich kann nur sagen, dass ich mit der Lavatube voll und ganz zufrieden bin. Sie sieht gut aus, ist einfach zu bedienen und funktioniert tadellos. Allenfalls das Gewicht von knapp 200g könnte manchem zu viel des Guten sein, zumindest, wenn man vorher nur Ego oder Ähnliches gewohnt ist. Ich habe mich jedenfalls schnell daran gewöhnt, und man hat dabei auch das Gefühl, etwas Wertiges in der Hand zu halten, das nicht gleich zerbricht oder verbiegt, wenn man es zu fest anfasst.
Für die kleinen, verbesserungswürdigen Details könnte ich höchstens einen halben Stern abziehen, macht ganzzahlig gerundet aber immer noch 5. Allenfalls ein vorzeitiges Ableben der LT könnte noch zur Abwertung führen, das bleibt aber erst einmal abzuwarten.

Update vom 20.12:
Nun ja, der GAU ist doch eingetreten und die LT hat sich nach nicht einmal 4 Wochen verabschiedet. Die LT zeigt einen leeren Akku an - Anzeige ist ziemlich willkürlich zwischen ca. 2,8 und 3,5 Volt - und feuert nicht mehr. Natürlich habe ich sichergestellt, dass der Akku geladen und in Ordnung ist. Ich habe die LT daher zurück geschickt, Abwicklung bei Fumeo war problemlos. Die erste stammte vermutlich von Young June, die nicht gerade für höchste Qualität berühmt sind. Aber auch L-Rider scheint wohl Qualitätsprobleme zu haben, zumindest was die Elektronik anbelangt. Wer das Glück hat und eine dauerhaft funktionierende LT erwischt, wird damit sicher zufrieden sein. Daher Abwertung auf 3 Sterne. Ich für meinen Teil tendiere nun doch zum ProVari, der Preis schreckt mich aber immer noch ab und mir gefällt die Einknopfbedienung nicht. Also warte ich erst mal ab, was das neue Jahr bringt, eventuell wäre die Joyetech eVic eine Alternative.


Digitus USB auf Seriell DB9 Adapter schwarz
Digitus USB auf Seriell DB9 Adapter schwarz
Wird angeboten von okluge
Preis: EUR 10,79

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kleiner Problemlöser, 31. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Den Adapter benutze ich unter Windows 7 / 32 Bit zur Konfiguration meines Funktimers FS10 von ELV. Neben einem 80 cm langen USB-Kabel liegt der Blisterpackung eine Mini-CD mit Treibern für Mac, Linux und Windows bei. Ich habe mir allerdings die aktuelleren Treiber von der Herstellerseite geladen. Die Installation war problemlos, anschließend stand ohne Reboot der neue COM-Port 3 zur Verfügung. Wer will, kann den Port im Gerätemanger anpassen, für mich passt das so. Die FS10-Software läuft mit dem Adapter einwandfrei. Ohne die Treiber wurde er von meinem System allerdings nicht erkannt.
Da ich bislang keinerlei Nachteile festgestellt habe, gibt's die vollen 5 Sterne.


Qualitätsakku - Akku für Fujitsu-Siemens Amilo Si 1520 - 4800mAh - 11,1V - Li-Ion
Qualitätsakku - Akku für Fujitsu-Siemens Amilo Si 1520 - 4800mAh - 11,1V - Li-Ion
Wird angeboten von Akkufachmann "Preise inkl. Mwst.-Widerrufsbelehrung und AGB unter Verkäufer-Hilfe"
Preis: EUR 59,90

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Guter Ersatzakku, 24. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Den Akku habe ich als Ersatz für den verbrauchten Akku meines Amilo Si 1520 gekauft. Mechanisch wie optisch passt er exakt, der Austausch war absolut problemlos. Die Kapazität ist auch die gleiche wie beim Originalakku. Der alte hatte zum Schluss mit WLAN kaum eine Stunde durchgehalten, jetzt sind es mit vollgeladenem Akku 4, ohne WLAN über 6,5 Stunden ohne Aktivität laut Windows-Anzeige. Wenn ich mich richtig erinnere, waren die Werte nach dem Kauf des Notebooks vor 5 Jahren weit niedriger (ungefähr 3 und 4,5 Stunden), allerdings habe ich mittlerweile das WLAN-Modul gegen ein 802.11n-Modell und die Festplatte gegen eine SSD ausgetauscht sowie auf Windows 7 upgedatet. Insbesondere die SSD hat sich schon beim alten Akku positiv auf die Laufzeit ausgewirkt. Zumindest dürfte der neue Akku aufgrund der gleichen Kapazität genauso lange halten wie der Original-Akku.
Nach dem Tausch hatte ich den Akku aufgeladen, dann entladen (Energiesparoptionen abgeschaltet und bis zum Ausschalten durch Windows laufen lassen - mit WLAN, die 4 Stunden stimmten schon mal) und wieder geladen. Soll angeblich sicherstellen, dass Windows die Kapazität richtig erkennt - das nur so als Tipp am Rande.
Dem Paket vom Händler Akkufachmann lag übrigens noch ein Wecker mit Digitalanzeige bei. Nette Geste, heutzutage leider selten.
Somit volle Punktzahl und Kaufempfehlung.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 10, 2013 5:22 PM CET


ExtreMemory XLR8_PL120AB Solid State Drive (SSD) 120GB (6,3 cm (2,5 Zoll)
ExtreMemory XLR8_PL120AB Solid State Drive (SSD) 120GB (6,3 cm (2,5 Zoll)

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schnell und stromsparend, 28. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Lange habe ich überlegt, ob es sich lohnt, mein 5 Jahre altes Notebook mit einer SSD aufzuwerten. Da mir die Rechengeschwindigkeit des Centrino Duo 1,83 GHz Prozessors immer noch ausreicht und offenbar lediglich die Festplatte trotz 7200 Upm zu langsam war, habe ich mich dafür entschieden und wurde nicht enttäuscht. Im gleichen Zuge habe ich das Notebook von XP auf Windows 7 upgegradet. Die Startzeit von Windows 7 beträgt nur noch ca. 20 Sekunden ab Erscheinen des Logos im Vergleich zu fast 1,5 Minuten unter XP. Zwar ist das nicht direkt vergleichbar, zum großen Teil trägt aber sicherlich die SSD zum beschleunigten Start bei. Auch Programmstarts und Kopieraktionen laufen jetzt richtig flüssig ab, der Unterschied zur Festplatte ist deutlich spürbar. Auch wurde die Festplatte unangenehm heiß, die SSD bleibt mit ca. 30 Grad angenehm kühl.
Der Umbau selbst war in wenigen Minuten erledigt. Deckel abschrauben, Platte raus, Montagerahmen von Platte auf SSD, SSD rein - alles passgenau -, Deckel zu. Danach Windows installieren und fertig, die SSD wurde sofort problemlos erkannt.
Die Extrememory wird übrigens komplett mit 3,5" Einbaurahmen und 8 Schrauben sowie 4 Gummischeiben (keine Ahnung wofür, sie schwingt ja nicht) geliefert, muss man also bei Einbau im Desktop nicht extra mitbestellen.
Wichtig war mir bei der Auswahl neben hoher Geschwindigkeit ein niedriger Energieverbrauch, immerhin brauchen manche SSDs mehr Strom als Notebookfestplatten. Gründe dafür sind geringere Erhitzung, längere Akkulaufzeit und - meine Vermutung - längere Lebenszeit und höhere Zuverlässigkeit. Die ersten beiden Punkte haben sich schon mal bestätigt, die SSD bleibt wie gesagt bei rund 30 Grad, der Akku hält ungefähr eine halbe Stunde länger. Letztendlich hatte ich die Auswahl auf 120GB-Modelle von Adata, Corsair, OCZ und eben Extrememory eingeschränkt. Die OCZ fiel ziemlich schnell raus, den Rezensionen nach gibt es hier arge Qualitätsprobleme. Die Unterschiede unter den restlichen Kandidaten sind letztlich marginal, die Extrememory schien mir am ausgewogensten. Zudem ist der Hersteller MemQ AG eine deutsche Firma, wenn auch die SSD anscheinend in Taiwan gefertigt wird. So hat man aber im Notfall eine deutsche Adresse, an die man sich wenden kann - auch nicht zu verachten. Hilfreich war bei der Wahl die Seite von chip.de, ganz unten unter Beliebte Computer-Themen/Testsieger/Festplatten/Solid State Disks (SSD) findet sich ein Vergleich gängiger SSDs, auf Wiedergabe der technischen Details verzichte ich daher.
Das Notebook benutze ich seit dem Tausch wieder viel öfter, es macht wieder richtig Spaß, damit zu arbeiten. Die SSD ist jetzt 2 Wochen in Betrieb, davon 1 Woche täglich 8 Stunden im Arbeitseinsatz. Bislang hat sie sich hervorragend bewährt. Einziger "Nachteil" ist, dass ich jetzt damit liebäugele, auch den Desktop-PC mit einer SSD auszustatten. Bislang schien er mir mit zwei Samsung F3 im Raid 0 schnell genug; wie sich aber eindrucksvoll gezeigt hat, ist das Notebook mit SSD bei Dateioperationen deutlich schneller, trotz des schmächtigeren Prozessors.

Hier die Vorteile in Kurzfassung:
- komplett inklusive 3,5"-Einbaurahmen und Schrauben
- hohe Transfergeschwindigkeit
- niedrige Zugriffszeit
- niedriger Stromverbrauch
- geringe Erwärmung
- deutscher Hersteller (Support)


Akasa AK-TC5022 High Performance Wärmeleitpaste
Akasa AK-TC5022 High Performance Wärmeleitpaste
Preis: EUR 13,05

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zäh wie Leder, 16. Februar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe schon mehrfach Prozessorkühlkörper gewechselt und dabei jedes Mal eine vor zig Jahren gekaufte Wärmeleitpaste verwendet. Nun ist sie fast aufgebraucht, und so wollte ich ein aktuelles Hightech-Produkt als Nachfolger verwenden. Die Akasa-Paste ist es aber nicht. Sie ist so zäh, dass sie sich beim besten Willen nicht professionell - dünn und gleichmäßig - auftragen lässt. Den zweiten Stern gibt's für die solide Verpackung und den mitgelieferten Spatel.


Müller-Licht Energiesparlampe, 9 W mit E14 Sockel, warmweiß ML 14979
Müller-Licht Energiesparlampe, 9 W mit E14 Sockel, warmweiß ML 14979
Wird angeboten von GS-Trading-UG
Preis: EUR 6,72

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kurzlebig, 16. Februar 2010
Ich hatte mir im August 2008 fünf dieser Energiesparlampen bei ELV bestellt, um sie gegen die bislang in meiner 5-armigen Hängeleuchte eingesetzten Glühlampen zu ersetzen. Beim Austausch gleich die erste Enttäuschung, eine Lampe funktionierte nicht. Also bei ELV reklamiert und problemlos eine neue erhalten. Nach knapp zwei Wochen fiel die nächste Lampe aus, auch wieder reklamiert und neue erhalten. Die restlichen drei gaben innerhalb von drei Monaten nach und nach ihren Geist auf, auf erneute Reklamation habe ich verzichtet. Stattdessen habe ich sie durch OSRAM-Lampen ersetzt, die zwar wegen der typischen Röhrenform nicht so hübsch aussehen, im Lampenschirm etwas überstehen und auch in der Warmlicht-Version etwas zu gelblich sind, aber seit über einem Jahr problemlos funktionieren. Müllerlicht verspricht eine Betriebsdauer von 10000 Stunden, bei mir waren es gerade mal 100, weit weniger als jede Ostblock-Glühbirne.
Den einen Stern kann ich dennoch ruhigen Gewissens vergeben. Die Baumform ist sehr kompakt und wäre für meine Leuchte ideal, die Lampen sehen sogar besser aus als Kerzenbirnen. Und die Lichttemperatur ist sehr angenehm, nicht zu weiß und nicht zu gelb.
Großes Lob an den ELV-Service, der ist schnell und zuverlässig, aber nie wieder Müllerlicht, dann lieber Kerzenschein!


TP-Link TG-3269 Netzwerk Karte 1000 MBit 32Bit PCI Adapter [Amazon frustfreie Verpackung]
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Preis: EUR 11,49

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Preiswert und gut, 14. Februar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir gleich zwei dieser Karten zusammen mit einem TP-Link Gigabit-Switch bestellt, um meinen älteren PCs im Netz bzgl. Datentransfer auf die Sprünge zu helfen. Wie einer meiner Vorredner habe ich jedoch ebenfalls festellen müssen, dass die auf Mini-CD mitgelieferten Treiber unter Windows XP SP3 nicht funktionieren, neuere Treiber sind auf der Seite des Herstellers nicht verfügbar. Dafür auch von mir ein Stern Abzug. Da die Realtek-Seite gerade überlastet war, habe ich mir aktuelle Treiber von treiberupdate.de für den RealTek-Chip RTL8169 heruntergeladen. Damit läuft die Karte auch im Dauerbetrieb einwandfrei. Treiber sind für alle Windows 32/64-Bit Betriebssysteme einschließlich Windows 7 sowie für DOS und Linux verfügbar. Auch wenn es sich um ein preisgünstiges Produkt handelt, sollte man doch nach 3 Jahren (zumindest ist die Karte so lange bei Amazon im Angebot) noch Treibersupport vom Hersteller erwarten dürfen, zumal die Standardtreiber des Chip-Herstellers problemlos funktionieren - ein Link dorthin oder wenigstens ein Hinweis hätte schon genügt.
Die Transferrate ist sehr gut, das Kopieren übers Netz geht genauso schnell wie lokal. Eher schneller, wenn die Daten zum Vergleich auf nur einer physikalischen Platte umkopiert werden. Die 1 GBit kann ich natürlich nicht voll ausnutzen, der Flaschenhals ist jetzt halt die Festplatte mit einer Transferrate von 20-30 MByte/s, aber das ist ja auch, was ich erhofft hatte. Prüfung mit dem Tool PCATTCP ergab eine Transferrate 379 MBit/s, also ca. 47 MByte/s, was dann auf meinen Systemen (Intel Celeron 1300 mit 200GB Samsung-Festplatte bzw. AMD Duron 1800 mit 160GB Seagate Barracuda) das absolute Maximum sein dürfte.
Gern genutzt hatte ich das Feature Wake-On-LAN. Obwohl die PCs in Reichweite sind, war es doch angenehm, sie per Software vom Haupt-PC zu starten. Zwar wird das von der Karte bzw. dem Treiber unterstützt, trotz entsprechender BIOS-Konfiguration funktioniert es aber bei beiden PCs nicht. Anscheinend wird die Karte im Soft-Off nicht mit Strom versorgt (LEDs leuchten nicht), ich laste es daher nicht der Karte an.
Insgesamt eine gute und günstige Karte, bei der 3 Dinge zu berücksichtigen sind:
- Original-Treiber funktionieren nicht, es müssen die RealTek RTL8169-Treiber heruntergeladen werden.
- Insbesondere bei Nachrüstung in älteren PCs sollte man vorher prüfen, ob die Karte überhaupt etwas bringen kann, d. h die restliche Hardware mithält. Liegt die Transferleistung im lokalen Betrieb um die 10 MByte/s, lohnt sich die Aufrüstung wohl kaum.
- Wake-On-LAN funktioniert möglicherweise nicht mehr. Auch wenn das Feature mit Onboard-LAN funktioniert, unterstützen BIOS und/oder Motherboard eventuell das Wecken über PCI-Karte nicht.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 14, 2011 11:38 PM MEST


Philips SWV 2054 W/12 Automatischer Scart-Umschalter (4-Wege) schwarz
Philips SWV 2054 W/12 Automatischer Scart-Umschalter (4-Wege) schwarz

2.0 von 5 Sternen Nur bedingt brauchbar, 7. April 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte den Scart-Umschalter zusammen mit dem Netgear EVA8000 Digital Entertainer HD bestellt, um dieses Gerät sowie einen SAT-Receiver und einen Videorecorder an meinem Röhrenfernseher mit nur zwei Scart-Anschlüssen (am zweiten hängt ein DVD-Player) zu betreiben. Das Umschalten auf den Netgear-Player funktioniert leider nicht, zwischen Receiver und Recorder klappt es dagegen einwandfrei. Auch nachdem beide Geräte abgetrennt waren und somit nur noch der Media-Player angeschlossen war, war kein Bild sichtbar. Für mich ist der Umschalter damit unbrauchbar und geht daher zurück. Wer nicht mit solchen Problemen konfrontiert ist, wird sicherlich zufrieden sein, Bild- und Tonqualität sind ansonsten einwandfrei. Aufgrund der Inkompatibilität kann es meinerseits aber nicht mehr als zwei Sterne geben.


Hidden Expedition: Titanic
Hidden Expedition: Titanic

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Netter Wimmeldbildspaß, 25. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Hidden Expedition: Titanic (Computerspiel)
Zugegeben, für einen Mann dürfte es nicht gerade typisch sein, aber neben Adventures spiele ich ausgesprochen gern Wimmelbildspiele. Hidden Expedition: Titanic macht zwar Spaß, ist aber insgesamt eher durchschnittlich. Die Gegenstände müssen anhand von Textbeschreibungen gefunden werden. Die Beschreibungen sind teilweise etwas unglücklich gewählt. Wer kommt schon darauf, dass man nach einer Handtasche zu suchen hat, die Suchleiste aber Geldbörse vorgibt? Oder man sucht vergeblich nach einer Kugel, gemeint ist aber eine Pistolenkugel bzw. Patrone. Und was zum Himmel ist ein Wand-Fisch? Klar, ein an die Wand genagelter Fisch, eine Fisch-Trophäe also! Offenbar gibt es diverse Übersetzungsprobleme.
In jedem Bild gibt es Juwelen zu finden, die aber anscheinend keinerlei Funktion haben. Hin und wieder gibt es auch Sauerstoffflaschen, die den Luftvorrat und somit die mögliche Spieldauer verlängern.
Positiv ist, dass man sich nicht wie in den *ville-Titeln durch endlose Dialoge klicken muss, dafür gibt's aber auch weniger Abwechslung.
Recht nett sind die Puzzles am Ende einer Runde, bei denen man das passende Bild aus der Auswahlleiste in das Puzzlebild ziehen muss. Abwechselnd dazu gibt es auch Spielchen, in denen man Gegenstände anhand der Konturen finden muss, was auch Spaß macht. Anschließend erfährt man mehr oder weniger Interessantes über die Titanic und die nächste Runde beginnt. Offenbar gibt es wohl nicht genug Informationen über die Titanic, denn sie wiederholen sich oft. Auch die Bilder wiederholen sich, die versteckten Objekte befinden sich dann an gleicher Stelle. Zwar sind die zu suchenden Gegenstände größtenteils andere als vorher, aber man weiß meistens immer noch, wo was zu finden ist. Das macht die Sache zwar mit fortschreitender Spieldauer einfacher, mindert aber den Spaß. Wiederholt man einen Level, ist das genau dasselbe.
Ziemlich nervig fand ich die Hintergrundmusik, die hatte ich nach kurzer Zeit abgeschaltet und stattdessen das Internetradio dudeln lassen.
Für zurzeit rund 11 EUR ist das Spiel für Wimmelbild-Fans okay, aber "Der Stein der Weisen", "Club der Ermittlerinnen" und "Sherlock Holmes - Ungeklärte Verbrechen" liegen preislich ähnlich und machen mehr Spaß.


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