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T. Gebhardt

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Schizophrenie ist scheiße, Mama!: Vom Leben mit meiner psychisch erkrankten Tochter
Schizophrenie ist scheiße, Mama!: Vom Leben mit meiner psychisch erkrankten Tochter
Preis: EUR 9,99

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mutter betreut schizophrene Tochter: Sozialtherapie oder Kunstfehler?, 4. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch beleuchtet die Probleme der hiesigen Psychiatrie leider einseitig aus der Sicht einer Mutter, die ihre schizophrene Tochter betreuen will - aus irrationalen Schuldgefühlen heraus und notgedrungen, weil es eine geld- und personalknappe Verwahrpsychiatrie nicht ausreichend tut. Die Mutter/Autorin beklagt sich in ihrem Buch immer wieder darüber, dass ihr professionelle Helfer zu wenig mit Rat und Tat dabei zur Seite gestanden hätten. Sie will oder kann in ihrer subjektiven Befangenheit aber nicht erkennen, warum ihr Psychiater so reserviert gegenüber treten. Ihre Zurückhaltung liegt nämlich nicht nur an ihrem Zeitmangel für die Familienangehörigen von Schizophrenen, sondern auch an der Erfahrungstatsache, dass das Engagement naher Verwandter in der Therapie schizophrener Störungen leicht zu einem ausgesprochenen „Kunstfehler“ mit fatalen Folgen werden kann. Braucht der Schizophrene doch nach einer psychotischen Krise vor allem Eines: Ruhe und Abstand zu seinem bisherigen Leben und allen Reizen, die mit seinen seelischen Problemen, ursächlich oder nicht, etwas zu tun haben. Sie bergen die Gefahr in sich, dass sie Wahneinstellungen im Gedächtnis wieder wach rufen und die gedanklichen „Endlosschleifen“ des Wahns wieder in Gang setzen! Zu seinem bisherigen Leben, das im Gedächtnis mit dem Wahn verknüpft ist, gehört beim Schizophrenen i.d.R. auch seine Familie - es sei denn er hätte weit weg von der Familie z.B. als Afghanistansoldat posttraumatisch einen schizophrenen Schuld- oder Verfolgungswahn entwickelt (dann wäre seine Familie am wenigsten mit seiner psychotischen Entwicklung gedächtnismäßig verknüpft; dann sollten aber seine Kameraden von ihm fern gehalten werden, weil sie, mit seinem Wahnthema indirekt gedanklich verbunden, ebenfalls zum erneuten Wahnauslöser werden können!).

Also hätte auch die Tochter der Autorin von ihren behandelnden Ärzten räumlich und durch medikamentöse Reizabschirmung von ihrer Mutter fern gehalten werden müssen. Nur so hätte ihr Wahn beruhigt und, mit Neuroleptika biochemisch unterbrochen, im Laufe der Zeit von ihr „vergessen“ werden können. Mit Ausnahme einer Klinik, in der die Ärzte klar eine vorübergehende „Kontaktdiät“ durchsetzten, scheint Lena ansonsten aber nicht einmal stationär eine Auszeit möglich gewesen zu sein und nach ihren Klinikaufenthalten, mangels einer konsequenten sozialpsychiatrischen Nachbetreuung, erst recht nicht. Statt sich neue unvorbelastete Lebensbereiche durch Musiktherapie, Arbeitstherapie, kreative Angebote, Sport usw. erschließen zu können, blieb Lena so in ständigem Kontakt zu ihrem alten, problembeladenen Leben. Den behandelnden Ärzten schien oftmals nicht einmal die Bedeutung einer konsequenten wahnblockierenden Neuroleptikabehandlung klar gewesen zu sein (siehe das gestörte Verhalten von Lena noch während stationärer Aufenthalte), geschweige denn, dass langfristig auch eine Aufarbeitung seelischer Konflikte und Traumata bei Lena ins Auge gefasst worden wäre. So kam es auch bei Lena zu dem bekannten Drehtüreffekt einer überwiegend verwahrenden Psychiatrie: Stationäre Behandlungen mit Neuroleptika stellen zwar mehr schlecht als recht den Wahn vorübergehend ab indem sie im Gehirn das gedankliche Ausufern seelischer Probleme biochemisch blockieren - wie etwa Alkohol auch die Auswirkungen eines Schockerlebnisses mildern kann. Der Patient wird dann aber zu früh und psychotherapeutisch unvorbereitet wieder in sein altes problembehaftetes Leben zurückgeschickt, wo erneute seelische Belastungen fast vergessene überneurotische Einstellungen reaktivieren und zu einem erneuten psychotischen „Schub“ führen.

Für die Familienangehörigen Schizophrener ist es sicher tröstlich zu lesen, dass auch die Autorin und ihre Tochter den Kostendruck, den Personalmangel, die Überarbeitung und die resignierende Ratlosigkeit von Medizinern und Pflegepersonal gegenüber schizophrenen Störungen zu spüren bekommen haben. Gefährlich wird es jedoch, wenn die Autorin ihrer Tochter nicht einmal stationär eine Auszeit von ihrem alten Leben gönnen möchte und dies dem Leser als legitime mütterliche Fürsorge vermitteln will oder sie sozialpsychiatrische Arbeitsprojekte, an denen die Tochter teilnimmt, nach dem Wert für eine langfristige Berufskarriere kritisch betrachtet statt Lenas verinnerlichtes Leistungsdenken zu beruhigen und sie für eine weitere Mitarbeit zu motivieren.

In ihrem völlig unbegründeten Schuldgefühl der Tochter gegenüber glaubt die Autorin zugleich, sich selbst von einer „Mitschuld“ an der schizophrenen Störung ihrer Tochter freisprechen zu müssen. Dies tut sie auf sehr fragwürdige Weise: Als wäre es nicht schon irrational und unwissenschaftlich genug, im Zusammenhang mit menschlichem Verhalten überhaupt von „bösartiger Schuld“ zu sprechen, statt zu erkennen, dass ein Mensch sich immer nur so verhalten kann, wie er es sich zuvor von Vorbildern und von seinen Lebensverhältnissen hat ableiten müssen, propagiert die Autorin obendrein auch noch die gängige psychiatrische Sichtweise schizophrener Störungen, um sich „reinzuwaschen“. Die Autorin klammert, im irrationalen Glauben, Familienangehörige „entschuldigen“ zu müssen, lebensgeschichtliche und insbesondere familiengeschichtliche Ereignisse als mögliche Ursache für die Entstehung schizophrener Störungen von vornherein aus. Sie liebäugelt mit dem Krankheitsmodell einer psychotherapeutisch überforderten Psychiatrie und versucht den Leser glauben zu machen, es handele sich bei schizophrenen Störungen nur um eine „Krankheit“, um einen irgendwie gearteten „Hirndefekt“ und es genüge den Schizophrenen mit Neuroleptika zu behandeln und ansonsten „vorsichtig“ mit ihm umzugehen. Diese Hypothese ist für eine Schizophrenietherapie aber fatal: Bleibt doch damit die bei allen Schizophrenen mehr oder weniger offensichtliche neurotische Ausgangsproblematik von vornherein ausgeblendet und langfristig unbehandelt. Die neurotische Ausgangsstörung ist es aber, die eine psychotische Entwicklung erst einleitet und jene persönliche Verletzlichkeit („Vulnerabilität“) des Schizophrenen bestimmt, die im Umgang mit ihm immer zu berücksichtigen ist! Entsprechend interessiert sich das Buch auch wenig für das „Innenleben“ der Tochter und eine genaue chronologische Vorgeschichte ihrer familiären, schulischen und sonstigen sozialen Traumata. Das ist, wie auch andere Rezensenten schon angemerkt haben, das größte Manko des Buches.

Obwohl die Autorin die innere Problematik der Tochter aus grundlosen Schuldgefühlen heraus mehr oder weniger im Dunkeln lässt, lässt sich dennoch bei genauerem Hinsehen ein ungefähres Bild von einer möglichen neurotisch-psychotischen Entwicklung von Lena erahnen: Sie ist die Tochter einer Deutschen und eines Inders (multiethnische Identitätskonflikte und irrationale Minderwertigkeitsgefühle der Tochter?) und hat noch mehrere ältere Geschwister (aus anderen Beziehungen der Mutter?), deren Verhältnis zu Lena unklar bleibt. Die Mutter berichtet von der zwangsweisen Aufgabe des von Lena geliebten Fechtsports, frühen Schulproblemen mit Mobbingerfahrungen und einem Sitzenbleiben (schulische Überforderung?). Der Vater wird von der Mutter als sehr liebevoll, besonders Lena gegenüber, aber auch als cholerisch aggressiv und unberechenbar geschildert (welchen Eindruck hinterlässt dies bei Lena hinsichtlich ihres Selbstbildes und des Verhältnisses zum Vater?). Es kommt nach Angaben der Mutter nach häufigen ehelichen Auseinandersetzungen deshalb auch zur Scheidung (!) als Lena 8 Jahre alt ist. Die Wirkung des ambivalenten Verhaltens des Vaters und der ehelichen Auseinandersetzungen auf die Tochter und die späteren Nachwirkungen einer radikalen Trennung vom Vater (er wandert nach Südafrika aus) werden im Buch nicht näher behandelt (Schuld-, Minderwertigkeitsgefühle, Trennungs-, Verlustängste oder aggressive Enttäuschung bei Lena wegen der „Wegnahme“ des Vaters durch die Mutter?). Lena bleibt mit der Mutter zurück, die aber gerade in einer Phase beruflicher Existenzgründung eher weniger Zeit für die Probleme ihrer Tochter aufbringen kann. Schulprobleme spitzen sich zu und Lena wird, um ihren schulischen Erfolg zu erzwingen, ein zweites Trennungstrauma zugemutet: Von ihren Freunden (ihrer Ersatzfamilie?) und ihrer Mutter getrennt soll sie gegen ihren Willen nun in einem englischen Internat ihr Abitur machen. Es kann angenommen werden, dass sich Lena dort in der Fremde (bei erneuter sozialer Isolation und Zurückweisung?) nach Wochen grüblerisch autistischer Gedankenarbeit (gedanklichen „Endlosschleifen“) wohl auch erstmals in die gedankliche Kommunikation mit einer real nicht existierenden „Freundin“ flüchtet. Diese imaginäre „Wunschfreundin“, die bei entsprechender Konzentration von Lena bis in halluzinatorischer Bewusstheit erlebt wird (auffälliges Blickverhalten „nach rechts oben“), wird von der Autorin erst sehr spät im Buch erwähnt. Erst spät kann der Leser sich so auch zusammenreimen, dass Lena vor all den schulischen und familiären Traumata in ihrer Vergangenheit wohl in eine heile, aber irrationale Wunschwelt ausgewichen ist, die sie in eine „vermeidungswahnhafte Entwicklung“ brachte (vgl. u.a. Google: Tom Gebhardt, religiöser Wahn [...]). Nach erneuten Belastungen kommt es fortan zu wahnakuten Phasen, in denen sich bei ihr größenwahnhafte Wunschphantasien mit übersteigerten neurotischen Einstellungen aus vergangenen Traumata vermischen (deshalb auch die zeitweise Diagnose einer „bipolaren Störung“). Nach dem Ausschluss vom Londoner Internat wegen ihres ersten Verwirrtheitszustandes (von der Internatsverwaltung zunächst als Drogenmissbrauch fehlgedeutet) wird Lena von der Mutter nach Deutschland zurückgeholt und muss erstmals in eine psychiatrische Klinik eingewiesen werden. Viele Klinikaufenthalte folgen, nur unterbrochen von Schul-, Ausbildungs- und Arbeitsphasen bei fortwährendem, von Lena sehr ambivalent erlebtem Kontakt zur Mutter. Sie übernimmt trotz beruflicher Belastungen die Betreuung ihrer Tochter, die eigentlich von einer offiziellen Sozialpsychiatrie zu leisten wäre, aus Kostengründen und fehlender fachlicher Einsicht aber nur inkonsequent geleistet oder von Lena wegen mangelnder Kooperationsbereitschaft, ihrer Verletzlichkeit und mütterlicher Konkurrenzangebote nicht angenommen wird.

Vor dem Hintergrund der über kurz oder lang stets erfolglos verlaufenden Behandlungen von Lena kann das Buch dem genauen Leser immerhin folgende Erkenntnisse vermitteln:

(1) Wahnhafte Verwirrtheitszustände müssen rechtzeitig, vollständig und lange genug medikamentös unterbrochen werden, um durch das biochemische Abschalten gedanklicher Kreisprozesse ein „Vergessen“ wahnhafter Einstellungen einzuleiten. Dies schafft langfristig erst die Voraussetzung für eine Psychotherapie des neurotischen Kerns einer psychotischen Entwicklung. Angesichts des im Buch geschilderten häufig wahnhaften Verhaltens von Lena auch während stationärer Aufenthalte muss daran gezweifelt werden, dass im Falle Lenas diese Regel umgesetzt und wahnhafte „Endlosschleifen“ medikamentös wirklich ausreichend unterbrochen wurden. Nur an einer Stelle im Buch wird von der Mutter ausnahmsweise von der Einnahme „starker Tabletten“ berichtet, die Lena sehr schläfrig gemacht haben sollen. Die Wirkung: „Einige Tage später besuche ich sie wieder und finde eine vollkommen verwandelte Lena vor. Sie begrüßt mich fröhlich, spricht erwachsen und reflektiert mit mir über ihre Einlieferung.“

(2) Der Patient und seine Familienangehörigen müssen für die Notwendigkeit einer medikamentösen Behandlung, trotz ihrer Nebenwirkungen, motiviert werden. Nicht von ungefähr erleidet Lena gerade dann psychotische Rückfälle, nachdem sie die Neuroleptika-Einnahme eigenmächtig eingestellt hat. Betroffenen und ihrem Umfeld muss die seelische Wirkweise von Neuroleptika verständlich gemacht werden: Sie schützen den Einzelnen vor problematischen, wahnauslösenden Reizeinflüssen, beugen durch eine Dämpfung gedanklicher Aktivitäten grüblerischen Wahnaktivitäten vor und sorgen zugleich für ein natürliches Vergessen seelischer Traumata und wahnhafter Einstellungsstrukturen im Gedächtnis.

(3) Es genügt jedoch nicht, den Patienten nur aus seinem wahnauslösenden Lebensumfeld in eine wahnneutrale klinische Umgebung zu bringen und dort seine Wahngedanken medikamentös zu unterbrechen. Der Patient muss anschließend stationär durch ein kreatives geistiges und körperliches Aktivierungsprogramm und danach durch ein geschütztes Wohnen und Arbeiten vor erneuten Belastungen, die seine individuelle neurotische Problemlage betreffen, geschützt werden, um die Voraussetzungen für eine Neurosetherapie zu schaffen. Dazu fehlte es in den meisten der von der Autorin beschriebenen Kliniken offensichtlich an Geld, Personal, Infrastruktur und/oder einer Einsicht in die individuelle problembezogene Verletzlichkeit von Lena (die als Arbeitstherapie gedachte Mitarbeit in einem Café eines gemeinnützigen Vereins und in einem Kinoprojekt werden von Lena vorzeitig u.a. auch wegen ihrer neurotischen Verletzlichkeit abgebrochen). Auch ein „wahnneutraler“, unbeschwerter Urlaub, wie von der Autorin berichtet, der Lena auf andere, angenehme Gedanken brachte und irrationalen Vorstellungen erst gar keine Chance gab, ist therapeutischer als das „Schmoren im eigenen Saft“ wirrer Gedanken ob zuhause oder auf einer Station und weniger gefährlich als verfrühte Gesprächstherapien, die Schizophrene verwirren und zu früh mit unbewältigten Probleme konfrontieren können.

(4) Eine Psychotherapie schizophrener Störungen kann nur in Abstimmung mit wichtigen Familienangehörigen gelingen. Dazu müssen diese aber, wie leider auch die Autorin, zuerst einmal ihre irrationale Angst ablegen, „mitschuldig“ zu sein an der Entstehungsgeschichte einer psychotischen Entwicklung. Es muss ihnen begreiflich gemacht werden, dass sie keine „Schuld“ treffen kann, weil der Mensch wissenschaftlich gesehen ohnehin niemals „schuldig“ sein kann (nur für Religionen und psychologisch unbedarfte Strafrechtler muss er es sein)! Menschliches Handeln, ob fehlerhaftes, verbrecherisches oder intelligentes, „heldenhaftes“ Verhalten wird niemals aus dem Nichts vom Menschen selbst erschaffen! Nach dem Kausalitätsgesetz: „Keine Wirkung ohne Ursache!“ hat auch das Verhalten von Eltern und anderer im Umfeld von Schizophrenen seine Ursache in ihren emotionalen Lernerfahrungen und ihrem intellektuellen Wissenstand, der ihnen von der Welt vermittelt wurde. Es ist also an der Welt und uns allen, auch den Angehörigen Schizophrener die Kenntnisse zu vermitteln, dass sie das Wesen einer neurotisch-psychotischen Entwicklung erkennen und sich so zum Wohle der Betroffenen an ihrer Therapie beteiligen können. Leider hätte der Beitrag des Buches dazu nur bei entsprechender fachlicher Beratung und in Form eines fachlich kompetenten Vor- oder Nachwortes größer sein können.


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verbesserungsfähig, 24. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gleich zum für mich als Zehnfinger Vielschreiber größten Manko: "Die Tassteen neigen dazu doppppelt ausszulösen, wenn sie etwass zu fest angesschlageen werden!" (Ende der Demonstration). Außerdem entspricht die Tastatur nicht vollständig dem deutschen Standard: ß, - und die Akzente liegen falsch und führen bei mir immer wieder zu ärgerlichen Tippfehlern. Der Zusatzakku könnte im Urlaub, fern der nächsten Steckdose, ganz nützlich sein. Wurde von mir aber auf Kapazität noch nicht getestet. Gehäuse passgenau, noch recht flach, durch das schwerere iPad etwas kippelig aber noch o.k. Oberfläche zeigt sofort Fettfinger ist aber gut zu reinigen. Da ich kein besseres Case gefunden habe mit deutscher Tastatur und richtig liegenden großen shift-Tasten rechts und links samt Zusatzakku habe ich das GeneralKeys Case doch behalten...


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr solide!, 23. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
War überrascht von der guten Verarbeitung der Kabel! Sehr gutes Preis- Leistungsverhältnis! Benutze die Kabel zur Verbindung zwischen Blue-Ray-3D Player und Beamer.


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