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Rezensionen verfasst von
T. Jost
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Orte der Demokratie: Ein historisch-politischer Wegweiser durch Berlin
Orte der Demokratie: Ein historisch-politischer Wegweiser durch Berlin
von Manfred Görtemaker
  Taschenbuch
Preis: EUR 19,90

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Demokratie in Stein, Stahl und Glas, 13. Juni 2006
Berlin als Wiege der deutschen Demokratie? Diese These erscheint nicht sofort einleuchtend, zu sehr ist das kollektive Gedächtnis von den Schlagwörtern "Preußischer Militarismus", "Wilhelmstraße" und "Welthauptstadt Germania" geprägt. Dagegen möchte das Buch angehen und tut das auf beeindruckende und fesselnde Art und Weise.

Freilich, die "Orte der Demokratie" sind in Berlin nicht sofort erkennbar. Zu sehr waren die Gebäude in den letzten Jahrhunderten Spielball der politischen Ideen, weswegen bei allen Orten (und wenn es nur der Grund ist, auf die Gebäude und Denkmäler stehen) ein "autoritäres Echo" mitschwingt. Berlin macht es dem geneigten Demokraten nicht so einfach wie z.B. amerikanische Gedenkstätten, die alle für gewöhnlich nicht mehr als drei Kernereignisse zum Thema haben (Unabhängigkeit, Bürgerkrieg, 2. Weltkrieg) und alle unter dem Schlagwort "Freiheit" einzuordnen sind. Die Berliner Orte sind weitaus vielschichtiger und verlangen dem Besicher einiges Wissen ab. Hier geht es um die Anfänge kommunaler Selbstverwaltung (Nicolaikirche), Redefreiheit (In den Zelten), gescheiterte Revolutionen (Schauspielhaus, Stalinallee) und Selbstbehauptung (Luftbrücke, Freiheitsglocke, Alexanderplatz).

Das Buch ist in drei große Kapitel gegliedert. Teil 1 gibt einen knappen Überblick über 200 Jahre deutsche und Berliner Geschichte, in Teil 2 werden in 20 Unterkapiteln und Ereignisse auf dem Weg zur Demokratie an Orten festgemacht und diese lebendig erzählt. Teil 3 widmet sich den gegenwärtigen staatlichen Einrichungen (Ministerien, Ländervertretungen, Rathäuser und Botschaften) und beschreibt diese Orte aus architektonischer, historischer und politischer Perspektive. Bilder lockern in jedem Kapitel das Gesamtbild auf.

Lesen!


Geschichte Sachsens
Geschichte Sachsens
von Reiner Groß
  Gebundene Ausgabe

10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mäßige Überblicksdarstellung, 2. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Geschichte Sachsens (Gebundene Ausgabe)
Es ist so eine Sache mit Überblicksdarstellungen. Einerseits will man schnell und umfassend informiert, ja sogar unterhalten werden, andererseits soll das, was man liest, auch dem neuesten Forschungsstand entsprechen und wahr sein. Und genau hier habe ich meine Probleme mit der "Geschichte Sachsens".

Ein Beispiel soll das begründen:

Nach der Kapitulation 1945 schreibt er, dass das Ende "total" gewesen sei (ein Wortspiel sicherlich) und dass das öffentliche Leben "zum Erliegen" gekommen sei. Das ist völlig falsch. Es galt Hundertausende Flüchtlinge und Ausgebombte zu versorgen. Auch bedurften Amerikaner und Russen einer halbwegs funktionierenden Verwaltung. Wie kann da das öffentliche Leben zum Stillstand kommen? Und von einer "Stunde Null" sollte man sowieso Abstand nehmen. Denn weder gab es das plötzliche und völlige Ende, noch wurde komplett neu begonnen. Wie auch!?

Dieses Buch ist mehr ein Schulbuch als eine wissenschaftliche Abhandlung. Für Schüler und Laien okay, für Studenten eher nicht. Das schnell gewonnene Überblickswissen kann noch schneller über den Haufen geworfen werden, wenn man sich näher mit einzelnen Aspekten ebschäftigt.


Mittweida
Mittweida
von Benny Dressel
  Broschiert

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Einheimische, 2. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Mittweida (Broschiert)
Für Einheimische ist dieser Bildband genau das Richtige! Die Autoren Weber und Dressel machen etwas zur Zeit unter Fotografen sehr Beliebtes: Man suche sich alte Bilder aus dem Archiv, nehme (ca.) 100 Jahre später wieder die gleiche Position ein und stelle die Bilder gegenüber. Das schafft Emotionen und erspart lange Erlärungen, wo das Bild denn aufgenommen ist. So manche Anektdote wird auf dem 90 Seiten in Wort und Bild erzählt, zu oft muss man sich fragen, wo denn die Häuser hingekommen sind, die Mittweida einst das Flair einer mittelalterlichen Handels- und Handwerkerstadt verliehen haben. Dies ist auch das Ziel der Autoren: Man will die Mittweidaer für ihre Stadt sensibilisieren und Räume und vermeintliche Abrissgegenden als identitätsstiftend definieren. Leider ist es dafür schon etwas zu spät, denn alles wirklich Wichtige ist bereits abgerissen. Aber mal davon abgesehen unterhält das Buch ganz vorzüglich.


"Ich tat es für mein Land"
"Ich tat es für mein Land"
von Martin Sonneborn
  Gebundene Ausgabe

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein wenig kurz, 24. Januar 2006
Dass das Satiremagazin Titanic um ihren Chefredakteur Martin Sonneborn die WM nach Deutschland geholt hat, ist ja mittlerweile anerkannt, sogar Rudi Völler hat dies zugegeben.
Die nahende WM ist nun für Sonneborn der Anlass, die Entstehunggeschichte dieser "Bestechungsaffäre" noch einmal zu erzählen. Los ging es mit der offenkundigen Unfähigkeit des deutschen Bewerbungskommitees, wirklich Werbung für unser Land zu machen. Man ersann also in der Titanic-Redaktion ein Fax, das an 7 FIFA-Offizielle in der Nacht vor der Wahl des Austragungslandes gesendet wurde. Man bot ihnen "real good sausages" und einen Kuckucksuhr an, wohlwissend, dass niemand darauf eingehen wird aber man eine nette Story für die nächste Ausgabe haben würde.
Mit den Folgen rechnete wohl niemand. Tatsächlich enthielt sich der neuseeländische Delegierte Charles Dempsey am nächsten Tag der Stimme, obwohl er eigentlich für Südafrika stimmen sollte und gab dann vor Journalisten zu verstehen, dass ihm das letzte Fax der Titanic das Genick gebrochen hätte.
Der Skandal war perfekt. Medien stürzten sich auf die Absender, noch nicht wissend, dass es eigentlich als Witz gedacht war. Als dann klar wurde, dass die Titanic dahinter steckte, fühlte sich die BILD dazu verpflichtet, Franz Beckenbauers Ruf zu retten und mobilisierte ihre Leserschaft, um in Sonneborns Redaktion anzurufen und ihm die Meinung zu geigen.
Hier liegt die große Stärke des Büchleins. Die Anrufe der BILD-Leser sind urkomisch und auch die Entwicklung der Affäre wird schön dargestellt.
Nervig sind die sehr langen Fußnoten, die den Lesefluss ziemlich stören und die man auch in den laufen Text hätte einbauen können. Auch hat man die 120 Seiten schnell gelesen, ich hatte sie in 2,5 Stunden durch.


Aerial View (Limited Edition, CD + DVD)
Aerial View (Limited Edition, CD + DVD)
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 16,87

8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Blackmail neu erleben!, 18. Januar 2006
Als ich die CD kürzlich zum ersten Mal in den Player legte, war ich schon etwas baff: Bläser? Männerchöre? Aydo schreit sich die Seele aus dem Leib? Was soll das denn?
Meine Erwartungshaltung war aber auch mehr als zwiespältig. Einerseits wollte ich schon ein "klassisches" Blackmail-Album, andereseits sollten sie doch bitteschön nicht wie Scumbucket auf "Kiss than kind", dem mehr als langweiligen Nachfolger zu "Aficionados", klingen.
Und was hab ich und die Welt bekommen? Ein, zugegebenermaßen nach mehrmaligen Hören, richtig tolles Album! Klar, gitarrenlastig sind die Herren aus Koblenz immer noch und werden es hoffentlich auch immmer bleiben, aber von Pop à la "Bliss, please" keine Spur, ebensowenig ist etwas von der Verkrampftheit von "Friend or Foe" übrig geblieben. Es scheint ganz so, als hätte sich der Wechsel zum Indie-Label City Slang ausgezahlt.
Was der geneigte Käufer bekommt, ist ein Album voller Spielfreude (genauso wie man sich das letzte KEN-Album erwartet hätte), lässige Gitarrenriffs und einen erstaunlich rauhen Aydo Abay, der sich auch mal traut zu schreien ("Armory"). Wer sich aber jetzt des verunglückten Ton-Steine-Scherben-Covers auf "I am thief" besinnt, kann beruhigt sein, denn diesmal ist es außerordentlich gelungen!
Als Fazit kann man ziehen, dass sich Blackmail sich einerseits treu bleiben, aber andererseits ihren Stil beharrlich weiterentwicklen. Sie sind und bleiben das Beste, was es an Rockmusik in Deutschland gibt!


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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Außerirdisch, 14. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: () (Audio CD)
Unglaublich! Da meint man, man kenne sich einigermaßen in der alternativen Musikszene aus und dann kommen Sigiur Ros, und hauen alles weg, was man bisher für unschlagbar gut gehalten hat.
() ist schön. Es ist nicht laut, es ist nicht schnell, es ist einfach nur schön. Andere Vokabeln passen nicht: episch zum Beispiel, denn dafür braucht man Pathos. Und pathetisch ist () keinesfalls.
Sigur Ros schweben in anderen Sphären. Piano, Streicher, Glockenspiel, ein zurückhaltendes Schlagzeug und ein Paar Gitarrenakkorde - mehr brauchen sie für dieses Meisterwerk nicht. Aber deren Arangierung, diese Details, diese Stimme. Unglaublich. Wenn sich irgendwann einmal herausstellen sollte, dass die Mitglieder von Sigur Ros nicht von unserem Planeten stammen sollten, ich wäre nicht überrascht. Passend dazu stammt auch die Sprache des Albums nicht von hier. Ist es isländisch? Ist hopelandic? Es ist völlig egal. Denn darauf kommt es nicht an. In einem Interview hat der Sänger Jón Thór Birgisson selbst gesagt, dass er gar nicht so richtig weiß, was er eigentlich singt und dass es ihm nur darauf ankäme, die Hörer zum Träumen und zum Nachdenken zu bewegen.
Und da schaffen Sigur Ros bei jedem Titel des Albums. Nicht ein Durchhänger ist dabei. Für mich zweifelsfrei das beste Album, was ich in meinem Leben zu Ohren bekommen habe! Unbedingt zulegen und träumen!


Neue Kriege: Akteure, Gewaltmärkte, Ökonomie
Neue Kriege: Akteure, Gewaltmärkte, Ökonomie
von Siegfried Frech
  Taschenbuch
Preis: EUR 16,80

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Ergänzung zu Münklers Thesen, 24. November 2005
Herfrieds Münklers Thesen von den "Neuen Kriegen" aus dem Jahr 2002 waren zwar nicht ganz neu (Mary Kaldor hatte diesen Begriff bereits 2000 geprägt), aber doch so publikumswirksam, dass der Begriff der Neuen Kriege untrennbar mit dem Politikwissenschaftler aus Berlin verbunden.
Dieses kleine aber feine Büchlein nimmt viele von Münklers Thesen und nimmt sie eindringlicher unter die Lupe.
Herfried Münkler ergreift zuerst das Wort und stellt einleitend noch einmal seine wichtigsten Thesen vor und versucht einen Blick in die Zukunft des Krieges.
Volker Matthies kritisiert die Bessesenheit der Friedensforschung auf den Krieg und fordert eine Hinwendung zu wichtigeren Themen wie der Kriegsprävention. Des weiteren kritisiert der die Reduktion der Neuen Kriege auf rein ökonomische Aspekte.
Peter Lock analysiert die regulären, informellen und kriminellen Strukturen der Weltwirtschaft und ihre Bedeutunge für die Akteuere der Kriege. Die Analyse der Warlordfigur als Unternehmer erscheint gewinnbringend.
Sven Chojnacki geht der Frage nach Gewaltakteuren und Gewaltmärkten nach und schlussfolgert, dass gegenwärtige Entwicklungen nichts Neues sind. Insbesondere die Unterscheidung in "alte" und "neue" Kriege erscheint ihm dabei fragwürdig. Er fordert vielmehr eine Weiterführung der Typologie hin zu "substaatlichen Kriegen".
Paul Russmann geht dem Phänomen Kindersoldaten nach, liefert außer einigen beeindruckenden Erlebnisberichten von Kindern in Uniform allerdings nichts Neues.
Catherine Götze analysiert sehr gut das Dilemma der Hilfsorganisationen in bewaffneten Konflikten. Ausgehend von deren Anspruch als neutraler Helfer zu wirken, wird schnell klar, dass kaum eine Organisation dem gerecht werden kann.
Peter I. Trummer stellt sich die Frage, ob die Weltgemeinschaft wirklich etwas aus den Völkermoden des 20. Jahrhunderts gelernt hat und kommt zu dem ernüchternden Ergebnis, dass dem leider außer blanker Lippenbekenntnisse nicht so ist.
Christian Büttner und Magdalena Kladzinski gehen der Bedeutung von Medien im Krieg nach, nehmen dabei aber leider keinen Bezug auf die "Neuen Kriege", sondern bleiben bei der Suche nach der objektiven journalistischen Wahrheit ein bisschen in nichtssagender Polemik stecken.
Was ein bisschen fehlt ist eine Perspektive. Außer Münkler ist liefert kaum jemand Perspektiven. Mitunter verharrt man sogar in naiven Wunschvorstellungen. Natürlich ist dies auch sehr schwer, aber da hätte ich mir etwas mehr vorgestellt.
Insgesamt aber für einen in Münklers Thesen Interessierten lohnend.


Demokratie: Geschichte, Formen, Theorien (Beck'sche Reihe)
Demokratie: Geschichte, Formen, Theorien (Beck'sche Reihe)
von Hans Vorländer
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,95

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurze und knappe Einführung, 25. Oktober 2005
Hans Vorländers hier vorliegendes Büchlein vermittelt auf kleinem Raum einen Einstieg in die Ursprünge der modernen Demokratie, deren wichtigste Vordenker und die Probleme und Voraussetzungen für die Schaffung einer "gouvernment by the people, of the people, and for the people" (Lincoln).
Erstaunlich symbiotisch liest sich "Demokratie". Auf eine strikte Trennung von Theorie- und Praxiskapiteln wird verzichtet. Vielmehr werden die Theoretiker (Rousseau, Montesquieu, Locke usw.) anhand von Beispielen (USA, Frankreich, England, Weimar, BRD) präsentiert und ihrer praktischen Relevanz beurteilt. Besonders aufschlussreich sind die Ursprungskapitel, die über die Vorformen der modernen Demokratie - attische Versammlungsdemokratie und römischer Republikanismus - Auskunft erteilen. Auf sie wird immer wieder zurückgegriffen, sei es bei den theoretischen Konzeptionen des Mittelalters und der frühen Neuzeit, sei es bei der modernen repräsentativen Demokratie.
Die weiteres Kapitel behandelt die Voraussetzungen, eine Demokratie zu errichten. Dabei kommen nicht nur die alten Theoretiker zu Wort, auch Manfred G. Schmidt, der Guru der modernen Demokratieforschung, kommt hier zu Wort.
Nach einem kürzeren Abschnitt über die Strukturprobleme modernen Demokratien präsentiert Vorländer schließlich die wichtigsten Demokratiemodelle für eine globalisierte Gesellschaft, wobei er nichts Neues zur Diskussion beiträgt, sondern zugeben muss, dass bisherige Modelle noch mehr als unzureichend sind.
Alles in allem ein sehr gut lesbares, nicht allzu viele Vorkenntnisse benötigendes Büchlein, das ich nur empfehlen kann.


Stupid Dream
Stupid Dream
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 29,48

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ihr Meisterwerk!, 29. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Stupid Dream (Audio CD)
"Stupid Dream" ist meiner Meinung nach das Größte, was Steven Wilson und seine Mitstreiter jemals geschaffen haben. Songs wie "Don't hate me", "Even Less" und "A smart kid" können zum Besten gezählt werden, was es im Prog-Genre in den 90ern gegeben hat.
Bezeichnend für die meisten Stücke ist vor allem die akustische Begeleitung der Songs, die fast alle von einer durchdringenden Melancholie beherrscht werden. Dies schafft eine großartige Atmosphäre, die aber nicht depremierend wirkt. Sie reißt vielmehr mit, verführt den Hörer zum Nachdenken und schafft ein melancholisch-schönes Gefühl.
Dieses Album kann nur jedem Prog-Fan und jedem, der etwas anspruchsvollere Rockmusik hören möche, empfohlen werden!


Power PDF
Power PDF

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich bin zufrieden, 29. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Power PDF (CD-ROM)
Ich habe mit diesem Programm überhaupt keine Probleme. Die Bedienung ist, hat man das System einmal begriffen, kinderleicht. Auch das Einfügen von Grafiken ist okay. Tabellen und Diagramme werden problemlos dargestellt. Wer allerdings mit "Power PDF" ein Fotoalbum erstellen möchte (einige Rezensenten scheinen das zu wollen) wird natürlich enttäuscht. Mer als 256 Farben sind nicht darstellbar.
Aber alles in allem ist "Power PDF" ein gutes Programm, das für den Hausgebrauch allemal ausreicht. Profis mögen an solch ein Programm noch mehr Ansprüche stellen. Für den gelegentlichen Nutzer ist es hingegen gut.


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