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Beiträge von Martin
Top-Rezensenten Rang: 1.493
Hilfreiche Bewertungen: 1282
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Rezensionen verfasst von Martin
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24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Überzeugende Bild- und weitere Qualitäten, 28. Juni 2012
Habe die A37 seit gut 2 Wochen mit einigen Original-Objektiven von Sony testen können und dabei hauptsächlich das 1.4/50 vor den SLT-Spiegel geschraubt. Ich habe einige Standard-Motive, an denen ich die Bildqualität vergleiche, hier mit der Sony A900 und der Sony Nex 5 sowie der Panasonic GF3. Klar, die Vollformat spielt in einer anderen Liga. Allerdings schlägt sich die kleine A37 erstaunlich gut, obwohl sie nur weniger als ein Viertel kostet. In vielen Situationen steht die Bildqualität der A37 dem Vollformat-Klassiker kaum nach, lediglich beim Crop wird der Unterschied deutlich. Das ist kein Wunder bei einem Sensor von mehr als doppelter Fläche. Gegenüber der Nex sehe ich eine deutlich bessere Bildqualität, was aber am Objektiv liegen mag. Die A37 hat sofort meine Sympatie gefunden - und behalten: + sehr gute Bildqualität + wenig Bildrauschen auch bei hohen ISO + sehr schneller und zuverlässiger Fokus + HDR funktioniert sehr gut (starke Hell- Dunkel-Unterschiede ausgleichen) + sehr handlich, passt zwar nicht in die Hosentasche, aber z.B. in eine größere Jackentasche + sehr gute Bedienbarkeit, man hat sich an einem Tag eingewöhnt und erreicht die nötigen Funktionen schnell, sicher und ohne Hangeleien durch Menüs + für die Preisklasse hochwertige Verarbeitung + Klasse Videos mit automatischer Fokus-Nachführung + Akkustandzeit durchaus in Ordnung - Der elektronische Sucher, da ist mir ein optischer Sucher allemal lieber, aber man kann damit leben - Display: klein, kontrastarm, niedrige Auflösung (das ist wohl dem günstigen Preis geschuldet) Ich arbeite gerne mit der A37, werde sie behalten und sehe sie als sehr preisgünstige digitale "Spiegelreflex" - eben ohne Reflex.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Aufgrund des Displays für mich unbrauchbar, 26. Juni 2012
Ich habe einige Sony-Geräte und bin durchweg zufrieden bis sehr zufrieden damit. Daher hatte ich trotz der teils warnenden Rezensionen die Smartwatch bestellt; denn ich suche schon lange ein Teil, dass mir insbesondere während der Fahrt auf einfache Art signalisiert, ob z.B. die erwartete Email angekommen ist. Die Smartwatch ist da ein Ausreißer - nach unten. In der jetztigen Version ist sie für mich nicht brauchbar. + Einfache Installation, funktioniert auf Anhieb + Bluetooth stabil, aber geringe Reichweite + Akku-Laufzeit + Funktionen /Apps im wesentlichen ok; würde mir hier wünschen, dass eingehende Meldungen direkt angezeigt würden, statt dass man erst auf das nur kurz aufpoppende Icon drücken muss - Verarbeitung gerade durchschnittlich - verwendete Materialien und Technik sind von gestern - Gehäuse / Display: an den Seiten ein dicker Streifen, der nicht genutzt wird Aber der Hammer: die mangelnde Qualität des Displays in Verbindung mit fehlenden Einstellmöglichkeiten. Das Display ist eine Frechheit, nichts mit klaren Farben und Kontrasten, wie in der Werbung vorgegaukelt. Es hat zudem praktisch keinen seitlichen Winkel der Ablesbarkeit und verzichtet auf die heute üblichen Techniken der Schmutzabweisung. Am schlimmsten ist, dass man selbst bei trübem Wetter mit geschlossener Bewölkung im Auto das Display nicht mehr ablesen kann (gerade noch die Uhr, aber keine Meldung)! Die Helligkeit lässt sich zudem nicht verstellen. Damit ist das Smartwatch für meine Zwecke unbrauchbar. Man kann nur hoffen, dass es noch Updates gibt, die zumindest die Helligkeit erhöhen lassen. Dann kann man ev. über 4 Sterne reden. Da hat Sony schon Besseres auf den Markt gebracht. Ich bin enttäuscht, dass sich Sony sowas leistet.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Knäckebrot kontra Kuchenblech, 20. Mai 2012
Das Eluga besticht durch seinen Formfaktor. Es ist nicht nur elegant. Es gibt wohl kein Smartphone, wo der Platz so effektiv genutzt wird. 4,x Zoll Display auf dem Gehäuse, wo man sonst in 3,x Displays schaut. Dazu ist das Eluga extrem flach - eben wie ein Knäckebrot. Es passt locker in die Hemdtasche und lässt sich ebenso in einer Hand bedienen. Andere Display-Riesen wirken da eher wie ein Kuchenblech. Fazit: Wegweisende Nutzung der Gehäusegröße. Die Verarbeitung ist tadellos; in meinen Augen locker in der Liga der Top-Geräte. Der oft kritisierte Ein/Aus-Schalter ist Gewöhnungssache. Das Display ist scharf und bringt ein sattes Schwarz, so dass es nahtlos in das Gehäuse überzugehen scheint. Auch draußen bei Sonne ist es problemlos ablesbar. Schwachpunkte: Die Apps starten zwar blitzschnell, aber das Wischen zwischen 2 Startscreens geht zuweilen etwas träge. Es gibt noch eine Reihe Bugs, die an eine Beta-Version erinnern. Diese kann man aber beheben z.B. durch das von einem anderen Rezensenten empfohlene Tool Volume+. Viele hier genannten Schwächen kann ich aber nicht nachvollziehen, insbesondere ist die Akku-Leistung durchaus ok. Mein Hauptkritikpunkt ist die Kamera: Die Fotos sind unscharf und pixelig, die Videos sind noch schlechter (Nachtrag: mit diversen Einstellungen lässt sich die Qualität erheblich verbessern...). Es betrifft die meisten Android-Phones: Warum werden auch mehr als ein halbes Jahr nach Erscheinen von Version 4.0 immer noch neue Geräte auf den Markt gebracht mit 2.3.x??? Das ist nicht gerade eine Empfehlung für die Software-Architektur von Android. Ich werde für eine abschließende Beurteilung erst einmal warten, bis Panasonic das Update auf 4.0 implementiert hat. Das Eluga erhält von mir trotz der Schwächen 5 Sterne, da ich den Weg von Panasonic klasse finde: Große Displays in einem kleinen Formfaktor. Aufgrund des sehr günstigen Preises habe ich es behalten. -----nach mehr als 1 Monat Gebrauch---- Der Lautstärke-Bug ist inzwischen gefixt. Aber leider geht das Wischen weiterhin und allgemein zu träge. Zwischenzeitlich geht es aber mal flott und leicht wie bei den Top-Konkurrenten aus bekannten Häusern. Das spricht für ein SW-Problem. Die Einstellungen zu verändern scheint keine Wirkung zu haben. Trotzdem, es ist flott, hat ein sehr gutes Display und ich kann es problemlos in der Hemdtasche mitnehmen.
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5.0 von 5 Sternen
Funktioniert problemlos, 26. Februar 2012
Als einfacher digitaler Sat-Receiver für das Zweitgerät, war dieses Gerät ein Volltreffer. Nach Anschluss der Kabel hat alles SOFORT funktioniert. Kein nerviges Suchen und Fachchinesisch. Auch die Bedienung ist angenehmer als das meiste, was ich bisher kennenlernte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Top Qualität, 28. Januar 2012
Nachdem bei einem Noname Produkt nach gut einem Jahr die Fernbedienung irreparabel ihre Funktion aufgab, sollte dieselbe Funktion mit einem hochwertigen Produkt ersetzt werden. Intertechno-Lösung überzeugt durch Funktion, Design und top Verarbeitung.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Tolles Konzept, 11. Dezember 2011
Bei mir steht das Notebook eh meistens am selben Platz auf dem Schreibtisch. Da erschien mir das Konzept von Sony interessant. Und tatsächlich: Toller Bildschirm, diese Auflösung und Brillanz - eine Augenweide. Das ist eine Klasse besser als alle Notebooks, die ich kenne. Zudem ist die Touch-Funktion, die man von den Smartphones schon gewohnt ist, ein nettes Add-On. Das Design ist ebenfalls verführerisch - und trotzdem sehr ergonomisch. Hervorragende Tastatur und gute Maus. Alles drahtlos per Funk. So wirkt der Schreibtisch aufgeräumt. Sehr angenehm: der Bildschirm hat ausreichend Abstand zu den Augen und trotzdem kann man ohne ausgestreckte Arme an der Tastatur arbeiten. Ansonsten alles in top Qualität vorhanden. Ich habe mich sofort in dieses Gerät verliebt und wollte es nicht mehr hergeben. Doch mit der Zeit nervt einfach das ständige Surren des Lüfters. Ich fand keine Einstellung oder irgendein Tool, dass der Lüfter wenigstens einmal Pause macht, wenn man nur einen Text eingibt. Sofort mit dem Einschalten geht der Lüfter an, läuft dann ununterbrochen bis etwa 30 Sekunden nach dem Ausschalten. Für mich letztlich der - einzige - Grund das Gerät schweren Herzens zurückzuschicken. Das ist sicher eine sehr persönliche, individuelle Gewichtung. Wem das Surren gleich ist, der findet ein tolles Gerät - und ich werde es auch sofort wieder kaufen, sollten die Geräusch-Emissionen kontrollierbar sein. Daher gebe ich trotzdem 5 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Leistungsstark und leise, 11. Dezember 2011
Aus meiner Sicht stechen 2 Eigenschaften besonders hervor: Leistungsstark und leise. Das Notebook ist hervorragend verarbeitet. Die versprochenen Eigenschaften werden auch tatsächlich geboten. Die Tastatur ist top (im Gegensatz bei manchen billigen Modellen von Samsung). Für mich persönlich besonders wichtig: Es ist extrem leise. Selbst unter Last. Wenn man gar den Flüstermodus wählt (was per Tastenkombination ganz einfach geht), so ist das Gerät über weite Phasen hinweg völlig geräuschlos - meine Kaufempfehlung.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Eine gute Orientierung zum Thema Hund, 12. Oktober 2011
Das Buch zeichnet sich durch drei sehr wertvolle Darstellungen aus: 1.) Die besondere Bedeutung der Hunderassen, ihre historische Entwicklung, die Bedeutung des unterschiedlichen Wesens der Hunderassen. Jung weist nach, dass die Rolle in der produktiven Arbeit sowohl die verschiedenen Hunderassen hervorgebracht hat als auch die besondere Fähigkeit der Hunde, den Menschen zu verstehen. 2.) Eine sachliche Darstellung und Diskussion von Mischling, Designer-Dog, Nothund, Tierheimhund, Rassehunde - deren jeweilige Vorzüge, Risiken, Perspektive. 3.) Eine kritische Analyse des Zuchtgeschehens beim Hund und eine nachhaltige Mahnung zu einer Wende in der Hundezucht verbunden mit konstruktiven Vorschlägen. Jung weist nach, dass es mindestens 5 vor 12 ist, um den Rassehund zu retten. Das Buch ist spannend geschrieben und lässt sich sehr gut lesen. Habe des Buch als Kindle-Version gekauft.
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175 von 195 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ideal zum Lesen und Verwalten von Texten / Büchern, 6. Oktober 2011
+ sehr gutes, scharfes Display zum Lesen von Texten drinnen und besonders draußen bei Lichteinfall (wo die Amoled-Displays enorme Schwierigkeiten haben) + flott und nach dem Einschalten sofort nutzbar + sehr handlich, griffig + sehr wertig + Die Einrichtung klappt problemlos (Wifi, Amazon) + Verbindung zum PC per USB problemlos + lässt sich so als USB-Stick nutzen + man kann so direkt eigene Dokumente speichern und lesen (PDF und TXT) + PDF werden automatisch ins Kindle-Format umgewandelt + MS Word (DOC, DOCX) ebenso verwendbar via Upload Kindle-Account + tolle Suchfunktion auch über die eigenen PDF-/Word-Dokumente + Aufladen mit ganz normalem USB-Ladegerät (wie beim Handy, Smartphone) + Webbrowser: funktioniert klasse! Ideal um z.B. Google Reader oder Wikipedia zu nutzen. - Das Flackern beim Blättern, ist für mich aber kein wirkliches Problem. - die Tastatur ist, sagen wir, gewöhnungsbedürftig Und das Ganze ist für 99,- = ein Schnäppchen. Da kann man eigentlich nicht viel verkehrt machen. Natürlich ist das jetzt nur ein erster Eindruck (werde nach ein paar Wochen diesen Bericht ergänzen, wenn nötig), aber dieser fällt sehr positiv aus. Dieses Kindle ist bei mir das erste seiner Art. Zum Vergleich kenne ich seit Jahren die verschiedenen LCD-, Amoled-, Retina-Displays der Smartphones und Tabletts. Solche Displays der neueren Generation sind gewiss durch die Bank nicht schlecht auch nicht zum Lesen von Texten. Aber für diese Disziplin ist das Kindle besser geeignet. Dabei muss man in zweierlei Hinsicht ein wenig umdenken: a.) Es hat keinen Touchscreen. b.) Es hat eine andere Technik: Lichteinfall ist überhaupt kein Problem, aber im Dunkeln ohne externe Lichtquelle, kann man es auch nicht verwenden. = für mich persönlich eine Gewöhnungssache.
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47 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Toller Kompromiss von Größe und Bildqualität, 7. August 2011
Vor einem guten Jahr zählte ich zu den ersten Käufern der Sony Nex 5. Diese handliche Systemkamera mit APS-C-Sensor macht hervorragende Bilder - ABER: es gibt praktisch keine Objektive. Die Sony-Zoom-Lenses sind in meinen Augen unbrauchbar, es gibt auch mehr als 1 Jahr nach Markteinführung nur eine Fix-Fokus-Linse. Deshalb habe ich die Nex mit einem weinenden Auge verkauft. Ein erster Intensiv-Test mit der GF3 tröstet mich allerdings wieder! Entgegen früheren Modellen von Panasonic G ist die Bildqualität sehr gut. Ich habe mehrere Hundert Vergleichsfotos mit der Nex 5 herangezogen und komme zu dem Schluss, dass die Bildqualität annähernd gleich gut ist. In manchen Tests wird die Bedienung bemängelt. Das kann ich nicht nachvollziehen. Ich finde die Bedien-Philosophie per Touchscreen ganz hervorragend, habe mich nach ein paar Stunden so daran gewöhnt, dass man es sich kaum mehr anders vorstellen kann. Als nächstes kommt das Leica 1.4/25-Glas, das verspricht noch eine Steigerung. Im Einzelnen: + sehr gute Bildqualität + gute Abbildungsleistung auch bei hohen ISO + extrem schneller und zuverlässiger AF + arbeitet auch sonst zuverlässig und präzise, keine Fehlbelichtungen etc. + sehr handlich, mit dem Pancake sogar Hemd- und Jackentaschentauglich + sehr schnelle Serienbildfunktion + gute Verarbeitung + intuitive Bedienung (nach etwas Eingewöhnung) + Touchscreen einfach klasse, auch wenn man etwas fest drücken muss + sehr effektive, konfigurierbare Menüführung + top Video-Funktion + gute Programm-Automatik + seeeehr schnell !! + große Objektiv-Auswahl (12), auch mit hochwertigen Fix-Fokus-Gläsern - 14mm Pancake nicht das schärfste Objektiv - Frechheit: Preis für Ersatz-Akku (knapp 100 Euro für 940mAh aus China) unverschähmt! Ich werde die GF3 als Immer-Dabei-Kamera neben meiner DSLR behalten und kann die nur empfehlen auch wenn ich eigentlich prinzipiell einen solchen Nepp wie mit dem Akku mit Kaufverweigerung beantworte. Da muss man halt auf Drittanbieter ausweichen.
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