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Rezensionen verfasst von
jazzyman

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River: the Joni Letters
River: the Joni Letters
Preis: EUR 12,98

5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schönes ruhiges Album, 25. November 2007
Rezension bezieht sich auf: River: the Joni Letters (Audio CD)
Nach dem eher entäuschenden letzten Album "Possibilities" geht Herbie Hancock mit dem sehr gelungenen Album "River" wieder einen Schritt in RIchtung Jazz.
Das Album ist von vorne bis hinten gelungen.
- Sehr schöne CD-Hülle mit äußerst geschmackvollen Booklet, man sieht schon an der Verpackung, diese CD ist was für Hörer mit Niveau
- Die Abspiellänge von 79 Minuten ist angemessen für den Preis
- Die Soundqualität ist sehr gut, die Musiker spielen nur auf den besten Instrumenten, die Balance stimmt
Und zur Musik: Stücke der Sängerin Joni Mitchell in neuem Gewand, jazzige Soli über Popstücke, eine unglaublich sensible Norah Jones, und eine tolle Tina Turner,in "The Tea Leaf Prophecy" singt sogar Joni selbst. Dazu Wayne Shorter mit seinem unglaublich Sound, Herbie Hancock mit wunderschönen Soli, und eine tolle Rhythmusgruppe---Sehr gelungen.
Einziger Kritikpunkt: Nach drei vier Stücken wird das Album schlicht und ergreifend langweilig, da die Stücke sehr gleichmütig sind. Also nicht am Stück durchhören!!!


Habana
Habana
Preis: EUR 13,69

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer Latin-Jazz, 28. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Habana (Audio CD)
Roy Hargrove, einer der besten Jazztrompeter unserer Zeit, zieht hier auch diesem Album alle Register seines Könnens. Mal spielt er virtuos, mal sehnsüchtig, mal hintergründig.

"Habana" ist ein geniales Album. Roy Hargrove spielt voll Latin-feeling, und wird ebenbürtig unterstützt von genialen Percusionists, drummer und Pianist.

Auch die beiden Saxophonisten glänzen durch interessante und heißblütige Soli. Doch bei aller Leidenschaft und aller Brünstigkeit ist jedes Lied von einer gestochen scharfen Perfektion, dass einem unheimlich werden kann. Der kubanische Pianist Chucho Valdes perlt Lauf über Lauf, voll Perfektion, und voll Latinfeeling.Auch die Schlagzeuger sind in jeder Gefechtshitze immer subtil, immer polyphon und vermeiden Effekthascherei.

Das ganze wird abgerundet durch eine meisterhafte Gruppendynamik. Alles in allem: KAUFTIPP!!!!!!!


The Complete Jack Johnson Sessions
The Complete Jack Johnson Sessions
Wird angeboten von dutchtoni
Preis: EUR 112,10

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Toller Rockjazz, 28. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: The Complete Jack Johnson Sessions (Audio CD)
Hier auf dieser Box findet sich unter Miles Davis Führung so zimelich alles, was im Rockjazz einen Namen hat. Trotzdem sind die "Jack Johnson" sessions, was mir unverständlich ist, nicht so bekannt wie seine Vorgänger "Bitches Brew" und " In A Silent Way". Dabei findet der Rockjazz von Miles Davis eigentlich erst hier seine Vollendung und seinen richtig eigenen Stil.

Dies liegt zum einen daran, dass hier, trotz ständig wechselnder Besetzung klar wird, mit wem Miles die nächsten Jahre spielen wird: Gary Bartz, Chick Corea, John McLaughlin, Keith Jarrett, Dave Holland und Jack DeJohnette.

Zum anderen entfernt er sich vom Sound nun völlig vom Jazz und klingt eigentlich wie eine Rockband: Miles spielt mit Verzerrer, McLaughlin drehte seinen auch stark auf, Chick Corea bentutzt häufig einen Ringmodulator oder spielt Orgel, der E-bass dröhnt recht funky und der Schlagzeugbeat ist nun auch straighter.

Doch trotzdem bleiben alle dem Jazz verbunden, denn es wird recht munter fantasiert und improvisiert und dadurch ist diese Musik so unvergleichlich frisch und rockt auch so wahnsinnig.

Es lohnt sich total, diese Box zu kaufen, weil das Album "Jack Johnson" mit den beiden Stücken "Yesternow" und "Right Off" nur einen sehr dürren Einblick in die Arbeit dieser Sessions zulässt. Es gibt viel zu entdecken und es wird auch nie langweilig. Absolut Top!!!


Blue in Green
Blue in Green
Preis: EUR 19,62

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein meisterhaftes Konzert eines meisterhaften Genies, 26. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Blue in Green (Audio CD)
Bill Evans kann wohl als das Non Plus Ultra des modernen Jazzpianos bezeichnet werden. Seine harmonischen Neuerungen beeinflussen noch heute jeden Jazzpianisten, und seine Melodik und sein Klang ist unübertroffen und einzigartig in der Jazzgeschichte.

Die Platte "Blue In Green" ist ein Livemitschnitt eines Konzertes im Jahre 1974 in Camp Fortune in Kanada. Und sie ist ein Beweis, wie Bill Evans seine Errungenschaften aus den Studioaufnahmen mühelos in einem Livekonzert verwenden kann.

Im Booklet steht, Bill Evans selbst wäre mit dem Konzert nicht zufrieden gewesen. Seine Finger haben nicht gemacht, was er ihnen befohlen habe. Doch davon hört man nichts. Pure Spontanität in einer meisterhaften Struktur ist wohl eine treffende Beschreibung all seiner Soli. Darüber hinaus kann man wieder seinen einzigartig schönen Klang bewundern, und auch seine Technik kann sich sehen lassen.

Seine Begleiter spielen dezent, gehen auf Bill Evans ein, und glänzen selbst durch gekonnte und passende Soli.

Ein geniales Album, ein genialer Pianist, ein absolutes Must-Have!!!!


Secrets
Secrets
Preis: EUR 7,99

6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Da Fehlt Doch Was??, 26. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Secrets (Audio CD)
Genau das dachte ich mir, als ich die CD zum ersten ( und letzten Mal) durchhörte: Genau, es fehlt Jazz!

"Secrets", 1976 von Herbie Hancock mit der funky Nachfolgeband der "Headhunters" aufgenommen, ist ein durch und durch reines Funkalbum. Und genau darin liegt seine Schwäche: Die Stücke sind hervorragend, Herbies Umgang mit den Synthies und Keyboards excellent, die Begleitmusiker spielen perfekt und haben ein gutes Feeling, doch es entwickelt sich einfach gar nichts. Es ist stets so, dass das hervorragend gespielte, ziselierte Thema Lust auf mehr weckt, doch dann immer wieder wiederholt wird und nach vier Minuten verklingt. Auf dem ganzen Album ist kein einziges Solo drauf und keine Spur Improvisation. Und da sich die harmonische und melodische Qualität der Stücke und Themen in Grenzen hält, wie das im Funk so üblich ist, ist dieses Album schlicht und ergreifend wahnsinnig langweilig.

Deswegen kann ich dieses Album nur empfehlen, wenn man einen Fahrstuhl zu beschallen hat oder sonst für irgendetwas eine gute Hintergrundmusik sucht. Für guten Funk greifen Sie besser zu den "Headhunters" Platten.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 19, 2014 1:47 PM MEST


Mr.Hands
Mr.Hands
Preis: EUR 14,44

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Funk Album, 26. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Mr.Hands (Audio CD)
Mit "Mr. Hands" greifen Sie zu einem typischen Funk Album von Herbie in den Siebzigern. Kein Geniestreich wie "Headhunters" oder "Thrust", aber durchweg ordentlicher Funk.

Besonders bemerkenswert ist die Vielseitigkeit des Albums. Er spielt jedes Stück mit einer anderen Band ein. Er spielt verschieden Arten von Stücken: Freiere ( Shiftless Shuffle), Ruhigere ( 4 AM) und funkige, in denen es richtig " dirty " abgeht ( Just Around The Corner).Darüberhinaus ist in jedem Stück ein ordentliches Solo drin, nach der guten alten Herbiemethode. Er spielt immer Fender Rhodes, nur in "Calypso" spielt er ein akustisches Klavier.

Der Sound ist gut, aber nicht herausragend, die Begleitmusiker Profis, aber keine Genies, die Soli sind hervorragend, aber nicht legendär.

Also, ein durch und durch professionell gemachtes, hervorragend gespieltes, vielseitiges Album: Nur die unbegreifliche Magie, die in vielen anderen Alben von ihm drinsteckt, die findet man hier nicht.


Everybody Digs Bill Evans
Everybody Digs Bill Evans
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 24,95

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meister der Melodik, 26. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Everybody Digs Bill Evans (Audio CD)
"Everybody Digs Bill Evans" ist das erste Album von Bill Evans, mit dem er so richtig bekannt wurde. Der nicht gerade bescheidene Titel ist ist nur eine Beschreibung der Realität, jedenfalls nachdem man das Album gehört hat.Hier zeigen sich alle Stärken von Bill Evans: Melodik UND Harmonie.

Nachdem er bis 1956 in verschiedenen eher halbseichten Bands mitgespielt hatte, machte er eine schöpferische Pause von 1 1/2 Jahren, die er besser nicht hätte nutzen können. Mit "Everybody Digs Bill Evans" stellt sich zum ersten Mal der Bill Evans vor, den alle kenen und lieben: Der Klangmagier, der Strukturzauberer und der Harmonieerneuerer.

Man kann von Bill Evans als Klangmagier sprechen, weil er mit seinem unvergleichlichen Anschlag durch das Drücken einer Taste und durch das Spielen eines Akkordes eine ganze Klangdimension öffnet. Er hat den " goldene " Klang. Unvorstellbar weich und sanft, doch mit einem Kern, der an Intensität kaum zu überbieten ist.

Als Strukturzauberer kann man Bill Evans bezeichnen, weil seine Soli trotz vollkomener Improvisation durch ihre Struktur im Gehör bleiben. Eine Melodie baut auf die andere auf, eine Harmonie begründet die nächste.

Als Harmonieerneuerer bezeichnete ich ihn, weil er die Schnittstelle ist zwischen der Swingharmonie a la Art Tatum, Red Garland oder Teddy Wilson, und der "neuen" Harmonie a la Herbie Hancock.

Alle Pianisten nach dem Swing berufen sich auf Bill Evans. Er war der erste, der Standards mit Substitutionsakkorden, grundtonlosen Voicings oder phrygischen Akkorden unterlegte. Und er ist der unübertroffene Meister bis heute darin, diese komplizierte harmonische Struktur stimmführtechnisch zu begründen und einzuhalten.

Bill Evans spielt auf diesem Album sowohl im Trio als auch allein. Sein Stil ist poetisch, eloquent, lyrisch und vor allem melodisch. Seine Improvisationsgabe ist genial und sein Klang wunderschön- Bestes Beispiel hierfür ist die unbegreiflich schöne Ballade "Peace Piece".

Mit "Everybody Digs Bill Evans" kaufen sie eins der atmosphärischsten und schönsten Jazzalben die es gibt.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 10, 2011 2:09 AM MEST


'round About Midnight
'round About Midnight
Wird angeboten von music-on-the-web-germany
Preis: EUR 5,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbarer Columbia-debüt, 25. März 2007
Rezension bezieht sich auf: 'round About Midnight (Audio CD)
"Round About Midnight" ist ein Meisterstück von Miles Davis, meiner Meinung nach mindestens genausogut wie "Kind Of Blue"

"Round About Midnight" ist Miles Davis' erstes Album von etlichen für Columbia und auf diesem hat sein Sound die Vollendung gefunden. Vorher hatte Davis noch mit technischen Mängeln und Ansatzschwächen ( die später wieder kamen) zu kämpfen. Doch hier zeigt er einen lyrischen, eloquenten, verletzlich doch perfekten Sound, mit einer Rundheit und Poesie im Klang, die nur mit der menschlichen Stimme vergleichbar ist...ja er scheint auf seiner Trompete zu singen.
Mal klagend verletzlich (Round Midnight), mal erquickend frisch und lebendig (Ah-Leu-Cha), mal cool- distanziert( Little Melonae) und auch mal dunkel-mysteriös (Sweet Old Stockholm).
Er formt aus jedem dieser Stücke ein geniales Kleinod und es zieht sich trotz der beachtlichen Vielseitigkeit der Stückauswahl und der durch Miles ausgedrückten Emotionen der typische Miles Davis Sound wie ein goldener Faden durch das ganze Album.

Dazu zeigt Miles hier schon im Alter von 28 seine Nase für musikalische Talente. Dies ist John Cotrane's erste CD-Aufnahme und hier kann man wirklich von einem furiosen Debüt sprechen. Coltrane ist der perfekte Gegenpol zu Miles sinnlich kontemplativem Sound und überzeugt durch jugendliche Frische und technische Raffinesse.

Dazu ist die Rhythmusgruppe eine dezent und stilvoll swingende, die die Stücke nicht durch aufdringliches Vorführen von technischen Kunststückchen zu unterstützen versucht, sondern stückdienlich und musikalisch begleitet.

Fazit: Fünf von Fünf Sternen, diese CD darf in keiner CD-Sammlung fehlen.


Doo Bop
Doo Bop
Preis: EUR 7,99

12 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unsäglich Langweilig, 25. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Doo Bop (Audio CD)
Dies ist Miles Davis letztes Album. Im Plattencover heißt es, Miles hätte am Fenster gesessen, den Lärm der belebten Straßen gehört, und wollte eine Musik machen, die nicht nur einige Jazzradiosender abspielen, sondern die auch in der Hitparade auftaucht.

So klingt auch das Album "Doo-Bop".

Allgemein ist das, was Miles in seinen letzten zehn Jahren aufnahm, schon ziemlich Geschmackssache, und ich halte es für ziemlich kommerziell angehaucht, aber hier kann man von reinem Kommerz sprechen.Ein paar bekannte Melodien wurden gesamplet, und Miles spielt drüber.

Dies muss nicht schlecht sein (siehe "Hand On The Torch", US3 ), ist es aber in diesem Fall. Dies liegt einerseits schon daran, dass die sogenannte Grooves, über die Miles improvisiert, ziemlich schrottig klingen.

Andereseits auch daran, dass die totale Abwechslungslosigkeit in den Liedern dazu führt, dass sich jedes Lied ganz gewaltig zieht.Durchscnittlich dauert ein Lied auf "Doo-Bop" fünf bis sechs Minuten, aber das musikalische Material ist nach 30 Sekunden verpulvert.

Miles spielt recht monotones Zeugs auf der Trompete, die sich durch sein Alter und seine Krankheit am Schluss seines Lebens mehr wie eine Mischung aus Tröte und Säge anhört.

Übersdies sind die Rapeinlagen nicht "cool", wie sie wohl sein sollten, sonder eher belächelnswert.

Dieses Album sollten nur zwei Arten von Hörern kaufen: Anspruchslose Hip-Hophörer und Miles Davis fanatiker, die unbedingt eine vollständige Sammlung brauchen.

Alle anderen schmeißen sonst mit "Doo-Bop" Geld aus dem Fenster.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 27, 2011 10:49 PM MEST


Borboletta
Borboletta
Wird angeboten von Bessere_Musik
Preis: EUR 43,99

7 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Perfekt gemachte Musik, 25. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Borboletta (Audio CD)
Am Album "Borboletta" merkt man, egal wie man dazu steht, dass es von professionellen Musikern eingespielt, geschnitten und produziert wurde (im Gegensatz zu so manchem Hitpopalbum)

Die Titel sind alle "Easy Listening", haben auch ein paar gute musikalische Ideen und glänzen durch perfekten Studiosound und Instrumentenbeherrschung.

Doch das sind leider nur knapp 30 Prozent von dem, was Musik ausmacht.Die Stücke sind alle wahnsinnig glatt, poppig und fast schon seicht.Und, was ich noch bedauerlicher finde, es zieht sich ein Schema der Stückeart durch das ganze Album.Ein weiches elektrisches Intro, ein samtiger, schmalziger Sänger und ein typisches Santanasolo, fertig...Und hinzu kommt, dass Santana, im Gegensatz zu seinem Album "Caravanserai" beispielsweise, ziemliche dahinplätschernde, langweilige Soli spielt.

Die Klangqualität kann dagegen überzeugen, vor allem hinsichtlich des Aufnahmedatums.

Am Schluss würde ich sagen: Nicht Santanas bestes, nicht Santanas schlechtestes Album. Es ist weder ein Fehler, das Album zu kaufen, dennoch kann man getrost auf "Borboletta" im CD-Regal verzichten.


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