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Rezensionen verfasst von
jazzyman

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Directions in Music
Directions in Music
Preis: EUR 25,97

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jazz Pur!!, 24. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Directions in Music (Audio CD)
Mit dem Live Album " Directions In Music" wollten Roy Hargrove, Michael Brecker(der leider vor kurzem verstorben ist) und Herbie Hancock die Jazzlegende Miles Davis ehren. Doch taten sie das nicht, wie man wohl erwartet, indem sie seine Arrangements spielten und seinen Sound imitierten, sondern indem sie auf ihre eigene Art an die Stücke herangehen. Doch zieht sich zweierlei der Geist Miles Davis durch dieses Album: Einerseits durch die Auswahl der Stücke und andererseits durch die Herangehensweise an die Stücke.

Miles Davis sagte stets zu seinen Bandmembern:"Ich bezahle euch, damit ihr was neues macht...Und zwar nichts neues, dass ihr vorher euch erarbeitet habt, sondern das Erforschen des Neuen auf der Bühne."

So kann man sagen, dass Roy Hargrove, dessen Sound und Improvisationsart wenig mit Miles gemein hat, Michael Brecker und Herbie Hancock auf diese Weise Miles Musik nähergekommen sind als sie es durch das Nachspielen von Miles geschafft hätten. Und so kann man bei diesem Album von einem Schöpfungsakt in der Musik sprechen, den Miles stets vollbracht hat, sei es im Cool Jazz, im Hard Bop oder im Hip Hop.


Thrust
Thrust
Wird angeboten von dodax-online
Preis: EUR 5,85

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Übertrifft sogar noch den Vorgänger "Headhunters", 23. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Thrust (Audio CD)
Herbie bestes Funkalbum.Jedes einzelne Lied auf dieser genialen Platte ist ein Knüller.

Erst groovt das entspannte " Palm Grease" mit dem perfekten Funkfeeling und einem interessanten Latinbeat.

Dann hört man mit " Actual Proof" wohl die Definition von Funk.Soviel Improvisation, melodische Erfindungsgabe und guten Sound in neun Minuten zu packen, das ist genial.

Mit dem ruhigeren "Butterfly" zeigen Bennie Maupin und Herbie Hancock atmosphärischen Zauber und schaffen es, einen großen Bogen über das ganze Stück zu schlagen.

"Spank-A-Lee" ist ein schnelleres,härteres und aggressiveres Stück, was vor Energie fast zu bersten scheint.

Man kann nicht in Worte fassen, wie absolut wunderbar dieses Album ist, man muss es sich anhören...


Hand on the Torch
Hand on the Torch
Preis: EUR 7,97

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungene Jazz-Hip Hop Mischung, 19. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Hand on the Torch (Audio CD)
Ich bin ja von Haus aus eigentlich überhaupt kein Hip Hop Fan, doch als ich Cantaloop, den funky Hancock Cover im Radio hörte, ging ich das Risiko ein und kaufte mir das ganze Album.Ein Risiko, welches ich nicht umsonst eingegangen bin.Berühmte Blue Note Aufnahmen wurde gesamplet, mit einem Hip Hop Beat unterlegt, es wurde darüber gerappt und ein paar Instrumentalsolos gibt es auch.

Das dies nicht immer für Qualität spricht zeigen viele misslungene Jazz Hip Hop Zwitter. Doch hier passt alles aufeinander.Die Melodien und Harmonien sind zwar bekannt, aber nicht abgedroschen, der Beat hat eine Frische, die bei Hip Hop selten zu finden ist und die Rapper klingen relaxt und haben ein gutes Feeling.

Doch was mich am meisten erstaunte: Die Instrumentalisten, die darüber solieren spielen durchgehend auf höchstem Niveau und in ihren Soli sowie auch in der Verwendung der Instrumente ( Klavier,Saxophon,Gitarre,Trompete,Posaune)

vielseitig.

Besondere Anspieltipps: Cantaloop: Obwohl schon so abgespielt begeistert es durch Frische und Schwung.

Eleven Long Years: Hier wurden " Song For My Father" von Horace Silver und

"Blind Blind Man" von Herbie Hancock gesamplet und das Trompetensolo begeistert mich stets aufs Neue.

Fazit: Frische, etwas was im Hip Hop leider selten vorhanden ist, ist die hervorstechendste Eigenschaft dieses Albums, die den Kauf auch lohnend macht.


Sextant
Sextant
Preis: EUR 7,97

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kreativ,abgehoben, genial..., 18. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Sextant (Audio CD)
...aber ist das noch Musik?! Das ist eine verständliche Frage, wenn man zum ersten Mal "Sextant" hört, denn gefälliger Bar Jazz ist das sicher nicht.

Doch auch, wenn man sich erst an den artifiziellen, freejazzigen elektronische Sound gewöhnen muss, kann man in " Sextant" einige der besten musikalischen Ideen Herbie Hancocks bewundern.

In "Rain Dance" ergeben artifizielle Regengeräusche einen swingenden Groove,

Bassoli, Fender Rhodes, ein Drumcomputer und der großartige Trompeter Eddie Henderson verdichten sich zu einer mysteriösen Atmosphäre.

Obwohl das Stück aus einem sehr einfachen Motiv besteht, an dem auch festgehalten, werden hier die Grenzen ausgelotet, und so kann es schon mals passieren, das man nicht mehr Musik, sondern "Geräusche" hört...

In den beiden anderen Stücken toben sich Posaune, Trompete, und Herbie Hancock( was für ein Instrument spielt er eigentlich?! Auf der Rückseite der CD kann man lesen, dass er für die Sessions acht verschieden Tasteninstrumente benutzt) aus, Free Jazz par excellence.

"Sextant" hat zwar sicherlich ein hohes musikalisches Niveau, ist aber nicht für jedermann geeignet und erfordert viel Toleranz und Konzentration.


Head Hunters
Head Hunters
Preis: EUR 6,99

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unerreicht Grooviger Funk, 18. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Head Hunters (Audio CD)
Nachdem Herbie Hancock in den 70ern mit seiner Mwandishi Gruppe eher die Grenzen der weltenthobenen Musik auslotete und sich immer mehr dem Free Jazz annäherte, dachte er sich 1973, nachdem sein Album "Sextant" floppte, es wäre Zeit für etwas neues und Erdiges.Da er ein großer Fan von Sly Stone war, kam er zum Funk.Das unglaubliche Resultat dessen kann man auf dieser Platte hören.

"Chameleon", das Anfangsstück und ein Klassiker mittlerweile, beweist warum es so ein großer kommerzieller Erfolg war.Der vielschichtige und prägnante Schagzeugbeat, das sich ständig wiederholende Bassmotiv, die simple soulige Melodie, Perkussionssalven und Herbies meisterhafter Umgang mit dem Synthesizer und dem Fender Rhodes ergeben einen Groove, der durch das energische schrille Chlavinetsolo zum Kochen gebracht wird.

Und nach acht Minuten fällt alles in sich zusammen, und zarte Synthiestreicher, smoother Fender Rhodes Sound und Herbies profundes harmonisches Wissen lassen einen in eine unwirkliche Welt hinaufsteigen.

Auch die Neuvertonung von "Watermelon Man" wird höchsten Ansprüchen gerecht.Bassriffs, die die Fenster zum klirren bringen,und souliger Tenorsaxsound machen "Watermelon Man" zu einer ziemlich heißen Nummer.

"Sly", ein Stück, dass Herbie Sly Stone widmete, hat einen schnelleren Beat und überzeugt durch jazzige,soulige Improvisation von Bennie Maupin am Sax und Herbie am Fender Rhodes.

Das letzte Stück," Vein Melter" ist ein Ballade, die mit ihrer harmonischen Freiheit den Solisten viel Raum für klangliche, atmosphärische und harmonische Experimente lässt.

Es gibt zwar viel weichgespülten Funk, aber " Head Hunters" gehört nícht dazu.Genießen Sie diese Funkplatte aus einer Zeit, wo ein Gilssando noch kein Klischee war, und die Musik noch wichtiger war als das circensische Vorführen von technischen Raffinessen.


Miles Smiles
Miles Smiles
Preis: EUR 7,97

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Miles Davis Album, 17. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Miles Smiles (Audio CD)
"Miles Smiles" markiert wohl den Abschnitt in der Zeit des " second great quintet", indem sowohl die Band gut aufeinander eingespielt ist, ihre Distanz zu ihrem Meister langsam aufgibt als auch endlich ihren eigenen Stil zur Vollendung gebracht hat.In der 7-CD Box "Seven Steps" startet die neue Band mit Herbie Hancock, Wayne Shorter, Tony Williams und Ron Carter einen furiosen Auftakt, der auf höchsten Niveau experimentiert.Doch auf dem Album Miles Smiles erscheint das, was früher etwas unausgewogen schien, passend und logisch und die Gruppendynamik erreicht hier auch ihre Höchstform.

Wayne Shorter profiliert sich hier erstmals als Komponist.Mit " Orbits", "Dolores" und "Footprints" sind gleich drei Stücke von ihm auf dem Album vertreten.Sie sind auch das logische Produkt seines nun ausgereiften Stils.Große Freiheit, impressionistische Harmonien und simple,aber ausdrucksstarke Melodik vereinen sich hier und geben einen perfekten Hintergrund für seine harmonisch raffinierten, technisch versierten und klangmalerischen Soli.

Herbie Hancock wurde für dieses Album von Miles aufgefordert nur noch mit der rechten Hand zu solieren.Das hat zur Folge, dass die Klaviersoli auf diesem Album wohl die melodischsten sind, Die Hancock je spielte.Ein bisschen jedoch vermisst man die komplexen, überraschenden, doch logischen Harmonien, die sonst seine Soli so herausragend machen.

Tony Williams ist hier unglaublich wie immer.Seine unglaubliche Technik íst die perfekte Begleitung für Wayne Shorter.

Ron Carter hat einen sehr weichen satten Sound und überzeugt durch ein untrügliches Rhythmusgefühl und einen swingenden Puls.

Miles Davis selber spielt hier lyrisch und emotional mit starker melodischer Erfindungsgabe.Hier sind einige seiner stärksten Soli der 60er zu finden.

Jedoch hört man auf diesem Album schon erste Ansatzschwächen die auf Alben wie "Bitches Brew" oder "Agharta" einen klaren hellen Sound zerstören.

Miles Smiles ist der perfekte Name für dieses Album, welches jeglichen Ansprüche vollkommen genügt und welches einen zufrieden hinterlässt, nachdem man die CD schon längst aus der Stereoanlage genommen hat.


Rh Factor Presents Hard Groove
Rh Factor Presents Hard Groove
Preis: EUR 10,98

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas schwammig und inspirationslos, 15. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Rh Factor Presents Hard Groove (Audio CD)
Mit Hardgroove kauft man sicher nicht Roy Hargroves bestes Album.In der Regel sind die Stücke, funkige popbeeinflusste mittelschnelle Lieder, meist mit Rap.Akustische Instrumente werden kaum benutzt außer natürlich Trompete.

Ich bin, was Stilmischungen angeht sehr tolerant und mag sie gern, aber hier stimmt die Chemie der Gruppe nicht.

Zum einen hat der E-Bass einen stählern metallischen Klang, die Keyboards sind kaum zu hören und es gibt kaum Soli.

Zum anderen spielt die Gruppe nicht besonders gut zusammen.Irgendwie spielen sie schon den selben Rhythmus, aber es ist nicht knackig und gemeinsam atmen tut die Gruppe auch nicht.Dadurch kommt kein Groove zustande, was meiner Meinung nach das wichtigste im Funk ist.

Dazu, und das ist bei einer Studioaufnahme besonders verwunderlich und störend, hört man Hintergrundgeräusche und lautes Gerede.

Insgesamt ist das Ganze einfach nicht ausgewogen, es klingt als hätte die Gruppe die Stücke zum ersten Mal gesehen und auf Teufel komm raus durchgespielt.Das ist natürlich spontan, und Jazz ist ja pure Spontanität, aber Spontanität sollte nicht zu Lasten der Qualität gehen.

Kaufen Sie Sich, wenn sie einen tollen Roy Hargrove kennenlernen möchten lieber " Directions in Music"


Hand on the Torch
Hand on the Torch
Wird angeboten von media-store
Preis: EUR 9,99

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungene Jazz-HipHop Mischung, 12. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Hand on the Torch (Audio CD)
Ich bin ja von Haus aus eigentlich überhaupt kein Hip Hop Fan, doch als ich Cantaloop, den funky Hancock Cover im Radio hörte, ging ich das Risiko ein und kaufte mir das ganze Album.Ein Risiko, welches ich nicht umsonst eingegangen bin.Berühmte Blue Note Aufnahmen wurde gesamplet, mit einem Hip Hop Beat unterlegt, es wurde darüber gerappt und ein paar Instrumentalsolos gibt es auch.

Das dies nicht immer für Qualität spricht zeigen viele misslungene Jazz Hip Hop Zwitter. Doch hier passt alles aufeinander.Die Melodien und Harmonien sind zwar bekannt, aber nicht abgedroschen, der Beat hat eine Frische, die bei Hip Hop selten zu finden ist und die Rapper klingen relaxt und haben ein gutes Feeling.

Doch was mich am meisten erstaunte: Die Instrumentalisten, die darüber solieren spielen durchgehend auf höchstem Niveau und in ihren Soli sowie auch in der Verwendung der Instrumente ( Klavier,Saxophon,Gitarre,Trompete,Posaune)

vielseitig.

Besondere Anspieltipps: Cantaloop: Obwohl schon so abgespielt begeistert es durch Frische und Schwung.

Eleven Long Years: Hier wurden " Song For My Father" von Horace Silver und

"Blind Blind Man" von Herbie Hancock gesamplet und das Trompetensolo begeistert mich stets aufs Neue.

Fazit: Frische, etwas was im Hip Hop leider selten vorhanden ist, ist die hervorstechendste Eigenschaft dieses Albums, die den Kauf auch lohnend macht.


In a Silent Way
In a Silent Way
Preis: EUR 6,99

7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Miles Davis,der Visionär, 22. April 2006
Rezension bezieht sich auf: In a Silent Way (Audio CD)
In A Silent Way gehört zu den stärksten Alben des Meisters und Visionär auf der Trompete.

Seine abnehmende Kraft und seine immer größeren altersbedingten Ansatzschwierigkeiten,benutzt

Davis hier genial als Stilmittel.Als Ausdruckskraft.

Allein das erste Lied ist der Hammer: SSSH-PEACEFUL:Mit drei Tasteninstrumenten,(Herbie Hancock,

Chick Corea,Joe Zawinful)und der restlichen Rhythmusgruppe wird ein verwobener atmosphärischer Klang-

brei geschaffen,über dem transzedent leuchtend die Trompete oder das wunderschöne Saxophon Wayne

Shorters steht.Nicht Spannung oder Virtuosität werden hier zelebriert,sondern lyrische Ruhe,

die Ewigkeit und die Kraft der leisen Töne.

Das zweite Lied ist etwas belebter,aber mit genau dem gleichen musikalischen Atem.

Nur das Trompetensolo in " It's About That Time" lässt ein bisschen Verzweiflung und Lautstärke

durchblitzen und führt sogar zu einem funky Groove der aber schnell wieder zurückgenommen

wird und in den 4 Minuten langen Abspann It's A Silent Way führt,der wohl in der Ewigkeit

verklingt.


Die Sehnsucht der Schwalbe: Roman
Die Sehnsucht der Schwalbe: Roman
von Rafik Schami
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schami ist der Großmeister des Fabulierens, 22. April 2006
Lutfi ist ein Syrer von fast schwarzer Hautfarbe,der von einem Freund zur Hochzeit seiner

Schwester eingeladen wird.In Syrien ist es üblich dass ein Hochzeitsfeierlickeit eine Woche

oder mehr dauert.Doch Lutfi findet es furchtbar lanweilig in Tunbaki,und weil es seinem

Freund genauso geht,erzählt er ihm Tag für Tag Geschichten über sein Leben,seine Kindheit,

seine illegalen Aufenthalte in Deutschland und seine Abschiebungen.

Er erzählt darüber,dass er nie die Hoffnung verliert,dass seine Hebamme ihm als Teenager die

Möglichkeit gab,mit seiner Freundin bei ihr zu verweilen.

Viele Geschichten erzählt er,und gerät ins Fabulieren.

Dies ist die große Kunst Schamis: Auch wenn die Handlung nie furchtbar spannend oder brutal

ist,schafft er es,den Leser durch seine angenehm unaufdringlichen Schilderungen in seine

Welt zu führen,und man lebt in ihr,man fühlt mit der Hauptcharaktere.

Das Buch könnte man eigentlich ewig weiterlesen,man ist sehr traurig wenn es zu Ende ist.

Man ist fasziniert über die arabischer Lebensweise,die orientalische Einstellung und am

Schluss versteht man den Satz,den Lutfi ganz am Anfang sagte: "Ich bin eine Schwalbe.Ich

kehre immer wieder zurück!" Was für die Schwalbe Europa ist,ist für Lutfi seine Molly in

Frankfurt.


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