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Rezensionen verfasst von
Rezensent

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D-Link DIR-300 W-LAN Router 54 Mbit
D-Link DIR-300 W-LAN Router 54 Mbit

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Geprägt von sporadischen Verbindungsfehler, 28. September 2010
Ich habe diesen Router über 1 Jahr lang an einem Kabel Modem betrieben. In meinem Haushalt waren zwei Notebooks per LAN Kabel angeschlossen, ein weiteres Notebook sowie ein Mac Mini per W-LAN. Nach meinen Erfahrungen mit diesem Gerät kann ich es nicht weiter empfehlen. Mindestens zwei bis drei mal die Woche kam es zu Internet-Verbindungsfehler, und ich musste dann jedes mal auf "DHCP Renew" klicken, damit es wieder ging. Hin und wieder kam es auch mal vor, dass der DHCP zwei mal dieselbe IP vergab und es somit zu Konflikten zwischen den angeschlossenen Rechnern kam. Ich finde, sowas ist nicht zumutbar!
Vor dem D-Link hatte ich einen günstigen W-Lan Router von Siemens, der mehrere Jahre durchlief, ohne ein einziges Problem zu machen, aber dann plötzlich angefangen hatte zu summen und ich deshalb das D-Link gekauft hatte. Nach dem D-Link habe ich nun seit einigen Wochen ein Gerät von Netgear in der selben Preisklasse. Bisher habe ich noch keine Probleme damit.


Cinchkabel, 0,8m
Cinchkabel, 0,8m
Wird angeboten von SEDIVA Deutschland
Preis: EUR 7,19

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Extrem minderwertig!!!, 11. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Cinchkabel, 0,8m (Elektronik)
Gleich eins vorweg: von diesem Kabel kann man nur abraten.
Wieso? -> Es ist weder gut, noch günstig. Lediglich die Minderwertigkeit scheint es perfekt zu beherrschen:

- Das Kabel riecht sehr stark. Hat man es in die Hand genommen, riecht danach auch die Hand.
- Die Ummantelung des Kabels ist an der Y-Abzweigung zweigeteilt. Die Y-Ummantelung ist dabei nur ganz locker über die gerade Ummantelung geschoben und lässt sich hin- und her schieben. Feuchtigkeit und Schmutz können sehr leicht eindringen
- In die blauen durchsichtigen Steckergehäuse sind schwarze Schmutzpartikel eingeschlossen.
- Die Kontakte sind ungleichmäßig und unsauber vergoldet. Sie wirken zudem matt.
- Und nun das wichtigste: Die Kontakte haben kaum Presskraft. Dadurch sitzen die Stecker relativ locker auf die Cinchbuchsen und können sogar mit dem kleinen Finger ohne viel Kraft gelöst werden. Das habe ich bisher noch bei keinem anderen Cinchkabel erlebt.

Positive Eingenschaften konnte ich leider keine feststellen. Nicht mal der Preis ist günstig.


Kein Titel verfügbar

27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen schlechte Qualität, 15. September 2008
Das ganze Set ist ziemlich schlecht verarbeitet und das verwendete Material macht einen sehr minderwertigen Eindruck. Außerdem ist die Passgenauigkeit der auswechselbaren Teile (z.B. Stifthalter) wohl ein schlechter Witz. Für ein Markenartikel absolut inakzeptabel.


Not Too Late
Not Too Late
Preis: EUR 8,68

10 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Album ist etwas überbewertet, 22. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Not Too Late (Audio CD)
Dieses Album hätte ich doch nicht blind (bzw. taub) kaufen sollen. Das kann man nicht annähernd in die gleiche Klasse wie Norah's genialem Debüt "Come Away With Me" setzen. Nun zu meinen Kritikpunkten:

Erstens habe ich den Eindruck, sie hätte manche Songs direkt nach einer Weisheitszahn Operation gesungen. Sie singt viele Titel total undeutlich und "lallt" eigentlich nur.

Zweitens haben die meisten Songs kaum Substanz. Sie kommen total belanglos und langweilig daher.

Einzelbewertung:

1. "Wish I Could" - langweilig, belanglos, undeutlich - 2/5

2. "Sinkin' Soon" - betrunken?? verleitet sofort zum Skippen - 1/5

3. "The Sun Doesn't Like You" - fängt verdammt gut an, geht dann aber leider zu sehr ins Country über - 3/5

4. "Until The End" - nicht schlecht - 4/5

5. "Not My Friend" - nicht schlecht - 4/5

6. "Thinking About You" - langweilig und unnötig - 2/5

7. "Broken" - langweilig, kaum Substanz - 2/5

8. "My Dear Country" - grauenhaft, verleitet sofort zum Skippen - 1/5

9. "Wake Up" - einschläfernd und belanglos - 2/5

10. "Be My Somebody" - Country ist nicht mein Ding, aber auch so ist der Song substanzlos, schon wieder vergessen - 2/5

11. "Little Room" - absolut belanglos, das Pfeifen zieht es ins Lächerliche und wertet es nochmals ab - 1/5

12. "Rosie's Lullaby" - ist wirklich ein klasse Song mit Kern - 5/5

13. "Not Too Late" - nett, aber mehr nicht, irgendwie doch belanglos - 3/5

Macht im Schnitt 2,5 Sterne. Ich vergebe 3 Sterne, weil Norah ja eigenlitch wirklich eine gute Sängerin ist, die vor allem auch live absolut fehlerfrei und unangestrengt singt.


Medulla (Limited Edition)
Medulla (Limited Edition)

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Extravagant | Anstrengend | Antimusik | Kunst, 3. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Medulla (Limited Edition) (Audio CD)
Dieses Album ist wahrhaftig ein Juwel für jede Sammlung. Kaum ein Werk ist so extravagant wie dieses.
Heute ist es endlich mit der Post eingetroffen. Ich habe es zwei mal durchgehört. Ich denke, ich werde die SACD vorerst in die Vitrine stellen und dort wird sie erstmal eine Weile ruhen.
Denn ehrlich gesagt tut man sich extrem schwer, dieses Werk anzuhören. Es ist zwar genial, zweifelsohne, aber irgendwann verkrampft man immer mehr beim anhören und man spürt einen leichten Druck auf den Hinterkopf, hervorgerufen durch starke Verspannungen.
Man möchte die Stoptaste drücken, aber man macht es dann doch nicht, denn dafür sind die "Songs" zu interessant, zu detailvoll, zu gut.
Schafft man es doch, den Ton irgendwie abzustellen, spürt man ein imenses Gefühl der Entspannung. Ist man immer noch etwas angespannt, lässt man sich am besten Mark Ishaam's "And Miles He Goes Before He Sleeps" durch den Kopf gehen - und alles wird gut!
Obwohl Medulla als Kunstwerk natürlich die höchste Wertung verdient, entschied ich mich bewusst, nur 4 Sterne zu vergeben. Zu anstrengend ist die Musik, außerdem hätten Björks Gesangseinlagen bei vielen Stücken ruhig einen Tick dezenter ausfallen können.
Manchmal ist weniger oftmals mehr, erst recht wenn die Sounds/Instrumente so genial durch "echte" Stimmen umgesetzt/ersetzt wurden. Björks Einlagen sind bei diesem Album für meinen Geschmack zu aufdringlich und zu selbstverliebt zu kunstvoll zu avantgardistisch - fast schon Antimusik.
Von Björks Alben find ich am besten immer noch "Homogenic", "Debut" und "Post". Wenn ich dort ein wenig reinhöre, bin ich fast schon gewillt, Medulla noch weniger Sterne zu vergeben. Dafür find' ich aber die Idee mit den Stimmen und deren Umsetzung doch viel zu genial.
Ich hoffe trotzdem, dass Björk nicht noch völlig durchdreht bei der Suche nach immer mehr Avantgardismus und Extravaganz. Sie hat es nicht nötig. Sie war schon immer top!
Possibly maybe kriegt ja Björk in Zukunft wieder etwas Lust auf wärmere Melodien, in die man sich gerne einhüllt! Musik eben!


Medulla (Limited Edition)
Medulla (Limited Edition)

4.0 von 5 Sternen Extravagant, aber nicht jedermanns Sache!, 3. November 2004
Rezension bezieht sich auf: Medulla (Limited Edition) (Audio CD)
Dieses Album ist wahrhaftig ein Juwel für jede Sammlung. Kaum ein Werk ist so extravagant wie dieses.
Heute ist es endlich mit der Post eingetroffen. Ich habe es zwei mal durchgehört. Ich denke, ich werde die SACD vorerst in die Vitrine stellen und dort wird sie erstmal eine Weile ruhen.
Denn ehrlich gesagt tut man sich extrem schwer, dieses Werk anzuhören. Es ist zwar genial, zweifelsohne, aber irgendwann verkrampft man immer mehr beim anhören und man spürt einen leichten Druck auf den Hinterkopf, hervorgerufen durch starke Verspannungen.
Man möchte die Stoptaste drücken, aber man macht es dann doch nicht, denn dafür sind die "Songs" zu interessant, zu detailvoll, zu gut.
Schafft man es doch, den Ton irgendwie abzustellen, spürt man ein imenses Gefühl der Entspannung. Ist man immer noch etwas angespannt, lässt man sich am besten Mark Ishaam's "And Miles He Goes Before He Sleeps" durch den Kopf gehen - und alles wird gut!
Obwohl Medulla als Kunstwerk natürlich die höchste Wertung verdient, entschied ich mich bewusst, nur 4 Sterne zu vergeben. Zu anstrengend ist die Musik, außerdem hätten Björks Gesangseinlagen bei vielen Stücken ruhig einen Tick dezenter ausfallen können.
Manchmal ist weniger oftmals mehr, erst recht wenn die Sounds/Instrumente so genial durch "echte" Stimmen umgesetzt/ersetzt wurden. Björks Einlagen sind bei diesem Album für meinen Geschmack zu aufdringlich und zu selbstverliebt zu kunstvoll zu avantgardistisch - fast schon Antimusik.
Von Björks Alben find ich am besten immer noch "Homogenic", "Debut" und "Post". Wenn ich dort ein wenig reinhöre, bin ich fast schon gewillt, Medulla noch weniger Sterne zu vergeben. Dafür find' ich aber die Idee mit den Stimmen und deren Umsetzung doch viel zu genial.
Ich hoffe trotzdem, dass Björk nicht noch völlig durchdreht bei der Suche nach immer mehr Avantgardismus und Extravaganz. Sie hat es nicht nötig. Sie war schon immer top!
Possibly maybe kriegt ja Björk in Zukunft wieder etwas Lust auf wärmere Melodien, in die man sich gerne einhüllt! Musik eben!


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