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Rezensionen verfasst von
Philipp Werter "Phil" (Bad Lippspringe, NRW)

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LED Leuchtmittel Glühlampe Glühbirne GS8/BERNSTEIN warmweiß 2W Kerze E14 25.000h A++ Glaskolben
LED Leuchtmittel Glühlampe Glühbirne GS8/BERNSTEIN warmweiß 2W Kerze E14 25.000h A++ Glaskolben
Wird angeboten von ric-elektroprofi
Preis: EUR 6,99

5.0 von 5 Sternen Wunderschönes Farbspiel, 24. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für einen Porzellanleuchter haben wir lange nach LED-Leuchtmitteln gesucht, die die Ästhetik der Lampe richtig zur Geltung bringen und sie in diesem Produkt tatsächlich auch gefunden. Überrascht waren wir dabei von dem wunderschönen Farbspiel, welches dieses Leuchtmittel im ausgeschalteten Zustand bietet. Das innere goldfarbene Filament wird durch die Lampenform in unterschiedlichen Facetten gebrochen und schimmert schöner als auf den Fotos sichtbar (was bei den meisten anderen Produkten oft genau umgekehrt ist).
Im eingeschalteten Zustand erinnert die LED-Birne durchaus an klassische Formen und erfüllt ihren Zweck ohne aufdringlich zu wirken.

Positiv:
+ Filament goldfarben
+ Bernsteinschimmer und facettenreiches Farbspiel
+ Energiebedarf und Lichtausbeute, die locker mit 3-3.5W Standard-LEDs mithalten kann
+ hochwertiger Messingsockel
+ 360 Grad Abtrahlung

Neutral:
o Die Wand des Kolbens ist sehr dünn und überraschend stabil - fühlt und hört sich nicht wirklich nach Glas an.
o Nicht dimmbar (wie der Produktbeschreibung zu entnehmen)

Negativ:
- Preis im Vergleich zu anderen LEDs, selbst zu konkurrierenden und vergleichbaren Filament-Leuchtmitteln


Kyocera Ecosys P6026cdn Farblaserdrucker weiß
Kyocera Ecosys P6026cdn Farblaserdrucker weiß
Preis: EUR 323,99

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kyocera --> Keine ernsthafte Alternative in Sicht, 10. Dezember 2014
Vorbemerkung:
Trotz der Laserdruckern nachgesagten schlechteren Qualität bei Fotoausdrücken, haben wir nach mehreren eingetrockneten Druckköpfen bei verschiedenen Tintenstrahlern uns schweren Herzens entschieden auf DIN-A3 vorerst zu verzichten und wieder einen Farblaser anzuschaffen. (Haushalt mit 5 Personen, die hin und wieder z.B. zu Semesterbeginn oder für Vereinsflyer mehrere tausend Seiten pro Woche drucken, oft aber auch nur wenige Dutzend und im Urlaub auch mal 4 Wochen gar nichts).

Bedigungen:
Duplex, Farbe und Netzwerkanschluss, sowie Druckkosten, die zumindestens in den Bereich der inzwischen ultragünstigen größeren Tintenstrahler kommen (also kleiner 1-2 Cent pro Farbseite exklusive Papier).

AUSWAHL:
Zur Auswahl standen Dell C2150dn, Dell C2660dn netzwerkfähiger Farblaserdrucker mit Duplexfunktion (600 x 600 dpi), OKI C301dn/321/501, Brother HL-3170CDW/Brother HL-3172CDW High-Speed Duplex-Farbdrucker (2400x600 dpi, USB 2.0, WLAN) weiß/dunkelgrau und die Schwestermodelle Kyocera Ecosys P6021cdn Farblaserdrucker weiß und Kyocera Ecosys P6030cdn Farblaserdrucker weiß des hier rezensierten P6026cdn. Aufgrund schlechter Erfahrungen kamen HP (sehr teuer bis unverschämt im Unterhalt) und Epson (unzuverlässig) für uns diesmal nicht mehr in Frage. Lexmark und Xerox haben im Privatgebrauch nicht die notwendige Markdurchdringung um jederzeit schnell und problemlos Ersatzteile und Verbrauchsmaterial zu beschaffen.

KONKURRENZ:
Die Brother bestechen mit der größten Funktionalität bei gleichzeitig sehr, sehr niedrigem Gewicht. Leider halten Bildtrommel und Transferband nicht lange und müssen darum oft ersetzt werden (teilweise nur 15.000 Seiten). Außerdem hapert's mit der Geschwindigkeit beim Duplexdruck, bei dem die Geschwindigkeit extrem einbricht.

Der ältere Dell 2150 hat günstige Tonerpreise bei allerdings kleiner Kapazität und ist etwas unzuverlässig, der Neuere 2660 soll angeblich ein Druckerleben ohne neue Bildtrommel auskommen. Die hält aber nur ca. 60.000 Seiten und Ersatz ist dann kaum zu beschaffen.

Die Oki sind ok und bestechen mit extrem niedrigem Standby-Verbrauch bei gleichzeitig guter Funktionalität, aber die Tonerpreise sind einfach zu hoch.

Blieben also die Kyocera. Wir haben uns aufgrund des zu erwartenden Druckaufkommens testweise zunächst für das mittlere Modell P6026cdn entschieden, dabei aber bereits mit dem größeren P6030cdn geliebäugelt, welches wir nach unserem positiven Eindruck nach einem halben Jahr des P6026cdn demnächst auch anschaffen werden (Interessenten für den P6026cdn haben wir schon gefunden).

PRO:

+ Garantie auf Bildtrommel, Entwickler, Transferband: 2 Jahre, 200.000 Seiten mit sehr zahlreichen Bring-In Servicestellen (Standard). Auf Vor-Ort-Service haben wir verzichtet, da der nächste Kyocera-Händler und Techniker unter 5 km entfernt ist.
Die erwartete Lebensdauer mit Originaltoner bei regelmäßiger Wartung und Servicevertrag beträgt laut befreundetem Copyshop-Mitarbeiter > 500.000 Seiten (Originaltoner ist allerdings für Privatanwender im Gegensatz zu gewerblichen Nutzern kaum bezahlbar. Schon der Preis für ein Rainbowset übersteigt die Kosten des Druckers)

+ Solide verarbeitet mit Metall genau da, wo es darauf ankommt wie z.B. im Papierfach (Mit leider dadurch resultierendem hohem Gewicht von ca. 30kg)

+ Duplex, Duplex, Duplex (bei akzeptablem Geschwindigkeitsabfall)

+ Relativ große Tonerkapazität ( 7000 Seiten Black, 5000 Seiten Farbe). Kompatible XL-Kartuschen mit 9000 Seiten Black und 7000 Seiten Farbe für unter 20 Euro z.B. bei "Eurotone" über eBay. XL-Rainbowset für ca. 75 Euro.

+ Rechnerischer Seitenpreis für kompatible Toner damit nur ca. 0,22 Cent (BK) sowie ca 1 Cent (Farbig bei 5% Deckung je Farbe). Andere Teile im Drucker müssen im Gegensatz zur Konkurrenz nicht ersetzt werden (oder liegen dem Ersatztoner bei = Tonerauffangbehälter)!

+ 500 Blatt Papierfach schon bei Auslieferung. Einfach Papierpackung a 500 Blatt aufreissen und einlegen. Aufrüstungsmöglichkeit bis auf 2.000 Blatt vorhanden.

+ Kann auch große Mengen Spezialpapier wie Folien, Etiketten etc. bedrucken mit der optionalen Papierzufuhr PF-530 (je 500 Blatt, 3 installierbar)

+ Subjektiv für einen Farblaser sehr gute Fotoqualität aufgrund von Multibit-Technologie. Diese erlaubt den Toner pro Farbe und Bildpunkt in 16 verschiedenen Stärken aufzutragen. Ergibt bei CMYK also 2^16 = 65536 Farbabstufungen pro Bildpunkt bei 600dpi und wird darum nicht ganz zu Unrecht als virtuelle 9600dpi beworben. Auch große Flächen sind absolut streifenfrei und homogen. Einzelne Punkte (durch z.B. Dithering) sind auch bei exotischen Farben selbst mit einer Lupe kaum zu erkennen (Ausgenommen sind natürlich sehr, sehr helle Farben wie z.B. einprozentiges Cyan).

+ Sehr gute Treiberunterstützung mit jeweils mehreren zur Auswahl stehenden Treibern für alle wichtigen Betriebssysteme inkl. z.B. auch Linux und Mac Os (und sogar noch Windows XP). Aufgrund der vier verschiedenen Druckersprachen für alle Bedürfnisse können auch Treiber anderer Drucker und auch fremder Druckerhersteller installiert werden: PCL 6 (5c, XL), KPDL 3 (PostScript3-kompatibel), PDF-Direktdruck 1.7, XPS-Direktdruck

+ Guter Druckertreiber mit sehr umfangreichen vielfältigen Einstellungsmöglichkeiten. Wir haben den sog. KX-Treiber installiert. Zum Beispiel können Deckblätter per Treiberauswahl selbstständig aus dem ca. 50 Seiten fassenden zweiten Papierfach oder einer installierten PF-530 gezogen werden. Damit ist es z.B. möglich vollautomatisch Broschüren zu drucken, die für den Umschlag anderes Papier benutzen als für Innenseiten. (KX-Treiber verwenden).
Auch sehr hilfreich ist die Möglichkeit einzelnen Applikationen festgelegte Druckprofile zuordnen zu können: So kommen auf Wunsch eMails immer in Schwarz-Weiß und Duplex, während Bilder aus Photoshop oder Corel automatisch in höchster Qualität in Farbe gedruckt werden, ohne dass man dazu extra in die Treibereinstellungen müsste. Wer will kann den generischen KX-Treiber übrigens auch ohne Drucker schon vor Kauf installieren, um sich so über die Einstellungsmöglichkeiten zu informieren.

+ Dreistufiger Tonerverbrauchsmodus (Eco, Normal, Normal+Glossy). Also günstigst drucken oder tolles Ergebnis.

+ Ausreichend schneller Druckprozessor mit genügend RAM (512MB). Beim Druck gemischter Dokumente mit Text, Tabellen, Grafiken und Fotos wird die Geschwindigkeit von 26 Seiten/Minute des Kopierwerkes zumindest beinahe erreicht (ca. 20 Seiten/Minute) und fällt auch bei Duplexdruck im Vergleich zur Konkurrenz nur wenig ab (ca. 14-16 Seiten pro Minute).

+ Eingebauter Webserver zur Konfiguration und Verwaltung des Druckers mit umfangreichen Sicherheitsfunktionen, allerdings ohne die Möglichkeit Ausdrucke per PIN vor unbefugtem Zugriff zu schützen. In die erweiterten Funktionen kommt man mit Benutzername "Admin" und Passwort "Admin" (natürlich ohne die Anführungszeichen)

+ Eigene eMail-Adresse des Druckers konfigurierbar mit eingebautem PDF-Direktdruck, Wartungsbenachrichtigungen und auf Wunsch sogar eigenem Mailserver, sowie eingebautes Dokumentenmanagement und Benutzerberechtigungen. Im Unterschied zu günstigeren Druckern muss das Dokument auch beim Druck vom Smartphone aus nicht erst per Webservice für den Druck aufbereitet werden.

usw. usw.

CONTRA:

- Anfängliche Verwirrung aufgrund der Möglichkeit mehrere verschiedene Druckertreiber auswählen zu können, ohne zu wissen, wo die Vor- bzw. Nachteile jeweils liegen. Wir haben den KX-Treiber ohne XPS installiert und diesen mit dem PDF-Plugin erweitert

- Auszudruckenden Dokumenten kann kein PIN zugewiesen werden, der diese vor dem physischen Zugriff schützt

- WLAN-Modul völlig überteuert (Kein Problem, da wir einfach einen AVM FRITZ!WLAN Repeater 300E (300 Mbit/s, Gigabit LAN, WPS) als Bridge benutzen)

- Qualitätseinstellungen des Druckers bei Smartphone-Apps nicht alle vollständig verfügbar

- Gewicht

- Maße

NEUTRAL:

- Wir können die angeblichen Schwierigkeiten bei der Installation in keiner Weise nachvollziehen. Beim Einsetzen des Toners hat es zwar rund 15 Sekunden gedauert, bis man aus der Bildbeschreibung den entsprechenden Verriegelungsschieber zuordnen konnte und nach hinten geschoben hat, aber das war's dann auch schon. Der Drucker war inklusive Auspacken in wenigen Minuten im Netzwerk und betriebsbereit. Die CD haben wir allerdings erst gar nicht verwendet, sondern gleich von Kyocera den neuesten Druckertreiber heruntergeladen. Die App für Smartphone und Tablet nämlich "Kyocera Mobile Print" war die erste im jeweiligen Store nach Eingabe von "Kyocera" als Suchbegriff gelistete.

- Der Geruch bei erstmaliger Inbetriebnahme ist schon grenzwertig, hat bei uns allerdings höchstens ein bis zwei Minuten während des erstmaligen Selbsttests gedauert und war danach schnell verflogen. Das ist doch mehr oder weniger normal und bei anderen Geräten oft noch viel, viel schlimmer. Der Kyocera ist immerhin einer der wenigen mit dem "Blauen Engel" ausgezeichneten Farblaser.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 19, 2015 2:42 PM CET


Broadcom BCM4321 802.11n Mini PCI-E Karte 300Mbit/s full size f¹r HP Notebooks z.B. HP Compaq nc6400, nx9420, Pavilion dv5000, dv8000 Series, etc Compaq Presario C300, C500,
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top!, 14. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe die Broadcom BCM4321 802.11n Mini PCI-E Karte 300Mbit/s full size gekauft, um sie in ein 8 Jahre altes HP nx6325 zu setzen, welches kürzlich auf Windows 8 geupdatet wurde. Nach Entfernung der Tastatur und der alten WLAN-Karte(ebenfalls von Broadcom) passte die Karte ohne Probleme in den mini-PCIe Slot und konnte mit den zwei Antennen des HP verbunden werden. Nach einem Neustart unter Windows 8 wurde die neue BCM4321 noch während des Login-Vorganges korrekt mit einem genau für diesen Chipsatz passenden Microsoft Treiber vom 13.03.2012 ins System eingebunden (Kein OEM-Treiber nötig). Damit ist auch die volle Funktionalität von Standby, Wake-On-Lan und Ruhezustand gewährleistet.

Der Adapter läuft seitdem ohne Probleme auch mit Channel Bonding in W-LANn sowohl im 2.4Ghz als auch im 5Ghz-Band und handelt mit meinem Router trotz diverser störender Nachbarsender und mehrerer Wände eine Übertragungsrate von 270mb/s aus.


tinxi® USB 3.0 Super Speed PCMCIA Express Card Karte 54mm (mit 2 Ports, Win 7 kompatibel) usb3.0 Adapter mit bis zu 5 Gbps Übertragungsrate für Notebook Laptop USB Hub intern
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Wird angeboten von tinxi-shop versandkostenfrei
Preis: EUR 13,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschung, 11. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Tinxi Expresscard 54mm USB 3.0 (2 Ports) wurde für ein 8 Jahre!!! altes HP nx6325 bestellt, welches zusammen mit der Extended Docking Station zum NAS umgerüstet werden soll. Sowohl im Notebook selbst, als auch in der Docking Station funktioniert die Karte unter Windows 8 Pro sofort und ohne weitere Treiberinstallation einwandfrei, da die Treiber für den integrierten Renesas Controller direkt von Microsoft und nicht nur als OEM-Treiber zur Verfügung gestellt werden. Auch Standby, Ruhezustand oder Reboot machen dadurch absolut gar keine Probleme!

Positiv überrascht hat mich aufgrund des Alters des Notebooks die hohe Übertragungsgeschwindigkeit: Mit einer WD Passport(2TB) beläuft sich die Übertragungsrate auf 116MB/s lesend (112MB/s schreibend). Die als primäre Festplatte eingebaute Samsung 840 SSD kommt aufgrund des alten SATA1 Anschlusses demgegenüber auch nur auf ca. 120MB/s. Die als sekundäre Festplatte eingebaute Seagate SSHD 1TB gerade mal auf ca. 100MB/s. Eine tertiär in der Docking-Station eingebaute Samsung 1TB gerade mal auf ca. 85MB/s. Der uralte USB 2.0 Anschluss kam demgegenüber gerade mal auf ca. 18MB/sec.

Damit ist das Schicksal des alten HP besiegelt: Windows 8 Pro konnte trotz Uralt-Hardware ohne Treiberorgien installiert werden, 3 über SATA angebundene Festplatten (eine davon in der Dockingstation) + insgesamt 4 Expresscard-Slots und insgesamt 10 USB Ports (inklusive Docking) prädestinieren den Uralt-Rechner bei einer Leistungsaufnahme von gerade einmal ca. 14 Watt inklusive dreier eingebauter Platten zum File-, Mediaserver und Webserver (in virtuellen Maschinen). Mein 4-Bay Synology hat dagegen auch leistungsmäßig keine Chance und wird darum demnächst ausgemistet.

Im Überblick:

+ Windows 8 hat Treiber (nach Einspielen aller Windows Updates) sowohl für den integrierten Renesas Controller, als auch für den integrierten USB-Root-HUB(XHci) schon an Bord. Eine Treiberinstallation von der mitgelieferten CD entfällt also.

+ Standby, Ruhezustand auch bei Benutzung von WoL (Wake on Lan) funktionieren tadellos.

+ Idling angeschlossener Platten funktioniert. Bei der WD sogar unabhängig von der Windows-Systemsteuerung mit den WD-Tools, so dass man pro Platte unterschiedliche Idle-Times einstellen kann.

+ Übertragungsgeschwindigkeit mindestens sehr gut (versuche noch mal mit 'ner externen SSD nachzutesten).

+ Preis nahezu lächerlich (wenn man weiß, was ExpressCard Adapter bei Einführung der Schnittstelle vor Jahren gekostet haben)
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 10, 2014 4:58 AM CET


Samsung Galaxy Kamera (16 Megapixel, 21-fach opt. Zoom, 12,2 cm (4,8 Zoll) Touchscreen, Cortex A9, Quad-Core, 1,4GHz, WiFi, 3G, Android 4.1) kobalt schwarz
Samsung Galaxy Kamera (16 Megapixel, 21-fach opt. Zoom, 12,2 cm (4,8 Zoll) Touchscreen, Cortex A9, Quad-Core, 1,4GHz, WiFi, 3G, Android 4.1) kobalt schwarz

99 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Preis <-> Leistung, 3. Januar 2013
Die Galaxy Camera entspricht von den Kameraleistungsdaten der etwas günstigeren Samsung WB850F Smart-Digitalkamera (16 Megapixel, 21-fach opt. Zoom, 7,6 cm (3 Zoll) Display, Wifi) schwarz. Wer sich nur für die Foto- bzw. Videoqualität interessiert, der findet dort genügend objektive Hinweise über die zu erwartende Leistung.

Sie liegt auf jeden Fall deutlich und weit vor jeder Handy-Kamera, sowohl was Lichtausbeute (F=2,8), tatsächliche Auflösung(gemessen >1550 Linienpaare in der Höhe) und Kontrolle aller Kameraparameter angeht. Schon die kürzeste Brennweite mit lediglich 23mm (entsprechend Kleinbild) erlaubt gerade in Innenräumen großräumige Bildbereiche, die durch die mehrfach geteste 360-Grad Panaromafunktion noch übertroffen werden. Obwohl die Lichtausbeute im Zoombereich natürlich abnimmt, funktioniert die Fokussierung auch hier relativ zuverlässig. Noch im Bereich von Belichtungsdauern von 1/10 Sekunde und trotz vollem 21-fach-Zoom gelingen dank der sowohl optischen als auch digitalen Bildstabilisierung Aufnahmen aus der Hand, für die sonst ein Stativ notwendig wären. Die Auslöseverzögerung inklusive Fokussierung liegt mit 0,36 Sekunden noch im Bereich des Erträglichen und ist nach Fokus (Shutter halb durchdrücken) mit unter 0,1 Sekunden kaum noch wahrnehmbar.

Andererseits ist Alles was über den Preis der WB850F hinausgeht aber der Ausstattung mit komplettem Android Jelly Beans inklusive Google Play Store, sowie den zusätzlichen UMTS und GPRS-Fähigkeiten geschuldet. Ob dieser Aufpreis gerechtfertigt ist, mag jeder für sich entscheiden. Man sollte dabei jedoch fair bleiben: Die Galaxy Camera wird z.Zt. (12/2012) in Österreich für 299,-€ angeboten. Wir selbst haben sie beim Weihnachtsshopping in Paris bei Virgin für 349,-€ bekommen und finden den Aufpreis zu einer reinen Kamera mehr als gerechtfertigt (insbesondere wenn man mit dem Preis des Galaxy S3 vergleicht, welches man gehässig auch als "Galaxy Camera" ohne echte Camera bezeichnen könnte)...

Viele Kommentare der Galaxy Camera vergleichen jedoch anscheinend Äpfel mit Birnen und setzen völlig überteuerte Mondpreise als Vergleich in ihrer Rezension an.

Schon in der Grundausstattung ohne besonderes Aufspielen von für Foto oder Video bestimmten Apps sind viele Dinge einfach schon da:

+ Video-Editor mit dem man Clips virtuell schneiden, zusammenstellen und exportieren kann, inklusive Ken-Burns-Effekt für Fotos, sowie Titel- und Text-Einblendungen und auch Ton und Sound-Effekt-Spur.

+ Galerie, die Fotos und Videos von einer ganzen Vielzahl verschiedener Dienste automatisch anzeigen und cachen kann ( unter anderem Picasa bzw. Google+, Facebook, Dropbox und DLNA-fähigen Netzwerkgeräten ).

+ Videoplayer, der die gleichen Netzwerkzugriffsmöglichkeiten bietet und direkt aus z.B. Picasa, Dropbox oder DLNA Geräten abspielen kann

+ Eingebauter DLNA-Server, der Fotos und Videos an alle DLNA-fähigen Geräte (z.B. Fernseher, PC, Playstation, XBOX ) weiterreichen kann

+ Eingebautes Allshare Cast kann sogar in Echtzeit den kompletten Bildschirminhalt der Galaxy Camera per WLAN auf ein HDMI-Gerät in HD-Auflösung spiegeln. Dazu benötigt man Samsung EAD-T10EDEGSTD AllShare Cast Hub für Samsung Galaxy SIII . Von der Bezeichnung darf man sich nicht irritieren lassen. Allshare Cast funktioniert nicht nur mit dem S3, sondern auch mit dem Galaxy Note2, Galaxy Note 10.1 und eben der Galaxy Camera.

+ 50GB Dropbox-Speicher geschenkt für 2 Jahre (Immerhin ein Wert von ca. 120$)

+ Sofort-Upload in diverse Social-Media-Dienste. In Google+ und Dropbox kann sogar gleichzeitig und vollautomatisch in voller Qualität gesichert werden, so dass das lästige Herumkopieren von Fotos/Videos entfällt und man sicher sein kann, immer eine weltweit abrufbare komplette Kopie aller Aufnahmen in besagten Diensten zu finden. Der Upload kann außerdem auf Wlan beschränkt werden und/oder nur dann stattfinden, wenn die Galaxy Camera am Ladegerät hängt.

+ Einfache HDR-Szenarien ( Farbe, Nachts ) sind im intelligenten Modus bereits vorhanden. Diese können zugegebenermaßen jedoch nicht mit den exzellenten Ergebnissen von z.B. der App "Pro HDR+" aus dem Playstore mithalten. Genau für diesen Fall jedoch gibt's ja den Playstore dieser Android-Kamera. Man kann sich beliebige andere Kamera-Apps laden und dadurch die Kameraleistung in weiten Bereichen wesentlich verbessern und Aufnahmqualitäten erreichen, die sonst nur durch eine Nachbearbeitung am PC möglich wären.

+ Kompetente Nachbearbeitung innerhalb der Kamera-App mit über 50 grundlegenden Filtern und Effekten ( z.B. Intelligentes Aufhellen, Nachbearbeitung der Belichtung, Tilt-Shift, Schärfen, usw. ). Auch hier gilt: Zusätzliche Bearbeitungsmöglichkeiten direkt in der Galaxy Camera mit z.B. Photoshop Express, Picsart Studio, PhotoLab Pro, Painteresque, Infinite Painter und dem vorinstallierten Paper Artist.

+ SMS, eMail, Twitter, Google Talk sowie über Chaton auch andere Messenger sind bereits vorinstalliert. Kostenlose Videotelefonate über google+Hangouts oder Google-Talk scheitern hier jedoch aufgrund der fehlenden Frontkamera.

+ Wer unbedingt telefonieren möchte (z.B. um sein Handy zu Hause zu lassen), kann auch dies nicht nur mit VOIP-Apps (wie z.B. FritzBox Phone, SipDroid oder EasyBell) sondern entgegen anderslautender Aussagen durch Installation eines Dialers auch über das GSM-Netz (z.B. exDialer).

+ Über die Internetseite Samsung Dive kann die Galaxy Camera zudem jederzeit lokalisiert, oder im Falle des Verlustes gesperrt oder gelöscht werden. Zudem können alle Einstellungen, sowie alle Daten (auch eigene) in der Samsung Cloud gesichert und z.B. SMS auf ein Handy synchronisiert werden.

+ Über Multi-Sims, die von allen großen Mobilfunkbetreibern angeboten werden, erübrigt sich die Mitnahme eines Handys, wenn man die Galaxy Camera dabei hat. Wir haben die Multisim von O2 mit der man drei Simkarten für ein und dieselbe Rufnummer ohne zusätzliche monatliche Kosten für einen geringen einmaligen Betrag bekommt. Damit kann man dann sogar (ebenfalls ohne Aufpreis) gleichzeitig mit mehreren Geräten unter einer Rufnummer im Internet sein und die Telefonie wird automatisch prioritätsgesteuert auf das Gerät geleitet, welches gerade an ist und den Anruf tatsächlich entgegennimmt.

- Akkukapazität - Der eingebaute Akku ist mit 1650mAh etwas unterdimensioniert und reicht nicht so extrem lange wie z.B. beim Galaxy Note. Dafür verfügt die Galaxy Camera über die Möglichkeit sich nach einstellbarer Zeit von Inaktivität komplett auszuschalten.
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 4, 2014 11:20 AM MEST


Secrets of Mental Math: The Mathemagician's Guide to Lightning Calculation and Amazing Math Tricks
Secrets of Mental Math: The Mathemagician's Guide to Lightning Calculation and Amazing Math Tricks
Preis: EUR 9,11

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Disappointing - to say the least, 19. Dezember 2012
As seldom a case as this may be:

After reading this book, I ended up really annoyed, that I was "tricked" into thinking, that this might be a fun recreational math book to read in my precious spare time.

Without myself being a wizard of math, I can easily confirm that "Secrets of mental math" does not contain anything but very simplistic algebraic transformations, which are usually taught in 4.th to 6.th grade (perhaps up to 8.th grade iff your school is more into music and arts or languages). While reading, I always waited for the ingenious transformations to appear on the very next page, and up to the end I couldn't believe, that there are none, which an average educated person wouldn't employ anyway.

Half of the lonely star, I'm forced to give anyway, may however well be dedicated to quite a few little episodes on famous "mathmagicians" in history, who more often than not were very young children who acquired astonishing number crunching capabilities (which may very well serve as a hint to the complexity of this book).
The other half goes to the author himself, who judging by his book turns out to use nothing else than everyday transformations and simplifications and a few basic mind mapping techniques in order to achieve his astonishing accomplishments. Unfortunately writing of this book does not seem to be one of them.


Gemalte Wörter: 214 Chinesische Schriftzeichen - Vom Bild zum Begriff. Ein Schlüssel zum Verständnis Chinas, seiner Menschen und seiner Kultur
Gemalte Wörter: 214 Chinesische Schriftzeichen - Vom Bild zum Begriff. Ein Schlüssel zum Verständnis Chinas, seiner Menschen und seiner Kultur
von Edoardo Fazzioli
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 10,00

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kaum zu gebrauchen..., 14. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch war eines der ersten, welches wir gekauft haben, um Chinesisch zu lernen!
Leider konnte man es über all die Jahre lediglich ganz am Anfang mal als Bettlektüre oder zum Schmökern benutzen, da es weder eine vernünftige Reihenfolge noch einen brauchbaren Index enthält, mit dem man in der Lage wäre ein Radikal auch mal nachzuschlagen. Da es außerdem auf einer veralteten für traditionelles Chinesisch ausgelegten Radikalreihenfolge aufbaut, war uns die Wikipedia eine weit größere Hilfe.

Wir sind dann sehr schnell auf vernünftige Software für's Handy umgestiegen, die meist sehr viel mehr leistet...
( z.B. Pleco, Hanping Pro, etc... )


Philips 40 PFL 8664 H/12 101,6 cm (40 Zoll) Full-HD 100 Hz LED-Ambilight Fernseher mit integriertem DVB-T / DVB-C Tuner schwarz inkl. Standfuß
Philips 40 PFL 8664 H/12 101,6 cm (40 Zoll) Full-HD 100 Hz LED-Ambilight Fernseher mit integriertem DVB-T / DVB-C Tuner schwarz inkl. Standfuß

103 von 107 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top-Gerät mit Alleinstellungsmerkmalen!, 23. Dezember 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe den Philips 40PFL8664 nach reiflicher Überlegung und im direkten Vergleich mit seinen aktuellen Mitbewerbern Samsung 40UE7090, Sony 40Z5800, Sony 40WE5, Sharp Aquos LC-40LE700E, LG Electronics 42SL9500 aus folgenden Gründen gewählt....

Alleinstellungsmerkmale:

+ Ambilight: würde ich persönlich (und erst recht meine Kinder) keinesfalls mehr missen wollen und verbessert das subjektive Kinoerlebnis in genialer Weise ganz enorm - genügend freie (weiße) Wandfläche neben dem Fernseher vorausgesetzt.
Ein echtes AHA-Erlebnis für Leute, die es noch nicht kennen. Darüber hinaus wird dadurch der subjektiv wahrgenommene Kontrast in dunklen Szenen enorm verbessert und der berühmt-berüchtigte Taschenlampeneffekt verliert jeglichen Schrecken.

+ Net TV: Über 60 überwiegend gut funktionierende Dienste/Webseiten sind direkt anwählbar. Darunter u.a. auch Internetradio, RSS und diverse Videodienste und Nachrichtenseiten. Wem das immer noch nicht reicht, hat mit einem zugegebenermaßen nicht gerade rasend schnellen Opera-Browser Zugriff auf das gesamte Internet ( allerdings ohne Flash).

+ Bildschirm im Radiobetrieb ausschaltbar:
Ein Druck auf die Videotext-Taste (je nach Firmware-Version auch mit der Subtitle-Taste) beim Hören von digitalen oder analogen Radiosendern sorgt für eine Komplettabschaltung des Bildschirms und senkt den Verbrauch dann auf ca. 40 Watt.

+ Neben Sony Z5800 das einzige aktuelle Gerät, das auch in einen 100cm breiten Wandschrank passt.

Energieverbrauch:

Das Gerät sorgt durch seine Edge-LED Hintergrundbeleuchtung für einen extrem niedrigen Energieverbrauch auf gleichem Niveau wie die Samsung UE-Serie oder der Sony 40WE5. Durch den eingebauten Lichtsensor werden die im Datenblatt beworbenen 104 Watt wirklich nur bei hellstem Tageslicht überhaupt wirklich verbraucht - ansonsten gerade mal zwischen durchschnittlich 55 Watt in sparsamen und max. 80 Watt in übertrieben grell leuchtenden Einstellungen.

Weitere Pluspunkte:

+ Sehr natürliches und ausgewogenes Bild auch ohne Einstellungsorgien

+ Reflexionsarmes Panel

+ Sehr, sehr gute Darstellung auch bei Standard Definition und bei analogem Material (analog Kabel, Wii). Meiner Meinung nach die beste am Markt.

+ Kein/kaum Soapeffekt im Vergleich zu den Mitbewerbern (insbesondere Samsung).

+ Gute Durchzeichnung dunkler Bereiche mit exzellenten Kontouren (Kein Cartoon, um künstlich hohe Kontrastwerte in Vergleichstests zu erzielen).

+ Trotz der geringen Bautiefe immer noch guter Ton auf bekannt hohem Philips Niveau. Im direkten Vergleich zu anderen Edge-LED-Geräten müsste er sogar als sehr, sehr gut bezeichnet werden. ( Knack- und/oder Brummgeräusche - wie in manchen Foren erwähnt - kann ich absolut nicht feststellen )

+ Alle Anschlüsse auch ohne Kabelpeitsche nach außen geführt. Einige davon auch gut für Wandmontage geeignet.

+ Sehr geringer Input-Lag im PC-Modus mit nahezu perfekter Darstellung bis 1080p sogar am VGA-Eingang. ( HDMI sowieso )

+ Gut funktionierender Lichtsensor sorgt dafür, dass das Bild auch bei unterschiedlichsten Beleuchtungen und zu unterschiedlichen Tageszeiten immer gleich gut aussieht.

+ Zukunftssicherer CI+ Slot. Funktioniert mit UnityMedia im digitalen Kabelnetz.

+ Zusätzlicher digitaler, HD-SAT-Tuner (DVB/S von Philips) als Zubehör erhältlich.

Was ich nicht so gut finde:

- Kein PIP, PAP von externen Quellen

- Keine vollständige Quertz-Tastatur anschließbar

- Keine analogen Videoausgänge ( z.B. für DVD-Rekorder, zusätzlicher Beamer )

- Digitaler Tonausgang koaxial ( Kann nicht jedes HTS )

- WLAN Bridge ( ca. 45,-€ für kabellosen Internetanschluss zusätzlich notwendig )

Fazit:
In dieser Preisklasse und Panelgröße mein absolutes Top-Gerät!

( wie erwähnt im persönlichen Vergleich mit den derzeit aktuellen Modellen der Mitbewerber: Samsung 40UE7090, Sony 40Z5800, Sony 40WE5, Sharp Aquos LC-40LE700E, LG Electronics 42SL9500 )

P.S.
Inzwischen ist mit dem Philips PFL7605H ein verbessertes Nachfolgemodell erschienen, welches auch in anderen Panelgrößen erhältlich ist, ohne dass sich dies in einem höheren Preis niederschlagen würde.

Zu beachten ist ab Mai 2010 auch der Philips xxPFL8605K , welcher zusätzlich unter anderem mit DVB-S, 200Hz, sowie 3d-Fähigkeiten ausgestattet ist.
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 14, 2010 10:45 AM MEST


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