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Rezensionen verfasst von
DJCloes "DJC"

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Heavy Hitters
Heavy Hitters
Preis: EUR 12,18

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen KEIN MSG ALBUM!!!!, 11. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Heavy Hitters (Audio CD)
Das hier ist kein MSG Album! Hier wird mit Michael Schenker`s Namen Etikettenschwindel betrieben. Was stimmt ist, daß Schenker auf Einladung von Produzent Bob Kulick sämtliche Soli eingespielt hat und Schenker davon ausging, daß bei diesem Projekt, bei dem auch viele verschiedene Sänger (u.a. Joe Lynn Turner,Gary Barden...)und andere Musiker beteiligt waren ein anderer Name verwendet wird. Aber, entweder Kulick und/oder die Plattenfirma wollte(n) mit dem MSG Banner einfach mehr Reibach machen. Seht euch auch das Statement von Michael selbst auf seiner Homepage dazu an! Bob Kulick war v.a. in den 90ern als Produzent vieler Tributsampler aufgetreten und trägt eben als Produzent sicherlich eine Mitschuld an diesem Schwindel. Die Songs selber sind ein Querschnitt aus Hardrockklassikern der 70er und 80er Jahre. Schenker hätte nie im leben eine MSG Platte mit Coverversionen rausgebracht, er hat mit dem Projekt Schenker/Summit zwei Coveralben veröffentlicht. MSG stehen für einen anderen Sound. Heavy Hitters ist nur ein ganz nettes Album geworden und lediglich für Fans der Sänger interessant. Schenkerjünger sollten auf Anraten des Meisters die Finger ganz davon lassen!


Fire on the Moon
Fire on the Moon

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Joe Lynn Turner,Bob Daisley,Jeff Watson, 11. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Fire on the Moon (Audio CD)
Durch den Grungeboom der 90er fand eine Zusammenkunft von vier Hardrocklegenden weitgehendst ohne Beachtung statt. Schon 1993 fanden Carmine Appice (Drums),Jeff Watson (Gitarre),Bob Daisley(Bass) und Joe Lynn Turner (Vocals) zusammen um ihr Debutalbum einzuspielen. Das ganze hatte doch mehr einen Projektcharakter, weil zwischenzeitlich die einzelnen Bandmitglieder Soloplatten oder CD`s mit ihren Stammbands veröffentlichten. Die zweite Scheibe war eine sehr ruhige, hatte eigentlich recht wenig mit typischen Hardrock zu tun. 1998 kam dann "Fire..." heraus, statt Appice war nun Aynsley Dunbar (Journey,UFO,Whitesnake 1987 Studiodrummer) am Schlagzeug. Diese Platte ist auch das letzte und gleichzeitig auch die stärkste. Vereint sie doch die Power vom Debut, als auch die feinen Songstrukturen vom "Planet Earth" Album. Bob Daisley und Jeff Watson sind wieder die Hauptsongwriter und Turner ist diesmal für Lyrics mitverantwortlich. Was toll ist sind die gelegentlichen Blizzard of Ozz Anleihen, ein Album für das seinerzeit Daisley sehr mitprägend war. Es gibt auch wieder eine Sitar im Song Nr. 5 zu hören oder Track 3 verlässt ebenfalls die klassischen Hardrockpfade. Kein Album für die Charts oder die Stadien, eher etwas für kleinere Hallen oder Clubs, aber sehr proffesionell.

Alle,die die Bands von diesen Musikern lieben (Rainbow,Ozzy,Gary Moore,Night Ranger u.s.w.) sollten sich dieses Album anschaffen.


Bad Animals
Bad Animals
Preis: EUR 5,99

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen HEART ohne Ecken und Kanten, 11. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Bad Animals (Audio CD)
Ab 1983 begann die zweite Phase von HEART bzw. der beiden Wilson Schwestern. Mit der neuen Besetzung spielte man noch mit relativ bescheidenem Erfolg das "Passionworks" Album ein und mit Produzent Ron Nevison und diversen Co-Autoren veröffentlichte man 1985 das meistverkaufteste Album der Band schlicht "Heart" benannt. Dieser Millionenseller mit vier Top Ten Hits war fast überwiegend auf dem amerikanischen Kontinent so erfolgreich. Never chance a winning team, deshalb durfte Ron Nevison auch den Nachfolger produzieren. "Bad Animals" wurde 1987 veröffentlicht und wurde im Gesamtsound sehr poppig. Heart hatten bis auf die Hardrockanleihe im Titeltrack nichts mehr mit ihrem 70er Sound zu tun, d.h. keine akustik oder folkähnlichen Sounds. Wie schon seit den Früh80ern dominieren die Keyboards und vor allem die Synthesizer mehr denn je. Das heißt aber nicht, daß HEART keine genialen Songs am Start hatten. Mit "Alone" veröffentlichte man eine Monsterballade, die auch in Europa sehr erfogreich wurde, auf der B-Seite gab es eine neue Liversion von "Barracuda" ihrem Erkennungshit aus den 70ern. Ein weiterer USA Hit war "There`s The Girl" gesungen von Nancy.

Der beste Track ist aber "Bad Animals" komponiert von der ganzen Gruppe. Hier wird es mal wieder rockig und ist in einem schleppenden Rhythmus gehalten. Ansonsten entfernte man sich vom typischen Rock, nochmehr als in 1985. Dies zeigt auch das Cover und das wieder geänderte Outfit der Band. Schwarz und Weiss dominieren, die Hemden der männlichen Bandkollegen bis oben geschlossen. Typisch für 1987. Viele der Songs stammen von Fremdkomponisten, wie Holly Knight,Billy Steinberg und Tom Kelly, ein bruchteil lediglich von der Band selbst. Etwas rockiger und mit neuem Produzenten wurde dann das letzte Album "Brigade" der zweiten Phasen eingespielt, ehe man in den 90ern teilweise wieder zu den Roots fand und sich überwiegend ganz rar machte. Erst im neuen Jahrtausend startete die dritte Phase, wieder mit neuen Musikern. Wer auf amerikanischen AOR mit Pop steht, dem ist diese und auch die anderen HEART Platten aus den 80ern sehr zu empfehlen. Desweiteren als Tip: DEVICE "22B3" ein Projekt von Holly Knight und völliger Geheimtipp oder BERLIN "count three and pray" mit dem Hit aus TOP GUN "take my breath away".


Badlands
Badlands

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erdiger Hardrock, 11. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Badlands (Audio CD)
So hatte ich das Soloalbum von Jake `E`Lee (ex-Ozzy) nicht erwartet. Bei Osbourne`s Band wurde er zu einem Gitarrenhelden, der den klassischen Hard`n`Heavy der 80er mitprägte. Vor allem musste Lee die großen Fußstapfen des verstorbenen Randy Rhodes füllen, was er mit bravour meisterte. Nach dem Ausstieg aus Ozzy`s Band war man verdammt neugierig, wie seine neue Band klingen würde. Eigentlich erwartete ich einen ähnlichen Sound wie bisher. Weit gefehlt! Mit BADLANDS huldigte Lee dem bluesigen Hardrock die Ehre.Durch den Erfolg von Bands, wie CINDERELLA und GUNS`N`ROSES, die dem Rock die gewisse Portion Dreck zurückbrachten, konnten auch BADLANDS zumindest in den USA sehr erfolgreich sein.Ihr Debut war seinerzeit das schnellstverkaufteste ihres Plattenlabels.Die Band bestand desweiteren aus dem Ausnahmesänger Ray Gillen (R.I.P. ex-Black Sabbath und ex-Blue Murder,Phenomena), dem Superdrummer Eric Singer (ex-Black Sabbath, ex-Gary Moore, später KISS und Alice Cooper) und Bassist Gregg Chaisson. Die Songs haben viel 70er Flair und bestechen durch Gillen`s Gesang und Lee`s Gitarrenstil, alle sind auf höchstem Niveau, haben aber nicht das Hitpotential, wie z.B. von G`n`R. Die Produktion lässt Kanten und Ecken zu,dadurch bekommen die Tracks einen besonderen Charme. Dieses Album, als auch das Zweitwerk Voodoo Highway, gehört in jede gute Hardrocksammlung.


Vol. 1-Awakening (1989)
Vol. 1-Awakening (1989)
Wird angeboten von renditeplus
Preis: EUR 14,90

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für jeden Melodicrock Fan, 11. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Vol. 1-Awakening (1989) (Audio CD)
Jean Beauvoir ist der Mastermind hinter VOODOO X,nach zwei Soloplatten und diversen Jobs als Produzent oder Songwriter (u.a. KISS) war es Zeit für eine eigene Band. Und was er auf "The Awakening" zauberte ist Melodicrock in höchster Vollendung. Rocker wie "I`m On Fire" oder "Don`t Bother Me", Midtempotracks wie "A Lover Like You"(Co-written by Paul Stanley) oder Balladen wie "What Can I Do" (vom Keyboarder J.U. Fahrenkrog-Petersen ex-NENA!!!) sind wie auch alle übrigen Tracks einfach weltklasse. Nur der Erfolg war leider keiner, ist mir nicht verständlich, warum diese Formation den Durchbruch nicht geschafft hat. Fehlende Promotion oder eine Deutschlandtour im Vorprogramm von SAGA waren sicher mitverantwortlich. Deshalb blieb es nur bei VOL.1. Kurz darauf löste Beauvoir die Band auf und gründete mit Gitarrist Tommy Lafferty CROWN OF THORNS, die es auch nie bis ganz nach oben brachten, aber sich eine treue Fangemeinde erspielten. Fans von Jean Beauvoir haben eh die VOODOO X Platte, ansonsten zugreifen solange es noch davon Exemplare gibt.


Vinnie Vincent Invasion
Vinnie Vincent Invasion

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Future-Space-Glam-Metal-Rock, 11. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Vinnie Vincent Invasion (Audio CD)
Ex- Kiss Gítarrero Vinnie Vincent brachte nach seinem Rauswurf bei dieser Kapelle 1986 sein neues Projekt "Vinnie Vincent Invasion" auf den Markt. Bestehend aus ex-Ozzy und Journey Leuten wurde rein optisch der "Hair-Metal-Look" völlig auf die spitze getrieben. Noch mehr Make-Up,noch mehr Haarspray.Dazu ein Gitarrensound, der sich anhört als würde eine Alieninvasion mit Stromgitarren die Erde überfallen. Es wird auch ziemlich gerockt und Vincent brachte mit einem Remake von "Back On The Streets" einen seiner Klassiker im neuen Powergewand daher. Wie ich schon meinte, der Sound hat mich damals echt umgehauen, so viele Gitarreneffekte. Was mit der Zeit doch etwas nervt ist die sehr hohe Stimme von Robert Fleischmann, sein Nachfolger Mark Slaughter war auch nicht besser, schien ein Faible von Vincent zu sein. Ansonsten sind die Songs sehr gut, wobei die Powerballaden, wie "Back..." oder "No Substitute" am meisten Substanz besitzen. Es war typischer Glam-Metal und Songs wie "Boyz Wanna Rock" und "Animal" sind wahre Klassiker dieses Genres. Kommerziell war es leider nicht so erfolgreich. Auch das Zweitwerk "All Systems Go" mit weniger Haarspray und Make-Up und neuem Sänger (Mark Slaughter) konnte kommerziell nicht überzeugen. Bis auf ein paar wilde Demos von Vinnie Vincent, gab es danach nichts mehr von ihm zu hören. Lediglich als Co-Songwriter für den KISS Klassiker "Revenge" tauchte er nochmals auf. Sonst ist Vincent mehr oder weniger spurlos verschwunden, auch der mysteriöse Tod seiner Ehefrau spielt da sicher auch eine Rolle. Später haben Dana Strum (Bass) und Mark Slaughter (Vox) die diesmal kommerziell erfolgreichere Band "Slaughter" gegründet, welche die legitimen Nachfolfer von der VVI sind,leider ohne Vincent`s Gitarrenspiel.


Perfect Timing
Perfect Timing

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen MSG Chapter 2, 11. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Perfect Timing (Audio CD)
Nachdem Michael Schenker 1984 seine MSG aufgelöst hatte, dauerte es sage und schreibe 4 Jahre bis zur nächsten Studioplatte. Schenker wollte eine neue Band und v.a. einen Sänger als gleichberechtigten Partner an seiner Seite. Diesen fand er in Robin McAuley und seitdem stand das M für diesen Herrn. Auch auf dem Cover rückt Schenker in den Hintergrund. Während MSG Chapter 1 (1980-1984) mit seinen grandiosen Musikern für klassischen Hardrock mit technischen Finessen stand, führte der Weg der neuen MSG in eine weitaus mehr kommerzielle Richtung. Sehr zum Leidwesen vieler seiner Fans, die weder den neuen Sound noch die neue Band akzeptierten.

In 1987 erschien dann endlich "Perfect Timing". Produziert von Andy Johns, welcher die Songs sehr amerikanisch klingen lässt, doch der Gesamtsound gefällt mir persönlich nicht. Für mich hört sich die Platte an, als wäre ein "Film" oder ein "Schleier" über allem, es rockt einfach nicht laut genug.Die Songs können leider nicht vollends überzeugen. Der Opener "Gimme Your Love" ist die erste Singleauskoppelung, danach fallen die Songs Qualitativ etwas ab. Erst bei "Follow The Night" geht es wieder aufwärts. Obwohl "Follow..." ein seichtes AOR Stück ist, gehört es mit seinem Ohrwurmcharakter zu den überdurchschnittlichen Stücken. Danach steigern sich sogar die Tracks und es wird auch wieder rockiger. Gegen Ende gibt es noch die wunderschöne Ballade "Time".Interessant ist auch das kombinierte Lead-Gitarrenspiel von Michael Schenker und dem 2.Gitarristen Mitch Perry,der hier Steve Mann ersetzt. Wenn man "Perfect Timing" mit den anderen Hardrock LPs aus 1987 vergleicht,so ist das MSG Opus leider nur ein durchschnittliches.Andere Comeback-Bands,wie Def Leppard und Whitesnake brachten wahre Klassiker zustande. Sogar Mötley Crüe, als auch Warlock haben erstklassige Alben zustande gebracht.Schade für Michael Schenker und seine Mannen, die ja eigentlich auch nach ganz oben wollten, trotz Tourneen im Vorprogramm von Leppard und Whitesnake konnten MSG nicht zu den Topsellern aufsteigen. Besser war dann schon das Nachfolgewerk "Save Yourself", welches ein paar Jahre früher veröffentlicht ein Bestseller geworden wäre.


Fused
Fused
Preis: EUR 12,06

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein neuer Rockklassiker, 4. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Fused (Audio CD)
Riffmeister Tony Iommi und der Ausnahmesänger/Bassist Glenn Hughes haben mit Hilfe von Produzent,Keyboarder,Bassist Bob Marlette und Drummer Kenny Aronoff einen neuen Rockklassiker geschaffen. Die typischen Iommi Trademarks und das gesamte Songmaterial bekommen durch Marlette`s Produktion einen modernen,powervollen Farbanstrich. So kann/muss Hard`n`Heavy Stuff in der Neuzeit klingen. Alle Songs befinden sich auf gleich hohem Weltspitzeniveau.Und durch die superbe Gesangsleistung von Hughes erhalten die Songs einen weiteren Identitätsstempel.Selbst Tony Iommi sagte, es gäbe keinen besseren für seine Musik. Wer vermisst da Ozzy Osbourne!? Diese Scheibe stelle ich direkt neben irgendwelche Klassiker aus den 70er oder 80er Jahren. Für jüngere Fans ist diese CD genauso zu empfehlen, wie für die ältere Fangemeinde. Hier rockt es gewaltig!


Too Hot to Sleep
Too Hot to Sleep
Wird angeboten von roundMediaUK
Preis: EUR 9,34

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Karrierehöhepunkt, 4. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Too Hot to Sleep (Audio CD)
Surivor haben schon viele AOR Perlen geschaffen, aber ihr 1988er Werk "Too Hot To Slee" ist für mich die Krönung ihres Schaffens.

Der Gitarrensound wurde etwas erdiger und lauter, was dem Survivorgesamtsound nur gut getan hat. Endlich gibt es wieder richtige Rocker, los geht`s mit "She`s A Star". Mit "Desperate Dreams" folgt DIE Survivor Powerballade überhaupt, sehnsüchtig machende Keyboardpassagen, geniale Hooklines, hymnischer Chorus. Ähnlich geht es mit dem Titelsong weiter ehe mit "Didn`t Know It Was Love" die nächste Singleauskoppelung im Midtempobereich folgt."Rhythm Of The City" ist ein getragener Rocker,sehr schön. "Here Comes Desire" hat einen schleppenden,stampfenden Rhythmus im Eye of the tiger - Stil."Across The Miles" ist meiner Meinung nach der schwächste Track,trotz schöner Melodien, ist mir zu seicht."Tell Me I`m The One" rockt wieder in typischer Survivormanier. "Can`t Give It Up" schlägt dann noch mal in die gleiche Kerbe wie She Is A Star, bevor mit "Burning Bridges" rockig,bombastisch das letzte Stück folgt. Jimi Jamison vollbringt eine seiner besten Gesangsleistungen auf diesem Album und Sullivans Gitarrenspiel darf sich hier richtig schön entfalten.Das Duo Peterik/Sullivan hat sich songwritertechnisch nochmal voll ins Leder gelegt. Leider zerbrach die Band nach diesem Album und mit "Reach" kam erst 2006 ein Nachfolgealbum.


Puppet on a String
Puppet on a String
Wird angeboten von Music-Shop
Preis: EUR 6,66

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verdammt starkes Debutalbum, 24. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Puppet on a String (Audio CD)
Nikki Puppet sind eine der hoffnungstvollsten Newcomer im deutschen Lande. Ihr verdammt starkes mit Powersongs versehenes Album ist eine perfekte Mischung aus klassischem Rock, ein bisserl Punk und Crossover. Nikkis Stimme mit dem hohen Wiedererkennungswert und die tollen Zweitstimmen bereichern die Songs desweiteren. Christos spielt eine saubere Rockaxt und spielt auch Soli, was viele Bands leider nicht mehr können,wollen oder dürfen. Bei Produzent Hemann Frank ist das auch kein Wunder. Hätten die Beteiligten mehr Geld fürs Studio gehabt, so hätte der Sound natürlich noch viel besser sein können. Nichtsdestotrotz ist es eine gute Produktion und was zählt sind die Songs. Power to the people kann ich nur sagen. Hoffentlich bleibt ihnen der Erfolg nicht verwährt. Live sind die 2 Girls und die 2 Boys ebenfalls sehr sympathisch. Und es gibt keine andere Bassistin, die so wunderbar geheimnisvoll erotisch schauen kann wie Anke.


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