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Rezensionen verfasst von
Joker 303 "kilroy" (nrw)

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Raid 44406 13 Sportlenkrad Tosa Race 320 mm Durchmesser schwarz mit silberner Speiche perforiertem Griffbereich und abgeflachtem Segment mit ABE
Raid 44406 13 Sportlenkrad Tosa Race 320 mm Durchmesser schwarz mit silberner Speiche perforiertem Griffbereich und abgeflachtem Segment mit ABE
Preis: EUR 124,74

5.0 von 5 Sternen Raid Sportlenkrad, 21. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein super handliches Lenkrad mit sehr guter Verarbeitung .
....empfehlenswert !!!
Wer ein Sportlenkrad mit hohen Ansprüchen sucht , dürfte mit diesem Modell sehr zufrieden sein


Samsung Galaxy S3 mini I8190 Smartphone (10,2 cm (4 Zoll) AMOLED Display, Dual-Core, 1GHz, 1GB RAM, 5 Megapixel Kamera, Android 4.1) marble-white
Samsung Galaxy S3 mini I8190 Smartphone (10,2 cm (4 Zoll) AMOLED Display, Dual-Core, 1GHz, 1GB RAM, 5 Megapixel Kamera, Android 4.1) marble-white

5.0 von 5 Sternen Galaxy SIII-mini, 31. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach längerer Überlegung legten wir uns das SIII-mini anstatt das "große" SIII zu .
Obwohl der Prozessor vom mini gegenüber dem großem SIII etwas kleiner ausfällt , verrichtet dieser seinen Alltag zu voller
Zufriedenheit ( seit Mai im Einsatz ) .
Sprachqualität und Grafiken sind top ,- die Farben toll .
Guter Begleiter für den täglichen Einsatz mit freundlicher Bediener-Oberfläche .


Er ist wieder da: Der Roman
Er ist wieder da: Der Roman
von Timur Vermes
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,33

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Es hat leider nicht gepasst, 20. März 2013
Ich bin mit gemischten Gefühlen an das Buch "Er ist wieder da" von Timur Vermes herangegangen, weil ich nicht wusste, wie es einzuordnen ist. Beim Lesen merkt man jedoch rasch, dass der Roman zur Satire zählt. Jedoch ist diese Art von Satire meiner Meinung nach nicht immer gelungen und erfüllt nicht meine Erwartungen. Hier eine kleine Unterteilung, wie ich das Buch sehe:

Leseeindruck
Am Anfang macht es Spaß, dem verlorenen "Führer" bei seiner Wanderung durch die neue, fremde Welt zu folgen, doch schon ab der Hälfte wird das Buch ziemlich langatmig. Zudem tauchen, neben witzigen Aspekten, auch sehr grenzwertige Paasagen auf, bei denen es stark auf eine Frage des Verständnissen ankommt. Wem mit diesem Kapitel (deutscher) Geschichte nicht zu spaßen ist, sollte den Roman lieber meiden.

Schreibweise
Mich persönlich stört oft die Schreibweise des Romanes. Ich lese viel und gerne und habe kein Problem mit langen und verschachtelten Sätzen, aber in diesem Buch stolpere ich oft darüber. Viele Endlossätze behandeln bzw. erläutern historische Zusammenhänge und mal ehrlich: zwar kennt man grob die historischen Gegebenheiten der Zeit, aber man kann nicht alles wissen. Daher wäre es informativer und besser gewesen, die Sätze kürzer und somit verständlicher zu machen.
Zudem stört mich das Belinerisch. Jeder weiß, wie der Berliner Akzent gesprochen wird und ich für meinen Teil muss das nicht auch noch lesen. Aber diet is ja Jeschmackssache.

Sinn
"Er ist wieder da" ist nicht der erste Roman der eine Figur aus der Vergangenheit in die Gegenwart setzt und abwartet, was passiert. Jedoch finde ich, dass die Gedanken des literarischen "Führers" nicht mit dem Verhalten der Figur zusammenpassen. Der Roman beschreibt diese Figur als aufmerksamen Beobachter, der sich geschickt an neue Verhältnisse anpassen kann, um sie nach und nach zu verändern. Schön ung gut. Aber warum läuft die Figur dann ständig in seiner Uniform rum, spricht umablässig vom Volk, argumentiert mit Faktren und Beispielen aus seiner Zeit? Wenn die Figur so einen scharfen Verstand hatt, müsste sie auch merken, dass die ganzen Fernsehleute dessen Auftreten für einen einstudierten Witz halten und diese nicht ernst nehmen.
Und generell: Unsere Gesellschaft ist für diesen Bereich immer noch sehr empfindlich. Ich halte es für ziehmlich unwahrscheinlich, dass man so jemanden einen Platz in einer Fernsehshow zuweist und diesem Geschwätz von guten deutschen Tugenden und Zweite-Klasse-Menschen toleriert. So jemand würde in unserer Gesellschaft negativ auffallen.
Auch die Kritik an der modernen Propaganda durch die Medien ist nicht neu, aber vielleicht weckt es noch einmal das Bewusstsein, wie stark die mediale Welt uns eigentlich beeinflusst.

Fazit
Ich finde es schwer Hitler in einer Satire als Roman zu bringen. Dadurch kommt es beim Lesen immer auf die individuelle Interpretation des Lesers an und diese kann in diesem Roman schon das ein oder andere Mal "daneben gehen". Zudem empfinde ich meiner Meinung nach die Satire weniger als hurmorvoll, sondern als höchst unwahrscheinliches Kauderwelsch.
Wer jedoch gerne Satire im Bezug auf Politik liest und solche objektiv betrachten kann -gnaz gleich aus welcher Zeit- könnte an dem Roman gefallen finden. Ansonsten lieber Finger weg.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 2, 2013 12:04 PM MEST


Die Tore der Welt: Roman
Die Tore der Welt: Roman
von Ken Follett
  Taschenbuch
Preis: EUR 12,99

4.0 von 5 Sternen Gelungenes Buch, 20. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Tore der Welt: Roman (Taschenbuch)
Nachdem ich den Vorgängerroman "Die Säulen der Erde" gelesen habe, freute ich mich auf die Fortsetzung. Wer jedoch glaubt, der Roman knüpfe an die Geschichte Jack Builders und Aliena an, der irrt. Zwar stammen die neuen Protagonisten von den vorherigen ab, entwickeln jedoch unabhängige Geschichten.
Alles in allem finde ich den Roman gelungen. Ich mag die Schreibweise Ken Folletts, der es schafft Leser zu unterhalten, auch wenn es bei dem 1000 Seiten Wälzer Durststrecken gibt. Das Begleiten der Protagonisten von ihrer Kinderheit bis zum gediegenen Alter bindet den Lesers besonders stark in die Geschichte ein. Man kann sich besser in die Charaktere einfinden und mit ihnen fiebern. Auch weicht der Roman von den Standartroman im Genre "Historische Romane" ab. Man begleitet die Charaktere auf ihrem Lebensweg und bestreitet ihre Widrigkeiten anders, als bei einem 500 Seiten Roman, welche schon in ihren Klappentexten das zentrale Thema und ihre Entwicklung andeuten. Dem hingegen gleicht der Roman "Die Tore der Welt" eher einem Überraschungsei, wodurch man mehr Facetten geboten bekommt.

Mein Kritikpunkt gilt vorallem der Behandlung der Pest. Ich finde es schade, dass mit Auftretten der Pest, diese über mehrere hundert Seiten im Mittelpunkt steht. Für jedes Problem, welches sich entwickelt, finden die Protagonisten keine geschickten Lösungen, wie im ersten Roman, sondern die Pest ertledigt dies und räumt "die Steine" aus dem Weg. Auch ärgert mich die Liebesgeschichte zwischen Merthin und Caris. Beruflicher Ehrgeiz ist ja schön und gut, aber wenn ich mein ganzes Leben lang einen Menschen liebe und von der Kirche nicht viel halte, dann opfere ich mich die Hälfte meines Lebens als Nonne auf. Daher hat mich diese Geschichte oft geärgert und gelangweilt, weil die Entwicklung vorhersahbar waren. Aber diese Aussage entspricht meinem persönlichen Geschmack.

Fazit: Wer gerne historische Romane liest, dem ist der Roman "Die Tore der Welt", und, falls noch nicht gelesen, der Vorgänger "Die Säulen der Erde" zu empfehlen. Dabei müssen die Romane nicht chronologisch gelesen werden, weil sie, wie bereits erwähnt, von ihren Geschichten nicht miteinander verknüpft sind. Man muss also nicht den ersten Teil gelesen habe, um die Zusammenhänge des Zweiten zu verstehen.


Das Phantom der Oper
Das Phantom der Oper
DVD ~ Gerard Butler
Preis: EUR 6,77

5 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schreckliche Verfilmung eines Weltklassikers, 31. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Phantom der Oper (DVD)
Mit Vergnügen habe ich den Roman "Das Phantom der Oper" von Gaston Leroux und mich danach auf die Verfilmung gefreut. Vorallem haben die positiven Erzählungen von Freundn und Bekannten und die Auszeichnungen (Golden-Globe, Oscar) nährten meine Vorfreude.
Dann wurde die Verfilmung aber schnell zur Enttäuschung, wie es oft passiert, wenn man vorher den Roman las.
Selbstverständlich gibt es auch einige positive Aspekte. So waren die Effekte, besonders der Übergang von der anfänglichen Zeitreise zum eigentlichen Film, sehr gelungen. Die prächtigen Kulissen und atemberaubenden Bilder schafften es, einen ganz eigene Magie zu versprühen. Besonders die opulenten Kostüme sind eine Augenweide. Christine wurde überzeugend gespeilt und so dargestellt, wie ich sie mir persönlich beim lese des Romans vorgestellt habe. Dennoch weißt die Verfilmung zu viele Schwächen auf, welche nicht zu ignorieren sind.
Der Anfang war eher holprig, so als wusste der Regisseur nicht so recht, wie er anfangen sollte. Auch hat mich gestört, dass viele Namen falsch waren, wie z.B. die der Direktoren. Andere Figuren, wie beispielsweise der Perser, fielen sogar ganz unter den Tisch oder wurden unpassend dargestellt, wie z.B. die Madame Giry. Im Roman ist sie eine nicht sehr schöne, älteret Frau mit Eigenarten. In der Verfilmung hingegen wurde sie sehr hübsch dargestellt. Auch kommt ihre Position als Schlüsselfigur nicht heraus.
Auch wechselt für mich die Verfilmung immer zwischen rar und überladen. Mal sieht man wenig Darsteller mit wenig Text, Mal viele Darsteller, welche alle durcheinander reden oder singen. Dadurch wirk meiner Meinung nach alles überdreht, wodurch der Charme des Romans verloren geht. Vorallem löste das Durcheinander und der Gesang Verzweiflung bei mir aus. Es ist schwer, die Lieder zu verstehen, wenn man die Texte nicht kennt, obwohl dies nicht am Film, sondern an der schweren Verständlichkeit von Musikaldarstellern/Opernsängern generell liegt. Was jedoch denfinitiv ein Filmfehler und sehr störend ist, ist die Tatsache, dass die Mundbewegungen der Darsteller nicht zu den deutschen Übersetzungen passen. Das finde ich sehr ärgerlich, weil es doch immer stark vom Film ablenkt. Dies ist zu vergleichen mit einem Film, indem der deutsche Untetitel ständig mitläuft.
Ein weiteres Ärgernis ist für mich die Darstellung des Phantoms.
In dem Roman lebt das Phantom in der Unterwelt der Pariser Oper. Es zeigt sich selten in der Öffentlichkeit und wenn, dann nur verkleidet. In der Verfilmung hingegen tritt das Phantom besser auf. Vorallem, was hat es auf der Bühne verloren? Es steht plötzlich auf der Bühne, singt mit Christine und gibt sein Don Juan zum Besten, obwohl diesen Werk (sein Lebenswerk) niemals aufgeführt wurde.
Auch finde ich Uwe Kröger als Synchronstimme für das Phantom sehr gewöhnungsbedürftigt, ist man doch von der Stimmer Peter Hoffmanns verwöhnt.
Auch kommt das Genie des Phantoms nicht wirklich zur Geltung. Zwar fehlt der Lüster, jedoch an der völlig falschen Stelle und somit in einem falschen Zusammenhang. Das ausgeklügelte unterirdische System des Phantoms wird ebenfalls nicht dargestellt. Die genial komzipierte Folterkammer, welche nur mit optischen Täuschungen arbeitet, um sein Opfer in den Wahnsinn zu treiben, wird durch einen simplen Schwertkampf ersetzt. Auch wurde das Versteck des Phantoms nie gefunden. Im Film jedoch wird es von den Mitgliedern der Oper gestürmt.
Abschließend kann man daher sagen, dass die Verfilmung ein Reinfall für jeden ist, der den Roman gelesen hat. Diese Enttäuschung vermögen auch die tollen Effekte nicht zu verhindern.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 21, 2014 11:57 AM CET


Das Phantom der Oper: Roman
Das Phantom der Oper: Roman
von Gaston Leroux
  Taschenbuch

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Interessanter Klassiker, 25. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Phantom der Oper: Roman (Taschenbuch)
Man hat bereits von dem sagenumwobenen Phantom gehört, das in der Pariser Oper und Unterwelt sein Unwesen treibt. Zu den etlichen Verfilmungen reihen sich mehrere Musicalproduktionen, dem das Original von Andrew Llyod Webber vorrausgeht. Um so interessanter scheint es, sich einmal zum Urspung zu wagen und den Roman von Gaston Leroux zu lesen.
Das die Geschichte mit einem Vorwort und einem Epilog des Autos umrahmt wird, nimmt meiner Meinung nach der Geschichte um das Phantom, der Sängerin Christine und dem Vicomte Raoul de Chagny ein wenig Illusion und lässt sie nicht mehr ganz so zauberhaft wirken. Auch die wechselnden Erzählperspektiven (einmal aus der Sicht Moncharmins; des Persers usw.) stören mich und unterbrechen in gewisser Weise den "üblichen Lesefluss", da die Perspektivewechsel manches Mal verwirrend wirken, ein anderes Mal zu viel voranggegangenes wiederholen. Ich war auch von der Darstellung des Phantoms ein wenig enttäuscht. Mir wurde es zu "kindlich" dargestellt (Gib mir den Schlüssel, du Naseweis; die krackelige Schrift im allgeimeinen). Auch baut sich der bekannte Kern der Geschichte sowie generell die erwartete Spannung erst gegen Ende des Romans auf und lässt das Genie des Phantoms erkennen.
Dennoch kann ich den Roman empfehlen. Meine Beurteilung des Romanes ist sicherlich durch den Film und das Musical geprägt, welche mir vorher bekannt waren. Hätte ich zu allererst den Roman gelesen, wäre ich vermutlich von Film und Musical enttäuscht und nicht umgekehrt.
Trotzdem gebe ich dem Roman zwei Sterne, weil er gut zu lesen ist, Unterhaltung bietet und einfach ein Klassiker ist. Vielleicht sollte man aber nicht mit so vielen Erwartungen an das Buch herangehen.


Maisto 531956 - VW Bus Samba 1:25, farblich sortiert, Farbe nicht wählbar
Maisto 531956 - VW Bus Samba 1:25, farblich sortiert, Farbe nicht wählbar
Wird angeboten von MMP Living
Preis: EUR 18,73

4.0 von 5 Sternen Schöne Geschenkidee, 19. November 2011
Ich habe den VW Bus zum verschenken gekauft. Als ich das Päckchen bekam war ich positiv überrascht, denn der Bus ähnelt dem Artikelbild sehr. Nur das Dach ist nicht unbedingt weiß, sondern eher beige. Dennoch kann ich den Artikel weiterempfehlen, allerdings ist er eher etwas, dass man sich ins Regal stellt. Am meisten habe ich mir Sorgen über den Maßstab gemacht, deswegen war ich über die exakten Größenangaben von Höhe, Breite und Länge sehr dankbar, da ich mir unter den angegebenen Maßstäben oft nicht viel vorstellen kann.


Wicked - Die Hexen von Oz. Die wahre Geschichte der Bösen Hexe des Westens
Wicked - Die Hexen von Oz. Die wahre Geschichte der Bösen Hexe des Westens
von Gregory Maguire
  Broschiert

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fantasy-Geschichte mit solidem Zauber, 19. August 2011
Als ich zufällig in einer Buchhandlung auf den Roman "Wicked-Die Hexen von Oz" von Gregory Maguire gestoßen bin, war ich gespannt, was mich wohl erwarten möge. Leider schlug meine Vorfreude nach den ersten Seiten in große Enttäuschung um. In dem Roman wird die Geschichte der bösen Hexe des Westens, Elphaba, erzählt, bevor die kleine Dorothy von Himmel fällt.
vorab muss ich jedoch erwähnen, dass ich zuerst das Musical "Wicked" gesehen und dann das Buch gelesen habe, welches die Vorlage zu dem Stück bot. Daher rührt auch meine Enttäuschung. Der Roman hat mit dem Musical kaum etwas gemeinsam, so dass es schon schwer fällt zu glauben, dass es wirklich als Vorlage für das Theaterstück dienlich war.
Mit ein wenig Abstand, habe ich gelernt die Geschichte eáls etwas einzelnes zu betrachten und wenn man sich einmal von dem Musical gelöst hat, ist der Roman eigentlich nicht schlecht. Mit dem lesen fand ich sogar gefallen daran, dass diese Geschichte einfach anders ist, wie gedacht.
Dennoch weißst das Buch für mich auch Schwachstellen auf. Mir persönlich gefällt der Schreibstil von Gregory Maguire nicht. Er schreibt zwar leicht verständliche Sätze, doch wird mir seine Ausdrucksweise stellenweise zu "primitiv". So nervt und ärgert mich vorallem der häufige Umgang von vulgären Worten, sowie das ständige Erwähnung von Sex. Ebenfalls als nervig empfand ich die sich ständige Wiederholung, dass Madame Akaber aussehe wie ein Fisch. Dies versteht sich auch nach den ersten fünf Wiederholungen und muss sich meines Erachtens nicht durch den gesamten Roman ziehen.
Auch ein kleiner Minuspunkt ist die Darstellung der Elphaba. mir ist sie immer eine Spur zu gemein, aber diese Beurteilung rührt von dem Musical, welches ich zuvor gesehen habe und muss immer subjektiv betrachtet werden.
Dennoch ist die Geschichte unterhaltsam, regt zum Denken an und entführt den Leser einfach in eine andere, magische Welt. Ich würde jedem das Buch empfehlen, der sich für die Geschichten um das land Oz interessiert, wobei nicht nur Fantasy-Fans auf ihre Kosten kommen. Auch Wicked-Fans und jedem, der sich das Musical angesehen hat, würde ich, den Anfangsschwierigkeiten zum trotz, zum Buch raten. Jedoch empfehle ich, dass Musical auszublenden und sich auf etwas komplett neues einzulassen!


Abi Geschichte: Zentralabitur. Abiwissen. Prüfungsaufgaben. Musterklausuren zum Downloaden
Abi Geschichte: Zentralabitur. Abiwissen. Prüfungsaufgaben. Musterklausuren zum Downloaden
von Krista Düppengießer
  Broschiert

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Stütze für das Abitur, 31. Juli 2011
Als ich meine Leistungskurse wählen musste stand für mich sofort fest, du nimmst Deutch und Geschichte. Beide Fächern interessieren mich und haben mir stets Spaß gemacht. Doch vorallem der Leistungskurs Geschichte ist nicht zu unterschätzen. Mir macht das Fach immer noch Spaß, doch es ist plötzlich viel umfangreicher und dadurch verliert man schnell Mal die Übersicht oder vergisst auch ganz gerne wieder wenn man von der napoleonischen Zeit und ihren Daten zur wilhelminischen Zeit wechselt.
Gerdade dafür ist der Abi-Duden sehr nützlich. Er bietet einem kurze Zusammenfassung der einzelnen Themenbereiche, wobei nur das Wichtigste in kurzen Sätzen dargestellt wird. Gerade zum Wiederholen oder Überprüfen von Daten eignet sich der Duden bestens. So ist er beim Lernen für bevorstehende Klausuren eine Hilfe.
Der Abi-Duden Geschichte ist somit eine sehr gute Stützte, jedoch auch nur eine Stütze. Den Unterricht, sowie einen Lehrer kann der Duden nicht ersetzen. Aber zum Nachlesen ist er echt super. Da wird dem lästigen "Wie-war-das-nochmal?" schnell Abhilfe geschaffen.


Ich, Heinrich VIII.: Historischer Roman
Ich, Heinrich VIII.: Historischer Roman
von Margaret George
  Taschenbuch

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungenes Portrait mit einigen Schwachstellen, 31. Juli 2011
Ich interessiere mich persönlich sehr für Geschichte, wobei mein Steckenpferd Heinrich VIII. ist. Nach der Sendung "Die Tudors" bin ich durch Zufall auf diesen Roman gestoßen und musste diesen sofort in meinem Bücherregal stehen haben. Mein Fazit: Gelungenes Portrait eines facettenreichen Königs. Vorallem die Erzählweise, es wird aus dem Tagebuch des Königs berichtet, entführt einen schnell in die Zeit Heinrich VIII. und ermöglicht ein Eintauchen, so als wäre man selbst dabei. Die Geschichte des Königs wird ausführlich aber zugleich spannend wiedergegeben, wobei alle Erzählungen und Sagen aufgegriffen und zum Teil vom Hofnarren Will schamlos komentiert werden. Dies verleiht dem Roman einen eigenen Charme. Einen weiteren Pluspunkt stellt für mich die Sprache dar. Margaret Geroge bedient sich einem hohen Wortschatzes und beherrscht zweifellos die Kunst der "alten Sprache".
Jedoch weist der Roman auch Schwachstellen auf. So kann die Sprache manchmal sehr verwirrend sein und besonders der hohe Wortschatz, dem sich die Autorin bedient, raubt einem manchmal die Lust zum lesen. So musste ich beim Lesen immer einen Duden neben mir liegen haben, um manche Zusammenhänge vollständig zu verstehen. Auch muss ich eingestehen, dass der Roman oftmals zu langartmig war und sich (für mich "unwichtige") Schilderungen in die Länge zogen. So hätte beispielsweise ein Kapitel über den Wahnsinn Heinrich VIII. mir vollkommen gereicht. Auch war ich enttäuscht darüber, dass nach der Hinrichtung Anne Boleyns die folgenden Königinnen "schnell" abgehandelt wurden.
Alles in allem ist der Roman dennoch empfehlenswert. Jedoch würde ich eher jemanden zu dem Buch raten, welcher sich für die Person und die Zeit Heinrich VIII (die Tudors) wirklich interessiert. Zwar ist es für jeden sehr informativ und auch unterhaltsam, jedoch bedarf es einen langen Atem, da der Roman (für mich) leider mehrere Durststrecken aufweist.
Mein Tipp: Nach dem Roman eignen sich besonders die Staffeln "Die Tudors", um das Gelesene noch einmal in schillernden Bildern vor sich zu sehen. Die Serie ist auf jedenfall lohnenswerst
und jeder Historik-Fan kommen auf seine Kosten.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 29, 2011 8:41 PM CET


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