Profil für Frank > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Frank
Top-Rezensenten Rang: 49.678
Hilfreiche Bewertungen: 283

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Frank "Forest" (Seedorf)
(VINE®-PRODUKTTESTER)   

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7
pixel
Distant Earth Remixed
Distant Earth Remixed
Preis: EUR 13,98

4.0 von 5 Sternen Club Friendly, 23. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Distant Earth Remixed (Audio CD)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Nachdem DJ Größen wie Tiesto, Armin van Buuren oder Ferry Corsten jetzt schon häufiger ein Remix Album herausgebracht haben dachte sich Andre Tanneberger, dass es jetzt wohl auch mal an der Zeit für eins wäre.

Bei Andre heißt das Motto dabei "nicht kleckern" sonder "klotzen" und somit bekommt man ein Doppel-Remix Album mit 2 1/2 Stunden Spielzeit. Dabei finde ich es als Hobby DJ sehr gut, das alle Tracks in der jeweiligen Club, bzw. Extended Version ungemixt vorliegen.

Wobei der Titel "remixed" aber nicht ganz zutrifft, weil von den 20 Titel, 7 einfach nur ganz normale Club Versionen sind.
Nichtsdestotrotz erwartet dem Hörer eine Reise durch alle Spielarten der Trance Musik.

Angefangen von ATB typischen Tunes wie "Move on" oder "Heartbeat (ATB Deep Heart Remix)" über Progressiv Trance "Move on (Jashari Remix)", "One More (Inpetto Dub)" oder "Twisted Love (Otto Knows Remix)" bis hin zu minimalen Arrangements des "Nein, Mann" Laserkraft 3D-uos mit Heartbeat. Die meisten Tunes sind schön verträumt wie der sehr gute Remix von "If it's Love", mit dem Patric La Funk Remix von "Apollo Road" gibt es hingegen aber auch das genaue Gegenteil in Form eines Tech-Trance Tracks.

Insgesamt gefällt mir "Distant Earth Remixed" besser als das normale Album, so weil hier kein Track beschnitten und somit schon mixbar ist. Wer sich zwischen dem Original und dem Remix-Album entscheiden will, würde ich aufjedenfall zu der Remix Version raten, schon weil man hier fast alle Lieder vom eigentlichen Album auch (in der Club-Version) vorfindet.


Good News
Good News
Wird angeboten von multimedia4sale
Preis: EUR 11,95

17 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Pop Album wie es sein sollte..., 9. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Good News (Audio CD)
Nachdem das erste Album von Lena "My Cassette Player" nicht gerade umwerfend war, was in erster Linie daran lag weil sich viele Tracks gleich angehört haben, bekam sie jetzt endlich mit "Good News" ein Album auf dem Sie ihre ganzen Facetten offenbaren konnte. Dementsprechend abwechslungsreich ist das Album und wird auch nach mehrmaligem durchhören nicht langweilig, d. h. "Good News" habe ich bis jetzt schon häufiger gehört als "My Cassette Player"!

Natürlich möchte ich auch nicht den Grund für dieses Album unterschlagen, schließlich befinden sich laut Stefan Raab 12 potientielle Kanditatn für den European Song Contest auf dem Album, bzw. man konnte/kann für den Song abstimmen, mit dem Lena versuchen darf nocheinmal den Titel zu holen. Mir persönlich hat die doppelte Vorstellungsrunde zu alle 12 Tracks mit der Entstehungsgeschichte + Interview mit den Produzenten und der Livedarbietung sehr gut gefallen!

Bevor ich jetzt aber auf die einzelen Lieder eingehe, wollte ich noch kurz ein paar Worte zu Lena verlieren.
Lena ist nicht die beste Sängerin, aber sie singt gut und vor allem absolut indivduell, davon einmal abgesehn ist sie wunderschön und super süß. Kurz gesagt, bei ihr stimmt einfach das Gesamtpaket und dementsprechend schafft sie es einfach immer wieder einen mit ihrem Gesang einzufangen.

Bei der Songbewertung werde ich neben den Gefühlen und Bildern, die sich beim Anhören der Lieder bei mir entwickeln auch kurz auf die ESC-tauglichkeit eingehen:

1. Good News: Der Titeltrack ist eine schöne, entspannde Jazznummer, die zum Träumen einlädt. Die Instrumentierung umschmeichelt die Sinne und man fühlt sich einfach gut. Für den ESC etwas zu ruhig, die Top Ten hätte er aber schaffen können.

2. What happened to me today: Das einzige Lied das von Lena geschrieben wurde, hat mir beim ersten Mal hören nicht gut gefallen, wenn man ihn aber öfters hört, ist er doch ganz schön, aber halt nicht umwerfend. Nicht die schlechteste Raab Produktion auf dem Album, aber auch nicht die Beste. Beim Grand Prix würde ich die Nummer höchstens in den Top 20 sehen, dafür ist sie zu "normal".

3. A Million and one: Erinnert mich an Balletttänzerinnen die leicht über die Bühne schweben, wieder sehr entspannt und schön. Würde sich sehr gut als Hintergrundbegleitung zu vielen innigen Küssen mit einem geliebten Menschen eignen.
Für den ESC allerdings wieder etwas sehr ruhig.

4. Maybe: Der erste "Hit" auf dem Album von dem Superproduzenten Team aus Berlin. Wunderschön, verträumt aber auf eine gewisse Art auch energievoll, so dass man auch schön leicht dazu abswoofen kann. Beim Contest könnte der Tune es auch unter die Top Ten schaffen.

5. Like You: Lagerfeuerromantik hoch 10! So wie der Song klingt, fühlt es sich an, wenn man am Lagerfeuer in einer warmen Sommernacht sitzt, mit seiner Geliebten im Arm, Kopf an Kopf mit dem Blick auf das Feuer und von Glück durchflutet.
Für den ESC wieder etwas zu ruhig, wobei aber auch ruhige Nummern schon sehr weit gekommen sind.

6. Mama told me: Kurz und bündig die lähmste Raabprduktion vom Album, ganz nett aber auch nicht mehr. Im Songcontest ein guter Kandidat für einen der letzten Plätze, kann man mit gutem Gewissen überspringen.

7.Push Forward: Zur Abwechslung wird es mal wieder etwas ruhiger die einzige Ballade auf dem Album. Einfach wunderschön, aber auch melancholisch und einer der absoluten "Hits" von dem Album, der sehr stark ist! Könnte beim Grand Prix in die Top 5 kommen.

8. A Good Day: Schön Retro, der Song vermittelt das Gefühl, das alles in Ordung ist und nichts passieren kann. Die Sonne scheint und man fühlt sich einfach gut. Beim Contest wären dies auch einer meiner Favoriten.

9. Taken by Stranger: Cool, sexy, mysteriös, spannend, deep und ganz klar das beste Lied von Album! Mit diesem Song hätte Lena die besten Chance nocheinmal den Sieg zu holen, schon weil er auch so eine deepe Note hat wie Satellite, nur halt noch viel cooler und elektronischer. Ich hoffe, das der Song gewinnt und werde dementsprechend auch nicht nur einmal dafür anrufen! Kurz gesagt, allein für den Tune lohnt sich schon der Kauf des Albums! Einfach super!

10. Teenage Girls: Nach mehrmaligen hören ist der Song gut, der Text ist aber blöd, wenn man nicht auf ihn hört, ist dies aber auch eine sehr entspannte, Lagerfeuernummer. Beim Song Contest hätte dieses Lied aber überhaupt keine Chance.

11.That again: Die beste Raabproduktion auf dem Album. Eine nächtliche Samstagnachtfahrt in die Großstadt mit vielen, beleuchteten Wolkenkratzern, kommt mir bei diesem Song immer wieder in den Sinn. Sehr schön, verträumt, relaxt aber auch irgendwie spannend. Sehr schön sind auch die vielen Jingles im Song, beim Grand Prix ein Top Ten Favorit.

12. At all: Das Lied bei dem die Bridge besser ist als der Refrain. Nach mehrmaligem Hören auch gut, wieder entspannt und ein schönes Ende für das Album.

Fazit: Bis auf eine Ausnahme findet man auf dem Album nur schöne bis wunderschöne Lieder, die insgesamt sehr gut sind.
Somit kann man das Album mit gutem Gewissen kaufen, den so ein gutes Popalbum habe ich schon länger nicht mehr gehört!


Pioneer HDJ-2000 High-End Professional DJ-Kopfhörer
Pioneer HDJ-2000 High-End Professional DJ-Kopfhörer
Wird angeboten von Radio - Wolf (Preise inkl. MWSt)
Preis: EUR 278,96

10 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Kopfhörer zum anschauen, 12. Dezember 2010
Nachdem ich vom dem Pioneer HDJ 1000 limited K absolut enttäuscht wurde, weil die Verarbeitung das absolut schlechtest war, was ich bisher im Kopfhörer Bereich gesehen hatte (knarzende Gelenke). Dachte ich mir, der HDJ 2000 müsste den ersten schlechten Eindruck von der Pioneer Kopfhörer Sparte wieder herstellen können. Das könnte er auch wirklich, da die Gelenke aus Magnesium gefertigt sind, sind sie auch wirklich stabil und der Kopfhörer sieht auch super aus, bis auf den Punkt, dass das Pioneer Logo oben flasch herum aufgebracht wurde (d. h. wenn man ihn auf den Nacken setzt steht das Logo auf dem Kopf).

Somit war ich guter Dinge und setzte ihn auf...

Das erste was mir unangenehm auffiel war, das der Bügel oben trotz Polsterung drückte. Die Polster von den Ohrenmuscheln waren weich und lagen jeweils um das Ohr auf, was ansich nicht schlecht gewesen wäre, wenn die Magnetspule nicht jeweils einen mit einem Korb geschützt ware, der nach außen gewölbt ist. Dieser Korb drückte nämlich auf mein linkes Ohr, wenn man ganz glatt anliegende Ohren hat, dann stört einen das wahrscheinlich nicht, aber wer ist von Natur aus schon so perfekt?

Letztes Kriterium war der Sound, als Referenz nahm ich meinen Sony V-700-DJ und müsste auch hier feststellen, das der HDJ 2000 nicht das Gelbe vom Ei ist. Er klang nämlich dumpf, die Bässe kamen zwar gut heraus, aber der Sound klang so, als ob man in einen alten Club kommt und dort die PA hört. Der Sony hingegen lieferte klare Höhen und satte Bässe und saß einwandfrei.

Fazit: Wer einen sehr guten DJ Köpfhörer in der beliebten Klapp- und Drehbauweise sucht, sollte das Original von Sony nehmen!
Nach den Test der beiden Pioneer Kopfhörer, weiß ich erst richtig was der Sony für ein super Kopfhörer ist und bleibe dementsprechend auch bei ihm. Der HDJ 2000 ist vom Aussehen und der Verarbeitung zwar toll, aber der Sitzkomfort und der Sound ist ernüchternd, vor allem zu den Preis.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 10, 2012 2:01 PM MEST


Kaleidoscope-Remixed
Kaleidoscope-Remixed
Preis: EUR 13,07

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend..., 11. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kaleidoscope-Remixed (Audio CD)
Nachdem mich die Original Version von Kaleidoscope nicht umgeworfen hatte, hoffte ich natürlich auf ein sehr gutes Remix Album, so wie es auch bei "Elements of Life" der Fall war. Bevor ich die CD startete fiel mir aber auch gleich der erste Minus Punkt auf, mit einer Gesamtspielzeit von 72:23 Minuten wurde wieder wie beim Original nicht die gesamte CD ausgenutzt, was natürlich bedeutete, das (fast) alle Remixe beschnitten wurden! Eine Sache die meiner Meinung nach überhaupt nicht geht bei einem Club Album! Bei "Elements of Life Remixed" hingegen fand man alle Remixe in ihrer vollen Länge vor, sowie zu jedem Track einen.
Beim ersten durchhören müsste ich aber feststellen, das es diesmal nicht so schlimm ist, das einige Tracks nur 3-4 Minuten lang sind, weil die Mehrheit der Remixe leider sehr austauschbar geworden sind. Hinzu kommt auch noch die Tatsache, das die verwendeten Vocals bei einigen Remixen überhaupt nicht reinpassen! Im Endeffekt schafft es eigentlich kein Remix an das jeweilige Original heranzukommen, was bei dem letzten Remix Album von Tiesto ganz anders aussah, wobei die Originale diesmal aber auch nicht so toll waren.
Nichtsdestotrotz gehe ich jetzt im einzelnen auf die Remixe ein:

1. I will be here (Tiesto Remix) - Wie erhofft startet die Remix Version von Kaleidoscope mit einer langen Version von dem besten Track des Original Albums.
Leider handelt es sich hierbei nicht um die "Extended Version", sondern wirklich um eine "Remix". Somit hört man die Mainmelodie erst nach 3:51 Minuten, während im Extended Mix diese nach 1:30 Minuten schon ertönt, trotzdem ist dieser Remix ein ganz klarer Gewinn gegenüber der Radio Version und auch auf dem Remix Album wieder der beste Track.

2.It's not the things you say (Ali Wilson Tekelec Remix) - Ein sehr belangloser Remix, den man sich selbst nach dem 5 mal hören nicht merkt - Lückenfüller!

3. Who wants to be alone (Philip D Remix): Mit 4:34 Minuten ist dieser Remix beschnitten und endet somit sehr abrupt. Von der Melodie erinnert er mich zudem an einen älteren Trance tune. Die Vocals passen nicht so super auf das Instrumental und im Break wird es richtig unpassend. Sehr austauschbare Mainmelodie, insgesamt aber O. K.

4. Louder than boom (Bart B More Remix) - Auch nicht besser als das Original, aber immerhin als nette Alternative zu gebrauchen.

5. Escape me (AVICII's Remix) - Einer der besseren Remixe, leider wurde auch dieser Remix genau an seinem Höhepunkt gecutet. Die Melodie ist eingängig, aber nicht weltbewegend.

6. Knock you out (Mysto & Pizzi Remix) - Ganz netter Remix, im aktuellem Electro House Gewand und austauschbar.

7. Feel it in my Bones (First State Remix) - First State zeigen mal wieder was sie können, der Remix ist zwar nicht so innovativ wie damals bei "Ten Seconds before Sunrise", ist aber ganz klar der schönste Remix des Albums. Leider wieder nur als "Edit" vorhanden und somit ganz klar zu kurz.

8. Kleidoscope (Ferry Corsten Remix): Der beste Remix der CD! Wobei Ferry das Original eigentlich nur durch eine Bassdrum und Percussions aufgewertet hat, dies war aber ausreichend um den Intro Track in eine Peaktime Nummer zu verwandeln!

9. Here on earth (Nic Chagall Remix) - Wer Nic Chagall durch seinen Tune "this moment" oder durch den Remix von Marco Vs "coming back" kennt, wird sich fragen wie dieser Remix zu stande gekommen ist. Kurz gesagt das schlechteste Werk von ihm, kein Vergleich zu seinen anderen genialen Produktionen. Schade, aus der Nummer hatte man wirklich etwas machen können.

10. Sourounded by Light (Tiesto Remix)- Endlich mal wieder ein Lichtblick, der Remix mit Beat im Hauptteil hebt sich sehr vom Rest der Remixe ab, leicht oldschoolig, sehr gut.

11. Always Near (Tiesto Remix) - Erinnert von der Machart an Deadmau5 mit dem Unterschied das die Melodie kaum hängen bleibt und der Track auch nicht den Tiefgang von Deadmau5 Tunes besitzt.

12. I am strong (Jonas Stenberg Remix) - Guter uplifting Trance Remix, der nach 3:23 Minuten sehr plötzlich zuende ist.

13. Century (Sultan & Ned Shepard Remix) - Wieder ein unbrauchbarer Remix, sehr uneingängig.

14.I will be here (Wolgang Gartner Remix) - Zum Abschluß wird es dann nochmal entspannend, leicht melancholisch ist der Remix und so fühlt man sich eigentlich auch nach dem durchhören der CD...

Es ist schon sehr enttäuschend was die Remixer hier abgeliefert haben, bis auf ein paar Ausnahmen sind die Remixe wirklich sehr belanglos. Vielleicht besinnt sich Tiesto bei seinem nächsten Album wieder etwas auf seine Roots, so dass man wieder ein geniales Album + Remixe geboten bekommt und nicht wie bei Kaleidoscope ein gutes Album mit durchschnittlichen Remixen.


These Hopeful Machines
These Hopeful Machines
Preis: EUR 12,99

5.0 von 5 Sternen This hopeful Music, 11. April 2010
Rezension bezieht sich auf: These Hopeful Machines (Audio CD)
Nach 4 Jahren hat BT die Arbeit an seinem neuem Album endlich abgeschloßen.
Beim hören des Werks wird einem auch sofort klar, warum er so lange für sein neues Album gebraucht hat.
Jeder Track strotzt vor Detailverliebtheit und Einfallsreichtum. Mit "These hopeful Machines" wollte BT ein Album für die Ewigkeit komponieren und dies ist im mit Bravour gelungen!

Durch seine Arbeit mit Tiesto habe ich BT kennengelernt und sein letztes Album "Emotional Technology" sehr genoßen, dementsprechend habe ich sein neues Doppel-Album mit großer Spannung erwartet und meine Erwartungen wurden von ihm noch weit übertroffen!

Eine Tatsache die mir im Vorfeld schon sehr gut gefallen hat, ist die Tracklänge der einzelnen Stücke, d. h. man findet alle Songs in den Extended Versionen auf den CDs, so wie es immer sein sollte, keine Edits! Somit verwundert es auch nicht, das nur jeweils 6 Lieder auf eine CD gepaßt haben die komplett in schwarz gehalten sind, wobei der Sound genau das Gegenteil wiederspiegelt.

Die Sonne strahlt besonders auf der ersten CD auf der sich durchweg nur Hits befinden, von verträumter Lagerfeuer Romantik a la "Every other Way" über wunderschöne Trance Hymnen wie "the Emergency" bis zum rockigen "Forget me" weis die erste CD zu begeistern! Auf der zweiten CD haben sich zwar mit "the unbreakabele" und "the ghost in you" zwei Tracks eingeschlichen, die man nicht gebraucht hätte, weil sie in keinster Weise an die restlichen Tunes der CD ran kommen. Dafür entschädigt aber "a million Stars" mehr als genug, um genau zu sein lohnt sich die zweite CD schon allein wegen diesem Track, ansonsten kann man auch noch das interessante "le nocturne de lumiere" hervorheben.

Fazit: Wer Trance, Elektro und auch Popmusik liebt, kann sich dieses Album blind kaufen! Hier wird eine musikalische Bandbreite und Schönheit geboten die man wirklich nur ganz, ganz selten findet! Einfach nur wunderschön und das alles auf einem absolut hohem Niveau, kurz gesagt das Trance Album des Jahres!


Denon DN-S3700 Single CD/USB/Midi-Player
Denon DN-S3700 Single CD/USB/Midi-Player

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Multimedia Player aber leider nicht perfekt., 18. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Denon DN-S3700 Single CD/USB/Midi-Player
Mit dem DN-S 3700 nimmt Denon den Kampf mit der Referenz von Pioneer dem CDJ 1000 MK3 auf. Dementsprechend werde ich in meinem Erfahrungsbericht auch auf den CDJ verweisen, um die Unterschiede dieser beiden High-End Player herauszustellen.
Nachdem man den DN-S 3700 zusammengebaut hat (Drehteller, Slipmat und Vinyle müssen aufeinandergesetzt und verschraubt werden), kann es auch schon direkt losgehen.

Der Player liest CDs, MP3-CDs und MP3 & Wav-Dateien von einem USB-Stick oder Festplatte (bzw. I-Pod). Mit den CDs hat er keine Probleme, bei USB Sticks kann es aber auch schon häufiger vorkommen, das er den Stick nicht auf das erste Mal erkennt und selbst mehrmaliges einstecken noch nicht zum Erfolg führt. Somit handelt es sich bei der Erkennung des USB-Sticks öfters um ein Glückspiel, wobei es aber auch sein kann, das der Player das Gerät sofort nach dem Einstecken erkennt.

Hat der DN-S 3700 aber das Gerät erkannt (dies sieht man daran das die Kontrollleuchte des Sticks leuchtet), dann kann man ohne Probleme seine MP3 Tunes abspielen und das Abspielen bleibt durchgehend fehlerfrei (USB 2.0). Vielleicht wird die Erkennung mit einem der nächsten Updates verbessert, im übrigen empfehle ich unbedingt das updaten des Players auf Version 1300, was ich mit als erstes nach der Installation getan habe.
Durch dieses Update wird nämlich die Effektvisualisierung sehr verbessert und man bekommt die Möglichkeit die Autolooplänge auf einen größeren Wert einzustellen, als die vorgegeben 4 Steps.

Zurück zu den Mainfunktionen, alle Tasten sind schön groß und mit einem angenehmen Druckpunkt versehen. Neben der Start & Cue Funktion, die man auf Wunsch auch mit dem Pioneer CDJ gleichsetzen kann, sind besonders die QuickJump Tasten im Alltag gut zu gebrauchen. Mit diesen kann man z. B. in 30 Sekunden Schritten im Track vor und zurück springen, während man die Feinabstimmung mit dem Jogwheel durchführt. Hierbei kann man durchgehend im Vinylemodus bleiben, weil die Suche besser funktioniert, bzw. genauso genau ist wie im CDJ Search Modus.

Ansonsten kann man pro Track, CD bzw. USB-Stick, 3 Hot Cues oder 3 Hot Loops, sowie einen A-B Loop setzen. Bei den Hot Loops muss der Anfangspunkt genau stimmen, dafür kann der Endpunkt in einem gewissen Bereich verkürzt oder verlängert werden, sowie in einem max. Rahmen von 64 Beats bis zu einem 1/8 Beat zusammengestaucht oder verlängert werden. Bei dem A-B Loop ist es dafür erstmals möglich den Anfangs- und Endpunkt, ebenfalls in einem gewissen Rahmen zu versetzen.

Diese Punkte, sowie die Pitchgeschwindigkeit mit oder ohne Key-Adjust ON kann man dann bei CDs im internen Speicher ablegen (max. 5000 Memory Punkte) oder auf dem USB Stick speichern. Wobei es aber sein kann, das diese Punkte mit der Erstellung einer neuen Datenbank auf dem USB-Stick verloren gehen. Womit ich schon bei einem Nachteil des DN-S wäre, man muss immer eine Datenbank auf dem USB Gerät erstellen, ansonsten kann man nicht nach Interpreten etc. Suchen. Leider muss man jedesmal wenn man einen neuen Track auf den Stick gezogen hat, die Datenbank komplett neu erstellen, weil man sonst diesen neuen Track nicht finden und abspielen kann, was ich nicht gerade optimal finde.

Eine andere Sache die ebenfalls nicht optimal ist, ist der Key Adjust Mode - bei Pioneer als Master Tempo bekannt - diese Funktion gleicht die Tonhöhe an, so das es keine Abweichungen von der Original Stimmlage mehr gibt. Bei Gesangspart ist diese Funktion auch unabkömmlich, leider hat es Denon bisher noch nicht geschafft die Soundverzerrung bei Klavierspuren, sowie die Zerhackung von Basslines hin zu bekommen. Demenstprechend muss man sich jeden Track, den man pitchen möchte erst anhören, ob es dort Teile gibt, die der Key Adjust Mode nicht schafft, bzw. ob der typische "Zerhack" Sound hervor kommt. Wer sich nichts darunter vorstellen kann, sollte sich einmal "Marc Marberg - Megashire" im zweiten Break gepitcht mit und ohne Key Adjust anhören, dann weiß man, warum man bei Megashire den Key Adjust Mode ausschalten muss. Wobei dieses Problem auch der CDJ hat, somit besteht hier kein Unterschied.

Einen großen Unterschied gibt es dafür bei den Waveformen, während der CDJ bei CDs ohne Probleme die Waveformen von allein erstellt, kann der DN-S 3700 keine Waveformen automatisch erstellen! Was mich sehr enttäuscht hat, der DN-S kann überhaupt bei CDs und MP3 CDs keine Waveformen anzeigen, sondern nur bei MP3 Tracks vom USB Stick, aber erst, wenn man mit der beiliegenden Software die Waveformen von Hand (!) erstellt hat.Somit hat man mehr Arbeit, für eine Sache die der CDJ von alleine macht. Dementsprechend geht ein großer Punkt ganz klar an den CDJ, wobei der Denon die gesamte Waveform sofort nach dem Track laden anzeigt, was aber nicht weiter verwunderlich ist, schließlich hat man sie vorher in der MP3 Datei erstellt.

Die BPM Angabe liest er ebenfalls aus der Datei (wenn man sie ebenfalls vorher erstellt hat), dies ist ebenfalls zu empfehlen, weil der BPM Counter zwar mit einer Kommastelle sehr genau, aber meistens unentschlossen ist. Vor allem bei CDs bleibt einem nicht viel übrig außer die BPM Angabe durch eine manuelle Eingabe zu schützen oder zu tappen, damit sie nicht dauernd hin und herspringt. Je nach Track kann sie nämlich von 128 - 140 BPM hin- und herwechseln, was vor allem bei der Effekteinschleifung tödlich sein kann.

Besondere Probleme hatte der Counter bei Hardstyle, weil er hier häufig 75 BPM anstelle von 150 BPM angezeigt hat, schnelles nachtippen brachte dann aber sofort den passenden Wert. Immerhin läßt sich die passende (eingegebene) BPM-Zahl auch mit der Memory Funktion speichern.

Die Effekte sind ansonsten durchweg sehr gut, wobei besonders die Filter (high, mid, low), neben dem Flanger sehr gut kommen. Der Echo setzt leider die Ausgangslautstärke beim verhallen runter, ist ansonsten auch gut.

Am meisten spaß macht aber nach wie vor das Scratchen, das durch den drehenden Plattenteller auf 33 oder wahlweise 45 rpm echt super ist und dementsprechend sich auch besser anfühlt als beim CDJ von Pioneer, dafür hat der Denon komischerweise keine Startgeschwindigkeit, d. h. während man den CDJ langsam Turntable-technisch hochfahren kann, geht beim Denon nur ein 0 Sekunden-Sofortstart, dafür kann man ihn wie den Pioneer max. 4 Sekunden lang auslaufen lassen. Reverse gibt es ebenfalls wie beim CDJ, Dump ist dafür Denon vorenthalten.
Mit "Dump" wird das Signal rückwarts über das vorwärts Signal gelegt was sehr interessant klingt.

Fazit: Mit dem DN-S 3700 ist Denon ein sehr guter Multimedia Player gelungen, der besonders beim Scratchen sein volles Potential auslebt und mit dem vollen Pitchbereich von +/- 100% bei allen Medien (CD & MP3) besser ist als die Konkurrenz. Leider fehlen einige Funktionen, die man bei dem Anspruch - dem CDJ 1000 die Zähne zu zeigen - nicht hätte vergessen dürfen.

Wem aber die Waveform anzeige bei USB Tracks (nach Selbsterstellung) genügt und mehr Wert auf die USB-Schnittstelle sowie ein astreines Vinylefeeling (mit der echten 9' Vinyleplatte) legt, der liegt mit dem Denon gold richtig, schon weil der Player außerdem um einiges preiswerter ist als der CDJ!


Kaleidoscope
Kaleidoscope
Preis: EUR 19,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut aber leider kein Meilenstein, 18. November 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kaleidoscope (Audio CD)
Ich bin seit vielen Jahren großer Tiesto Fan und habe seine letzten Alben monatelang rauf und runter gehört. Jedes Vorgängeralbum hat auf seine Art und Weise süchtig gemacht, wahrscheinlich weil "in my memory", "just be", "parade of the athletes" und "elements of life" Meilensteine der Trance Musik waren, was leider nicht auf "kaleidoscope" zu trifft.

Das neue Tiesto Album hat dabei vom Anfang an schon 2 große Probleme:

1. Es sind zuviele Tracks auf dem Album enthalten
2. Die Lieder sind mit 3-4 Minuten einfach zu kurz

Ich finde es allgemein schon sehr sträflich, wenn ein Club-DJ Radio Cuts für sein Album verwendet, schließlich kennt man seine Tunes in erster Linie aus dem Club und dort hört man nur die Extended Versions. Bisher hat sich Tiesto auch daran gehalten, wieso er dies plötzlich geändert hat, verstehe ich nicht, besonders weil einige Lieder dadurch an Qualität gewonnen hätte.
Dieser Umstand fällt besonders bei dem besten Lied von Album "I will be here" auf, das man ohne Probleme in der Club Version hätte drauf brennen können, schon nachdem noch 6! Minuten Platz auf der CD gewesen wäre.

Jetzt komme ich aber zu den einzelnen Tracks:

Kaleidoscope: Im Vergleich zu den alten Openern von Tiesto diesmal nicht orchestral sondern experimental, klingt am Anfang sehr strange, nach 2/3 kommt dann aber endlich die trancige Mainmelodie und dann ist der Tune viel zu schnell vorbei aber immerhin mit fast 8 Minuten lang genug.

Escape me: Eine rockige Trance-Pop Nummer, die am besten in den ersten 30 Sekunden klingt und danach, je länger sie läuft umso nerviger wird, insgesamt aber gut.

You are my diamond: Eine schöne verträumte Housenummer, die man gut hören kann, sich aber auch nicht groß im Gehörgang fest setzt.

I will be here: Wie schon gesagt eine absolute Trance-Bombe, die ich nur zu gern in der Clubversion vorgefunden hätte. Diesen Tune konnte man sich ja schon vorher auf Tiestos MySpace Seite anhören und ich hatte die Hoffnung, das das Album fast nur mit solchen Tracks ausgestattet sein könnte, aber leider blieb diese Nummer die Ausnahme.

I am Strong: trancig housig, leider auf die Dauer leicht nervig - ein Umstand den ich bei Tiestos anderen CDs nie hatte. Ich kann mich zumindestens nicht daran erinnern das ich vor diesem Album, jemals einen Track von Tiesto "nervig" gefunden hätte.

Here on Earth: Gute Trancenummer, aber eigentlich auch wieder austauschbar.

Always near: Anstatt einen richtigen Tune aus der Vorlage zu bauen, findet man mit Always near eins von zwei unbrauchbaren Zwischenstücken - lädt zum weiterspringen ein.

It`s not the things you say: Mit dieser Nummer bekennt sich Tiesto endlich mal wieder zu seiner Vorliebe für Breakbeats, sehr gut und verträumt.

Fresh Fruit: Die erste Instrumentalnummer, mit der Tiesto beweißt, das er am Besten ist, wenn er alleine ohne Vocals arbeitet, leider wieder viel zu kurz, dafür aber schön voran pushend, eine der wenigen Hightlights.

Century: Eine Trancenummer, die auch von irgenden einem anderen DJ stammen könnte, ganz schön aber auch monoton, kein Vergleich zu Tiestos früheren, abwechslungsreichen Tunes, bei denen einem 8 Minuten wie 4 Minuten vorkamen, hier fühlt man genau das Gegenteil.

Feel it in my Bones: Tegan und Sara, die auch schon bei "back in your head - Tiesto Remix" begeistern konnten, schaffen es das man diesen Tune nicht so schnell vergisst.

Who wants to be alone: Langsam und schleppend, würde garantiert super auf das nächste Album von Nelly Furtano passen, "Meneater" ohne Power - langweilig.

LA Ride: Reiner Clubtrack, der aber wieder viel mehr zu begeistern weiß als die Vocal Tunes zuvor.

Bend it like you don't care: Hart und gut, Hands-up Clubtune, wie gehabt leider in der Radio Version.

Knock you out: Gegen Ende des Albums werden sogar die Vocal-Tunes undergroundig, gut auch wenn man hieraus noch mehr hätte machen können.

Louder than boom: Leider, leider nicht in der Clubversion verfügbar. Sehr cooler, hochschraubender Tech-Trance Tune, mit das beste Instrumental auf der CD.

Surrounded by Light: Kurzes Outro, das als ausformulierte Idee vielleicht nicht schlecht gewesen wäre.

Insgesamt ist Kaleidoscope ein sehr durchwachsenes Album, das viel besser gewesen wäre, wenn Tiesto nur die besten 10-12 Tracks, dafür als Extended Version, drauf genommen hätte. Somit freue ich mich schon sehr auf das Remix Album von Kaleidoscope, das diesmal die Bewertung bekommen müßte, die eigentlich dieses Album hätte bekommen müssen, wenn Tiesto die Sache etwas anderes angegangen hätte. Aber nachdem "Elements of Life Remixed" schon etliche Remixe enthielt, die besser als das Original waren, bin ich guter Hoffnung, solange man dort nicht auf Radio Version trifft.

Fazit: Tiesto hat im Vergleich zu anderen Trance/House/Pop Platten ein gutes Album herausgebracht, das aber schnell wieder vergessen sein wird und leider kein Meilenstein ist, vielleicht erreicht diesen Status ja dann das Remixed Werk.

Abschließend kann ich nur hoffen, das Tiesto bei seinem 5/6. Album wieder "back to the roots" geht und wieder Tracks für die Ewigkeit komponiert.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 15, 2010 3:27 PM MEST


Technics RP-DJ1210E-S DJ-Kopfhörer silber
Technics RP-DJ1210E-S DJ-Kopfhörer silber
Preis: EUR 100,00

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beste DJ-Kopfhörer auf dem Markt!, 18. November 2009
Auf der Suche nach einem sehr guten und leichten DJ-Kopfhörer fiel meine Wahl auf den Technics RP DJ 1210, der neben allen Features die ich suchte, zudem auch noch sehr preiswert war. Seit fast einem Jahr lege ich jetzt schon hobbymäßig mit ihm auf und habe keinen Tag davon bereut, ganz im Gegenteil!

Während man bei anderen DJ Kopfhörern z. B. von Pioneer, aufgrund der großen Ohrmuscheln sehr schnell "heiße Ohren" bekommt, umschließt der Technics die Ohren ohne das es einem zu warm wird. Der Klang ist aufgrund des großen Frequenzgangs super und auch bei lauteren Einstellungen verzerrungsfrei.

Durch das Wegklappsystem rutscht der Kopfhörer auch nicht, selbst wenn man mit der Musik headbangt. Dieses System ist meiner Meinung nach auch viel besser als das schräge-weg-schieb-system das fast jeder andere DJ-Kopfhörer hat, weil hierbei muss man fast immer den Kopfhörer nachjustieren - was ich bei dem Technics noch nie musste! Der Wechsel von 1 zu 2 Ohren-monitoring geht dabei eben so schnell von der Hand wie bei einem anderen DJ Kopfhörer, wobei man jede Muschel jeweils stufenlos in jeder Position feststellen kann.

Ansonsten gibt es nichts bessers als ein Spiralkabel, da man nirgends hängen bleibt und wenn doch, dann gibt das Kabel nach und dementsprechend braucht man auch keine Angst zu haben, das man irgendetwas abreißen könnte.
Die Anschlüsse sind vergoldet und der 6,25 Anschluß ist auf den 3,5 Anschluß geschraubt, so dass alles fest und sicher hält.

Kurz gesagt mit dem Technics DJ Kopfhörer macht man weder als DJ noch als Heimanwender irgendetwas verkehrt und wird sehr viel Freude mit dem Gerät haben.

P. S. Für den DJ-Transport empfehle ich die Kopfhörer Taschen von UDG, damit der Kopfhörer auch richtig gut geschützt ist.


Twice in a Blue Moon Remixed
Twice in a Blue Moon Remixed
Preis: EUR 17,21

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als das Original!, 17. November 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Twice in a Blue Moon Remixed (Audio CD)
Das Aktuelle Album von Ferry Corsten "Twice in a blue Moon" gefiel mir im Original schon sehr gut, allerdings fehlten einigen Liedern noch der richtige Drive.
Somit war ich hoch erfreut, als ich sah, dass Ferry Corsten jetzt auch ein Remix-Album veröffentlicht hat. Die Remixe sind auch alle, mit Ausnahme von "Radio Crash" und "Shanti", besser als das Original.

Besonders der Rafael Frost Remix von "Shelter me", der Lange Remix von "we belong" und die "Brain Box" im Marlo Remix sind innovativ und vorantreibend.

Alle Tracks sind ungemixt, liegen aber nicht in der vollen Extended Version vor, d. h. bis auf 2-3 Tracks wurden die Tunes beschnitten, zwar in der Regel "nur" um zwei Minuten, aber dies merkt man dann häufig an den plötzlichen Enden.

Leider fiel besonders der besten Remix (von Rafael Frost) unter das Cutting-Messer, der nur 4:21 min. anstatt 7:50 min. lang ist. Somit ziehe ich auch einen Stern ab, weil ich finde das so etwas überhaupt nicht geht, vor allem weil alle Tracks ungecuttet auf die CD gepasst hätten wenn man den "Bonus-Track" weggelassen hätte.

Fazit: Das Album kann ich trotzdem jedem Trance und/oder Ferry Corsten Fan empfehlen, weil die Remixer durchgehend wirklich sehr gute Arbeit geleistet haben.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 13, 2010 12:56 PM CET


UDG Headphone Bag army desert U9960AD
UDG Headphone Bag army desert U9960AD

5.0 von 5 Sternen Die perfekte Aufbewahrungsmöglichkeit für jeden DJ Kopfhörer!, 7. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: UDG Headphone Bag army desert U9960AD
In die UDG Headphone Tasche passen alle zusammenklappbaren DJ Kopfhörer, wie z. B. der AKG K 181 DJ, Technics RP-DJ 1210 oder der Sony MDR-V 700.

In dem Bag befindet sich eine Netztasche, in der man den Stecker vom Kopfhörer oder die Handynummer von seinen Groupies aufbewahren kann. ;-)

Ansonsten ist die Verarbeitung top, man kann ihn entweder mit dem mitgelieferten Tragegurt über die Schulter tragen oder auf einer der größeren UDG Taschen, mit den großen Schnallen auf der Rückseite draufklacken.

Somit bekommt man eine super Aufbewahrungs- und Beförderungsmöglichkeit für seinen (DJ-) Kopfhörer, der ihn vor Staub und anderen Widrigkeiten beschützt.


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7