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Rezensionen verfasst von
Albert Hesse (Wien)
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Dirt Devil M5038-1 Infinity VS8 Carbon Loop, inklusive Turbo- und Parkettbürste
Dirt Devil M5038-1 Infinity VS8 Carbon Loop, inklusive Turbo- und Parkettbürste
Preis: EUR 299,00

4.0 von 5 Sternen Besser als der Vorige, 17. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Sauger ist gut, die anderen haben das meiste schon gesagt. Die Turbobürste trommelt wir irre auf den Teppich und holt Dreck raus, von dem man nicht dachte, dass er drinnen ist.

Mir gefällt die Möglichkeit, die Staubbox zu waschen. Man kann alles darin Enthaltene waschen, auch Filter, was bei sehr feinem Staub (z.B. durch Asche) notwendig ist. Man könnte einwenden, dass die Wascherei keine tolle Sache ist, und dass Staubsauger mit Vliesbeutel besser sind.
Kommt drauf an. Beim letzten Staubsauger mit Vliesbeutel war jedoch die Kammer die ihn enthält auch verdreckt und diese ist dann wesentlich schwerer zu reinigen.
Das Reinigen und Herausholen des gesamten Schmutzes ist jedoch (wen man das alle heiligen Zeiten macht und diesbezüglich genauer ist, als eigentlich nötig) ist eine Patzerei, die man über der Spüle erledigen sollte.
Man könnte bemängeln, dass dann der Filter einen Tag auseinandergebaut herumstehen muss, aber hier jammere ich auf hohem Niveau.

Insgesamt ist der Staubsauger besser als unser letzter Siemens. Mir gefällt auch das Einrollen der Kabeltrommel mit Knopf. Das übliche System, leichtes Anziehen, damit sich die Kabeltrommel einrollt, ist mühsam, vor allem wenn der Sauger älter ist.

Ein Tipp noch: Niemals längere Fäden mit der Turbobürste einsaugen. Die halten die Turbobürste leider an und man ist länger Zeit damit beschäftigt, den Faden herauszuholen.


Linux-Treiber entwickeln: Eine systematische Einführung in die Gerätetreiber- und Kernelprogrammierung
Linux-Treiber entwickeln: Eine systematische Einführung in die Gerätetreiber- und Kernelprogrammierung
von Jürgen Quade
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 49,90

5.0 von 5 Sternen Leider gut, 17. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Längere Zeit habe ich mir das Buch nicht angesehen, weil meine Linux-Kenntnisse nicht so ausgeprägt waren.
Jetzt habe ich mir aber die Treiberprogrammierung zu gemüte geführt und auch schon Module in den Kernel geladen.

Es beginnt mit Kernel-Theorie, d.h. Welche Zustände haben Prozesse. Danach lädt man Module, später wird aus dem Modul ein Treiber (ein Treiber ist ja ein Modul). Im Grunde ist am Ende klar, was ein Treiber ist und es ist dann doch nicht so schwer, wie man denkt.

Trotzdem ist vieles sehr Zeitaufwändig und bezieht sich halt nur auf Linux und da sollte man schon firm sein. D.h. Kommandozeile, bisschen Assembler, C Programmierung, Kompilieren von Source-Code mit ./configure, make, und make-install sollte man schon mal gemacht haben. Danach benötigt man viel Geduld, es geht viel Zeit drauf.


90w Adapter Universal Ladegerät Netzteil 90w für ACER, Sony, Fujitsu, Toshiba, Fujitsu, NEC, GreatWall, HP/Compaq, Dell, Delta, IBM, ASUS, Samsung, LG,Medion, Delta
90w Adapter Universal Ladegerät Netzteil 90w für ACER, Sony, Fujitsu, Toshiba, Fujitsu, NEC, GreatWall, HP/Compaq, Dell, Delta, IBM, ASUS, Samsung, LG,Medion, Delta

5.0 von 5 Sternen Alles was man braucht., 17. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ladegerät mit etlichen Steckern. 12-24 Volt. Geht wirklich für sehr viele Notebooks.

Könnte vielleicht kleiner sein für Ladies mit Zier-Laptops. USB Ladestelle mit 5V ist nicht dabei, wobei es sowas auch gibt.

Um den Preis, was will man mehr:

Update: Habe die Stand-By-Leistung gemessen und die ist wirklich sehr gering. Wenn kein Notebook angeschlossen ist beträgt die Standby-Leistung ~1W.


Iconbit NT-1502C Watch Callisto 300B 15,2 cm (6 Zoll) Tablet-PC (Intel Pentium Dual-Core, 1,1GHz, 1GB RAM, 8GB HDD, Android 4.2)
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Wird angeboten von Flashwoife - Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 241,85

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alles perfekt, bis auf SMS schreiben, 30. Oktober 2014
Die Telefoncomputeruhr kommt mit leerem Akku.
Um zu Starten muss man eine wie üblich eine SIM einlegen.
Man kriegt einen Schraubendreher mitgeliiefert und muss 2 Mini-Schrauben aufschrauben, um die Klappe für die Sim aufzubekommen. Die Sim muss kleiner sein als üblich. Wenn die Sim drin ist muss man zuschrauben. Achtung, weißes Stofftuch unterlegen, sonst kommt es zur ewigen Suche, wenn die kleinen Schräubchen auf den Boden hüpfen. Wenn Sie eine Brille mit mehr als 0,75 Dioptrien brauchen, finden sie die Schrauben erst nach längerem Suchen. Die Schrauben sind unter 4 mm groß. Die Micro SD-Karte ist beim Akku, hinter der rückseitigen Platte. Diese wird von 4 Schrauben gehalten, welche man in Feinarbeit ab- und anschschrauben muss.

Das Laden der Uhr ist schon einfacher: Sie muss in die Ladebox rein geklemmt werden. Das Laden geht dann schnell, sagen wir, eine Stunde. Das Einschalten geschieht durch Drücken des Knopfes, der weiter vom Körper weg ist. Wenn der Pin eingegeben werden muss, poppt eine Tastatur auf, deren Zahlen sind winzig, aber man kann gut tippen. Danach kommt das typische Initialisieren: Verbinden mit dem Google-Konto, WLAN einrichten etc. Man sollte gute Augen haben und kleine Schrift lesen können, die Uhr ist nichts für Sehschwache, Kurzsichtigkeit ist aber ein Vorteil.

Gut, jetzt eine Kritik, die andere SMS-Spammer stören könnte.
Was mich bei diesem Handy in den Wahnsinn treibt, ist dass die erste SMS-Konversation mit einer Person nicht beim Schreiben sichtbar ist. D.h. man schreibt eine SMS und geht ins Textfeld. Dann springt die Tastatur über das Textfeld, das Textfeld rückt aber nicht hoch. Habe das auch bei anderen SMS-Editoren versucht. Das Problem bleibt hartnäckig.
Sobald ich aber eine Konversation habe, sieht man auch, was man schreibt, da verhält sich das Textfeld anders. Man kann den Text allerdings auch sprechen, Google schreibt dann, das funktioniert sehr gut. Also, immer eine SMS je Person behalten. Dann sieht man was man schreibt.

Doch nun zu dem Guten. Die Uhr ist ein eigenständiges Handy. Man kann auch surfen und sogar rucklos scrollen. Das Tippen ist gut, trotz der kleinen Buchstaben. Ich habe mir aber eigentlich das Telefon gekauft, um nicht zu surfen. Toll ist auch, dass es eben auch wie eine Uhr ist, d.h. Knöpfchen (vom Körper abgewandtes) drücken, Uhr wird angezeigt und sieht aus wie das Bild einer echten (analog) Uhr. Die Kamera ist ganz OK, also eigentlich super dafür, dass sie so klein ist. Für Qualitätsfotos habe ich natürlich eine eigene Kamera. Spionage funktioniert aber toll, jedoch geht der Video-Modus auf den Akku. Toll finde ich, dass ich das Handy nirgends vergesse und nicht in der Hosentasche habe da es ja am Arm ist. Das Armband, das sieht man am Bild nicht, ist aus so einer Art Silikon, nicht im speziellen schweißdurchlässig. Man schwitzt also ein wenig drunter und es bleibt unter Umständen länger feucht, es ist aber nicht schlimmer als unter gewohnten Kunststoffbändern anderer Uhren. Es sieht so aus wie roter Gummi von rotem Gebrauchsgummi (So wie für Rex-Gläser für selbstgemachte Marmelade), fühlt sich aber anders an, haftet weniger. Man kann da auch nicht irgendein Band ersetzen, weil sich darin Antennen (für GPS und WLAN) befinden. (Na hoffentlich hält das)

Zur Technik:
Knopf (körperseitig weiter weg) kurz drücken: (Ent)sperren. Gleichen Knopf nochmal drücken dann erscheint die Uhr. Uhr Wegwischen, dann ist man im Android-Menü. Knopf (körperseitig abgewandt) lang drücken: Flugmodus, stumm etc...
Knopf (dem Körper näherer) kurz drücken: Home, lang drücken: es erscheint eine liste offener Anwendungen, die man hoch und runter scrollen kann.
Beide Knöpfe drücken: Screenshot.

Die sonstige Bedienung funktioniert über Wisch-Gesten. Die Tastatur wischt man von rechts nach links weg, es gibt keine Rücktaste. Es gibt auch noch andere nützliche Wischgesten, die angesichts der Miniaturisierung von fehlende Tasten ausgleichen.

Es gibt folgende Funkstandards: UMTS, GSM, Blutuuf, WLAN, GPS-Empfang. Alle funktionieren ganz passabel, für mich ist aber der Hauptzweck, telefonieren ohne verlieren und rumkramen.

Achtung: Freisprechen funktioniert gut, man kann aber nicht nicht-freisprechen, d.h. leiser drehen, sonst hört jeder mit.

Zum Zubehör. Die Uhr kommt zwar mit dem Schraubendreher für diese kleinsten Schrauben, sonst jedoch ohne unnötigen Schnickschnack. Es ist auch keine Bedienungsanleitung dabei, das nötige ist auf der Schachtel aufgedruckt erklärt. Es gibt auch kein Headset, das Ladekabel kommt nur als USB-Mini kabel aber ohne Netzteil aber mit Ladebox. Garmin hat das eleganter gelöst, und zwar mit einer Ladeklammer, jedoch hat die Ladebox den Vorteil, dass man sich zum PC verbinden kann, ohne dass die Uhr sich all zu leicht löst. Diese Ladebox verliert man besser nicht und sie verringert ein wenig den Unabhängigkeitsfaktor, den ich mir von der Uhr erwartet habe.

AN die Entwickler: Der SMS-Bug (Schreibfeld hinter Tastatur bei erster SMS je Kontakt) ist wirklich nervig und ich bin gespannt, ob hier eine Lösung gepostet wird.

Update: Die App Handcent SMS scheint das SMS-Problem zu umgehen und kann gratis aus dem App-Store runtergeladen werden. Es mussten aber sehr viele SMS Programme ausprobiert werden, die anderen hatten auch dieses Problem, dass die Tastatur den Text verdeckte.


Tensai TR-C4000 BABY C LR14 UM2 MN1400 4000 mAh NiMH Akku 1.2V Low Self Discharge, ReadyToUse - 4er Pack
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Wird angeboten von ENERdan
Preis: EUR 26,50

5.0 von 5 Sternen Fürn Anfang gut, 25. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe die Akkus für das Kassettenabspielgerät meines Sohnes gekauft, er hört jeden Abend eine Geschichte. Akkus wurden seit Kauf erst einmal geladen.
Sie halten länger als die gleichen 4Ah C-Akkus von Europower (die es aber anscheinend nicht mehr gibt). Vom Gefühl her scheinen sie mehr Kapazität zu haben.

Leider ist eine Kapazitätsmessung eine sehr langwierige Sache, wenn man nur 1Ohm - Widerstände, eine Kamera und ein Voltmeter hat. Bei einem stärker gebrauchen und ältern Ansmann-Akku konnte ich so jedenfalls statt 2100 mAh noch 1700 mAh messen. Wobei, bei der Angabe in Ah ist das immer so eine Sache, oft kann man die letzten 20% nicht effektiv nutzen.

Zu kritisieren an den Europower Akkus ist auch, dass der schwächste Akku von den nicht ganz entladenen im Entladezustand umgepolt wurde und dann kaputt war. Das ist mir bei Varta oder den 2000er Eneloop noch nie passiert. Ich trau mich aber gar nicht, so eine Situation herauszufordern, falls das eintritt, melde ich mich aber wieder.

Nach längerer Benutzung kann man sicher mehr sagen, es wird ein Update folgen. Mal sehen, ob die 4 Ah nach einem halben Jahr noch vorhanden sind.


Wo bitte geht's zu Gott, fragte das kleine Ferkel: Ein Buch für alle, die sich nichts vormachen lassen
Wo bitte geht's zu Gott, fragte das kleine Ferkel: Ein Buch für alle, die sich nichts vormachen lassen
von Michael Schmidt-Salomon
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 12,00

7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Buch, alles was ein Atheist braucht, 19. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kurzfassung:

Ferkel und Igel sitzen in der Badewanne. Danach entdecken sie ein Plakat auf dem Haus, wer gott nicht kennt, dem fehlt etwas. Ferkel und Igel machen sich auf den Weg, suchen Gott. Entdecken einen Berg mit Moschee, Kirche und Synagoge. Geringe Verfehlungen und gewöhnliche Fragen bringen einen Bischof, einen Rabbi und einen Imam, sowie eine Schar in ihren Gefühlen verletzter Gläubiger in Rage. Schwein und igel werden fast gelyncht, entkommen aber.
(Das ganze wird aber kindgerecht dargestellt)
Zu Hause angekommen beschießen sie, das Plakat zu bearbeiten. Dem Satz: Wer Gott nicht kennt, dem fehlt etwas, wird das Nicht durchgestrichen. Danach wird das Plakat nioch zu Papierfliegern verarbeitet. Auf der letzten Seite sind alle Menschen nackt dargestelt. Nur die gläubigen Protagonisten, welche ebenfalls dargestellt werden, schämen sich, die anderen nackten, (keine Schönheitsideale) treten selbstbewusst auf.

Meinem Sohn 3 1/2, der oft mit Gott belästigt wird, gefällt das Buch sehr.


Dirt Devil M2838-1 Power Cyclone, 2300 Watt inklusive Parkettbürste, rot
Dirt Devil M2838-1 Power Cyclone, 2300 Watt inklusive Parkettbürste, rot
Preis: EUR 89,99

4.0 von 5 Sternen Passt eh insgesamt, 18. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es gibt einen Halter für Spezialdüsen, die Spezialdüsen sitzen aber eher locker. D.h. wenn man den Halter verkehrt rum befestigt, fallen sie runter.
Der Schlauch ist nicht ganz so prickelnd. Etwas dünn, man muss darauf achten, dass man siich damit die Luftzufuhr nicht abschneidet. Es gibt bessere Schläuche mit etwas dickeren Wänden.

Ansonsten, die Entleerung geht gut. Es gibt keine Regelung, die Sau-(g)-Kraft zu vermindern.

Na hoffentlich hälta eine Weile!


EDIMAX EW-7811UN Wireless USB Adapter, 150 Mbit/s, IEEE802.11b/g/n
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Wird angeboten von One Computer
Preis: EUR 9,09

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Irreführend mit Linux, 3. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe wirklich schon einfacher zu installierende USB-Sticks gesehen.
Die Installation unter Linux erfordert sehr viele Kenntnisse und ist nicht plug and play.

Auf jeden Fall ist die Installation unter Lubuntu ein Kampf und man muss sich Realtek-Treiber runterladen, selbst kortmpilieren und insgesamt ist alles ein völliger Alptraum, wobei ich doch mittlere Linux-Kenntnisse habe.

Mich wundert, dass das bisher keiner geschrieben hat.
Falls jemand eine Schnell-Installation parat hat, ich bin für alles offen!

Nachtrag an Prickle Prickle 56.02.3108 (09.05.2014):
Fehler gefunden: Lubuntu erkennt den Stick, WLAN aber sehr schwach. Man muss nahe zum Router gehen. Leider gibt es bessere Sticks. Treiber war nicht das Problem, sondern es dürfte sich um ein Antennendefizit handeln.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 15, 2014 3:10 PM MEST


Hochleistungs Akku 4400mAh ersetzt Acer 934T2085F AK.006BT.082 AS10B31 AS10B41 AS10B5E AS10B61 AS10B6E AS10B71 AS10B73 AS10B75 AS10B7E AS10E7E BT.00603.110 BT.00604.048 BT.00605.061 BT.00605.063
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Wird angeboten von Trade Shop
Preis: EUR 24,90

5.0 von 5 Sternen Wie original, was will man mehr, 3. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es gibt nichts auszusetzen, vorerst.
Das Teil wurde letzte Woche am Mittwoch bestellt und am Montag darauf geliefert, es passte auch alles. Kleine Packung, raus und reingebaut. Batterielebensdauer wieder bei 2:45 Stunden. Original war nach einem Jahr exzessiver beruflicher Nutzung leider schon aufgebraucht.

Wenn ich böse überrascht werde, poste ich es hier mit Datum.
Lieferdatum 03.03.2013.


Acer TravelMate P253-E-20204G50Mnks 39,6 cm (15,6 Zoll non Glare) Notebook (Intel Pentium 2020M, 2.40 GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD, DVD, kein Betriebssystem) schwarz
Acer TravelMate P253-E-20204G50Mnks 39,6 cm (15,6 Zoll non Glare) Notebook (Intel Pentium 2020M, 2.40 GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD, DVD, kein Betriebssystem) schwarz

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wer Linux mag, der ist gut aufgehoben, jedoch mehr Installationsaufwand als normal., 11. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zum Gerät:

Gebläse und Gerät insgesamt ist leise, außer DVD-Laufwerk (laut).
Das Netzteil ist sehr klein und erwärmt sich kaum. Display ist schön matt. Auch die Haptik ist gut, Maus klickt leise und auch Tasten sind gedämpfter als die meines PC's. Die Audio-Qualität des PC-Lautsprechers ist nicht überdurchschnittlich aber brauchbar. Es klickert und klackt nichts. Am Gerät selbst ist nichts auszusetzen, alle Anwendungen laufen rucklos. Es gibt einen Nummernblock. Mir war wichtig, dass das Gerät sehr schnell läuft, deswegen habe ich mich für ein Betriebssystem (Lubuntu) entschieden, das sehr klein ist.

Nun eine sehr ernste Warnung!

Wer sich einen leeren PC kauft und wirklich daran denkt, auf Linux umzusteigen dem sei folgendes geraten, besonders bei diesem PC:

Linux kann sehr viel. Man braucht nicht einmal Windows, um Windows Spiele zu spielen oder Windows Anwendungen laufen zu lassen, nur alles hat seinen Preis und der Preis ist Geduld, hoher Denk-Aufwand, Kommandozeilenverständnis oder jemand, der einem das alles macht! Ansonsten, wenn alles installiert ist, muss man nichts mehr tun und die bloße Bedienung ist leichter als auf Windows. Es gibt auch viele Anwendungen, die sich wie im Google Play einfach durch Auswählen installieren lassen, es muss aber nicht immer so sein. z.B. Skype oder Druckertreiber erfordern wirkliche Linux-Kenntnisse. Linux ist es sehr sicher, es gibt derzeit keine Codes, die das Gerät befallen können. Linux ist Viren und Würmer frei, wird also nie krank.

1. Wer Linux installiert und es selbst noch nicht oft gemacht hat braucht Freunde, die ihm helfen! Wer sich auskennt ist auch nicht unerwarteten Aufgaben geschützt. Wenn man sich aber mal auskennt, ist Linux das beste Betriebssystem der Welt.
2. Daher während der Installation brennbare CD's und einen Zweit-PC mit Internetverbindung bereit zu haben.
3. Wenn man zuerst Windows und dann Linux dazu installiert, erst Windows und dann Linux darüber installieren
4. Auf jeden Fall Windows zuerst sichern, wenn man erst später Linux dazu gibt.
5. Nicht Linux zu Vista installieren, es geht aber vergleichsweise gut, Linux neben Windows 7 zu installieren

Zur Installation eines Betriebssystems:

Ausgangssituation:

Der PC wird mit einer chinesischen Linux Version Linpus (ein Fedora-Derivat) geliefert, die aber im Kommandozeilenmodus stehenbleibt. Immerhin sieht man so, dass das Gerät etwas tut. Man könnte zwar aus dieser Version etwas machen, ohne Linux-Kenntnisse geht aber mal gar nichts weiter.

Installationssoftware:
Man benötigt nun einen Zweit-PC mit dem man sich DVD's runterladen und brennen kann oder Boot-Fähige USB-Sticks erzeugt
Man lädt sich also zuerst eine aktuellere Linux-Distribution herunter, wobei Ubuntu sehr häufig und für Linux-Anfänger sehr zu empfehlen ist. ebenfalls zu empfehlen ist Linux Mint. Diese Images kann man Runterladen.

Ausprobieren:
Es ist heute nicht mehr nötig, Linux zu installieren, es läuft einfach so von der CD. Linux-Installations CD einlegen und Gerät starten. Sofort F2 Drücken um ins Bios zu gelangen. Im Bios mit die Reihenfolge der Boot-Devices zu ändern. Also die CD soll zuerst starten. Das Bios dieses Laptops ist relativ einfach. Nach dem Speichern mit F10 beim Linux-Start nicht installation sondern Live-CD auswählen.

Wirklich Installieren:.
Wie ausprobieren aber installieren auswählen. Dann durch das selbsterklärende Menü gehen und am besten Linpus löschen und drüber installieren. Installation beginnt. Mit dem Internet verbinden, sobald gefragt wird, es geht aber auch ohne Internet. Die Installation dauerte hier etwa 20 min je Versuch!

Böse Überraschung:
Nach der Lubuntu-Installation kommt die Meldung dass kein Boot Device entdeckt wurde. Und man kann nun gar nichts machen, außer von der CD zu starten. Nun gibt es eine Boot-Repair CD zum Runterladen und Nrennen. Diese CD ist ein Mini-Linux System welches von der CD startet. Damit lässt sich die bereits getätigte Installation retten. Es gibt zum Glück leicht auffindbare Anleitungen. Z.B. unter [...], z.B. für Lubuntu.

Man startet also von der Boot-Repair CD und wird aufgefordert, Kommandozeilenbefehle einzugeben. Copy paste funktioniert, dazu muss man aber wissen, Linux pastet mit Strg+Shift+V oder Shift+Ins, rechte Maustaste ist abgesagt.
Nachdem Boot-Repair durchgeführt wurde, startet das Betriebssystem so, wie man es von Linux gewohnt ist.

Wäre das nicht gewesen, hätte ich glatt 5 Sterne vergeben.

Update am Prickle-Prickle, the 56th day of Discord in the YOLD 3180 (9.Mai 2014):

Mittlerweile auf 2 Rechnern dieser Sorte den Übergang auf Lubuntu 14.04 durchgeführt und heute wieder einen für einen Rechner für ein Familienmitglied bestellt. Lubuntu-Upgrade auf 14.04 führt schon wieder zum Boot-Freeze und man muss mit der Boot-Repair-Disk die Installation reparieren, weil das Update oder die Installation von Lubuntu einen defekten Grub installiert. Es hat natürlich auch mit der Lubuntu-Distribution zu tun, der Fehler ist nicht all zu schwer zu beheben, für den Nicht-Linuxer jedoch schon.
Ich habe mir zu diesem Zweck schon einen Boot-USB-Stick zurechtgelegt, der das Boot-Repair ausführt. Das ist eigentlich das einzige aber leider sehr häufige Manko an diesem PC. Leider ist Lubuntu ansonsten so gut (Freezt bei anderen Rechnern nicht und fährt in 30 sec hoch), dass ich diesen Einmal-je-Installation-Fehler in Kauf nehme. Schöner wäre es aber ohne diese Unschönheit.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 15, 2014 3:14 PM MEST


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