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Beiträge von I. Ghosh
Top-Rezensenten Rang: 36.476
Hilfreiche Bewertungen: 120
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Rezensionen verfasst von I. Ghosh
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5.0 von 5 Sternen
Passgenau, Haptik und Qualität wie Orginal, 14. März 2013
Nach dem sehr enttäuschenden Lieferumfang der Nikon 1 Nikon 1 V1 Systemkamera (10 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Display) schwarz inkl 1 NIKKOR VR 10-30 mm Objektiv, wo nicht mal eine Streulichtblende zu gehört, in meinen Augen grundsätzlich ziemlich frech, wenn man den UVP der Kamera bedenkt. Aber nun gut, ich bin mit der Kamera zufrieden, im Vergleich zu ihrer Vorgängerin die P300 Nikon Coolpix P300 Digitalkamera (12 Megapixel, 4-fach opt. Zoom, 7,5 cm (3 Zoll) Display, Full-HD Video) schwarz, die die V1 ersetzten sollte, und möchte sie behalten, aber ohne Streulichtblende macht das wenig bis keinen Spaß und Sinn, im lokalen "Elektrodiscounter" wird die Nikon Geli für rund 27 Euro angeboten, hier bei Amazon immer noch teurere 20 Euro. Für ein Stück Plastik sehr viel Geld! Bei der Suche auf die JJC Blende gestoßen, für 11,90, immer noch zu teuer, aber leider "alternativlos". Bestellt und nichts besonders erwartet, erhalten und begeistert! Material, Haptik und vor allem Passform, gleicht dem Nikon Original zu 100%. Belegen kann ich das nicht, aber der China Clone, von JJC scheint entweder aus dem gleichen Werk zu kommen, wie die Geli von Nikon.. Auch die Verpackung, selbstverständlich anderer Aufdruck, ist der von Nikon gleich. Nach einigen Fehlgriffen bei Zubehör, wie Akkus, Objektiven, Blitz etc. von Drittanbietern, kaufe ich eigentlich nur noch Originalzubehör, wo zu ich auch jedem raten würde, wenn ich nach meiner Meinung gefragt werde. Die Preispolitik bei Nikon war mir auch vor dem Kauf bekannt und ich habe es akzeptiert, aber 27 oder 20 Euro für ein Stück Plastik, ist in keinem Fall mehr gerechtfertigt. Mit JJC Geli, scheint es tatsächlich auch qualitativ hochwertiges Zubehör zu geben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Top für den Preis!, 21. Januar 2013
Ich nutze das Tablet sehr gerne, für einen Preis um die 110 Euro ist das ein erstaunlich gutes Gerät. Da mir das Tablet mit 7 Zoll etwas zu klein war, habe ich mittlerweile ein 10,1 Zoll, was deutlich teurer war, aber die Haptik ist nicht so gut an dem neuen. WLAN Verbindungen sind mit verschiedenen Routern/ Hotspots sehr stabil, die Kritik ist für mich absolut nicht nach zu vollziehen. Auch Problme mit dem laden nach einigen Wochen kann ich nicht bestätigen, ich habe das Tablet ca. 4 Monate genutzt, bevor ich auf das 10,1 umgestiegen bin. Das schöne an dem Tablet ist, dadurch das es mit einem offiziellen Android 4.0 läuft, hat man einen vollwertigen Zugriff auf den GooglePlay Store, was auf meinem Archos leider nicht funktioniert, nur über sehr viele Basteleien. Einen Punkt möchte ich für die kurze Akkulaufzeit abziehen, der Akku ist wie es mittlerweile wohl Usus ist, fest verbaut.
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Original Samsung KFZ Auto Ladekabel CAD300UBE Galaxy S3 SIII I9500, B7350 (Omnia 735,Omnia Pro 4), B7510, B7722i, Ch@t 350, Galaxy Nexus (I9250), I8150, I8700 (Omnia 7), I9000 I9100 (Galaxy S 2), Nexus S ,S5360 (Galaxy Y), S5380 (Wave Y), S5530, S5560, S5570, S5620, S5830Galaxy Ace, S7500 Galaxy Ace Plus,
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| Wird angeboten von HandyNow -Widerruf,AGB u. Verkäuferhilfe |
| Preis: EUR 7,49 |
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Samsung untypische Qualität, 4. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Original Samsung KFZ Auto Ladekabel CAD300UBE Galaxy S3 SIII I9500, B7350 (Omnia 735,Omnia Pro 4), B7510, B7722i, Ch@t 350, Galaxy Nexus (I9250), I8150, I8700 (Omnia 7), I9000 I9100 (Galaxy S 2), Nexus S ,S5360 (Galaxy Y), S5380 (Wave Y), S5530, S5560, S5570, S5620, S5830Galaxy Ace, S7500 Galaxy Ace Plus, (Elektronik)
Die Qualität ist eher untypisch für ein Samsung Produkt. Billig wirkender Kunststoff und auch die Verarbeitung des gesamten Kabel lässt doch zu wünschen übrig. Auf der Samsung Website wird zwar das Kabel gezeigt zu einem UVP von 18,90 Euro, allerdings kann ich mir nicht vorstellen das, dass Kabel so für den Endkunden bestimmt ist. Verpackung eine einfach Plastikhülle/ Tüte ohne jegliche weitere Dokumente, wie z.B. eine Garantiekarte. Allerdings erfüllt das Kabel seinen Zweck, es lädt ein beliebiges Smartphone. In meinem Fall ein Samsung Galaxy Nexus, aber auch andere Smartphones werden geladen, was auch dem Standard einer einheitlichen Ladebuchse (microUSB) entspricht.
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4.0 von 5 Sternen
Sehr gutes Gel für die tägliche Rasur, 3. September 2012
Ich nutze das Gel seit einigen Jahren, zwischenzeitlich habe ich verschiedene andere Hersteller und Discounter Produkte ausprobiert. Weder von der Ergiebigkeit noch die Gleitfähigkeit der Klingen, ist bei diesen Produkten befriedigend gewesen. So rechtfertigt sich auch der recht hohe Preis für das Gillette Gel. Der verhältnismäßig hohe Preis, ist auch der Grund warum nur 4 statt der 5 Sterne.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Passgenauigkeit, Verarbeitung, Farbe magelhaft, 3. September 2012
Ich habe mich von den vielen guten Rezensionen blenden lassen und habe dies Hülle bestellt. Die Hülle ist aus weichem Silikon, ich traue ihr auch durchaus zu den einen oder andern Sturz abzufedern. Allerdings ist die Hülle so großzügig das rundherum ca. 1-2 mm Platz, in der Fremdkörper eindringen können, so das der Schutz vor Kratzern in meinen Augen nicht gewährleistet ist, eher das Gegenteil dürfte nach einigen Tagen/ Wochen eintreten. Auch sitzt die Hülle nicht so stramm wie ich nach der Beschreibung und dem Material (Silikon) erwarten würde. Kann sich noch jemand an die Schutztaschen für Handys Mitte bis Ende der 90 Jahre erinnern, in den Taschen waren die Geräte ebenfalls nach einigen Tagen völlig zerkratzt. Die Mumbi Hülle ist nicht unbedingt mit diesen Taschen zu vergleichen, aber den gleichen Effekt erwarte ich. Die Silikon Hülle ist von der Verarbeitung und der Haptik mangelhaft, weder sind die Ausschnitte für die Lautstärke und Einschalter, korrekt entgratet, auch gibt es sehr unsaubere Schnitte, um das Display herum. Ein Produkt was als Transparent angeboten wird, tatsächlich aber eher in ein schmutziges Hellbraun geht, empfinde ich als grobe Täuschung. Transparent bedeutet für mich durchsichtig, bis milchig, aber ohne einen weiteren Farbstich. "You get what you pay", stimmt hier auch nicht ganz, knappe 6 Euro, für ein Stück Gummi zu verlangen ist schon am oberen Ende Skala.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Überleben unter den Roten Khmer, 29. Dezember 2011
Ein ganz besonderes Buch! Zum Inhalt möchte ich nicht weiter eingehen, der ist schrecklich und für keinen von uns auch nur im Ansatz nach zu voll ziehen. Ich habe nie einen Krieg erleben müssen, niemals Hunger leider müssen, niemals war ich mit dem gewaltsamen Tod meiner Angehörigen konfrontiert. Die wenigsten von uns mussten mit diesen Erfahrungen zu recht kommen. Thabita musste all dieses und mehr erleiden. Mit diesem Buch möchte sie ihre Erfahrungen unter den Roten Khmer verarbeiten. Das Buch ist frei von jeglichen Gedanken des Hass, oder der Rache. im Gegenteil, sie bittet um Frieden, sie wünscht sich ein friedliches Kambodscha und eine Rückkehr zu dem Ursprung, egal welche politischen Interessen/ Ziele der Einzelne verfolgt, oder verfolgt hat. 'Denn unsere geliebten Millionen Menschen kehren nie wieder zurück'.
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3.0 von 5 Sternen
Seichte Kost von einem Kenner des Landes geschrieben, 9. Februar 2011
Es fällt mir sehr schwer das Buch zu beurteilen, an keiner Stelle ist es wirklich gut, aber auch keiner Stelle schlecht. Am ehesten würde ich als Trivialliteratur klassifizieren, aber da ich den Begriff nicht mag, hier vielleicht eine höflichere Klassifizierung, Strand oder Flugzeuglektüre. Die Beschreibung hier bei Amazon ist etwas irreführend, daher einige Zeilen zu dem Plot der Geschichte: Der Hauptakteur der Geschichte hat einen hohen Lottogewinn und möchte damit sein Leben verbessern, bzw. verändern. Eine Reise nach Kambodscha soll es sein, wo sein Patenkind lebt. Als er erfährt das, die ältere Schwester der Familie weggeschickt wurde um Geld zu verdienen, ist ihm schnell klar, womit sie Geld verdient, bzw. verdienen muss. Er macht sich die Suche nach dem Kind um es zurück zu bringen. In wenigen Seiten ist der Plot, der auch der Beschreibung entspricht abgehandelt. Der Rest des Buches ist eine eher langweilige Liebesgeschichte, zwischen dem Hauptakteur und einer Einheimischen. Sehr gut gefallen haben mir die teils sehr liebenswürdigen Beschreibungen über das Land und die Orte. Lesen würde ich es auch ein zweites mal, allerdings auf einem Flug nach Kambodscha.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
völlig veraltet und eigentlich kein wirklicher Inhalt, 11. April 2010
In dem Buch werden verschiedene Kolumnen, aus einer Zeitung, zusammengefasst. Der Autor beschreibt, verschiedene "A Go Go Bars" in Pattaya. Die meisten Kolumnen sind aus den Jahren 2006 und 2007. Für jemanden der aktuelle Berichte über irgendwelche Bars, in Pattaya lesen möchte, sicherlich lesenswerter Stoff, in einer Tageszeitung. Aber das ganze als Buch zu einem unverschämt hohen Preis anzubieten, ist eine Frechheit! Die eigentlichen Kolumnen beziehen sich auf die Neueröffnungen, Besitzverhältnisse und Schließungen von Bars. Wie gesagt durchaus lesenswert in einer Zeitung, oder einem Magazin. Den 2. Stern, vergebe ich da auch auf 3 Seiten etwas auf Angels City (Philippinen) eingegangen wird, aber auch hier wieder sehr oberflächliche Informationen. Alles in allem ärgert mich der Kauf des Buches sehr!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Empfehlenswert und noch immer aktuell., 6. Februar 2010
Die Geschichte erzählt, vom Leben eines 17 Jährigen Mädchen was irgendwo im armen Nordosten von Thailand lebt. Sie betrachtet es als ihre Aufgabe, in einer großen Stadt zu arbeiten und ihre Eltern finanziell zu unterstützen, wie ältere Schwester. Das Buch wendet sich an Jugendliche ab 14 Jahre, ich habe keine Kinder und kenne auch keine Kinder in dem Alter, kann daher nicht unbedingt was zur geistigen Reife der Altersklasse sagen. Für mich selber hätte ich das Buch nicht mit 14 Jahren lesen dürfen, eher um die 16. Was Prostitution, ist wusste ich mit 14 Jahren nicht... denke in dem Alter sollte man das auch nicht unbedingt wissen... Die Autorin, hat es geschafft mit dem Buch eine Geschichte zu erzählen, wie sie immer noch täglich stattfindet. Sie kritisiert, ohne auch nur einen Hauch vom "erhobenen Zeigefinder", sie erklärt einiges, was das Verhalten der Thais im Alltag betrifft, sie schildert die Wünsche und Träume eines jeden Menschen in dem Alter, vor dem Hintergrund der absoluten Loyalität der Familie gegenüber. Was mir sehr gut gefallen hat, ist das die Autorin jede Art von Kitsch und überflüssigem Pathos weggelassen hat. Schon fast zu emotionslos schildert sie das Leben der Hauptfigur, Lotus, vom 17 Jährigen Schuldmädchen bis zum "Lover Girl" in Bangkok.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein Reisebericht der es Wert ist gelesen zu werden, 25. Oktober 2009
Der Preis der Leichtigkeit Andreas Altmann Das Buch handelt von einer Reise des Autor durch Thailand, Kambodscha und Vietnam. Das Buch beginnt in Thailand (Lop Buri), in dem Wat dort. Namen habe ich vergessen, ist aber sehr bekannt, es waren auch im Spiegel einige Artikel über das 'AIDS Kloster'. Der Autor beschreibt dort die Menschen und seine ehrenamtliche Tätigkeit für einige Tage. Weiter geht die Reise nach Kananchaburi (?) von dort auch zu einem Kurztrip nach Myanmar, nach Thailand reist er nach Kambodscha und Vietnam... Das Buch ist keine kritiklose Reisereportage, im Gegenteil. Seine eigene Meinung ist in jedem Satz, in jedem Wort zu lesen. Viele seiner Leser empfinden ihn als arrogant, nur ist ein gesundes Maß an leichter Arroganz nicht hilfreich, um die Eindrücke und das unendliche Leid was man auf so einer Reise sieht/ erlebt verarbeiten zu können? Das Buch, seine Reise endet sehr sentimental in Vietnam. Mein Fazit. Nicht immer einfach zu lesen, aber sehr Lohnenswert. Jeder der schon mal in einem dieser Länder war oder gar in allen und nicht mit den blinden Augen eines 'Lonley Planet Touristen' sich durch die Sehenswürdigkeiten der Städte geeilt ist, wird sehr viele Empfindungen und Meinungen des Autors nachvollziehen können.
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