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Rezensionen verfasst von
helixmaster (Berlin)

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Wird angeboten von ZBT International Trading GmbH
Preis: EUR 22,99

5.0 von 5 Sternen Lädt 4 Geräte schnell, 17. Mai 2016
Etwas Verwirrung da die Gebrauchsanweisung auf der Homepage noch für ein Vorgängermodell mit der gleichen Produktbezeichnung ist und dort nur 2 der 4 Ports mit maximaler Leistung betrieben werden konnten. Das Gerät welches ich erhalten habe hat aber 4 gleichwertige Ports. Lädt mein iPad Air 2 schneller als das Originalnetzteil und dabei gleichzeitig noch die beiden iPhones von Frau und Tochter und eine PowerBank. Das Gerät wird dabei im Gegensatz zum Originalnetzteil von Apple nicht mal lauwarm, was für einen hohen Wirkungsgrad spricht. Das solide Gehäuse und das abnehmbare AC-Kabel sind weitere Pluspunkte. Bin mehr als zufrieden.


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Lampe, nur die Regulierung ist enttäuschend, 26. November 2010
Ursprünglich wollte ich mir die Myo XP holen, welche von der Leistung für meine Zwecke ausreicht und etwas günstiger ist. Habe mich aber dann für die RXP entschieden, weil eine regulierte Lampe doch angenehmer ist - so dachte ich zumindest. Meine LED Fahrradbeleuchtung macht das auch super, ich fahre viele Stunden mit der selben Leuchtstärke, sogar NiMH Akkus werden bis kurz vor Ende verarbeitet, erst die letzten ca. 20% Akkuladung regelt die Lampe von maximaler auf halbe Leuchtkraft herunter. So ähnlich hatte ich es auch von der Petzl Stirnlampe erwartet.

Leider klappt das aber bei Petzl längst nicht so schön. Von den 10 Leuchtstufen lassen sich die beiden stärksten schon mal gar nicht im regulierten Betrieb nutzen, sondern werden mit nachlassender Batterieleistung einfach dunkler. Die Stufen 1 bis 8 bieten eine regulierte Leistung, allerdings in den höheren Stufen nur bis zu weniger als der Hälfte der Restladung der Batterie. Und auch das nur bei Primärzellen, also gekauften Batterien, da diese eine lineare Entladungskurve haben. Bei Akkus, deren Spannungskurve gleich zu Anfang schnell sinkt, dann aber bis zur Entladung fast konstant bleibt, schaltet sich die Regulierung schon nach ca. 20% ab.

Da man bei dieser Art Lampen eigentlich nur mit Akkus arbeiten kann wenn man sie regelmässig nutzt, hat man im Prinzip von der Regukierung gar nichts, am Ende ist diese Lampe also gar keine RXP, sondern nur eine XP mit etwas stärkerer Leistung.

Davon abgesehen ist die Lampen super. Seit dem Herbst mein fast täglicher abendlicher Begleiter beim Joggen im Wald. Fürs Joggen ausreichend und angenehm hell, vom Gewicht her absolut ok, angenehm zu tragen ohne Druckstellen, zumindest bis zu einer Stunde. Die Lampe wackelt und verrutscht nicht, eigentlich erstaunlich, weil man so gar keinen Druck spürt oder sich beengt fühlt. Sehr schön die eingebaute Streulinse für breit aufgefächertes Licht. Und mit der verstellbaren Anwinkelung blendet man auch keine anderen Läufer. Daher 4 Sterne.


Der Prinzessinnenclub - Eine für Alle: Band 2
Der Prinzessinnenclub - Eine für Alle: Band 2
von Katja Reider
  Gebundene Ausgabe

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Herbe Enttäuschung nach dem ersten Band, 1. September 2010
Der erste Band dieser Reihe gehört mit zu den originellsten und schönsten Kinder- und Jugendbüchern die ich meinen Kindern bislang vorgelesen habe (und das waren in den letzten 10 Jahren wirklich ausgesprochen viele). Band 1 ist frisch und frech geschrieben, hat einen tollen Sprachwitz und brachte mich und meine Töchter an unzähligen Stellen laut zum Lachen. Vor allem fanden sich meine Kindern an vielen Stellen der Geschichte wieder, hatten in ihren Freundschaften teilweise die selben Erlebnisse. Für uns war klar: Band 2 musste so schnell wie möglich her, wir wollten mehr von diesen toll erzählten Abenteuern.

Die Enttäuschung wurde von Kapitel zu Kapitel größer. Es ist ja verstänflich dass man auf die Leser Rücksicht nehmen muss, die Band 1 vielleicht nicht kennen, und daher die wichtigsten Ereignisse aus Band 1 nochmal aufgreift. Was aber hier passiert ist eine Quälerei sowohl für Leser die Band 1 schon kennen (seitenlange Wiederholung der Handlung aus dem ersten Buch inklusive Beschreibung von Personen wie Frau Blümchen, die in Band 2 überhaupt nicht mehr vorkommen) als auch für die Neueinsteiger, denn die Zusammenfassung der Handlung aus Band 1 hat natürlich nicht den tollen Sprachwitz und die lustigen Dialoge, es bleibt halt nur eine Zusammenfassung.

Leider ist bis zur Hälfte des Buches von der neuen Handlung nicht viel zu sehen. Es wird immer wieder versprochen dass es jetzt "endlich losgehen soll", aber Kapitel um Kapitel erstreckt sich in Rückblicken und nur wenig Neuem.

Im zweiten Teil wird es dann wenigstens wieder etwas interessanter, deswegen gerade noch so 2 Sterne. Den dritten Band werden wir aber sicher nicht mehr lesen.


In This Light and on This Evening
In This Light and on This Evening
Wird angeboten von KlangSurfer
Preis: EUR 17,99

26 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Editors sind tot - lang leben die Editors!, 30. September 2009
Rezension bezieht sich auf: In This Light and on This Evening (Audio CD)
Nach der Single "Papillon" war ja schon klar, wie sich der Sound der Editors seit dem letzten Album verändert hat. Kälter und elektronischer würde es werden. Und tatsächlich: das hier hat auf den ersten Blick mit den ersten beiden Alben teilweise gar nichts mehr gemeinsam. Drum Computer, elektronische Drumpads, Synthies und Sequenzer geben sich hier ein Stelldichein. Aber dass hier die Editors werkeln bleibt zum Glück dank Stimme, Melodie und Piano noch zu erkennen, auch wenn die Jungs es einenm zunächst nicht einfach machen.

Gerade bei Track 1 "In This Light And On This Evening" begrüßen einen gleich flächige Synthie-Teppiche, eine Art Sprechgesang weit hinten im Mix und eine absolut düstere Atmosphäre die auch wunderbar auf "Closer" (zweites Album von Joy Division) gepasst hätte. Wenn man sich vom Schock erstmal erholt hat ist es der perfekte Opener, besonders da der Song nach der Hälfte ordentlich Fahrt aufnimmt. Spätestens ab dann wird es zum besten Radiohead Song den Radiohead nicht selbst aufgenommen hat.

Track 2, "Bricks and Mortar": Hier haben sich die Editors gedacht: Was Coldplay kann, können wir erst recht, nämlich uns von Kraftwerk inspirieren lassen. Bei diesem Song stand Autobahn (1974) Pate. Sehr schön gemacht.

Track 3: "Papillon" - Editors go New Order. Absolut tanzbar, absolut eingängig, ein Knaller Song. Kann man zehnmal hinterienander hören.

Track 4: "You don't know love". Mein ganz klarer Lieblingstrack auf diesem Album. Wunderschöner softer Synthpop mit der tollen Stimme von Tom Smith. Wer die verträumte Seite der Editors liebt wird sich an diesem Song nicht satt hören können!

Track 5: "The Big Exit". Mit diesem Lied kann ich noch nicht so richtig warm werden. Für mich der schwächste Song, vielleicht muss man ihn noch öfters hören. Auf jeden Fall der experimentellste Track der Editors auf diesem Album.

Track 6: "The Boxer". und Track 7: "Like Trasure", zwei wunderschöne langsamere Nummern die noch am ehesten an das zweite Album anknüpfen. Die Synths setzen Akzente, sind aber nicht so im Vordergrund oder so düster wie auf den Nummern weiter am Anfang des Albums. Auch die Drums sind hier ganz handgemacht. Wirklich schöne Songs.

Track 8: "Eat Raw Meat = Blood Drool" - merkwürdige schräge Nummer die man aber nicht aus dem Kopf bekommt. Erhält besonders in der zweiten Hälfte eine schöne dichte Atmosphäre.

Track 9: "Walk The Fleet Road" - etwas unspektakulär geht das Album viel zu früh zu Ende. Der Song wirkt ein wenig unfertig, ist mehr ein Outro als ein komplettes Lied.

Fazit: Ich bin rundum zufrieden. Trotz des anderen Sounds machen die Editors auch hier das was mir so an ihnen gefällt: Auf den besten Ideen der frühen Wave, Punk und Post-Punk Musik der achtziger Jahre einen aktuellen Sound zu kreieren, und dazu tolle Melodien und Texte zu präsentieren. Wer die Editors nur wegen des 80-er Gitarren-Sounds der ersten beiden Alben mochte, wird sich hier sicherlich ein wenig schwer tun, aber nun haben sie sich eben mehr an den Synth-Bands der damaligen Zeit (wie die späten Joy Division) orientiert. Es ist auf jeden Fall noch genug "Editors" vorhanden, um hier auf seine Kosten zu kommen.

Ich habe die Platte heute bekommen und vier Mal durchgehört, und ich glaube so schnell wird sie meinen CD-Player nicht verlassen.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 26, 2011 3:04 PM MEST


Kein Titel verfügbar

115 von 118 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Technisch einwandfrei - aber nur was für Menschen mit Disziplin, 29. Oktober 2008
Was habe ich Morgenmuffel nicht schon alles versucht um morgens fit aus den Federn zu kommen - nichts hat bislang geholfen. Nun bin ich auf den Sleeptracker gestossen und besitze ihn seit ein paar Wochen. Das Konzept hörte sich gut an - nie mehr in einer Tiefschlafphase geweckt zu werden sondern nur wenn man sowieso schon fast wach ist. Ich war gespannt, ob das in der Praxis funktioniert.

Zunächst einmal ist das Tragen dieser Uhr in der Nacht für mich kein Problem, ich habe allerdings auch sonst recht oft meine Armbanduhr nachts angelassen.

Technich funktioniert der Sleeptracker tadellos. Ein Bewegungssensor registiert jede Bewegung - da man im Tiefschlaf quasi gelähmt ist, und im flachen Schlaf herumwuselt, kann er sehr genau die Phase erkennen. Dass das ganze gut klappt sieht man am nächste Morgen an den Daten, die man auch per USB-Kabel auf den PC übertragen kann.

So konnte ich z.B. beobachten, dass ich während einer schweren Erkältung wesentlich weniger Phasen hatte, die Phasen also tiefer und länger waren.

Und in ca. 9 von 10 Fällen weckt einen die Uhr tatsächlich in einem Moment in dem man selber merkt, dass man sowieso gerade irgendwie wach war. Normalerweise würde man weiterschlafen und später sogar vergessen, dass man kurz wach war (so funktioniert der normale Schlaf), nun aber spürt man ein leichtes Rütteln am Arm und hat die Chance, aufzustehen.

Und tatsächlich muss ich sagen: wenn ich dann aufstehe, bin ich deutlich fitter, besser gelaunt und diese wache Stimmung hält sogar den ganzen Tag über an. Eine super Sache an sich...wenn...ja wenn es nicht den inneren Schweinehund gäbe. Denn genau hier liegt auch das grosse Problem:

Ich stelle also den Sleeptracker auf 7:00 mit einem Fenster von 30 Minuten. Er weckt mich dann brav in einer Wachphase irgendwann zwischen 6:30 und 7:00 und spätestens um 7:00 auf jeden Fall. Es ist also nun z.B. 6:40, ich werde geweckt. Ich liege im kuschelig warmen Bett, draussen ist es dunkel und kalt. Ich schaue auf die Uhr und sehe: "Hey, Du musst ja eigentlich erst in 20 Minuten raus". Und ehe ich gross drüber nachdenken kann, sind die Augen schon wieder zugeklappt. Und dann um 7:00 wird man unsanft aus dem nächsten Tiefschlaf geweckt und ist genau so zermatscht wie eh und je.

Fazit: Wer Disziplin hat und es wirklich schafft, früher aufzustehen als er eigentlich muss, der kann es mit diesem Gerät schaffen, tatsächlich den ganzen Tag über fitter zu sein. Für alle anderen die ihren Schweinehund nicht überwinden ist es wohl eher rausgeschmissenes Geld...
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 10, 2011 2:43 AM CET


Farscape
Farscape

9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Machmal sind zwei Hälften weniger als ein ganzes., 1. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Farscape (Audio CD)
Ich mag Schulze (obwohl ich nur ca. 20 Alben von ihm habe, also weniger als 5%) und ich mag Dead Can Dance. Also eigentlich gute Voraussetzungen, auch dieses Projekt zu mögen. Andererseits gibt es eine lange Reihe gescheiterter Versuche, elektronische Musik der Berliner Schule mit Gesang zu kombinieren. Schulze selbst und seine Kollegen wie Tangerine Dream können davon ein Lied singen. Von daher bin ich sehr skeptisch an diese Veröffentlichung herangegangen.

Und tatsächlich...es funktioniert nicht. Warum? Nun, zum einen fährt Schulze hier nur mit gebremsten Schaum. Die meisten Stücke folgen dem 08/15 Schema: 5 Minuten Klangteppich, dann für 5 Minuten Sequenzer dazu, nach weiteren 5 Minuten die elektronischen Beats oben drauf geben, 10 Minuten nudeln lassen, dabei ein paar mal transponieren, ein paar Effekte einstreuen, und dann zuerst die Beats, dann die Sequenzen rausfaden und am Ende das ganze nochmal 5 Minuten gut wabern lassen, fertig ist die nächste Schulze-Suppe.

Was vor allem fehlt und schmerzlich vermisst wird, sind die genialen Soli, die Schulze sonst im Programm hat, die gekonnten Moog-artigen Improvisationen. An deren Stelle soll es nun Lisa Gerrard mit ihrer Stimme richten.

Tja, aber auch hier gibt es ein Problem: Dead Can Dance war vor allem viel Brendan Perry, und weniger Lisa Gerrard. Ihre Stimme ist zwar seitdem interessanter geworden, sie kann jetzt auch eine Oktave tiefer runter, aber für 2 x 80 Minuten reicht es noch lange nicht, auch wenn man ihre Stimme auch hier wieder in viel Delay und Reverb einbettet um den beliebten "sakralen Effekt" hinzubekommen, den wir ja auch schon von ihren anderen Solo-Aufnahmen und Kollaborationen kennen und ohne den es anscheinend nicht geht.

So bleibt am Ende Schulze über weite Strecken nur der Background-Musiker, ohne dass im Vordergrund viel spannendes passiert. Und genau an den wenigen Stellen wo er mal in den Vordergrund tritt, nervt Gerrards Gesang mehr als dass er der Musik hilft.

So hat man am Ende nur ein "60%-Werk" vor sich: 30% Schulze und 30% Dead Can Dance. Auf die fehlenden 40% wartet man vergeblich.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 25, 2012 12:03 PM MEST


Sid Meier's Railroads
Sid Meier's Railroads
Wird angeboten von skgames
Preis: EUR 8,95

41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine RRT Version für Kinder!, 23. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Sid Meier's Railroads (Computerspiel)
Auch ich gehöre zu den Leuten die vor vielen Jahren RRT mit Begeisterung gespielt haben. Wer nun den grossen aufgemotzten Nachfolger erwartet, wird von diesem Spiel auf jeden Fall enttäuscht sein, dazu ist es viel zu simpel. Ich sehe es mehr als Neuanfang: Eine Version, die sich für Kinder ab ca. 8 Jahre perfekt eignet. Meine Tochter ist 9 Jahre und vollkommen begeistert, und mir macht es Spaß ihr dabei zuzusehen, wie sie mit Railroads die gleiche Faszination erfährt wie ich selber mit RRT vor langer Zeit.

RRT und Nachfolger wären aufgrund der doch recht komplexen Wirtschaftssimulation und der Signalsteuerung noch lange nichts für jemand in diesem Alter, aber nun ist alles ganz einfach: Gleise einfach irgendwo hin legen, Zug kaufen, Waggons dran, Route festlegen in dem man auf die Bahnhöfe klickt, fertig!

Optisch ist das ganze auf dem aktuellsten Stand. Allerdings: Wenn man die Spiele gegen die KI Gegner gewinnen will, hat man keine Zeit sich die Grafik anzuschauen, denn die anderen bauen recht zügig ihre Strecken aus. Also verbringt man die meiste Zeit mit rumscrollen auf der kleinen Übersichtskarte und dem Festlegen der Route im Routeneditor um voran zu kommen.

Selbst ohne KI Gegner vergeht die Zeit viel zu schnell, man startet 1860 und kaum sind die ersten Städte verbunden ist man schon zeitlich halb durch das Szenario durch und es ist 1910 oder so, zumindest wenn man sich seine Strecken noch in Ruhe anschauen will. Immerhin...man kann das Szenario auch nach Ende noch weiterspielen.

Also bleibt nur der "Sandkasten"-Modus als einziger Modus der wirklich auch auf längere Zeit Spass macht, da man sich wirklich mit der Grafik und den kleinen Zügen beschäftigen kann wie mit einer Modelleisenbahn. Natürlich hat man hier unbegrenzt Geld und Zeit und es ist keinerlei Herausforderung gegeben.

Negativ für mich:

- Karten viel zu klein

- Städte viel zu nah beieinander

- Spielzeit vergeht zu schnell

- keine echten gestalterischen Möglichkeiten für die Schienenverlegung (wo kommt eine Kurve hin, wo eine Gerade). Das Spiel übernimmt die Logik der Punkt-zu-Punkt verbindung komplett selber. Einfach...aber nicht sehr kreativitätsfördernd.

- keine sich langsam steigernden "Missionen". Die Szenarien bauen nicht aufeinander auf und sind letztlich alle praktisch gleich, nur andere Karten und haben ein paar willkürliche Zielvorgaben für deren Erreichung es ein wenig Geld gibt.

Zusammengefasst: Für Kinder perfekt, für Fans der RRT Reihe sicher eine herbe Enttäuschung.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 8, 2013 10:35 AM CET


Siemens Bodenstaubsauger technopower stone & wood VS 07 G 1822
Siemens Bodenstaubsauger technopower stone & wood VS 07 G 1822

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Praktischer Zeitsparer, 27. Dezember 2005
Wir haben diesen Staubsauger seit ein paar Wochen und sind begeistert. Zunächst mal wird das Gerät mit zwei kompletten Ansaugvorrichtungen geliefert - eine "klassische" wie man sie von allen anderen Staubsaugern auch kennt, welche man mittels Hebel entweder für Teppich oder für Fliesen/Parkett einstellen kann. Und dann als Alternative die "Polymatic" mit der man gleichzeitig feucht wischen und saugen kann.
Die klassiche Düse ist schön schmal, damit kommt man sehr gut in alle Ecken und unter Möbelstücke.
Die Polymatic ist schon etwas unhandlicher, aber hat eben dafür den Vorteil des Feuchtwischens. Das feuchte Tuch kann durch eine praktische Halterung sehr schnell eingelegt werden, es ist kein umständliches Fummeln notwendig.
Es empfiehlt sich allerdings, auf die Original-Siemens-Feuchttücher zu verzichten, denn mehr als 1 - 2 kleine Zimmer kann man pro Tuch nicht "wischsaugen", nach ca. 30qm ist das Tuch staubtrocken. Zum Glück lässt sich auch ein ganz normales Wischtuch aus dünnem Stoff benutzen, welches man zuvor mit einem Glas-, Fliesen- oder Parkettreiniger befeuchtet hat. Dieses kann man dann auch ausspülen und mehrfach benutzen - also genau so wie eben traditionell immer schon nass gewischt wurde.
Befolgt man diesen Tipp, kann man in der Tat aus den zwei Arbeitsgängen "wischen" und "saugen" einen einzigen machen. Zwar vergeht etwas Zeit, wenn man alle 30qm das Tuch neu anfeuchtet oder wechselt, aber es ist immer noch deutlich schneller als getrenntes wischen und saugen.
Fazit: Man bekommt dank der zwei Düsen praktisch zwei Staubsauger zum Preis von einem, dank sehr guter Saugleistung und einem angenehm niedrigen Geräuschpegel sind wir von diesem Gerät absolut überzeugt.


Braun Oral-B Sonic Complete DLX S18.535.3 Oral B elektrische Schall-Zahnbürste
Braun Oral-B Sonic Complete DLX S18.535.3 Oral B elektrische Schall-Zahnbürste
Wird angeboten von bauhelm
Preis: EUR 296,90

217 von 220 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nachweislich besser, 15. November 2005
Vor einigen Jahren hatte ich bei meinem Zahnarzt mal einen "Kurs" zum Thema "richtiges Zähneputzen" besucht. Dabei lernte ich, dass es 3 Putzmethoden gibt: Die komplett falsche (einfach hin und herschrubben), die bessere (Zähne von rot nach weiss ausbürsten) und die beste (Bürste im 45 Grad Winkel ansetzen und ganz leicht kreisen). Nur bei der letzten Methode reichen die Borsten auch unter den Zahnfleischrand und beseitigen dort Plaque.
Die Sonic Complete von Oral funktioniert, im Gegensatz zu herkömmlichen elektrischen Bürsten, genau nach diesem dritten Prinzip und sollte bei korrekter Haltung (45 Grad) das Putzen damit von der Theorie her besser als alle anderen Systeme erledigen.
Nachdem ich die Bürste nun ca. 6 Wochen im täglichen Einsatz habe, konnte ich die Theorie zunächst rein subjektiv voll bestätigen: In der Tat fühlten sich die Zähne glatter an und sahen auch sauberer aus, als mit Hand- oder klassischer Elektrobürste.
Nun wollte ich es aber genau wissen, und habe mir diese Färbetabletten aus der Apotheke geholt, die sich auf Plaque-Resten blau/lila färben. Das Ergebis hat mich vollkommen umgehauen: Abends 2 Minuten normal geputzt, danach die Tablette zerkaut, kurz ausgespült und was ist das? NICHTS! Nicht einmal der kleinste Farbklecks. Auch an den Rändern direkt am Zahnfleischsaum, nichtmal eine haardünne Linie vorhanden. Bis auf meine dunkel-lila gefärbte Zunge deutete nichts darauf hin, dass ich überhaupt so eine Tablette genommen hatte, alles war strahlend weiss.
Am nächsten Abend der Gegentest: mit der "alten" elektrischen geputzt und siehe da: An 2 Zähnen waren feine lila Spuren zwischen Zahn und Zahnfleisch, und auch an den normalen Zahnflächen gab es hier und da noch ein paar Spuren von lila.
Damit ist für mich bewiesen: Die Sonic Complete ist vom System her einer klassischen elektrischen Bürste überlegen, zumindets bei korrekter Anwendung.
Ob nun das System von Oral-B oder von der Konkurrenz (Philips) besser ist, vermag ich nicht zu sagen, aber jedem der sich noch nicht sicher ist, ob Schallzahnbürsten etwas taugen kann ich nur sagen: Ja, tun sie. Ich bin jedenfalls voll zufrieden.
PS: Nach 6 Wochen sieht der Bürstenkopf noch aus wie neu, bei meiner alten elektrischen bogen sich die Borsten da schon langsam nach aussen...


Chindi
Chindi
von Jack McDevitt
  Taschenbuch

7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vier Sterne für die erste Hälfte, Null Sterne für die zweite, 30. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Chindi (Taschenbuch)
Endlich wieder mal ein "klassicher" Science-Fiction-Roman, so dachte ich - ein Buch in dem sich die Zeit genommen wird, die erste grosse Begegnung der Menschheit mit einer ausserirdischen Intelligenz zu beschreiben. Und die erste Hälfte des Buches enttäuscht nicht. Ganz langsam wird da der Spannungsbogen aufgebaut, und anstatt gleich ins "Eingemachte" zu gehen, wird lange Zeit einer geheimnisvollen Spur nachgegangen und man nähert sich häppchenweise den mysteriösen Namensgebern des Buches.
Einzige Enttäuschung in der ersten Hälfte ist die Vorstellung der einzelnen Personen. Durch die vielköpfige Besatzung wird das Lesen hier zur Tortur: Alle Personen werden direkt nacheinander ausführlich beschrieben - Anstatt sie in eine Handlung einzubetten und bei passender Gelehenheit ihren Character und ihre Motivation näher zu beleuchten, bekommt man ein knappes Dutzend Beschreibungen lieblos "dahingeballert".
Tja, aber dann kommen wir zur zweiten Hälfte. Inzwischen ist die Spannung ins Unermessliche gestiegen, die Seiten bis dahin wie im Flug durchgelesen, man möchte sofort 5 Sterne vergeben...und plötzlich wird aus dem klassichen Science-Fiction die Vorlage für einen Action-Film mit waghalsigen Stunts. Statt sich weiter mit den geheimnisvollen Wesen zu beschäftigen, gibt es auf einmal nur noch ewig lange Rettungsmanoever die die Story in keiner Weise voranbringen. Der Gipfel ist eine über hundert Seiten andauernde Action-Sequenz die bis zum Ende des Buches reicht, und damit die eigentliche Story komplett aus den Augen verliert.
Merkwürdigerweise werden nun auch die im ersten Teil sehr plausibel erlärten wissenschaftlichen Zusammenhänge mit teils abstrusen Erklärungen ins Lächerliche gezogen. Die Erklärungen zu Masse und Geschwindigkeit stehen in direktem Widerspruch zu den vorangegangenen Erklärungen. Krassestes Beispiel: Sollen wir wirklich glauben, dass ein Mensch 10 Sekunden vollkommen ohne Schutzmaske im Weltraum (also bei fast 0 Grad Kelvin und im absoluten Vakuum) überleben kann?
Fazit: Von diesem Autor werde ich so schnell kein Buch mehr anfassen. Für die spannende Unterhaltung im ersten Teil gibt es noch zwei Sterne, mehr hat er für die Unfähigkeit ein richtiges Ende zu konsztruieren nicht verdient.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 20, 2009 9:04 PM CET


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