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Rezensionen verfasst von
Kristina Linguist (Graz, Österreich)

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*pm* Seifennetz Seifenbeutel Seifenrestebeutel 5 Stück
*pm* Seifennetz Seifenbeutel Seifenrestebeutel 5 Stück
Wird angeboten von pourmoide
Preis: EUR 8,50

5.0 von 5 Sternen Nützlich!, 23. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als "Wessi" bin ich nicht mit Seifenbeuteln groß geworden, aber diesem nützlichen kleinen Helferlein kann man auch ohne Nostalgiebonus kaum widerstehen. Das Material ist hautsympathisch genug, um sich auch direkt mit dem Beutel abzuschrubben, und die Schaumproduktion ist um Längen besser als mit Seife alleine.
Ich verwende den Beutel nun seit einigen Monaten und kann über die Haltbarkeit nicht klagen: weder Netzmaterial noch Zugkordel zeigen Schwächeerscheinungen. Aus ideologischen und ästhetischen Gründen hätte ich vielleicht ein Modell aus Naturfasern vorgezogen, aber ich glaube, in der Praxis ist die "Plaste"-Version den Alternativen weit überlegen.


Wireless LAN Internet Radio MEDION® LIFE® P85017 (MD 86869)
Wireless LAN Internet Radio MEDION® LIFE® P85017 (MD 86869)

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Verblassendes Display macht Bedienung unmöglich, 23. April 2014
Seit einem guten Jahr leistet mit das MD 86869 gute Dienste als Küchenradio. Zwar ist der Klang nicht brilliant, aber speziell für sprachlastige Sender reicht es allemal, und die längste Zeit hatte ich keine Klagen.
Allerdings In letzter Zeit ist die Helligkeit des Displays sukzessive so schlecht geworden, dass ich befürchten muss, das bald eine Bedienung über das Menü unmöglich werden wird. Bei Tageslicht kann man die Uhrzeit nicht mehr ablesen, und dabei ist die Displayhelligkeit schon auf den höchsten Wert eingestellt. Ein Jammer, wenn ein ansonsten noch neuwertiges Gerät wegen so eines Verschleißteils nur so kurze Zeit benutzbar ist!


Philips 32PFL5007K/12 81 cm (32 Zoll) LED-Backlight-Fernseher, EEK A (Full-HD, 400Hz PMR, DVB-C/T/S2, CI+, Smart TV Plus, WiFi, USB Recording) silber schwarz gebürstet
Philips 32PFL5007K/12 81 cm (32 Zoll) LED-Backlight-Fernseher, EEK A (Full-HD, 400Hz PMR, DVB-C/T/S2, CI+, Smart TV Plus, WiFi, USB Recording) silber schwarz gebürstet
Wird angeboten von die TECHNIK-PROFIS

2.0 von 5 Sternen Ewiges Ärgernis Software, 21. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem wir diesen Fernseher nun knapp zwei Jahre in Betrieb haben, hat sich die Software und Kundenbetreuung von Philips als ständiges Ärgernis erwiesen: noch nie hatten wir einen Fernseher, der so oft abgestürzt ist (gefühlt mindestens einmal wöchentlich), lustige Bugs wie plötzlicher Bild-, Ton- oder Senderschwund überraschen uns immer wieder, und die elektronische Programmzeitschrift ist in den Abendstunden eigentlich ständig überlastet.
Davon ab sind Bild- und Tonqualität sehr solide -- schade nur, dass man das eben nicht lange unbeschwert genießen kann.


Simeo FC 140 Popcornmaker / Retro / 40 cm hoch
Simeo FC 140 Popcornmaker / Retro / 40 cm hoch
Preis: EUR 50,57

3.0 von 5 Sternen Solide Heißluftmaschine, 21. Februar 2014
Die Simeo FC 140 befindet sich seit einer guten Stunde in unserem Besitz und soeben wird die erste Portion Popcorn verputzt.
Das Positive zuerst: Die Handhabung ist recht unkompliziert und eine Schüssel Popcorn ist schnell gemacht. Die allermeisten Körner sind aufgepoppt und nur wenige haben den Weg in die untergestellte Schüssel verweigert, um stattdessen durch die Küche zu springen.
Allerdings ist nicht alles perfekt: Das Gerät macht eben Heißluftpopcorn, und dieses ist im Vergleich zu traditionell auf dem Ofen gemachten etwas weniger knackig. Auch ist es schwer, Gewürze darauf haften zu lassen; hierzu muss man eigentlich geschmolzene Butter o.ä. als Trägermaterial verwenden, weil Salz oder Zucker alleine sonst am Popcorn herabrieseln und sich nur am Schüsselboden sammeln. Das ist aber eigentlich eine erwartbare Eigenschaft einer Heißluftmaschine und kein spezifisches Problem dieses Modells. Eher unzufrieden sind wir aber mit der Verarbeitung: Das Plastikgehäuse ist recht leicht und fühlt sich nicht so solide an, wie es aussieht. Der Alubecher, in dem das Popcorn erhitzt wird, hat scharfe Kanten; gleich beim ersten Reinigen habe ich mich daran geschnitten. Der Alutrichter zum Einfüllen des Popcorns ist recht wackelig an der Plastikhaube befestigt. Wie sich dieses Gerät im längeren Betrieb schlägt, wird sich herausstellen; der erste Eindruck ist aber nicht mehr als befriedigend.


Kokos Duftöl - 30ml
Kokos Duftöl - 30ml
Wird angeboten von Naissance (Keine Packstationen!)
Preis: EUR 5,29

5.0 von 5 Sternen Hmmm, das riecht nach Kokos!, 16. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kokos Duftöl - 30ml (Badartikel)
Ich habe das eNaissance Kokos Duftöl zur Herstellung von Badezusatz verwendet, und diesem Einsatz ist es voll und ganz gerecht geworden. Es war das erste Mal, dass ich dabei nicht mit "richtigen" ätherischen Ölen gearbeitet habe, und ich hatte schon eine gewisse Befürchtung, das Ergebnis könnte überzogen oder künstlich riechen. In der Tat riecht es wie jedes andere Kokos-Kosmetikprodukt, das ich je gekauft habe -- ich muss gestehen, frisch geöffnete Kokosnüsse begegnen mir so selten, dass ich diesen Geruch für den typischen Kokosduft halte, ohne wirklich zu wissen, wie sehr es sich vom Original unterscheidet.
Jedenfalls ist dieses Produkt unkompliziert in der Verwendung, riecht für meine Begriffe sehr angenehm, und ist, soweit ich das feststellen kann, sehr gut hautverträglich.


Prinz Krösus
Prinz Krösus
von Sobo
  Taschenbuch

2.0 von 5 Sternen Abgedrehtes Phantasiefeuerwerk, 21. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Prinz Krösus (Taschenbuch)
Der junge Prinz Engelbert hat keine Lust, etwas zu lernen und ist auch sonst ein ziemlicher Rabauke: Er hat schon 27 Hauslehrer, 86 Zofen und 192 Kindermädchen verschlissen. Weil es so nicht weitergehen kann, verstößt ihn der König aus seinem Reich, damit der Prinz da draußen merkt, dass er doch noch nicht von allem eine Ahnung hat.

Was mit einem konventionellen Märchenmotiv beginnt, wird spätestens im Reich der Monster zu dem eigenartigsten Kinderbuch, das ich je gelesen habe; mit fast schon dadaistischen Momenten stolpert Prinz Engelbert willkürlich von Abenteuer zu Abenteuer, ohne furzende Monster, Kloschüsseln in weißen Gummizellen, riesige Einkaufszentren mitten in der Wüste und Schrottplatzengel auszulassen. Beim Sortieren von Pfandflaschen ist es mir dann zu abgedreht geworden und ich habe nur noch das letzte Kapitel gelesen. Immerhin gibt es da eine Wendung, die viele Büchernarren versöhnen dürfte. ;)
Ansonsten liest sich das Buch fast wie eine Geschichte von Kindern selber erzählt: ohne Beachtung für herkömmliche Regeln der "Erwachsenenlogik" (in sich schlüssige Welten usw.) wird hier ein Feuerwerk an absurder Phantasie aufgeboten, dass ich eher anstrengend als anregend fand.
Die im Märchen-Trickfilmstil gehaltenen Illustrationen von Thilo Krapp sind zwar sehr hübsch, zeigen aber einen halbstarken Teenager-Prinzen; im Text ist Engelbert "noch nicht mal zehnjährig". Das dürfte auch die beste Zielgruppe für diese Geschichte sein.


Rauklands Sohn - Raukland Trilogie Band 1
Rauklands Sohn - Raukland Trilogie Band 1
von Jordis Lank
  Broschiert
Preis: EUR 12,90

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schnörkelloser Serienauftakt, der Lust auf mehr macht, 12. April 2013
"Rauklands Sohn" kommt auf den ersten Blick als ziemlich konventionelles Schwertschwinger-Abenteuer daher, und als unser Held gleich im ersten Kapitel ausgepeitscht, vom eigenen Vater gebrandmarkt und verstoßen wird, ist klar: härter als Protagonist Ronan geht's gar nicht. Dieser Eindruck wird sprachlich durch starke Verben wie 'winden' oder 'zwingen' noch unterstrichen. Meine anfänglichen Schwierigkeiten, mich in diese "Macho"-Geschichte einzufinden, haben sich aber schnell gelegt, sowie Ronans Queste und sein auf möglichst großen Kontrast angelegter Partner Liam ins Spiel gekommen sind. Dazu kommen schöne Dialoge, ein feiner Humor, und gelegentlich wunderschöne und sinnliche Naturbeschreibungen -- und nach und nach auch die eine oder andere raffinierte Wendung im Handlungsverlauf, die "Rauklands Sohn" vor dem Klischee rettet.

Ein besonderes Schmankerl sind auch die "Outtakes" am Ende, in denen die lustigsten Fundstücke vom Korrekturlesen versammelt sind. Das ist wirklich eine tolle Idee, die viel Liebe zum Werk ausdrückt und von mir aus gerne Schule machen sollte (alleine deshalb, damit wieder mehr korrekturgelesen wird :)).


Targus 39.1 - 40.6cm / 15.4 - 16 Zoll Classic Rucksack
Targus 39.1 - 40.6cm / 15.4 - 16 Zoll Classic Rucksack
Preis: EUR 33,98

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr praktisch, aber mangelnde Haltbarkeit, 6. Januar 2013
Ich bin seit Sommer 2005 Besitzer eines Targus CN600 -- Dank der "Lebenszeitgarantie" von Targus allerdings mittlerweile des Dritten, und auch der ist schon wieder kaputt.
Das Gute vorweg: wie die anderen Rezensenten auch finde ich den CN600 sehr geräumig, hervorragend aufgeteilt und sehr gut durchdacht. Die vielen kleinen Fächer und Abteilungen ermöglichen dem Benutzer, all die kleinen Dinge, die man im Alltag so mit sich herumschleppen muss, an ihrem eigenen Platz zu verstauen und ersparen langes Herumkramen. Besonders die liebevollen Details wie der herausnehmbare Laptop-Sleeve, der Kopfhörerausgang oder der Schlüsselanhänger-Karabiner machen diesen Rucksack zu einem hervorragenden Begleiter für alle Lebenslagen.
Der große Nachteil ist für mich allerdings die mangelnde Haltbarkeit. Ich bin sehr überrascht, dass mittlerweile 10 andere Rezensenten das Modell loben, aber noch niemand das Problem bemerkt hat. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich meinen Rucksack so außergewöhnlich belaste; ich benutze ihn nur täglich, und ich habe einen großen und entsprechend schweren Laptop herumzutragen -- was okay sein sollte, denn dafür ist ein Laptop-Rucksack schließlich gemacht.
Die Schwachpunkte des CN600 sind der Reißverschluss des Hauptfachs, das Obermaterial und die Nähte. Bei täglicher Belastung vergeht bei mir ein gutes Jahr, bevor erste Probleme mit dem Reißverschluss auftauchen; in der Regel fängt er erst an zu klemmen, um sich danach bei etwas Spannung von alleine zu öffnen. Bei meinem aktuellen dritten Rucksack ist nach dem gleichen Zeitraum auch die Naht des großen Hauptreißverschlusses ausgerissen, so dass das Hauptfach nun permanent ein großes "Luftloch" hat; es ist allerdings auch so, dass das Obermaterial des aktuellen Rucksacks erheblich glatter und dünner ist, als es das noch 2005 und 2008 (beim ersten Ersatzmodell) war; damals sind Risse und Löcher erst nach über zwei Jahren aufgetreten.

Eigentlich würde ich für einen Laptoprucksack, der nur ein Jahr lang hält, eine erheblich schlechtere Bewertung geben wollen -- da kann das Modell so liebevoll durchdacht und hervorragend aufgeteilt sein, wie es will, aber ein Rucksack ist schließlich kein Wegwerfartikel. Was die Bewertung des CN600 für mich rettet ist die hervorragende Garantieleistung von Targus, die mir bis jetzt beide Male auf meine Reklamation über die Targus-Homepage hin schnell und problemlos ein Ersatzexemplar zugestellt haben. Verglichen mit der ähnlich gelagerten Garantie von Eastpak, bei der man seinen Rucksack zur Reparatur einsenden muss (und so Portokosten zu leisten sowie eine Zeit ohne Rucksack zu überbrücken hat), bin ich von dieser Kundenfreundlichkeit so angetan, dass ich dennoch eine mittlere Bewertung abgeben möchte.


Die Passantin. 6 CDs + mp3-CD
Die Passantin. 6 CDs + mp3-CD
von Andrea Blanque
  Audio CD

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ruhig, kühl -- und schwer einzuordnen, 23. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Passantin. 6 CDs + mp3-CD (Audio CD)
Frau Mann ist eine allereinerziehende Mutter in Montevideo; sie arbeitet als Geographielehrerin in einer Abendschule und schreibt in ein Tagebuch mit Engelchen und Holzdekor auf dem Umschlag.

Wenig könnte ereignisloser sein als dieses Tagebuch, als der Alltag einer 37jährigen, die zur Arbeit geht und nach Hause kommt und sich an ihre Familiengeschichte, ihre Jugend, ihre Weltreise, ihren Exmann erinnert, und in der Zwischenzeit ihren Alltag meistert. Und doch, ich habe dieses lange Hörbuch fasziniert und interessiert gehört. Die Ich-Erzählerin, deren Vornamen wir nie erfahren, erzählt gleichzeitig nüchtern und verwickelt, poetisch und klar, chronologisch und voller Rückblicke.

Es fällt mir schwer, dieses Buch irgendeiner Schublade zuzuordnen; fiktionale Biographie, Briefroman, Frauenliteratur? Am ehesten hatte ich die Illusion, eine Zufallsbekanntschaft würde mir ihre Lebensgeschichte erzählen -- so authentisch empfand ich den Ton der Erzählerin. Ich kann die Rezensenten verstehen, die sagen, dieses Hörbuch hätte sie zu Tode gelangweilt, weil es wirklich alles andere als handlungsbetont ist. Trotzdem fand ich die Erlebnisse von Mann und ihre (küchen)philosophischen Betrachtungen fesselnd, und gleichzeitig entspannend. So sehr, dass ich nach dem Ende gleich noch einmal den Anfang gehört habe, um ihn mit all dem, was ich in der Zwischenzeit über die Erzählerin erfahren hatte, in Zusammenhang zu setzen.
Ich weiß nicht, ob ich genug Geduld gehabt hätte, "Die Passantin" als Buch zu lesen, aber es vorgelesen zu bekommen, passt hervorragend zum passiven Charakter der Erzählung. Uta Krömer liest ruhig, kühl und nüchtern, was zum Prosastil Blanqués hervorragend passt; alleine, manche Ausrutscher wie "Nylongstrümpfe" oder "Calle Achtzehn di Julio" haben mich ein wenig genervt. Trotzdem war dieses Hörbuch eine positive Überraschung für mich, und ich werde es sicher eines Tages noch einmal genießen wollen.


Mörbitziaden Band 1. Lustige gereimte Schnurren zum vortragen
Mörbitziaden Band 1. Lustige gereimte Schnurren zum vortragen
von Bernhard Mörbitz
  Taschenbuch

2.0 von 5 Sternen Au weia!, 14. Juli 2011
Ein ganz schön schräges "altes Schätzchen": "Lustige gereimte Schnurren zum Vortragen" verspricht das Vorwort, und zwar von einem seinerzeit wohl berühmten Komiker, der auch dem Leser mit "wenig Vortragstalent" mit seinen Cabaretstückechen zu Lacherfolgen vor Publikum verhelfen will. Das Problem ist wohl eher, dass man vor heutigem Publikum damit wohl eher ein müdes Stöhnen, wenn nicht ein paar faule Eier oder gleich eine Anzeige ernten wird, denn die eher auf unterem Wirtshausniveau angesiedelten "Schnurren" bedienen sich vom dummen Bauern über das naive Mädchen bis zum -oh je!- kriminellen, gestikulierenden und feilschenden Juden(!) jeden Stereotyps, der vor gut 100 Jahren als akzeptabel durchgegangen ist. Man mag ja von Political Correctness halten, was man will, aber diese Witzgeschichten sind nun wirklich nicht mehr lustig -- und man hofft, sie waren es nie.
Als zeitgeschichtliches Dokument sicher nicht ohne Wert, aber doch ein Fall für den "Giftschrank".


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