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Beiträge von L. Borriello
Top-Rezensenten Rang: 2.867.226
Hilfreiche Bewertungen: 130
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Rezensionen verfasst von L. Borriello "leseratte"
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Gute Idee - Umsetzung hätte besser sein können, 6. Juli 2012
Das Buch hat mich beim Lesen schon gefesselt, die Handlung finde ich eine gelungene Story, dennoch bin ich fast etwas wehmütig, da man mehr hätte drauß machen können. Insgesamt bleibt die Handlung relativ flach, auch wenn es zwischenzeitlich schon spannend ist. Hätte es im Buch Perspektivenwechsel gegeben, z.B. zwischen dein einzelnen Tributen, die Sichtweise von Peeta oder der Familie zu Hause, hätte das Ganze viel abwechslungsreicher sein können. So wären die anderen Tribute viel stärker zur Geltung gekommen und alles wäre dramatischer gewesen. Schade. So bleibt es ein netter Schmöker für zwischendurch, aber mehr sicherlich nicht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
schadeLei, 22. Februar 2012
Leider hat mich das Buch nicht vom Hocker gerissen. Habe es nach 200 Seiten weggelegt, obwohl ich es im Urlaub gelesen habe und ein eingefleischter Ken Follett Fan bin. Bis Seite 200 habe ich mich geschleppt, ich finde, es kam keine Spannung auf und mir kam das Ganze von Anfang an künstlich in die Länge gezogen vor. Dazu diese ganzen verschiedenen Namen auf nur wenigen Seiten, wer soll sich das merken. Qualität nicht Quantität, Herr Follett!
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14 von 156 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
grottenschlecht, 11. Oktober 2011
Ich habe selten einen so schlechten Film mit solch einer Starbesetzung gesehen. Mir fehlen die Worte, um zu beschreiben, wie wenig interessant und unterhaltsam dieser Film war. Er taugt nicht mal für einen DVD-Abend....
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Nicht sonderlich informativ, 18. Juni 2010
Also ich muss sagen,dass ich das Buch nicht sonderlich gut finde. Es ist meiner Meinung nach kaum auf Shiba Inus bezogen und die Dinge, die man erfährt, sind auf manchen Internetseiten besser und ausführlicher. Zudem finde ich die Bilderauswahl ungelungen, auf mehreren Bildern sieht man Welpen nur von hinten, und im ganzen Buch ist nur ein Shiba black and tan abgelichtet. Also wie schon gesagt, mich hat das Buch nicht überzeugt.
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55 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
1 Punkt für den Soundtrack..., 10. Januar 2010
Der Film ist einfach nur mies, da kann man drumherum reden, wie man will: - geklaute, schon 100mal gesehen Gags (z.B. der Toilettenwitz ohne Klopapier, Gääähn) - Witze unter jeglichem Niveau; ich kann mich auch niveaulos amüsieren, aber das war echt zu flach - die Kindergartenszenen mögen im 1.Teil ja noch ganz süß gewesen sein, aber jetzt nerven die Kids einfach nur noch - die zusammenhanslos reingeschobene Szene damit der Titel entstehen konnte - die miese Schauspielqualität von "Ralf", der dazu auch noch total nervt - das Ende war total absehbar, aber das hab ich auch erwartet. Nur die Moral von der Geschicht?? Betrügt euch alle hin und her, dann passts am Ende wieder.Super dämlich... Wäre das ein Film ohne bekannte Schauspieler gewesen, wäre der nie ins Kino gekommen, so viel steht fest.
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Vater unser
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von Jilliane Hoffman Taschenbuch |
| Preis: EUR 9,99 |
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
kommt nicht richtig in Fahrt, 2. November 2009
Leider hat mich das Buch etwas enttäuscht.--> jetzt Spoilergefahr Die Handlung wird und wird nicht spannender, und letztendlich dreht sich alles um den Gemütszustand von Julia Valencino. Als es jedoch dann darum geht, dass sie selbst krank wird, wird es kaum näher erläutert, zwei Kleine Szenen: Entlassung aus der Klinik und "geheilt, bzw.stabil" als wieder arbeitende Staatsanwaltin. Was den Rest der Handlung angeht, habe ich fast das Gefühl, die Autorin hat vergessen, manche Dinge wieder aufzugreifen. Zwischendrin wird ein ähnlicher Mord wie an der 3 (2??)-köpfigen Familie beschrieben, um den Leser auf die Fährte zu führen, Dr.Marquette sei gar nicht der Mörder. Julia erfährt von diesen Morden, aber es werden keine Nachforschungen angestellt. Genauso wie viele andere Dinge einfach im Sande verlaufen.(Z,B. der Anrufer, der behauptet, David sei nicht der Mörder). Dr. Marquette wird immer nur als gleich apathisch dargestellt und seine Gedankengänge, die in manchen Kapiteln beschrieben werden, bringen einen als Leser nicht weiter. Bis zum Schluss ist auch nicht wirklich klar, ob er wirklich krank ist, oder nicht. Oder wie die Nacht der Tat wirklich abgelaufen ist. Einfach nur schwach. Man bleibt als Leser im Ungewissen. Besser wird man darüber aufgeklärt, mit wem Julia ins Bett hüpft. Und diese ständigen Einblendungen aus ihrem eigenen Familienleben, die einen Spannungsbogen aufbauen sollen, sínd einfach nur viel zu billig und total ausgelutscht. Mit kommt es vor, als wäre die Autorin beim schreiben nicht richtig bei der Sache gewesen. 100 seiten weniger, dafür eine in sich rundere, spannendere Handlung hätten die Sache noch retten können. Aber so leider nicht!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Einfach super klasse!, 24. September 2008
Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen! Ich finde dieses Buch sehr einzigartig, vorallem im Dschungel der ganzen Möchtegern-Thriller!
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15 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
hat mich gelangweilt, 21. September 2008
Auch wenn ich berücksichtige, dass es sich hierbei um ein Jugendbuch handelt, kann ich mich der allgemeinen Begeisterung nicht anschließen. Harry Potter ist auch ein Jugendbuch und trotzdem hat es die Autorin geschafft, sich sprachlich ansprechender auszudrücken. Bei "Biss zum Morgengrauen" wird ein Tag an den anderen gereiht....wie hat sie geschlafen, sie geht in die Schule, Schwärmerei ohne Ende, Edward ist natürlich der perfekte und tollste und überhaupt...dann geht sie wieder in Bett und Schilderung ihrer Gedanken....nach etwa 3/4 wurde mir das zu blöd und ich erkenne da ganz ehrlich auch keinen Spanungsbogen, der aufgebaut wird. Viele Seiten mit wenig Inhalt..habs nach 3/4 weggelegt!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Das Beste Buch von Ken Follett, 10. September 2008
Für mich ist dieses Buch das Beste von Ken Follett (dicht gefolgt von Die Säulen der Erde). Einfach klasse...man lebt mit dieser Familie, so sehr wie in diesem Roman konnte ich mich noch nie mit den Hauptdarstellern identifizieren. Follett überzeugt einfach!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Schön, 10. September 2008
Dieser Roman ist für einige Nachmittage in der Badewanne ideal. Zum Mitlachen und Mitweinen. Sicherlich hat er kleine Schwächen und ist auch kein literarisches Meisterwerk, aber einfach nur mal für Zwischendrin,um die Seele baumeln zu lassen, sehr schön!
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