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Rezensionen verfasst von
Tom B. "tintintom" (Köln)

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Panasonic SC-PM02EG-S Kompaktanlage (CD-/MP3-Player, Radio mit RDS, Timerfunktion, Music port, USB 2.0) silber
Panasonic SC-PM02EG-S Kompaktanlage (CD-/MP3-Player, Radio mit RDS, Timerfunktion, Music port, USB 2.0) silber

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Preis-Leistung super, leider mit Mängeln, 3. September 2012
Ich habe diese Anlage über ein Jahr genutzt und war von dem Design, der Funktionalität und dem Sound von Anfang sehr angetan. Kopfzerbrechen machte mir schon vor dem Kauf der Anlage die zahlreichen Bemerkungen bezüglich des Brummens und Summens der Anlage im Standby Betrieb. Glücklicherweise konnte ich dies auch nach mehreren Wochen nicht feststellen. Leider war dieser Zustand nicht von Dauer und nach ungefähr 4 Wochen fingen die Geräusche wie hier so oft schon beschrieben an. Für Leute, die wie ich die Anlage im Schlafzimmer stehen haben, ist das wirklich unangenehm, vor allem wenn man geräuschempfindlich ist. Die Anlage steht ca. 1,5 Meter vom Bett entfernt. Trotzdem empfand ich das Geräusch als störend bei völliger Stille im Zimmer. Den Stecker zu ziehen ist keine Option, wenn man den sleep timer oder die Weckfunktion nutzen möchte (auch eine der Gründe, warum ich die Anlage gekauft habe). Also habe ich so jetzt nach so langer Zeit trotzdem zurück gegeben (Dank gebührt Amazon für die schnelle, unkomplizierte Abwicklung) - schweren Herzens, denn für den Preis war und ist es eine tolle Anlage und der warme Klang hat mir sehr, sehr gut gefallen. Für nicht geräuschempfindliche Menschen oder im Einsatz in der Küche oder im Wohnzimmer, Keller usw. ist sie weiterhin sehr empfehlenswert. Ein weiterer Stern Abzug ist der nur mittelmäßige Radio Empfang mit starken Rauschen. Um den Empfang überhaupt ertragen zu können, musste ich immer auf Mono schalten. Da ich aber so gut wie kein Radio im Schlafzimmer nutze, fiel dieser Mangel nicht so ins Gewicht. Für andere Nutzer sieht das ja vielleicht anders aus. Leider kann ich insgesamt nicht zum Kauf der Anlage raten. Ich habe mir nun eine andere Panasonic Anlage gekauft (ein anderes, höherwertigeres und teueres Modell) und hoffe, dass sich die Problematik mit dem Brummen nicht wiederholt. Der UKW Empfang ist schon mal deutlich besser.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 9, 2012 11:44 AM CET


Báthory - Die Blutgräfin
Báthory - Die Blutgräfin
DVD ~ Anna Friel
Preis: EUR 9,22

3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Opulentes Meisterwerk, 21. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Báthory - Die Blutgräfin (DVD)
Ich war etwas voreingenommen von diesem Film, da ich bereits "Die Gräfin" gesehen hatte und diesen auch sehr gut fand. Aber Barthory ist ein sehr gelungener Film, schlüssig und mit einer anderen, plausiblen Erklärung, was die angeblichen Greueltaten von Elzbeth Barthory anbelangt. Es ist eine faszinierende Geschichte, die bildgewaltig in Szene gesetzt wurde. Alles vom Feinsten: Kostüme, Schauspieler, Soundtrack. Mir hat auch gut gefallen, dass die Story mit den zwei kauzigen Mönchen angereichert wurde, was den Film etwas auflockerte und nicht ganz so grausam rüberkommen lässt. Leider ist das bestimmt interessante Making of nur in Tschechisch verfügbar.


Ark
Ark
Preis: EUR 16,06

26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wahrlich magisches, betörendes Meisterwerk der Extraklasse!, 14. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Ark (Audio CD)
Alle Jubeljahre kommt ein Album daher, das einen schlichtweg umhaut, das auch nach Dauerberieselung nicht fade wird, das für immer zum persönlichen Klassiker wird - nicht mehr wegzudenken aus der persönlichen CD Sammlung und ein ständiger Begleiter auf dem mp3 player. So ein absoluter Glücksfall ist das neue Album "Ark" von Brendan Perry, eine Hälfte des enorm einflussreichen und erfolgreichen alternativem Musikprojekts Dead Can Dance.
Leider gehen die damalige Weggefährtin Lisa Gerrad, selbst eine Legende der alternativen Musikszene sowie mittlerweile vor allem bekannt durch ihre unter die Haut gehenden Soundtracks und Kollaborationen, und Brendan Perry mittlerweile eigene Wege, obwohl sich in letzter Zeit auch wieder Gerüchte mehren, dass eine erneute Zusammenarbeit erwägt wird.

Nach der Trennung kam 2002 von Brendan Perry das erste Solo-Album "Eye of the hunter" heraus, das viele der alten Dead Can Dance nicht so recht überzeugen konnte. Es war ein Songwriter Album, überwiegend akustisch aufgenommen und konnte nicht an die Magie der Dead Can Dance Kompositionen anknüpfen. Ich war schon immer eher ein Anhänger von Lisa's Stimme und bin davon ausgegangen, dass die tollen Melodiebögen, die unverwechselbare Atmosphäre wohl eher Lisa als Brendan zuzuschreiben sind. Das neue Brendan Perry widerlegt diese Theorie auf eindrucksvollste Weise.

"Nur" 8 Songs bietet uns Brendan hier, darunter zwei Songs, die für die Dead Can Dance re-union tour 2005 geschrieben wurden. Allerdings sind fast alle Songs über 6 Minuten lang und trotzdem gibt es auf diesem Album keine Längen, das Material kann als episch beschrieben werden, immer faszinierend, einschmeichelnd, exotisch, melancholisch, manchmal auch etwas düster und unheimlich. Alle Songs sind absolut umwerfend, laden zum Träumen ein. Ich persönlich kann mich mit der Musik unheimlich gut beruhigen und aufmuntern.

Die lyrischen Themen des Albums sind überwiegend Kritik an den Mißständen dieser Welt und zeugen von eines Zeitalters, das es uns einfach macht über große Distanzen miteinander hinweg zu kommunizieren und trotzdem tief im Herzen uns einsam zu fühlen. Die Informationsflut hat seine Schattenseiten, man hat durchaus den Eindruck überfordert zu sein und das Hoffen auf eine bessere Zeit und vielleicht auch die namensgebende Arche als Symbol einer überirdischen Rettung, einer Reinigung und eines Neuanfangs. Der Leuchtturm ziert nicht umsonst das Albumcover, sozusagen ein "Licht am Ende des Tunnels" bzw. in der Ferne, ein Licht, das und davor bewahrt, persönlichen Schiffbruch zu begehen und die Hoffnung aufzugeben.

Die Texte sind insgesamt sehr kritisch: Kolonialismus werden in Songs wie "Babylon" genauso angeprangert wie schleimige Politiker, die weltweit einen auf Vorbild machen und Ihre Wähler bzw. Völker dann schnell fallen lassen und alle guten Vorsätze über Bord werfen, um sich selbst zu bereichern oder Vorteile herauszuschinden "Bogus Man".

Mein persönlicher Lieblingssong ist "Wintersun", der auch auf der letzten Solo Tour von Brendan gespielt wurde. Es handelt sich hierbei um einen unglaublich verführerischen Song, traumhaft mit elektronischen Chören umschmeichelt, eine wunderbare gesangliche Leistung, die geniale Umsetzung aller Instrumente erinnern mich auf die Brandung eines wilden Meers, die Gitarren erinnern in ihrer schrägen Umsetzung interessanterweise an ferne Länder der Südsee. Ob diese Assoziationen so gewollt bzw. beabsichtigt waren, ist fraglich. Schon immer haben Zuhörer von Dead Can DAnce und Brendan Perry & Lisa Gerrad ihre eigenen Welten eröffnet und eigene Zusammenhänge gefunden.

"Ark" kommt als Album sehr geschlossen daher. Brendan hat überwiegend synthetische Sounds und Samples (allerdings auch von klassischen Instrumenten und Chören) angewandt, allerdings stets begleitet von "echtem" Schlagzeug und Percussion. Sämtliche Songs wurden von ihm selbst kombiniert, sämtliche Instrumente von ihm selbst gespielt, alle Texte selbst verfasst, alle Songs mit seiner unverwechselbaren, kraftvollen Stimme gesungen. Daraus schliesse ich persönlich ganz einfach und konsequent, dass Brendan ein absolutes musikalisches Genie ist. Wenn es bei Verkaufszahlen der heutigen Musikbranche um Qualität und Innovation und Talent gehen würde, müsste dieses Album die Verkaufscharts für Jahre anführen. Mein Fazit: Die Songs auf "Ark" können sich mit den allerbesten von Dead Can Dance locker messen.

Meine Anspieltipps für dieses Album sind insbesondere: Wintersun, Babylon, The Bogus Man, This Boy und Utopia.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 14, 2010 3:26 PM MEST


Affinity (OmU)
Affinity (OmU)
DVD ~ Zoe Tapper
Preis: EUR 11,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Intelligent und spannend, 1. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Affinity (OmU) (DVD)
Ein sehr empfehlenswerter Film, der gekonnt "sperrige" Themen wie Spiritualism und lesbische Liebe verbindet. Der Film ist stimmig, spanned und intelligent.


Big Eden (OmU)
Big Eden (OmU)
DVD ~ Arye Gross
Preis: EUR 11,99

5 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmaß, 8. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Big Eden (OmU) (DVD)
Die ganzen Auszeichnungen und das (Selbst-) Lob über diesen Film kann ich nicht nachvollziehen. Er ist allerhöchstens mittelmäßig. Die Story kommt kaum in Gang und ist überaus realitätsfern, die Schauspieler agieren hölzern und oberflächlich (mit wenigen Ausnahmen). Man kann diesen Film weder als Komödie noch als sonstiges Drama oder Liebesfilm bezeichnen. Für eine Komödie ist er nicht lustig und für ein Drama oder einen Liebesfilm ist er nicht romantisch genug - es kommt keine Spannung und kein Knistern auf. Kein Wunder, dass der Film eine Freigabe von "0" Jahren bekommen hat, wobei auch bei Kindern dieses Machwerk eine eher einschläfernde Wirkung haben wird. Der Soundmix ist unglaublich schlecht, ich musste das Volumen auf meinem TV fast auf Maximum stellen, um die Dialoge (schlimmstes American English) zu verstehen und die Musik (Country... ganz übel) zwischendurch war total laut bzw. normal ausgesteuert, so dass ich ständig meine Fernbedienung benutzen musste, was das ganze Filmerlebnis noch nerviger gestaltete.


Serpents and the Tree
Serpents and the Tree
Preis: EUR 15,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verführischer Gothic-Dream-Pop aus Schweden, 15. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Serpents and the Tree (Audio CD)
Nun ist es endlich soweit! Das von mir lang ersehnte Debut Album dieser talentierten, jungen Elektro Gothic Band Waves under Water aus Schweden ist erschienen. Seit über einem Jahr verfolge ich nun schon gespannt auf deren Myspace Seite die Entstehung von wahren Juwelen des eingängigen Düster-elektro-pops. Durch Zufall bin ich damals über die Seite der Band gestolpert und war bereits von den ins Netz gestellten ersten Demos schlichtweg begeistert.

Zur Entstehungsgeschichte der Band: Wir schreiben das Jahr 2007. Es ist ein kalter, klarer Herbsttag in Stockholm. Johan Svärdshammar fragt seine Freundin Angelica Segerbäck, ob sie sich vorstellen könnte, einige seiner Songs zu singen. Am Abend des selben Tages entstanden die zwei ersten Waves under Water Songs "My Cup" und "Winter Garden".

Schon lange spricht man im Zusammenhang mit schwedischer Pop Musik vom sogenannten "Schweden Pop Gen", ein wohl gottgegebenes Können und eine Leichtigkeit, was das Schreiben von eingängigen und melodischen Pop Songs anbelangt, die dem Hörer so schnell nicht mehr aus dem Kopf gehen. So auch bei Waves under Water: Ihre Songs haben die Struktur von typischen Elektro Pop Songs mit Referenzen an den Synthie Pop der 80s, Dream Pop der 90er sowie ein wenig Industrial. Während die ersten Demos noch eine eindeutige Referenz zu düsterem Gothic darstellten, sind die fertig gestellten Songs auf dem Album vor allem eingängiger, intelligenter und melancholischer Pop. Die Texte verdienen hier besondere Beachtung, "sie handeln von der alten nordischen Religion, der skandinavischen Natur und dem ewigen Drama, das sich zwischen dem klirrenden Winter und dem Sommer entfaltet" (Originalzitat der Band).

Hier meine Rezension der einzelnen Songs des Albums "Serpents and the Tree"

1. My Cup
Einer der ältesten Songs der Bands. Episch, düster, romantisch erinnert etwas an die ersten (und besseren) Werke der deutschen Synthie Pop Band X-Perience (Neverending Dream). Im Hintergrund werden gekonnt verzerrte gothic guitars eingesetzt, extrem eingängiger Refrain.
2. Thirsty
Ebenfalls einer der Frühwerke, die den Weg auf die erste 5 Track Demo "Winter Garden" fanden. Ähnelt vom Aufbau dem ersten Song "My Cup". Die Stimme von Angelica ist leicht verzerrt bei den Textpassagen, süß und verführerisch im Refrain, der Rythmus pulsiert und verleitet zum Tanzen.
3. Summerland
Ich liebe diese Band über alles, aber dieser Song ist meiner Meinung nach eine herbe Enttäuschung - klassisches Füllmaterial. Er hört sich an als ob er innerhalb weniger Stunden zusammengeschustert wurde. Auch der Text ist uninspiriert und leicht einfältig. Wirklich schade, denn die Band hat noch einige Demos auf Lager, die um einiges besser sind.
4. Because she is Immortal
Ein sehr schöner, ruhiger Song, der von der Verehrung als auch dem Verfluchen "der bzw. einer unsterblichen Göttin" handelt. Der Text erinnert mich ansatzweise an den Anne Rice Roman "Königin der Verdammten". Ich mag mich täuschen. Wieder kommen im Hintergrund dezente, verzerrte Guitars zum Einsatz.
5. Serpents and the Tree
Der Titeltrack des Albums kommt sehr eingängig und extrem tanzbar daher. Thematisch gibt es Referenzen zu Schlangen und dem Apfelbaum des Garten Edens und andere mythische Andeutungen, die für den Hörer schwer deuten zu können. Einer der größten Highlights des Albums. Als ich den Song zum ersten Mal hörte, musste ich lachen, weil ich den Text im Refrain "My apple tree, serpents are feeding on thee, apple tree, your sap is flowing in me" unfreiwillig komisch aber auch wieder sehr süß und irgendwie typisch schwedisch fand.
6. Split in Two
Dieser getragene Track erinnert an die früheren 80er und hat einen gewissen "unfertigen Charme". Trotzdem einer der schwächeren Songs des Albums.
7. Still Here
Zusammen mit dem letzten Track "Wake the world" ist dieser Song der Favorit von Sängerin Angelica und die Stücke ähneln sich tatsächlich. Interessante Synthie Sounds im Hintergrund und eine sehr eingängige Melodie machen den Song zu einem der ruhigeren, melancholischeren Highlights des Albums.
8. Dead Leaves
Ein sphärischer, melancholischer, etwas spärlicher instrumentierter Song - rein elektronisch und sehr gut. Angelica engelhafte Stimme kommt hier sehr gut zum Ausdruck.
9. Nothing More
Das elektronische Schlagzeug kommt hier stark zum Einsatz. Ein sehr schöner eingängiger und trauriger Song, der thematisch das Ende einer Beziehung behandelt. Herbst-/Winter und Gänsehautstimmung garantiert.
10. Winter Garden
Zusammen mit "My Cup" der älteste Songs der Bands und gleichzeitig für mich der Beste. Er fasst die Essenz der Band zusammen und ist einfach schön und raffiniert aufgebaut, wunderbar umgesetzt mit tollen elektronischen Sounds, die an die Weite des Meers erinnern. Angelica's verträumte Stimme ist der Hammer. Inhaltlich geht es um den bereits erwähnten Kampf zwischen dem klirrend kalten Winter und den Wechsel der Jahreszeiten.
11. I am the Ocean
Ein wunderschöner Song, der in der Demo-Version deutlich mehr Charakter und Charme hatte (und bedeutend düsterer rüberkam). Auf dem Album ist ein eingängiger Dream-Pop Track daraus geworden. Die Lyrics sind für mich mit die schönesten auf dem ganzen Album, handeln vom weiten Meer, vom lebensspenden und doch rätselhaften Element Wasser und der tiefen und oft unerklärlichen Sehnsucht in unseren Herzen. "I'll rock you to sleep my dear, as the waves murmur my name, I'm the ocean"...
12. Wake the World
Der letzte Tracks dieses zauberhaften Albums ist ursprünglich für Johan's anderem Bandprojekt, Cynthia Leech, aufgenommen worden und war in der ursprünglichen Version viel düsterer und unheimlicher. In der Waves under Water Version gibt es ein traumhaftes, majestätisches, elektronisches Soundgewand mit ein spärlich aber effektiv eingesetzten Guitars im Hintergrund. Ein wundervoller Song voller Melancholie und Tiefe.

Ich bedanke mich bei dieser wunderbaren, sympathischen Band, die keine Kosten und Mühen gescheut haben, uns ihren wunderbaren Sound näherzubringen. Ich hoffe auf viele weitere Alben. Dank gebührt auch Danse Macabre und Das Ich Mastermind Bruno Kramm, der das große Potential der Band erkannte und ihr den Vertrieb des Albums anbot.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 25, 2009 1:00 AM CET


Gargoyle
Gargoyle
von Andrew Davidson
  Taschenbuch

6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine erstaunliche, romantische Achterbahnfahrt! Was für "Gothic" Fans!, 2. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Gargoyle (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch zum Geburtstag bekommen. Bereits die Beschreibung auf der Rückseite macht mehr als neugierig.
Die Beschreibung des Unfalls und seiner Auswirkung auf den Buchhelden nimmt einige Seiten in Anspruch und sind ziemlich heftig und teilweise eklig. Dies ist aber nötig, um die kurz darauf folgenden Geschehnisse besser zu verstehen. Die Geschichte versteht es den Leser zu fesseln und zu erstaunen. Ähnlich einer manisch-depressiven Fee mit Tattoes schneit die geheimnisvolle Marianne in das Leben, lindert die Schmerzen und Nöte des Protaginisten und webt wie Scheherazade in 1001 Nacht fesselnde Kurzgeschichten, die alle mit ihr und der Hauptfigur zu tun haben.

Ich kann das Buch wärmstens empfehlen. Ich bin mir sicher, dass es Fans des "Gothic" Genres sehr gefallen wird und macht Lust auf einen weiteren Romans dieses vielversprechenden, neuen Star am Bücherhimmel, Andrew Davidson.


VI-Translucida Ltd. Edition
VI-Translucida Ltd. Edition
Preis: EUR 40,21

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Qntal Album, das die Fanlager spaltet!, 4. April 2008
Rezension bezieht sich auf: VI-Translucida Ltd. Edition (Audio CD)
Die bisher eingegangen Rezensionen für das neue Qntal Album finde ich sehr interessant. "Silver Swan" wird scheinbar einhellig als Meisterwerk gepriesen, das fast alle anderen CDs in den Schatten stellt. Dem kann ich mich größtenteils anschließen, wobei ich "Ozymandiaz" mindestens genauso schätze. Was manche als weichgespült, zu poppig und ohne Kanten und Ecken bezeichnen, finde ich in der Regel gut bis sehr gut! Ist halt - wie so oft - Geschmackssache! ;-)

Der angekündigten Rückkehr zur Elektronik stand ich grundsätzlich sehr positiv gegenüber. Aber leider muss auch ich zugeben, dass dieses Album nicht so innovativ und einzigartig ist wie die zwei Vorgänger und es schwierig ist, einzelne Songs herauszuhören. Teilweise hören sie sich tatsächlich etwas ähnlich an. Dafür sind die Arrangements und die mitunter bemängelte Bass Drum für mein Ohr durchwegs positiv.

Deshalb vergebe ich 4 Punkte und platziere dieses Album in meiner persönlichen Wertung hinter "Ozymandiaz" und "Silver Swan", aber auch doch vor den drei ersten Werken und deutlich vor Qntal I und II.


Nothing and Nowhere
Nothing and Nowhere
Preis: EUR 16,99

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das geniale Debutalbum der kanadischen Gothic Rock-Pop Fraktion, 29. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Nothing and Nowhere (Audio CD)
"Nothing and Nowhere" wird nun endlich 2007 auf einem "normalen" Label und auch in Deutschland veröffentlicht, nachdem die Band das Album eine Zeitlang nur über Ihren eigenen Webshop und auf Konzerten vertrieben hat.

In Deutschland erschien als Debutalbum "Violet", was eigentlich die "Violet" Ep beinhaltete sowie einige neu aufgenommene Stücke des Debutalbums "Nothing and Nowhere". 9 Titel zählt dieses, hiervon sind 5 vom "Violet" Album bekannt, jedoch sind diese allesamt in ihrer Originalversion vertreten und somit für Fans ein Muss, denn sie eröffnen eine neue Perspektive der bekannten Songs und hören sich teilweise ein wenig unterproduziert an oder vielleicht sogar ein bißchen wie gute demos. Besonders bemerkenswert finde ich aber, dass die Stücke auch im Original richtig gut waren und man das Potential der Band schon damals vollkommen erkennen konnte. Es kommt mir so vor, als ob für einige Songs ein Drum Computer benutzt wurde, was dem Ganzen ein neues Gewand gibt und mich an die unerbittlichen Computer Drum Beats der Sisters of Mercy erinnert.

Die von "Violet" bekannten Stücke sind überaus hörenswert und interessant und die 4 anderen Songs sind von hoher Qualität, besonders "Promise Me".
GAnz besonders dafür geeignet, die Wartezeit auf das mit Spannung erwartete neue Album, das für September 2007 angekündigt ist, zu überbrücken.


Kein Titel verfügbar

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das geniale Debutalbum der kanadischen Gothic Rock-Pop Fraktion, 10. Juni 2007
"Nothing and Nowhere" wurde nun endlich 2007 auf einem normalen Label wiederveröffentlicht, nachdem die Band das Album eine Zeitlang nur über Ihren eigenen Webshop und auf Konzerten vertrieben hat.

In Deutschland erschien als Debutalbum "Violet", was eigentlich die "Violet" Ep beinhaltete sowie einige neu aufgenommene Stücke des Debutalbums "Nothing and Nowhere". 9 Titel zählt dieses, hiervon sind 5 vom "Violet" Album bekannt, jedoch sind diese allesamt in ihrer Originalversion vertreten und somit für Fans ein Muss, denn sie eröffnen eine neue Perspektive der bekannten Songs und hören sich teilweise ein wenig unterproduziert an oder vielleicht sogar ein bißchen wie gute demos. Besonders bemerkenswert finde ich aber, dass die Stücke auch im Original richtig gut waren und man das Potential der Band schon damals vollkommen erkennen konnte. Es kommt mir so vor, als ob für einige Songs ein Drum Computer benutzt wurde, was dem Ganzen ein neues Gewand gibt und mich an die unerbittlichen Computer Drum Beats der Sisters of Mercy erinnert.

Es ist unwahrscheinlich, dass dieses Album in Deutschland bzw. Europa in dieser Form je offiziell erscheinen wird, deshalb rate ich jedem Fan der "massakrierten Geburtstagsparty" Formation zum Kauf des US Imports hier. Die von "Violet" bekannten Stücke sind überaus hörenswert und interessant und die 4 anderen Songs sind von hoher Qualität, besonders "Promise Me".

GAnz besonders dafür geeignet, die Wartezeit auf das neue Album, das für Mitte September 2007 (USA) angekündigt ist zu überbrücken.


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