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Beiträge von Larissa Baumgä...
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Rezensionen verfasst von
Larissa Baumgärtner (Bremen)

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Der verborgene Garten
Der verborgene Garten
von Kate Morton
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen So ein Flop nach zwei grandiosen Büchern, 2. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der verborgene Garten (Taschenbuch)
"Das geheime Spiel" und "die fernen Stunden" habe ich in einem Rutsch durchgelesen und war begeistert. Wow, was für eine Autorin. Dieses Buch fängt ebenfalls sehr spannend an. Trotzdem habe ich es nach etwa 100 Seiten beiseite gelegt. Die Autorin springt. Von 2005 ins Jahr 1900, von 1900 ins Jahr 1975, dann zurück zum Jahr 1913. Immer neue Protagonisten betreten die Bühne. So zerfasert die Geschichte, man verliert den Faden und die Lust am Lesen. Die Geschichte, die Potential hat, verliert so an Spannung. Ich finde, die Autorin hätte die Geschichte stringenter erzählen sollen. Schade.


Nothing Personal
Nothing Personal
DVD ~ Stephen Rea
Preis: EUR 6,97

1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Preisgekrönt?, 2. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Nothing Personal (DVD)
Zugegeben, ich bin darauf reingefallen, dass vorne auf dem Cover die Preise abgebildet waren, die der Film bekommen hat. Ich finde den Film auch nicht schlecht, aber preisgekrönt. Schön sind die Bilder, auch die Schauspieler leisten ganze Arbeit. Doch es bleiben zu viele Fragen offen. Warum verlässt Anna Amsterdam? Warum will sie nicht, dass man sie findet? Was hat es mit der Kinderhaarspange auf sich, die ihr Gönner findet, als er ihr in Amsterdam nachspioniert. Und dann stößt mich die Handlung auch ein wenig ab: Armes, abgebranntes Mädchen findet Unterschlupf bei einem älteren Herrn. Der rührt sie nicht ab und beerbt sie anschließend. Wer es glaubt, wird seelig. Der Film ist nicht schlecht. Aber ein Geschenkt fürs Publikum, wie der Tagesspiegel schrieb, ist er wahrlich nicht.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 22, 2013 5:28 PM MEST


Wahrheit: Thriller
Wahrheit: Thriller
von Peter Temple
  Gebundene Ausgabe

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Keine Spannung, schlechte Sprache, 2. Oktober 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wahrheit: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Verstehe einer die Lobhymnen auf dieses Buch. Ich jedenfalls kam ihm nichts abgewinne. Womöglich ist es der Übersetzung geschuldet, aber wenn ich solche Sätze lese: "Dann greifen Sie zu Ihren Mitteln, Mann", sagte Villani, dessen Brenner dank der Zündflamme seines Zornes wieder auf Touren kam ..." kriege ich die Krise. Jedem Jungautoren würden solche Sätze gestrichen. Die Handlung hat mich einfach nicht ins Buch hineingezogen. Schon am Anfang kriegt man kein Bild vom Opfer, will nicht wissen, wer sie war und warum sie ermordet wurde. Das war mein erstes und letztes Buch von Peter Temple.


Paint it black: Roman. Von der Autorin des Weltbestsellers "Weißer Oleander"
Paint it black: Roman. Von der Autorin des Weltbestsellers "Weißer Oleander"
von Janet Fitch
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 21,52

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu zäh, 30. September 2012
Nach "weißer Oleander" war ich sehr gespannt auf dieses Buch, habe es allerdings nach 161 Seiten zur Seite gelegt. Der Roman ist sehr gut geschrieben, keine Frage. Aber die Geschichte trägt, so wie sie geschrieben ist, nicht über 500 Seiten. Sie zieht sich zu sehr in die Länge. Die Autorin versteigt sich zu sehr in Kleinigkeiten, die allesamt sehr genau beschrieben werden. Sie schält sich beim Autofahren eine Orange. Wie bitte soll das gehen? Und die Beziehung zur Mutter ihres Freundes, der Selbstmord begangen hat, ist unlogisch. Auf dem Friedhof geht die Mutter auf die Protagonistin los, will sie erwürgen. Ein paar Tage später lässt sie sie ins Haus, als sie klingelt. Die Frauen unterhalten sich als wäre nichts gewesen. Kurz und gut: Das Buch dieser Autorin bleibt weit, weit hinter ihrem Erstlingswerk zurück. Bleibt zu hoffen, dass ihr nächstes wieder besser wird.


Die Tote vom Johannisberg
Die Tote vom Johannisberg
von Oliver Buslau
  Taschenbuch

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Privatdektive brauchen keine Lizenz, Revolver keine Sicherung, 22. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Tote vom Johannisberg (Taschenbuch)
Was haben wir denn da? Einen hübschen, kleinen Detektiv-Roman aus deutscher Feder! Der direkt ein wenig an Chandlers Philip Marlowe erinnert. Echt jetzt! Nur, dass Buslaus Remigius Rott nicht in L. A. ermittelt, sondern in Wuppertal. Und dort auf die Fresse kriegt, auch austeilt und schon mal seine Knarre zieht, wenn's gar nicht anders geht. Wie sich das für einen Privatdetektiv nun mal gehört (zumindest im Krimi). Alles ist dabei: Die geheimnisvolle Schöne, der Held, der ständig in Geldnöten steckt, Nutten, ein eitler Professor und jede Menge finstere Gestalten. Das zu lesen macht Spaß und über die ein oder andere Ungereimtheit sieht man da gerne hinweg. Allerdings sind mir auch zwei schwerwiegendere Schnitzer aufgefallen: Remigius Rott wedelt ständig mit seiner „Lizenz“. In Deutschland brauchen Privatdetektive aber keine Lizenz. Und sie haben demzufolge auch keine (sondern höchstens eine Bescheinigung vom Gewerbeaufsichtsamt). Auch entsichert Schnüffler Rott mehrmals seinen Revolver. Das Problem dabei ist nur: Revolver haben gar keine Sicherung. Pistolen haben Sicherungen (aber auch nicht alle). Außerdem wirft Autor Buslau die Begriffe „Revolver“ und „Pistole“ ständig durcheinander, er weiß offenbar nicht, dass das nicht ein und dasselbe ist (einmal mehr frage ich mich übrigens, wofür Lektorinnen eigentlich bezahlt werden). Der Autor ist auch Chefredakteur einer Zeitschrift für „Kreatives Schreiben“. Aber ebensolches setzt nun mal, zumindest im Krimi-Genre, sorgfältige Recherchen voraus, allein mit guten Ideen und hübschen Formulierungen ist es da halt nicht getan. Penibel und pingelig wie ich nun mal bin, stören mich solche Fehler schon, sodass ich leider nur einen Stern vergeben kann. Schade eigentlich.


Jenseits des Protokolls
Jenseits des Protokolls
von Bettina Wulff
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,99

60 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Banal, banaler, banaler geht es nimmer, 18. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Jenseits des Protokolls (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mir das Buch gekauft, weil es in aller Munde ist und ich mir selbst ein Urteil über BW bilden wollte - übrigens nicht bei Amazon, sondern gebraucht bei Ebay, einfach, weil ich den Reichtum der Wulffs nicht noch mehren wollte.

Ich war offen für die Version der ehemaligen First Lady. Nach der Lektüre muss ich allerdings sagen: Banal, banaler geht es nicht. Man kann sich das Buch getrost sparen. Der Spiegel hat es gut auf den Punkt gebracht: Christian Wulff war nicht nur der falsche Präsident. Er hatte für das Amt auch noch die falsche Frau. Sicher hat sie das Recht, sich gegen böse Gerüchte zu wehren. Aber musste es so ein belangloses, peinliches Buch sein?
Frau Wulff hat sich mit diesem Buch wahrlich keinen Gefallen getan. Und ihrem Mann auch nicht.
Kommentar Kommentare (57) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 29, 2013 12:31 AM MEST


Quest: Roman
Quest: Roman
von Andreas Eschbach
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Empfehlung, sondern ein Befehl!, 8. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Quest: Roman (Taschenbuch)
Ich möchte für „Quest“ keine Kaufempfehlung aussprechen. Sondern einen Kaufbefehl!!! Leider habe ich in diesem Lande ja nix zu sagen, Pflichtlektüre in Schulen, Volkshochschulkursen usw. bestimmen andere. Wenn ich was zu sagen hätte: Dieses Buch müsste einfach in jeden Bücherschrank. Es ist genial. Nichts darunter.


Mobbt die Mobber!: So setzen Sie sich gekonnt zur Wehr
Mobbt die Mobber!: So setzen Sie sich gekonnt zur Wehr
von Holger Wyrwa
  Taschenbuch
Preis: EUR 6,95

4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mogelpackung, die mehr über den Charakter des Autors verrät, 28. August 2012
Um es vorweg zu sagen: Ich bin kein Opfer und werde hoffentlich auch keines. Ich habe das Buch gelesen, um jemanden zu helfen, der mit Mobbern zu kämpfen hat. Und ich werde ihm die Taktiken auf keinen Fall weiter empfehlen. Dafür nur ein Beispiel: An einer Stelle empfiehlt der Autor, der Kontrahentin ohne Zeugen zu sagen, sie hätte einen fetten Hintern, bewege sich wie ein Nilpferd und alle würden über sie lachen. Man stelle sich das in der Praxis vor: Die Kollegin würde, völlig zurecht, einen Vermerk fertigen, sich beschweren. Klar, kann man die Beleidigung leugnen, aber man setzt darauf, dass einem - zurecht - nicht geglaubt wird und gefährdet den eigenen Ruf. Ein völlig bescheuerter Ratschlag, meiner Meinung nach, der zeigt, auf welchem Niveau Herr W. sich anscheinend bewegt. Überhaupt bekommt man beim Lesen dieses Buches den Eindruck, dass auch der Autor kein netter Zeitgenosse war. Womit wir bei der berühmten Frage wären: Wer war zuerst da: Das Ei oder die Henne.


Die dunkle Seite
Die dunkle Seite
von Frank Schätzing
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enorme Mitteilungsbedürfnis und schlechtes Lektorat, 23. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Die dunkle Seite (Taschenbuch)
Bei Frank Schätzing ist das immer so eine Sache: Da, wo er gut ist, ist er richtig gut. Will sagen: Er versteht es meisterhaft, interessante, spannende Plots zu entwickeln und die Handlung in einer lebendigen, anschaulichen, teilweise ganz schön temporeichen Sprache zu schildern. Manchmal stockt einem wirklich regelrecht der Atem.
Jetzt das große Aber: Leider wird er schlecht lektoriert. Das ist jedenfalls mein Eindruck, nachdem ich mit „Die dunkle Seite“ das vierte Schätzing-Buch direkt in Folge gelesen habe. Gleich zu Beginn habe ich mich z. B. gefragt, was ein Scharfschütze eigentlich mit einem Maschinengewehr macht. Sollte er nicht ein Präzisionsgewehr haben? Okay, Schätzing hat vermutlich nicht gedient. Und die meisten Lektorinnen haben von militärischen Dingen sowieso keine Ahnung. Muss man ja auch nicht, aber wenn man ein solches Sujet bearbeitet, sollte man sich halt doch irgendwie ein wenig kundig machen, finde ich (was heutzutage dank Internet ja so einfach wie noch nie ist).
Was mich bei Schätzing aber am meisten stört, (außer bei „Keine Angst“) ist, dass er sich nicht damit begnügt, spannende Thriller zu schreiben (was ja schon 'ne Menge wäre), sondern sich darüber hinaus berufen fühlt, seitenlange Erklärungen zu den fachlichen Hintergründen seiner Themen abzugeben. Im vorliegenden Fall sind es Serienkiller und Psychopathen, mit denen er sich (angeblich auf der Basis von FBI-Akten) eingehend beschäftigt hat. Ist ja an sich lobenswert, aber Schätzing schießt hier, offenbar von einem enormen Mitteilungsbedürfnis getrieben, halt weit über's das Ziel hinaus. Da kann man sich nämlich gleich ein Sachbuch kaufen, wenn man sich wirklich ernsthaft mit der Thematik befassen will.
Ungefähr zweihundert der insgesamt fünfhundert Seiten halte ich für vollkommen überflüssig. Aber die restlichen dreihundert Seiten haben es dafür wirklich in sich.
Was mich außerdem an „Die dunkle Seite“ nervt, ist dieses ständige, schwülstige Liebesgesülze. Kann aber auch daran liegen, dass ich für so was zur Zeit einfach nicht empfänglich bin. Ob eine Frau, die von einem gewalttätigen Ehemann geschieden wurde, sich allerdings ausgerechnet in einen ehemaligen Fremdenlegionär verliebt ... Nun ja, dann nehmen wir das halt mal so hin.
So, jetzt noch ein wenig Französisch-Nachhilfe: „Mon Chéri“ sagt der Mann zu seiner Frau bei Schätzing. Sollte er nicht lieber „Ma Chérie“ sagen? Also „ma“ für meine, weil weiblich?
So habe ich es jedenfalls auf dem Gymnasium gelernt. Französisch können Lektorinnen also auch nicht ...


Der Zementgarten. SZ-Bibliothek Band 31
Der Zementgarten. SZ-Bibliothek Band 31
von Ian McEwan
  Gebundene Ausgabe

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein Punkt - für das Druckbild, 6. August 2012
Um es vorweg zu sagen: Ich will hier nicht die Geschichte oder den Autor kritisieren, sondern die Herausgeber. Ich bin keine Brillenschlange, wie es so schön heißt, aber ich empfinde die kleine Schrift, das eng gepresste Druckbild, als Zumutung. Die Schrift ist so klein, dass sie unangenehm zu lesen ist. Jede einzelne Seite ist so vollgedruckt, dass es gedrungen wirkt. Offenbar geschah dies aus Platzgründen. Ich rate daher vom Kauf dieser Ausgabe ab, es sei denn man will seine Augen überanstrengen.


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