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Beiträge von iwoelbern
Top-Rezensenten Rang: 388.362
Hilfreiche Bewertungen: 675
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Rezensionen verfasst von "iwoelbern"
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Bizarre Klänge, skurile Schönheit!, 27. September 2002
Es fiele mir sehr schwer, sollte ich Björks Musik mit einer anderen Band vergleichen oder auch nur in eine der Schubladen des Musikgeschäfts einordnen. Sie hebt sich schon deutlich vom gängigen Einheitsbrei ab! Da ich die Musik der 'Sugarcubes' kaum kannte, war ich recht unbedarft beim Kauf der CD, trotzdem haben mich die eher unorthodoxen, teils bizarren Arrangements und die unglaubliche Stimme Björks schnell überzeugt. Die Musik lebt von der allgegenwärtigen, seltsamerweise lebensbejahenden Melancholie, die für sich eine skurile Schönheit ausmacht und trotz ihrer Unerbittlichkeit wohlwollend auftritt. Sowohl die schnelleren als auch die ruhigeren Lieder treffen ins Schwarze. Eine wirklich gute Mischung!
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5 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Schwermütig und dunkel!, 25. September 2002
Mit "Spleen and Ideal" schafft Dead can dance ein wahrhaft dunkles, schwermütiges Werk. Dieses ist Musik die stimmungsmäßig viele Tiefen durchwandert, die sich bedeckt mit dem bleiernen Mantel von Verlust, Resignation und Frustration. Die CD ist ein typisches Dead can Dance Produkt, sicherlich aber nicht geeignet für leichte Gemüter und labile Personen. Für Rollenspieler hingegen schon beinahe ein Muss! Gerade auf dieser CD kann man erleben, wie kraftvoll Gesang sein kann, wie anders Musik klingen kann, wenn man abseits des Mainstream sucht. Für mich ist die CD eine echte Bereicherung meines musikalischen Fundus, durch die absolut düstere Stimmung jedoch gehört sie nicht unbedingt meistgehörten - und wird sie wohl auch nie.
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Behind The Gardens
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| Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt. |
| Preis: EUR 20,44 |
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Entspannung pur!, 23. September 2002
"Behind the gardens..." ist Andreas Vollenweiders Erstlingswerk. Dieser Versuch, mit Elektro-Harfe, Geräuscheinspielungen und anderen mitunter exotischen Klanginstrumenten ein spielerisches, poetisches Musikwerk zu schaffen, fand mehr Anerkennung, als erwartet worden war. Und das zu recht, wie ich finde. Am ehesten lässt sich die Musik New age und Meditation zuordnen, eigentlich aber wird diese Schublade Vollenweider aber nicht gerecht. Irgendwie ist sie eben doch eine Klasse für sich. Auch wenn "Behind the gardens ..." noch nicht ganz so erzählerisch und abwechslungsreich ist wie die nachfolgenden Werke, so ist die CD doch richtungsweisend und eine wahre Größe, die Apetit macht auf mehr. Ohne flach oder langatmig zu sein, strahlt die CD eine beruhigende, entspannende Stimmung aus und verköpert eine energiegeladene, frohsinnige Leichtigkeit. Unweigerlich erinnert sie an einen Sommertag im Freien, an Urlaub.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Einen Kauf wert..., 18. September 2002
Um es vorwegzunehmen: Das wieder auferstandene Fischer-Z ist nicht mehr mit dem alten Fischer-Z zu vergleichen, und ähnlich verhält es sich auch mit dieser Solo-CD, wenn man sie mit den alten Watts-Solo-Werken vergleicht. Die alten Anfang 80er Scheiben sind eine Klasse für sich, und wahrscheinlich ist es nicht fair, die neueren Platten überhaupt damit vergleichen zu wollen. Skeptisch war ich daher auch beim Kauf dieser CD. Und in der Tat lässt sich "13 stories..." im Vergleich zu etwa "One more twist" vergleichsweise gleichmäßig plätschernd an. Den Kauf aber war sie trotzdem allemal wert, denn John Watts hat von seinen Songwriter-Qualitäten nichts eingebüßt. So ist diese CD nicht mehr ganz so gesellschaftlich oder politisch gefärbt, wie frühere Werke, sondern liefert einfach das, was der Name verheißt: Eine Sammlung von erzählten Geschichten.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Mehr Groove als Vollenweider gut tut, 18. September 2002
Was soll man über Vollenweider noch erzählen: Sein virtuoses Harfenspiel und die Mischung mit teilweise exotischen Klängen ist weithin bekannt, und dies sicher nicht nur in Kreisen der New Age Liebhaber und Freunde meditativer, spielerischer Entspannungsmusik. Natürlich wirkt auch diese CD erholsam auf das Gemüt und kommt den Erwartungen nach, fantasievolle, erzählerische Melodien zu bieten. Neu für Vollenweider ist auf dieser Scheibe der Einsatz des Schlagzeugs, der den Stücken mehr Groove, Rhythmus und Stärke verleit. Kraftvoll wäre die Musik allerdings auch ohne Schlagzeug gewesen. Wahrscheinlich hätte sie dann etwas weniger diesen kommerziellen Beigeschmack erhalten, der zu Lasten der filigranen Leichtigkeit geht, die der Musik Vollenweiders sonst innewohnt. Hätte er es doch besser weggelassen...
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein fantastischer Traum, 16. September 2002
Man legt die CD ein, man drückt auf Play... nichts passiert. Erst nach und nach dringen Töne ans Ohr: Schritte, Wassertropfen, Stimmen, Hall... langsam mischt sich nun die wohltuende Harfenmusik unter und nimmt das Zepter in die Hand. Und schon beginnt eine Reise in einen fernen Traum. "Caverna Magica" ist eines der früheren Werke Vollenweiders, gleichsam aber auch eines der besten! Spielerisch, abwechslungsreich, fremdartig und fantasievoll mischen sich elektronische Harfe und andere - teils exotische - Instrumente und verschmelzen in erzählerischer Weise zu einem harmonischen Ganzen. Vollenweider macht eine ruhige, beschauliche und irgendwie auch filigrane Instrumentalmusik. Meditation und New Age wären wohl am ehesten die Schubladen, in welche die Musik passen würde - damit aber würde man sie nur unzureichend klassifizieren. Irgendwie ist es eine Musik für sich, und "Caverna Magica" ist sicher eines der gelungensten Produktionen Vollenweiders.
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4.0 von 5 Sternen
Unverkennbar aber nicht herausragend, 16. September 2002
Ein sich treu bleibender Gandalf präsentiert einmal mehr beruhigende, entspannende Musik zum Zurücklehnen und Augen Schließen. Mit insgesamt 15 Stücken und einer Gesamtspieldauer von über 70 Minuten bekommt man auf dieser CD eine Menge chill-out und Besinnlichkeit geboten. Trotzdem bleibt die CD hinter anderen Werken des Interpreten zurück, denn diese 70 Minuten bergen mitunter auch Längen. Es fehlen ein wenig die wechselnden Stimmungen und die malerische Fantasie. Die Musik ist durchweg schön, aber nur stellenweise auch mitreißend. Mit "Titaptawa" gelingt ein starker Auftakt, der danach nicht mehr erreicht wird.
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Book of Roses...
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| Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt. |
| Preis: EUR 32,49 |
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Hut ab vor diesem Meisterwerk!, 9. September 2002
Schon zuvor hat Andreas Vollenweider oft und eindrucksvoll bewiesen, dass Harfenmusik keinesfalls mit langweilig oder trocken gleichzusetzen ist. Mit extravaganten Instrumenten und Klängen, eingebettet in sein Harfenspiel hat Vollenweider eine Musik geschaffen, die bislang einzigartig und unvergleichbar ist. "Book of roses" ist eine Komposition ganz besonders virtuoser Art, und wer Vollenweiders Musik schätzt, wird spätestens bei dieser CD ehrfurchtsvoll sein Haupt senken. Die einzelnen Stücke fügen sich beinahe nahtlos zu einer fantasievollen Geschichte in 4 Kapiteln zusammen. Sowohl die Stücke selbst auch auch die Überleitungen sind wunderbar gelungen und regen Fantasie und Herz dazu an, dieser Erzählung zu folgen und sich in ihr zu verlieren. Beeindruckend in besonderem Maße ist die weibliche Stimme, die in einigen Szenen befremdlich und gleichsam bedrohlich an agressive Fabelwesen erinnert. Im Gesamteindruck hat sich Vollenweider selbst übertroffen. Reichten zur Bewertung in manchen Glücksfällen 5 Sterne nicht aus, würde ich hier gar einen 7. Stern bemühen, gäbe es die Möglichkeit...
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Fantastische Reise in eine fremde Welt, 9. September 2002
Unverkennbares Merkmal für die Musik Andreas Vollenweiders ist seine elektronisch verstärkte Harfe, die er virtuos beherrscht. Doch auch die Einmischung bizarrer Töne oder real wirkender Klänge aus der Abgeschiedenheit der Natur sind für Vollenweider durchaus typisch. "White winds" setzt beides einmal mehr gekonnt in Szene, so dass die CD nicht einfach nur meditative Entspannungsmusik ist, sondern Emotionen vermittelt und plastische Bilder im Geiste erzeugt. Bilder, die Geschichten einer fiktiven, teils wunderschönen, teils unwirtlichen Welt erzählen. In meinen Augen eine der "rundesten" musikalischen Erzählungen Vollenweiders nach "Book of roses".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Entspannung zwischen Traum und Wirklichkeit, 9. September 2002
Gandalf wie man ihn kennt: Fantasievolle, beruhigende Klänge im Gewand entspannender, verspielter meditativer Musik. Man taucht ein in eine Traumwelt, die überwiegend malerisch-wohltuend daherkommt und einlädt, sich entspannt zurückzulehnen und bei einem Tässchen Tee die Augen zu schließen. Dabei ist die Musik keinesfalls eintönig oder langweilig, denn wie es sich für eine Traumwelt gehört, wechseln Frohsinn und melancholische Elemente einander ab. Die CD wird ihrem Titel somit vollauf gerecht.
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