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Rezensionen verfasst von
Christian Thöing (c.thoeing@web.de) (Detmold, Deutschland)

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Myst 3: Exile
Myst 3: Exile

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung der Klassiker Myst & Riven, 8. Oktober 2001
Rezension bezieht sich auf: Myst 3: Exile (Computerspiel)
Lange haben die Fans darauf gewartet, und dann war es endlich da -- und musste auch gleich viel mehr oder weniger harsche Kritik einstecken. Die amerikanischen Rezensoren hatten zunächst nicht allzu viel Gutes verlauten lassen, von Problemen hier und Bugs da bis zu Kritik an den zu einfachen Rätseln usw. Mir schwante Grausliges! Alle Fans und die, die es werden wollen, kann ich hier und jetzt -- Presto sei Dank -- beruhigen: Myst III ist ein wirklich gelungenes, solides Render-Adventure im Stil von Myst & Riven. Grafik und Sound sind erwartungsgemäß hervorragend, vor allem die 360°-Panorama-Sicht macht sich gut. Die Rätsel sind diesmal wirklich fair -- es gibt einfache und etwas schwerere, für jeden etwas (Riven hat ja bekanntlich den Begriff "harte Nuss" mit den _ausgesprochen_ anspruchsvollen Rätseln neu definiert). Meiner Meinung nach kommt Myst III zwar nicht ganz an Riven heran -- dazu fehlt dem Spiel jener Tiefgang, der Riven so einzigartig zu machen vermochte --, ist aber nichtsdestoweniger adäquat umgesetzt worden und bietet, neben der sehr überzeugenden Darstellung von Brad Dourif, Einiges an Spannung und Rätselraten. Allen Adventure-Fans sei dieses Spiel daher mit Wohlwollen ans Herz gelegt, und lasst uns hoffen, dass es noch ein weiteres Sequel geben wird.


Security
Security
von Dean R. Koontz
  Taschenbuch

4.0 von 5 Sternen Gute Idee, 11. November 1999
Rezension bezieht sich auf: Security (Taschenbuch)
Da hatte er eine gute Idee gehabt: Ein Computer möchte ein Mensch werden. Dean Koontz ist dabei vor allem die Beschreibung der "Persönlichkeit" des Computers gelungen, der zwar behauptet, sich auf die Seite der Menschen zu stellen, in Wahrheit jedoch ziemlich egoistisch und skrupellos ist. Nur das Ende hätte er interessanter gestalten können. Trotzdem ein interessantes Buch, kurzweilige Unterhaltung eben.


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