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Rezensionen verfasst von
teekay "T."

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High Strung - Unter Hochspannung
High Strung - Unter Hochspannung
Preis: EUR 5,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nette, aber harmlose Geschichte ohne echten Kult-Flair, 12. November 2011
Rezension bezieht sich auf: High Strung - Unter Hochspannung (Audio CD)
Natuerlich kann man die Tatsache nicht ungeschehen machen, dass die Folge 2011 erschienen ist. Denn im VERGLEICH zu den aktuellen normalen Serienfolgen und im VERGLEICH zu den beiden anderen 'verschollenen' Folgen schneidet 'Highstrung' eigentlich gut ab. Die Verwicklungen um den Radio-Lumpensammler-Preis sind geradlinig und flott erzaehlt, die Folge ist mit gut 50 Minuten nicht zu lang, der Raetselaspekt wird nicht ueberstrapaziert und es gibt ja auch ein paar Reminiszenzen an die 'gute, alte Zeit', da ein paar wenige alte Musikstuecke im Hintergrund mitlaufen und Madonna-Bilder und Walkmen erwaehnt werden ;). Es liegt aber eben in der Natur der Vorlage, dass am Ende doch nur eine Folge herauskommt die gut in die 50er und 60er Folgen passen wuerde und die nicht zu den staerksten der Reihe gehoeren, als man zum Ende der 80er Jahre mit dem Weiterfuehren der Serie kaempfte. Aehnlich wie beim 'Hoellischen Werwolf' oder den 'Comic-Dieben' wird mehr gesucht als ermittelt und mehr 'rumgerannt' als recherchiert und kombiniert. Die Drei haben keinen offiziellen Auftraggeber in diesem Fall, der Verdaechtige ist schnell klar und es scheint mehr um Autos, Freundinnen und Musik zu gehen als um einen Kriminalfall-so waren die in den USA eher weniger erfolgreichen 'Crimebusters'-Vorlagen eben. Die Produktion ist gut, aber die eingesetzte Musik soll wohl nach 80er Jahren klingen-denn mit 'Originalmusik' hat das wenig zu tun. Die Sprecher sind gut-schoen, Marek 'Funk Fuchs' Harloff mal wieder zu hoeren-auch wenn das nun nicht gerade eine 'Kultstimme' aus der Serie ist. Juliane Szalay spricht wieder Kelly-eine Figur an der sich ja seit jeher die Geister scheiden. Besonders gelungen finde ich ihren Auftritt nicht und die Semmelrogge-Stimmen liegen mir auch nicht so, vorallem, weil das ueberhaupt keine 'Radiostimme' ist die 'Stinky' hier vortraegt. Im VERGLEICH zu dem was heute geboten wird koennte man auch vier Sterne vergeben, aber als Teil des Gesamtwerkes bin ich zurueckhaltender-die 'Verschollen'-Faelle waren relativ viel Marketing-Wirbel um eher mittelmaessige Faelle aus einer nicht ganz unproblematischen 'Findungszeit' der Serie.


Der mysteriöse Verlobte (45)
Der mysteriöse Verlobte (45)
Preis: EUR 12,93

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Locker-leichte Krimiunterhaltung mit kleinen Schoenheitsfehlern, 25. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Der mysteriöse Verlobte (45) (Audio CD)
Wie so oft bei Lady Bedfort Hoerspielen gibt es wenig zu kritisieren. Die Geschichte um eine Vergiftung und einen moeglichen Heiratsschwindler bildet den Hintergrund fuer ein sympathisches, unaufgeregtes und unterhaltsames Hoerspiel wie man es aus dem Hause hoerplanet gewohnt ist. Da der eigentliche Kriminalfall eher etwas harmlos ist, ist es prima, dass ein paar private Handlungsstraenge eingebaut werden die Vivien, Lady Bedfort, Inspektor Miller, Gomery und den zugereisten McBrian nett zusammen bringen. Tim Denham habe ich dagegen nicht sonderlich vermisst. Musik und Akustik stimmen und natuerlich sind auch die Sprecher gut aufgelegt-allerdings gibt es bei der Auswahl leichten Punktabzug. Draeger, Gross und Schulz-Vobach sind sehr haeufig am Start und Riehemann war ebenfalls schon mehrmals im Einsatz. Ein bissche mehr Abwechslung wuerden geraden bei den 'leichteren' Faellen gut tun. Da es 3,5 Punkte nicht gibt, gebe ich einen kleinen Fan-Bonus ;)!


Der panische Maler (46)
Der panische Maler (46)
Preis: EUR 11,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Highlight. Verworrenes Krimispiel mit fragwuerdigem Motiv, 24. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Der panische Maler (46) (Audio CD)
Nachdem Vivien mitten in der Nacht einen Hilfeanruf von einem alten Studienfreund erhaelt macht sie sich umgehend zu seinem Landsitz auf. Dort trifft sie nicht nur auf die Schwester des Malers, sondern auch auf ein paar bedrohliche Situationen. Als Lady Bedfort und Inspector Gomery ihr zu Hilfe eilen kommt es zu einem dramatischen, lebensbedrohlichen Finale.
[Achtung! Enthaelt einige mittelgrosse Spoiler]
Soweit liest sich das ja ganz gut, aber die Umsetzung ist bestenfalls mittelmaessig gelungen. Geldfaelscher mit Druckmaschinen im Keller ist was fuer die Falschmuenzer vom Maeuseweg aber nichts fuer das 21. Jahrhundert. Und das eigentliche Motiv ist dann die verschmaehte Liebe zu Vivien an dessen Wahnsinn der Maler 15 Jahre gearbeitet hat. Wirklich ueberzeugend wirkt das nicht, vorallem die 180-Grad-Wendung in der Bruder-Schwester-Beziehung erscheint nicht logisch. Gomery tappt dann auch brav in eine Anfaengerfalle, aber am Ende wird alles gut...Inspector Miller habe ich schmerzlich vermisst in dieser Folge und hier hat man eine schoene Gelegenheit verschenkt ihn und Vivien einander naeher zu bringen. Tim Denham dagegen habe ich nicht wirklich vermisst. Die Kabbelein zwischen Gomery und der Lady sind nett, aber harmlos und der Rausschmeisser-Gag ist nach allem was passiert ist, unfreiwillig unkomisch. Die engagierten Sprecher, gute Musik und ein kleiner Fan-Bonus retten die Folge vor dem 'Daumen runter', aber das ist sicherlich keine Folge, die in meinem CD-Player oefter rotieren wird und selbst fuer Fans ist die Folge nicht mehr als ein Lueckenfueller im Regal. 2,5 Punkte.


Sherlock Holmes, Folge 2: Spuk im Pfarrhaus
Sherlock Holmes, Folge 2: Spuk im Pfarrhaus
Preis: EUR 9,97

7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nettes Gruselkabinettstueckchen-aber ohne echten Holmes-Faktor, 21. Oktober 2011
Auch der zweite neue Holmes-Fall ist noch kein Meisterstueck. Natuerlich gibt es schlimmeres im Hoerspiel-Leben als mit dem Gruselkabinett verglichen zu werden, aber der Fall erinnert staerker an die juengsten Aylmer Vance Geisterseher Veroeffentichungen als an eine klassische Conan Doyle Sherlock Holmes Vertonung. Der titelgebende Spuk im Pfarrhaus ist nett inszeniert, aber auch relativ leicht durchschaubar. Das dramatische Finale ist sicherlich ein kleiner Hoehepunkt-auch wenn man ich mich danach gefragt habe, warum der Pfarrer sich ueberhaupt an Holmes gewandt hat. Der geneigte Hoerer weiss, dass Titania seit ca. 60 Folgen schoene Gruselkabinette abliefert und Sprecher, Musik und Akustik sind auf dem gewohnten Standard, was manchen sicherlich zur Hoechstpunktzahl greifen laesst. Aber es ist nunmal eine neue Serie, es ist nunmal Holmes und der ist nunmal der genialste Detektiv der nicht mit-ermittelt, sondern immer der Handlung eine Nasenlaenge voraus ist. So bleiben die beiden Auftaktfaelle nicht wirklich in Erinnerung und reihen sich ein in eine lange Reihe von guten Gruselproduktionen. Titania muss staerker am Profil arbeiten um einen klaren Kaufanreiz zu schaffen, denn Holmes und Watson sind mehr als nur 'Sidekicks' des Gruselkabinetts!


Sherlock Holmes, Folge 1: Im Schatten des Rippers
Sherlock Holmes, Folge 1: Im Schatten des Rippers
Preis: EUR 9,97

6 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sherlock Holmes jagt Jack The Ripper nicht so wirklich, 17. Oktober 2011
Die erste Folge der neuen Titania-Vertonungen laesst eindeutig Spielraum nach oben zu, denn trotz einer gewohnt professionellen Umsetzung bleibt vorallem Holmes relativ blass, fast lethargisch, im Hintergrund und gibt sich fast schon nonchalant, dass er eines der groessten Verbrechen der Neuzeit nicht loesen konnte. Die Suche nach Watson im Londoner Eastend bildet einen guten Einstieg und man findet einen geschickten Einstieg, warum Watson am Ende wieder bei Holmes und Mrs. Hudson (Regina Lemnitz mit groesserem Sprecherpart) in die Baker Street einziehen. Aber ermitteln tut er dann doch nicht, der groesste Detektiv aller Zeiten. Watson bemerkt zum Ende hin sehr richtig, dass Holmes eher wie ein Zuschauer wirkt und seine Genialitaet ueberhaupt nicht ins Spiel kommt. Sicherlich tut ein bescheidenerer Holmes auch mal gut, der nicht gleich beim ersten Blick erkennt, dass die Schnitte von einem oesterreichischen Skalpell die vorallem an Osttiroler Universitaeten im Jahr 1870 von Professor Oberthuer benutzt wurden (oder wie er es sonst eben so herleitet...) zugefuegt wurden, aber das Holmes so gar nicht seinen klugen Kopf einsetzt ist ungewoehnlich. Der Fokus liegt auf den grausigen Morden und der Hilflosigkeit der Polizei. Dass Titania es wie immer gut hinbekommt das viktorianische England klanglich entstehen zu lassen und Tennstedt (Holmes), Bierstedt (Watson), Stark (Inspektor) und Lemnitz (Mrs. Hudson) gute Sprecher sind muss einem aber kein weiterer Hoerspielkauf wert sein. Um auf dem hart umkaempften Holmes-Hoerspielmarkt zu punkten muss man in den naechsten Folgen deutlich zulegen.


Schlussblende
Schlussblende
von Val McDermid
  Audio CD

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser kann man ein Thriller-Hoerspiel nicht inszenieren, 4. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Schlussblende (Audio CD)
Ich habe im Laufe der Jahre schon das eine oder andere Hoerspiel gehoert und bin ueberrascht, dass es zu Schlussblende noch keine inhaltliche Rezension gibt. Paradoxerweise kann man eigentlich gar nicht so viel schreiben, denn Sven Stricker's Produktion ist wie so oft sehr nahe dran am perfekten Hoerspiel. Ueberzeugende Charaktere, Spannung mit psychologischem Tiefgang der nie auf Horror-Effekte setzt und eine musikalische Begleitung die immer passend ist und die Handlung voran treibt. Das kennt man zum Beispiel auch von Stricker's Wallander-Vertonungen im hoerverlag. Was ich besonders beachtlich finde ist, dass die Handlung fast jede Stereotypen-Klippe gut umschifft. Ein Team von Polizei-Profilern um einen Psychologen mit eigenen Problemen und die Suche nach einem Serienmoerder junger Maedchen sind erstmal nicht die innovativsten Zutaten fuer einen Thriller, aber Sven Stricker und dem tollen Sprecher-Cast gelingt es, das Thema so umzusetzen, dass lebendiges 'Ohrenkino' entsteht und man nicht das Gefuehl hat eine Folge einer Vorabend-Krimiserie vertont zu haben. Auch wenn es offenbar schwierig ist 'Erwachsenen Hoerspiele' an den Kunden zu bringen, so kann ich dieses tolle Hoerspiel auch nicht-Hoerspielfans sehr empfehlen. Spannende, werbefreie, intelligente Unterhaltung ist garantiert!


Gruselkabinett - Folge 56: Aylmer Vance Neue Abenteuer eines Geistersehers (Teil 1 von 2)
Gruselkabinett - Folge 56: Aylmer Vance Neue Abenteuer eines Geistersehers (Teil 1 von 2)
Preis: EUR 9,97

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zwei harmlose Faelle in bekannter Titania-Umsetzung, 4. Oktober 2011
Es scheint ja bei vielen Fans einen '5 Sterne Reflex' zu geben, wenn um das Gruselkabinett geht. Aber die beiden neuen Faelle von Aylmer Vance sind derart spannungsarm und vorhersehbar, dass die gewohnt gute Atmospaehre kaum noch etwas raus reissen kann. Die Vampir-Geschichte und eine Fremdgeh-Eifersuchts-Story wirken, man moegen mir das Wortspiel verzeihen, ziemlich ausgelutscht. Gerade die erste Geschichte kommt so gar nicht in Gang...merkwuerdige Male am Hals-was kann das nur sein?! Hier bedient man sich auch dem Ansatz den man von Holmes und Watson schon kennt: Vor dem knisterenden Kaminfeuer wird gemuetlich erzaehlt. Das waren auch bei Maritim eher die weniger spektakulaeren Holmes-Folgen die sich dieses Stilmittels bedienten. Die zweite Geschichte ist kuerzer, etwas actionreicher aber vom Motiv her vorhersehbar und wenig 'geistreich'. Das Soundesign und die Sprecher stimmen wie immer, aber der Unterhaltungswert haelt sich in Grenzen, da ich das Gefuehl hatte diese Geschichten schon mehr als einmal gehoert zu haben.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 12, 2014 11:02 AM MEST


Folge 149/Der namenlose Gegner
Folge 149/Der namenlose Gegner
Preis: EUR 7,99

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Runde Sache, aber als 'Kinderfall' sicherlich nicht jedermanns Ding, 30. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Folge 149/Der namenlose Gegner (Audio CD)
Ich finde den neuesten Fall der Drei aus Rocky Beach etwas schwer einzuordnen. Kari Erlhoff hat eine gute Buchvorlage abgeliefert und das macht ja oft viel aus. Auf der anderen Seite wirkt der Fall seltsam 'kindlich' und koennte fast schon bei den Drei Fragezeichen Kids angesiedelt sein. Aber der Reihe nach: Der rahmengebende Fall faengt als eher harmloser Nachbarschaftsstreit an-und wird auch im Verlauf nicht unbedingt spektakulaerer. Klassische Ermittlungsarbeit an Raetseln findet nicht statt und gerade das Motiv sorgt am Ende dafuer, dass der Fall sehr anders und auch moderner rueber kommt-vielleicht eher wie ein guter TKKG-Fall. Der Aufhaenger ist natuerlich Bob's zweiter 'Haschemiten-Fuerst' im Kopf-und die 'Silberne Spinne' (die aelteren Hoerer werden sich erinnern ;)) wird ja sogar explizit erwaehnt. Aber bereits zur Mitte des Falls wird Bob 'gerettet' (unter Einsatz eines wuchtigen Orchesterstueckes das beinahe wie ein ironischer Seitenhieb klingt) und es fehlt ein bisschen die Spannung, ob und wie Skinny Norriss sein 'Werkzeug' denn nun benutzt-ausser, dass er ihn zum Rauchen animiert! Von einer 'harten Probe' fuer das Trio habe ich eigentlich nichts gehoert. Aber insgesamt stimmt die Atmosphaere, die eher unbekannten Nebensprecher leisten solide Arbeit, nur wird es nie spannend oder geheimnisvoll. Ich will nicht automatisch sagen 'besser' als viele der aktuellen Folgen, sondern anders, kindergerechter. Fuer Zwischendurch kann man da vielleicht sogar 4 Punkte vergeben, ich hoffe aber nicht, dass da ein Trend ensteht, denn die drei Fragezeichen sind keine radfahrenden Kinder mehr...
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 4, 2011 7:30 PM MEST


174/Doppelgänger auf der Rennbahn
174/Doppelgänger auf der Rennbahn
Preis: EUR 10,14

7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Den leichten Aufwaertstrend stoppt Minningers 'Wer tauschte das Millionenpferd?', 24. September 2011
Rezension bezieht sich auf: 174/Doppelgänger auf der Rennbahn (Audio CD)
Nachdem die neuen Buchautoren einen guten ersten Eindruck hinterlassen haben kommt mit Andre Minninger's neuestem Hoerspiel wieder ein kleiner Rueckschlag. Ziemlich uninspiriert wird 'Wer raubte das Millionenpferd?' neu aufgelegt. Die Geschichte ist recht spannungsarm erzaehlt, die knapp 60 Minuten Spielzeit sind wie so oft ein bisschen viel und bei der Loesung vetraut man recht plump auf die Doofheit der Gauner, anstatt auf TKKG's Ermittlungsarbeit. Gerade die Gangster-Dialoge am Anfang lassen kein Nostalgie-Gefuehl aufkommen und die Weihnachtsatmosphaere wirkt ein bisschen verkrampft-wer geht schon bei klirrender Dezember-Kaelte zu Pferderennen, Gartenparties oder Gestuets-Besichtigungen? Opa, Entschuldigung, Vater Glocker ist wie schon mehrmals angemerkt zu alt, aber zum Glueck sorgen Regina Lemnitz, Lutz Mackensy und Henry Koenig (der wird ja auch nicht juenger...) fuer gute Momente in den Nebenrollen. Auch die vier Hauptsprecher geben sich keine Bloesse, auch wenn Gaby's Pferdeliebe zu Vivaldi ein bisschen ueberhoeht wirkt (Tierschutz und so?) und man bei Tim immer Angst haben muss, dass er zu sehr zum verliebten Gecken wird. Das alles kann nicht ueber eine recht belanglose Folge hinwegtaeuschen. Das Niveau der 150er-Folgen wird erreicht-aber mehr als 2x habe ich da keine Folge gehoert.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 25, 2011 10:43 PM MEST


Penny,Folge 11 [Musikkassette]
Penny,Folge 11 [Musikkassette]

3.0 von 5 Sternen Die Serie hat bessere Folgen, 20. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Penny,Folge 11 [Musikkassette] (Hörkassette)
Fuer mich ist das die bisher schwaechste Folge, weil doch sehr viel Hawaii-Potential verschenkt wird und die Story um Gretchen's psychische Erkrankung ziemlich unrealistisch wirkt. Eigentlich klingen 'Hawaii', 'Filmaufnahmen' und 'Wal' doch recht vielversprechend, aber in der ersten Viertelstunde geht es erstmal um einen unbekannten Tierquaeler und die uebergewichtige Gretchen die es in der Schule schwer hat. So wichtig Tierschutz und Tierliebe sind, aber Penny erinnert mich hier ein bisschen an George von den Fuenf Freunden die ja auch immer ein ziemliches Gewese um Timmy macht. Als es dann endlich zur Hochzeit der Oma nach Hawaii geht hatte ich schon grosse Hoffnungen. Aber die Story kommt nicht in Gang. Weder haben Dr. Moosburger, seine Frau noch der neue Ehemann der Oma Sprecherparts und Chris (Stefan Broenneke) klingt so hoelzern, dass ich ihn mir kaum mehr als Locke's Bruder Mike vorstellen konnte. Es gibt zwar eine tolle Tauch-Szene mit dem Wal, aber das war's dann auch. Am Ende geht es wieder um Penny's Hunde und Gretchen entpuppt sich als bipolare Tierquaelerin. Alles in allem fehlt hier das gewisse etwas. Die Sprecher bleiben blass, Hawaii wird kaum in die Handlung eingebaut und es geht ausschliesslich um Penny's Hunde. Hinzu kommen einige Dialoge und Dialog-Versatzstuecke die ich genauso aus anderen H.G. Francis Drehbuechern kenne, z.B. TKKG, Drei Fragezeichen oder Tom & Locke. 3 Sterne und die Hoffnung, dass man sich auf der 'Zielgeraden' noch mal ins Zeug legt, denn die Serie hat Potential zu mehr!


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